Management, Aufsichtsrat & Geschäftsführung
30.05.2009 - 16:08 Uhr
19.06.2026 - 15:40 Uhr
Quelle: Wolfsburger Allgemeine Zeitung
Der VfL Wolfsburg trennt sich von Geschäftsführer Michael Meeske! Diese Entscheidung traf das Aufsichtsratspräsidium am Freitagmorgen. Die Zukunft von Tim Schumacher ist dagegen noch offen.
Intern soll Meeske bereits im letzten Jahr die Arbeit des damaligen Sportgeschäftsführers Peter Christiansen kritisiert haben und die Verantwortlichen gewarnt haben, dass das schief gehen könnte. Das führte allerdings dazu, dass ihm mangelnde Geschlossenheit vorgeworfen wurde.
Denke ist die richtige Entscheidung. Intern soll Meeske bereits im letzten Jahr die Arbeit des damaligen Sportgeschäftsführers Peter Christiansen kritisiert haben und die Verantwortlichen gewarnt haben, dass das schief gehen könnte. Das führte allerdings dazu, dass ihm mangelnde Geschlossenheit vorgeworfen wurde.
Was aber interessant ist, ist die Passage mit PC
Da lag er wohl richtig.
19.06.2026 - 17:49 Uhr
Zitat von lueb08
Was aber interessant ist, ist die Passage mit PC
Da lag er wohl richtig.
Quelle: www.waz-online.de
Der VfL Wolfsburg trennt sich von Geschäftsführer Michael Meeske! Diese Entscheidung traf das Aufsichtsratspräsidium am Freitagmorgen. Die Zukunft von Tim Schumacher ist dagegen noch offen.
Intern soll Meeske bereits im letzten Jahr die Arbeit des damaligen Sportgeschäftsführers Peter Christiansen kritisiert haben und die Verantwortlichen gewarnt haben, dass das schief gehen könnte. Das führte allerdings dazu, dass ihm mangelnde Geschlossenheit vorgeworfen wurde.
Denke ist die richtige Entscheidung. Intern soll Meeske bereits im letzten Jahr die Arbeit des damaligen Sportgeschäftsführers Peter Christiansen kritisiert haben und die Verantwortlichen gewarnt haben, dass das schief gehen könnte. Das führte allerdings dazu, dass ihm mangelnde Geschlossenheit vorgeworfen wurde.
Was aber interessant ist, ist die Passage mit PC
Da lag er wohl richtig.
Das eigentlich Bemerkenswerte an der Passage ist für mich nicht, dass Meeske womöglich recht hatte, sondern dass offenbar die Person gehen muss, die unbequeme Wahrheiten ausgesprochen hat.
Wenn ihm damals mangelnde Geschlossenheit vorgeworfen wurde, weil er auf Probleme hingewiesen hat, und sich diese Probleme später bestätigen, dann sollte man vielleicht weniger über seine mangelnde Geschlossenheit und mehr über die damalige Ignoranz der Verantwortlichen sprechen.
Und genau deshalb muss sich auch der Aufsichtsrat hinterfragen. Wenn Warnungen aus der eigenen Führungsebene nicht ernst genommen wurden und man nun Monate später die Konsequenzen zieht, stellt sich die Frage, wer die Entwicklung eigentlich ermöglicht oder zumindest mitgetragen hat. Verantwortung endet nicht bei den operativen Entscheidern, sondern beginnt auch bei denjenigen, die diese kontrollieren und bewerten sollen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Benji_384 am 19.06.2026 um 17:52 Uhr bearbeitet
19.06.2026 - 19:40 Uhr
Zitat von Benji_384
Das eigentlich Bemerkenswerte an der Passage ist für mich nicht, dass Meeske womöglich recht hatte, sondern dass offenbar die Person gehen muss, die unbequeme Wahrheiten ausgesprochen hat.
Wenn ihm damals mangelnde Geschlossenheit vorgeworfen wurde, weil er auf Probleme hingewiesen hat, und sich diese Probleme später bestätigen, dann sollte man vielleicht weniger über seine mangelnde Geschlossenheit und mehr über die damalige Ignoranz der Verantwortlichen sprechen.
