Fußball weltweit ⚽
11.04.2017 - 18:33 Uhr
09.10.2024 - 14:10 Uhr
Zitat von BlueObserver
Ja genau... lukrativer Job wo er eigentlich nur seinen Namen einbringt und durch die Weltgeschichte reist... wahrscheinlich gibts bald Werbung mit ihm wo er die Dosenplörre anbietet um neue Kundenschichten zu gewinnen
Zitat von vonGallenstein
Gewundert habe ich mich auch. Beziehungsweise eher aufgemerkt habe ich. Und dann erleichtert festgestellt, dass es sich bei dem Mann doch nicht um einen Messias, Heiligen oder sonst irgendwas in der Art handelt, sondern auch nur um einen mehr oder weniger normalen Menschen, der mutmaßlich manchen Verlockungen – wie einem "Angebot, bei dem man nicht Nein sagen kann" – nicht zu widerstehen vermag. So what! Mund abputzen, weiter geht's.
Zitat von bassman
Quelle: www.kicker.de
Jürgen Klopp kehrt in den Profifußball zurück: Der 57-Jährige wird neuer Fußball-Chef bei Red Bull. Das bestätigte der österreichische Getränkekonzern am Mittwochmorgen.
Das ist für uns zwar überhaupt nicht relevant, ich habe mich heute über diese Meldung dennoch sehr gewundert.Gewundert habe ich mich auch. Beziehungsweise eher aufgemerkt habe ich. Und dann erleichtert festgestellt, dass es sich bei dem Mann doch nicht um einen Messias, Heiligen oder sonst irgendwas in der Art handelt, sondern auch nur um einen mehr oder weniger normalen Menschen, der mutmaßlich manchen Verlockungen – wie einem "Angebot, bei dem man nicht Nein sagen kann" – nicht zu widerstehen vermag. So what! Mund abputzen, weiter geht's.
Ja genau... lukrativer Job wo er eigentlich nur seinen Namen einbringt und durch die Weltgeschichte reist... wahrscheinlich gibts bald Werbung mit ihm wo er die Dosenplörre anbietet um neue Kundenschichten zu gewinnen

@BlueObserver Ich muss Dich mal "korrigieren". Meiner Meinung nach sollte es heißen: "Ja genau... lukrativer Job wo er eigentlich nur seinen Namen einbringt und durch die Weltgeschichte reist...
" Wie tief kann man sinken – mit einem Handstreich
Dieser Beitrag wurde zuletzt von vonGallenstein am 09.10.2024 um 14:11 Uhr bearbeitet
09.10.2024 - 15:24 Uhr
Zitat von vonGallenstein
@BlueObserver Ich muss Dich mal "korrigieren". Meiner Meinung nach sollte es heißen: "Ja genau... lukrativer Job wo er eigentlich nur seinen Namen einbringt und durch die Weltgeschichte reist...
wahrscheinlich sicher gibts bald Werbung mit ihm wo er die Dosenplörre anbietet um neue Kundenschichten zu gewinnen
"
Wie tief kann man sinken – mit einem Handstreich
Zitat von BlueObserver
Ja genau... lukrativer Job wo er eigentlich nur seinen Namen einbringt und durch die Weltgeschichte reist... wahrscheinlich gibts bald Werbung mit ihm wo er die Dosenplörre anbietet um neue Kundenschichten zu gewinnen
Zitat von vonGallenstein
Gewundert habe ich mich auch. Beziehungsweise eher aufgemerkt habe ich. Und dann erleichtert festgestellt, dass es sich bei dem Mann doch nicht um einen Messias, Heiligen oder sonst irgendwas in der Art handelt, sondern auch nur um einen mehr oder weniger normalen Menschen, der mutmaßlich manchen Verlockungen – wie einem "Angebot, bei dem man nicht Nein sagen kann" – nicht zu widerstehen vermag. So what! Mund abputzen, weiter geht's.
