Hannover 96 und das liebe Geld - Der Finanzthread
21.08.2010 - 00:44 Uhr
06.06.2026 - 08:16 Uhr
Zitat von OnlyH96
Die Hertha ist da All-In gegangen. Die werden in diesem Jahr Reese, Eichhorn, Ernst, Gechter, Cuisance und Winkler verkaufen müssen. Dann werden die den Kader mit ablösefreien Spielern und Leihen füllen und mit Ach und Krach irgendwo im Mittelfeld landen.
Tatsächlich halte ich Leitl für den richtigen in der Situation, der eine gewisse Stabilität rein bringen wird. Aber gelingt das nicht, dann werden die leider richtig Probleme bekommen. Die o.g. Verkäufe sind aus meiner Sicht unumgänglich.
Unsere Bilanz empfinde ich tatsächlich als annehmbar. Wir gehören zu den Top 3, wobei bei Nürnberg der Verkaufserlös von Jander (Bei uns Tresoldi).
Hertha wird in der kommenden Aufstellung den mit Abstand größten Gewinn erzielen, der aber nahezu vollständig in das Eigenkapital überführt werden muss, um den nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag zu minimieren.
Ein Angriff auf die Top 3 in dieser Saison ist auch mit WOB zwingend notwendig.
Zitat von handycap
Quelle: report.dfl.de
DFL veröffentlicht Finanzkennzahlen der Proficlubs
28.5.2026 – Die DFL Deutsche Fußball Liga hat am heutigen Donnerstag die Finanzkennzahlen der Clubs veröffentlicht, die in der Saison 2026/27 in der Bundesliga und 2. Bundesliga spielen werden. Die Veröffentlichung umfasst Angaben zu Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie die Gesamtsumme der gezahlten Vergütungen für Spielervermittler – alle Zahlen beziehen sich auf das Geschäftsjahr 2024/25 bzw. 2025 bei jenen Clubs, die nach Kalenderjahr bilanzieren.
Wenn ich bedenke, wie viele vor der vergangenen Saison gern mit Hertha getauscht hätten, und wenn man dann jetzt auf die Zahlen schaut … Alter Schwede, lange geht das da nicht mehr gut.28.5.2026 – Die DFL Deutsche Fußball Liga hat am heutigen Donnerstag die Finanzkennzahlen der Clubs veröffentlicht, die in der Saison 2026/27 in der Bundesliga und 2. Bundesliga spielen werden. Die Veröffentlichung umfasst Angaben zu Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie die Gesamtsumme der gezahlten Vergütungen für Spielervermittler – alle Zahlen beziehen sich auf das Geschäftsjahr 2024/25 bzw. 2025 bei jenen Clubs, die nach Kalenderjahr bilanzieren.
Die Hertha ist da All-In gegangen. Die werden in diesem Jahr Reese, Eichhorn, Ernst, Gechter, Cuisance und Winkler verkaufen müssen. Dann werden die den Kader mit ablösefreien Spielern und Leihen füllen und mit Ach und Krach irgendwo im Mittelfeld landen.
Tatsächlich halte ich Leitl für den richtigen in der Situation, der eine gewisse Stabilität rein bringen wird. Aber gelingt das nicht, dann werden die leider richtig Probleme bekommen. Die o.g. Verkäufe sind aus meiner Sicht unumgänglich.
Unsere Bilanz empfinde ich tatsächlich als annehmbar. Wir gehören zu den Top 3, wobei bei Nürnberg der Verkaufserlös von Jander (Bei uns Tresoldi).
Hertha wird in der kommenden Aufstellung den mit Abstand größten Gewinn erzielen, der aber nahezu vollständig in das Eigenkapital überführt werden muss, um den nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag zu minimieren.
Ein Angriff auf die Top 3 in dieser Saison ist auch mit WOB zwingend notwendig.
Kurze Info : Jander ist erst ab 07/25 in der Bilanz, Verkauf war August 25.
Gruß aus Nürnberg
06.06.2026 - 09:04 Uhr
Zitat von OnlyH96
Die Hertha ist da All-In gegangen. Die werden in diesem Jahr Reese, Eichhorn, Ernst, Gechter, Cuisance und Winkler verkaufen müssen. Dann werden die den Kader mit ablösefreien Spielern und Leihen füllen und mit Ach und Krach irgendwo im Mittelfeld landen.
Tatsächlich halte ich Leitl für den richtigen in der Situation, der eine gewisse Stabilität rein bringen wird. Aber gelingt das nicht, dann werden die leider richtig Probleme bekommen. Die o.g. Verkäufe sind aus meiner Sicht unumgänglich.
Unsere Bilanz empfinde ich tatsächlich als annehmbar. Wir gehören zu den Top 3, wobei bei Nürnberg der Verkaufserlös von Jander (Bei uns Tresoldi).
Hertha wird in der kommenden Aufstellung den mit Abstand größten Gewinn erzielen, der aber nahezu vollständig in das Eigenkapital überführt werden muss, um den nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag zu minimieren.
Ein Angriff auf die Top 3 in dieser Saison ist auch mit WOB zwingend notwendig.
