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Lars Windhorst

28.11.2019 - 23:49 Uhr
Lars Windhorst |#1081
20.03.2022 - 17:39 Uhr
Zitat von Yehuda00

Zitat von rossini

Zitat von Tropper

Das mit dem Big City Club wurde von einer Beraterfirma seitens Hertha in den Umlauf gebracht.
LW hat sich diesem angeschlossen da es auch sein Ziel war und ggf. noch ist.
Bevor su hier solche Halbwahrheiten verbreitest solltest du dir die Zusammenhänge mal genauer anschauen bzw anhören.


Das ist interessant. Hast Du dafür eine Quelle?
Laut aktuellen Aussagen von Bobic im Interview und von Aussagen des Kicker kam der Begriff von Windhorst.

Siehe hier:
https://www.kicker.de/bobic-ich-wuerde-whatsapp-am-liebsten-verbieten-885617/artikel

Ich zitiere:
"Und es gibt noch etwas, was Bobic gerne aus der Welt schaffen würde, was die Nachrichtenflut der Berater aber womöglich beeinflusst: das Gerede vom "Big City Club". "Ich habe das Wort noch nie in den Mund genommen", betont der 50-Jährige, der zu Saisonbeginn in Berlin übernommen hat. "Das ist auch kein offizieller Slogan von uns, der wurde von außen reingetragen und hat sich vor allem medial verfestigt. Wir sind in einer großen Stadt, ja, und wir sind ein Klub in dieser großen Stadt.

Den Begriff hatte 2019 Investor Lars Windhorst eingeführt ("Die Hertha kann wie andere Klubs in London oder Madrid zu einem echten 'Big City Club' werden")"
Zitat Ende

Sollte ich also Halbwahrheiten verbreitet haben (Deine Aussage), dann bin ich in illustrer Gesellschaft, zumal ich zu einer ominösen Beraterfirma der Hertha nichts finden konnte.


Quelle ist das heutige SportBild-Interview von LW, u.a. abrufbar auf Youtube.


Danke, hab ich jetzt parallel zum doch nicht so prallen Frankfurt-Spiel reingehört.
Vorneweg: einen solchen Fernsehauftritt sehe ich als einmalig in der Geschichte der Bundesliga an. Krasse Nummer.

Das Big-City-Club Gequassel ist lt. Aussage LW einem der Marketingjungs der Investoren-Kontaktgruppe, die mit Tennor damals die Verhandlungen gemacht haben über die Lippen gekommen und er hat es übernommen.
Mit Hertha hat das nix zu tun. Die Hertha-Verantwortlichen waren beinah von Anfang an skeptisch. Die haben sich (anders als LW) schon damals ausrechnen können, welches Echo das bringt.
Er möchte den Begriff übrigens weiter nutzen, sagt er im gleichen Interview.

Er spricht übrigens in jedem Satz von seinem Invest, bevor er dann immer noch den "seinen Traum, seinve Vision" nachschiebt.

Man kann es ganz einfach runterbrechen. Die Quelle ist zu, es sei denn Ihr entsorgt Euren Präsidenten - und ein Stück weit auch Eure Prinzipien. Die kommenden Wochen werden noch spannend.

Ich möchte auf meinen ersten Post dazu verweisen.
Macht, was Ihr gerne machen wollt... Ihr seid ja erwachsen. Der Rest der Republik wird es so oder so bestaunen.

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Borussia ein Leben lang ++ Im Zeichen der Raute geboren ++ Leidenschaft kommt von Leiden

Dieser Beitrag wurde zuletzt von rossini am 20.03.2022 um 17:42 Uhr bearbeitet
Lars Windhorst |#1082
20.03.2022 - 17:49 Uhr
Er wird nur eine Kapitalrendite bekommen, wenn der Verein sportlich erfolgreich ist. Was ist das für eine absurde Aussage, dass er keinen sportlichen Erfolg möchte? Natürlich möchte er, dass der Verein erfolgreich ist. Warum sollte ihm Hertha scheissegal sein? Diese Aussage ist doch komplett an der Realität vorbei. Er hat doch tatsächlich ein erhebliches Interesse am Erfolg, welches Werner und Ingo anscheinend nur bedingt haben.