Zitat von bassman
Quelle: www.kicker.de
Jürgen Klopp kehrt in den Profifußball zurück: Der 57-Jährige wird neuer Fußball-Chef bei Red Bull. Das bestätigte der österreichische Getränkekonzern am Mittwochmorgen.
Das ist für uns zwar überhaupt nicht relevant, ich habe mich heute über diese Meldung dennoch sehr gewundert.Gewundert habe ich mich auch. Beziehungsweise eher aufgemerkt habe ich. Und dann erleichtert festgestellt, dass es sich bei dem Mann doch nicht um einen Messias, Heiligen oder sonst irgendwas in der Art handelt, sondern auch nur um einen mehr oder weniger normalen Menschen, der mutmaßlich manchen Verlockungen – wie einem "Angebot, bei dem man nicht Nein sagen kann" – nicht zu widerstehen vermag. So what! Mund abputzen, weiter geht's.
Ja genau... lukrativer Job wo er eigentlich nur seinen Namen einbringt und durch die Weltgeschichte reist... wahrscheinlich gibts bald Werbung mit ihm wo er die Dosenplörre anbietet um neue Kundenschichten zu gewinnen

@BlueObserver Ich muss Dich mal "korrigieren". Meiner Meinung nach sollte es heißen: "Ja genau... lukrativer Job wo er eigentlich nur seinen Namen einbringt und durch die Weltgeschichte reist...
" Wie tief kann man sinken – mit einem Handstreich

Schwierig.
Die Methoden von RedBull sind bestimmt nicht immer die feinsten und saubersten, gerade wenn man sich das Thema Fußball ansieht. Auch gab es ja hin und wieder Hinweise darauf, dass auch beim Thema Sponsoring und Verantwortung nicht immer alles in geregelten Bahnen läuft und viel für das eigene "Wohl" getan wird.
Fakt ist aber auch die andere Seite und da muss man sehen und zugeben, dass der Laden neben der Plörre viel für den Sport, Nischensport und Trendsportarten und junge Sportler tut, sei es durch Werbegelder und/oder Sponsoring. Ich würde behaupten das es massig Sportarten nicht gäbe, hätte man bei RedBull nicht das jeweilige Potenzial erkannt und gefördert, weltweit und dort wo es oftmals ansonsten an allem fehlt.
09.10.2024 - 15:44 Uhr
Zitat von Heinerfest
Schwierig.
Zitat von vonGallenstein
@BlueObserver Ich muss Dich mal "korrigieren". Meiner Meinung nach sollte es heißen: "Ja genau... lukrativer Job wo er eigentlich nur seinen Namen einbringt und durch die Weltgeschichte reist...
wahrscheinlich sicher gibts bald Werbung mit ihm wo er die Dosenplörre anbietet um neue Kundenschichten zu gewinnen
"
Wie tief kann man sinken – mit einem Handstreich
Zitat von BlueObserver
Ja genau... lukrativer Job wo er eigentlich nur seinen Namen einbringt und durch die Weltgeschichte reist... wahrscheinlich gibts bald Werbung mit ihm wo er die Dosenplörre anbietet um neue Kundenschichten zu gewinnen
Zitat von vonGallenstein
Gewundert habe ich mich auch. Beziehungsweise eher aufgemerkt habe ich. Und dann erleichtert festgestellt, dass es sich bei dem Mann doch nicht um einen Messias, Heiligen oder sonst irgendwas in der Art handelt, sondern auch nur um einen mehr oder weniger normalen Menschen, der mutmaßlich manchen Verlockungen – wie einem "Angebot, bei dem man nicht Nein sagen kann" – nicht zu widerstehen vermag. So what! Mund abputzen, weiter geht's.
Zitat von bassman
Quelle: www.kicker.de
Jürgen Klopp kehrt in den Profifußball zurück: Der 57-Jährige wird neuer Fußball-Chef bei Red Bull. Das bestätigte der österreichische Getränkekonzern am Mittwochmorgen.
