Lars Windhorst
28.11.2019 - 23:49 Uhr
23.11.2022 - 13:31 Uhr
Zitat von Martinsson91
Das könnte zum Beispiel helfen, das eigene Stadion zu bauen und zu finanzieren. Das jetzt groß Geld für den kader ausgegeben werden soll, denke ich allerdings nicht. Hier wird das Engagement sicherlich mit bedacht auf Mittel- und langfristigkeit ausgelegt sein.
Das könnte zum Beispiel helfen, das eigene Stadion zu bauen und zu finanzieren. Das jetzt groß Geld für den kader ausgegeben werden soll, denke ich allerdings nicht. Hier wird das Engagement sicherlich mit bedacht auf Mittel- und langfristigkeit ausgelegt sein.
Ich fände es wichtiger, die Management-Ebene erstmal professionell aufzustellen. Das hatte man mit Schmidt & Co ja schon mal versucht, davon ist inzwischen allerdings wenig übrig und es hängt wieder alles an einem Mann.
Das wäre selbst bei besseren Entscheidungen seitens Bobics problematisch, so kann man ein Unternehmen mit dreistelligem Millionenumsatz nicht vernünftig führen.
23.11.2022 - 13:44 Uhr
Zitat von blurps
Ich fände es wichtiger, die Management-Ebene erstmal professionell aufzustellen. Das hatte man mit Schmidt & Co ja schon mal versucht, davon ist inzwischen allerdings wenig übrig und es hängt wieder alles an einem Mann.
Das wäre selbst bei besseren Entscheidungen seitens Bobics problematisch, so kann man ein Unternehmen mit dreistelligem Millionenumsatz nicht vernünftig führen.
Zitat von Martinsson91
Das könnte zum Beispiel helfen, das eigene Stadion zu bauen und zu finanzieren. Das jetzt groß Geld für den kader ausgegeben werden soll, denke ich allerdings nicht. Hier wird das Engagement sicherlich mit bedacht auf Mittel- und langfristigkeit ausgelegt sein.
Das könnte zum Beispiel helfen, das eigene Stadion zu bauen und zu finanzieren. Das jetzt groß Geld für den kader ausgegeben werden soll, denke ich allerdings nicht. Hier wird das Engagement sicherlich mit bedacht auf Mittel- und langfristigkeit ausgelegt sein.
Ich fände es wichtiger, die Management-Ebene erstmal professionell aufzustellen. Das hatte man mit Schmidt & Co ja schon mal versucht, davon ist inzwischen allerdings wenig übrig und es hängt wieder alles an einem Mann.
Das wäre selbst bei besseren Entscheidungen seitens Bobics problematisch, so kann man ein Unternehmen mit dreistelligem Millionenumsatz nicht vernünftig führen.
Absolute Zustimmung. Auch da muss man professioneller werden. Der neue Investor wird sicherlich sagen, wo er sich einbringen und helfen will. Ich vermute halt nicht, dass wir wieder enorme Summen in den Kader stecken werden. Das ist schief gegangen und mir ist es auch lieber, wenn wir gesund wachsen und stetig in allen Bereichen besser werden.
23.11.2022 - 14:22 Uhr
Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Investor Anteile kauft, ohne eine sportliche Perspektive zu sehen. Ich kann mir schon vorstellen, dass ein neue Investor zumindest mal zum Start hin, den Spielraum etwas verbessern wird.
23.11.2022 - 14:22 Uhr
Quelle: www.berliner-kurier.de
Und Hertha? Der Klub besitzt ein zwar Vorkaufsrecht auf die Anteile, dürfte aber aufgrund der wirtschaftlichen Situation für einen Rückkauf nicht infrage kommen. Außerdem besitzt Hertha ein Veto-Recht. Sollte Windhorst seine Anteile an einen (weiteren) zwielichtigen Unternehmer verkaufen wollen, muss der Verein zustimmen. Es bleibt also spannend.
Zitat von HerthaFansince1989
So wie es scheint ist unser Vetorecht ein reines Vorkaufsrecht, d. h. Hertha müsste das Geld für den Kauf aufbringen ansonsten kann Windhorst an den Interessenten verkaufen. Da Hertha kein Geld hat, ist dieses Vorkaufsrecht ein recht stumpfes Schwert. Bin gespannt wer der Käufer sein wird.
