DFB und DFB-Teams

Rund um die Taktik der Nationalmannschaft

22.04.2009 - 18:55 Uhr
In Julian Nagelsmanns deutscher Nationalmannschaft ist die zentrale Angriffsrolle klar zwischen Kai Havertz und Deniz Undav aufgeteilt. Neuere Beobachtungen zeigen, dass Havertz sich vom fluiden Offensivspieler seiner Leverkusener Zeit entfernt hat. Seine beste Position scheint nun die eines zentralen Anspielpunkts an der Spitze des Angriffs zu sein.

Als klassischer Mittelstürmer fungiert Havertz als effektiver Dreh- und Angelpunkt. Mit dem Rücken zum Tor hält er Bälle fest, gewinnt Luftduelle und schafft zweite Bälle für nachrückende Mittelfeldspieler. Die präzisen langen Pässe von Joshua Kimmich, Nico Schlotterbeck und Aleksandar Pavlović kommen seinen Stärken dabei perfekt entgegen. Die Premier-League-Zeit hat seine Kreativität und Beweglichkeit zwar spürbar reduziert, ihm aber zugleich mehr körperliche Robustheit und Zweikampfstärke verliehen – ein robusterer, wenn auch weniger filigraner Spieler.

Deniz Undav hingegen ist der geborene Vollstrecker mit überlegener Schusstechnik und hervorragendem Kombinationsspiel. Als reiner Zielspieler oder Lufthüne ist er jedoch weniger effektiv. Seine herausragende Torausbeute im DFB-Trikot würde ihn klar vor Niclas-Füllkrug-Typen wie Tim Kleindienst oder Nick Woltemade positionieren, falls Havertz ausfällt.

Undav als Neuner mit Ouedraogo im Rücken

Sollte Havertz fehlen, wirkt die Kombination aus Deniz Undav als klassischer Neuner und Assan Ouedraogo in einer unterstützenden Rolle als vielversprechendste Lösung. Der 1,91 Meter große, vielseitige Angreifer bringt Höhe, beidfüßige Stärke, enge Ballkontrolle, progressives Dribbling und explosive Kurzsprint-Qualitäten mit. Seine physische Präsenz und Zweikampfstärke übertreffen die von Woltemade, während seine Technik im engen Raum mehr bietet als Goretzka oder Amiri in dieser Zone leisten können.

Woltemade bleibt eine solide dritte Stürmeroption, doch seine fehlende Tempoqualität kann das Team bei tieferen Positionen anfällig machen. Ouedraogo hingegen liefert ein rundes Gesamtpaket, das Undavs Stärken optimal ergänzt und dessen Schwächen im Halten des Balls kaschiert.


Auf dem Papier sieht das System oft wie ein klassisches 4-2-3-1 aus. In Ballbesitz verändert es sich jedoch dynamisch: Die Außenverteidiger schieben hoch, Pavlović fällt zwischen die Innenverteidiger, Musiala und Wirtz rücken ins Zentrum, während Ouedraogo aufrückt und Undav unterstützt. Die Formation mutiert dann zu einem 3-1-4-2 oder sogar 3-1-5-1. Diese Flexibilität entspricht Nagelsmanns Vorlieben und bedient zugleich die deutsche Tradition eines großen, physischen Präsenzspielers im und um den gegnerischen Strafraum – eine Rolle, die einst Michael Ballack ohne klassische Mittelstürmer-Eigenschaften ausfüllte.

Ouedraogo als Zehner oder falsche Neun/zweiter Stürmer könnte Undavs Torjägerinstinkte maximal ausspielen. Nadiem Amiri bleibt als Einwechselspieler mit seiner Fernschussstärke und Standards gefährlich, Leon Goretzka bringt späte Frische, fehlt aber die nötige Feinmotorik für eine dauerhafte Zehnerrolle.


