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Patrick Ebert

12.05.2006 - 18:03 Uhr
Patrick Ebert |#181
02.09.2007 - 19:54 Uhr
Zitat von Herthaner_85:


es haben ihn nicht alle kritisiert.
bei ebert spalten sich eben die ansichten vieler leute hier.
er hat gestern wirklich geackert ohne ende und eine enormes laufpensum gezeigt.
dennoch wieder viele fehlpässe,zu hektische abschlüsse und abstimmungsschwierigkeiten mit den anderen.



da war lucio aber shclimmer. der wird hier nicht kritisiert. mnache messen halt die spieler sehr unterschiedlich.




zu Zitat
der aussage:
als grahn gestern reinkam, verflachte unser spiel. ich sehe grahn deutlich hinter ebert.

ich habe es so gesehen: als grahn reinkam, haben wir nur noch auf das 2:1 gedrückt und die wölfe haben zum größten teil nur noch versucht das 1:1 zu halten.


die wölfe waren in der 2.hz deutlich aktiver.
von unserem schnellen spiel war kaum mehr ewas zu sehen. da muss grahn noch an sich arbeiten, wenn er länger als eine saison bleiben will.

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Patrick Ebert |#182
02.09.2007 - 20:18 Uhr
Wie man Ebert für sein gestriges Spiel kritisieren kann ist mir schleierhaft! In der 1.HZ war der beste Mann! Nicht jeder Pass kann ankommen, dass kann vielleicht Zidane! Aber er hat viele gefährliche Situationen eingeleitet und auch geniale Momente gehabt..

In der 2.HZ war er einfach fertig..kann man dem Arbeitsaufwand auch nachvollziehen..

Das einzige was ihm also vorwerfen kann, ist dass er seine Kraft besser einteilen oder weiter an seiner Kondi arbeiten soll
Patrick Ebert |#183
02.09.2007 - 23:51 Uhr
Das sehe ich bis auf einen Punkt genauso. Ebert war gestern bestimmt fix und fertig und Favre hätte ihn deshalb fünf bis zehn Minuten eher auswechseln sollen, aber das lag bestimmt nicht daran, dass Ebert keine Kondition hat. Patrick ist gestern bestimmt über zehn Kilometer gelaufen, da ist er für mich klar, dass er irgendwann platt ist. Grahn war mit seinen Ball verschleppen auch sehr wichtig, damit hat er den Ball behalten können und somit die Abwehr etwas entlastet und die anderen konnten kurz Kräfte sammeln für die am ende erfolgreiche Schlußoffensive.

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Fußball ist ein System von 22 Elementen, bestehend aus zwei Subsystemen von jeweils elf Elementen, das sich innerhalb eines vorgegebenen Raumes bewegt und einer Reihe von Einschränkungen unterworfen ist. Sind beide Subsysteme leistungsgleich, muss das Ergebnis ein Unentschieden sein. Ist eines stärker, müsste es gewinnen.
Die Leistungsfähigkeit eines Subsystems ist größer als die Summe der Elemente aus denen es besteht. Es geht weniger um Individuen als die Verbindung zwischen ihnen.
Patrick Ebert |#184
03.09.2007 - 01:45 Uhr
Zitat von adailton:
Das sehe ich bis auf einen Punkt genauso. Ebert war gestern bestimmt fix und fertig und Favre hätte ihn deshalb fünf bis zehn Minuten eher auswechseln sollen, aber das lag bestimmt nicht daran, dass Ebert keine Kondition hat. Patrick ist gestern bestimmt über zehn Kilometer gelaufen, da ist er für mich klar, dass er irgendwann platt ist. Grahn war mit seinen Ball verschleppen auch sehr wichtig, damit hat er den Ball behalten können und somit die Abwehr etwas entlastet und die anderen konnten kurz Kräfte sammeln für die am ende erfolgreiche Schlußoffensive.


Habe ja nicht behauptet Ebert hat keine Kondi! Nur man kann immmer weiter an sich arbeiten..nächstes Mal läuft er nicht mehr 10 sondern dann schon 11 KM
Patrick Ebert |#185
03.09.2007 - 18:02 Uhr
ich bleibe dbei, für mich hat ebert am samstag nicht so super gespielt. aber ich habe nicht behauptet, er solle dauerhaft aus der ersten elf raus, aber er soll auch mal wieder ein spiel auf der bank sitzen. wen favre dafür aufstellt ist seine sache.

auch ebert braucht den druck der konkurenz und in dem jungen alter auch mal ne ausruhphase. und kommt mir nich wieder mit der pause jetz, die hat er nciht. entweder er spielt bei der u21 oder er ist verletzt. er soll genauso den druck haben wie die stürmer und die ivs. und er soll genauso die chance haben mal ne woche ohne spiel zu haben, wo er nur voll trainiert und auch sonderschichten schiebt UM sich zu verbessern und dann die woche drauf noch um einiges besser zu sein.

