Alles Part II
04.07.2011 - 00:39 Uhr
28.05.2015 - 14:36 Uhr
Zitat von hachingerbua
So nach einen paar Jahren geb ich auch mal meinen Senf dazu
(is schon solang her das mein alter account weg war)
ich bin zwar auch der Meinung, dass Schwabl als "Alleinherrescher" somit auch die Verantwortung zu übernehmen hat. Was er allerdings mit der Aussage Voglsammer Verkauf und somit fehlende Punkte geht auf meine Kappe auch (teilweise) getan hat. Wie schon von einigen erwähnt war der immer heftigere Sparkurs das Anfang vom Ende. Ich bin auch kein Freund von Schulden machen und dann hoffen das es gut geht. Klar stehen die Sponsoren nicht Schlange oder werden gar weggeschickt. Was in mein Schädel einfach nicht rein will ist: Wieso zum Geier haben wir so wenig einnahmen ? Ich kenn die Ansprechpartner für Sponsoren nur vom Namen aus unserer Internetseite (Manfred Sommer & David Fornol). Weiß jemand wie - oder Überhaupt - die dafür bezahlt wurden ? Waren des Vollzeit/Teilzeitkräfte , auf 400€ Basis oder ehrenamtlich? Schon klar das es selten vorkommt das jemand in UNTERHACHING anruft und sagt, "hey ich hab hier Kohle übrig". Aber wenn mir das Wasser bis zum Hals steht, dann muss ich halt auf gut deutsch gesagt Klinken putzen gehen und mich anbieten. Ich hab immer nur gelesen Defizite. Keine Sau weiß bis heute bescheid wie groß das Loch eigentlich genau ist. Warum stellt man sich nicht hin und Schreit ganz laut. X € fehlen sonst wars das. In Rockstock hat sich auch einer hingestellt und hat gesagt wir brauchen bis zu dem Tag X €, und plötzlich kommt Materia und stellt ein Benefizspiel auf die Beine wo ne halbe Mille reinkommt. Wir bekommen ned mal ne geschissene Tombola zusammen weil keiner weiß ob es nicht nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist.
Mir ist auch klar das es schwierig ist einen großen Trikotsponsor an Land zu, ziehen aber warum macht man es nicht wie Duisburg mit vielen Kleinen auf der Brust ( ZOO).
Fragen über Fragen die nur der Manni beantworten kann und nix sagt (aus Selbstschutz?)
An seiner sportlichen Arbeit kann ich nix bemängeln, da hat er das Maximale rausgeholt, aber das das Finanzielle das Fundament ist, das wurde meiner Meinung nach nicht genug beachtet.
So nach einen paar Jahren geb ich auch mal meinen Senf dazu
(is schon solang her das mein alter account weg war)
ich bin zwar auch der Meinung, dass Schwabl als "Alleinherrescher" somit auch die Verantwortung zu übernehmen hat. Was er allerdings mit der Aussage Voglsammer Verkauf und somit fehlende Punkte geht auf meine Kappe auch (teilweise) getan hat. Wie schon von einigen erwähnt war der immer heftigere Sparkurs das Anfang vom Ende. Ich bin auch kein Freund von Schulden machen und dann hoffen das es gut geht. Klar stehen die Sponsoren nicht Schlange oder werden gar weggeschickt. Was in mein Schädel einfach nicht rein will ist: Wieso zum Geier haben wir so wenig einnahmen ? Ich kenn die Ansprechpartner für Sponsoren nur vom Namen aus unserer Internetseite (Manfred Sommer & David Fornol). Weiß jemand wie - oder Überhaupt - die dafür bezahlt wurden ? Waren des Vollzeit/Teilzeitkräfte , auf 400€ Basis oder ehrenamtlich? Schon klar das es selten vorkommt das jemand in UNTERHACHING anruft und sagt, "hey ich hab hier Kohle übrig". Aber wenn mir das Wasser bis zum Hals steht, dann muss ich halt auf gut deutsch gesagt Klinken putzen gehen und mich anbieten. Ich hab immer nur gelesen Defizite. Keine Sau weiß bis heute bescheid wie groß das Loch eigentlich genau ist. Warum stellt man sich nicht hin und Schreit ganz laut. X € fehlen sonst wars das. In Rockstock hat sich auch einer hingestellt und hat gesagt wir brauchen bis zu dem Tag X €, und plötzlich kommt Materia und stellt ein Benefizspiel auf die Beine wo ne halbe Mille reinkommt. Wir bekommen ned mal ne geschissene Tombola zusammen weil keiner weiß ob es nicht nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist.
Mir ist auch klar das es schwierig ist einen großen Trikotsponsor an Land zu, ziehen aber warum macht man es nicht wie Duisburg mit vielen Kleinen auf der Brust ( ZOO). Fragen über Fragen die nur der Manni beantworten kann und nix sagt (aus Selbstschutz?)
An seiner sportlichen Arbeit kann ich nix bemängeln, da hat er das Maximale rausgeholt, aber das das Finanzielle das Fundament ist, das wurde meiner Meinung nach nicht genug beachtet.
Jetzt melde ich mich auch mal zu Wort
Da gebe ich dir zu 100% Recht! Bei allem!
Wenn man schon keine Sponsoren an Land ziehen kann und es schwierig ist, überhaupt welche zu finden, wieso tut man dafür rein gar nichts? Weder weiß man wie viel der Verein an Geld benötigt, noch welche Probleme es sonst noch gibt. Man hätte das mit Hilfe der Öffentlichkeit und der Fans gemeinsam schaffen können. Ich bin der Meinung, dass ist allein Schwabl's Schuld. Hätte er anders machen müssen!
28.05.2015 - 14:43 Uhr
Natürlich trägt das Präsidium die volle Verantwortung für den Abstieg ins Nichts!!!
Wo kämen wir denn da hin, wenn es nicht so wäre. Können hier einfach einige mal die rosarote Brille abnehmen und die Fakten als auch die rechtliche Lage sehen!
Was würden denn die "Schwabl-macht-so-einen-tollen-Job-User" dazu sagen, wenn wir mal den simplen Vergleich mit ihrem Arbeitgeber anstellen:
"Sie arbeiten also bei einem Unternehmen, dem es jahrelang sehr gut gegangen ist und das dann von dem gleichen Management mit fatalen Entscheidungen in eine miserable Situation gebracht wurde. Die Inhaber des Unternehmens beschließen ein neues Management zu installieren, dass mit vollmundigen Aussagen bezüglich "Halten der Hammelliga" und "Aufstieg in den nächsten Jahren" hausieren geht. Die Euphorie ist groß... Dann verkündet das neue Management eine tolle neue Strategie, die ausschließlich das Sparen als Ziel hat. Eine Einnahmestrategie oder ein Marketing- und Vertriebskonzept braucht man ja nicht.
Jawohl - wir setzen jetzt auf die Jugend und setzen dann gleich mal die ersten langjährigen Mitarbeiter vor die Tür - wir setzen ja jetzt auf Sparen und die Mitarbeiter haben zwar Erfahrung und vielleicht auch Ideen für die Zukunft, aber sie sind halt so teuer....und man kann ja alles selber besser - wofür Mitarbeiter oder Hilfe von Experten. Ab sofort läuft alles nur noch über einen Tisch - kein Mitarbeiter hat mehr Entscheidungsmöglichkeiten - weitere Entlassungen folgen...
