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Lars Windhorst

28.11.2019 - 23:49 Uhr
Lars Windhorst |#1621
07.10.2022 - 12:15 Uhr
Zitat von der_Hendrik
Zitat von Begabtes_Kind

Knapp gesagt: RB Leipzig hat keinen Investor, sondern der Investor hat ein Vereinsprojekt für Marketingzwecke, letztlich um mehr und erfolgreicher ungesunde Brause zu verkaufen.
Würdest Du das für Hertha BSC wollen?


nein, natürlich würde ich das nicht wollen. Und das ist ja aus vielfältigen Gründen auch gar nicht möglich (Mitgliederanzahl, Vereinstradition, etc.).

Hertha ist vielmehr mit Leverkusen, Wolfsburg, vielleicht Hoffenheim zu vergleichen, die ebenfalls starke Investoren dabei haben. Bei allen hat man aber das Gefühl, dass diese besser eingebunden sind als Windhorst bei Hertha - und es wäre naiv, wenn man die Schuld dafür alleine bei Windhorst sieht...


Starke Investoren. Du vergleichst drei Dax-Konzerne, die - ohne das ich das genaue Details kenne - jahrelang Verluste ausgeglichen haben, ernsthaft mit Lars Windhorst?
Lars Windhorst |#1622
07.10.2022 - 12:25 Uhr
Zitat von der_Hendrik
Zitat von Begabtes_Kind

Knapp gesagt: RB Leipzig hat keinen Investor, sondern der Investor hat ein Vereinsprojekt für Marketingzwecke, letztlich um mehr und erfolgreicher ungesunde Brause zu verkaufen.
Würdest Du das für Hertha BSC wollen?


nein, natürlich würde ich das nicht wollen. Und das ist ja aus vielfältigen Gründen auch gar nicht möglich (Mitgliederanzahl, Vereinstradition, etc.).

Hertha ist vielmehr mit Leverkusen, Wolfsburg, vielleicht Hoffenheim zu vergleichen, die ebenfalls starke Investoren dabei haben. Bei allen hat man aber das Gefühl, dass diese besser eingebunden sind als Windhorst bei Hertha - und es wäre naiv, wenn man die Schuld dafür alleine bei Windhorst sieht...


Davon abgesehen, dass sich auch Hertha nicht mit Ruhm bekleckert hast, ist deine Aussage wieder falsch.
Tennor ist eine Investmentfirma. Die wollen, das ihr Investment sich vervielfacht.

Dagegen sind Hoffenheim, Bayer, Wolfsburg und Red Bull zum Sinne der Markenbotschaft und zum Imagegewinn in diesen Konstelationen, oder bei Hoffenheim vielleicht eine Art Liebhaberei.

Ja es wäre schön gewesen eine gute, zugewandte Partnerschaft zu haben. Aber that's water under the bridge.
Mitleid habe ich Windhorst jedenfalls trotzdem nicht.
Lars Windhorst |#1623
07.10.2022 - 13:29 Uhr
Zitat von der_Hendrik
Zitat von Begabtes_Kind

Knapp gesagt: RB Leipzig hat keinen Investor, sondern der Investor hat ein Vereinsprojekt für Marketingzwecke, letztlich um mehr und erfolgreicher ungesunde Brause zu verkaufen.
Würdest Du das für Hertha BSC wollen?


nein, natürlich würde ich das nicht wollen. Und das ist ja aus vielfältigen Gründen auch gar nicht möglich (Mitgliederanzahl, Vereinstradition, etc.).

Hertha ist vielmehr mit Leverkusen, Wolfsburg, vielleicht Hoffenheim zu vergleichen, die ebenfalls starke Investoren dabei haben. Bei allen hat man aber das Gefühl, dass diese besser eingebunden sind als Windhorst bei Hertha - und es wäre naiv, wenn man die Schuld dafür alleine bei Windhorst sieht...


Deine Aussage stimmt ja vorne und hinten nicht... wenn du einen einigermaßen treffenden Vereinsvergleich ziehen willst, dann ist Hertha mit Windhorst eher mit HSV/Kühne oder 1860/Ismaik gegenüberzustellen - leider!

Deswegen lacht sich das konservative Fußballdeutschland auch einen ab, eben weil mit Hertha/Windhorst das nächste Großinvest auf Anteilsbasis krachend gescheitert ist und nur hier die 50+1-Debatte geführt wird und deren Kritiker wieder mal Argumente sammeln konnten.

Ich hatte anfangs die Hoffnung, man könnte tatsächlich diesem Trend entgegenwirken, aber leider entpuppt sich auch der 3. medienwirksame Investor (korrigiert mich, falls es mehr waren?) als eine Person, mit Allmachtsfantasien ohne jedwede Ahnung vom Fußballgeschäft.