Und genau deshalb muss sich auch der Aufsichtsrat hinterfragen. Wenn Warnungen aus der eigenen Führungsebene nicht ernst genommen wurden und man nun Monate später die Konsequenzen zieht, stellt sich die Frage, wer die Entwicklung eigentlich ermöglicht oder zumindest mitgetragen hat. Verantwortung endet nicht bei den operativen Entscheidern, sondern beginnt auch bei denjenigen, die diese kontrollieren und bewerten sollen.
Zitat von lueb08
Was aber interessant ist, ist die Passage mit PC
Da lag er wohl richtig.
Quelle: www.waz-online.de
Der VfL Wolfsburg trennt sich von Geschäftsführer Michael Meeske! Diese Entscheidung traf das Aufsichtsratspräsidium am Freitagmorgen. Die Zukunft von Tim Schumacher ist dagegen noch offen.
Intern soll Meeske bereits im letzten Jahr die Arbeit des damaligen Sportgeschäftsführers Peter Christiansen kritisiert haben und die Verantwortlichen gewarnt haben, dass das schief gehen könnte. Das führte allerdings dazu, dass ihm mangelnde Geschlossenheit vorgeworfen wurde.
Denke ist die richtige Entscheidung. Intern soll Meeske bereits im letzten Jahr die Arbeit des damaligen Sportgeschäftsführers Peter Christiansen kritisiert haben und die Verantwortlichen gewarnt haben, dass das schief gehen könnte. Das führte allerdings dazu, dass ihm mangelnde Geschlossenheit vorgeworfen wurde.
Was aber interessant ist, ist die Passage mit PC
Da lag er wohl richtig.
Das eigentlich Bemerkenswerte an der Passage ist für mich nicht, dass Meeske womöglich recht hatte, sondern dass offenbar die Person gehen muss, die unbequeme Wahrheiten ausgesprochen hat.
Wenn ihm damals mangelnde Geschlossenheit vorgeworfen wurde, weil er auf Probleme hingewiesen hat, und sich diese Probleme später bestätigen, dann sollte man vielleicht weniger über seine mangelnde Geschlossenheit und mehr über die damalige Ignoranz der Verantwortlichen sprechen.
Und genau deshalb muss sich auch der Aufsichtsrat hinterfragen. Wenn Warnungen aus der eigenen Führungsebene nicht ernst genommen wurden und man nun Monate später die Konsequenzen zieht, stellt sich die Frage, wer die Entwicklung eigentlich ermöglicht oder zumindest mitgetragen hat. Verantwortung endet nicht bei den operativen Entscheidern, sondern beginnt auch bei denjenigen, die diese kontrollieren und bewerten sollen.
Unser AR ist völlig überflüssig und macht seinen Job unfassbar schlecht. Wenn man von Oben weg so schlecht aufgestellt ist, kann ich mir nicht vorstellen, wie wir iegendwann wieder erfolgreich werden wollen.
19.06.2026 - 22:10 Uhr
Zitat von Benji_384
Das eigentlich Bemerkenswerte an der Passage ist für mich nicht, dass Meeske womöglich recht hatte, sondern dass offenbar die Person gehen muss, die unbequeme Wahrheiten ausgesprochen hat.
Wenn ihm damals mangelnde Geschlossenheit vorgeworfen wurde, weil er auf Probleme hingewiesen hat, und sich diese Probleme später bestätigen, dann sollte man vielleicht weniger über seine mangelnde Geschlossenheit und mehr über die damalige Ignoranz der Verantwortlichen sprechen.
Und genau deshalb muss sich auch der Aufsichtsrat hinterfragen. Wenn Warnungen aus der eigenen Führungsebene nicht ernst genommen wurden und man nun Monate später die Konsequenzen zieht, stellt sich die Frage, wer die Entwicklung eigentlich ermöglicht oder zumindest mitgetragen hat. Verantwortung endet nicht bei den operativen Entscheidern, sondern beginnt auch bei denjenigen, die diese kontrollieren und bewerten sollen.
Zitat von lueb08
Was aber interessant ist, ist die Passage mit PC
Da lag er wohl richtig.
Quelle: www.waz-online.de
Der VfL Wolfsburg trennt sich von Geschäftsführer Michael Meeske! Diese Entscheidung traf das Aufsichtsratspräsidium am Freitagmorgen. Die Zukunft von Tim Schumacher ist dagegen noch offen.
