| Geburtsdatum | 06.02.1986 |
|---|---|
| Alter | 40 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Markus Fiedler [Trainer]
15.06.2025 - 15:00 Uhr
23.06.2025 - 21:48 Uhr
PK zur Vorstellung von Cheftrainer Markus Fiedler
Fiedler ist in Magdeburg angekommen und hat sogar schon eine eigene Wohnung gefunden. Auf der PK kommt er sehr entspannt und locker rüber. Gleichzeitig ist ihm seine hohe Fachkompetenz anzumerken.
Ich habe ein gutes Gefühl, dass uns ein weiterer Glücksgriff auf dem Trainerposten gelungen ist.
Trainingsauftakt beim 1. FC Magdeburg
Der heutige Trainingsauftakt wurde vom MDR begleitet. Neben FCM-Experte Guido Hensch kommen Geschäftsführer Martin Geisthardt und Volksstimme-Reporter Nico Esche zu Wort.
Auffällig ist, dass Fiedler während der Aufzeichnung die Beobachterrolle einnimmt und seine Assistenten die Übungen anleiten. Vielleicht ist das schon als Vorbereitung für die Tage gedacht, an denen er wegen des Trainerlehrgangs abwesend sein wird.
Fiedler ist in Magdeburg angekommen und hat sogar schon eine eigene Wohnung gefunden. Auf der PK kommt er sehr entspannt und locker rüber. Gleichzeitig ist ihm seine hohe Fachkompetenz anzumerken.
Ich habe ein gutes Gefühl, dass uns ein weiterer Glücksgriff auf dem Trainerposten gelungen ist.
Trainingsauftakt beim 1. FC Magdeburg
Der heutige Trainingsauftakt wurde vom MDR begleitet. Neben FCM-Experte Guido Hensch kommen Geschäftsführer Martin Geisthardt und Volksstimme-Reporter Nico Esche zu Wort.
Auffällig ist, dass Fiedler während der Aufzeichnung die Beobachterrolle einnimmt und seine Assistenten die Übungen anleiten. Vielleicht ist das schon als Vorbereitung für die Tage gedacht, an denen er wegen des Trainerlehrgangs abwesend sein wird.
09.07.2025 - 17:15 Uhr
Das ist FCM-Coach Fiedler: Hip-Hop-Fan und Familienmensch mit "maximalem Ehrgeiz"
Seine Kinder und seine Spieler bekommen von Markus Fiedler immer wieder die Grenzen aufgezeigt. Wie ihm das auch mit den Gegnern in der 2. Bundesliga gelingen will und wie er sonst privat so tickt, verrät er im Interview bei SPORT IM OSTEN.
Seine Kinder und seine Spieler bekommen von Markus Fiedler immer wieder die Grenzen aufgezeigt. Wie ihm das auch mit den Gegnern in der 2. Bundesliga gelingen will und wie er sonst privat so tickt, verrät er im Interview bei SPORT IM OSTEN.
03.10.2025 - 15:08 Uhr
100 Tage FCM-Trainer: Horror-Bilanz und Hoffnungsschimmer
Nico Esche von Magdeburg Blau-Weiß hat eine Zwischenbilanz zur bisherigen Amtszeit von Cheftrainer Markus Fiedler gezogen.
Nico Esche von Magdeburg Blau-Weiß hat eine Zwischenbilanz zur bisherigen Amtszeit von Cheftrainer Markus Fiedler gezogen.
13.10.2025 - 11:51 Uhr
FCM stellt Fiedler, Schumacher und Uzun frei
Die offizielle Pressemitteilung auf der Homepage des 1. FC Magdeburg.
Ich halte Markus Fiedler nach wie vor für einen guten Trainer. Aber während ich bis zur unglücklichen 1:0 Auswärtsniederlage beim Karlsruher SC absolut davon überzeugt war, dass der Club mit ihm den Turnaround schaffen wird, überkamen mich nach der 0:4 Heimniederlage gegen die SV 07 Elversberg erste ganz große Zweifel. Gegen eine aktuell so starke Mannschaft kann man zwar durchaus verlieren. Aber die Art und Weise und vor allem die Höhe trieben mir große Sorgenfalten auf die Stirn. Als dann am letzten Donnerstag die 0:6 Niederlage im Testspiel gegen Eintracht Braunschweig folgte war mir klar, dass die Zeit von Markus Fiedler beim 1. FC Magdeburg abgelaufen ist.
Otmar Schork hat so lange wie es aus meiner persönlichen Sicht gerade noch vertretbar war, an seinem Wunschtrainer festgehalten. Das finde ich auch nicht verwerflich. Zumal ich schon immer ein Gegner von zu schnellen Trainerentlassungen war. Aber nach der desolaten Vorstellung gegen die Braunschweiger Löwen, musste Schork die Reissleine ziehen. Hätte der FCM in der aktuellen Form in dieser Höhe ein Freundschaftsspiel gegen den FC Bayern München verloren, hätte man das noch anders einordnen können. Aber Eintracht Braunschweig wird nach meiner Einschätzung in der laufenden Spielzeit einer der unmittelbaren Konkurrenten des FCM im Kampf um den Klassenerhalt sein. Wenn man von den Niedersachsen dann, bei allem nötigen Respekt, so eine Klatsche kassiert, dann muss das in Summe der leider bisher desaströsen Saisonbilanz (schlechtester Start in der Zweitligahistorie des FCM) einfach Folgen haben. Für den sympathischen Menschen Markus Fiedler tut mir das richtig leid. Aber leider gab es an diesem Punkt keine andere Möglichkeit mehr als ihn als Trainer freizustellen. Zumal er zuletzt auch einen, verständlicherweise, völlig geknickten und ratlosen Eindruck machte.
