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Lars Windhorst

28.11.2019 - 23:49 Uhr
Lars Windhorst |#1611
06.10.2022 - 22:33 Uhr
Zitat von nille13
Zitat von Wil6ka

Zitat von der_Hendrik

noch amüsanter finde ich ja dieses Verfahren, mit dem man Windhorst als Mitglied ausschließen möchte. Ja, das haben die "Fans" in der Hand, das hat der Verein in der Hand. Aber: so wird man Windhorst ja nicht los. Dann ist er halt kein Mitglied mehr (was ihm vermutlich ziemlich egal ist), aber noch immer Investor.

Zur Erinnerung sein Zitat von der Mitgliederversammlung, sollte man sich angesichts der aktuellen Situation noch einmal Wort-für-Wort zu Herzen nehmen!
"Windhorst raus - das funktioniert, für manche leider, faktisch nicht. Ich stelle mich nicht zur Wahl, man kann mich nicht abwählen. Meine Anteile sind bezahlt und gehören mir. Ich gehe nicht weg, das ist gar nicht möglich. Ich bin dabei, die nächsten 10, 20 Jahre." Unschuldig


Das ist aber, wie vielfach beschrieben, völlig wurscht für das operative Geschäft.
Selbst wenn die Besitzverhältnisse sich ändern oder nicht ändern.
Was es halt nicht gibt, ist frisches Kapital.
Aber ganz ehrlich, das wäre bei Windhorst (Kühne läßt grüßen) auch mit verbindlichen Forderungen einhergegangen.

Wir halten also fest. Jemand besitzt einen Teil eines Gefäßes (die Profiabteilung von Hertha BSC), wie das gefüllt wird, wo das Gefäß hingestellt wird und was damit gemacht wird, ist aber durchaus losgelöst vom Teilbesitz.
Gleichzeitig hat Windhorst kein Zugang zum Kaptital, an dem er vielleicht Interesse hat.

Ich sehe also die Sache relativ entspannt für den Verein. Ich denke, Windhorst ist entweder bockig und behält die Anteile. Oder er verkauft sie, unter Zustimmung der Hertha für eine geringere Summe an einen Investor. Oder an die Hertha. Hier spielt die Zeit eher für den Verein. Wir sind zwar noch frisch in der Eskalationstufe, aber die Zeit spricht nicht für Windorst, eher im Gegenteil.


Naja, nach der Beschreibung hat Red Bull ja auch keinen Zugriff auf RB Leipzig. Die sind ja nur Sponsor. Wenn Windhorst es hinbekommt ihm gehörige Personen zu installieren, müsste er auch nicht direkt operativ was zu sagen haben.


Der Vergleich hinkt doch total.
Red Bull und der Verein haben dieselben Interessen.
Windhorst will ja nicht mehr mit Hertha.
Und Hertha aus berechtigten, fast juristischen Gründen, nicht mehr mit LW.
Zum Tanzen braucht es immer zwei.
Ist also eine komplett andere Situation.
Lars Windhorst |#1612
07.10.2022 - 09:06 Uhr
Zitat von der_Hendrik
Zitat von rossini

Zitat von der_Hendrik

Der Verein ist leider in der Ecke, nicht Windhorst.


Magst Du das erklären, bitte?


Der Verein (Bernstein) würde Windhorst gerne loswerden. Kann er aber nicht, weil weder das benötigte Geld dafür da ist, noch ein anderer Investor. Und selbst wenn ein anderer Investor da wäre, so ist Windhorst nicht verpflichtet, an diesen zu verkaufen und schon gar nicht für weniger als den Preis, den Windhorst damals gezahlt hat. Die Wahrscheinlichkeit also, dass man Windhorst tatsächlich wie gewünscht los wird, ist sehr gering. Vor allem aber: der Ball liegt jetzt bei Hertha, die sind unter Zugzwang...

