Offiziell 12.08.2026 - 10:40 | Quelle: FC Chelsea | Lesedauer: unter 2 Min.
FC Chelsea
Pep Chavarría
Noch ein neuer Linksverteidiger 

Mit Kauf von Chavarría: Chelseas Ausgaben übersteigen 400 Millionen

Mit Kauf von Chavarría: FC Chelseas Ausgaben übersteigen 400 Millionen
©IMAGO

Die Ausgaben vom FC Chelsea in diesem Sommer übersteigen die Marke von 400 Millionen Euro. Dafür verantwortlich ist die Ankunft von Pep Chavarría von Rayo Vallecano, für den fixe 19 Mio. Euro fällig werden. Insgesamt belaufen sich die Investitionen der Blues nun auf 407,95 Mio. Eurokein anderer Klub gab annähernd so viel aus. Der Linksverteidiger erhielt einen Vertrag bis 2031 und kann durch Boni noch 2 Mio. Euro teurer werden.


Marktwert
Pep Chavarría
P. Chavarría Linker Verteidiger
10,00 Mio. €


Chavarría hatte die letzten vier Jahre beim Verein aus dem Madrider Stadtviertel Vallecas verbracht, 125 Partien absolviert, darunter in der letzten Saison das Finale in der Conference League, und seinen Marktwert auf 10 Mio. Euro gesteigert. Mit seiner Ablöse wird er nun Rekord-Abgang Rayos. Bei Chelsea, wo er als Trainer auf seinen Landsmann Xabi Alonso trifft, soll der 28-Jährige dagegen mit die Lücke füllen, die Marc Cucurella hinterlassen hat. Vor Chavarría kauften die Blues auch Denner als neuen Linksverteidiger. Zudem gehören auf der Position noch Jorrel Hato und der aktuell verletzte Caleb Wiley zum Kader.



„Ich freue mich riesig darauf, loszulegen“, sagte Chavarría: „Das ist ein Traum für mich, denn Chelsea ist einer der größten Vereine der Welt. Es ist eine große Chance, aber ich bin bereit und werde hart arbeiten, um der Mannschaft zum Erfolg zu verhelfen.“


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RayJason RayJason 13.08.2026 - 09:59
Zitat von Raishu2108
Zitat von RayJason

Zitat von Raishu2108

Zitat von RayJason

Man sollte meiner Meinung nach zumindest begrenzen, wie viele Spieler ein Verein gleichzeitig an einen anderen Verein verleihen oder dort unterbringen darf, gerade wenn man ein Konstrukt wie Chelsea mit Straßburg hat.


Aber das ist doch schon Realität. Zwischen zwei Vereinen dürfen max. drei Leihspieler zum gleichen Zeitpunkt transferiert sein.

Zitat von RayJason

Bei kleineren Vereinen wird dagegen bei jedem noch so kleinen Verstoß direkt mit Zwangsabstieg, Transfersperren oder anderen Auflagen reagiert. Da sollte meiner Meinung nach mit den gleichen Maßstäben gemessen werden, aber solange die Gelder fließen juckt es dort sowieso gar keinen.✌️


Hier wird wieder einiges vermischt.
Die Strafen für kleine Vereine (gerade im Kontext des UEFA FFP) fallen meistens härter aus, weil die Verstöße schwerwiegender sind. Das FFP war nie dazu da, die möglichen Ausgaben von Vereinen zu deckeln, sondern das Fussballvereine nicht in finanzielle Schieflagen kommen, welche sie behindert, ihre Rechte und Pflichten auszuführen.

Somit ist die Strafe für einen kleinen europäisch spielenden Verein größer, wenn er dieser nicht mehr eine Million Euro zur Deckung von Spielergehältern aufbringen kann, als wenn ein reicher Verein 50 Mio. € an Geld (das er hat!) über Limit in neue Spieler steckt.
Ganz einfach.



Nach den offiziellen Regeln der FIFA darf ein Verein zu einem beliebigen Zeitpunkt während einer Spielzeit höchstens drei Profispieler über die komplette Saison an ein und denselben anderen Verein verleihen, also nicht pro Transferfenster. (und umgekehrt auch maximal drei Spieler von demselben Verein ausleihen)

Das Ding ist aber Spieler im Alter von 21 Jahren und jünger sind von dieser Beschränkung komplett ausgenommen. Auch vom Verein selbst ausgebildete Spieler zählen nicht in dieses Limit. Unabhängig von den Partnervereinen darf ein Klub insgesamt maximal sechs Profis gleichzeitig verleihen beziehungsweise ausleihen. Deswegen hat Chelsea ja letzte Saison5 Spieler an Straßburg verliehen + 1 Ablösefreien Transfer und einen Spieler Verkauft, was ich zu viel finde. Und diese Saison geht es ja munter weiter.