Und trotzdem hast du mit den "Retorten-Clubs" einen hanebüchenen Vergleich gezogen, der falscher nicht sein könnte. Äpfel und Birnen.
Lars Windhorst |#1624
07.10.2022 - 13:50 Uhr
Zitat von Jackyboy11

Deine Aussage stimmt ja vorne und hinten nicht... wenn du einen einigermaßen treffenden Vereinsvergleich ziehen willst, dann ist Hertha mit Windhorst eher mit HSV/Kühne oder 1860/Ismaik gegenüberzustellen - leider!


du hast natürlich Recht, dieser Vergleich ist deutlich passender als der von mir aufgestellte mit Lev, Wob, Hof!

Und ja, auch vom Verlauf der Geschichte ist das leider deutlich zutreffender!
(wenngleich ich schon meine, dass immer beide Seiten dazugehören, man kann nicht nur Windhorst die Schuld geben, dass es so krachend scheitert, sondern auch den ehemaligen und aktuellen Verantwortlichen)

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16 Titel in 6 Jahren - Danke, Brazzo!
Lars Windhorst |#1625
07.10.2022 - 17:27 Uhr
Scheitern tun hier die Visionen von Bernstein und seinen Gefolgsleuten, beileibe nicht Windhorst.
Windhorst hat doch diesen Leuten lächelnd deutlich gemacht welche Grenzen sie haben. Er hat den Rückkauf der Anteile angeboten mit dem Wissen, dass Bernstein und Co. das Geld nicht haben. Übersetzt: "Seht her, ihr könnt nicht ohne Investoren und Werbepartner. Eure Visionen gehören in den Kindergarten aber nicht in die reale Welt."
In der nächsten Runde wird er klarmachen (bzw. hat er schon klargemacht), dass Investoren auch mitreden wollen, und zwar maßgeblich.
Bei Werbepartnern sieht es etwas anders aus, aber auch die üben Druck auf sportlichen Erfolg aus, die wollen mit einem positiven Partner in die Werbung. Dieser Aspekt ist bei einem Investor eher zweitrangig, der will Erfolg weil seine Anteile Gewinn bringen sollen.
Ich befürchte, Windhorst wird uns am langen Arm verhungern lassen, wenn er nicht mehr Einfluss auf das Geschäft bekommt. Bei den Verlusten, die wir jährlich schreiben, ist das zeitlich ja absehbar. Abwenden können wir das nur über neue Werbepartner und Gewinnung anderer Einnahmequellen. Wer möchte in dieser Situation mit diesem Vorsitzenden groß einsteigen ?? Zumal Windhorst ja deutlich gesagt hat, dass keine Kooperationsbereitschaft bei Hertha bestehe. Er mag ja nicht ganz die Wahrheit sagen, potentielle Partner werden die Kritik aufnehmen und sich zweimal überlegen, ob sie bei Hertha einsteigen.
Ich sehe schwere Zeiten auf uns zukommen, wir müssen mit Windhorst eine gemeinsame Basis finden, man nennt das Zusammenarbeit zum Nutzen beider Seiten.

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Hertha for ever
Lars Windhorst |#1626
07.10.2022 - 17:59 Uhr
Zitat von Berlin71
Scheitern tun hier die Visionen von Bernstein und seinen Gefolgsleuten, beileibe nicht Windhorst.
Windhorst hat doch diesen Leuten lächelnd deutlich gemacht welche Grenzen sie haben. Er hat den Rückkauf der Anteile angeboten mit dem Wissen, dass Bernstein und Co. das Geld nicht haben. Übersetzt: "Seht her, ihr könnt nicht ohne Investoren und Werbepartner. Eure Visionen gehören in den Kindergarten aber nicht in die reale Welt."

Das ist Bullshit. Er hat den Rückkauf angeboten, weil er sich in die Ecke gedrängt fühlt. Warum sollte Hertha in der aktuellen Lage denn daran interessiert sein, die Anteile zurück zu kaufen? Erst recht zum damaligen Kaufpreis ergibt das keinen Sinn. Wenn ich dir jetzt dein Handy für 10.000 Euro abkaufe und es dir 2 Jahre später mit einigen Kratzern und Gebrauchsspuren für den gleichen Preis wieder anbiete, zeige ich dir dann auch deine Grenzen auf, falls du das Geld nicht hast? Oder ist das einfach nur ein dummer Versuch von mir, weil ich keine Lust mehr auf das Handy habe?

Zitat von Berlin71

In der nächsten Runde wird er klarmachen (bzw. hat er schon klargemacht), dass Investoren auch mitreden wollen, und zwar maßgeblich.
Bei Werbepartnern sieht es etwas anders aus, aber auch die üben Druck auf sportlichen Erfolg aus, die wollen mit einem positiven Partner in die Werbung. Dieser Aspekt ist bei einem Investor eher zweitrangig, der will Erfolg weil seine Anteile Gewinn bringen sollen.

