Ehemaligen - Thread
06.09.2004 - 20:12 Uhr
09.09.2007 - 00:37 Uhr
Gil startet seine WM-Mission
WH
Chicago - Gestern Abend Abschlusstraining für die Herthaner Gilberto und Mineiro bei Brasiliens Nationalteam in Chicago vorm heutigen Länderspiel gegen die USA. Gilberto: "Wir sind gut drauf, haben uns viel vorgenommen."
Die US-Tour der Selecao (Mittwoch in Boston gegen Mexiko) ist der letzte große Test. Danach wird es ernst. Bereits im Oktober startet in Südamerika die Qualifikation für die WM 2010 in Südafrika.
Gil: "Brasilien hat 2006 enttäuscht. Wir müssen einiges wieder gut machen." Bis Weihnachten müssen Gil und Mineiro noch vier Mal in der WM-Quali ran. Erstes Spiel am 13. Oktober in Kolumbien.
Deswegen sind die beiden Spiele in den USA so wichtig: "Mit Trainer Carlos Dunga haben wir nach der WM unser Spielsystem geändert."
Gil ist in der Selecao Linksverteidiger, bei Hertha spielt er im Mittelfeld. "Die Umstellung ist kein Problem." So spricht einer, der die Leichtigkeit wieder gefunden hat. Grund: Versöhnung mit Frau Thais. Gil: "Thais kommt mit unseren Kindern Gabriela und Marina im Oktober nach Berlin."
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/sport/186721.html
WH
Chicago - Gestern Abend Abschlusstraining für die Herthaner Gilberto und Mineiro bei Brasiliens Nationalteam in Chicago vorm heutigen Länderspiel gegen die USA. Gilberto: "Wir sind gut drauf, haben uns viel vorgenommen."
Die US-Tour der Selecao (Mittwoch in Boston gegen Mexiko) ist der letzte große Test. Danach wird es ernst. Bereits im Oktober startet in Südamerika die Qualifikation für die WM 2010 in Südafrika.
Gil: "Brasilien hat 2006 enttäuscht. Wir müssen einiges wieder gut machen." Bis Weihnachten müssen Gil und Mineiro noch vier Mal in der WM-Quali ran. Erstes Spiel am 13. Oktober in Kolumbien.
Deswegen sind die beiden Spiele in den USA so wichtig: "Mit Trainer Carlos Dunga haben wir nach der WM unser Spielsystem geändert."
Gil ist in der Selecao Linksverteidiger, bei Hertha spielt er im Mittelfeld. "Die Umstellung ist kein Problem." So spricht einer, der die Leichtigkeit wieder gefunden hat. Grund: Versöhnung mit Frau Thais. Gil: "Thais kommt mit unseren Kindern Gabriela und Marina im Oktober nach Berlin."
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/sport/186721.html
09.09.2007 - 20:35 Uhr
Was soll denn da vorgefallen sein?
10.09.2007 - 12:58 Uhr
Dareks letzter Auftritt
Fußballerische Kabinettstückchen zum Zungeschnalzen, 20 Tore und eine Stimmung wie zu besten UEFA-Cup-Zeiten: Das Abschiedsspiel von Dariusz Wosz bot eine Unmenge unvergesslicher Momente und vor allem viele viele Emotionen. Am Ende gewannen „Dareks Allstars“ gegen das Team „VfL Bochum 1996-97“ mit 12:8. Ein bewegender Abschied und der krönende Abschluss einer großen Karriere.
Ein ganz Großer des VfL nahm Abschied und alle waren gekommen. Im ersten Abschiedsspiel, das der Verein in seiner Geschichte für einen Spieler ausrichtete, hatte Dariusz Wosz über vierzig alte Weggefährten in zwei Teams versammelt. In „Dareks Allstars“ traten Akteure wie Rein van Duijnhoven, Thomas Häßler, Ulf Kirsten und Michael Preetz an, im Team „VfL Bochum 1996-97“ ehemalige UEFA-Cup-Helden wie Thomas Stickroth, Thorsten Kracht und Tomasz Waldoch.