Zitat von handycap
Quelle: report.dfl.de
DFL veröffentlicht Finanzkennzahlen der Proficlubs
28.5.2026 – Die DFL Deutsche Fußball Liga hat am heutigen Donnerstag die Finanzkennzahlen der Clubs veröffentlicht, die in der Saison 2026/27 in der Bundesliga und 2. Bundesliga spielen werden. Die Veröffentlichung umfasst Angaben zu Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie die Gesamtsumme der gezahlten Vergütungen für Spielervermittler – alle Zahlen beziehen sich auf das Geschäftsjahr 2024/25 bzw. 2025 bei jenen Clubs, die nach Kalenderjahr bilanzieren.
Wenn ich bedenke, wie viele vor der vergangenen Saison gern mit Hertha getauscht hätten, und wenn man dann jetzt auf die Zahlen schaut … Alter Schwede, lange geht das da nicht mehr gut.28.5.2026 – Die DFL Deutsche Fußball Liga hat am heutigen Donnerstag die Finanzkennzahlen der Clubs veröffentlicht, die in der Saison 2026/27 in der Bundesliga und 2. Bundesliga spielen werden. Die Veröffentlichung umfasst Angaben zu Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie die Gesamtsumme der gezahlten Vergütungen für Spielervermittler – alle Zahlen beziehen sich auf das Geschäftsjahr 2024/25 bzw. 2025 bei jenen Clubs, die nach Kalenderjahr bilanzieren.
Die Hertha ist da All-In gegangen. Die werden in diesem Jahr Reese, Eichhorn, Ernst, Gechter, Cuisance und Winkler verkaufen müssen. Dann werden die den Kader mit ablösefreien Spielern und Leihen füllen und mit Ach und Krach irgendwo im Mittelfeld landen.
Tatsächlich halte ich Leitl für den richtigen in der Situation, der eine gewisse Stabilität rein bringen wird. Aber gelingt das nicht, dann werden die leider richtig Probleme bekommen. Die o.g. Verkäufe sind aus meiner Sicht unumgänglich.
Unsere Bilanz empfinde ich tatsächlich als annehmbar. Wir gehören zu den Top 3, wobei bei Nürnberg der Verkaufserlös von Jander (Bei uns Tresoldi).
Hertha wird in der kommenden Aufstellung den mit Abstand größten Gewinn erzielen, der aber nahezu vollständig in das Eigenkapital überführt werden muss, um den nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag zu minimieren.
Ein Angriff auf die Top 3 in dieser Saison ist auch mit WOB zwingend notwendig.
Naja WOB wird auch ein Angriff auf Top 3 nehmen von unten.😀
06.06.2026 - 09:19 Uhr
Ich habe mir die veröffentlichten DFL-Finanzkennzahlen von Hannover 96 einmal etwas genauer angeschaut. Dabei muss man vorweg zwei Dinge sauber trennen: Erstens handelt es sich um veröffentlichte Rechnungslegungszahlen, nicht um einen frei verfügbaren Transferetat. Zweitens sind diese Zahlen immer stichtagsbezogen. Sie zeigen also, wie Hannover 96 zuletzt wirtschaftlich dastand, aber nicht automatisch, wie viel Geld im Sommer tatsächlich ausgegeben werden kann.
Für die Saison 2024/25 weist die DFL bei Hannover 96 ein Rohergebnis von rund 63,0 Mio. Euro aus. Das Rohergebnis ist vereinfacht gesagt die wirtschaftliche Leistungsgröße vor Personalaufwand, Abschreibungen und sonstigen betrieblichen Kosten. Es ist nicht identisch mit Umsatz, aber für einen Vergleich im Profifußball sehr brauchbar, weil es zeigt, welche Ertragskraft der Klub im operativen Geschäft hatte.
Dem gegenüber steht ein Personalaufwand von rund 31,0 Mio. Euro. Darin stecken nicht nur die Spielergehälter, sondern auch Trainerteam, Verwaltung und weitere Beschäftigte. Die Personalquote liegt damit bei ungefähr 49 Prozent des Rohergebnisses. Das ist für einen ambitionierten Zweitligisten bemerkenswert vernünftig. Hannover 96 wirkt hier nicht wie ein Klub, der seine Ertragsbasis komplett auf Gehälter gesetzt hat. Gerade im Vergleich zu Vereinen mit deutlich negativem Eigenkapital oder sehr hohen Personalkosten ist das ein eher konservatives Bild - siehe Hertha.