Klinsmann war im AR und wurde durch durch Preetz ins operative Geschäft installiert. Als ob seine AR-Besetzung als langjähriges und bekanntes Herthamitglied komplett sinnfrei und ohne Bezug wäre. Lehmann, da gebe ich dir recht, war ein Griff ins Klo.
Lars Windhorst |#1083
20.03.2022 - 17:57 Uhr
Zitat von rossini

Ich möchte auf meinen ersten Post dazu verweisen.
Macht, was Ihr gerne machen wollt... Ihr seid ja erwachsen. Der Rest der Republik wird es so oder so bestaunen.

Das Problem wir können da recht wenig machen!
Letztlich ist es ein Ding zwischen LW und WG wo die Mitglieder mit reingezogen werden/wurden.
Fakt ist das unter den Jahren von WG die hertha keinen Meter voran gekommen ist im Gegenteil.
Ob es sportlich ist 2 Abstiege mehrere fast Abstiege oder finanziell ein Haufen Schulden.
Ohne das Geld von LW würde ich sagen wäre Hertha insolvent.
Das 375 Mios aber so vegeudet werden ist schon beachtlich und dem ganzen setzen die 7 Mios Corona Hilfe die Krone auf.
Das ist teilweise nur noch zum fremdschämen.

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„Fallen ist keine Schande, aber liegen bleiben!“
Lars Windhorst |#1084
20.03.2022 - 21:56 Uhr
Zitat von calculus

Liebe Herthaner,

merkt hier eigentlich keiner was?

Kurze Zeit nachdem der Investor Lars Windhorst in einem im Vorfeld medienwirksam angekündigtem Interview bei Bild-TV die Formel rausgibt: Präsident Gegenbauer muss von der Mitgliederversammlung abgewählt werden, sonst gibt's kein frisches Geld mehr, erscheint im Kicker ein Kommentar zum Machtkampf bei Hertha BSC mit dem Titel: "Windhorst hat recht - und Gegenbauer keine Zukunft". In den Threads Kommentarfunktionen von Transfermarkt und Tagesspiegel entsteht, angetrieben von einigen ziemlich energischen Schreibern ein plötzlicher Meinungssturm, der den Präsidenten quasi als Alleinschuldigen für die Misere des ausmacht.

Lars Windhorst hat eine Million alleine in den vor kurzem gestoppten in den Dokumentarfilm über seinen vermeintlichen Investmenterfolg gesteckt. Der Mann kennt sich zumindest im Mediengeschäft aus und weiss was Image-Kampagnen bewirken können. Er wird daher auch wissen, wie man seine Mitstreiter in den Sozialen Medien so aufstellt, dass eine Stimmungslage entsteht. Ein Exklusivinterview flankiert mit diversen Artikeln und der Zuschreibung aller Negativen Emotionen seit dem Big-City-Club Disaster auf die Person Gegenbauer - der Name past hier wie gemalt - wogegen der spendable Lars im Lichte eines aufrichtigen Mahners und Retters erscheint, der sogar selbstlos auf die eigene Kandidatur verzichtet

Nachtigall ick hör' dir trapsen...

Mir persönlich ist die Person Gegenbauer relativ schnuppe. Aber wenn ein doch wichtiger Fussballverein einer doch ziemlich großen Stadt sich derart einfach vor den Karren einer relativ einfach gestrickten Medienkampagne spannen lässt, dann finde ich das peinlich.

Seid Ihr Mitglieder und Fans eines Fussballvereins mit einer langen und auch tollen Tradition, oder Stimmvieh eines (sorry) ziemlich windigen Investors?


Vorallem sind wir eines - treue Fans von Hertha BSC, die sich seit Jahren intensiv mit dem Verein auseinandersetzen und die sich definitiv auch selbst eine Meinung bilden können. Gegenbauer wird von vielen Fans schon seit Jahren kritisch gesehen und es werden eben von Monat zu Monat mehr Kritiker. Windhorst mag ein Medienprofi sein, aber hier eine Kampagne zu wittern und dem Kicker Redakteur ebenfalls unter einen Generalverdacht zu stellen, finde ich etwas lächerlich.

Edit: Gegenbauer hat schon bei der letzten Wahl ohne Gegenwind von Windhorst nur knapp über 50% der Stimmen bekommen und das ohne Gegenkandidatenzwinker

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Ha Ho He!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von ramos28 am 20.03.2022 um 21:58 Uhr bearbeitet
Lars Windhorst |#1085
20.03.2022 - 22:20 Uhr
Zitat von ramos28

Zitat von calculus

Liebe Herthaner,

merkt hier eigentlich keiner was?