Dem Feuerwerk vor Beginn des Spiels folgte eines auf dem Platz. Dareks Allstars gingen schon nach vier Minuten durch Philipp Bönig nach Flanke von Thomas Häßler in Führung. Nur wenig später schlugen die 1996-97er zurück und glichen durch Dariusz Wosz aus. Mit viel Engagement und einer Menge Augenzwinkern wurde auf beiden Seiten kombiniert und gezaubert. Peter Közle brachte die UEFA-Cup-Veteranen in Front und erhöhte nach 19 Minuten auf 3:1. Ein munteres Toreschießen entwickelte sich, bei dem auch unser ehemaliger „Alpenbomber“ Uwe Wegmann mit dem zwischenzeitlichen 4:2 bewies, dass er seit seiner aktiven Zeit nichts verlernt hat. Der spektakulärste Treffer im ersten Abschnitt gelang jedoch „Funny“ Heinemann, der eine feine Hereingabe von Stickroth per Seitfallzieher zum 6:2 für das UEFA-Cup-Team verwertete. Die vom immer noch wendigen Häßler angetriebenen Allstars ließen sich durch den Rückstand jedoch keineswegs entmutigen und kamen noch vor der Pause auf 6:4 heran.
Nach dem Seitenwechsel traten die Allstars mit einer Traum-Doppel-Zehn an. Dariusz zog nun an der Seite von Häßler die Fäden im Mittelfeld. Mit durchschlagendem Erfolg: Nach einem exzellenten Lupfer unserer Zaubermaus auf „Ratschi“ Rzehaczek verkürzten die Dareks auf 6:5. Die 97-96er reagierten und stellten „Katze“ Zumdick zwischen die Pfosten. Doch auch der konnte die zwischenzeitliche Führung der Allstars nicht verhindern. Ohne die geringsten Ermüdungserscheinungen gingen beide Mannschaften zu Werke. Die Fans auf den Rängen taten es ihnen gleich und jagten eine Laola-Welle nach der anderen durchs Stadion. Da hielt es auch Allstars-Trainer Peter Neururer nicht mehr auf der Bank: Animiert von Sprechchören der Ostkurve zeigte er einen seiner legendären Siegestänze. Zu früh? Zumdick brachte die UEFA-Cup-Helden mit einem platzierten Elfmeter noch einmal zurück ins Spiel.
In der 80. Minute war es dann so weit: Unter Standing Ovations der über 20.000 Zuschauer verließ Dariusz Wosz das Feld und machte Platz für einen anderen Großen in der VfL-Geschichte – mit der Rückennummer 518 zeigte „Ata“ Lameck noch einmal für ein paar Minuten seine ganze Klasse. Mit seiner Unterstützung entschieden die Allstars die Partie letztlich für sich. Doch das war nur Nebensache. Nach Spielschluss kehrte Dariusz Wosz in den Mittelkreis zurück und nahm sichtlich bewegt die Videobotschaften von Rudi Völler und Thomas Doll und den live performten Musical-Hit „Time of my Life“ entgegen. Unter dem frenetischen Applaus der Fans, in den sich nicht wenige Tränen mischten, drehte unsere langjährige Nummer 10 noch eine letzte Ehrenrunde durchs Stadion. Es war ein bewegender Abschied und der krönende Abschluss einer großen Karriere.
Tore:
0:1 Bönig (4.), 1:1 Wosz (10.), 2:1 Közle (13.), 3:1 Közle (19.), 3:2 Dressel (20. FE), 4:2 Wegmann (21.), 5:2 Baluszynski (25.), 6:2 Heinemann (27.), 6:3 Eitzert (39.), 6:4 Eitzert (41.), 6:5 Rzehaczek (54.), 6:6 Wosz (57.), 7:6 Peschel (58.), 7:7 Kirsten (60.), 7:8 Rzehaczek (68.), 7:9 Kirsten (70.), 7:10 Preetz (72.), 8:10 Zumdick (78. FE), 8:11 Preetz (86.), Hashemian 8:12 (87.)
Aufstellung VfL Bochum 1996-97
Thomas Ernst, Uwe Gospodarek, Ralf Zumdick - Mirko Dickhaut, Max Eberl, Frank Fahrenhorst, Mathias Jack, Thorsten Kracht, Axel Sundermann, Tomasz Waldoch - Thordur Gudjonsson, Frank Heinemann, Peter Közle, Peter Peschel, Thomas Reis, Olaf Schreiber, Thomas Stickroth, Dariusz Wosz - Holger Aden, Henryk Baluszynski, Kai Michalke
Trainer: Peter Neururer
Aufstellung Dareks Allstars:
Jens Adler, Rein van Duijnhoven, Christian Fiedler - Michael Bemben, Philipp Bönig, Sören Colding, Olaf Dressel, Christian Hermann, Thomas Kempe, Marcel Maltritz, Martin Meichelbeck, Rob Reekers, Uwe Stöver - Pal Dardai, Dirk Eitzert, Paul Freier, Thomas Häßler, Jörg Heinrich, Thomas Kempe, Michael Rzehaczek, Jörg Schwanke, René Tretschok, Uwe Wegmann, Dariusz Wosz, Thomas Zdebel - Vahid Hashemian, Ulf Kirsten, Michael Preetz
Trainer: Jürgen Gelsdorf
Fußballerische Kabinettstückchen zum Zungeschnalzen, 20 Tore und eine Stimmung wie zu besten UEFA-Cup-Zeiten: Das Abschiedsspiel von Dariusz Wosz bot eine Unmenge unvergesslicher Momente und vor allem viele viele Emotionen. Am Ende gewannen „Dareks Allstars“ gegen das Team „VfL Bochum 1996-97“ mit 12:8. Ein bewegender Abschied und der krönende Abschluss einer großen Karriere.