Die Abschreibungen liegen bei rund 4,9 Mio. Euro. Abschreibungen sind kein direkter Geldabfluss im jeweiligen Jahr, sondern die rechnerische Verteilung von Anschaffungswerten über mehrere Jahre. Im Fußball betrifft das vor allem Transferrechte: Wenn ein Spieler für 2 Mio. Euro gekauft und über vier Jahre verpflichtet wird, belastet das Ergebnis vereinfacht mit 0,5 Mio. Euro pro Jahr. Eine hohe Abschreibung kann deshalb bedeuten, dass in der Vergangenheit investiert wurde; sie sagt aber nicht allein, ob aktuell Liquidität vorhanden ist. Jeder kann sich somit selbst errechnen, was die Spieler an Ablöse oder Signing-Fees erhalten haben, diese durch die Vertragslaufzeit teilen, um den Abschreibewert pro Jahr zu erhalten. Ein bilanzieller Transfergewinn errechnet sich dann folgendermaßen:
(TRANSFERGEWINN) = (TRANSFERERLÖS BEI SPIELERSBGABE) - (TRANSFERKOSTEN BEI SPIELERVERPFLICHTUNG) + (GETÄTIGTE ABSCHREIBUNGEN ÜBER ABGELAUFENE VERTRAGSLAUFZEIT)
Beispiel Rochelt: 96 hat 1,5 Mio. € Ablöse gezahlt und Rochelt bekam 3 Jahre Vertrag, was einer Abschreibung nach 2 Jahren von 1 Mio.€ gleichkommt. Somit hat Rochelt nun einen verbleibenden Bilanzwert von 500.000 €. Verkauft Hannover 96 für diesen Betrag macht man zumindest keinen weiteren Verlust. Leider lassen sich die Zahlen für Sighning-Fees nicht genau ermitteln. Diese wird man aus der Bilanz der Saison 2025/26 irgendwann ableiten können.
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betragen rund 21,5 Mio. Euro. Das ist der große Sammelposten neben dem Personal: Stadionbetrieb, Spieltagskosten, Reisen, Verwaltung, Vermarktung, Dienstleister, Sicherheit, Nachwuchs, Infrastruktur und viele weitere laufende Kosten. Genau hier sieht man, dass ein Klub wie Hannover 96 trotz Zweitliga-Zugehörigkeit eine relativ große Organisation bleibt. Die 96-Arena, das Umfeld, die Marke und die professionelle Struktur kosten Geld, bringen aber auch höhere Erlöse als bei kleineren Standorten. Hannover 96 leistet sich im Ligavergleich sehr hohe Kosten für den Nachwuchs. Ich vermute, dass die Kosten für den Drittligabetrieb 2024/25 sogar schon enthalten sind, was sich in der Saison 2025/26 wieder verringert haben sollte. Retrospektiv betrachtet dürfte der letztliche Ertrag nicht dem Aufwand gerecht werden.
Unterm Strich steht ein Konzernjahresüberschuss von rund 4,5 Mio. Euro bzw. ein Konzerngewinn von rund 4,35 Mio. Euro. Das ist positiv und in der 2. Bundesliga keineswegs selbstverständlich. Man sollte diesen Gewinn aber nicht falsch lesen. Das ist nicht automatisch ein zusätzlicher Transferkoffer. Ein Jahresüberschuss verbessert Eigenkapital und Stabilität, er kann Liquidität stärken, aber er ist bilanziell nicht dasselbe wie „wir haben 4,5 Mio. Euro übrig und kaufen davon jetzt einen Stürmer“.
Auf der Bilanzseite ist Hannover ebenfalls interessant. Die Bilanzsumme liegt bei rund 56,0 Mio. Euro. Das Eigenkapital beträgt rund 12,5 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote liegt damit bei gut 22 Prozent. Für normalen Mittelstand wäre das nicht überragend, im Profifußball ist es aber solide. Viele Vereine arbeiten mit deutlich angespannteren Bilanzen. Gleichzeitig stehen Verbindlichkeiten von rund 28,8 Mio. Euro in der Bilanz. Das ist kein Alarmwert, aber auch kein Zeichen grenzenloser Freiheit. Hannover ist handlungsfähig, aber nicht schuldenfrei.
Auffällig ist der Sonderposten für Investitionszuschüsse von rund 4,36 Mio. Euro. Hier muss man aufpassen, weil schnell ein falscher Begriff benutzt wird. Das sind keine „Investorenzuschüsse“ im Sinne von „ein Investor hat Geld für Transfers gegeben“. Es handelt sich um einen bilanziellen Sonderposten für Zuschüsse zu Investitionen. Vereinfacht: Wenn ein Unternehmen für eine Investition, etwa in Anlagevermögen, einen Zuschuss erhält, wird dieser Zuschuss nicht sofort vollständig als Ertrag verbucht, sondern als Sonderposten auf der Passivseite ausgewiesen und über die Nutzungsdauer des bezuschussten Vermögenswerts ergebniswirksam aufgelöst.
Für den Laien: Das ist eine Art Gegenposten zu einem bezuschussten Vermögenswert. Er verbessert die Finanzierungsstruktur, ist aber nicht dasselbe wie Eigenkapital und schon gar nicht frei verfügbares Transfergeld. Im Fall Hannover 96 spricht die Größenordnung eher für infrastrukturelle oder sachanlagebezogene Themen als für eine direkte sportliche Finanzierung. Dieser Posten ist ungewöhnlich, weil ihn in dieser Form nicht jeder Zweitligist ausweist. Er macht Hannover bilanziell etwas spezieller, aber nicht automatisch reicher.
Die Spielerberaterzahlungen lagen bei rund 1,47 Mio. Euro. Das ist nicht niedrig, aber bei einem Klub dieser Größenordnung auch nicht spektakulär. Es zeigt, dass 96 aktiv am Markt agiert, ohne im Vergleich zu den größten Zweitliga- oder Bundesliga-Strukturen völlig aus dem Rahmen zu fallen.