Das ist für uns zwar überhaupt nicht relevant, ich habe mich heute über diese Meldung dennoch sehr gewundert.Gewundert habe ich mich auch. Beziehungsweise eher aufgemerkt habe ich. Und dann erleichtert festgestellt, dass es sich bei dem Mann doch nicht um einen Messias, Heiligen oder sonst irgendwas in der Art handelt, sondern auch nur um einen mehr oder weniger normalen Menschen, der mutmaßlich manchen Verlockungen – wie einem "Angebot, bei dem man nicht Nein sagen kann" – nicht zu widerstehen vermag. So what! Mund abputzen, weiter geht's.
Ja genau... lukrativer Job wo er eigentlich nur seinen Namen einbringt und durch die Weltgeschichte reist... wahrscheinlich gibts bald Werbung mit ihm wo er die Dosenplörre anbietet um neue Kundenschichten zu gewinnen

@BlueObserver Ich muss Dich mal "korrigieren". Meiner Meinung nach sollte es heißen: "Ja genau... lukrativer Job wo er eigentlich nur seinen Namen einbringt und durch die Weltgeschichte reist...
" Wie tief kann man sinken – mit einem Handstreich

Schwierig.
Nö.
Zitat von Heinerfest
Die Methoden von RedBull sind bestimmt nicht immer die feinsten und saubersten, gerade wenn man sich das Thema Fußball ansieht. Auch gab es ja hin und wieder Hinweise darauf, dass auch beim Thema Sponsoring und Verantwortung nicht immer alles in geregelten Bahnen läuft und viel für das eigene "Wohl" getan wird.
Die Methoden von RedBull sind bestimmt nicht immer die feinsten und saubersten, gerade wenn man sich das Thema Fußball ansieht. Auch gab es ja hin und wieder Hinweise darauf, dass auch beim Thema Sponsoring und Verantwortung nicht immer alles in geregelten Bahnen läuft und viel für das eigene "Wohl" getan wird.
So sieht's aus. Das schmeckt mir genauso wenig wie die Brühe, die die verkaufen (und von der ich genau einmal einen Schluck probiert habe) – ekelhaft.
Zitat von Heinerfest
Fakt ist aber auch die andere Seite und da muss man sehen und zugeben, dass der Laden neben der Plörre viel für den Sport, Nischensport und Trendsportarten und junge Sportler tut, sei es durch Werbegelder und/oder Sponsoring. Ich würde behaupten das es massig Sportarten nicht gäbe, hätte man bei RedBull nicht das jeweilige Potenzial erkannt und gefördert, weltweit und dort wo es oftmals ansonsten an allem fehlt.
Fakt ist aber auch die andere Seite und da muss man sehen und zugeben, dass der Laden neben der Plörre viel für den Sport, Nischensport und Trendsportarten und junge Sportler tut, sei es durch Werbegelder und/oder Sponsoring. Ich würde behaupten das es massig Sportarten nicht gäbe, hätte man bei RedBull nicht das jeweilige Potenzial erkannt und gefördert, weltweit und dort wo es oftmals ansonsten an allem fehlt.
Das ist ein äußerst wunder Punkt. Da werden "Sportarten" "produziert", die es sonst nicht gäbe. Aber der Konzern braucht halt Werbeflächen für sein Produkt. Wenn Sportförderung in dieser Form quasi auf den Kopf gestellt wird, dann sollte man meiner Überzeugung nach gerne darauf verzichten können. Ich behaupte: Der Antrieb für den Brauseplörrenkonzern besteht nicht darin, etwas für den Sport zu tun – vielmehr geht es darum, Sport (oder was man als solchen verkauft) fürs Marketing zweckzuentfremden. Dafür finde ich beim besten Willen kein gutes Wort.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von vonGallenstein am 09.10.2024 um 15:45 Uhr bearbeitet
09.10.2024 - 17:00 Uhr
Zitat von vonGallenstein
Nö.
So sieht's aus. Das schmeckt mir genauso wenig wie die Brühe, die die verkaufen (und von der ich genau einmal einen Schluck probiert habe) – ekelhaft.