Herzlichen Dank für die geleistete Arbeit. Vor allem das 1:2 im Elb-Clasico am 2. Spieltag sowie das darauffolgende Weiterkommen DFB-Pokal beim Pokalschreck 1. FC Saarbrücken (1:3), werde ich immer mit dem Namen Markus Fiedler in Verbindung bringen. Für seine weitere berufliche und private Zukunft wünsche ich ihm von ganzem Herzen alles Gute und hoffe, dass er bei seiner nächsten Station mehr Erfolg haben wird als in Magdeburg.
Die offizielle Pressemitteilung auf der Homepage des 1. FC Magdeburg.
Ich halte Markus Fiedler nach wie vor für einen guten Trainer. Aber während ich bis zur unglücklichen 1:0 Auswärtsniederlage beim Karlsruher SC absolut davon überzeugt war, dass der Club mit ihm den Turnaround schaffen wird, überkamen mich nach der 0:4 Heimniederlage gegen die SV 07 Elversberg erste ganz große Zweifel. Gegen eine aktuell so starke Mannschaft kann man zwar durchaus verlieren. Aber die Art und Weise und vor allem die Höhe trieben mir große Sorgenfalten auf die Stirn. Als dann am letzten Donnerstag die 0:6 Niederlage im Testspiel gegen Eintracht Braunschweig folgte war mir klar, dass die Zeit von Markus Fiedler beim 1. FC Magdeburg abgelaufen ist.
Otmar Schork hat so lange wie es aus meiner persönlichen Sicht gerade noch vertretbar war, an seinem Wunschtrainer festgehalten. Das finde ich auch nicht verwerflich. Zumal ich schon immer ein Gegner von zu schnellen Trainerentlassungen war. Aber nach der desolaten Vorstellung gegen die Braunschweiger Löwen, musste Schork die Reissleine ziehen. Hätte der FCM in der aktuellen Form in dieser Höhe ein Freundschaftsspiel gegen den FC Bayern München verloren, hätte man das noch anders einordnen können. Aber Eintracht Braunschweig wird nach meiner Einschätzung in der laufenden Spielzeit einer der unmittelbaren Konkurrenten des FCM im Kampf um den Klassenerhalt sein. Wenn man von den Niedersachsen dann, bei allem nötigen Respekt, so eine Klatsche kassiert, dann muss das in Summe der leider bisher desaströsen Saisonbilanz (schlechtester Start in der Zweitligahistorie des FCM) einfach Folgen haben. Für den sympathischen Menschen Markus Fiedler tut mir das richtig leid. Aber leider gab es an diesem Punkt keine andere Möglichkeit mehr als ihn als Trainer freizustellen. Zumal er zuletzt auch einen, verständlicherweise, völlig geknickten und ratlosen Eindruck machte.
Herzlichen Dank für die geleistete Arbeit. Vor allem das 1:2 im Elb-Clasico am 2. Spieltag sowie das darauffolgende Weiterkommen DFB-Pokal beim Pokalschreck 1. FC Saarbrücken (1:3), werde ich immer mit dem Namen Markus Fiedler in Verbindung bringen. Für seine weitere berufliche und private Zukunft wünsche ich ihm von ganzem Herzen alles Gute und hoffe, dass er bei seiner nächsten Station mehr Erfolg haben wird als in Magdeburg.
13.10.2025 - 13:57 Uhr
Zitat von ScottishLion
FCM stellt Fiedler, Schumacher und Uzun frei
Die offizielle Pressemitteilung auf der Homepage des 1. FC Magdeburg.
Ich halte Markus Fiedler nach wie vor für einen guten Trainer. Aber während ich bis zur unglücklichen 1:0 Auswärtsniederlage beim Karlsruher SC absolut davon überzeugt war, dass der Club mit ihm den Turnaround schaffen wird, überkamen mich nach der 0:4 Heimniederlage gegen die SV 07 Elversberg erste ganz große Zweifel. Gegen eine aktuell so starke Mannschaft kann man zwar durchaus verlieren. Aber die Art und Weise und vor allem die Höhe trieben mir große Sorgenfalten auf die Stirn. Als dann am letzten Donnerstag die 0:6 Niederlage im Testspiel gegen Eintracht Braunschweig folgte war mir klar, dass die Zeit von Markus Fiedler beim 1. FC Magdeburg abgelaufen ist.