Ein ganz Großer des VfL nahm Abschied und alle waren gekommen. Im ersten Abschiedsspiel, das der Verein in seiner Geschichte für einen Spieler ausrichtete, hatte Dariusz Wosz über vierzig alte Weggefährten in zwei Teams versammelt. In „Dareks Allstars“ traten Akteure wie Rein van Duijnhoven, Thomas Häßler, Ulf Kirsten und Michael Preetz an, im Team „VfL Bochum 1996-97“ ehemalige UEFA-Cup-Helden wie Thomas Stickroth, Thorsten Kracht und Tomasz Waldoch.
Dem Feuerwerk vor Beginn des Spiels folgte eines auf dem Platz. Dareks Allstars gingen schon nach vier Minuten durch Philipp Bönig nach Flanke von Thomas Häßler in Führung. Nur wenig später schlugen die 1996-97er zurück und glichen durch Dariusz Wosz aus. Mit viel Engagement und einer Menge Augenzwinkern wurde auf beiden Seiten kombiniert und gezaubert. Peter Közle brachte die UEFA-Cup-Veteranen in Front und erhöhte nach 19 Minuten auf 3:1. Ein munteres Toreschießen entwickelte sich, bei dem auch unser ehemaliger „Alpenbomber“ Uwe Wegmann mit dem zwischenzeitlichen 4:2 bewies, dass er seit seiner aktiven Zeit nichts verlernt hat. Der spektakulärste Treffer im ersten Abschnitt gelang jedoch „Funny“ Heinemann, der eine feine Hereingabe von Stickroth per Seitfallzieher zum 6:2 für das UEFA-Cup-Team verwertete. Die vom immer noch wendigen Häßler angetriebenen Allstars ließen sich durch den Rückstand jedoch keineswegs entmutigen und kamen noch vor der Pause auf 6:4 heran.
Nach dem Seitenwechsel traten die Allstars mit einer Traum-Doppel-Zehn an. Dariusz zog nun an der Seite von Häßler die Fäden im Mittelfeld. Mit durchschlagendem Erfolg: Nach einem exzellenten Lupfer unserer Zaubermaus auf „Ratschi“ Rzehaczek verkürzten die Dareks auf 6:5. Die 97-96er reagierten und stellten „Katze“ Zumdick zwischen die Pfosten. Doch auch der konnte die zwischenzeitliche Führung der Allstars nicht verhindern. Ohne die geringsten Ermüdungserscheinungen gingen beide Mannschaften zu Werke. Die Fans auf den Rängen taten es ihnen gleich und jagten eine Laola-Welle nach der anderen durchs Stadion. Da hielt es auch Allstars-Trainer Peter Neururer nicht mehr auf der Bank: Animiert von Sprechchören der Ostkurve zeigte er einen seiner legendären Siegestänze. Zu früh? Zumdick brachte die UEFA-Cup-Helden mit einem platzierten Elfmeter noch einmal zurück ins Spiel.
In der 80. Minute war es dann so weit: Unter Standing Ovations der über 20.000 Zuschauer verließ Dariusz Wosz das Feld und machte Platz für einen anderen Großen in der VfL-Geschichte – mit der Rückennummer 518 zeigte „Ata“ Lameck noch einmal für ein paar Minuten seine ganze Klasse. Mit seiner Unterstützung entschieden die Allstars die Partie letztlich für sich. Doch das war nur Nebensache. Nach Spielschluss kehrte Dariusz Wosz in den Mittelkreis zurück und nahm sichtlich bewegt die Videobotschaften von Rudi Völler und Thomas Doll und den live performten Musical-Hit „Time of my Life“ entgegen. Unter dem frenetischen Applaus der Fans, in den sich nicht wenige Tränen mischten, drehte unsere langjährige Nummer 10 noch eine letzte Ehrenrunde durchs Stadion. Es war ein bewegender Abschied und der krönende Abschluss einer großen Karriere.