Das Unternehmen kümmert sich nicht mehr um die Kunden - vielmehr legt man sich mit den Fans (übrigens etwas was sich alle Unternehmen wünschen: Fans statt Kunden) an und kommuniziert nach außen nichts mehr. Das bisher immer noch tolle Image des Unternehmens leidet immer weiter - neben den fehlenden Kunden-Fans wenden sich auch die echten Kunden-Sponsoren vom Unternehmen ab. Egal, man macht weiter und kommt auf die Idee nach den langjährigen Mitarbeitern jetzt auch die Abteilung mit den Auszubildenden outzusourcen und dann an die Wand fahren zu lassen. Die Marke verblasst immer mehr... egal wir sparen weiter...den Fans und der Außenwelt suggeriert man mit einem Trikotsponsor einen neuen Großkunden, der sich leider als riesige Luftnummer erweist. Man sucht sein Heil in Kooperationen mit namhaften anderen Unternehmen aus Miesbach...die Kunden zeigen ihren Unmut...das Unternehmen vergrault weitere Kunden...
Die Kommunikation nach außen ist an sich nicht mehr existent, bis zu dem Tag an dem das Unternehmen vom bisherigen Markt genommen wird und sich das Management mit einer Gratulation an die anderen Unternehmen im Markt verabschiedet, die ja alle es soviel leichter haben und dann erst mal ein Bier trinken geht."
Was wäre das für ein Aufschrei, Warnstreiks, Unterschriftenaktionen gegen das Management!
Aber bei uns ist man sozialer mit dem Präsidium als das Präsidium mit den eigenen Mitarbeitern und den Kunden. "Die können ja auch nichts dafür, die haben doch alles gemacht, was sie konnten".
Hier stimme ich überein: "Das Präsidium hat alles gemacht was es konnte!" `Tja, leider hat dies halt nicht gereicht und deswegen muss ich jetzt auch meinen Mann stehen und die Verantwortung übernehmen!
Der Größenwahn eines Sportdirektors Copado und die Kleingeistigkeit der jetzigen Vorgehensweise haben uns die Seele und das Herz aus dem Leib gerissen.
Weiß ein Schwabl eigentlich, was wir Fans für diesen Verein empfinden - bei mir reicht da kein Bier und dann passt scho alles wieder!! Ich habe die letzten 20 Jahre mein Leben nach den Spielen ausgerichtet und hatte sogar eine Jahreskarte als ich zwei Jahre über 450 km weg gewohnt habe.
Weiß ein Schwabl eigentlich was er angerichtet hat, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass wir den Absturz überhaupt überleben, geschweige denn zurückkommen?
Weiß ein Schwabl eigentlich wie schwer es Kinder haben, wenn der Papa Ihnen ein Unterhaching-Trikot anstatt eines Bayern-Trikots verpasst?
Ich kann mich noch genau an die Zeiten erinnern, als ich zum ersten Mal auf dem Erdwall im Osten stand und gerade die Pleite der Maddogs München (Hedos München) hinter mir hatte und von der ersten Sekunde an der Funken übersprang - als dort Spieler standen, die alles gegeben haben und die sich voll mit dem Verein identifizierten. Noch am gleichen Tag kaufte ich mir eine Jahreskarte, obwohl ich als Student noch den finanziellen Verlust der Jahreskarte bei den Maddogs verkraften musste. Seitdem lebe ich mit jeder
Faser meines Körpers diesen Verein.
In jedem Unternehmen in dem ich arbeiten durfte, hat man dann auch Unterhaching beobachtet, weil jeder wusste, dass ich einer der seltenen Haching-Fans bin. Seit mehr als 10 Jahren habe ich einen Unterhaching-Aufkleber auf meinem Firmen-Kfz. Inzwischen beobachten nicht nur meine Mitarbeiter sondern auch unsere Kunden die Entwicklung und ich habe mehr Zuspruch erhalten, als jemals von diesem Präsidium.
Sorry! Ich musste mir dies alles von der Seele schreiben, weil ich seit dem Wochenende nicht mit der Tatsache fertig werde, dass man mir mit vollkommener Inkompetenz einen wichtigen Teil meines Lebens entrissen hat. Weil meine Jungs gar nicht verstanden haben, warum der Papa heulend vor dem Fernseher sitzt, während der im Fernsehen erst mal ein Bier trinken geht.
Um hier den Kritikern zuvorzukommen werde ich auch in der Regionalliga dem Verein treu bleiben, weil es einfach toll ist, dass man über die Jahre Freunde auf der Süd gewonnen hat, die man nicht mal beim Namen kennt, aber mit denen man alle Emotionen eines Fanlebens durchlebt hat. Wahrscheinlich nehme ich auch wieder eine Jahreskarte, aber ich werde nie mehr Respekt und Akzeptanz für diesen Präsidenten haben. Dem ich unterstelle, dass er damals bei der Übernahme des Jobs vor allem im Sinn hatte, seinen Sohn einen Arbeitsplatz und seine Fußballkarriere zu sichern und weniger die Kompetenz, die man für diesen Job gebraucht hätte. Hier hätte es aber entsprechende Möglichkeiten gegeben sich helfen zu lassen...
Zum Schluss noch meine Meinung zu Unterhaching: Was die ansässigen Unternehmen von ihrem Standort halten, zeigt die Bereitschaft sich mit dem Spitzensport (Fußball und Volleyball) zu identifizieren. Da schaut mal nach Heidenheim, Großaspach, etc. Aber hier kommt wohl die anonyme Vorstadt ins Spiel.
Sollte die Gemeinde ernsthaft den Abriss des Stadions in Erwägung ziehen, dann hat sie auch keinen Namen im Profifußball mehr verdient.
Wo kämen wir denn da hin, wenn es nicht so wäre. Können hier einfach einige mal die rosarote Brille abnehmen und die Fakten als auch die rechtliche Lage sehen!
Was würden denn die "Schwabl-macht-so-einen-tollen-Job-User" dazu sagen, wenn wir mal den simplen Vergleich mit ihrem Arbeitgeber anstellen:
"Sie arbeiten also bei einem Unternehmen, dem es jahrelang sehr gut gegangen ist und das dann von dem gleichen Management mit fatalen Entscheidungen in eine miserable Situation gebracht wurde. Die Inhaber des Unternehmens beschließen ein neues Management zu installieren, dass mit vollmundigen Aussagen bezüglich "Halten der Hammelliga" und "Aufstieg in den nächsten Jahren" hausieren geht. Die Euphorie ist groß... Dann verkündet das neue Management eine tolle neue Strategie, die ausschließlich das Sparen als Ziel hat. Eine Einnahmestrategie oder ein Marketing- und Vertriebskonzept braucht man ja nicht.
Jawohl - wir setzen jetzt auf die Jugend und setzen dann gleich mal die ersten langjährigen Mitarbeiter vor die Tür - wir setzen ja jetzt auf Sparen und die Mitarbeiter haben zwar Erfahrung und vielleicht auch Ideen für die Zukunft, aber sie sind halt so teuer....und man kann ja alles selber besser - wofür Mitarbeiter oder Hilfe von Experten. Ab sofort läuft alles nur noch über einen Tisch - kein Mitarbeiter hat mehr Entscheidungsmöglichkeiten - weitere Entlassungen folgen...