Intern soll Meeske bereits im letzten Jahr die Arbeit des damaligen Sportgeschäftsführers Peter Christiansen kritisiert haben und die Verantwortlichen gewarnt haben, dass das schief gehen könnte. Das führte allerdings dazu, dass ihm mangelnde Geschlossenheit vorgeworfen wurde.
Denke ist die richtige Entscheidung. Intern soll Meeske bereits im letzten Jahr die Arbeit des damaligen Sportgeschäftsführers Peter Christiansen kritisiert haben und die Verantwortlichen gewarnt haben, dass das schief gehen könnte. Das führte allerdings dazu, dass ihm mangelnde Geschlossenheit vorgeworfen wurde.
Was aber interessant ist, ist die Passage mit PC
Da lag er wohl richtig.
Das eigentlich Bemerkenswerte an der Passage ist für mich nicht, dass Meeske womöglich recht hatte, sondern dass offenbar die Person gehen muss, die unbequeme Wahrheiten ausgesprochen hat.
Wenn ihm damals mangelnde Geschlossenheit vorgeworfen wurde, weil er auf Probleme hingewiesen hat, und sich diese Probleme später bestätigen, dann sollte man vielleicht weniger über seine mangelnde Geschlossenheit und mehr über die damalige Ignoranz der Verantwortlichen sprechen.
Und genau deshalb muss sich auch der Aufsichtsrat hinterfragen. Wenn Warnungen aus der eigenen Führungsebene nicht ernst genommen wurden und man nun Monate später die Konsequenzen zieht, stellt sich die Frage, wer die Entwicklung eigentlich ermöglicht oder zumindest mitgetragen hat. Verantwortung endet nicht bei den operativen Entscheidern, sondern beginnt auch bei denjenigen, die diese kontrollieren und bewerten sollen.
Ich empfinde das ähnlich. Ist natürlich schwer, die Arbeit von Meeske als Außenstehender zu bewerten. Auf mich wirkte er aber immer kompetent, hatte auch eine gute Ausstrahlung. Dass er offensichtlich vor PCs Scheitern gewarnt hat, würde ich nicht negativ bewerten wollen. Eher im Gegenteil. Wenn man spürt, dass intern etwas gewaltig schiefläuft, und das dann auch anspricht, spricht das eher dafür, dass es einem nicht egal ist und man seinen Job ernst nimmt. Ich schätze das weit mehr als A.rschkriecher, die sich nur für ihren Gehaltsscheck interessieren und es sich bequem machen.
Aber passt zu Wolfsburg.
25.06.2026 - 12:09 Uhr
https://www.vfl-wolfsburg.de/newsdetails/news-detail/detail/news/vfl-wolfsburg-stellt-geschaeftsfuehrung-neu-auf
Zum 01.07 erfolgen Änderungen:
Meeske und Schumacher dürfen gehen – dafür kommt für Finanzen Jens Klingfurt.
– Der Geschäftsbereich Finanz wird künftig wieder durch die Volkswagen AG besetzt
– Auch im Geschäftsfeld Vertrieb, Marketing und Fanservice richtet sich der VfL neu aus.
Zu Jens Klingfurt:
– Bis zur A-Jugend spielte er für die Wölfe – sein Herz schlägt grün-weiß“,
Zum 01.07 erfolgen Änderungen:
Meeske und Schumacher dürfen gehen – dafür kommt für Finanzen Jens Klingfurt.
– Der Geschäftsbereich Finanz wird künftig wieder durch die Volkswagen AG besetzt
– Auch im Geschäftsfeld Vertrieb, Marketing und Fanservice richtet sich der VfL neu aus.
Zu Jens Klingfurt:
– Bis zur A-Jugend spielte er für die Wölfe – sein Herz schlägt grün-weiß“,
25.06.2026 - 12:13 Uhr
Quelle: VfL Wolfsburg
Im Zuge der Neuordnung scheiden Michael Meeske und Dr.Tim Schumacher aus der Geschäftsführung aus. Meeske war seit 2018 Teil der Vereinsführung und verantwortete die Bereiche Finanzen, Marketing, Vertrieb und Fanservice. In dieser Funktion hat er zuletzt den Prozess zur Rückkehr des Zinnenwappens maßgeblich mitgestaltet. Tim Schumacher war bereits seit 2013 beim VfL Wolfsburg und wechselte 2016 in die GF. In seinem Geschäftsbereich lagen die Themen Recht und Compliance,Personalwesen,Infrastruktur,Sicherheit und IT. Er wird in Kürze eine wichtige Führungsaufgabe im Volkswagen Konzern übernehmen
Meeske und Schumacher sind weg. Wenn Meeske wirklich an der Rückkehr zum Wappen mitgearbeitet hat danke ich ihm dafür sehr. Auch das er vor PC gewarnt hat schein sich bewahrheitet zu haben.