Das ist ein äußerst wunder Punkt. Da werden "Sportarten" "produziert", die es sonst nicht gäbe. Aber der Konzern braucht halt Werbeflächen für sein Produkt. Wenn Sportförderung in dieser Form quasi auf den Kopf gestellt wird, dann sollte man meiner Überzeugung nach gerne darauf verzichten können. Ich behaupte: Der Antrieb für den Brauseplörrenkonzern besteht nicht darin, etwas für den Sport zu tun – vielmehr geht es darum, Sport (oder was man als solchen verkauft) fürs Marketing zweckzuentfremden. Dafür finde ich beim besten Willen kein gutes Wort.
Zitat von Heinerfest
Schwierig.
Zitat von vonGallenstein
@BlueObserver Ich muss Dich mal "korrigieren". Meiner Meinung nach sollte es heißen: "Ja genau... lukrativer Job wo er eigentlich nur seinen Namen einbringt und durch die Weltgeschichte reist...
wahrscheinlich sicher gibts bald Werbung mit ihm wo er die Dosenplörre anbietet um neue Kundenschichten zu gewinnen
"
Wie tief kann man sinken – mit einem Handstreich
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Ja genau... lukrativer Job wo er eigentlich nur seinen Namen einbringt und durch die Weltgeschichte reist... wahrscheinlich gibts bald Werbung mit ihm wo er die Dosenplörre anbietet um neue Kundenschichten zu gewinnen
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Gewundert habe ich mich auch. Beziehungsweise eher aufgemerkt habe ich. Und dann erleichtert festgestellt, dass es sich bei dem Mann doch nicht um einen Messias, Heiligen oder sonst irgendwas in der Art handelt, sondern auch nur um einen mehr oder weniger normalen Menschen, der mutmaßlich manchen Verlockungen – wie einem "Angebot, bei dem man nicht Nein sagen kann" – nicht zu widerstehen vermag. So what! Mund abputzen, weiter geht's.
Zitat von bassman
Quelle: www.kicker.de
Jürgen Klopp kehrt in den Profifußball zurück: Der 57-Jährige wird neuer Fußball-Chef bei Red Bull. Das bestätigte der österreichische Getränkekonzern am Mittwochmorgen.
Das ist für uns zwar überhaupt nicht relevant, ich habe mich heute über diese Meldung dennoch sehr gewundert.Gewundert habe ich mich auch. Beziehungsweise eher aufgemerkt habe ich. Und dann erleichtert festgestellt, dass es sich bei dem Mann doch nicht um einen Messias, Heiligen oder sonst irgendwas in der Art handelt, sondern auch nur um einen mehr oder weniger normalen Menschen, der mutmaßlich manchen Verlockungen – wie einem "Angebot, bei dem man nicht Nein sagen kann" – nicht zu widerstehen vermag. So what! Mund abputzen, weiter geht's.
Ja genau... lukrativer Job wo er eigentlich nur seinen Namen einbringt und durch die Weltgeschichte reist... wahrscheinlich gibts bald Werbung mit ihm wo er die Dosenplörre anbietet um neue Kundenschichten zu gewinnen

@BlueObserver Ich muss Dich mal "korrigieren". Meiner Meinung nach sollte es heißen: "Ja genau... lukrativer Job wo er eigentlich nur seinen Namen einbringt und durch die Weltgeschichte reist...
" Wie tief kann man sinken – mit einem Handstreich

Schwierig.
Nö.
Zitat von Heinerfest
Die Methoden von RedBull sind bestimmt nicht immer die feinsten und saubersten, gerade wenn man sich das Thema Fußball ansieht. Auch gab es ja hin und wieder Hinweise darauf, dass auch beim Thema Sponsoring und Verantwortung nicht immer alles in geregelten Bahnen läuft und viel für das eigene "Wohl" getan wird.