Das Unternehmen kümmert sich nicht mehr um die Kunden - vielmehr legt man sich mit den Fans (übrigens etwas was sich alle Unternehmen wünschen: Fans statt Kunden) an und kommuniziert nach außen nichts mehr. Das bisher immer noch tolle Image des Unternehmens leidet immer weiter - neben den fehlenden Kunden-Fans wenden sich auch die echten Kunden-Sponsoren vom Unternehmen ab. Egal, man macht weiter und kommt auf die Idee nach den langjährigen Mitarbeitern jetzt auch die Abteilung mit den Auszubildenden outzusourcen und dann an die Wand fahren zu lassen. Die Marke verblasst immer mehr... egal wir sparen weiter...den Fans und der Außenwelt suggeriert man mit einem Trikotsponsor einen neuen Großkunden, der sich leider als riesige Luftnummer erweist. Man sucht sein Heil in Kooperationen mit namhaften anderen Unternehmen aus Miesbach...die Kunden zeigen ihren Unmut...das Unternehmen vergrault weitere Kunden...
Die Kommunikation nach außen ist an sich nicht mehr existent, bis zu dem Tag an dem das Unternehmen vom bisherigen Markt genommen wird und sich das Management mit einer Gratulation an die anderen Unternehmen im Markt verabschiedet, die ja alle es soviel leichter haben und dann erst mal ein Bier trinken geht."
Was wäre das für ein Aufschrei, Warnstreiks, Unterschriftenaktionen gegen das Management!
Aber bei uns ist man sozialer mit dem Präsidium als das Präsidium mit den eigenen Mitarbeitern und den Kunden. "Die können ja auch nichts dafür, die haben doch alles gemacht, was sie konnten".
Hier stimme ich überein: "Das Präsidium hat alles gemacht was es konnte!" `Tja, leider hat dies halt nicht gereicht und deswegen muss ich jetzt auch meinen Mann stehen und die Verantwortung übernehmen!
Der Größenwahn eines Sportdirektors Copado und die Kleingeistigkeit der jetzigen Vorgehensweise haben uns die Seele und das Herz aus dem Leib gerissen.
Weiß ein Schwabl eigentlich, was wir Fans für diesen Verein empfinden - bei mir reicht da kein Bier und dann passt scho alles wieder!! Ich habe die letzten 20 Jahre mein Leben nach den Spielen ausgerichtet und hatte sogar eine Jahreskarte als ich zwei Jahre über 450 km weg gewohnt habe.
Weiß ein Schwabl eigentlich was er angerichtet hat, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass wir den Absturz überhaupt überleben, geschweige denn zurückkommen?
Weiß ein Schwabl eigentlich wie schwer es Kinder haben, wenn der Papa Ihnen ein Unterhaching-Trikot anstatt eines Bayern-Trikots verpasst?
Ich kann mich noch genau an die Zeiten erinnern, als ich zum ersten Mal auf dem Erdwall im Osten stand und gerade die Pleite der Maddogs München (Hedos München) hinter mir hatte und von der ersten Sekunde an der Funken übersprang - als dort Spieler standen, die alles gegeben haben und die sich voll mit dem Verein identifizierten. Noch am gleichen Tag kaufte ich mir eine Jahreskarte, obwohl ich als Student noch den finanziellen Verlust der Jahreskarte bei den Maddogs verkraften musste. Seitdem lebe ich mit jeder
Faser meines Körpers diesen Verein.
In jedem Unternehmen in dem ich arbeiten durfte, hat man dann auch Unterhaching beobachtet, weil jeder wusste, dass ich einer der seltenen Haching-Fans bin. Seit mehr als 10 Jahren habe ich einen Unterhaching-Aufkleber auf meinem Firmen-Kfz. Inzwischen beobachten nicht nur meine Mitarbeiter sondern auch unsere Kunden die Entwicklung und ich habe mehr Zuspruch erhalten, als jemals von diesem Präsidium.
Sorry! Ich musste mir dies alles von der Seele schreiben, weil ich seit dem Wochenende nicht mit der Tatsache fertig werde, dass man mir mit vollkommener Inkompetenz einen wichtigen Teil meines Lebens entrissen hat. Weil meine Jungs gar nicht verstanden haben, warum der Papa heulend vor dem Fernseher sitzt, während der im Fernsehen erst mal ein Bier trinken geht.
Um hier den Kritikern zuvorzukommen werde ich auch in der Regionalliga dem Verein treu bleiben, weil es einfach toll ist, dass man über die Jahre Freunde auf der Süd gewonnen hat, die man nicht mal beim Namen kennt, aber mit denen man alle Emotionen eines Fanlebens durchlebt hat. Wahrscheinlich nehme ich auch wieder eine Jahreskarte, aber ich werde nie mehr Respekt und Akzeptanz für diesen Präsidenten haben. Dem ich unterstelle, dass er damals bei der Übernahme des Jobs vor allem im Sinn hatte, seinen Sohn einen Arbeitsplatz und seine Fußballkarriere zu sichern und weniger die Kompetenz, die man für diesen Job gebraucht hätte. Hier hätte es aber entsprechende Möglichkeiten gegeben sich helfen zu lassen...
Zum Schluss noch meine Meinung zu Unterhaching: Was die ansässigen Unternehmen von ihrem Standort halten, zeigt die Bereitschaft sich mit dem Spitzensport (Fußball und Volleyball) zu identifizieren. Da schaut mal nach Heidenheim, Großaspach, etc. Aber hier kommt wohl die anonyme Vorstadt ins Spiel.
Sollte die Gemeinde ernsthaft den Abriss des Stadions in Erwägung ziehen, dann hat sie auch keinen Namen im Profifußball mehr verdient.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Haching17 am 28.05.2015 um 14:47 Uhr bearbeitet
28.05.2015 - 15:48 Uhr
Bei all den verständlichen Frust mal ganz was anderes
Bleibt diese Plattform bestehen in der RL ?
Hab mal bei den anderen Vereinen geschaut. Jena, Burghausen z.B. haben kein Forum mehr
Aachen allerdings schon. Haben die nur keinen Paten oder nach was richtet sich das.
Weiß jemand mehr ?
Bleibt diese Plattform bestehen in der RL ?
Hab mal bei den anderen Vereinen geschaut. Jena, Burghausen z.B. haben kein Forum mehr
Aachen allerdings schon. Haben die nur keinen Paten oder nach was richtet sich das.
Weiß jemand mehr ?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hachingerbua am 28.05.2015 um 15:49 Uhr bearbeitet
28.05.2015 - 16:23 Uhr
Denke wir haben dann ein Forum mit einem Thread.
28.05.2015 - 16:26 Uhr
Ich packe es mal hier rein. Offensichtlich (so eine Meldung der Zeitung "Reviersport" von heute) hat der VFR Aalen das nötige "Kleingeld" für die dritte Liga auftreiben können, womit dann auch der drittletzte Platz der SpVgg nix genützt hätte- machts jetzt auch nicht unbedingt besser- aber es ist so wie es ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Nordhaus1 am 28.05.2015 um 16:27 Uhr bearbeitet
28.05.2015 - 16:50 Uhr
Zitat von Haching17
Zum Schluss noch meine Meinung zu Unterhaching: Was die ansässigen Unternehmen von ihrem Standort halten, zeigt die Bereitschaft sich mit dem Spitzensport (Fußball und Volleyball) zu identifizieren. Da schaut mal nach Heidenheim, Großaspach, etc. Aber hier kommt wohl die anonyme Vorstadt ins Spiel.
Sollte die Gemeinde ernsthaft den Abriss des Stadions in Erwägung ziehen, dann hat sie auch keinen Namen im Profifußball mehr verdient.
