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Letzte Bewertung: 03.08.2026
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Wechselt Yan Diomande zu Paris Saint-Germain?
08.12.2025 - 15:20 Uhr
Quelle: Caughtoffside
30.12.2025 - 19:32 Uhr
31.12.2025 - 11:05 Uhr
Ich würde Leipzig klar dazu raten, jetzt aktiv auf eine Vertragsverlängerung mit Yan Diomande zuzugehen, um sein aktuelles, eher niedriges Gehalt frühzeitig an seine sportlichen Leistungen anzupassen und damit auch einem möglichen finanziell motivierten Wechseldrang vorzubeugen. Aber auch aus Spielersicht ergibt dieser Schritt absolut Sinn.
Diomande steht ohnehin noch bis 2030 unter Vertrag. Diese lange Laufzeit macht der Spielerseite unmissverständlich klar, dass ein Wechsel auf absehbare Zeit nur dann möglich sein wird, wenn Leipzig finanziell voll überzeugt wird. Das klassische Druckmittel eines nahenden Vertragsendes existiert also nicht. Statt mehrere Jahre auf dem aktuellen Gehaltsniveau zu spielen, wäre eine Verlängerung die logische Konsequenz: sofort bessere, leistungsbezogene Bezahlung und gleichzeitig klare Perspektiven.
Darüber hinaus würde eine weitere Vertragsbindung Leipzigs Verhandlungsposition noch einmal stärken – was am Ende auch dem Spieler selbst hilft. Je gefestigter Leipzigs Position ist, desto eher lassen sich Wunschpreise realisieren, ohne dass sich der Klub überhaupt mit deutlich zu niedrigen Angeboten befassen muss. Eine klare Ausgangslage verhindert genau diese „Wir probieren es mal“-Gebote.
Als Gedankenspiel könnte man in diesem Zuge sogar direkt über eine Ausstiegsklausel sprechen, die Leipzigs Wunschvorstellungen berücksichtigt und – klar im Sinne des Vereins – nur bis zum 30.04. eines Jahres gezogen werden kann. Das würde zähe Kaugummi-Transferverhandlungen vermeiden und Leipzig frühzeitig Planungssicherheit geben. Wenn der Wunschpreis beispielsweise bei 100 Mio. € liegt, könnte der Zeitraum ab dem 01.05. gezielt für die Planung von Reinvestitionen genutzt werden.
Wenn Verein und Spielerseite hier an einem Strang ziehen, kann für alle Beteiligten etwas sehr Sinnvolles entstehen. Gerade jetzt ist der richtige Zeitpunkt dafür, weil es noch keinen konkreten Verein gibt, der dem Spieler massiv den Hof macht. Später würde der Spieler solche klaren Vereinbarungen womöglich ablehnen, um es sich mit einem Wunschklub nicht zu verscherzen. Jetzt kann das noch neutral zwischen Verein und Spieler besprochen werden – bevor eine dritte Partei ins Spiel kommt, die naturgemäß möglichst wenig zahlen will und Einfluss auf den Spieler nimmt.
Diomande steht ohnehin noch bis 2030 unter Vertrag. Diese lange Laufzeit macht der Spielerseite unmissverständlich klar, dass ein Wechsel auf absehbare Zeit nur dann möglich sein wird, wenn Leipzig finanziell voll überzeugt wird. Das klassische Druckmittel eines nahenden Vertragsendes existiert also nicht. Statt mehrere Jahre auf dem aktuellen Gehaltsniveau zu spielen, wäre eine Verlängerung die logische Konsequenz: sofort bessere, leistungsbezogene Bezahlung und gleichzeitig klare Perspektiven.
Darüber hinaus würde eine weitere Vertragsbindung Leipzigs Verhandlungsposition noch einmal stärken – was am Ende auch dem Spieler selbst hilft. Je gefestigter Leipzigs Position ist, desto eher lassen sich Wunschpreise realisieren, ohne dass sich der Klub überhaupt mit deutlich zu niedrigen Angeboten befassen muss. Eine klare Ausgangslage verhindert genau diese „Wir probieren es mal“-Gebote.
Als Gedankenspiel könnte man in diesem Zuge sogar direkt über eine Ausstiegsklausel sprechen, die Leipzigs Wunschvorstellungen berücksichtigt und – klar im Sinne des Vereins – nur bis zum 30.04. eines Jahres gezogen werden kann. Das würde zähe Kaugummi-Transferverhandlungen vermeiden und Leipzig frühzeitig Planungssicherheit geben. Wenn der Wunschpreis beispielsweise bei 100 Mio. € liegt, könnte der Zeitraum ab dem 01.05. gezielt für die Planung von Reinvestitionen genutzt werden.