Auch stimmt der Grundgedanke hier, die UEFA Regeln sollen nicht einfach einen absoluten Ausgabenbetrag für alle Vereine festlegen. Die aktuelle UEFA Regelung arbeitet insbesondere mit der Squad Cost Rule, die relevanten Kaderkosten dürfen grundsätzlich höchstens 70 % der relevanten Einnahmen betragen. Dabei werden u. a. Gehälter, Amortisationen von Spielerkosten, Leihkosten und bestimmte Agentenkosten berücksichtigt. Aber daraus folgt nicht automatisch, dass ein kleiner Verein für einen Verstoß „härter bestraft wird“, weil sein Verstoß schwerwiegender sei.


Ich muss sagen, dass ich von deiner Antwort etwas irritiert bin - und zwar auf positive Weise.
Dein Ausgangspost war ja sehr emotional (schon fast polemisch) und jetzt versuchst du deine Punkte mit Fakten zu unterlegen. Das finde ich erstmal wirklich gut.

Auf die einzelnen Passagen möchte ich aber trotzdem nochmal eingehen, weil es für mich immer noch alles etwas konfus wirkt.

Nach den offiziellen Regeln der FIFA darf ein Verein zu einem beliebigen Zeitpunkt während einer Spielzeit höchstens drei Profispieler über die komplette Saison an ein und denselben anderen Verein verleihen, also nicht pro Transferfenster. (und umgekehrt auch maximal drei Spieler von demselben Verein ausleihen)


Über die "3 in - 3 out" Regel bin ich im Bilde, aber der von mir zitierte Absatz ist von dir doch so formuliert, dass du explizit den Weg Chelsea (Main Club) nach Straßburg (Farm Club) hervorhebst. Daher ist das Limit von drei Spielern "at any time" schon richtig an der Stelle. In der Realität ist der umgekehrte Weg Straßburg nach Chelsea auch eine Randerscheinung.
Dass du den Nebensatz "also nicht pro Transferfenster" einfügst, erschließt sich mir nicht ganz. Davon war in meinem Beitrag doch überhaupt nicht die Rede. 🤔

Das Ding ist aber Spieler im Alter von 21 Jahren und jünger sind von dieser Beschränkung komplett ausgenommen. Auch vom Verein selbst ausgebildete Spieler zählen nicht in dieses Limit. Unabhängig von den Partnervereinen darf ein Klub insgesamt maximal sechs Profis gleichzeitig verleihen beziehungsweise ausleihen. Deswegen hat Chelsea ja letzte Saison5 Spieler an Straßburg verliehen + 1 Ablösefreien Transfer und einen Spieler Verkauft, was ich zu viel finde. Und diese Saison geht es ja munter weiter.


Das ist inhaltlich korrekt, was du schreibst. Das alles ist das Ergebnis der Reform von 2022. Davor gab es diese Einschränkungen überhaupt nicht. Sprich, wir haben jetzt einen limitierten Korridor für Leihen - davor war es einfach wilder Westen.
Das ist jetzt sicherlich Ansichtssache, aber ich finde den Cap für Ü21-Spieler bei sechs und den unlimitierten Bereich von U21 und Homegrown Playern eine erhebliche Verbesserung und auch nicht zu krass.
Was vor 2022 z.B. in der Serie A oder Serie B abging, war nochmal ein ganz anderes Level. Da sind one-way ja teilweise zwischen 30-50 Spieler verliehen gewesen. Dagegen ist Chelsea's Ansatz ja schon fast harmlos.

Chelsea hatte letzte Saison 5 Spieler an Straßburg verliehen, aber nicht gleichzeitig.
Penders war die ganze Saison dort, in der Hinrunde kamen Sarr und Paez dazu.
Die sind dann weitergezogen (Sarr Rückkehr zum Hauptclub und Paez Leihe nach Argentinien) und wurden durch Fofana und Anselmino ersetzt. Also alles im Rahmen des Legalen. Die zwei regulären Transfers muss man davon abgekoppelt betrachten, da fixe Transfers und Leihen zwei unterschiedliche Gewichtungen haben (z.B. was die Bilanzen angeht).
Und da finde zwei jetzt nicht viel. Es gab schon Vereine, wo keine Multi-Ownership vorlag, die mehr Spieler in einer Saison zwischen sich transferiert haben.
Man könnte allerdings bei fixen Transfers mal nachbessern - da würde ich sogar mitgehen.
Schau mal nach Watford und Udinese. Da sind Stand jetzt bereits vier Spieler fest von Italien nach England gegangen.