Kurze Zeit nachdem der Investor Lars Windhorst in einem im Vorfeld medienwirksam angekündigtem Interview bei Bild-TV die Formel rausgibt: Präsident Gegenbauer muss von der Mitgliederversammlung abgewählt werden, sonst gibt's kein frisches Geld mehr, erscheint im Kicker ein Kommentar zum Machtkampf bei Hertha BSC mit dem Titel: "Windhorst hat recht - und Gegenbauer keine Zukunft". In den Threads Kommentarfunktionen von Transfermarkt und Tagesspiegel entsteht, angetrieben von einigen ziemlich energischen Schreibern ein plötzlicher Meinungssturm, der den Präsidenten quasi als Alleinschuldigen für die Misere des ausmacht.

Lars Windhorst hat eine Million alleine in den vor kurzem gestoppten in den Dokumentarfilm über seinen vermeintlichen Investmenterfolg gesteckt. Der Mann kennt sich zumindest im Mediengeschäft aus und weiss was Image-Kampagnen bewirken können. Er wird daher auch wissen, wie man seine Mitstreiter in den Sozialen Medien so aufstellt, dass eine Stimmungslage entsteht. Ein Exklusivinterview flankiert mit diversen Artikeln und der Zuschreibung aller Negativen Emotionen seit dem Big-City-Club Disaster auf die Person Gegenbauer - der Name past hier wie gemalt - wogegen der spendable Lars im Lichte eines aufrichtigen Mahners und Retters erscheint, der sogar selbstlos auf die eigene Kandidatur verzichtet

Nachtigall ick hör' dir trapsen...

Mir persönlich ist die Person Gegenbauer relativ schnuppe. Aber wenn ein doch wichtiger Fussballverein einer doch ziemlich großen Stadt sich derart einfach vor den Karren einer relativ einfach gestrickten Medienkampagne spannen lässt, dann finde ich das peinlich.

Seid Ihr Mitglieder und Fans eines Fussballvereins mit einer langen und auch tollen Tradition, oder Stimmvieh eines (sorry) ziemlich windigen Investors?


Vorallem sind wir eines - treue Fans von Hertha BSC, die sich seit Jahren intensiv mit dem Verein auseinandersetzen und die sich definitiv auch selbst eine Meinung bilden können. Gegenbauer wird von vielen Fans schon seit Jahren kritisch gesehen und es werden eben von Monat zu Monat mehr Kritiker. Windhorst mag ein Medienprofi sein, aber hier eine Kampagne zu wittern und dem Kicker Redakteur ebenfalls unter einen Generalverdacht zu stellen, finde ich etwas lächerlich.

Edit: Gegenbauer hat schon bei der letzten Wahl ohne Gegenwind von Windhorst nur knapp über 50% der Stimmen bekommen und das ohne Gegenkandidatenzwinker


Danke für deinen sehr guten Beitrag!

Auch den Zeitpunkt halte ich für richtig! Ein Gegenkandidat muss sitzen und er hat 2 Monate Zeit sich vorzubereiten und “Wahlkampf “ zu bestreiten. Aber nicht nur WG ist das Problem . Das gesamte Präsidium muss zu sehr großen Teilen getauscht werden!

Ich gehe eh davon aus das WG nicht mehr kandidieren wird - und damit Teile des Präsidiums auch nicht mehr.