Wenn Verein und Spielerseite hier an einem Strang ziehen, kann für alle Beteiligten etwas sehr Sinnvolles entstehen. Gerade jetzt ist der richtige Zeitpunkt dafür, weil es noch keinen konkreten Verein gibt, der dem Spieler massiv den Hof macht. Später würde der Spieler solche klaren Vereinbarungen womöglich ablehnen, um es sich mit einem Wunschklub nicht zu verscherzen. Jetzt kann das noch neutral zwischen Verein und Spieler besprochen werden – bevor eine dritte Partei ins Spiel kommt, die naturgemäß möglichst wenig zahlen will und Einfluss auf den Spieler nimmt.
20.04.2026 - 14:49 Uhr
Quelle: L'Équipe
20.04.2026 - 16:01 Uhr
Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass Diomande zu Paris passt, aber man hat auch immer noch Doue, Barcola und Kvaratskhelia, der speziell in der Champions League stark abgeliefert hat.
Deshalb weiß ich nicht, ob sich Diomande mit diesem Wechsel einen Gefallen tun würde. In die Transferstrategie von PSG würde es jedoch passen, Diomande zu verpflichten.
Deshalb weiß ich nicht, ob sich Diomande mit diesem Wechsel einen Gefallen tun würde. In die Transferstrategie von PSG würde es jedoch passen, Diomande zu verpflichten.
20.04.2026 - 17:19 Uhr
Zitat von Patty
Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass Diomande zu Paris passt, aber man hat auch immer noch Doue, Barcola und Kvaratskhelia, der speziell in der Champions League stark abgeliefert hat.
Deshalb weiß ich nicht, ob sich Diomande mit diesem Wechsel einen Gefallen tun würde. In die Transferstrategie von PSG würde es jedoch passen, Diomande zu verpflichten.
Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass Diomande zu Paris passt, aber man hat auch immer noch Doue, Barcola und Kvaratskhelia, der speziell in der Champions League stark abgeliefert hat.
Deshalb weiß ich nicht, ob sich Diomande mit diesem Wechsel einen Gefallen tun würde. In die Transferstrategie von PSG würde es jedoch passen, Diomande zu verpflichten.
Sehe das ähnlich. Es passt zur Strategie von PSG und dann gehört Paris zu den höchstens fünf Vereinen, die ihn sich eben leisten können, was die Ablöse angeht. Dort kann er auch Französisch sprechen, was ja eine seiner Sprachen ist.
Es kommt drauf an, was so für Bewegung in den Markt kommt. Es ist aber stand heute natürlich so, dass er da große Konkurrenz hätte. Trotzdem steht auch ein titelloses Jahr bei Real ins Haus. Nicht ausgeschlossen, dass die dann mal eben für einen Désiré Doué, vor allem wenn Deschamps als Franzose der neue Realtrainer wird, ihre 130-150 Mio bieten. Und PSG bietet dann für Diamonde 90-100 Mio als Ersatz....nur als Beispiel, aber solche Steine kommen ja dann manchmal schnell ins Rollen.
Ich mein seit letztem Sommer, wo auch für Woltemade annähernd 80 Mio geflossen sind, wo Liverpool 145 Mio für Isak bezahlt hat, würde ich jedenfalls nicht ausschließen, dass wirklich jemand 100 Mio für Diamonde hinlegt.
Die Frage ist dann nur, was RB macht. Ich würde mich freuen, wenn er der Bundesliga noch ein wenig erhalten bleibt und die diese Angebote ablehnen.
Es reicht aber eben auch ein zweites Jahr, was nicht mehr so krass ist (siehe z.B. Xavi Simmons), und schon bieten sie im Sommer danach "nur" noch 70 Mio. Also man muss sich dann auch erstmal hinstellen, wenn ein officielles Angebot vorliegt über diese Summe, und dann nein sagen.
Meines Wissens hat RB dann in der Vergangenheit schon eigentlich immer angenommen (Naby Keita 60 Mio, Szobo 70 Mio, Gvardiol 90 Mio, Olmo 55 Mio). Bei allen 4 Spielern hat RB noch ziemlich lange behauptet, bei Szobo und Gvardiol bis kurz vor Transferschluss, dass man sie nicht abgibt und dann hat man es doch eingetütet.
Wie gesagt, am liebsten wäre mir er bleibt der Buli erhalten und ich möchte auch nicht Besserwisser sein. Ich kann mir halt nicht vorstellen, dass Leipzig 100,105 Mio in dem Dreh wirklich ablehnt, auch wenn sie es heute noch in den Raum stellen.
Und je nachdem welche Dominosteine fallen ist diese Summe aber realistisch in diesen Zeiten, dass damit jemand um die Ecke kommt. Auch von PSG.