Zitat von Gruenschnabel
Was mich interessieren würde, müssen wir jeden Käufer schlucken? Gibt es da ein Mitspracherecht? Hoffe das vor allem etwas seriöses am Ende bei heraus kommt.
Zitat von sxbxstxxn
Quelle: m.bild.de
Während des Spiels Marokko gegen Kroatien gab die Süddeutsche Zeitung eine Hammer-Meldung für Fußball-Deutschland bekannt: Unternehmer Lars Windhorst (46) hat einen Käufer für seine Anteile an Bundesligist Hertha BSC gefunden
Angeblich hat Windhorst einen Käufer gefunden... da bin ich ja mal gespannt...Was mich interessieren würde, müssen wir jeden Käufer schlucken? Gibt es da ein Mitspracherecht? Hoffe das vor allem etwas seriöses am Ende bei heraus kommt.
So wie es scheint ist unser Vetorecht ein reines Vorkaufsrecht, d. h. Hertha müsste das Geld für den Kauf aufbringen ansonsten kann Windhorst an den Interessenten verkaufen. Da Hertha kein Geld hat, ist dieses Vorkaufsrecht ein recht stumpfes Schwert. Bin gespannt wer der Käufer sein wird.
Das Vetorecht ist ein Vetorecht, zudem gibt es ein Vorkaufsrecht. Das heisst Hertha müsste dem Verkauf zustimmen, sonst kann Windhorst nicht verkaufen.
23.11.2022 - 14:27 Uhr
Zitat von Begabtes_Kind
Das Vetorecht ist ein Vetorecht, zudem gibt es ein Vorkaufsrecht. Das heisst Hertha müsste dem Verkauf zustimmen, sonst kann Windhorst nicht verkaufen.
Quelle: www.berliner-kurier.de
Und Hertha? Der Klub besitzt ein zwar Vorkaufsrecht auf die Anteile, dürfte aber aufgrund der wirtschaftlichen Situation für einen Rückkauf nicht infrage kommen. Außerdem besitzt Hertha ein Veto-Recht. Sollte Windhorst seine Anteile an einen (weiteren) zwielichtigen Unternehmer verkaufen wollen, muss der Verein zustimmen. Es bleibt also spannend.
Zitat von HerthaFansince1989
So wie es scheint ist unser Vetorecht ein reines Vorkaufsrecht, d. h. Hertha müsste das Geld für den Kauf aufbringen ansonsten kann Windhorst an den Interessenten verkaufen. Da Hertha kein Geld hat, ist dieses Vorkaufsrecht ein recht stumpfes Schwert. Bin gespannt wer der Käufer sein wird.
Zitat von Gruenschnabel
Was mich interessieren würde, müssen wir jeden Käufer schlucken? Gibt es da ein Mitspracherecht? Hoffe das vor allem etwas seriöses am Ende bei heraus kommt.
Zitat von sxbxstxxn
Quelle: m.bild.de
Während des Spiels Marokko gegen Kroatien gab die Süddeutsche Zeitung eine Hammer-Meldung für Fußball-Deutschland bekannt: Unternehmer Lars Windhorst (46) hat einen Käufer für seine Anteile an Bundesligist Hertha BSC gefunden
Angeblich hat Windhorst einen Käufer gefunden... da bin ich ja mal gespannt...Was mich interessieren würde, müssen wir jeden Käufer schlucken? Gibt es da ein Mitspracherecht? Hoffe das vor allem etwas seriöses am Ende bei heraus kommt.
So wie es scheint ist unser Vetorecht ein reines Vorkaufsrecht, d. h. Hertha müsste das Geld für den Kauf aufbringen ansonsten kann Windhorst an den Interessenten verkaufen. Da Hertha kein Geld hat, ist dieses Vorkaufsrecht ein recht stumpfes Schwert. Bin gespannt wer der Käufer sein wird.