Auch stimmt der Grundgedanke hier, die UEFA Regeln sollen nicht einfach einen absoluten Ausgabenbetrag für alle Vereine festlegen. Die aktuelle UEFA Regelung arbeitet insbesondere mit der Squad Cost Rule, die relevanten Kaderkosten dürfen grundsätzlich höchstens 70 % der relevanten Einnahmen betragen. Dabei werden u. a. Gehälter, Amortisationen von Spielerkosten, Leihkosten und bestimmte Agentenkosten berücksichtigt. Aber daraus folgt nicht automatisch, dass ein kleiner Verein für einen Verstoß „härter bestraft wird“, weil sein Verstoß schwerwiegender sei.


Was du mir hiermit sagen willst, verstehe ich überhaupt nicht.
Der ganze Abschnitt wirkt - ohne dir zu Nahe treten zu wollen - als ob du die Basisfakten aus der KI reinkopiert hast und das Ganze dann mit "Aber daraus folgt nicht automatisch, dass ein kleiner Verein für einen Verstoß „härter bestraft wird“, weil sein Verstoß schwerwiegender sei." abgerundet hast.
Diese Aussage habe ich auch gar nicht so getroffen.
Es kommt letztlich auf das Vergehen an, welches ein Verein begangen hat - nicht auf die Größe.
Und nicht zahlungsfähig zu sein wird im Kontext der Nachhaltigkeitsregeln der UEFA eben härter bestraft, als wenn ein Verein "Overspending" betreibt mit Geld, das er auch hat.
Ich erinnere mich da noch an die Ausschlüsse aus dem europ. Wettbewerb von Cluj oder Malaga wegen ausstehender Zahlungen, wohingegen Chelsea diese 30 Millionen Euro Strafe für den Bruch der Nachhaltigkeits- und Monitoringregeln bekommen hat. Die Engländer waren eben zu jeder Zeit zahlungsfähig (mit einem steinreichen Investor ja auch kein Wunder).


Mein Anfangspost war eher sarkastisch gemeint und sollte nicht einfach nur polarisieren, dann kam es falsch rüber. Ich finde es trotzdem schon krass, dass Chelsea weiterhin munter Spieler einkauft, mit mittlerweile über 40 Spielern im Kader, anstatt erstmal den eigenen Kader auszudünnen.

Auch wenn ich mich richtig erinnere, hat die FIFA im Juni 2026 ein neues Transfersystem Regelwerk beschlossen, das ab dem 1. Januar 2027 gelten soll. Dabei soll es unter anderem progressive Sanktionen für Klubs geben. Bei wiederholten Verstößen gegen die neuen Richtlinien sollen die Strafen schrittweise härter werden, angefangen bei Geldstrafen bis hin zu Registrierungssperren für Transferfenster. Das Interessante daran ist, dass es dabei ausdrücklich um wiederholte Verstöße geht. Die Sanktion soll also nicht ausschließlich davon abhängen, wie schwer der einzelne Verstoß war, sondern auch davon, ob ein Verein bereits zuvor gegen die Regeln verstoßen hat. Genau deshalb finde ich es spannend, wie das in der Praxis gehandhabt wird wo es dann ja eigentlich auch größere Vereine treffen müsste, anstatt nur nur kleinere.
Raishu2108 Seychellen Raishu2108 12.08.2026 - 22:36
Zitat von RayJason
Zitat von Raishu2108

Zitat von RayJason

Man sollte meiner Meinung nach zumindest begrenzen, wie viele Spieler ein Verein gleichzeitig an einen anderen Verein verleihen oder dort unterbringen darf, gerade wenn man ein Konstrukt wie Chelsea mit Straßburg hat.


Aber das ist doch schon Realität. Zwischen zwei Vereinen dürfen max. drei Leihspieler zum gleichen Zeitpunkt transferiert sein.

Zitat von RayJason

Bei kleineren Vereinen wird dagegen bei jedem noch so kleinen Verstoß direkt mit Zwangsabstieg, Transfersperren oder anderen Auflagen reagiert. Da sollte meiner Meinung nach mit den gleichen Maßstäben gemessen werden, aber solange die Gelder fließen juckt es dort sowieso gar keinen.✌️


Hier wird wieder einiges vermischt.
Die Strafen für kleine Vereine (gerade im Kontext des UEFA FFP) fallen meistens härter aus, weil die Verstöße schwerwiegender sind. Das FFP war nie dazu da, die möglichen Ausgaben von Vereinen zu deckeln, sondern das Fussballvereine nicht in finanzielle Schieflagen kommen, welche sie behindert, ihre Rechte und Pflichten auszuführen.