Die Methoden von RedBull sind bestimmt nicht immer die feinsten und saubersten, gerade wenn man sich das Thema Fußball ansieht. Auch gab es ja hin und wieder Hinweise darauf, dass auch beim Thema Sponsoring und Verantwortung nicht immer alles in geregelten Bahnen läuft und viel für das eigene "Wohl" getan wird.
So sieht's aus. Das schmeckt mir genauso wenig wie die Brühe, die die verkaufen (und von der ich genau einmal einen Schluck probiert habe) – ekelhaft.
Zitat von Heinerfest
Fakt ist aber auch die andere Seite und da muss man sehen und zugeben, dass der Laden neben der Plörre viel für den Sport, Nischensport und Trendsportarten und junge Sportler tut, sei es durch Werbegelder und/oder Sponsoring. Ich würde behaupten das es massig Sportarten nicht gäbe, hätte man bei RedBull nicht das jeweilige Potenzial erkannt und gefördert, weltweit und dort wo es oftmals ansonsten an allem fehlt.
Fakt ist aber auch die andere Seite und da muss man sehen und zugeben, dass der Laden neben der Plörre viel für den Sport, Nischensport und Trendsportarten und junge Sportler tut, sei es durch Werbegelder und/oder Sponsoring. Ich würde behaupten das es massig Sportarten nicht gäbe, hätte man bei RedBull nicht das jeweilige Potenzial erkannt und gefördert, weltweit und dort wo es oftmals ansonsten an allem fehlt.
Das ist ein äußerst wunder Punkt. Da werden "Sportarten" "produziert", die es sonst nicht gäbe. Aber der Konzern braucht halt Werbeflächen für sein Produkt. Wenn Sportförderung in dieser Form quasi auf den Kopf gestellt wird, dann sollte man meiner Überzeugung nach gerne darauf verzichten können. Ich behaupte: Der Antrieb für den Brauseplörrenkonzern besteht nicht darin, etwas für den Sport zu tun – vielmehr geht es darum, Sport (oder was man als solchen verkauft) fürs Marketing zweckzuentfremden. Dafür finde ich beim besten Willen kein gutes Wort.
Solange die Kids an die frische Luft kommen und dort Sport und Hobbys ausüben können, ist es mir am Ende scheißegal, ob bspw. an einem Skatepark oder Pumptrack ein RedBull-Sponsoring-Banner hängt, solange es die jeweilige Anlage überhaupt gibt - was Städte und Gemeinden ja oft genug nicht selbst hinbekommen.
Also aktuell kann ich dem Konzern noch etwas Positives abgewinnen, aber es ist durchaus möglich, dass sich dies schlagartig ändert. Ich kann zudem jede negative Haltung verstehen.
Nur zu Einordnung: ich habe in meinem ganzen Leben bisher eine dieser silbernen Dosen bewusst konsumiert und stehe auch sonst nicht auf Energiedrinks und so einen Süßbabb-Kram.
10.10.2024 - 10:58 Uhr
Zitat von Heinerfest
Solange die Kids an die frische Luft kommen und dort Sport und Hobbys ausüben können, ist es mir am Ende scheißegal, ob bspw. an einem Skatepark oder Pumptrack ein RedBull-Sponsoring-Banner hängt, solange es die jeweilige Anlage überhaupt gibt - was Städte und Gemeinden ja oft genug nicht selbst hinbekommen.
Also aktuell kann ich dem Konzern noch etwas Positives abgewinnen, aber es ist durchaus möglich, dass sich dies schlagartig ändert. Ich kann zudem jede negative Haltung verstehen.
Nur zu Einordnung: ich habe in meinem ganzen Leben bisher eine dieser silbernen Dosen bewusst konsumiert und stehe auch sonst nicht auf Energiedrinks und so einen Süßbabb-Kram.
Zitat von vonGallenstein
Nö.
So sieht's aus. Das schmeckt mir genauso wenig wie die Brühe, die die verkaufen (und von der ich genau einmal einen Schluck probiert habe) – ekelhaft.