Windhorst dagegen hat den Ball zu Hertha rübergespielt: "biete dem Verein (! - niemandem sonst!) an, die Anteile zum Einstiegskurs (! - nicht weniger!) zurückzukaufen". Der guckt sich das nun in Ruhe an, wie sich die Verantwortlichen dabei anstellen - und vermutlich daran scheitern. Nochmal: Windhorst MUSS nicht verkaufen. Ich bezweifle sogar, dass er überhaupt verkaufen WILL. Was er will, ist ein Hertha-Chef, der mit ihm zusammenarbeiten möchte, der ihn mitreden lässt, sich mit ihm abstimmt - mit Steffel hätte es die aktuelle Situation nicht gegeben, die These stelle ich mal auf.


Der Wert der Anteile wird doch bei An- und Verkäufen stets neu ermittelt und festgelegt. Das ist völlig normal und führt in direkter Konsequenz zu Verlusten im Wert der Tennor Anteile wenn Windhorst nun verkaufen will. Es ist viel schiefgelaufen in den letzten paar Jahren, was den Wert der Hertha spürbar reduziert.

Dennoch wird es aller Wahrscheinlichkeit nach so oder so keinen Käufer geben und zugleich wird die Bonität bzw. Kreditwürdigkeit durch den Wertverlust deutlich sinken. Zugleich wird es etwaig erforderliche Finanzspritzen dann nicht mehr geben und Hertha muss munter vormals teurere Spieler mit fallenden Marktwerten verkaufen.

Das alles führt zu Stasis in der strategischen Entwicklung der Gesellschaft und einem schrittweisen Verlust an sportlicher Wettbewerbsfähigkeit. Passiert ein (gar nicht so abwegiger) Abstieg wird es noch gruseliger, weil der resultierende Einnahmeschwund hohe Verluste und Notverkäufe der Gesellschaft bedingt.
Im Grunde ist die (spekulative) Luft mittlerweile komplett raus, nachdem das Stadionprojekt krachend scheiterte, der neue CEO-Sanierer schnell wieder weg war und nicht ersetzt wurde, und nun der Goldesel Tennor komplett den Hahn abdreht. Bernstein zieht da eine Konsequenz durch, die sich noch als sehr destruktiv für die Hertha darstellen wird.

Wenn Windhorst wegen vereinsschädigenden Verhaltens nun die Mitgliedschaft verliert, hat das keinen Einfluss auf die Situation der Tennor Anteile (kein resultierender Vorteil für Hertha). Einzig das Geschäftsklima leidet spürbar, womit Kay Bernstein sogar selbst zu einer Person mit vereinsschädigendem Verhalten wird. Hier wären Diplomatie und internes deeskalatives Krisenmanagement eher gefragt gewesen und keine eskalative Selbstverstümmelung aus Trotzigkeit. Sorry aber ich sehe den Präsidenten als schwer überfordert an, denn jetzt gibt es nur noch Verlierer.

•     •     •

********** Wir sind Wacker - Sendlings # 1 **********
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Lars Windhorst |#1613
07.10.2022 - 09:28 Uhr
Zitat von Blaustern
Zitat von der_Hendrik

Zitat von rossini

Zitat von der_Hendrik

Der Verein ist leider in der Ecke, nicht Windhorst.


Magst Du das erklären, bitte?


Der Verein (Bernstein) würde Windhorst gerne loswerden. Kann er aber nicht, weil weder das benötigte Geld dafür da ist, noch ein anderer Investor. Und selbst wenn ein anderer Investor da wäre, so ist Windhorst nicht verpflichtet, an diesen zu verkaufen und schon gar nicht für weniger als den Preis, den Windhorst damals gezahlt hat. Die Wahrscheinlichkeit also, dass man Windhorst tatsächlich wie gewünscht los wird, ist sehr gering. Vor allem aber: der Ball liegt jetzt bei Hertha, die sind unter Zugzwang...

Windhorst dagegen hat den Ball zu Hertha rübergespielt: "biete dem Verein (! - niemandem sonst!) an, die Anteile zum Einstiegskurs (! - nicht weniger!) zurückzukaufen". Der guckt sich das nun in Ruhe an, wie sich die Verantwortlichen dabei anstellen - und vermutlich daran scheitern. Nochmal: Windhorst MUSS nicht verkaufen. Ich bezweifle sogar, dass er überhaupt verkaufen WILL. Was er will, ist ein Hertha-Chef, der mit ihm zusammenarbeiten möchte, der ihn mitreden lässt, sich mit ihm abstimmt - mit Steffel hätte es die aktuelle Situation nicht gegeben, die These stelle ich mal auf.