Es bleibt nur zu hoffen, das der Lars einen Top Kandidaten präsentiert! Denn das ist Lars’s Aufgabe wenn er das Spielfeld der Macht so betritt! Aber das wird er wissen und einen Kandidat haben !
Dieser Beitrag wurde zuletzt von NOMHertha am 20.03.2022 um 22:24 Uhr bearbeitet
Lars Windhorst |#1086
20.03.2022 - 22:37 Uhr
Da jetzt ja auch immer wieder der eine User dem anderen User Naivität u.ä. vorwirft doch mal einige Worte zu den Fakten.
Gegenbauer ist jetzt seit Jahren unser Präsident und hat es nicht geschafft mit Schiller eine finanziell gute Basis zu schaffen. Die Verbindlichkeiten sind immer gewachsen und nur durch verschiedene Investoren aufgefangen worden. Gleichzeitig ist sportlich im Mittelmass der 1. Liga agiert worden, seit 2 Jahren droht der sportliche Abstieg. Das löst selbstverständlich Kritik an Gegenbauer und Schiller aus.
Windhorst ist mit großem Investment eingestiegen und hat zuerst keinen Anspruch auf nennenswerte Mitsprache gestellt. Er hat Sitze im Aufsichtsrat, die seinem Investment entsprechen. Über dieses Gremien bestimmt er die Geschicke der KGaA mit.
Windhorst war zu jeder Zeit über die Ausgaben informiert bzw. hätte sich informieren können wie ein User hier belegt hat.
Wir sind aktuell in einer sportlich schwierigen Situation mit der Gefahr des Abstiegs; das hat wirtschaftliche Auswirkungen. Das macht unruhig - sowohl die Geschäftsführer als auch den Investor.
Der Investor hatte bestimmt die Idee mit seiner Investition zumindest buchmäßig Geld zu verdienen, bei einem Abstieg, verbunden mit einem Wertverlust des Vereins, ist diese Vision auf Jahre hinaus nicht mehr erreichbar.
Und wenn der Verein im schlimmsten Fall irgendwann vor der Insolvenz stehen sollte ist die Investition für die Tonne. Das macht den Investor nervös.
Kann ich verstehen, aber was mache ich dann ?
Ich versuche mit der Geschäftsführung entweder direkt oder über die Gremien (Aufsichtsrat) zu reden und eine mittelfristige Planung zu entwerfen, die auch Plan B (2. Liga) mit einschließt.
Was tue ich nicht: Ich gehe mit Konflikten innerhalb der Geschäftsführung oder in den Gremien nicht an die Öffentlichkeit, denn ich weiß, noch mehr Unruhe in dieser Situation verträgt der Verein nicht.
Stattdessen: Den Konflikt öffentlich mache ich nach Abschluß der Saison, auf der MGV im Mai. Eventuell schon zu dem Zeitpunkt, wo die sportliche Situation geklärt ist. Dann habe ich noch genügend Zeit zu einer Neuausrichtung des Vereins (was ist eigendlich mit "Gold-Else" geworden ??)
Wenn Windhorst zum jetzigen Zeitpunkt randalierend an die Öffentlichkeit geht ist das schlicht und ergreifend vereinsschädigendes Verhalten.
Wenn Windhorst Ideen, Visionen hat - soll er sie präsentieren. Einfach aus einer Enttäuschung oder Furcht heraus den Präsidenten abschießen zu wollen, ist keine Lösung. Eine Lösung wäre einen geeigneten Gegenkandidaten zu präsentieren, der mit seinen Visionen in die Diskussion geht. Das aber bitte nach Klärung der sportlichen Situation.

•     •     •

Hertha for ever
Lars Windhorst |#1087
20.03.2022 - 22:44 Uhr
Spannend in dieser Sache ist übrigens auch die Personalie Bobic.
Der wäre sicherlich nicht traurig, wenn wir einen neuen Präsidenten hätten. Ich glaube, dass er sich eher zu LW orientiert, als zu WG.

Vielleicht rührt er auch im Hintergrund schon ne Suppe an.
Lars Windhorst |#1088
20.03.2022 - 22:45 Uhr
Zitat von NOMHertha
Zitat von ramos28

Zitat von calculus

Liebe Herthaner,

merkt hier eigentlich keiner was?

Kurze Zeit nachdem der Investor Lars Windhorst in einem im Vorfeld medienwirksam angekündigtem Interview bei Bild-TV die Formel rausgibt: Präsident Gegenbauer muss von der Mitgliederversammlung abgewählt werden, sonst gibt's kein frisches Geld mehr, erscheint im Kicker ein Kommentar zum Machtkampf bei Hertha BSC mit dem Titel: "Windhorst hat recht - und Gegenbauer keine Zukunft". In den Threads Kommentarfunktionen von Transfermarkt und Tagesspiegel entsteht, angetrieben von einigen ziemlich energischen Schreibern ein plötzlicher Meinungssturm, der den Präsidenten quasi als Alleinschuldigen für die Misere des ausmacht.