Auch das ist Quatsch. Natürlich will er mehr Einfluss haben, aber dann hätte er sich das damals halt vertraglich zusichern und den entsprechenden Preis dafür zahlen müssen. Anders rum wäre dein Aufschrei doch genauso groß, wenn Kay Bernstein von Lars Windhorst fordern würde, auf seine 4 Plätze im Aufsichtsrat der KGaA zu verzichten. zwinker Es gibt einen Vertrag und eine Satzung, in dem die Einflussnahme entsprechend geregelt ist.
Wo ich dir zustimme ist, dass Windhorst mit seinem Investment Gewinne erzielen will. Beziehungsweise geht es mittlerweile vermutlich um Verlustminimierung. Aber das kann er definitiv nicht erreichen, wenn er jetzt eine längerfristige öffentliche Schlammschlacht durchzieht. Dann bedarf es seinerseits Rechtfertigung bei den Kapitalgebern und Herthas Image könnte (weiter) leiden, was sich dann auch auf die Werbepartner auswirken würde.

Zitat von Berlin71

Ich befürchte, Windhorst wird uns am langen Arm verhungern lassen, wenn er nicht mehr Einfluss auf das Geschäft bekommt. Bei den Verlusten, die wir jährlich schreiben, ist das zeitlich ja absehbar. Abwenden können wir das nur über neue Werbepartner und Gewinnung anderer Einnahmequellen. Wer möchte in dieser Situation mit diesem Vorsitzenden groß einsteigen ?? Zumal Windhorst ja deutlich gesagt hat, dass keine Kooperationsbereitschaft bei Hertha bestehe. Er mag ja nicht ganz die Wahrheit sagen, potentielle Partner werden die Kritik aufnehmen und sich zweimal überlegen, ob sie bei Hertha einsteigen.
Ich sehe schwere Zeiten auf uns zukommen, wir müssen mit Windhorst eine gemeinsame Basis finden, man nennt das Zusammenarbeit zum Nutzen beider Seiten.


Wie genau soll Windhorst uns verhungern lassen? Er hat seine ihm zustehenden Anteile bezahlt und gut ist. Es ist ja nicht so, dass er jetzt noch ausstehende Gelder verweigert, er möchte nur einfach seine Anteile loswerden. Dazu wird im sportlichen Bereich ja auch derzeit fleißig konsolidiert, um die jahrelangen Verluste zu reduzieren. Ob das perspektivisch reicht oder zwangsläufig neue Einnahmequellen gefunden werden, kann ich nicht beurteilen. Und ich glaube durchaus, dass ein Verein, der gerade Schritt für Schritt dabei ist, sich sportlich zu stabilisieren, interessanter ist für Geldgeber als die Chaostruppe der letzten Saisons. Auch dass etwaige Partner zwei mal überlegen, ob sie bei Hertha einsteigen, ist doch nachvollziehbar. Das hätte Lars Windhorst vielleicht auch machen sollen, dann würde er sich nicht über mangelnden Einfluss beschweren. smile

Ich finde es voll und ganz nachvollziehbar, wenn Hertha mit jemandem wie Windhorst - dem offenbar alle Methoden Recht sind, um seinen Willen durchzusetzen - nicht mehr eine gemeinsame Basis finden möchte. Dann kann man versuchen, einen für beide Seiten akzeptablen Käufer für die Anteile zu finden oder muss sich beidseitig mit dem Status Quo zufriedenstellen. Dazu finden ich es ehrlich gesagt erschreckend, dass hier einige aufgrund ihrer Bernstein-Antipathie immer noch Windhorst verteidigen.
Lars Windhorst |#1627
07.10.2022 - 18:07 Uhr
Windhorst ist bei Herta krachend gescheitert. Er wollte doch unbedingt den Weg alles geht in spiele und schnellen Erfolg. Da war Pretz sein Mann. Mit dem Resultat ist niemand zufrieden, daran tragen die Verantwortlichen ihren Anteil, aber einen genauso großen Windhorst.

Er hat unterschätzt, dass er eben eigentlich im Verein nichts zu sagen hat. Und sein derzeitiges gegen Feuer mit dem ankündigen vom Verkauf der Anteile, funktioniert ja super. Niemand redet mehr über das, was er mit Gegenbauer angestellt hat. Niemand redet mehr darüber, wie er immer dann wenn man es nicht gebrauchen konnte, ein Feuer entzündet hat.

Letztlich hat es keine Konsequenzen fährt er ob er seine Anteile verkauft oder nicht, die Gelder wurden gezahlt, die Gelder wurden verbrannt, auch der neue Anteils eigener hätte so viel zu sagen wie er.

Windhorst hat das Risiko unterschätzt. Seine Fähigkeiten überschätzt. Und dass eben vieles an ihm liegt, beweist doch dass die Zeit mit KKR geräuschlos war.