Tore:
0:1 Bönig (4.), 1:1 Wosz (10.), 2:1 Közle (13.), 3:1 Közle (19.), 3:2 Dressel (20. FE), 4:2 Wegmann (21.), 5:2 Baluszynski (25.), 6:2 Heinemann (27.), 6:3 Eitzert (39.), 6:4 Eitzert (41.), 6:5 Rzehaczek (54.), 6:6 Wosz (57.), 7:6 Peschel (58.), 7:7 Kirsten (60.), 7:8 Rzehaczek (68.), 7:9 Kirsten (70.), 7:10 Preetz (72.), 8:10 Zumdick (78. FE), 8:11 Preetz (86.), Hashemian 8:12 (87.)
Aufstellung VfL Bochum 1996-97
Thomas Ernst, Uwe Gospodarek, Ralf Zumdick - Mirko Dickhaut, Max Eberl, Frank Fahrenhorst, Mathias Jack, Thorsten Kracht, Axel Sundermann, Tomasz Waldoch - Thordur Gudjonsson, Frank Heinemann, Peter Közle, Peter Peschel, Thomas Reis, Olaf Schreiber, Thomas Stickroth, Dariusz Wosz - Holger Aden, Henryk Baluszynski, Kai Michalke
Trainer: Peter Neururer
Aufstellung Dareks Allstars:
Jens Adler, Rein van Duijnhoven, Christian Fiedler - Michael Bemben, Philipp Bönig, Sören Colding, Olaf Dressel, Christian Hermann, Thomas Kempe, Marcel Maltritz, Martin Meichelbeck, Rob Reekers, Uwe Stöver - Pal Dardai, Dirk Eitzert, Paul Freier, Thomas Häßler, Jörg Heinrich, Thomas Kempe, Michael Rzehaczek, Jörg Schwanke, René Tretschok, Uwe Wegmann, Dariusz Wosz, Thomas Zdebel - Vahid Hashemian, Ulf Kirsten, Michael Preetz
Trainer: Jürgen Gelsdorf
10.09.2007 - 13:02 Uhr
Zitat von FantasticDan:
Was soll denn da vorgefallen sein?
Zuvor hatten sich bereits Sami Khedira (Stuttgart), Jan Rosenthal (Hannover 96), Aaron Hunt (Werder Bremen), Marcel Heller (Eintracht Frankfurt) und Kevin Boateng (Tottenham Hotspur) abgemeldet.
http://www.handelsblatt.com/news/Sport/Fussball/_pv/_p/300481/_t/ft/_b/1311507/default.aspx/trotz-grosser-personalnot-fordert-eilts-einen-sieg.html
Hört sich für mich an, als wenn Kevin sich abgemeldet hat und er ansonsten eingeladen war ....... ?!
Was soll denn da vorgefallen sein?
Zuvor hatten sich bereits Sami Khedira (Stuttgart), Jan Rosenthal (Hannover 96), Aaron Hunt (Werder Bremen), Marcel Heller (Eintracht Frankfurt) und Kevin Boateng (Tottenham Hotspur) abgemeldet.
http://www.handelsblatt.com/news/Sport/Fussball/_pv/_p/300481/_t/ft/_b/1311507/default.aspx/trotz-grosser-personalnot-fordert-eilts-einen-sieg.html
Hört sich für mich an, als wenn Kevin sich abgemeldet hat und er ansonsten eingeladen war ....... ?!
10.09.2007 - 17:46 Uhr
Naja er spielt für die Reserve, das bisher ziemlich erfolgreich (wenn man das nach 2 Spieltagen sagen kann, 2 Tore und 1 Assist). Von diesen Leistungen hängt es ab ob er in die A-Elf wechselt oder nicht, von daher ist es schon wichtig dort zu überzeugen und mit vollen Kräften spielen zu können. (und seine Prioritäten wird zZ. die Clubmannschaft sein, so ein Sprung ins Ausland macht man auch nicht mit Links in seinem Alter).