Das ist ein äußerst wunder Punkt. Da werden "Sportarten" "produziert", die es sonst nicht gäbe. Aber der Konzern braucht halt Werbeflächen für sein Produkt. Wenn Sportförderung in dieser Form quasi auf den Kopf gestellt wird, dann sollte man meiner Überzeugung nach gerne darauf verzichten können. Ich behaupte: Der Antrieb für den Brauseplörrenkonzern besteht nicht darin, etwas für den Sport zu tun – vielmehr geht es darum, Sport (oder was man als solchen verkauft) fürs Marketing zweckzuentfremden. Dafür finde ich beim besten Willen kein gutes Wort.
Zitat von Heinerfest
Schwierig.
Zitat von vonGallenstein
@BlueObserver Ich muss Dich mal "korrigieren". Meiner Meinung nach sollte es heißen: "Ja genau... lukrativer Job wo er eigentlich nur seinen Namen einbringt und durch die Weltgeschichte reist...
wahrscheinlich sicher gibts bald Werbung mit ihm wo er die Dosenplörre anbietet um neue Kundenschichten zu gewinnen
"
Wie tief kann man sinken – mit einem Handstreich
Zitat von BlueObserver
Ja genau... lukrativer Job wo er eigentlich nur seinen Namen einbringt und durch die Weltgeschichte reist... wahrscheinlich gibts bald Werbung mit ihm wo er die Dosenplörre anbietet um neue Kundenschichten zu gewinnen
Zitat von vonGallenstein
Gewundert habe ich mich auch. Beziehungsweise eher aufgemerkt habe ich. Und dann erleichtert festgestellt, dass es sich bei dem Mann doch nicht um einen Messias, Heiligen oder sonst irgendwas in der Art handelt, sondern auch nur um einen mehr oder weniger normalen Menschen, der mutmaßlich manchen Verlockungen – wie einem "Angebot, bei dem man nicht Nein sagen kann" – nicht zu widerstehen vermag. So what! Mund abputzen, weiter geht's.
Zitat von bassman
Quelle: www.kicker.de
Jürgen Klopp kehrt in den Profifußball zurück: Der 57-Jährige wird neuer Fußball-Chef bei Red Bull. Das bestätigte der österreichische Getränkekonzern am Mittwochmorgen.
Das ist für uns zwar überhaupt nicht relevant, ich habe mich heute über diese Meldung dennoch sehr gewundert.Gewundert habe ich mich auch. Beziehungsweise eher aufgemerkt habe ich. Und dann erleichtert festgestellt, dass es sich bei dem Mann doch nicht um einen Messias, Heiligen oder sonst irgendwas in der Art handelt, sondern auch nur um einen mehr oder weniger normalen Menschen, der mutmaßlich manchen Verlockungen – wie einem "Angebot, bei dem man nicht Nein sagen kann" – nicht zu widerstehen vermag. So what! Mund abputzen, weiter geht's.
Ja genau... lukrativer Job wo er eigentlich nur seinen Namen einbringt und durch die Weltgeschichte reist... wahrscheinlich gibts bald Werbung mit ihm wo er die Dosenplörre anbietet um neue Kundenschichten zu gewinnen

@BlueObserver Ich muss Dich mal "korrigieren". Meiner Meinung nach sollte es heißen: "Ja genau... lukrativer Job wo er eigentlich nur seinen Namen einbringt und durch die Weltgeschichte reist...
" Wie tief kann man sinken – mit einem Handstreich

Schwierig.
Nö.
Zitat von Heinerfest
Die Methoden von RedBull sind bestimmt nicht immer die feinsten und saubersten, gerade wenn man sich das Thema Fußball ansieht. Auch gab es ja hin und wieder Hinweise darauf, dass auch beim Thema Sponsoring und Verantwortung nicht immer alles in geregelten Bahnen läuft und viel für das eigene "Wohl" getan wird.
