Wer leistet beste Jugendarbeit?
29.01.2011 - 18:44 Uhr
Hab einen solchen Thread noch nicht gefunden, möchte
hier mal wissen wer eurer Meinung nach die beste Jugendarbeit national und international leistet!
Spontan fällt mir das Konzept vom BVB ein, in dem viele junge Talente aus der EIGENEN Jugend eingebaut wurden (mit einigen wenigen hinzugekauften wie Bender), die sich dann auch schnell zu Leistungsträgern entwickelten. :D ;) :cool
Auch den FCB muss man loben, der Jugendspieler in der zweiten Mannschaft Spielpraxis gibt und dann schon einige zu A- Nationalspieler gemacht hat.
hier mal wissen wer eurer Meinung nach die beste Jugendarbeit national und international leistet!
Spontan fällt mir das Konzept vom BVB ein, in dem viele junge Talente aus der EIGENEN Jugend eingebaut wurden (mit einigen wenigen hinzugekauften wie Bender), die sich dann auch schnell zu Leistungsträgern entwickelten. :D ;) :cool
Auch den FCB muss man loben, der Jugendspieler in der zweiten Mannschaft Spielpraxis gibt und dann schon einige zu A- Nationalspieler gemacht hat.
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02.02.2011 - 19:38 Uhr
Zitat von Comandante11:
Für mich ganz klar 1860.
Was die in den letzten Jahren an jungen Talenten hochgezogen haben, die jetzt allesamt in der 1.Bundesliga spielen (z.B. Benders, Mlapa, Schäfer, Gebhardt, usw)
Die enorme Jugendarbeit war aber auch einer der Faktoren, die 1860 dann fast in den Ruin getrieben hätten, da das Jugendinternat anscheinend seeeehr kostspielig war.
In Zukunft denke ich, dass 60 weniger Talente nach oben bringen wird, da in diesem Bereich auch extrem gespart wurde...
Im vergleich zu 1 Ligisten sind die Kosten der Jugendarbeit beim TSV geringer, im Vergleich zu 2. Ligisten liegen sie ungefähr au den selben Niveau.
Auch wurden seit dem Abstieg ca. 19Mio Euro an Transfereinnahmen allein durch die Spieler aus dem Nachwuchsbereich des TSV erlöst - ohne diese Einnahmen wäre der Verein schon lange Pleite.
Die Jugendarbeit war also kein Faktor der den Verein in den Ruin getrieben hat, sondern der Faktor der das Überleben gesichert hat.
In den Ruin getrieben hat den Verein eine zu kostspielige Transfer- und Spielergehälterpolitik, das Stadion und die Unfähigkeit diverser Manager, Geschäftsführer und Sportdirektoren.
Für mich ganz klar 1860.
Was die in den letzten Jahren an jungen Talenten hochgezogen haben, die jetzt allesamt in der 1.Bundesliga spielen (z.B. Benders, Mlapa, Schäfer, Gebhardt, usw)
Die enorme Jugendarbeit war aber auch einer der Faktoren, die 1860 dann fast in den Ruin getrieben hätten, da das Jugendinternat anscheinend seeeehr kostspielig war.
In Zukunft denke ich, dass 60 weniger Talente nach oben bringen wird, da in diesem Bereich auch extrem gespart wurde...
Im vergleich zu 1 Ligisten sind die Kosten der Jugendarbeit beim TSV geringer, im Vergleich zu 2. Ligisten liegen sie ungefähr au den selben Niveau.
Auch wurden seit dem Abstieg ca. 19Mio Euro an Transfereinnahmen allein durch die Spieler aus dem Nachwuchsbereich des TSV erlöst - ohne diese Einnahmen wäre der Verein schon lange Pleite.
Die Jugendarbeit war also kein Faktor der den Verein in den Ruin getrieben hat, sondern der Faktor der das Überleben gesichert hat.
In den Ruin getrieben hat den Verein eine zu kostspielige Transfer- und Spielergehälterpolitik, das Stadion und die Unfähigkeit diverser Manager, Geschäftsführer und Sportdirektoren.
28.11.2011 - 22:46 Uhr
habe hierzu gerade einen sehr interessanten Artikel gefunden mit aus meiner Sicht doch recht überraschenden Ergebnissen.
Als Bewertungsgrundlage wurden die Anzahl der Akademieabgänger im Profifussball genommen.
Zwar wird hier eher Quantität anstatt Qualität bewertet aber es ist schon eine recht neutrale und objektive Messzahl.
Das Real so weit vorne steht hätte ich echt nicht gedacht, bei Real selber spielt wahrscheinlich nur Iker Casilla. Überraschend auch Vereine wie Atalanta Bergamo, Espanyol, Stade Rennes oder Toulouse...hier hätte ich Nantes, Auxerre, PSG und OM höher eingeschätzt.
Aus der Bundesliga zu finden sind der FCB und der VFB was auch meine Einschätzung war.
Zu beachten ist noch das diese werte auch ältere Spieler wie Raul beeinhalten und daher die jüngsten Verbesserungen bei der Jugendarbeit erst in einigen Jahren zu erkennen sind.
Standings:
1. Real Madrid (27)
2. Olympique Lyonnais and Barcelona (18)
4 .Stade Rennais (17)
5. Toulouse FC, Atalanta Bergamo (13)
7. Espanyol, AC Milan (12)
9. Stuttgart, Bayern Munich Athletic Bilbao (11)
12. AS Saint-Etienne, Manchester United, West Ham, Juventus, AS Roma (10)
http://www.ligue1.com/ligue1/article/ligue-1-youth-academies-still-europe-s-best.htm
Als Bewertungsgrundlage wurden die Anzahl der Akademieabgänger im Profifussball genommen.
Zwar wird hier eher Quantität anstatt Qualität bewertet aber es ist schon eine recht neutrale und objektive Messzahl.
Das Real so weit vorne steht hätte ich echt nicht gedacht, bei Real selber spielt wahrscheinlich nur Iker Casilla. Überraschend auch Vereine wie Atalanta Bergamo, Espanyol, Stade Rennes oder Toulouse...hier hätte ich Nantes, Auxerre, PSG und OM höher eingeschätzt.
Aus der Bundesliga zu finden sind der FCB und der VFB was auch meine Einschätzung war.
Zu beachten ist noch das diese werte auch ältere Spieler wie Raul beeinhalten und daher die jüngsten Verbesserungen bei der Jugendarbeit erst in einigen Jahren zu erkennen sind.
Standings:
1. Real Madrid (27)
2. Olympique Lyonnais and Barcelona (18)
4 .Stade Rennais (17)
5. Toulouse FC, Atalanta Bergamo (13)
7. Espanyol, AC Milan (12)
9. Stuttgart, Bayern Munich Athletic Bilbao (11)
12. AS Saint-Etienne, Manchester United, West Ham, Juventus, AS Roma (10)
http://www.ligue1.com/ligue1/article/ligue-1-youth-academies-still-europe-s-best.htm
05.12.2011 - 18:42 Uhr
Zitat von Buzzurro:
atalanta bringt glaube ich schon seit Anfang der 90er immer wieder gute Spieler hervor und spielen in den Jugendligen immer oben mit.
Interessant zu sehen, dass Inter nicht auftaucht, eigentlich dominieren sie in ihrer Region im Jugendbereich, aber der Sprung in den Profifußball bleibt bei zuvielen aus, vor allem bei Inter selbst (Balotelli, Santon, Ranocchia immerhin und Verdi in der serie B).
Ich frage mich allerdings was als eigene Jugendarbeit betrachtet wird. Ich habe auf den ersten Seiten dieses Thread gelesen wie Manchester Uniteds Jugendarbeit gelobt wird und Macheda unter ihren Talenten aufgezählt wurde.
Macheda ist aus der Laziojugend und wurde von den Scouts von MU entdeckt und nach England gebracht. Aus vertragsrechtlichen Gründen können italienische Vereine mit den englischen gar nicht mithalten, wenn ein englischer Verein an einem Spieler dran ist. Man bekommt nicht mal was dafür.
alles in allem muss man diesen Artikel der Ligue1 sehr kritisch betrachten.
Ich gebe dir absolut recht das die genaue Definition wer nun als Jugendspieler welches Vereines gezählt wird eine grosse Bedeutung hat und bei dieser Auflistung nicht vorhanden ist.
Bei manchen wird einfach der Stichtag nach dar Jugend genommen, bei manchen muss der Spieler min. 2-4 Saison im Verein ausgebildet worden sein.
Unter Anbetracht der ersten Definition hätten der VfB und der FCB beispielsweise deutlich mehr Spieler ausgebildet.
FC Bayern München
--> 19 Spieler
Schweinsteiger, Müller, Badstuber, Contento, Hummels, Kroos, Celozzi, Alaba, Kraft , Rensing, Lahm, Ottl, Feulner, Trochowski, Guerrero, Wagner, Niedermeier, Ekici, Heller
Vfb Stuttgart
--> 18 Speiler
Gomez, Ulreich, Tasci, Funk, Gentner, Didavi, Schipplock, Jaissle, Compper, Beck, Rudy, Weis, Vuckevic, Schieber, Amanatidis, Caliguiri, Khedira, Leno
was die italienischen vereine angeht hat es mich überrascht das überhaupt so viele dabei sind. Das man hier in Italien grosse strukturelle Defizite hat hört man ja in den Medien sehr häufig.
Die meissten die in diese Statistik kommen werden aber analog madrid kaum bei den Topclubs spielen, sondern in den Leihmodellen bei einer schwächeren Mannschaft.