Der Wert der Anteile wird doch bei An- und Verkäufen stets neu ermittelt und festgelegt. Das ist völlig normal und führt in direkter Konsequenz zu Verlusten im Wert der Tennor Anteile wenn Windhorst nun verkaufen will. Es ist viel schiefgelaufen in den letzten paar Jahren, was den Wert der Hertha spürbar reduziert.

Dennoch wird es aller Wahrscheinlichkeit nach so oder so keinen Käufer geben und zugleich wird die Bonität bzw. Kreditwürdigkeit durch den Wertverlust deutlich sinken. Zugleich wird es etwaig erforderliche Finanzspritzen dann nicht mehr geben und Hertha muss munter vormals teurere Spieler mit fallenden Marktwerten verkaufen.

Das alles führt zu Stasis in der strategischen Entwicklung der Gesellschaft und einem schrittweisen Verlust an sportlicher Wettbewerbsfähigkeit. Passiert ein (gar nicht so abwegiger) Abstieg wird es noch gruseliger, weil der resultierende Einnahmeschwund hohe Verluste und Notverkäufe der Gesellschaft bedingt.
Im Grunde ist die (spekulative) Luft mittlerweile komplett raus, nachdem das Stadionprojekt krachend scheiterte, der neue CEO-Sanierer schnell wieder weg war und nicht ersetzt wurde, und nun der Goldesel Tennor komplett den Hahn abdreht. Bernstein zieht da eine Konsequenz durch, die sich noch als sehr destruktiv für die Hertha darstellen wird.

Wenn Windhorst wegen vereinsschädigenden Verhaltens nun die Mitgliedschaft verliert, hat das keinen Einfluss auf die Situation der Tennor Anteile (kein resultierender Vorteil für Hertha). Einzig das Geschäftsklima leidet spürbar, womit Kay Bernstein sogar selbst zu einer Person mit vereinsschädigendem Verhalten wird. Hier wären Diplomatie und internes deeskalatives Krisenmanagement eher gefragt gewesen und keine eskalative Selbstverstümmelung aus Trotzigkeit. Sorry aber ich sehe den Präsidenten als schwer überfordert an, denn jetzt gibt es nur noch Verlierer.

Erstens - es ist nicht das Geld von Windhorst, dass Tennor mit dem Anteilskäufen an der KGaA von Hertha investiert hat und von daher ist seinen Geldgebern Rechenschaft schuldig und selber unter Druck.
Zweitens ist die Tennor Holding selber auch in einer wirtschaftlich schwieregigen Lage und
Drittens hat das Bekanntwerden der Shibumi Strategy Limited mit dem Ziel Gegenbauer zu diskreditieren Windhorst geschadet (welcher seiner Geschäftspartner möchte gerne ähnliches erleben).
Viertens hat er dann bei Shibumi Strategy Limited erneut gezeigt, dass er keine zuverlässige Zahlungsmoral besitzt, wie auch schon bei Hertha zuvor (verspätete Zahlungen) und bei anderen Projekten.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Windhorst in Zukunft gezwungen sein könnte die Hertha-Anteile zu verkaufen um seine Geldnöte zu bedienen ist meines Erachtens ziemlich groß.

Diese ganze Shibumi Strategy Geschichte hat ihm massiv geschadet.
Lars Windhorst |#1614
07.10.2022 - 10:20 Uhr
Zitat von Wil6ka

Der Vergleich hinkt doch total.
Red Bull und der Verein haben dieselben Interessen.
Windhorst will ja nicht mehr mit Hertha.
Und Hertha aus berechtigten, fast juristischen Gründen, nicht mehr mit LW.
Zum Tanzen braucht es immer zwei.
Ist also eine komplett andere Situation.


tja, aber ist ja nicht so, dass das erst jetzt so ist. Hertha wollte nie mit Windhorst, sondern nur sein Geld, hat ihn aber nie eingebunden, nichts mit ihm abgestimmt. So geht's natürlich nicht, das macht RB Leipzig da schon "cleverer"...