Otmar Schork hat so lange wie es aus meiner persönlichen Sicht gerade noch vertretbar war, an seinem Wunschtrainer festgehalten. Das finde ich auch nicht verwerflich. Zumal ich schon immer ein Gegner von zu schnellen Trainerentlassungen war. Aber nach der desolaten Vorstellung gegen die Braunschweiger Löwen, musste Schork die Reissleine ziehen. Hätte der FCM in der aktuellen Form in dieser Höhe ein Freundschaftsspiel gegen den FC Bayern München verloren, hätte man das noch anders einordnen können. Aber Eintracht Braunschweig wird nach meiner Einschätzung in der laufenden Spielzeit einer der unmittelbaren Konkurrenten des FCM im Kampf um den Klassenerhalt sein. Wenn man von den Niedersachsen dann, bei allem nötigen Respekt, so eine Klatsche kassiert, dann muss das in Summe der leider bisher desaströsen Saisonbilanz (schlechtester Start in der Zweitligahistorie des FCM) einfach Folgen haben. Für den sympathischen Menschen Markus Fiedler tut mir das richtig leid. Aber leider gab es an diesem Punkt keine andere Möglichkeit mehr als ihn als Trainer freizustellen. Zumal er zuletzt auch einen, verständlicherweise, völlig geknickten und ratlosen Eindruck machte.
Herzlichen Dank für die geleistete Arbeit. Vor allem das 1:2 im Elb-Clasico am 2. Spieltag sowie das darauffolgende Weiterkommen DFB-Pokal beim Pokalschreck 1. FC Saarbrücken (1:3), werde ich immer mit dem Namen Markus Fiedler in Verbindung bringen. Für seine weitere berufliche und private Zukunft wünsche ich ihm von ganzem Herzen alles Gute und hoffe, dass er bei seiner nächsten Station mehr Erfolg haben wird als in Magdeburg.
FCM stellt Fiedler, Schumacher und Uzun frei
Die offizielle Pressemitteilung auf der Homepage des 1. FC Magdeburg.
Ich halte Markus Fiedler nach wie vor für einen guten Trainer. Aber während ich bis zur unglücklichen 1:0 Auswärtsniederlage beim Karlsruher SC absolut davon überzeugt war, dass der Club mit ihm den Turnaround schaffen wird, überkamen mich nach der 0:4 Heimniederlage gegen die SV 07 Elversberg erste ganz große Zweifel. Gegen eine aktuell so starke Mannschaft kann man zwar durchaus verlieren. Aber die Art und Weise und vor allem die Höhe trieben mir große Sorgenfalten auf die Stirn. Als dann am letzten Donnerstag die 0:6 Niederlage im Testspiel gegen Eintracht Braunschweig folgte war mir klar, dass die Zeit von Markus Fiedler beim 1. FC Magdeburg abgelaufen ist.
Otmar Schork hat so lange wie es aus meiner persönlichen Sicht gerade noch vertretbar war, an seinem Wunschtrainer festgehalten. Das finde ich auch nicht verwerflich. Zumal ich schon immer ein Gegner von zu schnellen Trainerentlassungen war. Aber nach der desolaten Vorstellung gegen die Braunschweiger Löwen, musste Schork die Reissleine ziehen. Hätte der FCM in der aktuellen Form in dieser Höhe ein Freundschaftsspiel gegen den FC Bayern München verloren, hätte man das noch anders einordnen können. Aber Eintracht Braunschweig wird nach meiner Einschätzung in der laufenden Spielzeit einer der unmittelbaren Konkurrenten des FCM im Kampf um den Klassenerhalt sein. Wenn man von den Niedersachsen dann, bei allem nötigen Respekt, so eine Klatsche kassiert, dann muss das in Summe der leider bisher desaströsen Saisonbilanz (schlechtester Start in der Zweitligahistorie des FCM) einfach Folgen haben. Für den sympathischen Menschen Markus Fiedler tut mir das richtig leid. Aber leider gab es an diesem Punkt keine andere Möglichkeit mehr als ihn als Trainer freizustellen. Zumal er zuletzt auch einen, verständlicherweise, völlig geknickten und ratlosen Eindruck machte.
Herzlichen Dank für die geleistete Arbeit. Vor allem das 1:2 im Elb-Clasico am 2. Spieltag sowie das darauffolgende Weiterkommen DFB-Pokal beim Pokalschreck 1. FC Saarbrücken (1:3), werde ich immer mit dem Namen Markus Fiedler in Verbindung bringen. Für seine weitere berufliche und private Zukunft wünsche ich ihm von ganzem Herzen alles Gute und hoffe, dass er bei seiner nächsten Station mehr Erfolg haben wird als in Magdeburg.
Amen, diesem Beitrag kann ich nur meine vollste Zustimmung erteilen. Vermutlich war es ein klassischer Fall von "zur falschen Zeit am falschen Ort",
Bin gespannt, ob die Mannschaft in Darmstadt einen Impuls setzt. Allerdings muss man auch sagen, dass es sicher dankbarere Aufgaben gibt. Sehen wir es positiv, nach dem bisherigen Saisonverlauf, kann die Mannschaft uns ja eigentlich nur noch positiv oder gar nicht überraschen.
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