Nun kommt der entscheidende Punkt für die Einordnung der Saison 2026/27: Die veröffentlichten Zahlen 2024/25 enthalten den späteren Tresoldi-Transfer noch nicht vollständig als wirtschaftlichen Effekt für die Zukunft. Öffentlich wurde der Wechsel nach Brügge mit einer Sockelablöse um 7,5 Mio. Euro berichtet, insgesamt sollen durch Boni mehr als 10 Mio. Euro möglich sein. Wenn man also 7,5 Mio. Euro als Mindestgröße berücksichtigt, ist das für Hannover 96 ein erheblicher Sondereffekt. Ein selbst ausgebildeter oder günstig entwickelter Spieler erzeugt bei einem Verkauf bilanziell in der Regel einen hohen Ergebnisbeitrag, weil kein entsprechend hoher Restbuchwert entgegensteht (siehe oben).
Bei den Boni muss man sauber bleiben. Öffentlich belastbar ist vor allem das Gesamtpaket "bis" etwa 10 Mio. Euro. Wenn nun für 2025/26 weitere rund 3 Mio. Euro an Boni unterstellt werden, liegt das in der Größenordnung dessen, was bei erfolgsabhängigen Komponenten denkbar wäre, kollidiert aber rechnerisch leicht mit der öffentlich genannten Obergrenze, sofern die 7,5 Mio. Euro Sockelablöse exakt und die 10 Mio. Euro als harte Gesamtobergrenze zu verstehen sind. Ich würde deshalb vorsichtiger formulieren: Für die Finanzplanung 2026/27 kann man plausibel mit einem zusätzlichen Bonuszufluss im niedrigen einstelligen Millionenbereich arbeiten, öffentlich sauber belegbar ist aber eher ein Restpotenzial von rund 2,5 bis 3 Mio. Euro. Marcus Mann hat mal in einem Interview gesagt, dass die mögliche Ablöse weitaus höher sein kann, also lassen wir hier mal der Fantasie die Möglichkeit zur Spekulation.
Dazu kommt die Zuschauerentwicklung. Hannover hatte 2025/26 einen deutlichen Sprung: 727.500 Zuschauer insgesamt, ein Schnitt von 42.794 und acht ausverkaufte Heimspiele. In der Saison davor waren es 651.100 Zuschauer, 38.300 im Schnitt und vier ausverkaufte Spiele. Das sind rund 76.400 zusätzliche Zuschauer über die Saison. Selbst wenn man wegen Dauerkarten, Rabatten, Sicherheitskosten und Abgaben vorsichtig rechnet, ist das kein Kleingeld. Realistisch ist daraus kein Transferbudget von mehreren Millionen allein durch Ticketing abzuleiten, aber eine spürbare Verbesserung im Spieltagsertrag. Zusätzlich steigen zur Saison 2026/27 die Dauerkartenpreise im Schnitt moderat, was die Erlösbasis weiter stabilisieren dürfte.
Sportlich und finanziell ergibt sich daraus ein ziemlich klares Bild. Hannover 96 müsste 2026/27 in der Lage sein, im oberen Bereich der 2. Bundesliga zu planen. Nicht als Klub, der beliebig überbezahlt, aber als Klub, der gezielt Qualität einkaufen kann. Die Kombination aus positivem Jahresabschluss, solider Eigenkapitalbasis, Tresoldi-Effekt, möglichen Bonuszahlungen und höheren Zuschauereinnahmen verschafft Spielraum.
Dieser Spielraum dürfte aber eher kontrolliert als spektakulär genutzt werden. Der Grund ist einfach: Ein erheblicher Teil der Tresoldi-Einnahmen ist einmalig. Wenn man daraus dauerhaft hohe Gehälter finanziert, schafft man ein strukturelles Risiko. Sinnvoller wäre es, einen Teil in Ablösen für entwicklungsfähige Spieler zu investieren, einen Teil zur Stabilisierung der Bilanz zu nutzen und bei Gehältern weiterhin diszipliniert zu bleiben. Genau das würde auch zur bisherigen Personalquote passen.
Ungewöhnlich im Vergleich zu vielen anderen Vereinen ist bei Hannover vor allem die Mischung: relativ hohe Ertragskraft für die 2. Liga, ordentliches Eigenkapital, ein relevanter Sonderposten für Investitionszuschüsse, aber gleichzeitig weiterhin nennenswerte Verbindlichkeiten und eine nicht zu unterschätzende Abhängigkeit von Sondereffekten wie Transfers. Hannover ist also weder ein armer Zweitligist noch ein finanzieller Überklub.
Meine Prognose für 2026/27 wäre daher: 96 sollte wirtschaftlich zu den handlungsfähigeren Vereinen der Liga gehören. Wenn die Tresoldi-Boni tatsächlich im Bereich von rund 2,5 bis 3 Mio. Euro zufließen und die Zuschauerbasis stabil bleibt, kann der Klub den Kader qualitativ verbessern, ohne zwingend ins wirtschaftliche Risiko gehen zu müssen. Ein Transferminus wäre dann vertretbar, solange es maßvoll bleibt. Ein aggressiver All-in-Kurs wäre dagegen aus den Zahlen nicht ableitbar.