Die Jugendarbeit in england ist für mich ein love&hate Thema. Einerseits sehe ich Vorteile für den Spieler und die Nationalmannschaft, auf der anderen Seite bluten die abgebenden vereine und werden so um ihre Früchte beraubt.
atalanta bringt glaube ich schon seit Anfang der 90er immer wieder gute Spieler hervor und spielen in den Jugendligen immer oben mit.
Interessant zu sehen, dass Inter nicht auftaucht, eigentlich dominieren sie in ihrer Region im Jugendbereich, aber der Sprung in den Profifußball bleibt bei zuvielen aus, vor allem bei Inter selbst (Balotelli, Santon, Ranocchia immerhin und Verdi in der serie B).
Ich frage mich allerdings was als eigene Jugendarbeit betrachtet wird. Ich habe auf den ersten Seiten dieses Thread gelesen wie Manchester Uniteds Jugendarbeit gelobt wird und Macheda unter ihren Talenten aufgezählt wurde.
Macheda ist aus der Laziojugend und wurde von den Scouts von MU entdeckt und nach England gebracht. Aus vertragsrechtlichen Gründen können italienische Vereine mit den englischen gar nicht mithalten, wenn ein englischer Verein an einem Spieler dran ist. Man bekommt nicht mal was dafür.
alles in allem muss man diesen Artikel der Ligue1 sehr kritisch betrachten.
Ich gebe dir absolut recht das die genaue Definition wer nun als Jugendspieler welches Vereines gezählt wird eine grosse Bedeutung hat und bei dieser Auflistung nicht vorhanden ist.
Bei manchen wird einfach der Stichtag nach dar Jugend genommen, bei manchen muss der Spieler min. 2-4 Saison im Verein ausgebildet worden sein.
Unter Anbetracht der ersten Definition hätten der VfB und der FCB beispielsweise deutlich mehr Spieler ausgebildet.
FC Bayern München
--> 19 Spieler
Schweinsteiger, Müller, Badstuber, Contento, Hummels, Kroos, Celozzi, Alaba, Kraft , Rensing, Lahm, Ottl, Feulner, Trochowski, Guerrero, Wagner, Niedermeier, Ekici, Heller
Vfb Stuttgart
--> 18 Speiler
Gomez, Ulreich, Tasci, Funk, Gentner, Didavi, Schipplock, Jaissle, Compper, Beck, Rudy, Weis, Vuckevic, Schieber, Amanatidis, Caliguiri, Khedira, Leno
was die italienischen vereine angeht hat es mich überrascht das überhaupt so viele dabei sind. Das man hier in Italien grosse strukturelle Defizite hat hört man ja in den Medien sehr häufig.
Die meissten die in diese Statistik kommen werden aber analog madrid kaum bei den Topclubs spielen, sondern in den Leihmodellen bei einer schwächeren Mannschaft.
Die Jugendarbeit in england ist für mich ein love&hate Thema. Einerseits sehe ich Vorteile für den Spieler und die Nationalmannschaft, auf der anderen Seite bluten die abgebenden vereine und werden so um ihre Früchte beraubt.
07.12.2011 - 18:32 Uhr
Zitat von Ydealix:
was die italienischen vereine angeht hat es mich überrascht das überhaupt so viele dabei sind. Das man hier in Italien grosse strukturelle Defizite hat hört man ja in den Medien sehr häufig.
Die meissten die in diese Statistik kommen werden aber analog madrid kaum bei den Topclubs spielen, sondern in den Leihmodellen bei einer schwächeren Mannschaft.
Die Spieler landen durchaus auch in Topclubs, aber es dauert zu lang im Verhältnis zu anderen Ländern.
Man hat bisher die Umstrukturierung verschlafen, weil man im Bereich der Jugendarbeit früher nie Probleme hatte. Man ist im Vergleich zu Deutschland 2000 z.b. in einer viel besseren Ausgangslage, aber im Vergleich dazu wie sich Europa seit dem weiterentwickelt hat, zurückgefallen, weil man nicht rechtzeitig nachgebessert hat.
Was den Sprung von Jugend in Profifußball angeht muss man in Italien das Fehlen von Amateurabteilungen bemängeln. Diese sind für junge Spieler oft ein gutes Sprungbrett (siehe T. Müller) und gewährt den Topclubs auch den Luxus einen Spieler je nach Leistung ganz oben oder eben in einer niedrigeren Liga gegen Mannschaften für die es ernsthaft um was geht zu spielen.
Das wäre pädagogisch auch viel sinnvoller, wenn z.b. ein 18-jähriger Profispieler von Inter, der sicher seine 500000 Euro jährlich bekommt, gegen Mannschaften, deren Spieler 10000-50000 Euro bekommen, merkt wie sehr er ackern muss, um sich in der Serie C einen Platz auf der Bank zu verdienen.
Hinzu kommt dann noch das mangelnde Vertrauen, das man den jungen verwöhnten Spielern im Profibereich schenkt. Schon widersprüchlich irgendwie, dicke Verträge sind eigentlich Zeichen von Vertrauen, den Spielern keine Einsatzzeichen zu geben allerdings nicht.
was die italienischen vereine angeht hat es mich überrascht das überhaupt so viele dabei sind. Das man hier in Italien grosse strukturelle Defizite hat hört man ja in den Medien sehr häufig.
Die meissten die in diese Statistik kommen werden aber analog madrid kaum bei den Topclubs spielen, sondern in den Leihmodellen bei einer schwächeren Mannschaft.
Die Spieler landen durchaus auch in Topclubs, aber es dauert zu lang im Verhältnis zu anderen Ländern.
Man hat bisher die Umstrukturierung verschlafen, weil man im Bereich der Jugendarbeit früher nie Probleme hatte. Man ist im Vergleich zu Deutschland 2000 z.b. in einer viel besseren Ausgangslage, aber im Vergleich dazu wie sich Europa seit dem weiterentwickelt hat, zurückgefallen, weil man nicht rechtzeitig nachgebessert hat.
Was den Sprung von Jugend in Profifußball angeht muss man in Italien das Fehlen von Amateurabteilungen bemängeln. Diese sind für junge Spieler oft ein gutes Sprungbrett (siehe T. Müller) und gewährt den Topclubs auch den Luxus einen Spieler je nach Leistung ganz oben oder eben in einer niedrigeren Liga gegen Mannschaften für die es ernsthaft um was geht zu spielen.
Das wäre pädagogisch auch viel sinnvoller, wenn z.b. ein 18-jähriger Profispieler von Inter, der sicher seine 500000 Euro jährlich bekommt, gegen Mannschaften, deren Spieler 10000-50000 Euro bekommen, merkt wie sehr er ackern muss, um sich in der Serie C einen Platz auf der Bank zu verdienen.
Hinzu kommt dann noch das mangelnde Vertrauen, das man den jungen verwöhnten Spielern im Profibereich schenkt. Schon widersprüchlich irgendwie, dicke Verträge sind eigentlich Zeichen von Vertrauen, den Spielern keine Einsatzzeichen zu geben allerdings nicht.
12.02.2012 - 18:01 Uhr
DFB verleiht zum fünften Mal den Integrationspreis
Merkel und Zwanziger zeichnen Vereine aus
__________________________________________
In Berlin wurden am heutigen Freitag drei Projekte mit dem Integrationspreis 2011 ausgezeichnet. Bundeskanzlerin Angela Merkel und DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger nahmen die Ehrung vor.
In drei Kategorien konnten sich Kandidaten bewerben. Sieger im Bereich "Verein" ist der VfL Fontana Finthen aus Mainz, der von der Jury den Vorzug vor dem SV Genc Osman Duisburg (2. Platz), B.C. Rhenania Rothe Erde Aachen und dem Internationalen SportClub AlHilal Bonn e.V. (je 3. Platz) erhielt. In der Kategorie "Schule" kommen die Gewinner aus Bremen von der Grundschule Pastorenweg, auf den weiteren Plätzen landeten die IGS Flötenteich/GS Nadorst aus Oldenburg (2. Platz), die Anne-Frank-Schule Lüneburg und die Marienschule Limburg (je 3. Platz). Nur ein 1. Platz wurde beim "Sonderpreis" vergeben: Ausgezeichnet wurde der Deutsche Soccer Liga e. V.
- Anzeige -
In jeder der drei Kategorien können sich die Sieger über einen Mercedes-Benz Vito freuen. Die Zweitplatzierten erhalten je 10.000 Euro, die Drittplatzierten jeweils 5000 Euro. Insgesamt ist der Integrationspreis mit 150.000 Euro dotiert.
Ziel dieses bundesweiten Integrationsprojektes ist es, Jugendliche aus sozialen Brennpunkten durch den pädagogischen Anreiz Fußball zu sensibilisieren, eigene Verantwortung zu übernehmen. Vorbildliche Projekte und Aktivitäten die mit Hilfe des Fußballs die Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund fördern, werden mit dem Preis unterstützt.
170 Vereine und Organisationen haben sich für den Integrationspreis 2011 beworben. In den fünf Jahren seit Auslobung dieses Preises gingen insgesamt 769 Bewerbungen ein.
__________________________________________
Wichtige Initative, wie ich finde.
http://www.kicker.de/news/fussball/junioren/startseite/564551/artikel_merkel-und-zwanziger-zeichnen-vereine-aus.html
Merkel und Zwanziger zeichnen Vereine aus
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In Berlin wurden am heutigen Freitag drei Projekte mit dem Integrationspreis 2011 ausgezeichnet. Bundeskanzlerin Angela Merkel und DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger nahmen die Ehrung vor.