Meines Erachtens bekommt er in den Medien einfach zu viel Aufmerksamkeit.

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Not a complete Idiot. Some parts are missing.

Wenn man der Klügste im Raum ist, ist man im falschen Raum
Lars Windhorst |#1628
08.10.2022 - 08:52 Uhr
Zitat von bimmeLinho
Zitat von exsample

Windhorst ist bei Herta krachend gescheitert.


Ja er ist gescheitert. Herta kenne ich nicht.

Zitat von exsample

Er wollte doch unbedingt den Weg alles geht in spiele und schnellen Erfolg.


Puh selbst mit viel Fantasie ist der Satz schwer zu entziffern.
Ist ja erstmal nicht verwerflich schnellen Erfolg zu wollen, wenn man über eine viertel Milliarde investiert.

Zitat von exsample

Da war Pretz sein Mann.


Kenne keinen Pretz.

...


Und wer ist dann bitte Dieter Höneß? Da war es dann wieder, das Glashaus. Der Mann den du meinst heißt Dieter Hoeneß.

Auch sonst kann man dazu noch anmerken, dass du viel aussen vor läßt. Die Negativzinspolitik der EZB, als das Geld floß, oder auch der Tatsache, dass LW die Gelder alle nicht pünktlich überwiesen hat und man so gezwungen wurde im Wintertransferfenster zu kaufen, schon seit jeher eine schlechte Idee. Es schien unserem Herren Investor nur nicht wirklich klar zu sein. Nur "einlagern" konnte man das Geld halt nicht, sonst hätte man Strafe zahlen müssen. Dann kam Corona, aber das haben wir alles hier schon durchgenudelt.

Lars Windhorst hat selbst viel falsch gemacht und gerade die nicht pünktlich gezahlten Raten, hatten am Ende doch einen großen Einfluß auf die kommenden Ereignisse. In der freien Wirtschaft mag sowas egal sein, ob die Millionen am 1.7. , oder am 1.10. kommen. Nur leider im Fussball nicht. Unsere Transfers hätten wohl anders ausgesehen, wenn LW das Geld pünktlich gezahlt hätte. Schiller konnte am Ende dann keine Gelder freigeben, die einfach nicht da waren und als sie dann endlich kamen, war es zu spät.

LW's Rethorik war genauso daneben. Er war es doch der ständig von Big City Club gesprochen hat, der Verein und allen voran Preetz haben sich davon immer distanziert. Die wußten das mit 375 Mio € nichts aus dem Big City Club werden würde, zumal man ja nicht alles in die Mannschaft fließen lassen konnte, spondern noch die Altlasten begleichen musste. Eine Tatsache die man auch medial immer so komuniziert hat. LW hat damals schon gelogen, als er meine, dass ihm nicht klar gewesen wäre, dass nicht die ganze Summe in die Mannschaft fließt.

Naja, ich höre hier nun besser mal auf. Es wurden soviele Fehler auf beiden Seiten gemacht. Die Spionageaffaire ist nur noch ein neuer Höhepunkt und zeigt doch auch nur auf's Neue, wie wenig LW vom Fussball versteht.

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Bekämpfe Angst mit Wissen,
Wut mit Vernunft,
Verwirrung mit Wissenschaft und
Unschuld mit Wahrheit
Lars Windhorst |#1629
08.10.2022 - 09:13 Uhr
Diese Diskussion ist ein Stück weit müßig. Ein naiver Investor, dem jegliche Seriosität zum Einen und jegliche Kenntnis des Fußballgeschäftes zum Zweiten abgehen, investiert eine geradezu absurde Summe fremden Geldes in einen Fußballverein, für dessen sportliche Entwicklung Michael Preetz zuständig ist. Da muss man nichts weiter sagen. Fehleinschätzungen, Luftschlösser und Inkompetenz wohin man guckt. Auf allen Seiten. Abgenickt von Schiller und Gegenbauer, die das Unglück auch nicht kommen sahen.

Es gibt keinen Täter und keine Opfer. Es gibt nur unsägliche
Inkompetenz, massive Fehleinschätzungen und komplettes Versagen wirklich aller handelnden Personen.

Ich bin sicher, alle wollten das Beste für Hertha und das Investment, aber niemand war auch nur ansatzweise imstande zu entscheiden, wie man das erreichen konnte.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Panik1892 am 08.10.2022 um 09:14 Uhr bearbeitet
Lars Windhorst |#1630
08.10.2022 - 10:59 Uhr
@Atzenfratze .Ich verteidige WH nicht, ich versuche nur nachzuvollziehen welche Machtposition er hat. Und ich bin der Meinung er wird so lange stänkern bis er eine "freundliche" Vereinsführung hat.

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Hertha for ever
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