Vereinslegende Achim Stocker
01.11.2018 - 09:52 Uhr
Heute ist der Todestag von Achim Stocker, ohne den unser SC nicht annähernd das wäre, was er heute ist.
(Ich habe leider keinen Thread zu unserem langjährigen Präsidenten gefunden -kann das sein? - darum diese Neuerstellung).
Always remember: Achim Stocker !
(Ich habe leider keinen Thread zu unserem langjährigen Präsidenten gefunden -kann das sein? - darum diese Neuerstellung).
Always remember: Achim Stocker !
Dieser Beitrag wurde zuletzt von baya7 am 01.11.2018 um 09:54 Uhr bearbeitet
31.10.2019 - 23:01 Uhr
Zitat von baya7
Heute ist der Todestag von Achim Stocker, ohne den unser SC nicht annähernd das wäre, was er heute ist.
...
Always remember: Achim Stocker !
Heute ist der Todestag von Achim Stocker, ohne den unser SC nicht annähernd das wäre, was er heute ist.
...
Always remember: Achim Stocker !
von der SC-hp :
Weggefährten und Fans gedenken Achim Stocker
Ein paar Erinnerungen, heutzutage zum Besten gegeben.
z.B. Ein Mitspieler erzählt, ein Spiel mit Achim Stocker, und was nach dessen Platzverweis passierte ...
01.11.2019 - 06:41 Uhr
Es war, am Vorabend des heutigen Todestages (mein Gott, sind es tatsächlich schon wieder 10 Jahre her ?) eine schöne, eine launige Veranstaltung, die auch , über das Wissenswerte und Anekdotische zu Achim Stocker hinaus, Fans und Spieler unterschiedlicher Generationen zusammen gebracht und einen Austausch mit ihnen ermöglicht hat . Ein Dankeschön
an die Veranstalter...
an die Veranstalter...
01.11.2019 - 12:39 Uhr
Auch wenn man meint, dass man die meisten Geschichten aus dem an Anekdoten so reichen Leben Achim Stockers schon gehört oder gelesen zu haben, so gibt es noch immer Begebenheiten, die das Bild vom ehemaligen Präsidenten nochmals erweitern. Meine beiden Highlights aus den Schilderungen von Frau Helen Hall-Salomon:
Zum einen die Vorstellung, dass nach einem fulminanten Heimsieg gegen einen Favoriten, das ganze Stadion, die Mannschaft und der gesamte Verein feiert, zwei oder drei Stunden nach Abpfiff der Vereinspräsident himself den Müll auf den Straßen der näheren Umgebung einsammelt. Man übertrage diese Szenerie in die heutige Zeit mit Handykameras und Youtube.
Zum anderen, dass die Sponsorentreffen in einem Nimburger Gasthaus beim Leberle essen stattfanden. Wenn hier in diesem Forum schon die regionale oder lokale Verankerung des Vereins angesprochen wird, darf man sagen, mehr lokaler Bezug als Leberle essen geht garnicht. Wenn sich früher, viel früher, die Honoratioren der Gemeinde sonntagvormittags nach der Messe zum Frühschoppen getroffen haben, durfte ein Leberle oder ein Sulz nicht fehlten. An der Zubereitung dieser Speisen zeigte sich die Klasse der Köchin oder des Kochs.
Hervorzuheben ist auch das Fazit von Martin Braun, der es ziemlich auf den Punkt brachte. "Ich glaube, die Werte, die Achim Stocker vertreten hat, lassen sich noch heute fast eins zu eins in diesem Verein wiederfinden." Ein größeres Kompliment kann man der aktuellen Vereinsführung nicht zukommen lassen.
Vor 1 1/2 Wochen als der Mannheimer Beschluß zur Stadionnutzung veröffentlicht wurde, mußte ich auch direkt an Achim Stocker denken und stellte mir vor, wie er darauf reagiert hätte, wenn er zuhause beim Studium des Videotextes auf die Meldung gestoßen wäre.
Das gleiche gilt auch für den Ex Präsidenten Fritz Keller. Da fehlte mir die Webcam in das Büro des neuen DFB Präsidenten.
Zum einen die Vorstellung, dass nach einem fulminanten Heimsieg gegen einen Favoriten, das ganze Stadion, die Mannschaft und der gesamte Verein feiert, zwei oder drei Stunden nach Abpfiff der Vereinspräsident himself den Müll auf den Straßen der näheren Umgebung einsammelt. Man übertrage diese Szenerie in die heutige Zeit mit Handykameras und Youtube.