Der prognostizierbaren wirtschaftlichen Handlungsfähigkeit steht entgegen, dass wir zuletzt einen Spielergehaltsetat von 16-17 Mio. € hatten (als Teil des Personalaufwands), welcher trotz der Mehreinnahmen und dem Transfergewinn bei Aseko auf unter 13 Mio. € reduziert werden soll. Das würde allerdings bedeuten, dass sich nach aktueller Apielervertragslage Hannover keine weiteren Spitzengehälter in der 2. Bundesliga leisten kann.ä und sich jetzt schon am Limit bewegt.
Für die Saison 2024/25 weist die DFL bei Hannover 96 ein Rohergebnis von rund 63,0 Mio. Euro aus. Das Rohergebnis ist vereinfacht gesagt die wirtschaftliche Leistungsgröße vor Personalaufwand, Abschreibungen und sonstigen betrieblichen Kosten. Es ist nicht identisch mit Umsatz, aber für einen Vergleich im Profifußball sehr brauchbar, weil es zeigt, welche Ertragskraft der Klub im operativen Geschäft hatte.
Dem gegenüber steht ein Personalaufwand von rund 31,0 Mio. Euro. Darin stecken nicht nur die Spielergehälter, sondern auch Trainerteam, Verwaltung und weitere Beschäftigte. Die Personalquote liegt damit bei ungefähr 49 Prozent des Rohergebnisses. Das ist für einen ambitionierten Zweitligisten bemerkenswert vernünftig. Hannover 96 wirkt hier nicht wie ein Klub, der seine Ertragsbasis komplett auf Gehälter gesetzt hat. Gerade im Vergleich zu Vereinen mit deutlich negativem Eigenkapital oder sehr hohen Personalkosten ist das ein eher konservatives Bild - siehe Hertha.
Die Abschreibungen liegen bei rund 4,9 Mio. Euro. Abschreibungen sind kein direkter Geldabfluss im jeweiligen Jahr, sondern die rechnerische Verteilung von Anschaffungswerten über mehrere Jahre. Im Fußball betrifft das vor allem Transferrechte: Wenn ein Spieler für 2 Mio. Euro gekauft und über vier Jahre verpflichtet wird, belastet das Ergebnis vereinfacht mit 0,5 Mio. Euro pro Jahr. Eine hohe Abschreibung kann deshalb bedeuten, dass in der Vergangenheit investiert wurde; sie sagt aber nicht allein, ob aktuell Liquidität vorhanden ist. Jeder kann sich somit selbst errechnen, was die Spieler an Ablöse oder Signing-Fees erhalten haben, diese durch die Vertragslaufzeit teilen, um den Abschreibewert pro Jahr zu erhalten. Ein bilanzieller Transfergewinn errechnet sich dann folgendermaßen:
(TRANSFERGEWINN) = (TRANSFERERLÖS BEI SPIELERSBGABE) - (TRANSFERKOSTEN BEI SPIELERVERPFLICHTUNG) + (GETÄTIGTE ABSCHREIBUNGEN ÜBER ABGELAUFENE VERTRAGSLAUFZEIT)
Beispiel Rochelt: 96 hat 1,5 Mio. € Ablöse gezahlt und Rochelt bekam 3 Jahre Vertrag, was einer Abschreibung nach 2 Jahren von 1 Mio.€ gleichkommt. Somit hat Rochelt nun einen verbleibenden Bilanzwert von 500.000 €. Verkauft Hannover 96 für diesen Betrag macht man zumindest keinen weiteren Verlust. Leider lassen sich die Zahlen für Sighning-Fees nicht genau ermitteln. Diese wird man aus der Bilanz der Saison 2025/26 irgendwann ableiten können.
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betragen rund 21,5 Mio. Euro. Das ist der große Sammelposten neben dem Personal: Stadionbetrieb, Spieltagskosten, Reisen, Verwaltung, Vermarktung, Dienstleister, Sicherheit, Nachwuchs, Infrastruktur und viele weitere laufende Kosten. Genau hier sieht man, dass ein Klub wie Hannover 96 trotz Zweitliga-Zugehörigkeit eine relativ große Organisation bleibt. Die 96-Arena, das Umfeld, die Marke und die professionelle Struktur kosten Geld, bringen aber auch höhere Erlöse als bei kleineren Standorten. Hannover 96 leistet sich im Ligavergleich sehr hohe Kosten für den Nachwuchs. Ich vermute, dass die Kosten für den Drittligabetrieb 2024/25 sogar schon enthalten sind, was sich in der Saison 2025/26 wieder verringert haben sollte. Retrospektiv betrachtet dürfte der letztliche Ertrag nicht dem Aufwand gerecht werden.
Unterm Strich steht ein Konzernjahresüberschuss von rund 4,5 Mio. Euro bzw. ein Konzerngewinn von rund 4,35 Mio. Euro. Das ist positiv und in der 2. Bundesliga keineswegs selbstverständlich. Man sollte diesen Gewinn aber nicht falsch lesen. Das ist nicht automatisch ein zusätzlicher Transferkoffer. Ein Jahresüberschuss verbessert Eigenkapital und Stabilität, er kann Liquidität stärken, aber er ist bilanziell nicht dasselbe wie „wir haben 4,5 Mio. Euro übrig und kaufen davon jetzt einen Stürmer“.