Zum Schluss noch meine Meinung zu Unterhaching: Was die ansässigen Unternehmen von ihrem Standort halten, zeigt die Bereitschaft sich mit dem Spitzensport (Fußball und Volleyball) zu identifizieren. Da schaut mal nach Heidenheim, Großaspach, etc. Aber hier kommt wohl die anonyme Vorstadt ins Spiel.
Sollte die Gemeinde ernsthaft den Abriss des Stadions in Erwägung ziehen, dann hat sie auch keinen Namen im Profifußball mehr verdient.
Damit erwache ich auch mal wieder aus dem Winterschlaf (Hi alle zusammen ;)
Das ist ein Punkt, neben all den anderen, über den sich in meinen Augen viel zu wenig aufgeregt wird. Nicht nur unsere Führung ist offensichtlich gescheitert, konnte keine Transparenz (kotzt mich am meisten an) rein bringen und so weiter, sondern auch die Unternehmen und falls das mit dem Stadion stimmt auch die Gemeinde haben uns im Stich gelassen.
Ihr habt Blut (metaphorisch) an euren Händen!
Aber so ist der Event-Fußball nun mal heute so. Besonders in München. Da ist man lieber das kleinste Würstchen (sorry Wurst ;) ) als Sponsor beim FC-Bayern, dem zur Massenbelustigung aufgeblasenen Verein, als den ortsansässigen Verein zu Unterstützen und sich mit dem Ort zu identifizieren. Und dass es da genug Unternehmen mit ausreichend Pinke-Pinke gibt, das weiß hier jeder.
Aber mit einem FC-Bayern, der auch retortenmäßig neue "Sportarten" im Sturm erobern will, wie Basketball, um die Ecke hat so etwas keinen Platz. Und nein da kann auch Bayern nichts dafür, die machen nur ihr Geschäft und das auch ziemlich gut. Die Eventmentalität, die um das Millenium noch nicht so extrem war und besonders sich mit der Bekanntgabe der WM in Deutschland aufschaukelt, diese Mentalität lässt keinen Platz mehr für kleinere, nicht ganz so wirksame und ich sage mal "echte" Vereine. Insbesondere in München, mit dem wichtigsten und erfolgreichsten Verein und damit auch dem werbewirksamsten, was Bayern aber auch gerne annimmt.
Und um das mal klar zu stellen: Darunter leidet nicht nur die Spielvereinigung: Die Volleyballer hat es erwischt, die waren ja sogar erfoglreich. Der EHC schrammte ohne Red-Bull nun auch immer wieder am finanziellen Fiasko und auch 1860, für die mittelfristig auch kein bedeutender Platz mehr in München ist.
Mit dem Abstieg und, vermute ich zumindest, dem abdriften ins Fußballerische Nirvana unterhalb der Regio nimmt Haching wohl nur einfach jetzt den Platz ein, der für solche Vereine im Umfeld großer Mannschaften vorgesehen ist. Der FC-Deisenhofen lässt grüßen.
Aber wisst ihr, ich finde das gar nicht mehr schlimm. Lieber unten rumdümpeln und den klassichen Fußball erleben, als diesen Münchner Medienzirkus und Werbezirkus zu unterstützen, der keine anderen Vereine mehr duldet.
Schade ist es freilich, aber ich habe mich damit abgefunden. Dennoch bleibe ich Haching treu, wie die letzten 20 Jahre.
Mal sehen was die Zukunft bringt.
28.05.2015 - 17:12 Uhr
Zitat von Haching17
Natürlich trägt das Präsidium die volle Verantwortung für den Abstieg ins Nichts!!!
Wo kämen wir denn da hin, wenn es nicht so wäre. Können hier einfach einige mal die rosarote Brille abnehmen und die Fakten als auch die rechtliche Lage sehen!
Was würden denn die "Schwabl-macht-so-einen-tollen-Job-User" dazu sagen, wenn wir mal den simplen Vergleich mit ihrem Arbeitgeber anstellen:
"Sie arbeiten also bei einem Unternehmen, dem es jahrelang sehr gut gegangen ist und das dann von dem gleichen Management mit fatalen Entscheidungen in eine miserable Situation gebracht wurde. Die Inhaber des Unternehmens beschließen ein neues Management zu installieren, dass mit vollmundigen Aussagen bezüglich "Halten der Hammelliga" und "Aufstieg in den nächsten Jahren" hausieren geht. Die Euphorie ist groß... Dann verkündet das neue Management eine tolle neue Strategie, die ausschließlich das Sparen als Ziel hat. Eine Einnahmestrategie oder ein Marketing- und Vertriebskonzept braucht man ja nicht.
Jawohl - wir setzen jetzt auf die Jugend und setzen dann gleich mal die ersten langjährigen Mitarbeiter vor die Tür - wir setzen ja jetzt auf Sparen und die Mitarbeiter haben zwar Erfahrung und vielleicht auch Ideen für die Zukunft, aber sie sind halt so teuer....und man kann ja alles selber besser - wofür Mitarbeiter oder Hilfe von Experten. Ab sofort läuft alles nur noch über einen Tisch - kein Mitarbeiter hat mehr Entscheidungsmöglichkeiten - weitere Entlassungen folgen...
Das Unternehmen kümmert sich nicht mehr um die Kunden - vielmehr legt man sich mit den Fans (übrigens etwas was sich alle Unternehmen wünschen: Fans statt Kunden) an und kommuniziert nach außen nichts mehr. Das bisher immer noch tolle Image des Unternehmens leidet immer weiter - neben den fehlenden Kunden-Fans wenden sich auch die echten Kunden-Sponsoren vom Unternehmen ab. Egal, man macht weiter und kommt auf die Idee nach den langjährigen Mitarbeitern jetzt auch die Abteilung mit den Auszubildenden outzusourcen und dann an die Wand fahren zu lassen. Die Marke verblasst immer mehr... egal wir sparen weiter...den Fans und der Außenwelt suggeriert man mit einem Trikotsponsor einen neuen Großkunden, der sich leider als riesige Luftnummer erweist. Man sucht sein Heil in Kooperationen mit namhaften anderen Unternehmen aus Miesbach...die Kunden zeigen ihren Unmut...das Unternehmen vergrault weitere Kunden...
Die Kommunikation nach außen ist an sich nicht mehr existent, bis zu dem Tag an dem das Unternehmen vom bisherigen Markt genommen wird und sich das Management mit einer Gratulation an die anderen Unternehmen im Markt verabschiedet, die ja alle es soviel leichter haben und dann erst mal ein Bier trinken geht."
Was wäre das für ein Aufschrei, Warnstreiks, Unterschriftenaktionen gegen das Management!
Aber bei uns ist man sozialer mit dem Präsidium als das Präsidium mit den eigenen Mitarbeitern und den Kunden. "Die können ja auch nichts dafür, die haben doch alles gemacht, was sie konnten".
Hier stimme ich überein: "Das Präsidium hat alles gemacht was es konnte!" `Tja, leider hat dies halt nicht gereicht und deswegen muss ich jetzt auch meinen Mann stehen und die Verantwortung übernehmen!
Der Größenwahn eines Sportdirektors Copado und die Kleingeistigkeit der jetzigen Vorgehensweise haben uns die Seele und das Herz aus dem Leib gerissen.
Weiß ein Schwabl eigentlich, was wir Fans für diesen Verein empfinden - bei mir reicht da kein Bier und dann passt scho alles wieder!! Ich habe die letzten 20 Jahre mein Leben nach den Spielen ausgerichtet und hatte sogar eine Jahreskarte als ich zwei Jahre über 450 km weg gewohnt habe.