20.04.2026 - 17:52 Uhr
Zitat von jost224
Sehe das ähnlich. Es passt zur Strategie von PSG und dann gehört Paris zu den höchstens fünf Vereinen, die ihn sich eben leisten können, was die Ablöse angeht. Dort kann er auch Französisch sprechen, was ja eine seiner Sprachen ist.
Es kommt drauf an, was so für Bewegung in den Markt kommt. Es ist aber stand heute natürlich so, dass er da große Konkurrenz hätte. Trotzdem steht auch ein titelloses Jahr bei Real ins Haus. Nicht ausgeschlossen, dass die dann mal eben für einen Désiré Doué, vor allem wenn Deschamps als Franzose der neue Realtrainer wird, ihre 130-150 Mio bieten. Und PSG bietet dann für Diamonde 90-100 Mio als Ersatz....nur als Beispiel, aber solche Steine kommen ja dann manchmal schnell ins Rollen.
Ich mein seit letztem Sommer, wo auch für Woltemade annähernd 80 Mio geflossen sind, wo Liverpool 145 Mio für Isak bezahlt hat, würde ich jedenfalls nicht ausschließen, dass wirklich jemand 100 Mio für Diamonde hinlegt.
Die Frage ist dann nur, was RB macht. Ich würde mich freuen, wenn er der Bundesliga noch ein wenig erhalten bleibt und die diese Angebote ablehnen.
Es reicht aber eben auch ein zweites Jahr, was nicht mehr so krass ist (siehe z.B. Xavi Simmons), und schon bieten sie im Sommer danach "nur" noch 70 Mio. Also man muss sich dann auch erstmal hinstellen, wenn ein officielles Angebot vorliegt über diese Summe, und dann nein sagen.
Meines Wissens hat RB dann in der Vergangenheit schon eigentlich immer angenommen (Naby Keita 60 Mio, Szobo 70 Mio, Gvardiol 90 Mio, Olmo 55 Mio). Bei allen 4 Spielern hat RB noch ziemlich lange behauptet, bei Szobo und Gvardiol bis kurz vor Transferschluss, dass man sie nicht abgibt und dann hat man es doch eingetütet.
Wie gesagt, am liebsten wäre mir er bleibt der Buli erhalten und ich möchte auch nicht Besserwisser sein. Ich kann mir halt nicht vorstellen, dass Leipzig 100,105 Mio in dem Dreh wirklich ablehnt, auch wenn sie es heute noch in den Raum stellen.
Und je nachdem welche Dominosteine fallen ist diese Summe aber realistisch in diesen Zeiten, dass damit jemand um die Ecke kommt. Auch von PSG.
Zitat von Patty
Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass Diomande zu Paris passt, aber man hat auch immer noch Doue, Barcola und Kvaratskhelia, der speziell in der Champions League stark abgeliefert hat.
Deshalb weiß ich nicht, ob sich Diomande mit diesem Wechsel einen Gefallen tun würde. In die Transferstrategie von PSG würde es jedoch passen, Diomande zu verpflichten.
Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass Diomande zu Paris passt, aber man hat auch immer noch Doue, Barcola und Kvaratskhelia, der speziell in der Champions League stark abgeliefert hat.
Deshalb weiß ich nicht, ob sich Diomande mit diesem Wechsel einen Gefallen tun würde. In die Transferstrategie von PSG würde es jedoch passen, Diomande zu verpflichten.
Sehe das ähnlich. Es passt zur Strategie von PSG und dann gehört Paris zu den höchstens fünf Vereinen, die ihn sich eben leisten können, was die Ablöse angeht. Dort kann er auch Französisch sprechen, was ja eine seiner Sprachen ist.
Es kommt drauf an, was so für Bewegung in den Markt kommt. Es ist aber stand heute natürlich so, dass er da große Konkurrenz hätte. Trotzdem steht auch ein titelloses Jahr bei Real ins Haus. Nicht ausgeschlossen, dass die dann mal eben für einen Désiré Doué, vor allem wenn Deschamps als Franzose der neue Realtrainer wird, ihre 130-150 Mio bieten. Und PSG bietet dann für Diamonde 90-100 Mio als Ersatz....nur als Beispiel, aber solche Steine kommen ja dann manchmal schnell ins Rollen.
Ich mein seit letztem Sommer, wo auch für Woltemade annähernd 80 Mio geflossen sind, wo Liverpool 145 Mio für Isak bezahlt hat, würde ich jedenfalls nicht ausschließen, dass wirklich jemand 100 Mio für Diamonde hinlegt.
Die Frage ist dann nur, was RB macht. Ich würde mich freuen, wenn er der Bundesliga noch ein wenig erhalten bleibt und die diese Angebote ablehnen.