ps

und kommt mir nicht mit götzchem mist un d man kann es einem nie recht machen. genau diese aussage ist mir zu billig
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Exsample am 03.09.2007 um 18:03 Uhr bearbeitet
Patrick Ebert |#186
03.09.2007 - 18:17 Uhr
Ich habe auch den Eindruck, er bringt derzeit seine Stärken voll ein, dafür hat er auch Anerkennung verdient. Seine Schwächen ist er aber noch nicht so richtig angegangen. Die wurden ja genannt: So sicher seine ruhenden Bälle ankommen, so sicher fliegen seine Bälle aus dem Spiel heraus öfter mal sonstwo hin. Auch habe ich ein Problem damit, dass schnelles Spiel mit schnell und viel laufen gleichgesetzt wird. Das geht zu Lasten der Übersicht, und dafür hat er auch ein paar Belege geliefert.

Allerdings spielt er in dieser Saison das, was er schon gut kann, sehr konstant runter, und dasist ein klarer Fortschritt. Deshalb sehe ich ihn erst mal auch gesetzt, wo bei ein Grahn sicher aufholen kann in der Länderspielpause.

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Der Zweck von Taktik ist es, attraktiven Fußball zu unterbinden.
Phrasenstatus für "unfassbar" und "erschreckend schwach" ;)

Patrick Ebert |#187
04.09.2007 - 01:42 Uhr
Die Meinungen gehen hier ja ganz schön auseinander, deswegen auch die 3 Seiten :D ?

Er war der Aktivposten im Spiel, hat Ideen gehabt das Spiel an sich gezogen und versucht den Abschluß zu suchen.

Der Torschuss muss genauer / präziser werden und den Blick für den Nebenmann in diesem Falle Chahed intensiviert werden

Natürlich war das eine gute Leistung, auch wenn nicht alles klappte.

Objektiv würde ich es mit einer 2,5 - 3,5 bewerten.
Patrick Ebert |#188
05.09.2007 - 00:11 Uhr
Man darf auch nicht vergessen, dass Ebert auf der Hertha Homepage nicht in der so könnten sie spielen Aufstellung genannt wurde, weil er unter der Woche verletzt war. Er hat erst ab Donnerstag mit der Mannschaft trainiert, dürfte also nicht ganz bei 100 % gewesen sein und dafür war seine Leistung sehr ordentlich. Das Favre trotz der Pause unter Woche ihn und nicht Grahn gebracht hat, ist auch ein Indiz, dass der Trainer ihn vor Grahn sieht und Patrick für das System Favre wichtig ist.

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Fußball ist ein System von 22 Elementen, bestehend aus zwei Subsystemen von jeweils elf Elementen, das sich innerhalb eines vorgegebenen Raumes bewegt und einer Reihe von Einschränkungen unterworfen ist. Sind beide Subsysteme leistungsgleich, muss das Ergebnis ein Unentschieden sein. Ist eines stärker, müsste es gewinnen.
Die Leistungsfähigkeit eines Subsystems ist größer als die Summe der Elemente aus denen es besteht. Es geht weniger um Individuen als die Verbindung zwischen ihnen.
Patrick Ebert |#189
05.09.2007 - 12:16 Uhr
Das stand so auf der Hertha Homepage.

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Fußball ist ein System von 22 Elementen, bestehend aus zwei Subsystemen von jeweils elf Elementen, das sich innerhalb eines vorgegebenen Raumes bewegt und einer Reihe von Einschränkungen unterworfen ist. Sind beide Subsysteme leistungsgleich, muss das Ergebnis ein Unentschieden sein. Ist eines stärker, müsste es gewinnen.
Die Leistungsfähigkeit eines Subsystems ist größer als die Summe der Elemente aus denen es besteht. Es geht weniger um Individuen als die Verbindung zwischen ihnen.
Patrick Ebert |#190
20.09.2007 - 00:52 Uhr
Ebert profitiert vom Abgang der Freunde
Seit Kevin Boateng und Ashkan Dejagah Berlin verlassen haben, ist der Mittelfeldspieler bei Hertha BSC gesetzt
Von Steffen Lüdeke

Auf dem Weg zur Stammkraft: Patrick Ebert (vorn), hier vor Stuttgarts Thomas Hitzlsperger, stand in allen fünf Saisonpartien in der Startelf von Hertha BSC

Foto: REUTERS

"Mein Herz schlägt für Hertha." Mit dieser Liebesbekundung hat Patrick Ebert (20) im Trainingslager in Stegersbach bei den Verantwortlichen des Berliner Bundesligisten für gute Laune gesorgt. "Natürlich vernimmt man so etwas gern", sagte Manager Dieter Hoeneß. Zumal die Zuneigung auf Gegenseitigkeit beruht. Bei Hertha verfolgt man die Entwicklung von Ebert aufmerksam und mit Wohlwollen. Im Team von Lucien Favre hat sich Ebert seinen Platz gesichert, gegen Stuttgart (3:1) und Wolfsburg (2:1) gehörte er zu den besten Akteuren im blau-weißen Trikot. Ebert spielt unbekümmert, er fordert die Bälle, wechselt häufig die Seiten und macht das Spiel schnell. So wie es Favre gefällt.