Die Methoden von RedBull sind bestimmt nicht immer die feinsten und saubersten, gerade wenn man sich das Thema Fußball ansieht. Auch gab es ja hin und wieder Hinweise darauf, dass auch beim Thema Sponsoring und Verantwortung nicht immer alles in geregelten Bahnen läuft und viel für das eigene "Wohl" getan wird.
So sieht's aus. Das schmeckt mir genauso wenig wie die Brühe, die die verkaufen (und von der ich genau einmal einen Schluck probiert habe) – ekelhaft.
Zitat von Heinerfest
Fakt ist aber auch die andere Seite und da muss man sehen und zugeben, dass der Laden neben der Plörre viel für den Sport, Nischensport und Trendsportarten und junge Sportler tut, sei es durch Werbegelder und/oder Sponsoring. Ich würde behaupten das es massig Sportarten nicht gäbe, hätte man bei RedBull nicht das jeweilige Potenzial erkannt und gefördert, weltweit und dort wo es oftmals ansonsten an allem fehlt.
Fakt ist aber auch die andere Seite und da muss man sehen und zugeben, dass der Laden neben der Plörre viel für den Sport, Nischensport und Trendsportarten und junge Sportler tut, sei es durch Werbegelder und/oder Sponsoring. Ich würde behaupten das es massig Sportarten nicht gäbe, hätte man bei RedBull nicht das jeweilige Potenzial erkannt und gefördert, weltweit und dort wo es oftmals ansonsten an allem fehlt.
Das ist ein äußerst wunder Punkt. Da werden "Sportarten" "produziert", die es sonst nicht gäbe. Aber der Konzern braucht halt Werbeflächen für sein Produkt. Wenn Sportförderung in dieser Form quasi auf den Kopf gestellt wird, dann sollte man meiner Überzeugung nach gerne darauf verzichten können. Ich behaupte: Der Antrieb für den Brauseplörrenkonzern besteht nicht darin, etwas für den Sport zu tun – vielmehr geht es darum, Sport (oder was man als solchen verkauft) fürs Marketing zweckzuentfremden. Dafür finde ich beim besten Willen kein gutes Wort.
Solange die Kids an die frische Luft kommen und dort Sport und Hobbys ausüben können, ist es mir am Ende scheißegal, ob bspw. an einem Skatepark oder Pumptrack ein RedBull-Sponsoring-Banner hängt, solange es die jeweilige Anlage überhaupt gibt - was Städte und Gemeinden ja oft genug nicht selbst hinbekommen.
Also aktuell kann ich dem Konzern noch etwas Positives abgewinnen, aber es ist durchaus möglich, dass sich dies schlagartig ändert. Ich kann zudem jede negative Haltung verstehen.
Nur zu Einordnung: ich habe in meinem ganzen Leben bisher eine dieser silbernen Dosen bewusst konsumiert und stehe auch sonst nicht auf Energiedrinks und so einen Süßbabb-Kram.
Es ist verständlich, wenn das Konstrukt RB auf Widerstände und Vorbehalte stößt. Zu offener Feindschaft und sinnlosen Boykottaktionen sehe ich jedoch keinen Anlass. Klar, man kann RB Leipzig ("Dosen") doof finden, reines Marketingprodukt, keine Tradition etc. Alle denen, die das so sehen, empfehle ich, mal ein Heimspiel eines Leipziger Traditionsvereins, nämlich Lok Leipzig, zu besuchen. Ich verspreche euch, danach seid ihr kuriert und seht RB möglicherweise mit anderen Augen, nämlich etwas positiver. So, und jetzt gehabt euch wohl *micdrop*.
10.10.2024 - 13:35 Uhr
Zitat von Chamtzerlilie
Es ist verständlich, wenn das Konstrukt RB auf Widerstände und Vorbehalte stößt. Zu offener Feindschaft und sinnlosen Boykottaktionen sehe ich jedoch keinen Anlass. Klar, man kann RB Leipzig ("Dosen") doof finden, reines Marketingprodukt, keine Tradition etc. Alle denen, die das so sehen, empfehle ich, mal ein Heimspiel eines Leipziger Traditionsvereins, nämlich Lok Leipzig, zu besuchen. Ich verspreche euch, danach seid ihr kuriert und seht RB möglicherweise mit anderen Augen, nämlich etwas positiver.