In drei Kategorien konnten sich Kandidaten bewerben. Sieger im Bereich "Verein" ist der VfL Fontana Finthen aus Mainz, der von der Jury den Vorzug vor dem SV Genc Osman Duisburg (2. Platz), B.C. Rhenania Rothe Erde Aachen und dem Internationalen SportClub AlHilal Bonn e.V. (je 3. Platz) erhielt. In der Kategorie "Schule" kommen die Gewinner aus Bremen von der Grundschule Pastorenweg, auf den weiteren Plätzen landeten die IGS Flötenteich/GS Nadorst aus Oldenburg (2. Platz), die Anne-Frank-Schule Lüneburg und die Marienschule Limburg (je 3. Platz). Nur ein 1. Platz wurde beim "Sonderpreis" vergeben: Ausgezeichnet wurde der Deutsche Soccer Liga e. V.
- Anzeige -
In jeder der drei Kategorien können sich die Sieger über einen Mercedes-Benz Vito freuen. Die Zweitplatzierten erhalten je 10.000 Euro, die Drittplatzierten jeweils 5000 Euro. Insgesamt ist der Integrationspreis mit 150.000 Euro dotiert.
Ziel dieses bundesweiten Integrationsprojektes ist es, Jugendliche aus sozialen Brennpunkten durch den pädagogischen Anreiz Fußball zu sensibilisieren, eigene Verantwortung zu übernehmen. Vorbildliche Projekte und Aktivitäten die mit Hilfe des Fußballs die Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund fördern, werden mit dem Preis unterstützt.
170 Vereine und Organisationen haben sich für den Integrationspreis 2011 beworben. In den fünf Jahren seit Auslobung dieses Preises gingen insgesamt 769 Bewerbungen ein.
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Wichtige Initative, wie ich finde.
http://www.kicker.de/news/fussball/junioren/startseite/564551/artikel_merkel-und-zwanziger-zeichnen-vereine-aus.html
12.02.2012 - 22:46 Uhr
Jugendarbeit in Deutschland:
Gewertet werden die Spieler, die bei dem Verein zuletzt ausgebildet worden sind und im aktuellen Profikader stehen (laut tm.de). Der Spieler muss dort mindestens 2 Jahre in der Jugend gespielt haben, ansonsten wird der Verein genommen welcher den Spieler zuvor ausgebildet bzw. am längsten ausgebildet hat, was das Fehlen von Spielern wie T.Kroos oder Marin erklärt. In Klammern steht der aktuelle Verein, bzw. gar kein Verein wenn der Spieler immer noch beim selben Club spielen sollte. Zudem habe ich das Ganze in Jahrgänge unterteilt. Zunächst habe ich erst mal die Bundesliga untersucht, demnächst folgt, bei Interesse, auch gerne die 2.Liga
Bayern München:
1990- 1995:
Alaba,David
Contento, Diego
Ekici, Mehmet (Werder Bremen)
1985-1989:
Badstuber, Holger
Hummels, Mats (Borussia Dortmund)
Kraft, Thomas (Hertha BSC)
Langkamp, Sebastian (FC Augsburg)
Müller, Thomas
Niedermeier, Georg (VfB Stuttgart)
Ottl, Andreas (Hertha BSC)
Wagner, Sandro (1.FC Kaiserslautern)
Yilmaz, Deniz (1.FSV Mainz)
1980-1984:
Feulner, Markus (1.FC Nürnberg)
Hitzelsberger, Thomas
Lahm, Philipp
Lell, Christian (Hertha BSC)
Rensing, Michael (1.FC Köln)
Schweinsteiger, Bastian
1975-1979:
Bugera, Alexander (1.FC Kaiserslautern)
Jarolim, David (Hamburger SV)
Borussia Dortmund:
1990- 1995:
Arslan, Tolgay (Hamburger SV)
Focher, Johannes
Götze, Mario
Koch, Julian
1985-1989:
Schmelzer, Marcel
1980-1984:
Kringe, Florian
1975-1979:
FC Schalke 04:
1990- 1995:
Draxler, Julian
Matip, Joel
Rakovsky, Patrick (1.FC Nürnberg)
Stevanovic, Aleksander (Werder Bremen)
Stevanovic, Predrag (Werder Bremen)
Wiegel, Andreas
1985-1989:
Amsif, Mohamed (FC Augsburg)
Baumjohann, Alexander
Boenisch, Sebastian (Werder Bremen)
Fährmann, Ralf
Hoogland, Tim
Höwedes, Benedikt
Neuer, Manuel (Bayern München)
1980-1984:
Hajnal, Tamas (VfB Stuttgart)
Hanke, Mike (Borussia Mönchengladbach)
Pinto, Sergio (Hannover 96)
Wetklo, Christian (1.FSV Mainz)
1975-1979:
Schober, Mathias
VfL Wolfsburg:
1990- 1995:
Arnold, Maximilian
Cigerci, Tolga (Borussia Mönchengladbach)
Gogia, Akaki (FC Augsburg)
Hartherz, Florian (Werder Bremen)
Knoche, Robin
Polter, Sebastian
Scheidhauer, Kevin
Thoelke, Bjarne
1985-1989:
Schulze, Michael
1980-1984:
1975-1979:
Bayer Leverkusen:
1990- 1995:
Da Costa, Danny
Giefer, Fabian
Petsos, Thanos (1.FC Kaiserslautern)
Ring, Alexander (Borussia Mönchengladbach)
Sukuta-Pasu, Richard (1.FC Kaiserslautern)
Töre, Gökhan (Hamburger SV)
1985-1989:
Adler, René
Castro, Gonzalo
de Wit, Pierre (1.FC Kaiserslautern)
Oczipka, Bastian
Reinartz, Stefan
Risse, Marcel (1.FSV Mainz)
1980-1984:
Callsen-Bracker, Jan-Ingwer (FC Augsburg)
1975-1979:
Werder Bremen:
1990- 1995:
Ayik, Onur
Füllkrug, Niclas
Thy, Lennart
Trinks, Florian
Yildirim, Özkan
1985-1989:
Diekmeier, Dennis (Hamburger SV)
Bargfrede, Philipp
Hunt, Aaron
Mielitz, Sebastian
1980-1984:
Borowski, Tim
Rolfes, Simon (Bayer Leverkusen)
Schulz, Christian (Hannover 96)
1975-1979:
VfB Stuttgart:
1990- 1995:
Didavi, Daniel (1.FC Nürnberg)
Leno, Bernd (Bayer Leverkusen)
Rudy, Sebastian (1899 Hoffenheim)
Vukcevic, Boris (1899 Hoffenheim)
1985-1989:
Beck, Andreas (1899 Hoffenheim)
Compper, Marvin (1899 Hoffenheim)
Gentner, Christian
Gomez, Mario (Bayern München)
Jaissle, Matthias (1899 Hoffenheim)
Schieber, Julian
Tasci, Serdar
Ulreich, Sven
Weis, Tobias (1899 Hoffenheim)
1980-1984:
Caligiuri, Marco (1.FSV Mainz)
Hinkel, Andreas (SC Freiburg)
Miller, Markus (Hannover 96)
1975-1979:
Hildebrand, Timo (FC Schalke 04)
Ziegler, Marc
Hamburger SV:
1990- 1995:
Bertram, Sören
Ingreso, Kevin
Stepanek, Miroslav
Sternberg, Janek
1985-1989:
Choupo-Moting, Eric Maxim (1.FSV Mainz)
Sam, Sidney (Bayer Leverkusen)
1980-1984:
1975-1979:
Hannover:
1990- 1995:
Akdari, Erdal
Avevor, Christopher
Aycicek, Deniz
Pläschke, Jannis
Rausch, Konstantin
1985-1989:
Rosenthal, Jan (SC Freiburg)
1980-1984:
1975-1979:
Schäfer, Raphael (1.FC Nürnberg)
Borussia Mönchengladbach:
1990- 1995:
Blaswich, Janis
Dams, Niklas
Herrmann, Patrick
Jantschke, Tony
Korb, Julian
Malli, Yunus (1.FSV Mainz)
ter Stegen, Marc-André
Younes, Amin
1985-1989:
Jansen, Marcell (Hamburger SV)
Polanski, Eugen (1.FSV Mainz)
1980-1984:
1975-1979:
1899 Hoffenheim:
1990- 1995:
Gulde, Manuel
1985-1989:
1980-1984:
1975-1979:
1.FC Köln:
1990- 1995:
Clemens, Christian
Horn, Timo
1985-1989:
Chihi, Adil
Podolski, Lukas
Zieler, Ron-Robert (Hannover 96)
1980-1984:
Helmes, Patrick (VfL Wolfsburg)
Ndjeng, Marcel (FC Augsburg)
1975-1979:
Hertha BSC:
1990- 1995:
Brooks, John Anthony
Kargbo, Abu Bakarr
Morales, Alfredo
Neumann, Sebastian
Perdedaj, Fanol
Schulz, Nico
1985-1989:
Boateng, Jerome (Bayern München)
Burchert, Sascha
Dejagah, Ashkan (VfL Wolfsburg)
Ebert, Patrick
Schmiedebach, Manuel (Hannover 96)
1980-1984:
Chahed, Sofian (Hannover 96)
Salihovic, Sejad (1899 Hoffenheim)
1975-1979:
1.FC Nürnberg:
1990- 1995:
Batz, Daniel (SC Freiburg)
Mendler, Markus
Plattenhardt, Marvin
Wießmeier, Julian
1985-1989:
Stephan, Alexander
1980-1984:
Reinhardt, Dominik (FC Augsburg)
1975-1979:
1.FSV Mainz:
1990- 1995:
Bell, Stefan
Gopko, Eugen
Kirchhoff, Jan
Schürrle, André (Bayer Leverkusen)
1985-1989:
Neustädter, Roman (Borussia Mönchengladbach)
1980-1984:
1975-1979:
Friedrich, Manuel (Bayer Leverkusen)
1.FC Kaiserslautern:
1990- 1995:
Derstroff, Julian--Maurice