Es reicht aber eben auch ein zweites Jahr, was nicht mehr so krass ist (siehe z.B. Xavi Simmons), und schon bieten sie im Sommer danach "nur" noch 70 Mio. Also man muss sich dann auch erstmal hinstellen, wenn ein officielles Angebot vorliegt über diese Summe, und dann nein sagen.
Meines Wissens hat RB dann in der Vergangenheit schon eigentlich immer angenommen (Naby Keita 60 Mio, Szobo 70 Mio, Gvardiol 90 Mio, Olmo 55 Mio). Bei allen 4 Spielern hat RB noch ziemlich lange behauptet, bei Szobo und Gvardiol bis kurz vor Transferschluss, dass man sie nicht abgibt und dann hat man es doch eingetütet.
Wie gesagt, am liebsten wäre mir er bleibt der Buli erhalten und ich möchte auch nicht Besserwisser sein. Ich kann mir halt nicht vorstellen, dass Leipzig 100,105 Mio in dem Dreh wirklich ablehnt, auch wenn sie es heute noch in den Raum stellen.
Und je nachdem welche Dominosteine fallen ist diese Summe aber realistisch in diesen Zeiten, dass damit jemand um die Ecke kommt. Auch von PSG.
Diomande würde in fast jedem Verein der Welt spielen (sagen wir z. B. Liverpool als ersatz für Salah). Gerade bei PSG mit Doué, Barcola und Kvaratskhelia und Dembelé wäre ich skeptisch, ob es für die Startelf reicht.
Würde ich ihm als Berater nicht raten.
20.04.2026 - 19:49 Uhr
Quelle: Sky Sport Deutschland
21.04.2026 - 10:45 Uhr
21.04.2026 - 11:26 Uhr
Zitat von Emilius
Die Meldung scheint auf echtes Interesse von PSG hinzudeuten, aber Liverpool scheint eindeutig die Nase vorn zu haben.
Das eigentliche Hindernis, falls der Transfer nach Paris zustande kommt, ist die interne Konkurrenz: Barcola, Doué, Kvara, Dembélé... Mit 19 Jahren, 13 Toren und 8 Vorlagen in 32 Spielen in dieser Saison muss er sich mehr als nur eine Rolle als Einwechselspieler suchen, vor allem angesichts dessen, was man ihm anderswo bieten kann. Mir scheint es nicht die beste Idee für ihn zu sein, sich bei PSG zu versuchen.
Leipzig hat seinerseits einen Vertrag bis 2030, also besteht keine Eile zu verkaufen. Aber wie so oft bei ihnen: Wenn ein Angebot von über 100 Millionen kommt, denke ich, dass sie ihn gehen lassen werden
Die Meldung scheint auf echtes Interesse von PSG hinzudeuten, aber Liverpool scheint eindeutig die Nase vorn zu haben.
Das eigentliche Hindernis, falls der Transfer nach Paris zustande kommt, ist die interne Konkurrenz: Barcola, Doué, Kvara, Dembélé... Mit 19 Jahren, 13 Toren und 8 Vorlagen in 32 Spielen in dieser Saison muss er sich mehr als nur eine Rolle als Einwechselspieler suchen, vor allem angesichts dessen, was man ihm anderswo bieten kann. Mir scheint es nicht die beste Idee für ihn zu sein, sich bei PSG zu versuchen.
Leipzig hat seinerseits einen Vertrag bis 2030, also besteht keine Eile zu verkaufen. Aber wie so oft bei ihnen: Wenn ein Angebot von über 100 Millionen kommt, denke ich, dass sie ihn gehen lassen werden
Sicherlich wäre die Konkurenz in Paris hoch. Bei Liverpool habe ich aber auch meine Zweifel: Passt er dort überhaupt so richtig ins System? Dazu kommt die finanzielle Hürde. Nach dem hartem Transferdefizit wird Liverpool diesen Sommer sicherlich weniger investieren können. Dazu kommt dass man weitere Baustellen in der Defensive hat. Ob sich da so ein 100 Mio Transfer für einen Spieler ausgeht ist fraglich.
21.04.2026 - 14:23 Uhr
Ich denke bei einem Angebot ab 100 Mio € wird man ihm keine Steine in den Weg legen. Das Geschäftsmodell von RB scheint so zu sein, dass man jedes Jahr Transfergewinne einplant um einen Teil in neue Talente zu reinvestieren.
Etwas schade wäre es für die Bundesliga, er ist ein Spieler dem man gerne zuschaut wie einst Jay Jay Okocha mit dem er jüngst bei einer TV Übertragung treffend verglichen wurde.
Etwas schade wäre es für die Bundesliga, er ist ein Spieler dem man gerne zuschaut wie einst Jay Jay Okocha mit dem er jüngst bei einer TV Übertragung treffend verglichen wurde.
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