Auf der Bilanzseite ist Hannover ebenfalls interessant. Die Bilanzsumme liegt bei rund 56,0 Mio. Euro. Das Eigenkapital beträgt rund 12,5 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote liegt damit bei gut 22 Prozent. Für normalen Mittelstand wäre das nicht überragend, im Profifußball ist es aber solide. Viele Vereine arbeiten mit deutlich angespannteren Bilanzen. Gleichzeitig stehen Verbindlichkeiten von rund 28,8 Mio. Euro in der Bilanz. Das ist kein Alarmwert, aber auch kein Zeichen grenzenloser Freiheit. Hannover ist handlungsfähig, aber nicht schuldenfrei.
Auffällig ist der Sonderposten für Investitionszuschüsse von rund 4,36 Mio. Euro. Hier muss man aufpassen, weil schnell ein falscher Begriff benutzt wird. Das sind keine „Investorenzuschüsse“ im Sinne von „ein Investor hat Geld für Transfers gegeben“. Es handelt sich um einen bilanziellen Sonderposten für Zuschüsse zu Investitionen. Vereinfacht: Wenn ein Unternehmen für eine Investition, etwa in Anlagevermögen, einen Zuschuss erhält, wird dieser Zuschuss nicht sofort vollständig als Ertrag verbucht, sondern als Sonderposten auf der Passivseite ausgewiesen und über die Nutzungsdauer des bezuschussten Vermögenswerts ergebniswirksam aufgelöst.
Für den Laien: Das ist eine Art Gegenposten zu einem bezuschussten Vermögenswert. Er verbessert die Finanzierungsstruktur, ist aber nicht dasselbe wie Eigenkapital und schon gar nicht frei verfügbares Transfergeld. Im Fall Hannover 96 spricht die Größenordnung eher für infrastrukturelle oder sachanlagebezogene Themen als für eine direkte sportliche Finanzierung. Dieser Posten ist ungewöhnlich, weil ihn in dieser Form nicht jeder Zweitligist ausweist. Er macht Hannover bilanziell etwas spezieller, aber nicht automatisch reicher.
Die Spielerberaterzahlungen lagen bei rund 1,47 Mio. Euro. Das ist nicht niedrig, aber bei einem Klub dieser Größenordnung auch nicht spektakulär. Es zeigt, dass 96 aktiv am Markt agiert, ohne im Vergleich zu den größten Zweitliga- oder Bundesliga-Strukturen völlig aus dem Rahmen zu fallen.
Nun kommt der entscheidende Punkt für die Einordnung der Saison 2026/27: Die veröffentlichten Zahlen 2024/25 enthalten den späteren Tresoldi-Transfer noch nicht vollständig als wirtschaftlichen Effekt für die Zukunft. Öffentlich wurde der Wechsel nach Brügge mit einer Sockelablöse um 7,5 Mio. Euro berichtet, insgesamt sollen durch Boni mehr als 10 Mio. Euro möglich sein. Wenn man also 7,5 Mio. Euro als Mindestgröße berücksichtigt, ist das für Hannover 96 ein erheblicher Sondereffekt. Ein selbst ausgebildeter oder günstig entwickelter Spieler erzeugt bei einem Verkauf bilanziell in der Regel einen hohen Ergebnisbeitrag, weil kein entsprechend hoher Restbuchwert entgegensteht (siehe oben).
Bei den Boni muss man sauber bleiben. Öffentlich belastbar ist vor allem das Gesamtpaket "bis" etwa 10 Mio. Euro. Wenn nun für 2025/26 weitere rund 3 Mio. Euro an Boni unterstellt werden, liegt das in der Größenordnung dessen, was bei erfolgsabhängigen Komponenten denkbar wäre, kollidiert aber rechnerisch leicht mit der öffentlich genannten Obergrenze, sofern die 7,5 Mio. Euro Sockelablöse exakt und die 10 Mio. Euro als harte Gesamtobergrenze zu verstehen sind. Ich würde deshalb vorsichtiger formulieren: Für die Finanzplanung 2026/27 kann man plausibel mit einem zusätzlichen Bonuszufluss im niedrigen einstelligen Millionenbereich arbeiten, öffentlich sauber belegbar ist aber eher ein Restpotenzial von rund 2,5 bis 3 Mio. Euro. Marcus Mann hat mal in einem Interview gesagt, dass die mögliche Ablöse weitaus höher sein kann, also lassen wir hier mal der Fantasie die Möglichkeit zur Spekulation.
Dazu kommt die Zuschauerentwicklung. Hannover hatte 2025/26 einen deutlichen Sprung: 727.500 Zuschauer insgesamt, ein Schnitt von 42.794 und acht ausverkaufte Heimspiele. In der Saison davor waren es 651.100 Zuschauer, 38.300 im Schnitt und vier ausverkaufte Spiele. Das sind rund 76.400 zusätzliche Zuschauer über die Saison. Selbst wenn man wegen Dauerkarten, Rabatten, Sicherheitskosten und Abgaben vorsichtig rechnet, ist das kein Kleingeld. Realistisch ist daraus kein Transferbudget von mehreren Millionen allein durch Ticketing abzuleiten, aber eine spürbare Verbesserung im Spieltagsertrag. Zusätzlich steigen zur Saison 2026/27 die Dauerkartenpreise im Schnitt moderat, was die Erlösbasis weiter stabilisieren dürfte.