Es ist verständlich, wenn das Konstrukt RB auf Widerstände und Vorbehalte stößt. Zu offener Feindschaft und sinnlosen Boykottaktionen sehe ich jedoch keinen Anlass. Klar, man kann RB Leipzig ("Dosen") doof finden, reines Marketingprodukt, keine Tradition etc. Alle denen, die das so sehen, empfehle ich, mal ein Heimspiel eines Leipziger Traditionsvereins, nämlich Lok Leipzig, zu besuchen. Ich verspreche euch, danach seid ihr kuriert und seht RB möglicherweise mit anderen Augen, nämlich etwas positiver.
Feindschaft ist ohnehin fehl am Platz, im Fußball und anderswo. Die Ablehnung des Konstrukts kann ich dagegen absolut nachvollziehen. Das hat 0,0 mit den Zuschauern/Fans von RB zu tun.
Ich bin davon überzeugt, dass man dort als Auswärtsfan deutlich entspannter auftreten kann als bei manchen Traditionsvereinen, bei denen Teile der Anhängerschaft ihre Abneigung deutlich zur Schau stellen und auch vor sinnloser Gewalt nicht Halt machen.
Unabhängig davon ist die Art und Weise, wie dieser Verein mit seiner sehr besonderen Struktur und den sonstigen Rahmenbedingungen entstanden ist, etwas fragwürdig. Aber, wie du schon sagst, das kann man alles unterschiedlich beurteilen.
10.10.2024 - 15:34 Uhr
Klopp.... gehört jetzt in die Reihe mit Rangnick, Eberl, Schröder, die naja sagen wir mal den Hinterausgang über die Feuerleiter genommen haben. Also was solls - der Typ ist durch.
Und: Nicht vergessen was die Hauptkritik bei RB ist: Nicht das Geld, das geben andere auch, sondern das "Vereinskonstrukt" mit 20 Mitgliedern = Firmenmannschaft ohne Mitsprache.
Ich bin schon lange dafür 50+1 abzuschaffen..kann doch jeder Verein für sich entscheiden was er draus macht. Nur so wie es jetzt ist, erschleicht sich Rasenball und die anderen Produkte (VW usw.) einen Vorteil.
Und: Nicht vergessen was die Hauptkritik bei RB ist: Nicht das Geld, das geben andere auch, sondern das "Vereinskonstrukt" mit 20 Mitgliedern = Firmenmannschaft ohne Mitsprache.
Ich bin schon lange dafür 50+1 abzuschaffen..kann doch jeder Verein für sich entscheiden was er draus macht. Nur so wie es jetzt ist, erschleicht sich Rasenball und die anderen Produkte (VW usw.) einen Vorteil.
10.10.2024 - 22:25 Uhr
Podolski Abschiedsspiel.
Ach, das macht schon Spaß zuzugucken und ein Typ isser ja nun auch definitiv.
Aber wo ist Schweini??
Ach, das macht schon Spaß zuzugucken und ein Typ isser ja nun auch definitiv.
Aber wo ist Schweini??
27.12.2024 - 16:40 Uhr
Svensson bei Union entlassen, hätte ich nicht mit gerechnet und bleibt noch abzuwarten ob man sich damit einen Gefallen getan hat.
27.12.2024 - 22:08 Uhr
Zitat von Denver98
Svensson bei Union entlassen, hätte ich nicht mit gerechnet und bleibt noch abzuwarten ob man sich damit einen Gefallen getan hat.
Svensson bei Union entlassen, hätte ich nicht mit gerechnet und bleibt noch abzuwarten ob man sich damit einen Gefallen getan hat.
Die Frage dürfte rhetorisch sein … Armin Veh ist auf dem Markt, glaube ich.
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