•     •     •

16 Titel in 6 Jahren - Danke, Brazzo!
Lars Windhorst |#1615
07.10.2022 - 10:25 Uhr
Zitat von Blaustern

1) Der Wert der Anteile wird doch bei An- und Verkäufen stets neu ermittelt und festgelegt. Das ist völlig normal und führt in direkter Konsequenz zu Verlusten im Wert der Tennor Anteile wenn Windhorst nun verkaufen will.

2) Bernstein zieht da eine Konsequenz durch, die sich noch als sehr destruktiv für die Hertha darstellen wird. Wenn Windhorst wegen vereinsschädigenden Verhaltens nun die Mitgliedschaft verliert, hat das keinen Einfluss auf die Situation der Tennor Anteile (kein resultierender Vorteil für Hertha). Einzig das Geschäftsklima leidet spürbar, womit Kay Bernstein sogar selbst zu einer Person mit vereinsschädigendem Verhalten wird.


stimme dir im großen und ganzen absolut zu, sehr guter Beitrag!

zwei Punkte wollte ich rausheben, die ich mal nummeriert habe, um besser Bezug nehmen zu können:
- zu 1: und genau deswegen glaube ich, dass Windhorst nicht unter Einstiegskurs verkaufen wird. Alte Aktienregel: dann lieber halten und hoffen als Verluste zu realisieren.
- zu 2: sehr richtige und leider wenig beachtete Perspektive! Bernstein hat (noch) viele Sympathien auf seiner Seite, ist in seiner naiven und ideologischen Konsequenz aber am Ende womöglich mehr Hertha-Totengräber als Windhorst selbst...

•     •     •

16 Titel in 6 Jahren - Danke, Brazzo!
Lars Windhorst |#1616
07.10.2022 - 10:39 Uhr
Zitat von der_Hendrik
Zitat von Wil6ka

Der Vergleich hinkt doch total.
Red Bull und der Verein haben dieselben Interessen.
Windhorst will ja nicht mehr mit Hertha.
Und Hertha aus berechtigten, fast juristischen Gründen, nicht mehr mit LW.
Zum Tanzen braucht es immer zwei.
Ist also eine komplett andere Situation.


tja, aber ist ja nicht so, dass das erst jetzt so ist. Hertha wollte nie mit Windhorst, sondern nur sein Geld, hat ihn aber nie eingebunden, nichts mit ihm abgestimmt. So geht's natürlich nicht, das macht RB Leipzig da schon "cleverer"...

Das ist überhaupt nicht zu vergleichen. Redbull hat das sagen bei RB. Windhorst bei Hertha eben nicht.

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>> Ich bin ganz anderer Meinung, als Sie, aber was Sie da schreiben,
ist gründlich recherchiert und verdient eine ausgewogene Diskussion.<<

kein Internet-Kommentar, jemals
Lars Windhorst |#1617
07.10.2022 - 11:04 Uhr
Zitat von LichtBerlin
Zitat von der_Hendrik

Zitat von Wil6ka

Der Vergleich hinkt doch total.
Red Bull und der Verein haben dieselben Interessen.
Windhorst will ja nicht mehr mit Hertha.
Und Hertha aus berechtigten, fast juristischen Gründen, nicht mehr mit LW.
Zum Tanzen braucht es immer zwei.
Ist also eine komplett andere Situation.


tja, aber ist ja nicht so, dass das erst jetzt so ist. Hertha wollte nie mit Windhorst, sondern nur sein Geld, hat ihn aber nie eingebunden, nichts mit ihm abgestimmt. So geht's natürlich nicht, das macht RB Leipzig da schon "cleverer"...

Das ist überhaupt nicht zu vergleichen. Redbull hat das sagen bei RB. Windhorst bei Hertha eben nicht.


Glückwunsch, du hast das Problem erkannt!