Einerseits denke ich ist es richtig das eine neue Führung her muss. Andererseits schein Meeske ja oft den richtigen riecher gehabt zu haben.
Denke das man im AR vielleicht auch viele Posten wie oft gefordert besetzten muss.
Finde interessant das man den Posten von Schumacher mit Klingfurt ersetzt. Die passage aus der Meldung:
"Die Position des Finanz-Geschäftsführers übernimmt zum 1. Juli 2026 Jens Klingfurt. Der 56-Jährige arbeitete seit 1999 in verschiedenen Positionen und Geschäftsführungen im Volkswagen Konzern und wechselt nun zum VfL Wolfsburg. „Jens Klingfurt ist ein erfahrener Finanz-Experte. Er kennt den Volkswagen Konzern und auch den VfL Wolfsburg sehr gut. Bis zur A-Jugend spielte er für die Wölfe – sein Herz schlägt grün-weiß“, betont Sebastian Rudolph. Seit 2010 leitete Jens Klingfurt unter anderem die Konzernfinanzpublizität und verantwortete die Organisation und Steuerung der Hauptversammlung der Volkswagen AG sowie den Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht. Beim VfL Wolfsburg werden neben den Finanzthemen unter anderem die Bereiche Infrastruktur, Personalwesen, Beschaffung und IT Teil seines Geschäftsbereichs."
25.06.2026 - 12:33 Uhr
Ohne seine Fähigkeiten einschätzen zu können, empfinde ich das nicht als besonders sinnvoll. Statt den AR mit mehr Fußballkompetenz auszustatten, landen jetzt VW Funktionäre in der Geschäftsführung. Er scheint zumindest etwas Fußballbezug zu haben und der Posten hat ja auch einen anderen Fokus. Trotzdem gefällt mir die grundlegende Tendenz überhaupt nicht.
25.06.2026 - 14:00 Uhr
Ich behaupte mal, dass er ein wenig Fußballfachwissen hat, wenn er bis zur A Jugend beim VfL Wolfsburg gespielt hat.
25.06.2026 - 20:51 Uhr
Für den Part wo er verantwortlich ist sollte die Komponente Fußball nicht höher gehängt werden als es sein muss. Was bringt es wenn er 100 Bundesligaspiele gemacht hat aber in den Kernelementen des Jobs keine Ahnung hat.
26.06.2026 - 07:33 Uhr
Bei einem ex VW-Manager als Finanzgeschäftsführung mache ich mir gar keine Sorgen. Er kennt vor allem Volkswagen mit seinen Prozessen und hat im Unternehmen ein Netzwerk und er ist mit den Grün-Weißen verbunden. Als Finanzchef sollte man seine Kernkompetenzen in Bereichen wie z.B. Rechnungslegung, Jahresabschlüssen, Payroll, Finanzierungen, Cashflow, etc. haben und das hat er, entnehme ich seiner Vita. Das er auch beim VfL in der Jugend gespielt hat, ist für die Identifikation super. Soll er mal seines Amts walten und die "Erbsen zählen" 🤪
Im AR brauchen wir definitiv mehr Fußballkompetenz. Dort würde ich mir auch noch die ein oder andere Änderung wünschen aber ich bezweifle, dass diesen Sommer etwas passiert. Ideal wäre natürlich jemand aus der Region, sollte VW kennen und ein Profifußballexperte sein. Ich glaube, damit ist der Kandidatenkreis ganz, ganz klein.
Im AR brauchen wir definitiv mehr Fußballkompetenz. Dort würde ich mir auch noch die ein oder andere Änderung wünschen aber ich bezweifle, dass diesen Sommer etwas passiert. Ideal wäre natürlich jemand aus der Region, sollte VW kennen und ein Profifußballexperte sein. Ich glaube, damit ist der Kandidatenkreis ganz, ganz klein.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von koalaroo am 26.06.2026 um 07:34 Uhr bearbeitet
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