Das Vetorecht ist ein Vetorecht, zudem gibt es ein Vorkaufsrecht. Das heisst Hertha müsste dem Verkauf zustimmen, sonst kann Windhorst nicht verkaufen.
Wir kennen alle die Verträge nicht. Ein Vetorecht wurde nie kolportiert. Nur ein Vorkaufsrecht. Heißt, dass Hertha nichts gegen einen Verkauf tun kann, außer in einen etwaigen Kaufvertrag einzusteigen zu dessen Konditionen. Das ist sicher wegen der fehlenden Mittel kein Thema. Warum sollte man auch? Schlechter, als mit Windhorst kann man es kaum treffen.
23.11.2022 - 14:34 Uhr
Zitat von Panik1892
Wir kennen alle die Verträge nicht. Ein Vetorecht wurde nie kolportiert. Nur ein Vorkaufsrecht. Heißt, dass Hertha nichts gegen einen Verkauf tun kann, außer in einen etwaigen Kaufvertrag einzusteigen zu dessen Konditionen. Das ist sicher wegen der fehlenden Mittel kein Thema. Warum sollte man auch? Schlechter, als mit Windhorst kann man es kaum treffen.
Zitat von Begabtes_Kind
Das Vetorecht ist ein Vetorecht, zudem gibt es ein Vorkaufsrecht. Das heisst Hertha müsste dem Verkauf zustimmen, sonst kann Windhorst nicht verkaufen.
Quelle: www.berliner-kurier.de
Und Hertha? Der Klub besitzt ein zwar Vorkaufsrecht auf die Anteile, dürfte aber aufgrund der wirtschaftlichen Situation für einen Rückkauf nicht infrage kommen. Außerdem besitzt Hertha ein Veto-Recht. Sollte Windhorst seine Anteile an einen (weiteren) zwielichtigen Unternehmer verkaufen wollen, muss der Verein zustimmen. Es bleibt also spannend.
Zitat von HerthaFansince1989
So wie es scheint ist unser Vetorecht ein reines Vorkaufsrecht, d. h. Hertha müsste das Geld für den Kauf aufbringen ansonsten kann Windhorst an den Interessenten verkaufen. Da Hertha kein Geld hat, ist dieses Vorkaufsrecht ein recht stumpfes Schwert. Bin gespannt wer der Käufer sein wird.
Zitat von Gruenschnabel
Was mich interessieren würde, müssen wir jeden Käufer schlucken? Gibt es da ein Mitspracherecht? Hoffe das vor allem etwas seriöses am Ende bei heraus kommt.
Zitat von sxbxstxxn
Quelle: m.bild.de
Während des Spiels Marokko gegen Kroatien gab die Süddeutsche Zeitung eine Hammer-Meldung für Fußball-Deutschland bekannt: Unternehmer Lars Windhorst (46) hat einen Käufer für seine Anteile an Bundesligist Hertha BSC gefunden
Angeblich hat Windhorst einen Käufer gefunden... da bin ich ja mal gespannt...Was mich interessieren würde, müssen wir jeden Käufer schlucken? Gibt es da ein Mitspracherecht? Hoffe das vor allem etwas seriöses am Ende bei heraus kommt.
So wie es scheint ist unser Vetorecht ein reines Vorkaufsrecht, d. h. Hertha müsste das Geld für den Kauf aufbringen ansonsten kann Windhorst an den Interessenten verkaufen. Da Hertha kein Geld hat, ist dieses Vorkaufsrecht ein recht stumpfes Schwert. Bin gespannt wer der Käufer sein wird.
Das Vetorecht ist ein Vetorecht, zudem gibt es ein Vorkaufsrecht. Das heisst Hertha müsste dem Verkauf zustimmen, sonst kann Windhorst nicht verkaufen.
Wir kennen alle die Verträge nicht. Ein Vetorecht wurde nie kolportiert. Nur ein Vorkaufsrecht. Heißt, dass Hertha nichts gegen einen Verkauf tun kann, außer in einen etwaigen Kaufvertrag einzusteigen zu dessen Konditionen. Das ist sicher wegen der fehlenden Mittel kein Thema. Warum sollte man auch? Schlechter, als mit Windhorst kann man es kaum treffen.