Ziemlich naiv von Hertha zu glauben, dass Windhorst "nur" 375 Mio geben möchte, aber keinen Einfluss haben möchte. Deswegen "cleverer" von RB, die binden ihren Investor ausreichend ein, holen ihn ab, nehmen ihn mit, geben ihm ein gutes Gefühl, dass sein Geld gut investiert ist und gut genutzt wird. Das gehört eben dazu, wenn man das Geld nimmt, hätte man vorher wissen müssen.

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16 Titel in 6 Jahren - Danke, Brazzo!
Lars Windhorst |#1618
07.10.2022 - 11:15 Uhr
Zitat von der_Hendrik

Glückwunsch, du hast das Problem erkannt!

Ziemlich naiv von Hertha zu glauben, dass Windhorst "nur" 375 Mio geben möchte, aber keinen Einfluss haben möchte. Deswegen "cleverer" von RB, die binden ihren Investor ausreichend ein, holen ihn ab, nehmen ihn mit, geben ihm ein gutes Gefühl, dass sein Geld gut investiert ist und gut genutzt wird. Das gehört eben dazu, wenn man das Geld nimmt, hätte man vorher wissen müssen.

Red Bull hat nicht das sagen im Verein RB Leipzig, nicht in dem Sinne, dass RB Leipzig ein eigenständiger Verein mit einem Investor wäre. RB Leipzig ist nur auf dem Papier ein Verein, tatsächlich aber ist es ein Marketingprojekt das zu 100 % von Red Bull geführt wird, aus diesem Grund gegründet wurde und auch kein Vereinsleben über den gesetzlich vorgegeben Rahmen und über die die Funktion eines erfolgreichen Marketingprojekt hinaus führt.

Knapp gesagt: RB Leipzig hat keinen Investor, sondern der Investor hat ein Vereinsprojekt für Marketingzwecke, letztlich um mehr und erfolgreicher ungesunde Brause zu verkaufen.
Würdest Du das für Hertha BSC wollen?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Begabtes_Kind am 07.10.2022 um 11:19 Uhr bearbeitet
Lars Windhorst |#1619
07.10.2022 - 11:59 Uhr
Zitat von Fuump
Zitat von der_Hendrik

Deswegen "cleverer" von RB, die binden ihren Investor ausreichend ein, holen ihn ab, nehmen ihn mit, geben ihm ein gutes Gefühl, dass sein Geld gut investiert ist und gut genutzt wird.


Ich denke eher, dass in diesem Fall eher der Investor den Verein gut eingebunden hat.

Unabhängig davon hat LW ja immer erklärt, dass er uns machen lassen will, ohne groß Einfluss nehmen zu wollen. So what?!


haha, dein erster Satz ist natürlich ziemlich treffend daumen-hoch

klar sagt er das. und Einfluss ist auch was anderes als Einbindung/Abstimmung. Aber nichtmal das wurde offenbar versucht und da verstehe ich dann schon, dass er sich das anders vorgestellt hat und dass das reichtlich naiv von den Hertha-Verantwortlichen war.

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16 Titel in 6 Jahren - Danke, Brazzo!
Lars Windhorst |#1620
07.10.2022 - 12:01 Uhr
Zitat von Begabtes_Kind

Knapp gesagt: RB Leipzig hat keinen Investor, sondern der Investor hat ein Vereinsprojekt für Marketingzwecke, letztlich um mehr und erfolgreicher ungesunde Brause zu verkaufen.
Würdest Du das für Hertha BSC wollen?


nein, natürlich würde ich das nicht wollen. Und das ist ja aus vielfältigen Gründen auch gar nicht möglich (Mitgliederanzahl, Vereinstradition, etc.).

Hertha ist vielmehr mit Leverkusen, Wolfsburg, vielleicht Hoffenheim zu vergleichen, die ebenfalls starke Investoren dabei haben. Bei allen hat man aber das Gefühl, dass diese besser eingebunden sind als Windhorst bei Hertha - und es wäre naiv, wenn man die Schuld dafür alleine bei Windhorst sieht...

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16 Titel in 6 Jahren - Danke, Brazzo!
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