Esswein, Alexander (1.FC Nürnberg)
Heintz, Dominique
Klement, Philipp (1.FC Nürnberg)
Orban, Willi
Trapp, Kevin
Zellner, Steven
1985-1989:
Schönheim, Fabian (1.FSV Mainz)
Sippel, Tobias
1980-1984:
Weidenfeller, Roman (Borussia Dortmund)
1975-1979:
SC Freiburg:
1990- 1995:
Baumann, Oliver
Ginter, Matthias
Höhn, Immanuel
Schwolow, Alexander
Sorg, Oliver
1985-1989:
Aogo, Dennis (Hamburger SV)
Caligiuri, Daniel
Flum, Johannes
Schwaab, Daniel (Bayer Leverkusen)
Toprak, Ömer (Bayer Leverkusen)
Williams, Daniel (1899 Hoffenheim)
1980-1984:
Riether, Sascha (1.FC Köln)
1975-1979:
FC Augsburg:
1990- 1995:
Gelios, Ioannis
Nebel, Moritz
Thiede, Marco
1985-1989:
1980-1984:
1975-1979:
Gewertet werden die Spieler, die bei dem Verein zuletzt ausgebildet worden sind und im aktuellen Profikader stehen (laut tm.de). Der Spieler muss dort mindestens 2 Jahre in der Jugend gespielt haben, ansonsten wird der Verein genommen welcher den Spieler zuvor ausgebildet bzw. am längsten ausgebildet hat, was das Fehlen von Spielern wie T.Kroos oder Marin erklärt. In Klammern steht der aktuelle Verein, bzw. gar kein Verein wenn der Spieler immer noch beim selben Club spielen sollte. Zudem habe ich das Ganze in Jahrgänge unterteilt. Zunächst habe ich erst mal die Bundesliga untersucht, demnächst folgt, bei Interesse, auch gerne die 2.Liga
Bayern München:
1990- 1995:
Alaba,David
Contento, Diego
Ekici, Mehmet (Werder Bremen)
1985-1989:
Badstuber, Holger
Hummels, Mats (Borussia Dortmund)
Kraft, Thomas (Hertha BSC)
Langkamp, Sebastian (FC Augsburg)
Müller, Thomas
Niedermeier, Georg (VfB Stuttgart)
Ottl, Andreas (Hertha BSC)
Wagner, Sandro (1.FC Kaiserslautern)
Yilmaz, Deniz (1.FSV Mainz)
1980-1984:
Feulner, Markus (1.FC Nürnberg)
Hitzelsberger, Thomas
Lahm, Philipp
Lell, Christian (Hertha BSC)
Rensing, Michael (1.FC Köln)
Schweinsteiger, Bastian
1975-1979:
Bugera, Alexander (1.FC Kaiserslautern)
Jarolim, David (Hamburger SV)
Borussia Dortmund:
1990- 1995:
Arslan, Tolgay (Hamburger SV)
Focher, Johannes
Götze, Mario
Koch, Julian
1985-1989:
Schmelzer, Marcel
1980-1984:
Kringe, Florian
1975-1979:
FC Schalke 04:
1990- 1995:
Draxler, Julian
Matip, Joel
Rakovsky, Patrick (1.FC Nürnberg)
Stevanovic, Aleksander (Werder Bremen)
Stevanovic, Predrag (Werder Bremen)
Wiegel, Andreas
1985-1989:
Amsif, Mohamed (FC Augsburg)
Baumjohann, Alexander
Boenisch, Sebastian (Werder Bremen)
Fährmann, Ralf
Hoogland, Tim
Höwedes, Benedikt
Neuer, Manuel (Bayern München)
1980-1984:
Hajnal, Tamas (VfB Stuttgart)
Hanke, Mike (Borussia Mönchengladbach)
Pinto, Sergio (Hannover 96)
Wetklo, Christian (1.FSV Mainz)
1975-1979:
Schober, Mathias
VfL Wolfsburg:
1990- 1995:
Arnold, Maximilian
Cigerci, Tolga (Borussia Mönchengladbach)
Gogia, Akaki (FC Augsburg)
Hartherz, Florian (Werder Bremen)
Knoche, Robin
Polter, Sebastian
Scheidhauer, Kevin
Thoelke, Bjarne
1985-1989:
Schulze, Michael
1980-1984:
1975-1979:
Bayer Leverkusen:
1990- 1995:
Da Costa, Danny
Giefer, Fabian
Petsos, Thanos (1.FC Kaiserslautern)
Ring, Alexander (Borussia Mönchengladbach)
Sukuta-Pasu, Richard (1.FC Kaiserslautern)
Töre, Gökhan (Hamburger SV)
1985-1989:
Adler, René
Castro, Gonzalo
de Wit, Pierre (1.FC Kaiserslautern)
Oczipka, Bastian
Reinartz, Stefan
Risse, Marcel (1.FSV Mainz)
1980-1984:
Callsen-Bracker, Jan-Ingwer (FC Augsburg)
1975-1979:
Werder Bremen:
1990- 1995:
Ayik, Onur
Füllkrug, Niclas
Thy, Lennart
Trinks, Florian
Yildirim, Özkan
1985-1989:
Diekmeier, Dennis (Hamburger SV)
Bargfrede, Philipp
Hunt, Aaron
Mielitz, Sebastian
1980-1984:
Borowski, Tim
Rolfes, Simon (Bayer Leverkusen)
Schulz, Christian (Hannover 96)
1975-1979:
VfB Stuttgart:
1990- 1995:
Didavi, Daniel (1.FC Nürnberg)
Leno, Bernd (Bayer Leverkusen)
Rudy, Sebastian (1899 Hoffenheim)
Vukcevic, Boris (1899 Hoffenheim)
1985-1989:
Beck, Andreas (1899 Hoffenheim)
Compper, Marvin (1899 Hoffenheim)
Gentner, Christian
Gomez, Mario (Bayern München)
Jaissle, Matthias (1899 Hoffenheim)
Schieber, Julian
Tasci, Serdar
Ulreich, Sven
Weis, Tobias (1899 Hoffenheim)
1980-1984:
Caligiuri, Marco (1.FSV Mainz)
Hinkel, Andreas (SC Freiburg)
Miller, Markus (Hannover 96)
1975-1979:
Hildebrand, Timo (FC Schalke 04)
Ziegler, Marc
Hamburger SV:
1990- 1995:
Bertram, Sören
Ingreso, Kevin
Stepanek, Miroslav
Sternberg, Janek
1985-1989:
Choupo-Moting, Eric Maxim (1.FSV Mainz)
Sam, Sidney (Bayer Leverkusen)
1980-1984:
1975-1979:
Hannover:
1990- 1995:
Akdari, Erdal
Avevor, Christopher
Aycicek, Deniz
Pläschke, Jannis
Rausch, Konstantin
1985-1989:
Rosenthal, Jan (SC Freiburg)
1980-1984:
1975-1979:
Schäfer, Raphael (1.FC Nürnberg)
Borussia Mönchengladbach:
1990- 1995:
Blaswich, Janis
Dams, Niklas
Herrmann, Patrick
Jantschke, Tony
Korb, Julian
Malli, Yunus (1.FSV Mainz)
ter Stegen, Marc-André
Younes, Amin
1985-1989:
Jansen, Marcell (Hamburger SV)
Polanski, Eugen (1.FSV Mainz)
1980-1984:
1975-1979:
1899 Hoffenheim:
1990- 1995:
Gulde, Manuel
1985-1989:
1980-1984:
1975-1979:
1.FC Köln:
1990- 1995:
Clemens, Christian
Horn, Timo
1985-1989:
Chihi, Adil
Podolski, Lukas
Zieler, Ron-Robert (Hannover 96)
1980-1984:
Helmes, Patrick (VfL Wolfsburg)
Ndjeng, Marcel (FC Augsburg)
1975-1979:
Hertha BSC:
1990- 1995:
Brooks, John Anthony
Kargbo, Abu Bakarr
Morales, Alfredo
Neumann, Sebastian
Perdedaj, Fanol
Schulz, Nico
1985-1989:
Boateng, Jerome (Bayern München)
Burchert, Sascha
Dejagah, Ashkan (VfL Wolfsburg)
Ebert, Patrick
Schmiedebach, Manuel (Hannover 96)
1980-1984:
Chahed, Sofian (Hannover 96)
Salihovic, Sejad (1899 Hoffenheim)
1975-1979:
1.FC Nürnberg:
1990- 1995:
Batz, Daniel (SC Freiburg)
Mendler, Markus
Plattenhardt, Marvin
Wießmeier, Julian
1985-1989:
Stephan, Alexander
1980-1984:
Reinhardt, Dominik (FC Augsburg)
1975-1979:
1.FSV Mainz:
1990- 1995:
Bell, Stefan
Gopko, Eugen
Kirchhoff, Jan
Schürrle, André (Bayer Leverkusen)
1985-1989:
Neustädter, Roman (Borussia Mönchengladbach)
1980-1984:
1975-1979:
Friedrich, Manuel (Bayer Leverkusen)
1.FC Kaiserslautern:
1990- 1995:
Derstroff, Julian--Maurice
Esswein, Alexander (1.FC Nürnberg)
Heintz, Dominique
Klement, Philipp (1.FC Nürnberg)
Orban, Willi
Trapp, Kevin
Zellner, Steven
1985-1989:
Schönheim, Fabian (1.FSV Mainz)
Sippel, Tobias
1980-1984:
Weidenfeller, Roman (Borussia Dortmund)
1975-1979:
SC Freiburg:
1990- 1995:
Baumann, Oliver
Ginter, Matthias
Höhn, Immanuel
Schwolow, Alexander
Sorg, Oliver
1985-1989:
Aogo, Dennis (Hamburger SV)
Caligiuri, Daniel
Flum, Johannes
Schwaab, Daniel (Bayer Leverkusen)
Toprak, Ömer (Bayer Leverkusen)
Williams, Daniel (1899 Hoffenheim)
1980-1984:
Riether, Sascha (1.FC Köln)
1975-1979:
FC Augsburg:
1990- 1995:
Gelios, Ioannis
Nebel, Moritz
Thiede, Marco
1985-1989:
1980-1984:
1975-1979:
16.05.2013 - 13:26 Uhr
Zitat von Vine8zman:
Zitat von sportsfan1:
bayern hatte in den letzten jahren mit sicherheit nicht die beste nachwuchsarbeit, ganz im gegenteil. man hatte kaum abstellungen in die u-nationalmannschaften, was zwar nicht der alleinige indikator für qualität ist, aber schon auch ein wichtiger.