Weiß ein Schwabl eigentlich was er angerichtet hat, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass wir den Absturz überhaupt überleben, geschweige denn zurückkommen?
Weiß ein Schwabl eigentlich wie schwer es Kinder haben, wenn der Papa Ihnen ein Unterhaching-Trikot anstatt eines Bayern-Trikots verpasst?
Ich kann mich noch genau an die Zeiten erinnern, als ich zum ersten Mal auf dem Erdwall im Osten stand und gerade die Pleite der Maddogs München (Hedos München) hinter mir hatte und von der ersten Sekunde an der Funken übersprang - als dort Spieler standen, die alles gegeben haben und die sich voll mit dem Verein identifizierten. Noch am gleichen Tag kaufte ich mir eine Jahreskarte, obwohl ich als Student noch den finanziellen Verlust der Jahreskarte bei den Maddogs verkraften musste. Seitdem lebe ich mit jeder
Faser meines Körpers diesen Verein.
In jedem Unternehmen in dem ich arbeiten durfte, hat man dann auch Unterhaching beobachtet, weil jeder wusste, dass ich einer der seltenen Haching-Fans bin. Seit mehr als 10 Jahren habe ich einen Unterhaching-Aufkleber auf meinem Firmen-Kfz. Inzwischen beobachten nicht nur meine Mitarbeiter sondern auch unsere Kunden die Entwicklung und ich habe mehr Zuspruch erhalten, als jemals von diesem Präsidium.
Sorry! Ich musste mir dies alles von der Seele schreiben, weil ich seit dem Wochenende nicht mit der Tatsache fertig werde, dass man mir mit vollkommener Inkompetenz einen wichtigen Teil meines Lebens entrissen hat. Weil meine Jungs gar nicht verstanden haben, warum der Papa heulend vor dem Fernseher sitzt, während der im Fernsehen erst mal ein Bier trinken geht.
Um hier den Kritikern zuvorzukommen werde ich auch in der Regionalliga dem Verein treu bleiben, weil es einfach toll ist, dass man über die Jahre Freunde auf der Süd gewonnen hat, die man nicht mal beim Namen kennt, aber mit denen man alle Emotionen eines Fanlebens durchlebt hat. Wahrscheinlich nehme ich auch wieder eine Jahreskarte, aber ich werde nie mehr Respekt und Akzeptanz für diesen Präsidenten haben. Dem ich unterstelle, dass er damals bei der Übernahme des Jobs vor allem im Sinn hatte, seinen Sohn einen Arbeitsplatz und seine Fußballkarriere zu sichern und weniger die Kompetenz, die man für diesen Job gebraucht hätte. Hier hätte es aber entsprechende Möglichkeiten gegeben sich helfen zu lassen...
Zum Schluss noch meine Meinung zu Unterhaching: Was die ansässigen Unternehmen von ihrem Standort halten, zeigt die Bereitschaft sich mit dem Spitzensport (Fußball und Volleyball) zu identifizieren. Da schaut mal nach Heidenheim, Großaspach, etc. Aber hier kommt wohl die anonyme Vorstadt ins Spiel.
Sollte die Gemeinde ernsthaft den Abriss des Stadions in Erwägung ziehen, dann hat sie auch keinen Namen im Profifußball mehr verdient.
Natürlich trägt das Präsidium die volle Verantwortung für den Abstieg ins Nichts!!!
Wo kämen wir denn da hin, wenn es nicht so wäre. Können hier einfach einige mal die rosarote Brille abnehmen und die Fakten als auch die rechtliche Lage sehen!
Was würden denn die "Schwabl-macht-so-einen-tollen-Job-User" dazu sagen, wenn wir mal den simplen Vergleich mit ihrem Arbeitgeber anstellen:
"Sie arbeiten also bei einem Unternehmen, dem es jahrelang sehr gut gegangen ist und das dann von dem gleichen Management mit fatalen Entscheidungen in eine miserable Situation gebracht wurde. Die Inhaber des Unternehmens beschließen ein neues Management zu installieren, dass mit vollmundigen Aussagen bezüglich "Halten der Hammelliga" und "Aufstieg in den nächsten Jahren" hausieren geht. Die Euphorie ist groß... Dann verkündet das neue Management eine tolle neue Strategie, die ausschließlich das Sparen als Ziel hat. Eine Einnahmestrategie oder ein Marketing- und Vertriebskonzept braucht man ja nicht.
Jawohl - wir setzen jetzt auf die Jugend und setzen dann gleich mal die ersten langjährigen Mitarbeiter vor die Tür - wir setzen ja jetzt auf Sparen und die Mitarbeiter haben zwar Erfahrung und vielleicht auch Ideen für die Zukunft, aber sie sind halt so teuer....und man kann ja alles selber besser - wofür Mitarbeiter oder Hilfe von Experten. Ab sofort läuft alles nur noch über einen Tisch - kein Mitarbeiter hat mehr Entscheidungsmöglichkeiten - weitere Entlassungen folgen...
Das Unternehmen kümmert sich nicht mehr um die Kunden - vielmehr legt man sich mit den Fans (übrigens etwas was sich alle Unternehmen wünschen: Fans statt Kunden) an und kommuniziert nach außen nichts mehr. Das bisher immer noch tolle Image des Unternehmens leidet immer weiter - neben den fehlenden Kunden-Fans wenden sich auch die echten Kunden-Sponsoren vom Unternehmen ab. Egal, man macht weiter und kommt auf die Idee nach den langjährigen Mitarbeitern jetzt auch die Abteilung mit den Auszubildenden outzusourcen und dann an die Wand fahren zu lassen. Die Marke verblasst immer mehr... egal wir sparen weiter...den Fans und der Außenwelt suggeriert man mit einem Trikotsponsor einen neuen Großkunden, der sich leider als riesige Luftnummer erweist. Man sucht sein Heil in Kooperationen mit namhaften anderen Unternehmen aus Miesbach...die Kunden zeigen ihren Unmut...das Unternehmen vergrault weitere Kunden...
Die Kommunikation nach außen ist an sich nicht mehr existent, bis zu dem Tag an dem das Unternehmen vom bisherigen Markt genommen wird und sich das Management mit einer Gratulation an die anderen Unternehmen im Markt verabschiedet, die ja alle es soviel leichter haben und dann erst mal ein Bier trinken geht."
Was wäre das für ein Aufschrei, Warnstreiks, Unterschriftenaktionen gegen das Management!
Aber bei uns ist man sozialer mit dem Präsidium als das Präsidium mit den eigenen Mitarbeitern und den Kunden. "Die können ja auch nichts dafür, die haben doch alles gemacht, was sie konnten".
Hier stimme ich überein: "Das Präsidium hat alles gemacht was es konnte!" `Tja, leider hat dies halt nicht gereicht und deswegen muss ich jetzt auch meinen Mann stehen und die Verantwortung übernehmen!
Der Größenwahn eines Sportdirektors Copado und die Kleingeistigkeit der jetzigen Vorgehensweise haben uns die Seele und das Herz aus dem Leib gerissen.
Weiß ein Schwabl eigentlich, was wir Fans für diesen Verein empfinden - bei mir reicht da kein Bier und dann passt scho alles wieder!! Ich habe die letzten 20 Jahre mein Leben nach den Spielen ausgerichtet und hatte sogar eine Jahreskarte als ich zwei Jahre über 450 km weg gewohnt habe.
Weiß ein Schwabl eigentlich was er angerichtet hat, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass wir den Absturz überhaupt überleben, geschweige denn zurückkommen?