Zum anderen, dass die Sponsorentreffen in einem Nimburger Gasthaus beim Leberle essen stattfanden. Wenn hier in diesem Forum schon die regionale oder lokale Verankerung des Vereins angesprochen wird, darf man sagen, mehr lokaler Bezug als Leberle essen geht garnicht. Wenn sich früher, viel früher, die Honoratioren der Gemeinde sonntagvormittags nach der Messe zum Frühschoppen getroffen haben, durfte ein Leberle oder ein Sulz nicht fehlten. An der Zubereitung dieser Speisen zeigte sich die Klasse der Köchin oder des Kochs.
Hervorzuheben ist auch das Fazit von Martin Braun, der es ziemlich auf den Punkt brachte. "Ich glaube, die Werte, die Achim Stocker vertreten hat, lassen sich noch heute fast eins zu eins in diesem Verein wiederfinden." Ein größeres Kompliment kann man der aktuellen Vereinsführung nicht zukommen lassen.
Vor 1 1/2 Wochen als der Mannheimer Beschluß zur Stadionnutzung veröffentlicht wurde, mußte ich auch direkt an Achim Stocker denken und stellte mir vor, wie er darauf reagiert hätte, wenn er zuhause beim Studium des Videotextes auf die Meldung gestoßen wäre.
Das gleiche gilt auch für den Ex Präsidenten Fritz Keller. Da fehlte mir die Webcam in das Büro des neuen DFB Präsidenten.
01.11.2019 - 12:53 Uhr
Quelle: www.transfermarkt.de
Freiburg gedenkt langjährigem Präsidenten Stocker: „Werte lassen sich heute noch finden“
Am Freitag jährt sich der Todestag von Achim Stocker zum zehnten Mal. Der gebürtige Konstanzer stand als Präsident von 1972 bis zu seinem Tod 2009 an der Spitze des SC Freiburg und führte den Klub 1978 zunächst in die damals geteilte zweite Liga sowie drei Jahre später in die seinerzeit neue eingleisige 2.Bundesliga. (...)
Am Freitag jährt sich der Todestag von Achim Stocker zum zehnten Mal. Der gebürtige Konstanzer stand als Präsident von 1972 bis zu seinem Tod 2009 an der Spitze des SC Freiburg und führte den Klub 1978 zunächst in die damals geteilte zweite Liga sowie drei Jahre später in die seinerzeit neue eingleisige 2.Bundesliga. (...)
01.11.2019 - 14:50 Uhr
In diesem Zuge mal eine Empfehlung:
https://www.youtube.com/watch?v=hIMdt96npRk
Auch wenn die Qualität nicht ganz so gut ist ein Muss diese Doku mal gesehen zu haben. Ab ca. Minute 9 geht es auch nochmal um die Zeit von Achim Stocker
https://www.youtube.com/watch?v=hIMdt96npRk
Auch wenn die Qualität nicht ganz so gut ist ein Muss diese Doku mal gesehen zu haben. Ab ca. Minute 9 geht es auch nochmal um die Zeit von Achim Stocker
01.11.2019 - 22:45 Uhr
Die Geschichte von Achim Stocker und der Dauerkarte *
Ein Freund von mir verschlug es mit Familie, in den 90-er Jahren, von Freiburg nach Heidenheim, Schuldienst. Wir hatten gut Kontakt, sein Sohn war also SC Freiburg Fan. Mit dem SC wurde es immer euphorischer, Finke war da, der grandiose Aufstieg 1993 mit über 100 Toren erlebte er aus der Ferne.
Wie das Leben so spielt, kehrte die Familie nach Freiburg zurück. Der Sohn hatte sich schon eine Stehplatz Dauerkarte besorgt. Und das war damals nicht einfach, eine DK war umgerechnet reines Gold. Aber es hatte geklappt, hurrah !
Als sie dann in Freiburg ankamen, zeigte sich die etwas lässige Seite des Sohnes, die Dauerkarte war verschwunden. Verschwindibus. Ein Drama. Verschlampt halt.
Wir hielten Rat, ich sagte ihm, ich gehe nicht hin, ER müsse persönlich das erledigen, unsere einzigste Chance.
Er war so 12 Jahre alt, musste seinen ganzen Mut zusammenreißen, aber er war mit mir gut beraten.
Ich schärfte ihm ein, nichts erfinden, sag es so wie es war, UND : vergesse nicht zu erwähnen, dass ihr aus Heidenheim hergezogen seit. Denn die Zeyer-Zwillinge kamen aus Gegend Heidenheim.