lange hatte man es aber beim fcb abgestritten (werner kern), dass das ein indikator sei.
mittlerweile hat man mit sammer aber kräftig im nachwuchsbereich umgesteuert und engagiert sich wieder sehr intensiv.
und wenn der fcb ehrlich ist: über die jahre hin (1984: lahm/1985: schweinsteiger/ 1989: müller und badstuber, und von mir aus noch kroos, der von rostdock kam) war das auch zu wenig und es sah zuletzt nicht so aus (vor 1 bis 2 jahren), als ob es jemals noch jemanden hätte geben können, der es schaffen könnte (aus emre can).
aktuell sieht es schon wieder wesentlich günstiger aus, aber das hat man sich auch erst wieder erarbeiten müssen. und man wird unter sammer noch wesentlich besser werden.
und da muss der bvb mal richtig gegenhalten, bin gespannt.
Alaba noch. Und alle diese Spieler sind ja nicht nur irgenwas geworden, sondern absolute Leistungsträger und Topspieler in ihrer Nationalmannschaft..
Gab daneben ja auch noch welche die man abgegeben hat, zB Niedermeier oder sogar Hummels..
Also so schlecht war die Bayern-Nachwuchsarbeit nicht.. wüsste gerne mal welcher BL-Club da besseres produziert hat in der Zeit..
Ich gebe dir im Grundtenor recht, die Bayern haben schon eine gute Nachwuchsarbeit.
Aber bei allem Respekt, man kann weder Kroos noch Alaba als Bayern Eigengewächse bezeichnen, Kroos kam erst in der A-Jugend und kostete eine Ablöse im Millionen-Bereich und Alaba spielte in Österreich bereits bei den Herren, bevor er zu den Bayern ging und dort 1 (!) Jahr A-Jugend spielte im zweiten Jahr bereits in der U23 und teilweise bei den Profis ... das ist genauso abstrus wie zu sagen, dass Hummels oder Subotic BVB Eigengewächse sind, sie haben dort lediglich ihren Durchbruch geschafft ( wobei das bei Kroos eher in Leverkusen der Fall war ) ...
Zitat von sportsfan1:
bayern hatte in den letzten jahren mit sicherheit nicht die beste nachwuchsarbeit, ganz im gegenteil. man hatte kaum abstellungen in die u-nationalmannschaften, was zwar nicht der alleinige indikator für qualität ist, aber schon auch ein wichtiger.
lange hatte man es aber beim fcb abgestritten (werner kern), dass das ein indikator sei.
mittlerweile hat man mit sammer aber kräftig im nachwuchsbereich umgesteuert und engagiert sich wieder sehr intensiv.
und wenn der fcb ehrlich ist: über die jahre hin (1984: lahm/1985: schweinsteiger/ 1989: müller und badstuber, und von mir aus noch kroos, der von rostdock kam) war das auch zu wenig und es sah zuletzt nicht so aus (vor 1 bis 2 jahren), als ob es jemals noch jemanden hätte geben können, der es schaffen könnte (aus emre can).
aktuell sieht es schon wieder wesentlich günstiger aus, aber das hat man sich auch erst wieder erarbeiten müssen. und man wird unter sammer noch wesentlich besser werden.
und da muss der bvb mal richtig gegenhalten, bin gespannt.
Alaba noch. Und alle diese Spieler sind ja nicht nur irgenwas geworden, sondern absolute Leistungsträger und Topspieler in ihrer Nationalmannschaft..
Gab daneben ja auch noch welche die man abgegeben hat, zB Niedermeier oder sogar Hummels..
Also so schlecht war die Bayern-Nachwuchsarbeit nicht.. wüsste gerne mal welcher BL-Club da besseres produziert hat in der Zeit..
Ich gebe dir im Grundtenor recht, die Bayern haben schon eine gute Nachwuchsarbeit.
Aber bei allem Respekt, man kann weder Kroos noch Alaba als Bayern Eigengewächse bezeichnen, Kroos kam erst in der A-Jugend und kostete eine Ablöse im Millionen-Bereich und Alaba spielte in Österreich bereits bei den Herren, bevor er zu den Bayern ging und dort 1 (!) Jahr A-Jugend spielte im zweiten Jahr bereits in der U23 und teilweise bei den Profis ... das ist genauso abstrus wie zu sagen, dass Hummels oder Subotic BVB Eigengewächse sind, sie haben dort lediglich ihren Durchbruch geschafft ( wobei das bei Kroos eher in Leverkusen der Fall war ) ...
09.06.2013 - 22:55 Uhr
Es ist sicherlich sehr schwer, von der besten Jugendarbeit zu sprechen, da auch viele Faktoren dabei sind, die nicht geändert werden können, insbesondere der Standort.
So haben es Bayern, Stuttgart und Hertha beispielsweise leichter, an große Talente zu kommen als beispielsweise Dortmund, Bochum, Duisburg oder Schalke, da die Vereine hier um die Talente in der Region konkurieren müssen.
Zum Vergleich, der nächste Bundesligaverein von Stuttgart ist gut 160km (wenn man mal Hoffenheim außen vor lässt, die erst seit kurzem mitkonkurieren), von Bayern 80km oder von Hertha 200km entfernt (hoffe habe nirgends einen näheren Standort übersehen), Dortmund und Schalke trennen einander gut 30km entfernt, auf dem Weg befindet sich noch Bochum, 20km hinter Schalke noch Duisburg.
Der Pool der zur Verfügung stehenden Spieler ist so geringer, einerseits im jungem Alter, andererseits aber auch, wenn das Talent deutlicher wird.
Ein weiterer Punkt ist auch der Name des Vereins. Kommt der große FCB auf dich zu, wirst du eher geneigt sein, dorthin zu wechseln, als wenn gleichzeitig der kleinere FCA kommt. Dies wird auch deutlich durch Jugendspieler wie Kroos, Alaba, Badstuber, Höjbjerg oder Can, die entweder von internationalen Vereinen oder von anderen Bundesligisten kamen.
So hat Bayern viele Vorteile den anderen Vereinen gegenüber, man muss aber auch eingestehen, dass diese Vorteile auch ausgenutzt werden, und dies muss auch erstmal geschehen, Vereine wie der HSV stehen dem weit hinterher.
Ich muss (leider) zugestehen, dass für mich derzeit unser Nachbar die beste Jugendarbeit hat. Sicherlich ist derzeit auch einiges an Glück dabei, so einen Jahrgang wie die derzeitige B-Jugend gibt es auch nicht alle Jahre, trotzdem sind sie sehr konstant vorne dabei und haben trotz der namhaften Konkurenz im umliegenden Gebiet eine Vielzahl an Talenten, bei denen nicht nur die Offensivspieler hervorstechen, sondern insbesondere auch die Torhüter.
Gerade dies ist ein Punkt, bei dem ich bei Dortmund einen erheblichen Nachholbedarf sehe. Mit Wilmes hat man ein großes Talent, welches seit einiger Zeit aber stagniert. Derzeit läuft es bei Dortmund leider nicht optimal, Götze und Sahin, mit Abstrichen Schmelzer (ich zähle weder Schmelzer als Dortmunder Eigengewächs, genau wie ich Kroos und Alaba nicht als Eigengewächse der Bayern bezeichne) haben leider ein falsches Bild geprägt. Aber ich sehe hier jedoch gute Fortschritte, es wird einiges getan, Internat wurde ausgebaut, neue Trainer verpflichtet, neuer Jahrgang eingeführt und es wird nun auch, ähnlich wie bei Bayern, internationaler gescoutet. Gerade in Hinblick zur räumlichen Nähe zu Belgien und der Niederlande könnte hier ein neuer Markt erschlossen werden, damit die Lukakus und de Jongs früh nach Dortmund kommen.
So haben es Bayern, Stuttgart und Hertha beispielsweise leichter, an große Talente zu kommen als beispielsweise Dortmund, Bochum, Duisburg oder Schalke, da die Vereine hier um die Talente in der Region konkurieren müssen.
Zum Vergleich, der nächste Bundesligaverein von Stuttgart ist gut 160km (wenn man mal Hoffenheim außen vor lässt, die erst seit kurzem mitkonkurieren), von Bayern 80km oder von Hertha 200km entfernt (hoffe habe nirgends einen näheren Standort übersehen), Dortmund und Schalke trennen einander gut 30km entfernt, auf dem Weg befindet sich noch Bochum, 20km hinter Schalke noch Duisburg.