10.09.2007 - 23:13 Uhr
Schorch verpatzt Debüt in Reals zweiter Mannschaft
Nun endlich war es soweit: Das erste Spiel für Real Madrid. Für Christopher Schorch hätte ein Traum in Erfüllung gehen können. Doch nicht im Starensemble von Trainer Bernd Schuster durfte der 18-Jährige auflaufen, der im Sommer von Hertha BSC zum berühmtesten Klub der Welt gewechselt war. Sondern nur für dessen in der dritten spanischen Liga beheimatete Reservemannschaft Castilla. Um 12 Uhr am Sonntagmittag, vor gerade mal 500 Zuschauern im kleinen Estadio Alfredo di Stefano.
Auch Emilio Butragueno, Kapitän Raul oder Torwart Iker Casillas empfahlen sich einst auf diesem Wege für den spanischen Rekordmeister. Schorchs Einstand wird indes nicht zu einer zeitnahen Beförderung in die Primera Division beigetragen haben. Schonungslos prasselte nach Reals 2:2 in der Segunda Division Grupo 1 gegen Pontevedra CF die Kritik der spanischen Sportzeitungen auf ihn herab. Von einem "schlechten Debüt" schrieb "AS". Der Abwehrspieler sei an beiden Gegentoren beteiligt gewesen, weswegen der Zweitligaabsteiger bei zwei Unentschieden und einer Niederlage weiter auf den ersten Saisonsieg warten muss. Das Konkurrenzblatt "Marca", das Noten zwischen 1 bis 3 vergibt, strafte den Jungprofi mit einer 0 ab.
Erst am letzten Tag der Wechselfrist, am 31. August, war nach langem Hickhack der noch ausstehende Teil der Ablösesumme von 800 000 Euro auf den Berliner Konten eingegangen, woraufhin Hertha dem Talent die Freigabe erteilte. Der Weg nach Madrid war für Schorch damit frei. Der zu Bernd Schuster hingegen ist noch weit.
http://www.morgenpost.de/content/2007/09/11/sport/920669.html
Nun endlich war es soweit: Das erste Spiel für Real Madrid. Für Christopher Schorch hätte ein Traum in Erfüllung gehen können. Doch nicht im Starensemble von Trainer Bernd Schuster durfte der 18-Jährige auflaufen, der im Sommer von Hertha BSC zum berühmtesten Klub der Welt gewechselt war. Sondern nur für dessen in der dritten spanischen Liga beheimatete Reservemannschaft Castilla. Um 12 Uhr am Sonntagmittag, vor gerade mal 500 Zuschauern im kleinen Estadio Alfredo di Stefano.
Auch Emilio Butragueno, Kapitän Raul oder Torwart Iker Casillas empfahlen sich einst auf diesem Wege für den spanischen Rekordmeister. Schorchs Einstand wird indes nicht zu einer zeitnahen Beförderung in die Primera Division beigetragen haben. Schonungslos prasselte nach Reals 2:2 in der Segunda Division Grupo 1 gegen Pontevedra CF die Kritik der spanischen Sportzeitungen auf ihn herab. Von einem "schlechten Debüt" schrieb "AS". Der Abwehrspieler sei an beiden Gegentoren beteiligt gewesen, weswegen der Zweitligaabsteiger bei zwei Unentschieden und einer Niederlage weiter auf den ersten Saisonsieg warten muss. Das Konkurrenzblatt "Marca", das Noten zwischen 1 bis 3 vergibt, strafte den Jungprofi mit einer 0 ab.
Erst am letzten Tag der Wechselfrist, am 31. August, war nach langem Hickhack der noch ausstehende Teil der Ablösesumme von 800 000 Euro auf den Berliner Konten eingegangen, woraufhin Hertha dem Talent die Freigabe erteilte. Der Weg nach Madrid war für Schorch damit frei. Der zu Bernd Schuster hingegen ist noch weit.
http://www.morgenpost.de/content/2007/09/11/sport/920669.html
11.09.2007 - 14:44 Uhr
Ich glaube die Morgenpost hat da etwas mit einem Vorfall von Jerome Boateng vertauscht und ein bisschen zusammengemixt. Denke auch das er wegen Tottenham erstmal darauf verzichtet um sich dort richtig einzuleben.
11.09.2007 - 15:50 Uhr
Zitat von Marcolinhoo:
Zitat von FantasticDan:
Naja er spielt für die Reserve, das bisher ziemlich erfolgreich (wenn man das nach 2 Spieltagen sagen kann, 2 Tore und 1 Assist). Von diesen Leistungen hängt es ab ob er in die A-Elf wechselt oder nicht, von daher ist es schon wichtig dort zu überzeugen und mit vollen Kräften spielen zu können. (und seine Prioritäten wird zZ. die Clubmannschaft sein, so ein Sprung ins Ausland macht man auch nicht mit Links in seinem Alter).