Lars Windhorst hat eine Million alleine in den vor kurzem gestoppten in den Dokumentarfilm über seinen vermeintlichen Investmenterfolg gesteckt. Der Mann kennt sich zumindest im Mediengeschäft aus und weiss was Image-Kampagnen bewirken können. Er wird daher auch wissen, wie man seine Mitstreiter in den Sozialen Medien so aufstellt, dass eine Stimmungslage entsteht. Ein Exklusivinterview flankiert mit diversen Artikeln und der Zuschreibung aller Negativen Emotionen seit dem Big-City-Club Disaster auf die Person Gegenbauer - der Name past hier wie gemalt - wogegen der spendable Lars im Lichte eines aufrichtigen Mahners und Retters erscheint, der sogar selbstlos auf die eigene Kandidatur verzichtet

Nachtigall ick hör' dir trapsen...

Mir persönlich ist die Person Gegenbauer relativ schnuppe. Aber wenn ein doch wichtiger Fussballverein einer doch ziemlich großen Stadt sich derart einfach vor den Karren einer relativ einfach gestrickten Medienkampagne spannen lässt, dann finde ich das peinlich.

Seid Ihr Mitglieder und Fans eines Fussballvereins mit einer langen und auch tollen Tradition, oder Stimmvieh eines (sorry) ziemlich windigen Investors?


Vorallem sind wir eines - treue Fans von Hertha BSC, die sich seit Jahren intensiv mit dem Verein auseinandersetzen und die sich definitiv auch selbst eine Meinung bilden können. Gegenbauer wird von vielen Fans schon seit Jahren kritisch gesehen und es werden eben von Monat zu Monat mehr Kritiker. Windhorst mag ein Medienprofi sein, aber hier eine Kampagne zu wittern und dem Kicker Redakteur ebenfalls unter einen Generalverdacht zu stellen, finde ich etwas lächerlich.

Edit: Gegenbauer hat schon bei der letzten Wahl ohne Gegenwind von Windhorst nur knapp über 50% der Stimmen bekommen und das ohne Gegenkandidatenzwinker


Danke für deinen sehr guten Beitrag!

Auch den Zeitpunkt halte ich für richtig! Ein Gegenkandidat muss sitzen und er hat 2 Monate Zeit sich vorzubereiten und “Wahlkampf “ zu bestreiten. Aber nicht nur WG ist das Problem . Das gesamte Präsidium muss zu sehr großen Teilen getauscht werden!

Ich gehe eh davon aus das WG nicht mehr kandidieren wird - und damit Teile des Präsidiums auch nicht mehr.

Es bleibt nur zu hoffen, das der Lars einen Top Kandidaten präsentiert! Denn das ist Lars’s Aufgabe wenn er das Spielfeld der Macht so betritt! Aber das wird er wissen und einen Kandidat haben !


Auf der nächsten Mitgliederversammlung im Mai stehen keine Präsidiumswahlen an, allerdings kann jederzeit ein Antrag auf Abwahl des Präsidenten gestellt werden.
Sollte der Präsident abgewählt werden, dann kann man Neuwahlen organisieren

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Most people do not listen with the intent to understand, they listen with the intent to reply ...
Lars Windhorst |#1089
20.03.2022 - 23:36 Uhr
Ich schmeiß mich weg - natürlich ist dass eine Medienkampagne anders wirst du keine Änderungen forcieren können.

Hier aber einem Redakteur vorzuwerfen er wäre gekauft o. Ä. ist lächerlich. Bald kommst du noch mit gekauften Kommentaren etc.

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Ha Ho He
Lars Windhorst |#1090
20.03.2022 - 23:43 Uhr
Es ist immer eine schlechte Idee etwas zu verändern, ohne einen Plan B.

Den Rauswurf des Präsidenten zu fordern ist immer leicht, aber danach muss es auch erkennbar besser sein!

Und auch wenn, man zu dem Ergebnis kommen kann, dass sich das Präsidium verändern soll, ist in erster Linie die Aufgabe von Bobic den Verein zu verändern.

Gute Entscheidung zu treffen liegen in erster Linie bei unseren beiden Geschäftsführern und nicht beim Präsidenten!

Windhorst hat mir auch nicht gezeigt, dass er mit seinen Personalentscheidungen (Ausichtsrat) bislang klug agiert hat.

Windhorst versucht wieder und wieder den Verein zum maximal ungünstigsten Zeitpunkt zu destabilisieren. Das macht mir mehr Sorge als unser Präsidium!
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