Der Pool der zur Verfügung stehenden Spieler ist so geringer, einerseits im jungem Alter, andererseits aber auch, wenn das Talent deutlicher wird.
Ein weiterer Punkt ist auch der Name des Vereins. Kommt der große FCB auf dich zu, wirst du eher geneigt sein, dorthin zu wechseln, als wenn gleichzeitig der kleinere FCA kommt. Dies wird auch deutlich durch Jugendspieler wie Kroos, Alaba, Badstuber, Höjbjerg oder Can, die entweder von internationalen Vereinen oder von anderen Bundesligisten kamen.
So hat Bayern viele Vorteile den anderen Vereinen gegenüber, man muss aber auch eingestehen, dass diese Vorteile auch ausgenutzt werden, und dies muss auch erstmal geschehen, Vereine wie der HSV stehen dem weit hinterher.
Ich muss (leider) zugestehen, dass für mich derzeit unser Nachbar die beste Jugendarbeit hat. Sicherlich ist derzeit auch einiges an Glück dabei, so einen Jahrgang wie die derzeitige B-Jugend gibt es auch nicht alle Jahre, trotzdem sind sie sehr konstant vorne dabei und haben trotz der namhaften Konkurenz im umliegenden Gebiet eine Vielzahl an Talenten, bei denen nicht nur die Offensivspieler hervorstechen, sondern insbesondere auch die Torhüter.
Gerade dies ist ein Punkt, bei dem ich bei Dortmund einen erheblichen Nachholbedarf sehe. Mit Wilmes hat man ein großes Talent, welches seit einiger Zeit aber stagniert. Derzeit läuft es bei Dortmund leider nicht optimal, Götze und Sahin, mit Abstrichen Schmelzer (ich zähle weder Schmelzer als Dortmunder Eigengewächs, genau wie ich Kroos und Alaba nicht als Eigengewächse der Bayern bezeichne) haben leider ein falsches Bild geprägt. Aber ich sehe hier jedoch gute Fortschritte, es wird einiges getan, Internat wurde ausgebaut, neue Trainer verpflichtet, neuer Jahrgang eingeführt und es wird nun auch, ähnlich wie bei Bayern, internationaler gescoutet. Gerade in Hinblick zur räumlichen Nähe zu Belgien und der Niederlande könnte hier ein neuer Markt erschlossen werden, damit die Lukakus und de Jongs früh nach Dortmund kommen.
27.12.2024 - 11:41 Uhr
Die Problematik der Jugendausbildung im deutschen Fußball
Deutschland war in der Vergangenheit eine Nation mit herausragenden Mittelstürmern: von Uwe Seeler, Jupp Heynckes, Gerd Müller, Klaus Fischer, Horst Hrubesch, Klaus Allofs, Jürgen Klinsmann, Rudi Völler, Oliver Bierhoff, Miroslav Klose bis hin zu vielen anderen.
Die Mittelstürmer, die zwischen 1982 und 1985 geboren wurden, sind wahrscheinlich die letzte Generation mit wahren 9er-Eigenschaften, darunter Stefan Kießling, Kevin Kuranyi, Mike Hanke, Patrick Helmes und Mario Gomez. Diese Spieler repräsentieren die letzte Reihe von Top-Mittelstürmern, die Deutschland ausgebildet hat.
Vergessen wir nicht, dass Miroslav Klose sein erstes Bundesliga-Spiel im April 2000 hatte und Mario Gomez (geboren 1985) im Mai 2004 sein Debüt gab. Deutschland hat jedoch in den folgenden zwanzig Jahren keinen einzigen Top-Mittelstürmer mehr ausgebildet! Grundsätzlich haben wir in Deutschland seit zwei Jahrzehnten keine guten Mittelstürmer-Talente mehr trainiert, und wir müssen uns die Frage stellen, warum das so ist.
Es ist nicht akzeptabel zu sagen, „es ist in Ordnung, Probleme auf bestimmten Positionen zu haben“, denn das ist absolut nicht in Ordnung, wenn man die Erfolgsbilanz in der Ausbildung guter Mittelstürmer betrachtet. Als führende Fußballnation können wir uns nicht nur Ausreden erlauben, sondern müssen Lösungen finden.
Ich frage mich auch, warum der DFB so viel Geld in den DFB-Campus (früher „DFB Akademie“) investiert, wenn dieses Problem seit 20 Jahren besteht und nicht behoben wird.
2009 entschied sich der DFB, dem „spanischen Fußballweg“ zu folgen und den Schwerpunkt auf das Passspiel und Rondo zu legen. Dadurch wurden viele körperlich robustere Spieler zu Innenverteidigern umgeschult, während für die Mittelstürmer vor allem auf Passspiel und Pressing geachtet wurde. Doch alle Fußballvereine und Jugendtrainer konzentrieren sich zu sehr auf das Passspiel und Rondo, während andere wichtige Aspekte für einen Mittelstürmer vernachlässigt werden.
Die Angreifer werden darauf trainiert, gut im Passspiel und Pressing zu sein, wobei das Training hauptsächlich aus Rondo besteht. Alles andere, wie Beidfüßigkeit, Zweikampfverhalten, Physis, Robustheit, Kopfballspiel und Abschlusstraining, wird vernachlässigt und ist im Nachwuchstraining nicht mehr vorhanden.
Ohne diese Schlüsselattribute und Spezialfähigkeiten sind unsere Talente nicht mehr richtig ausgebildet, dank all der „Pep-Wannabes“ unter den Jugendtrainern und den DFB-Richtlinien. Das gesamte deutsche Fußballsystem ist nicht mehr in der Lage, Mittelstürmer auszubilden, die den modernen 9er-Anforderungen entsprechen. Timo Werner war als Mittelstürmer bei der WM 2018 völlig fehl am Platz und wies in vielerlei Hinsicht Schwächen auf:
1) Kann keinen Kopfball spielen, kann nicht mit dem Rücken zum Tor agieren.
2) Sehr schwach in Zweikämpfen.
3) Scort nur Tore aus Kontern.
4) Eingeschränkter Abschluss, geringe Physis, kein Kopfballspiel, kein Wandspiel.
5) Sehr hastig und nicht konzentriert im Strafraum.
6) Kann mit der Physis gegnerischer Innenverteidiger nicht umgehen und findet nur auf dem linken Flügel Chancen.
Werners Bilanz in den Kopfballduellen bei der WM 2018 war katastrophal: 0% (sogar gegen Mexiko und Südkorea) und nur 35% gewonnene Zweikämpfe. Alle verlorenen Duelle bedeuten weniger zweite Ballchancen im Aufbauspiel und erschweren gute Abschlussmöglichkeiten. Timo Werner ist ein schwacher Abschlussspieler und hat im Kopfballspiel nichts zu bieten, was unser Offensivspiel sehr berechenbar macht.
Alle Gegner wissen, dass wir mit Timo Werner auf Konter setzen müssen, da er nicht als Mittelstürmer agieren kann, sondern eher wie eine umherirrende Hängespitze spielt. Selbst bei RB Leipzig war Timo Werner eher eine Hängespitze hinter Yusuf Poulsen, der Wandspiel, Zweikampfverhalten, Kopfballspiel, Physis und Robustheit in die Offensive brachte. Somit war Poulsen der 9er, während Werner als Hängespitze agierte und kaum Skills als 9er zeigte.
Timo Werner als Hängespitze ist im Grunde genommen wie Serge Gnabry oder Marco Reus auf dieser Position; sie alle müssen hinter einem echten 9er spielen. Timo Werner spielt fast nie gut als 9er, während Gnabry, Reus, Thomas Müller und Mario Götze... alle besser sind als er. In dieser Zeit haben wir also nie wirklich Mittelstürmer ausgebildet.
Er wollte sich auch nicht weiterentwickeln; Timo Werner ist abgesehen von seiner Schnelligkeit ein schwacher Fußballer. Er kann nur im Konterspiel glänzen, aber wenn die Gegner tiefer stehen, wird Werner besonders nutzlos, da er ein schwacher Abschlussspieler ist (braucht 10 Chancen für ein Tor) und keine Fähigkeiten als Fußballer hat.
Timo Werner war ein Grund, warum Deutschland seit 2018 ein Mittelstürmer-Problem hat, wahrscheinlich unsere dunkle Zeit in Bezug auf nationale Fußballergebnisse. Wir haben auch Serge Gnabry als Mittelstürmer ausprobiert, aber wie Timo Werner ist er eher eine Hängespitze.
Ich denke, Havertz hat etwas mehr Potenzial, weil er das Kopfballspiel beherrscht. Das Problem im Nachwuchstraining ist, dass wir keine echten Mittelstürmer trainieren können, insbesondere solche, die als alleiniger 9er agieren und Physis sowie Robustheit, Kopfballspiel und Zweikampfverhalten gegen große, physische Verteidiger bieten können.
Wir bilden viel zu viele Halbstürmer aus, aber nicht genügend Mittelstürmer-Talente in Deutschland. Wenn all diese Halbstürmer oder Hängespitzen nicht als Mittelstürmer (alleiniger 9er) spielen können, wie Timo Werner, Maxi Beier, Nick Woltemade (obwohl er 1,98 m groß ist, hat er nie sein Kopfballspiel trainiert), Armando Sieb, Lucas Copado, Fabio Torsiello, Robert Ramsak, Paris Brunner, Etcibasi und Robin Stolpe... sind einige Beispiele, die keine Chance haben, auf Profi-Niveau als Mittelstürmer zu spielen, weil ihnen die Qualitäten fehlen, die sie besser als Halbstürmer hinter einem 9er machen, aber niemals als 9er selbst.