Warum steckt man denn eigentlich einen Spieler, für den man knappe 8 Mio € gezahlt hat in die Reservemannschaft? Ist mir ein Rätsel. Uns kann es zwar egal sein, aber merkwürdig finde ich das schon.
8 Millionen sind für Tottenham Peanuts, und für jeden anderen Top-Klub aus der Premier League auch, die haben Geld das ist jenseits von Gut und Böse das kannst du nicht mit Hertha vergleichen.
Zitat von FantasticDan:
Naja er spielt für die Reserve, das bisher ziemlich erfolgreich (wenn man das nach 2 Spieltagen sagen kann, 2 Tore und 1 Assist). Von diesen Leistungen hängt es ab ob er in die A-Elf wechselt oder nicht, von daher ist es schon wichtig dort zu überzeugen und mit vollen Kräften spielen zu können. (und seine Prioritäten wird zZ. die Clubmannschaft sein, so ein Sprung ins Ausland macht man auch nicht mit Links in seinem Alter).
Warum steckt man denn eigentlich einen Spieler, für den man knappe 8 Mio € gezahlt hat in die Reservemannschaft? Ist mir ein Rätsel. Uns kann es zwar egal sein, aber merkwürdig finde ich das schon.
8 Millionen sind für Tottenham Peanuts, und für jeden anderen Top-Klub aus der Premier League auch, die haben Geld das ist jenseits von Gut und Böse das kannst du nicht mit Hertha vergleichen.
11.09.2007 - 15:59 Uhr
Zitat von Marcolinhoo:
HHmm, dann hätten sie ja noch was drauflegen können ;)
Nein aber im Ernst, das Mannschaften wie Chelsea, Arsenal, ManU die Kohle so locker sitzen haben ist mir ja bewusst, aber ich hätte jetzt bei Tottenham nicht damit gerechnet, dass die sich so einen Luxus mal gnaz locker leisten können. Naja man lernt nie aus.
Danke Dir auf alle Fälle!
Nichts zu danken, aber ich glaube du kannst einen englischen Abstiegskanditaten mit Hertha vergleichen von der Finanzkraft her.
HHmm, dann hätten sie ja noch was drauflegen können ;)
Nein aber im Ernst, das Mannschaften wie Chelsea, Arsenal, ManU die Kohle so locker sitzen haben ist mir ja bewusst, aber ich hätte jetzt bei Tottenham nicht damit gerechnet, dass die sich so einen Luxus mal gnaz locker leisten können. Naja man lernt nie aus.
Danke Dir auf alle Fälle!
Nichts zu danken, aber ich glaube du kannst einen englischen Abstiegskanditaten mit Hertha vergleichen von der Finanzkraft her.
11.09.2007 - 16:14 Uhr
Zitat von asche:
Zitat von Marcolinhoo:
HHmm, dann hätten sie ja noch was drauflegen können ;)
Nein aber im Ernst, das Mannschaften wie Chelsea, Arsenal, ManU die Kohle so locker sitzen haben ist mir ja bewusst, aber ich hätte jetzt bei Tottenham nicht damit gerechnet, dass die sich so einen Luxus mal gnaz locker leisten können. Naja man lernt nie aus.
Danke Dir auf alle Fälle!
Nichts zu danken, aber ich glaube du kannst einen englischen Abstiegskanditaten mit Hertha vergleichen von der Finanzkraft her.
es gibt viele zweitligisten, die mehr finanzkraft haben. schau dir doch die transfer in liga 2 an.
http://www.transfermarkt.de/de/wettbewerb/GB2/liga2/transfers/transferuebersicht.html
Zitat von Marcolinhoo:
HHmm, dann hätten sie ja noch was drauflegen können ;)
Nein aber im Ernst, das Mannschaften wie Chelsea, Arsenal, ManU die Kohle so locker sitzen haben ist mir ja bewusst, aber ich hätte jetzt bei Tottenham nicht damit gerechnet, dass die sich so einen Luxus mal gnaz locker leisten können. Naja man lernt nie aus.
Danke Dir auf alle Fälle!
Nichts zu danken, aber ich glaube du kannst einen englischen Abstiegskanditaten mit Hertha vergleichen von der Finanzkraft her.
es gibt viele zweitligisten, die mehr finanzkraft haben. schau dir doch die transfer in liga 2 an.
http://www.transfermarkt.de/de/wettbewerb/GB2/liga2/transfers/transferuebersicht.html
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