10 Bundesligisten 2026 mit Allzeithoch
FC Bayern verbessert Kaderwert-Rekord – BVB mit größter Differenz zur Bestmarke
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Das WM-Update sorgt beim FC Bayern für eine historische Momentaufnahme. Die Münchner stellen das wertvollste Bundesliga-Team der Historie und verbessern ihren eigenen Marktwert-Rekord aus dem Sommer 2024. Die Aufwertungen für Michael Olise (24), Nathaniel Brown (23), Ismael Saibari (25) und Dayot Upamecano (27) lassen den Kaderwert um 50 Millionen auf knapp über 1,07 Milliarden Euro anwachsen.
Die bisherige Bestmarke datierte auf Anfang August 2024, als der FC Bayern bei 1,05 Mrd. Euro lag – aber nur kurz. Zwei Wochen später – die Kaderwerte werden in der Transfermarkt-Datenbank historisch jeweils am 1. und 15. eines Monats archiviert – war die Summe durch die Abgänge von unter anderem Matthijs de Ligt (26) und Noussair Mazraoui (28) zu Manchester United wieder um mehr als 100 Mio. Euro gesunken.
Ein ähnliches Szenario steht den Münchnern auch in diesem Sommer bevor. Die Leihrückkehrer João Palhinha (30), Sacha Boey (25) und Bryan Zaragoza (24) sollen den Rekordmeister noch verlassen. Zusammen bringt es das Trio jedoch nur auf 33 Mio. Euro, sodass der FC Bayern als einer von aktuell sieben Klubs weltweit dieses Mal über der Milliardenmarke bleiben dürfte, sofern kein Top-Spieler wie der anhaltend mit Real Madrid in Verbindung gebrachte Olise die Münchner noch verlässt.
Mit FC Bayern: Zehn Bundesligisten 2026 mit Kaderwert-Rekord
Der FC Bayern ist einer von zehn Bundesligisten, die in diesem Jahr einen Rekord in Sachen Kaderwert aufgestellt haben. Neben den Münchnern zählen der VfB Stuttgart, SC Freiburg, Hamburger SV, FC Augsburg, 1. FC Köln, die TSG Hoffenheim, Werder Bremen sowie die Aufsteiger SV Elversberg und SC Paderborn dazu. Aktuell auf einem Allzeithoch sind außer dem FC Bayern noch die Stuttgarter mit 413 Mio. Euro und die Elversberger mit 52 Mio. Euro.
Am längsten zurück liegt der Rekord bei den Revierrivalen FC Schalke 04 und Borussia Dortmund, die auch die größte Differenz zu ihrem Bestwert aufweisen. Die Königsblauen lagen im November 2018 bei 267 Mio. Euro, heute sind es 205 Mio. weniger. Der BVB stand im Juli 2019 bei 723 Mio. Euro und ist aktuell 219 Mio. davon entfernt. Einen ebenso großen Einbruch verzeichnet Borussia Mönchengladbach, das im Vergleich zum Februar 2021 knapp 211 Mio. Euro weniger wert ist.
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