Selbst Havertz hat eine bessere Physis und Robustheit sowie ein besseres Kopfballspiel als all diese „Stürmer-Talente“. Havertz hat tatsächlich gute Statistiken, und ich glaube nicht, dass jemand, auch nicht Timo Werner (der heutzutage wirklich ein schwacher Spieler ist), eine bessere Karriere als Havertz hat. Havertz kann jede Position spielen und ist immer besser als die anderen.
Van Nistelrooy, Aubameyang, Van Persie, Thierry Henry, Benzema, Luis Suárez und Lewandowski haben ihre Karrieren nicht als Mittelstürmer begonnen. Viele von ihnen starteten als Flügelspieler oder offensive Mittelfeldspieler. Aber sie alle haben eine gute Physis, Robustheit und Kampfkraft gegen starke Innenverteidiger. Viele der oben genannten Spieler sind zu schwach und können nur im Konterspiel agieren; wenn der Gegner die Defensive tief stehen lässt, sind all diese Halbstürmer und Hängespitzen ohne Physis nicht existent.
Es ist also nicht wahr, dass die Bundesliga-Klubs keine großen, körperlichen, kopfballstarken Mittelstürmer benötigen, wir bilden sie in Deutschland einfach nicht mehr aus. Alle großen, physischen Spieler werden als Innenverteidiger eingesetzt, sodass wir nur die kleinen Spieler in der Offensive spielen lassen. Selbst Horst Hrubesch hat das gesagt.
Es ist daher nicht verwunderlich, dass Bundesliga-Teams, wenn sie nach Mittelstürmer-Talenten suchen, nicht auf deutsche Spieler setzen, sondern im Ausland einkaufen (Dänemark, Schweden, Serbien, Kroatien, Frankreich, Belgien, Griechenland, Slowenien, Norwegen), einfach weil wir nur Halbstürmer oder Hängespitzen ausbilden, aber nicht genügend Mittelstürmer.
Dänemark, Kroatien, Schweden und Belgien sind Konkurrenten auf demselben Niveau wie der DFB. Lassen Sie uns nicht denken, dass wir nur gegen Spanien oder England Schwierigkeiten haben; wir haben immer Probleme gegen all diese tiefstehenden Defensivteams.
Ich nenne das das „Timo-Werner-Syndrom“, wenn Teams in Deutschland glauben, dass ein Halbstürmer oder eine Hängespitze wie Timo Werner der ideale 9er sein sollte.
Die Zeiten haben sich geändert, und wir befinden uns in einer völlig anderen Ära als 2010. 2010 dachten viele, dass falsche 9er und all die kleinen, wendigen Angreifer die Zukunft seien; aber wir sehen jetzt einige Schwächen, da diese kleinen, wendigen Angreifer mit der Physis größerer Verteidiger nicht umgehen können, ein eingeschränktes Kopfballspiel haben und in der Box nicht kampfbereit sind. Sie sind einfach nicht daran gewöhnt, mit dem Rücken zum Tor zu spielen.
Wenn wir auf 2024 vorspulen, sehen wir die Schwächen von falschen 9ern oder kleinen 9ern. Über 90% der Top-5-Ligen in Europa haben große, physische Mittelstürmer. Selbst Man City, Arsenal und Barcelona legen mehr Wert auf Physis in der Mittelstürmer-Position. Das Experiment mit dem falschen 9er hat, meiner Meinung nach, fast sein Ende erreicht. Die körperlich schwächeren Spieler ohne Kopfballspiel und mit einer niedrigen Zweikampfquote werden in der Mittelstürmer-Position ausgeschlossen.
Das Nachwuchstraining in Deutschland produziert jedoch weiterhin massenhaft falsche 9er und Halbstürmer. Es ist zu schwierig für sie, wieder Mittelstürmer auszubilden, da die Mittelstürmer-Position ein anderes Skillset und eine andere Ausbildung erfordert.
Die Nachwuchstrainer in Deutschland sind einfach nicht mehr gut genug dafür. Es ist eine Schande, denn Deutschland war früher eine Nation, die erstklassige Mittelstürmer hervorgebracht hat.
Das „Timo-Werner-Syndrom“ ist ein Problem, da wir die falschen Anforderungen und Voraussetzungen für Mittelstürmer-Talente in Deutschland haben. Wir bieten einfach die falsche Ausbildung an, sodass viele Aspekte vernachlässigt werden und wir die falschen Spieler auswählen.
Besonders besorgt bin ich über die Jugendausbildung in Deutschland, insbesondere im Fall von Nick Woltemade. Trotz seines physischen Profils und Potenzials hat Werder Bremen sein Kopfballspiel überhaupt nicht trainiert. Selbst wenn er nur 1,70 m groß wäre, würde er aufgrund seiner fehlenden Kopfballtechnik nicht anders spielen.
Dies spiegelt die aktuelle Nachwuchsarbeit in Deutschland wider, die kaum noch Mittelstürmer ausbildet und Talente mit guter Größe vergeudet.
Wir verschwenden einfach Talente.
Zusätzlich empfinde ich, dass das Fitness- und Konditionstraining in Deutschland veraltet ist. Wir sollten den Spielern helfen, ihre Muskel- und Sehnenelastizität zu verbessern und ihre Flexibilität zu steigern, um ernsthafte Verletzungen zu vermeiden. In Deutschland fehlt es an Konzepten, die Gymnastik, Calisthenics und Yoga in das Fitness-Training integrieren. Daher sehen wir, dass viele unserer Talente bereits in jungen Jahren mit schweren Sehnenverletzungen zu kämpfen haben, mehr als in anderen Ländern.
Wir benötigen ein umfassendes Update im Training, sowohl in der Fitness- und physischen Perspektive als auch in technischen Aspekten.
Wir sind einfach im Moment hinter vielen anderen Nationen im Training zurück.
Kein Wunder, dass die Bundesliga-Klubs weiterhin aus dem Ausland einkaufen.
Deutschland war in der Vergangenheit eine Nation mit herausragenden Mittelstürmern: von Uwe Seeler, Jupp Heynckes, Gerd Müller, Klaus Fischer, Horst Hrubesch, Klaus Allofs, Jürgen Klinsmann, Rudi Völler, Oliver Bierhoff, Miroslav Klose bis hin zu vielen anderen.
Die Mittelstürmer, die zwischen 1982 und 1985 geboren wurden, sind wahrscheinlich die letzte Generation mit wahren 9er-Eigenschaften, darunter Stefan Kießling, Kevin Kuranyi, Mike Hanke, Patrick Helmes und Mario Gomez. Diese Spieler repräsentieren die letzte Reihe von Top-Mittelstürmern, die Deutschland ausgebildet hat.
Vergessen wir nicht, dass Miroslav Klose sein erstes Bundesliga-Spiel im April 2000 hatte und Mario Gomez (geboren 1985) im Mai 2004 sein Debüt gab. Deutschland hat jedoch in den folgenden zwanzig Jahren keinen einzigen Top-Mittelstürmer mehr ausgebildet! Grundsätzlich haben wir in Deutschland seit zwei Jahrzehnten keine guten Mittelstürmer-Talente mehr trainiert, und wir müssen uns die Frage stellen, warum das so ist.
Es ist nicht akzeptabel zu sagen, „es ist in Ordnung, Probleme auf bestimmten Positionen zu haben“, denn das ist absolut nicht in Ordnung, wenn man die Erfolgsbilanz in der Ausbildung guter Mittelstürmer betrachtet. Als führende Fußballnation können wir uns nicht nur Ausreden erlauben, sondern müssen Lösungen finden.
Ich frage mich auch, warum der DFB so viel Geld in den DFB-Campus (früher „DFB Akademie“) investiert, wenn dieses Problem seit 20 Jahren besteht und nicht behoben wird.
2009 entschied sich der DFB, dem „spanischen Fußballweg“ zu folgen und den Schwerpunkt auf das Passspiel und Rondo zu legen. Dadurch wurden viele körperlich robustere Spieler zu Innenverteidigern umgeschult, während für die Mittelstürmer vor allem auf Passspiel und Pressing geachtet wurde. Doch alle Fußballvereine und Jugendtrainer konzentrieren sich zu sehr auf das Passspiel und Rondo, während andere wichtige Aspekte für einen Mittelstürmer vernachlässigt werden.
Die Angreifer werden darauf trainiert, gut im Passspiel und Pressing zu sein, wobei das Training hauptsächlich aus Rondo besteht. Alles andere, wie Beidfüßigkeit, Zweikampfverhalten, Physis, Robustheit, Kopfballspiel und Abschlusstraining, wird vernachlässigt und ist im Nachwuchstraining nicht mehr vorhanden.
Ohne diese Schlüsselattribute und Spezialfähigkeiten sind unsere Talente nicht mehr richtig ausgebildet, dank all der „Pep-Wannabes“ unter den Jugendtrainern und den DFB-Richtlinien. Das gesamte deutsche Fußballsystem ist nicht mehr in der Lage, Mittelstürmer auszubilden, die den modernen 9er-Anforderungen entsprechen. Timo Werner war als Mittelstürmer bei der WM 2018 völlig fehl am Platz und wies in vielerlei Hinsicht Schwächen auf:
1) Kann keinen Kopfball spielen, kann nicht mit dem Rücken zum Tor agieren.
2) Sehr schwach in Zweikämpfen.