Sportlich und finanziell ergibt sich daraus ein ziemlich klares Bild. Hannover 96 müsste 2026/27 in der Lage sein, im oberen Bereich der 2. Bundesliga zu planen. Nicht als Klub, der beliebig überbezahlt, aber als Klub, der gezielt Qualität einkaufen kann. Die Kombination aus positivem Jahresabschluss, solider Eigenkapitalbasis, Tresoldi-Effekt, möglichen Bonuszahlungen und höheren Zuschauereinnahmen verschafft Spielraum.
Dieser Spielraum dürfte aber eher kontrolliert als spektakulär genutzt werden. Der Grund ist einfach: Ein erheblicher Teil der Tresoldi-Einnahmen ist einmalig. Wenn man daraus dauerhaft hohe Gehälter finanziert, schafft man ein strukturelles Risiko. Sinnvoller wäre es, einen Teil in Ablösen für entwicklungsfähige Spieler zu investieren, einen Teil zur Stabilisierung der Bilanz zu nutzen und bei Gehältern weiterhin diszipliniert zu bleiben. Genau das würde auch zur bisherigen Personalquote passen.
Ungewöhnlich im Vergleich zu vielen anderen Vereinen ist bei Hannover vor allem die Mischung: relativ hohe Ertragskraft für die 2. Liga, ordentliches Eigenkapital, ein relevanter Sonderposten für Investitionszuschüsse, aber gleichzeitig weiterhin nennenswerte Verbindlichkeiten und eine nicht zu unterschätzende Abhängigkeit von Sondereffekten wie Transfers. Hannover ist also weder ein armer Zweitligist noch ein finanzieller Überklub.
Meine Prognose für 2026/27 wäre daher: 96 sollte wirtschaftlich zu den handlungsfähigeren Vereinen der Liga gehören. Wenn die Tresoldi-Boni tatsächlich im Bereich von rund 2,5 bis 3 Mio. Euro zufließen und die Zuschauerbasis stabil bleibt, kann der Klub den Kader qualitativ verbessern, ohne zwingend ins wirtschaftliche Risiko gehen zu müssen. Ein Transferminus wäre dann vertretbar, solange es maßvoll bleibt. Ein aggressiver All-in-Kurs wäre dagegen aus den Zahlen nicht ableitbar.
Der prognostizierbaren wirtschaftlichen Handlungsfähigkeit steht entgegen, dass wir zuletzt einen Spielergehaltsetat von 16-17 Mio. € hatten (als Teil des Personalaufwands), welcher trotz der Mehreinnahmen und dem Transfergewinn bei Aseko auf unter 13 Mio. € reduziert werden soll. Das würde allerdings bedeuten, dass sich nach aktueller Apielervertragslage Hannover keine weiteren Spitzengehälter in der 2. Bundesliga leisten kann.ä und sich jetzt schon am Limit bewegt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Wurstwart96 am 06.06.2026 um 09:22 Uhr bearbeitet
04.08.2026 - 16:52 Uhr
Quelle: Sport1
Zweitligist Hannover 96 ist wegen des Einsatzes von Pyrotechnik durch seine Anhänger mit einer hohen Geldstrafe belegt worden.
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verurteilte den Verein wegen zweier Verstöße zu einer Zahlung in Höhe von insgesamt 382.200 Euro. Hannover hat gegen beide Urteile Einspruch eingelegt.
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verurteilte den Verein wegen zweier Verstöße zu einer Zahlung in Höhe von insgesamt 382.200 Euro. Hannover hat gegen beide Urteile Einspruch eingelegt.
04.08.2026 - 17:11 Uhr
Zitat von Rotes96Boot
Quelle: https://www.sport1.de/news/fussball/2-bundesliga/2026/08/pyro-382-200-euro-geldstrafe-fuer-hannover
Zweitligist Hannover 96 ist wegen des Einsatzes von Pyrotechnik durch seine Anhänger mit einer hohen Geldstrafe belegt worden.
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verurteilte den Verein wegen zweier Verstöße zu einer Zahlung in Höhe von insgesamt 382.200 Euro. Hannover hat gegen beide Urteile Einspruch eingelegt.
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verurteilte den Verein wegen zweier Verstöße zu einer Zahlung in Höhe von insgesamt 382.200 Euro. Hannover hat gegen beide Urteile Einspruch eingelegt.
Ich war bei vielen Spielen zugegen die anderen habe ich im TV gesehen aber ich hatte das Gefühl das wir in dieser Saison die wenigste Pyrotechnik der letzten 10 Jahren gesehen haben. 382k sind echt schon wieder eine gewaltige Hausnummer.
04.08.2026 - 17:22 Uhr
Zitat von handycap
Ich war bei vielen Spielen zugegen die anderen habe ich im TV gesehen aber ich hatte das Gefühl das wir in dieser Saison die wenigste Pyrotechnik der letzten 10 Jahren gesehen haben. 382k sind echt schon wieder eine gewaltige Hausnummer.
Zitat von Rotes96Boot
Quelle: https://www.sport1.de/news/fussball/2-bundesliga/2026/08/pyro-382-200-euro-geldstrafe-fuer-hannover
Zweitligist Hannover 96 ist wegen des Einsatzes von Pyrotechnik durch seine Anhänger mit einer hohen Geldstrafe belegt worden.