Somit ist die Strafe für einen kleinen europäisch spielenden Verein größer, wenn er dieser nicht mehr eine Million Euro zur Deckung von Spielergehältern aufbringen kann, als wenn ein reicher Verein 50 Mio. € an Geld (das er hat!) über Limit in neue Spieler steckt.
Ganz einfach.



Nach den offiziellen Regeln der FIFA darf ein Verein zu einem beliebigen Zeitpunkt während einer Spielzeit höchstens drei Profispieler über die komplette Saison an ein und denselben anderen Verein verleihen, also nicht pro Transferfenster. (und umgekehrt auch maximal drei Spieler von demselben Verein ausleihen)

Das Ding ist aber Spieler im Alter von 21 Jahren und jünger sind von dieser Beschränkung komplett ausgenommen. Auch vom Verein selbst ausgebildete Spieler zählen nicht in dieses Limit. Unabhängig von den Partnervereinen darf ein Klub insgesamt maximal sechs Profis gleichzeitig verleihen beziehungsweise ausleihen. Deswegen hat Chelsea ja letzte Saison5 Spieler an Straßburg verliehen + 1 Ablösefreien Transfer und einen Spieler Verkauft, was ich zu viel finde. Und diese Saison geht es ja munter weiter.

Auch stimmt der Grundgedanke hier, die UEFA Regeln sollen nicht einfach einen absoluten Ausgabenbetrag für alle Vereine festlegen. Die aktuelle UEFA Regelung arbeitet insbesondere mit der Squad Cost Rule, die relevanten Kaderkosten dürfen grundsätzlich höchstens 70 % der relevanten Einnahmen betragen. Dabei werden u. a. Gehälter, Amortisationen von Spielerkosten, Leihkosten und bestimmte Agentenkosten berücksichtigt. Aber daraus folgt nicht automatisch, dass ein kleiner Verein für einen Verstoß „härter bestraft wird“, weil sein Verstoß schwerwiegender sei.


Ich muss sagen, dass ich von deiner Antwort etwas irritiert bin - und zwar auf positive Weise.
Dein Ausgangspost war ja sehr emotional (schon fast polemisch) und jetzt versuchst du deine Punkte mit Fakten zu unterlegen. Das finde ich erstmal wirklich gut.

Auf die einzelnen Passagen möchte ich aber trotzdem nochmal eingehen, weil es für mich immer noch alles etwas konfus wirkt.

Nach den offiziellen Regeln der FIFA darf ein Verein zu einem beliebigen Zeitpunkt während einer Spielzeit höchstens drei Profispieler über die komplette Saison an ein und denselben anderen Verein verleihen, also nicht pro Transferfenster. (und umgekehrt auch maximal drei Spieler von demselben Verein ausleihen)


Über die "3 in - 3 out" Regel bin ich im Bilde, aber der von mir zitierte Absatz ist von dir doch so formuliert, dass du explizit den Weg Chelsea (Main Club) nach Straßburg (Farm Club) hervorhebst. Daher ist das Limit von drei Spielern "at any time" schon richtig an der Stelle. In der Realität ist der umgekehrte Weg Straßburg nach Chelsea auch eine Randerscheinung.
Dass du den Nebensatz "also nicht pro Transferfenster" einfügst, erschließt sich mir nicht ganz. Davon war in meinem Beitrag doch überhaupt nicht die Rede. 🤔

Das Ding ist aber Spieler im Alter von 21 Jahren und jünger sind von dieser Beschränkung komplett ausgenommen. Auch vom Verein selbst ausgebildete Spieler zählen nicht in dieses Limit. Unabhängig von den Partnervereinen darf ein Klub insgesamt maximal sechs Profis gleichzeitig verleihen beziehungsweise ausleihen. Deswegen hat Chelsea ja letzte Saison5 Spieler an Straßburg verliehen + 1 Ablösefreien Transfer und einen Spieler Verkauft, was ich zu viel finde. Und diese Saison geht es ja munter weiter.


Das ist inhaltlich korrekt, was du schreibst. Das alles ist das Ergebnis der Reform von 2022. Davor gab es diese Einschränkungen überhaupt nicht. Sprich, wir haben jetzt einen limitierten Korridor für Leihen - davor war es einfach wilder Westen.
Das ist jetzt sicherlich Ansichtssache, aber ich finde den Cap für Ü21-Spieler bei sechs und den unlimitierten Bereich von U21 und Homegrown Playern eine erhebliche Verbesserung und auch nicht zu krass.
Was vor 2022 z.B. in der Serie A oder Serie B abging, war nochmal ein ganz anderes Level. Da sind one-way ja teilweise zwischen 30-50 Spieler verliehen gewesen. Dagegen ist Chelsea's Ansatz ja schon fast harmlos.