Weiß ein Schwabl eigentlich wie schwer es Kinder haben, wenn der Papa Ihnen ein Unterhaching-Trikot anstatt eines Bayern-Trikots verpasst?
Ich kann mich noch genau an die Zeiten erinnern, als ich zum ersten Mal auf dem Erdwall im Osten stand und gerade die Pleite der Maddogs München (Hedos München) hinter mir hatte und von der ersten Sekunde an der Funken übersprang - als dort Spieler standen, die alles gegeben haben und die sich voll mit dem Verein identifizierten. Noch am gleichen Tag kaufte ich mir eine Jahreskarte, obwohl ich als Student noch den finanziellen Verlust der Jahreskarte bei den Maddogs verkraften musste. Seitdem lebe ich mit jeder
Faser meines Körpers diesen Verein.
In jedem Unternehmen in dem ich arbeiten durfte, hat man dann auch Unterhaching beobachtet, weil jeder wusste, dass ich einer der seltenen Haching-Fans bin. Seit mehr als 10 Jahren habe ich einen Unterhaching-Aufkleber auf meinem Firmen-Kfz. Inzwischen beobachten nicht nur meine Mitarbeiter sondern auch unsere Kunden die Entwicklung und ich habe mehr Zuspruch erhalten, als jemals von diesem Präsidium.
Sorry! Ich musste mir dies alles von der Seele schreiben, weil ich seit dem Wochenende nicht mit der Tatsache fertig werde, dass man mir mit vollkommener Inkompetenz einen wichtigen Teil meines Lebens entrissen hat. Weil meine Jungs gar nicht verstanden haben, warum der Papa heulend vor dem Fernseher sitzt, während der im Fernsehen erst mal ein Bier trinken geht.
Um hier den Kritikern zuvorzukommen werde ich auch in der Regionalliga dem Verein treu bleiben, weil es einfach toll ist, dass man über die Jahre Freunde auf der Süd gewonnen hat, die man nicht mal beim Namen kennt, aber mit denen man alle Emotionen eines Fanlebens durchlebt hat. Wahrscheinlich nehme ich auch wieder eine Jahreskarte, aber ich werde nie mehr Respekt und Akzeptanz für diesen Präsidenten haben. Dem ich unterstelle, dass er damals bei der Übernahme des Jobs vor allem im Sinn hatte, seinen Sohn einen Arbeitsplatz und seine Fußballkarriere zu sichern und weniger die Kompetenz, die man für diesen Job gebraucht hätte. Hier hätte es aber entsprechende Möglichkeiten gegeben sich helfen zu lassen...
Zum Schluss noch meine Meinung zu Unterhaching: Was die ansässigen Unternehmen von ihrem Standort halten, zeigt die Bereitschaft sich mit dem Spitzensport (Fußball und Volleyball) zu identifizieren. Da schaut mal nach Heidenheim, Großaspach, etc. Aber hier kommt wohl die anonyme Vorstadt ins Spiel.
Sollte die Gemeinde ernsthaft den Abriss des Stadions in Erwägung ziehen, dann hat sie auch keinen Namen im Profifußball mehr verdient.
Bravo! Sehr guter Beitrag!
Und ich finde genau solche Multiplikatoren wie Dich, die mit vollem Herz ihren Verein vertreten, braucht man. Und so kann man auch Sponsoren gewinnen, denn hätte der Verein zufällig bei Deinen Arbeitgebern angeklopft, wäre die Anfrage zumindest schon mal "auf fruchtbaren Boden gefallen". Und gibt es mehrere Firmen, in denen es ähnliche Fans wie Dich gibt, wäre es leichter mal ein Unternehmen zu überzeugen. Oft sagen Sponsoren (bei welchem Verein auch immer) bei der Verkündung eines neuen Sponsorings, dass viele Mitarbeiter Fan von diesem Verein sind und das auch ein Grund war, einzusteigen.
Einzig die Ansicht mit den Unternehmen aus Unterhaching teil ich nicht. Dass man im Volleyball kein Sponsor wird und eine große Summe (nehme an, man hätte so 500.000 bis 1.000.000 bei den Volleyballern von einem neuen Hauptsponsor benötigt) investiert, kann ich verstehen, denn so riesig ist weder die Medienpräsenz noch das Interesse an Volleyball in Deutschland.
Und dass die ortsansässigen Firmen bei der SpVgg nicht eingestiegen sind, das kann man ihnen nicht einfach so negativ ankreiden. Keiner weiß, was man den Unternehmensvertretern angeboten hat oder wie das Auftreten des Vereins war. Vielleicht war das einfach zu unprofessionell oder das (Jugend-)Konzept nicht interessant!? Die Unternehmen werden eben genauer hinschauen und gründlich googlen, bevor sie mal eben einen Scheck ausstellen.
29.05.2015 - 12:26 Uhr
29.05.2015 - 13:33 Uhr
Zitat von Haching17
Natürlich trägt das Präsidium die volle Verantwortung für den Abstieg ins Nichts!!!
Wo kämen wir denn da hin, wenn es nicht so wäre. Können hier einfach einige mal die rosarote Brille abnehmen und die Fakten als auch die rechtliche Lage sehen!
Was würden denn die "Schwabl-macht-so-einen-tollen-Job-User" dazu sagen, wenn wir mal den simplen Vergleich mit ihrem Arbeitgeber anstellen:
"Sie arbeiten also bei einem Unternehmen, dem es jahrelang sehr gut gegangen ist und das dann von dem gleichen Management mit fatalen Entscheidungen in eine miserable Situation gebracht wurde. Die Inhaber des Unternehmens beschließen ein neues Management zu installieren, dass mit vollmundigen Aussagen bezüglich "Halten der Hammelliga" und "Aufstieg in den nächsten Jahren" hausieren geht. Die Euphorie ist groß... Dann verkündet das neue Management eine tolle neue Strategie, die ausschließlich das Sparen als Ziel hat. Eine Einnahmestrategie oder ein Marketing- und Vertriebskonzept braucht man ja nicht.
Jawohl - wir setzen jetzt auf die Jugend und setzen dann gleich mal die ersten langjährigen Mitarbeiter vor die Tür - wir setzen ja jetzt auf Sparen und die Mitarbeiter haben zwar Erfahrung und vielleicht auch Ideen für die Zukunft, aber sie sind halt so teuer....und man kann ja alles selber besser - wofür Mitarbeiter oder Hilfe von Experten. Ab sofort läuft alles nur noch über einen Tisch - kein Mitarbeiter hat mehr Entscheidungsmöglichkeiten - weitere Entlassungen folgen...
Das Unternehmen kümmert sich nicht mehr um die Kunden - vielmehr legt man sich mit den Fans (übrigens etwas was sich alle Unternehmen wünschen: Fans statt Kunden) an und kommuniziert nach außen nichts mehr. Das bisher immer noch tolle Image des Unternehmens leidet immer weiter - neben den fehlenden Kunden-Fans wenden sich auch die echten Kunden-Sponsoren vom Unternehmen ab. Egal, man macht weiter und kommt auf die Idee nach den langjährigen Mitarbeitern jetzt auch die Abteilung mit den Auszubildenden outzusourcen und dann an die Wand fahren zu lassen. Die Marke verblasst immer mehr... egal wir sparen weiter...den Fans und der Außenwelt suggeriert man mit einem Trikotsponsor einen neuen Großkunden, der sich leider als riesige Luftnummer erweist. Man sucht sein Heil in Kooperationen mit namhaften anderen Unternehmen aus Miesbach...die Kunden zeigen ihren Unmut...das Unternehmen vergrault weitere Kunden...