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verurteilte den Verein wegen zweier Verstöße zu einer Zahlung in Höhe von insgesamt 382.200 Euro. Hannover hat gegen beide Urteile Einspruch eingelegt.
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verurteilte den Verein wegen zweier Verstöße zu einer Zahlung in Höhe von insgesamt 382.200 Euro. Hannover hat gegen beide Urteile Einspruch eingelegt.
Ich war bei vielen Spielen zugegen die anderen habe ich im TV gesehen aber ich hatte das Gefühl das wir in dieser Saison die wenigste Pyrotechnik der letzten 10 Jahren gesehen haben. 382k sind echt schon wieder eine gewaltige Hausnummer.
Tja und die Hirnis, die Pyros zünden sind die ersten die sich aufregen, warum kein Geld für neue Spieler da ist. 😡
04.08.2026 - 18:08 Uhr
Zitat von HAPPYV
Tja und die Hirnis, die Pyros zünden sind die ersten die sich aufregen, warum kein Geld für neue Spieler da ist. 😡
Zitat von handycap
Ich war bei vielen Spielen zugegen die anderen habe ich im TV gesehen aber ich hatte das Gefühl das wir in dieser Saison die wenigste Pyrotechnik der letzten 10 Jahren gesehen haben. 382k sind echt schon wieder eine gewaltige Hausnummer.
Zitat von Rotes96Boot
Quelle: https://www.sport1.de/news/fussball/2-bundesliga/2026/08/pyro-382-200-euro-geldstrafe-fuer-hannover
Zweitligist Hannover 96 ist wegen des Einsatzes von Pyrotechnik durch seine Anhänger mit einer hohen Geldstrafe belegt worden.
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verurteilte den Verein wegen zweier Verstöße zu einer Zahlung in Höhe von insgesamt 382.200 Euro. Hannover hat gegen beide Urteile Einspruch eingelegt.
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verurteilte den Verein wegen zweier Verstöße zu einer Zahlung in Höhe von insgesamt 382.200 Euro. Hannover hat gegen beide Urteile Einspruch eingelegt.
Ich war bei vielen Spielen zugegen die anderen habe ich im TV gesehen aber ich hatte das Gefühl das wir in dieser Saison die wenigste Pyrotechnik der letzten 10 Jahren gesehen haben. 382k sind echt schon wieder eine gewaltige Hausnummer.
Tja und die Hirnis, die Pyros zünden sind die ersten die sich aufregen, warum kein Geld für neue Spieler da ist. 😡
Was mich viel mehr aufregt: Die gleichen Hirnis, die bei jeder Gelegenheit "Scheiß DFB" skandieren, kulten diese Strafen ab, weil man sich dann als Randalemeister inzinieren kann.
04.08.2026 - 18:44 Uhr
Zitat von thHannover96
Was mich viel mehr aufregt: Die gleichen Hirnis, die bei jeder Gelegenheit "Scheiß DFB" skandieren, kulten diese Strafen ab, weil man sich dann als Randalemeister inzinieren kann.
Zitat von HAPPYV
Tja und die Hirnis, die Pyros zünden sind die ersten die sich aufregen, warum kein Geld für neue Spieler da ist. 😡
Zitat von handycap
Ich war bei vielen Spielen zugegen die anderen habe ich im TV gesehen aber ich hatte das Gefühl das wir in dieser Saison die wenigste Pyrotechnik der letzten 10 Jahren gesehen haben. 382k sind echt schon wieder eine gewaltige Hausnummer.
Zitat von Rotes96Boot
Quelle: https://www.sport1.de/news/fussball/2-bundesliga/2026/08/pyro-382-200-euro-geldstrafe-fuer-hannover
Zweitligist Hannover 96 ist wegen des Einsatzes von Pyrotechnik durch seine Anhänger mit einer hohen Geldstrafe belegt worden.
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verurteilte den Verein wegen zweier Verstöße zu einer Zahlung in Höhe von insgesamt 382.200 Euro. Hannover hat gegen beide Urteile Einspruch eingelegt.
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verurteilte den Verein wegen zweier Verstöße zu einer Zahlung in Höhe von insgesamt 382.200 Euro. Hannover hat gegen beide Urteile Einspruch eingelegt.
Ich war bei vielen Spielen zugegen die anderen habe ich im TV gesehen aber ich hatte das Gefühl das wir in dieser Saison die wenigste Pyrotechnik der letzten 10 Jahren gesehen haben. 382k sind echt schon wieder eine gewaltige Hausnummer.
Tja und die Hirnis, die Pyros zünden sind die ersten die sich aufregen, warum kein Geld für neue Spieler da ist. 😡
Was mich viel mehr aufregt: Die gleichen Hirnis, die bei jeder Gelegenheit "Scheiß DFB" skandieren, kulten diese Strafen ab, weil man sich dann als Randalemeister inzinieren kann.
Na, ihr wisst, wie ich zu Pyro stehe … aber ich empfand das diese Saison wirklich als gesittet.
Und ja, mich nervt es, dass sich DFL bzw. DFB daran bereichern.
Wer den Begriff Randalemeister abfeiert, ist allerdings – und da gebe ich euch recht – ein Hirni.😒
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.