Gesagt getan, der Junge erzählte hinterher, er wurde in ein Büro gelotst, ich stelle mir vor, so ein Geschäfts-Vorverkauf-Strippenzieherberatungs-Raum, wo ganz salopp die Drähte zusammenliefen und die Verantwortlichen ungeniert halböffentlich den Laden managten.
Der Junge durfte sein Anliegen Stocker vortragen. Als er Heidenheim erwähnte, hat sich Finke rumgedreht und gemeint "Aah, da kommen doch die Zeyers her!" Aber Ziegelbauer und Gebhardt meinten "also da kann doch jeder kommen und einfach nach einer Dauerkarte fragen" , "ob das stimmt?", es ging etwas hin und her.
(Man muss wissen, die Karten waren damals nicht personalisiert. Auf gut deutsch : verloren ist WEG..)
Stocker hatte noch nichts gesagt, er ließ ein Wölkchen aus seinem Zigarillo, und sagte drei Worte :
"Gib ihm eine!"
Unfassbar, es erschaudert mich heute noch. Statt vielleicht einen Fan, verständlicherweise, zu verprellen,
zeigte er sich großzügig, voll Menschenkenntnis. Diese knappen Worte, voller Tragweite.
Der Sohn war in dieser Saison auch beim drittletzten Auswärtsspiel, als der höchstwahrscheinliche Absteiger SC Freiburg die letzten Spiele gewinnen musste, und ihm in Stuttgart der erste Sieg davon gelang, das 0:4 . Später wurde die Klasse tatsächlich gehalten, das Gute hatte gesiegt, der Junge hat seinen Beitrag geleistet und Stocker nicht enttäuscht, dank Stocker !
* diese Erinnerung (und weitere) hab ich mal im SC-Blog der Badischen Zeitung erzählt, aber die haben den Blog in der Versenkung verschwinden lassen. Unerhört !
Ein Freund von mir verschlug es mit Familie, in den 90-er Jahren, von Freiburg nach Heidenheim, Schuldienst. Wir hatten gut Kontakt, sein Sohn war also SC Freiburg Fan. Mit dem SC wurde es immer euphorischer, Finke war da, der grandiose Aufstieg 1993 mit über 100 Toren erlebte er aus der Ferne.
Wie das Leben so spielt, kehrte die Familie nach Freiburg zurück. Der Sohn hatte sich schon eine Stehplatz Dauerkarte besorgt. Und das war damals nicht einfach, eine DK war umgerechnet reines Gold. Aber es hatte geklappt, hurrah !
Als sie dann in Freiburg ankamen, zeigte sich die etwas lässige Seite des Sohnes, die Dauerkarte war verschwunden. Verschwindibus. Ein Drama. Verschlampt halt.
Wir hielten Rat, ich sagte ihm, ich gehe nicht hin, ER müsse persönlich das erledigen, unsere einzigste Chance.
Er war so 12 Jahre alt, musste seinen ganzen Mut zusammenreißen, aber er war mit mir gut beraten.
Ich schärfte ihm ein, nichts erfinden, sag es so wie es war, UND : vergesse nicht zu erwähnen, dass ihr aus Heidenheim hergezogen seit. Denn die Zeyer-Zwillinge kamen aus Gegend Heidenheim.
Gesagt getan, der Junge erzählte hinterher, er wurde in ein Büro gelotst, ich stelle mir vor, so ein Geschäfts-Vorverkauf-Strippenzieherberatungs-Raum, wo ganz salopp die Drähte zusammenliefen und die Verantwortlichen ungeniert halböffentlich den Laden managten.
Der Junge durfte sein Anliegen Stocker vortragen. Als er Heidenheim erwähnte, hat sich Finke rumgedreht und gemeint "Aah, da kommen doch die Zeyers her!" Aber Ziegelbauer und Gebhardt meinten "also da kann doch jeder kommen und einfach nach einer Dauerkarte fragen" , "ob das stimmt?", es ging etwas hin und her.
(Man muss wissen, die Karten waren damals nicht personalisiert. Auf gut deutsch : verloren ist WEG..)
Stocker hatte noch nichts gesagt, er ließ ein Wölkchen aus seinem Zigarillo, und sagte drei Worte :
"Gib ihm eine!"
Unfassbar, es erschaudert mich heute noch. Statt vielleicht einen Fan, verständlicherweise, zu verprellen,
zeigte er sich großzügig, voll Menschenkenntnis. Diese knappen Worte, voller Tragweite.