Chelsea hatte letzte Saison 5 Spieler an Straßburg verliehen, aber nicht gleichzeitig.
Penders war die ganze Saison dort, in der Hinrunde kamen Sarr und Paez dazu.
Die sind dann weitergezogen (Sarr Rückkehr zum Hauptclub und Paez Leihe nach Argentinien) und wurden durch Fofana und Anselmino ersetzt. Also alles im Rahmen des Legalen. Die zwei regulären Transfers muss man davon abgekoppelt betrachten, da fixe Transfers und Leihen zwei unterschiedliche Gewichtungen haben (z.B. was die Bilanzen angeht).
Und da finde zwei jetzt nicht viel. Es gab schon Vereine, wo keine Multi-Ownership vorlag, die mehr Spieler in einer Saison zwischen sich transferiert haben.
Man könnte allerdings bei fixen Transfers mal nachbessern - da würde ich sogar mitgehen.
Schau mal nach Watford und Udinese. Da sind Stand jetzt bereits vier Spieler fest von Italien nach England gegangen.

Auch stimmt der Grundgedanke hier, die UEFA Regeln sollen nicht einfach einen absoluten Ausgabenbetrag für alle Vereine festlegen. Die aktuelle UEFA Regelung arbeitet insbesondere mit der Squad Cost Rule, die relevanten Kaderkosten dürfen grundsätzlich höchstens 70 % der relevanten Einnahmen betragen. Dabei werden u. a. Gehälter, Amortisationen von Spielerkosten, Leihkosten und bestimmte Agentenkosten berücksichtigt. Aber daraus folgt nicht automatisch, dass ein kleiner Verein für einen Verstoß „härter bestraft wird“, weil sein Verstoß schwerwiegender sei.


Was du mir hiermit sagen willst, verstehe ich überhaupt nicht.
Der ganze Abschnitt wirkt - ohne dir zu Nahe treten zu wollen - als ob du die Basisfakten aus der KI reinkopiert hast und das Ganze dann mit "Aber daraus folgt nicht automatisch, dass ein kleiner Verein für einen Verstoß „härter bestraft wird“, weil sein Verstoß schwerwiegender sei." abgerundet hast.
Diese Aussage habe ich auch gar nicht so getroffen.
Es kommt letztlich auf das Vergehen an, welches ein Verein begangen hat - nicht auf die Größe.
Und nicht zahlungsfähig zu sein wird im Kontext der Nachhaltigkeitsregeln der UEFA eben härter bestraft, als wenn ein Verein "Overspending" betreibt mit Geld, das er auch hat.
Ich erinnere mich da noch an die Ausschlüsse aus dem europ. Wettbewerb von Cluj oder Malaga wegen ausstehender Zahlungen, wohingegen Chelsea diese 30 Millionen Euro Strafe für den Bruch der Nachhaltigkeits- und Monitoringregeln bekommen hat. Die Engländer waren eben zu jeder Zeit zahlungsfähig (mit einem steinreichen Investor ja auch kein Wunder).
VARum FC Bayern München VARum 12.08.2026 - 21:41
Die Verpflichtungen von ihm, Welbeck und Henderson ziehen den Altersdurchschnitt aber ganz schön nach oben 🫣


Aus sportlicher Sicht nicht nachvollziehbar, man hat mit Hato bereits einen der talentiertesten LV der Welt unter Vertrag, für Chavarría dürfte es sich aber vor allen Dingen finanziell auszahlen 🤫
Autor
Marie_Schwabe
Marie-Theres Schwabe
TM-Username: Marie_Schwabe

Alle Beiträge des Autors
Pep Chavarría
FC Chelsea
Pep Chavarría
Geb./Alter:
10.04.1998 (28)
Nat.:  Spanien
Akt. Verein:
FC Chelsea
Vertrag bis:
30.06.2031
Position:
Linker Verteidiger
Marktwert:
10,00 Mio. €
FC Chelsea
Gesamtmarktwert:
1,36 Mrd. €
Wettbewerb:
Premier League
Trainer:
Xabi Alonso
Kadergröße:
40
Letzter Transfer:
Pep Chavarría
Rayo Vallecano
Gesamtmarktwert:
75,90 Mio. €
Wettbewerb:
LaLiga
Tabellenstand:
18.
Kadergröße:
23
Letzter Transfer:
Giorgi Tsitaishvili
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