Die Kommunikation nach außen ist an sich nicht mehr existent, bis zu dem Tag an dem das Unternehmen vom bisherigen Markt genommen wird und sich das Management mit einer Gratulation an die anderen Unternehmen im Markt verabschiedet, die ja alle es soviel leichter haben und dann erst mal ein Bier trinken geht."
Was wäre das für ein Aufschrei, Warnstreiks, Unterschriftenaktionen gegen das Management!
Aber bei uns ist man sozialer mit dem Präsidium als das Präsidium mit den eigenen Mitarbeitern und den Kunden. "Die können ja auch nichts dafür, die haben doch alles gemacht, was sie konnten".
Hier stimme ich überein: "Das Präsidium hat alles gemacht was es konnte!" `Tja, leider hat dies halt nicht gereicht und deswegen muss ich jetzt auch meinen Mann stehen und die Verantwortung übernehmen!
Der Größenwahn eines Sportdirektors Copado und die Kleingeistigkeit der jetzigen Vorgehensweise haben uns die Seele und das Herz aus dem Leib gerissen.
Weiß ein Schwabl eigentlich, was wir Fans für diesen Verein empfinden - bei mir reicht da kein Bier und dann passt scho alles wieder!! Ich habe die letzten 20 Jahre mein Leben nach den Spielen ausgerichtet und hatte sogar eine Jahreskarte als ich zwei Jahre über 450 km weg gewohnt habe.
Weiß ein Schwabl eigentlich was er angerichtet hat, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass wir den Absturz überhaupt überleben, geschweige denn zurückkommen?
Weiß ein Schwabl eigentlich wie schwer es Kinder haben, wenn der Papa Ihnen ein Unterhaching-Trikot anstatt eines Bayern-Trikots verpasst?
Ich kann mich noch genau an die Zeiten erinnern, als ich zum ersten Mal auf dem Erdwall im Osten stand und gerade die Pleite der Maddogs München (Hedos München) hinter mir hatte und von der ersten Sekunde an der Funken übersprang - als dort Spieler standen, die alles gegeben haben und die sich voll mit dem Verein identifizierten. Noch am gleichen Tag kaufte ich mir eine Jahreskarte, obwohl ich als Student noch den finanziellen Verlust der Jahreskarte bei den Maddogs verkraften musste. Seitdem lebe ich mit jeder
Faser meines Körpers diesen Verein.
In jedem Unternehmen in dem ich arbeiten durfte, hat man dann auch Unterhaching beobachtet, weil jeder wusste, dass ich einer der seltenen Haching-Fans bin. Seit mehr als 10 Jahren habe ich einen Unterhaching-Aufkleber auf meinem Firmen-Kfz. Inzwischen beobachten nicht nur meine Mitarbeiter sondern auch unsere Kunden die Entwicklung und ich habe mehr Zuspruch erhalten, als jemals von diesem Präsidium.
Sorry! Ich musste mir dies alles von der Seele schreiben, weil ich seit dem Wochenende nicht mit der Tatsache fertig werde, dass man mir mit vollkommener Inkompetenz einen wichtigen Teil meines Lebens entrissen hat. Weil meine Jungs gar nicht verstanden haben, warum der Papa heulend vor dem Fernseher sitzt, während der im Fernsehen erst mal ein Bier trinken geht.
Um hier den Kritikern zuvorzukommen werde ich auch in der Regionalliga dem Verein treu bleiben, weil es einfach toll ist, dass man über die Jahre Freunde auf der Süd gewonnen hat, die man nicht mal beim Namen kennt, aber mit denen man alle Emotionen eines Fanlebens durchlebt hat. Wahrscheinlich nehme ich auch wieder eine Jahreskarte, aber ich werde nie mehr Respekt und Akzeptanz für diesen Präsidenten haben. Dem ich unterstelle, dass er damals bei der Übernahme des Jobs vor allem im Sinn hatte, seinen Sohn einen Arbeitsplatz und seine Fußballkarriere zu sichern und weniger die Kompetenz, die man für diesen Job gebraucht hätte. Hier hätte es aber entsprechende Möglichkeiten gegeben sich helfen zu lassen...
Zum Schluss noch meine Meinung zu Unterhaching: Was die ansässigen Unternehmen von ihrem Standort halten, zeigt die Bereitschaft sich mit dem Spitzensport (Fußball und Volleyball) zu identifizieren. Da schaut mal nach Heidenheim, Großaspach, etc. Aber hier kommt wohl die anonyme Vorstadt ins Spiel.
Sollte die Gemeinde ernsthaft den Abriss des Stadions in Erwägung ziehen, dann hat sie auch keinen Namen im Profifußball mehr verdient.
Natürlich trägt das Präsidium die volle Verantwortung für den Abstieg ins Nichts!!!
Wo kämen wir denn da hin, wenn es nicht so wäre. Können hier einfach einige mal die rosarote Brille abnehmen und die Fakten als auch die rechtliche Lage sehen!
Was würden denn die "Schwabl-macht-so-einen-tollen-Job-User" dazu sagen, wenn wir mal den simplen Vergleich mit ihrem Arbeitgeber anstellen:
"Sie arbeiten also bei einem Unternehmen, dem es jahrelang sehr gut gegangen ist und das dann von dem gleichen Management mit fatalen Entscheidungen in eine miserable Situation gebracht wurde. Die Inhaber des Unternehmens beschließen ein neues Management zu installieren, dass mit vollmundigen Aussagen bezüglich "Halten der Hammelliga" und "Aufstieg in den nächsten Jahren" hausieren geht. Die Euphorie ist groß... Dann verkündet das neue Management eine tolle neue Strategie, die ausschließlich das Sparen als Ziel hat. Eine Einnahmestrategie oder ein Marketing- und Vertriebskonzept braucht man ja nicht.
Jawohl - wir setzen jetzt auf die Jugend und setzen dann gleich mal die ersten langjährigen Mitarbeiter vor die Tür - wir setzen ja jetzt auf Sparen und die Mitarbeiter haben zwar Erfahrung und vielleicht auch Ideen für die Zukunft, aber sie sind halt so teuer....und man kann ja alles selber besser - wofür Mitarbeiter oder Hilfe von Experten. Ab sofort läuft alles nur noch über einen Tisch - kein Mitarbeiter hat mehr Entscheidungsmöglichkeiten - weitere Entlassungen folgen...
Das Unternehmen kümmert sich nicht mehr um die Kunden - vielmehr legt man sich mit den Fans (übrigens etwas was sich alle Unternehmen wünschen: Fans statt Kunden) an und kommuniziert nach außen nichts mehr. Das bisher immer noch tolle Image des Unternehmens leidet immer weiter - neben den fehlenden Kunden-Fans wenden sich auch die echten Kunden-Sponsoren vom Unternehmen ab. Egal, man macht weiter und kommt auf die Idee nach den langjährigen Mitarbeitern jetzt auch die Abteilung mit den Auszubildenden outzusourcen und dann an die Wand fahren zu lassen. Die Marke verblasst immer mehr... egal wir sparen weiter...den Fans und der Außenwelt suggeriert man mit einem Trikotsponsor einen neuen Großkunden, der sich leider als riesige Luftnummer erweist. Man sucht sein Heil in Kooperationen mit namhaften anderen Unternehmen aus Miesbach...die Kunden zeigen ihren Unmut...das Unternehmen vergrault weitere Kunden...