Der Sohn war in dieser Saison auch beim drittletzten Auswärtsspiel, als der höchstwahrscheinliche Absteiger SC Freiburg die letzten Spiele gewinnen musste, und ihm in Stuttgart der erste Sieg davon gelang, das 0:4 . Später wurde die Klasse tatsächlich gehalten, das Gute hatte gesiegt, der Junge hat seinen Beitrag geleistet und Stocker nicht enttäuscht, dank Stocker !
* diese Erinnerung (und weitere) hab ich mal im SC-Blog der Badischen Zeitung erzählt, aber die haben den Blog in der Versenkung verschwinden lassen. Unerhört !
01.11.2020 - 09:16 Uhr
Heute jährt sich wieder der Todestag von Achim Stocker. Ich möchte, wie jedes Jahr, daran erinnern und wie viele andere auch seiner gedenken - und wenn jemand wieder eine schöne oder auch nicht so schöne Erinnerung zum Besten geben möchte, gerne ...
01.11.2020 - 11:06 Uhr
Achim Stocker und die Dauerkarte die 2.
Mein Vater nahm mich schon in meiner frühen Kindheit zu SC-Spielen mit. Der Funke ist dann im September
87 auf mich übergesprungen. So war das 1:1 gegen Saarbrücken, Samy Sane machte damals das 1:1, mein
erstes Spiel an das ich mich wirklich erinnern kann.
Fortan war ich ein glühender SC Fan, bearbeitete meinen Vater manch weite Auswärtsfahrt zu unternehmen (Jena, Duisburg, Hamburg etc.) und auch Mitglied zu werden. So erlebte ich als Kind auch die Mitgliederversammlungen mit Achim Stocker im damaligen Dreisamblick vor max. 30 Mitgliedern.
Ich hatte auch schon vor meinem Vater eine Dauerkarte. Damals konnte man sich die wirklich noch aussuchen.. das war weit vor dem 1. Aufstieg.
Nach dem vorletzten Saisonspiel gegen Leipzig in der ersten Bundesligasaison verlor ich nach dem Spiel meine Karte ( die Karte war nicht aus Hartplastik wie heute, sondern aus Papier wo jedes Spiel noch abgeknipst wurde), welche sich auch in einem jämmerlichen Zustand befand.
In der 2. Liga hatte es immer gereicht seinen Namen auf der Geschäftsstelle zu sagen. Man war ja registriert und bekam seine neue. Nun nach dem 1. Bundesligajahr musste man seine alte Karte vorzeigen.
Als ich nun meine neue Karte vor der Saison holen wollte war diese bereits weg. Ein anderer hatte meine zerknüllte Karte gefunden und sich für mich ausgegeben. Andere Plätze gab es nicht. Das Stadion war bereits über Jahre ausverkauft und eine Dauerkarte galt als die härteste Währung in Südbaden.
Enttäuscht ging ich nach Hause und erzählte dies meinem Vater. Der sagte er würde mit Achim Stocker reden..
Dieser sagte dann: Das ist nicht in Ordnung wie das gelaufen ist. Ich kenne Sie und ihren Sohn schon seit Jahren.. Ich schau was ich machen kann..
So erlebte ich dann das 1. Heimspiel der neuen Saison mit meiner neuen Dauerkarte, es war das legendäre 5:1 gegen Bayern München.
Es sollten noch viele verrückte SC Jahre folgen.
Danke Achim Stocker!
Mein Vater nahm mich schon in meiner frühen Kindheit zu SC-Spielen mit. Der Funke ist dann im September
87 auf mich übergesprungen. So war das 1:1 gegen Saarbrücken, Samy Sane machte damals das 1:1, mein
erstes Spiel an das ich mich wirklich erinnern kann.
Fortan war ich ein glühender SC Fan, bearbeitete meinen Vater manch weite Auswärtsfahrt zu unternehmen (Jena, Duisburg, Hamburg etc.) und auch Mitglied zu werden. So erlebte ich als Kind auch die Mitgliederversammlungen mit Achim Stocker im damaligen Dreisamblick vor max. 30 Mitgliedern.
Ich hatte auch schon vor meinem Vater eine Dauerkarte. Damals konnte man sich die wirklich noch aussuchen.. das war weit vor dem 1. Aufstieg.
Nach dem vorletzten Saisonspiel gegen Leipzig in der ersten Bundesligasaison verlor ich nach dem Spiel meine Karte ( die Karte war nicht aus Hartplastik wie heute, sondern aus Papier wo jedes Spiel noch abgeknipst wurde), welche sich auch in einem jämmerlichen Zustand befand.