3) Scort nur Tore aus Kontern.
4) Eingeschränkter Abschluss, geringe Physis, kein Kopfballspiel, kein Wandspiel.
5) Sehr hastig und nicht konzentriert im Strafraum.
6) Kann mit der Physis gegnerischer Innenverteidiger nicht umgehen und findet nur auf dem linken Flügel Chancen.
Werners Bilanz in den Kopfballduellen bei der WM 2018 war katastrophal: 0% (sogar gegen Mexiko und Südkorea) und nur 35% gewonnene Zweikämpfe. Alle verlorenen Duelle bedeuten weniger zweite Ballchancen im Aufbauspiel und erschweren gute Abschlussmöglichkeiten. Timo Werner ist ein schwacher Abschlussspieler und hat im Kopfballspiel nichts zu bieten, was unser Offensivspiel sehr berechenbar macht.
Alle Gegner wissen, dass wir mit Timo Werner auf Konter setzen müssen, da er nicht als Mittelstürmer agieren kann, sondern eher wie eine umherirrende Hängespitze spielt. Selbst bei RB Leipzig war Timo Werner eher eine Hängespitze hinter Yusuf Poulsen, der Wandspiel, Zweikampfverhalten, Kopfballspiel, Physis und Robustheit in die Offensive brachte. Somit war Poulsen der 9er, während Werner als Hängespitze agierte und kaum Skills als 9er zeigte.
Timo Werner als Hängespitze ist im Grunde genommen wie Serge Gnabry oder Marco Reus auf dieser Position; sie alle müssen hinter einem echten 9er spielen. Timo Werner spielt fast nie gut als 9er, während Gnabry, Reus, Thomas Müller und Mario Götze... alle besser sind als er. In dieser Zeit haben wir also nie wirklich Mittelstürmer ausgebildet.
Er wollte sich auch nicht weiterentwickeln; Timo Werner ist abgesehen von seiner Schnelligkeit ein schwacher Fußballer. Er kann nur im Konterspiel glänzen, aber wenn die Gegner tiefer stehen, wird Werner besonders nutzlos, da er ein schwacher Abschlussspieler ist (braucht 10 Chancen für ein Tor) und keine Fähigkeiten als Fußballer hat.
Timo Werner war ein Grund, warum Deutschland seit 2018 ein Mittelstürmer-Problem hat, wahrscheinlich unsere dunkle Zeit in Bezug auf nationale Fußballergebnisse. Wir haben auch Serge Gnabry als Mittelstürmer ausprobiert, aber wie Timo Werner ist er eher eine Hängespitze.
Ich denke, Havertz hat etwas mehr Potenzial, weil er das Kopfballspiel beherrscht. Das Problem im Nachwuchstraining ist, dass wir keine echten Mittelstürmer trainieren können, insbesondere solche, die als alleiniger 9er agieren und Physis sowie Robustheit, Kopfballspiel und Zweikampfverhalten gegen große, physische Verteidiger bieten können.
Wir bilden viel zu viele Halbstürmer aus, aber nicht genügend Mittelstürmer-Talente in Deutschland. Wenn all diese Halbstürmer oder Hängespitzen nicht als Mittelstürmer (alleiniger 9er) spielen können, wie Timo Werner, Maxi Beier, Nick Woltemade (obwohl er 1,98 m groß ist, hat er nie sein Kopfballspiel trainiert), Armando Sieb, Lucas Copado, Fabio Torsiello, Robert Ramsak, Paris Brunner, Etcibasi und Robin Stolpe... sind einige Beispiele, die keine Chance haben, auf Profi-Niveau als Mittelstürmer zu spielen, weil ihnen die Qualitäten fehlen, die sie besser als Halbstürmer hinter einem 9er machen, aber niemals als 9er selbst.
Selbst Havertz hat eine bessere Physis und Robustheit sowie ein besseres Kopfballspiel als all diese „Stürmer-Talente“. Havertz hat tatsächlich gute Statistiken, und ich glaube nicht, dass jemand, auch nicht Timo Werner (der heutzutage wirklich ein schwacher Spieler ist), eine bessere Karriere als Havertz hat. Havertz kann jede Position spielen und ist immer besser als die anderen.
Van Nistelrooy, Aubameyang, Van Persie, Thierry Henry, Benzema, Luis Suárez und Lewandowski haben ihre Karrieren nicht als Mittelstürmer begonnen. Viele von ihnen starteten als Flügelspieler oder offensive Mittelfeldspieler. Aber sie alle haben eine gute Physis, Robustheit und Kampfkraft gegen starke Innenverteidiger. Viele der oben genannten Spieler sind zu schwach und können nur im Konterspiel agieren; wenn der Gegner die Defensive tief stehen lässt, sind all diese Halbstürmer und Hängespitzen ohne Physis nicht existent.
Es ist also nicht wahr, dass die Bundesliga-Klubs keine großen, körperlichen, kopfballstarken Mittelstürmer benötigen, wir bilden sie in Deutschland einfach nicht mehr aus. Alle großen, physischen Spieler werden als Innenverteidiger eingesetzt, sodass wir nur die kleinen Spieler in der Offensive spielen lassen. Selbst Horst Hrubesch hat das gesagt.
Es ist daher nicht verwunderlich, dass Bundesliga-Teams, wenn sie nach Mittelstürmer-Talenten suchen, nicht auf deutsche Spieler setzen, sondern im Ausland einkaufen (Dänemark, Schweden, Serbien, Kroatien, Frankreich, Belgien, Griechenland, Slowenien, Norwegen), einfach weil wir nur Halbstürmer oder Hängespitzen ausbilden, aber nicht genügend Mittelstürmer.
Dänemark, Kroatien, Schweden und Belgien sind Konkurrenten auf demselben Niveau wie der DFB. Lassen Sie uns nicht denken, dass wir nur gegen Spanien oder England Schwierigkeiten haben; wir haben immer Probleme gegen all diese tiefstehenden Defensivteams.
Ich nenne das das „Timo-Werner-Syndrom“, wenn Teams in Deutschland glauben, dass ein Halbstürmer oder eine Hängespitze wie Timo Werner der ideale 9er sein sollte.
Die Zeiten haben sich geändert, und wir befinden uns in einer völlig anderen Ära als 2010. 2010 dachten viele, dass falsche 9er und all die kleinen, wendigen Angreifer die Zukunft seien; aber wir sehen jetzt einige Schwächen, da diese kleinen, wendigen Angreifer mit der Physis größerer Verteidiger nicht umgehen können, ein eingeschränktes Kopfballspiel haben und in der Box nicht kampfbereit sind. Sie sind einfach nicht daran gewöhnt, mit dem Rücken zum Tor zu spielen.
Wenn wir auf 2024 vorspulen, sehen wir die Schwächen von falschen 9ern oder kleinen 9ern. Über 90% der Top-5-Ligen in Europa haben große, physische Mittelstürmer. Selbst Man City, Arsenal und Barcelona legen mehr Wert auf Physis in der Mittelstürmer-Position. Das Experiment mit dem falschen 9er hat, meiner Meinung nach, fast sein Ende erreicht. Die körperlich schwächeren Spieler ohne Kopfballspiel und mit einer niedrigen Zweikampfquote werden in der Mittelstürmer-Position ausgeschlossen.
Das Nachwuchstraining in Deutschland produziert jedoch weiterhin massenhaft falsche 9er und Halbstürmer. Es ist zu schwierig für sie, wieder Mittelstürmer auszubilden, da die Mittelstürmer-Position ein anderes Skillset und eine andere Ausbildung erfordert.
Die Nachwuchstrainer in Deutschland sind einfach nicht mehr gut genug dafür. Es ist eine Schande, denn Deutschland war früher eine Nation, die erstklassige Mittelstürmer hervorgebracht hat.
Das „Timo-Werner-Syndrom“ ist ein Problem, da wir die falschen Anforderungen und Voraussetzungen für Mittelstürmer-Talente in Deutschland haben. Wir bieten einfach die falsche Ausbildung an, sodass viele Aspekte vernachlässigt werden und wir die falschen Spieler auswählen.
Besonders besorgt bin ich über die Jugendausbildung in Deutschland, insbesondere im Fall von Nick Woltemade. Trotz seines physischen Profils und Potenzials hat Werder Bremen sein Kopfballspiel überhaupt nicht trainiert. Selbst wenn er nur 1,70 m groß wäre, würde er aufgrund seiner fehlenden Kopfballtechnik nicht anders spielen.
Dies spiegelt die aktuelle Nachwuchsarbeit in Deutschland wider, die kaum noch Mittelstürmer ausbildet und Talente mit guter Größe vergeudet.
Wir verschwenden einfach Talente.
Zusätzlich empfinde ich, dass das Fitness- und Konditionstraining in Deutschland veraltet ist. Wir sollten den Spielern helfen, ihre Muskel- und Sehnenelastizität zu verbessern und ihre Flexibilität zu steigern, um ernsthafte Verletzungen zu vermeiden. In Deutschland fehlt es an Konzepten, die Gymnastik, Calisthenics und Yoga in das Fitness-Training integrieren. Daher sehen wir, dass viele unserer Talente bereits in jungen Jahren mit schweren Sehnenverletzungen zu kämpfen haben, mehr als in anderen Ländern.
Wir benötigen ein umfassendes Update im Training, sowohl in der Fitness- und physischen Perspektive als auch in technischen Aspekten.
Wir sind einfach im Moment hinter vielen anderen Nationen im Training zurück.
Kein Wunder, dass die Bundesliga-Klubs weiterhin aus dem Ausland einkaufen.
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