Ich hatte die Kolportage verlinkt, den Artikel des Berliner Kurier. Dort steht es wie ich es es geschrieben habe.
23.11.2022 - 14:41 Uhr
Zitat von Begabtes_Kind
Ich hatte die Kolportage verlinkt, den Artikel des Berliner Kurier. Dort steht es wie ich es es geschrieben habe.
Zitat von Panik1892
Wir kennen alle die Verträge nicht. Ein Vetorecht wurde nie kolportiert. Nur ein Vorkaufsrecht. Heißt, dass Hertha nichts gegen einen Verkauf tun kann, außer in einen etwaigen Kaufvertrag einzusteigen zu dessen Konditionen. Das ist sicher wegen der fehlenden Mittel kein Thema. Warum sollte man auch? Schlechter, als mit Windhorst kann man es kaum treffen.
Wir kennen alle die Verträge nicht. Ein Vetorecht wurde nie kolportiert. Nur ein Vorkaufsrecht. Heißt, dass Hertha nichts gegen einen Verkauf tun kann, außer in einen etwaigen Kaufvertrag einzusteigen zu dessen Konditionen. Das ist sicher wegen der fehlenden Mittel kein Thema. Warum sollte man auch? Schlechter, als mit Windhorst kann man es kaum treffen.
Ich hatte die Kolportage verlinkt, den Artikel des Berliner Kurier. Dort steht es wie ich es es geschrieben habe.
Da braucht man keine Zweit- oder Drittquelle zu nennen, da reicht ein Blick in die Satzung eurer Profigesellschaft, die öffentlich für jeden einzusehen ist:
§5, Absatz 3.
Die Übertragung von Aktien der Ge-
sellschaft bedarf der vorherigen
schriftlichen Zustimmung durch die
persönlich haftende Gesellschafte-
rin.
Die Übertragung von Aktien der Ge-
sellschaft bedarf der vorherigen
schriftlichen Zustimmung durch die
persönlich haftende Gesellschafte-
rin.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von bierle am 23.11.2022 um 14:42 Uhr bearbeitet
23.11.2022 - 14:46 Uhr
Grundsätzlich sollte man zufrieden sein, dass das Thema LW nun anscheinend ein geräuschloses Ende genommen hat. Wahrscheinlich wird der neue Investor auch frisches Geld zur Verfügung stellen, sodass man die Verluste ausgleichen kann. Nur nicht gleich wieder zu große Ansprüche stellen und sich weiter sportlich step by step entwickeln
23.11.2022 - 15:01 Uhr
Quelle: www.bild.de
Wie geht es jetzt weiter?
Nach BILD-Informationen ist noch nichts unterschrieben, auch die Vereinsführung soll noch nicht informiert worden sein. Hertha besitzt ein Vorkaufsrecht auf die Anteile. Das soll bei denselben Konditionen liegen, die ein potenzieller Käufer Windhorst bietet. Es ist allerdings fraglich, ob der Klub finanziell in der Lage ist, von diesem Recht Gebrauch zu machen.
lt. Bild soll der Käufer bis Morgen / Morgen bekannt gegeben werden. Hertha wurde NOCH NICHT infomiert... Nach BILD-Informationen ist noch nichts unterschrieben, auch die Vereinsführung soll noch nicht informiert worden sein. Hertha besitzt ein Vorkaufsrecht auf die Anteile. Das soll bei denselben Konditionen liegen, die ein potenzieller Käufer Windhorst bietet. Es ist allerdings fraglich, ob der Klub finanziell in der Lage ist, von diesem Recht Gebrauch zu machen.
23.11.2022 - 16:28 Uhr
Quelle: www.kicker.de
(....)Zuletzt galt Robert Kraft, Eigentümer der NFL-Franchise New England Patriots und des MLS-Klubs New England Revolution, als interessiert, ebenso Philip Anschutz (u. a. Eigner der LA Galaxy und der Eisbären Berlin) und Mike Novogratz, der CEO von Galaxy Investment Partners.(....)
Mike Novogratz https://en.wikipedia.org/wiki/Michael_Novogratz
Philip Anschutz
Robert Kraft
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