In der 2. Liga hatte es immer gereicht seinen Namen auf der Geschäftsstelle zu sagen. Man war ja registriert und bekam seine neue. Nun nach dem 1. Bundesligajahr musste man seine alte Karte vorzeigen.
Als ich nun meine neue Karte vor der Saison holen wollte war diese bereits weg. Ein anderer hatte meine zerknüllte Karte gefunden und sich für mich ausgegeben. Andere Plätze gab es nicht. Das Stadion war bereits über Jahre ausverkauft und eine Dauerkarte galt als die härteste Währung in Südbaden.
Enttäuscht ging ich nach Hause und erzählte dies meinem Vater. Der sagte er würde mit Achim Stocker reden..
Dieser sagte dann: Das ist nicht in Ordnung wie das gelaufen ist. Ich kenne Sie und ihren Sohn schon seit Jahren.. Ich schau was ich machen kann..
So erlebte ich dann das 1. Heimspiel der neuen Saison mit meiner neuen Dauerkarte, es war das legendäre 5:1 gegen Bayern München.
Es sollten noch viele verrückte SC Jahre folgen.
Danke Achim Stocker!
02.10.2021 - 22:54 Uhr
Gerne würde ich heute an Achim Stocker erinnern.
Er wäre heute am Tuniberg oder am Kaisertuhl mit seinem Hund spazieren gegangen.
Vielleicht wäre er ja auch in Berlin gewesen.
Interview.
"Herr Stocker,sie sind auf Tabellenplatz 3 und beziehen Mitte Oktober das neue Schmuckkästchen.
Ihr Verein verkörpert vieles,hinsichtlich,Demut,Nachhaltigkeit,ist in ganz Deutschland ein Vorbild.
Sie haben Vereine wie 1860 München,1 FC Kaiserslautern,MSV Duisburg,Waldhof Mannheim,Karlsruher SC,
Hamburger SV,Werder Bremen,Schalke 04-hinter sich gealssen.".....
Was sagen sie dazu?....
Ja,dieses Interview hätte ich gerne erleben wollen.
Herr Stocker,sie wollten immer einen guten Fußballverein.Und jetzt haben sie den Salat.
Herr Stocker,der Sc Freiburg ist eine der besten Mannschaften in der Fußball Bundesliga,ob sie es glauben
oder nicht.
Es ist eine Tatsache!
Er wäre heute am Tuniberg oder am Kaisertuhl mit seinem Hund spazieren gegangen.
Vielleicht wäre er ja auch in Berlin gewesen.
Interview.
"Herr Stocker,sie sind auf Tabellenplatz 3 und beziehen Mitte Oktober das neue Schmuckkästchen.
Ihr Verein verkörpert vieles,hinsichtlich,Demut,Nachhaltigkeit,ist in ganz Deutschland ein Vorbild.
Sie haben Vereine wie 1860 München,1 FC Kaiserslautern,MSV Duisburg,Waldhof Mannheim,Karlsruher SC,
Hamburger SV,Werder Bremen,Schalke 04-hinter sich gealssen.".....
Was sagen sie dazu?....
Ja,dieses Interview hätte ich gerne erleben wollen.
Herr Stocker,sie wollten immer einen guten Fußballverein.Und jetzt haben sie den Salat.
Herr Stocker,der Sc Freiburg ist eine der besten Mannschaften in der Fußball Bundesliga,ob sie es glauben
oder nicht.
Es ist eine Tatsache!
01.11.2021 - 09:54 Uhr
Es ist heute der 12. Todestag von Achim Stocker, der jetzt auch am neuen Spielort wenigstens im Straßennamen verewigt ist.
Ein Achim- Stocker- Stadion, das wäre was gewesen, leider in der heutigen Zeit, in der Vermarktung ja über alles geht, fast schon undenkbar, wie schade....
Achim Stocker, auf dem alles gründet, "always remember his name" ...
( ja, das fiktive Interview, dessen Beginn schwanau64 oben ersonnen hat, es wäre großartig gewesen, wenn es hätte geführt werden können...)
Ein Achim- Stocker- Stadion, das wäre was gewesen, leider in der heutigen Zeit, in der Vermarktung ja über alles geht, fast schon undenkbar, wie schade....
Achim Stocker, auf dem alles gründet, "always remember his name" ...
( ja, das fiktive Interview, dessen Beginn schwanau64 oben ersonnen hat, es wäre großartig gewesen, wenn es hätte geführt werden können...)
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