Hertha will seinen Vertrag verlängern
"Ich glaube, er hat beim Trainer eine gute Position", sagt Hoeneß. Den Manager jedenfalls hat Ebert überzeugt. "Patrick befindet sich auf einem guten Weg. Er hat das Talent, den Willen und ist klar im Kopf." Deswegen will Hoeneß den Vertrag mit dem Mittelfeldspieler zeitnah verlängern. Sein Kontrakt endet im Juni 2008, ein neuer soll eine langfristige Arbeitsbeziehung besiegeln. Erste Gespräche zwischen Klub und Spieler haben bereits stattgefunden.

Mit Ebert soll es anders laufen als mit anderen Talenten. Ashkan Dejagah (ablösefrei zum VfL Wolfsburg) und Kevin Boateng (für 7,9 Mio. Euro Ablöse zu Tottenham Hotspur) hatten den Verein aus verschiedenen Gründen verlassen. "Wir wollen mit Patrick verlängern", erklärt Hoeneß unmissverständlich. Auch Jörg Neubauer, Eberts Berater (und auch von Dejagah), vermittelt den Eindruck, als stünde einer Einigung nicht viel im Wege: "Patrick fühlt sich in Berlin ausgesprochen wohl. Wir warten mal ab, inwieweit sich der Verein bewegt. Aber es wird schon passen."

Die Wertschätzung des Spielers hat auch nicht durch seine Alkoholfahrt gelitten. Mit 1,46 Promille im Blut war der Mittelfeldspieler am Sonntagmorgen nach dem Pokalspiel in Unterhaching (3:0) am Steuer seines Audi TT erwischt worden. Alles andere als eine Lappalie. Für Hertha BSC dennoch kein Grund, dem Jung-Profi das Vertrauen zu entziehen. "Ganz klar, das geht nicht", sagt Hoeneß, aber er wolle nicht päpstlicher als der Papst sein. Er hat registriert, dass sich Ebert im Anschluss reuig zeigte und hofft, dass die Angelegenheit ein Warnschuss zur rechten Zeit gewesen ist.


Kapitän Friedrich: "Patrick ist gereift"
Davon ist Arne Friedrich überzeugt. Der Kapitän glaubt, dass Ebert davon profitiert, das sich in den vergangenen Wochen mehrere seiner Bezugspersonen aus Berlin verabschiedet haben. Mit Dejagah und den Halbbrüdern Kevin und Jerome Boateng haben nicht nur drei seiner besten Freunde, sondern auch drei schwierige Charaktere den Verein verlassen.

Eben hierin sieht Friedrich einen der Gründe für den Aufschwung des U 21-Nationalspielers. "Die Mannschaft ist vom Charakter her insgesamt viel reifer geworden." Auch Ebert attestiert er einen erfolgreichen Entwicklungsprozess: "Patrick konzentriert sich mehr auf die wichtigen Dinge."

Ebert teilt die Einschätzung, dass der Weggang der Freunde für ihn vorteilhaft war. Doch macht er dies vor allem an der Konkurrenzsituation fest. "Wären Ashkan und Kevin noch hier, hätte ich für meine Position zwei Bewerber mehr und würde möglicherweise nicht so viel spielen." Große Sprüche sind seine Sache nicht - Ebert ist eher der zurückhaltende Typ. Als er in der Vorsaison unter dem damaligen Trainer Falko Götz trotz ordentlichem Start nur wenig Berücksichtigung fand, hat er sich öffentlich nie beklagt. "Es war meine erste Saison in der Bundesliga", sagt er, "ich war nicht in der Position, Ansprüche zu stellen."


Sonderschichten sind Normalität
Zumal auch er damals mit seinen Leistungen nicht zufrieden war und zunehmend das Vertrauen in seine Fähigkeiten verlor. Vertrauen, dass er sich mittlerweile wieder erarbeitet hat. "Ich mache beinahe vor jedem Training Sonderschichten", sagt Ebert. Und untermauert seine Liebeserklärung an den Verein: "Schließlich will ich mich weiterentwickeln und für Hertha noch viele gute Spiele machen."

http://www.morgenpost.de/content/2007/09/20/sport/922270.html

hoffe mal, dass die bald verlängern. bei dejagah war es ja auch "perfekt" :rolleyes
ansonsten finde ich seine entwicklung sehr positiv. zu viele fehlpässe, aber das passiert, wenn man anstat quer oder nach hinten eben nach vorne passt, um das spiel zu beschleunigen. das wird mit der zeit schon besser werden.

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