Die Kommunikation nach außen ist an sich nicht mehr existent, bis zu dem Tag an dem das Unternehmen vom bisherigen Markt genommen wird und sich das Management mit einer Gratulation an die anderen Unternehmen im Markt verabschiedet, die ja alle es soviel leichter haben und dann erst mal ein Bier trinken geht."
Was wäre das für ein Aufschrei, Warnstreiks, Unterschriftenaktionen gegen das Management!
Aber bei uns ist man sozialer mit dem Präsidium als das Präsidium mit den eigenen Mitarbeitern und den Kunden. "Die können ja auch nichts dafür, die haben doch alles gemacht, was sie konnten".
Hier stimme ich überein: "Das Präsidium hat alles gemacht was es konnte!" `Tja, leider hat dies halt nicht gereicht und deswegen muss ich jetzt auch meinen Mann stehen und die Verantwortung übernehmen!
Der Größenwahn eines Sportdirektors Copado und die Kleingeistigkeit der jetzigen Vorgehensweise haben uns die Seele und das Herz aus dem Leib gerissen.
Weiß ein Schwabl eigentlich, was wir Fans für diesen Verein empfinden - bei mir reicht da kein Bier und dann passt scho alles wieder!! Ich habe die letzten 20 Jahre mein Leben nach den Spielen ausgerichtet und hatte sogar eine Jahreskarte als ich zwei Jahre über 450 km weg gewohnt habe.
Weiß ein Schwabl eigentlich was er angerichtet hat, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass wir den Absturz überhaupt überleben, geschweige denn zurückkommen?
Weiß ein Schwabl eigentlich wie schwer es Kinder haben, wenn der Papa Ihnen ein Unterhaching-Trikot anstatt eines Bayern-Trikots verpasst?
Ich kann mich noch genau an die Zeiten erinnern, als ich zum ersten Mal auf dem Erdwall im Osten stand und gerade die Pleite der Maddogs München (Hedos München) hinter mir hatte und von der ersten Sekunde an der Funken übersprang - als dort Spieler standen, die alles gegeben haben und die sich voll mit dem Verein identifizierten. Noch am gleichen Tag kaufte ich mir eine Jahreskarte, obwohl ich als Student noch den finanziellen Verlust der Jahreskarte bei den Maddogs verkraften musste. Seitdem lebe ich mit jeder
Faser meines Körpers diesen Verein.
In jedem Unternehmen in dem ich arbeiten durfte, hat man dann auch Unterhaching beobachtet, weil jeder wusste, dass ich einer der seltenen Haching-Fans bin. Seit mehr als 10 Jahren habe ich einen Unterhaching-Aufkleber auf meinem Firmen-Kfz. Inzwischen beobachten nicht nur meine Mitarbeiter sondern auch unsere Kunden die Entwicklung und ich habe mehr Zuspruch erhalten, als jemals von diesem Präsidium.
Sorry! Ich musste mir dies alles von der Seele schreiben, weil ich seit dem Wochenende nicht mit der Tatsache fertig werde, dass man mir mit vollkommener Inkompetenz einen wichtigen Teil meines Lebens entrissen hat. Weil meine Jungs gar nicht verstanden haben, warum der Papa heulend vor dem Fernseher sitzt, während der im Fernsehen erst mal ein Bier trinken geht.
Um hier den Kritikern zuvorzukommen werde ich auch in der Regionalliga dem Verein treu bleiben, weil es einfach toll ist, dass man über die Jahre Freunde auf der Süd gewonnen hat, die man nicht mal beim Namen kennt, aber mit denen man alle Emotionen eines Fanlebens durchlebt hat. Wahrscheinlich nehme ich auch wieder eine Jahreskarte, aber ich werde nie mehr Respekt und Akzeptanz für diesen Präsidenten haben. Dem ich unterstelle, dass er damals bei der Übernahme des Jobs vor allem im Sinn hatte, seinen Sohn einen Arbeitsplatz und seine Fußballkarriere zu sichern und weniger die Kompetenz, die man für diesen Job gebraucht hätte. Hier hätte es aber entsprechende Möglichkeiten gegeben sich helfen zu lassen...
Zum Schluss noch meine Meinung zu Unterhaching: Was die ansässigen Unternehmen von ihrem Standort halten, zeigt die Bereitschaft sich mit dem Spitzensport (Fußball und Volleyball) zu identifizieren. Da schaut mal nach Heidenheim, Großaspach, etc. Aber hier kommt wohl die anonyme Vorstadt ins Spiel.
Sollte die Gemeinde ernsthaft den Abriss des Stadions in Erwägung ziehen, dann hat sie auch keinen Namen im Profifußball mehr verdient.
Ich fühle mit dir und kann deinen Ärger absolut verstehen. Nicht verstehen kann ich diejenigen, die nach 34 Jahren Profizugehörigkeit beim Präsidenten keine Schuld suchen.
Allerdings möchte ich darauf hinweisen, dass ich bereits zu Beginn seiner Amtszeit den Finger gehoben habe mit dem freundlichen Hinweis, dass es sich hier um einen wegen Insolvenzverschleppung vorbestraften Zeitgenossen handelt. Da hieß es noch, dass jeder eine zweite Chance verdient habe. Doch Manni hat scheinbar nichts dazu gelernt, hat sich sogar dieselben Leute, die damals seine Baufirma mit zugrunde gerichtet haben, wieder mit ins Boot geholt (Stichwort "Manager" Stangassinger, zwar nicht offiziell, aber scheinbar eben doch, inzwischen wieder vom Erdboden verschwunden). Da wundert es einen auch nicht, wenn die Sponsoren eben nicht Schlange stehen. Schließlich überlegt sich jeder seriös wirtschaftende Geschäftspartner zwei Mal, ob sein Geld nicht anderswo besser angelegt wäre. In Haching besteht doch seit Jahren der Verdacht, dass es einfach nur in irgendeinem Loch verschwindet, für dessen Ursache jedoch nach außen hin nichts bekannt wird. Und bei einem Verein, von dem seit Jahren nur Negativschlagzeilen zu lesen sind, würde auch ich mir zwei Mal überlegen, da Geld zu investieren.
Letztlich wird es Manni egal sein, ob hier ein Stück Tradition in der Versenkung verschwindet, anders lassen sich seine Aussagen in der Presse nicht deuten, allerdings deutet Vieles darauf hin, dass wir noch länger mit ihm Vorlieb nehmen müssen. Und ob sich dadurch etwas bessert und der Tag tatsächlich kommt, an dem er bei der Lizenzvergabe ruhig schlafen kann, daran zweifle ich stark. Im Übrigen ist in drei Wochen Trainingsauftakt und wir haben keinen einzigen Spieler unter Vertrag - beruhigend!
29.05.2015 - 14:14 Uhr
Zitat von experte_8
http://www.fussball-vorort.de/verein-SpVgg-Unterhaching/mannschaftsart-Herren/Herren-Team-SpVgg-Unterhaching/artikel-Mit-Stolz-in-die-Regionalliga_27727
http://www.fussball-vorort.de/verein-SpVgg-Unterhaching/mannschaftsart-Herren/Herren-Team-SpVgg-Unterhaching/artikel-Mit-Stolz-in-die-Regionalliga_27727
Das alles kann doch echt nicht sein Ernst sein, oder?
Hieß es eigentlich die letzten Jahre nicht immer, dass UHG die nächsten 3-5 Jahre in die zweite Bundesliga aufsteigen will/wird? Und jetzt heißt es, dass sie in 2-3 Jahren in die Dritteliga aufsteigen möchten/werden...
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