Die Tiefe des deutschen Kaders ermöglicht viele Varianten, doch die Havertz-Undav-Debatte zeigt eine Kernspannung: den Ausgleich zwischen physischer Präsenz und technisch-kreativer Qualität im letzten Drittel. Gelingt es Nagelsmann, Ouedraogo als Brücke zwischen Mittelfeld und Angriff zu etablieren, könnte Undavs klinische Effizienz die stärkste Option ohne Havertz darstellen

Eine weitere interessante Variante auf dem Papier ist Woltemade als klassischer Neuner mit Undav als 9,5. Dennoch verspricht die Kombination Ouedraogo (als Zehner oder hybrider 9,5) und Undav als Spitze besonders reizvoll für Nagelsmann zu sein

Diese taktischen Feinheiten könnten im Sommer 2026 entscheidend sein, wenn Deutschland um Titel kämpft. Die Fähigkeit des Bundestrainers, diese Kombinationen fein abzustimmen, wird darüber bestimmen, ob der Angriff auf höchstem Niveau wirklich zusammenspielt
Dieser Beitrag wurde zuletzt von LucasPodolski am 18.06.2026 um 12:52 Uhr bearbeitet
Zitat von LucasPodolski
In Julian Nagelsmanns deutscher Nationalmannschaft ist die zentrale Angriffsrolle klar zwischen Kai Havertz und Deniz Undav aufgeteilt. Neuere Beobachtungen zeigen, dass Havertz sich vom fluiden Offensivspieler seiner Leverkusener Zeit entfernt hat. Seine beste Position scheint nun die eines zentralen Anspielpunkts an der Spitze des Angriffs zu sein.

Als klassischer Mittelstürmer fungiert Havertz als effektiver Dreh- und Angelpunkt. Mit dem Rücken zum Tor hält er Bälle fest, gewinnt Luftduelle und schafft zweite Bälle für nachrückende Mittelfeldspieler. Die präzisen langen Pässe von Joshua Kimmich, Nico Schlotterbeck und Aleksandar Pavlović kommen seinen Stärken dabei perfekt entgegen. Die Premier-League-Zeit hat seine Kreativität und Beweglichkeit zwar spürbar reduziert, ihm aber zugleich mehr körperliche Robustheit und Zweikampfstärke verliehen – ein robusterer, wenn auch weniger filigraner Spieler.

Deniz Undav hingegen ist der geborene Vollstrecker mit überlegener Schusstechnik und hervorragendem Kombinationsspiel. Als reiner Zielspieler oder Lufthüne ist er jedoch weniger effektiv. Seine herausragende Torausbeute im DFB-Trikot würde ihn klar vor Niclas-Füllkrug-Typen wie Tim Kleindienst oder Nick Woltemade positionieren, falls Havertz ausfällt.

Undav als Neuner mit Ouedraogo im Rücken

Sollte Havertz fehlen, wirkt die Kombination aus Deniz Undav als klassischer Neuner und Assan Ouedraogo in einer unterstützenden Rolle als vielversprechendste Lösung. Der 1,91 Meter große, vielseitige Angreifer bringt Höhe, beidfüßige Stärke, enge Ballkontrolle, progressives Dribbling und explosive Kurzsprint-Qualitäten mit. Seine physische Präsenz und Zweikampfstärke übertreffen die von Woltemade, während seine Technik im engen Raum mehr bietet als Goretzka oder Amiri in dieser Zone leisten können.

Woltemade bleibt eine solide dritte Stürmeroption, doch seine fehlende Tempoqualität kann das Team bei tieferen Positionen anfällig machen. Ouedraogo hingegen liefert ein rundes Gesamtpaket, das Undavs Stärken optimal ergänzt und dessen Schwächen im Halten des Balls kaschiert.


Auf dem Papier sieht das System oft wie ein klassisches 4-2-3-1 aus. In Ballbesitz verändert es sich jedoch dynamisch: Die Außenverteidiger schieben hoch, Pavlović fällt zwischen die Innenverteidiger, Musiala und Wirtz rücken ins Zentrum, während Ouedraogo aufrückt und Undav unterstützt. Die Formation mutiert dann zu einem 3-1-4-2 oder sogar 3-1-5-1. Diese Flexibilität entspricht Nagelsmanns Vorlieben und bedient zugleich die deutsche Tradition eines großen, physischen Präsenzspielers im und um den gegnerischen Strafraum – eine Rolle, die einst Michael Ballack ohne klassische Mittelstürmer-Eigenschaften ausfüllte.

Ouedraogo als Zehner oder falsche Neun/zweiter Stürmer könnte Undavs Torjägerinstinkte maximal ausspielen. Nadiem Amiri bleibt als Einwechselspieler mit seiner Fernschussstärke und Standards gefährlich, Leon Goretzka bringt späte Frische, fehlt aber die nötige Feinmotorik für eine dauerhafte Zehnerrolle.


Die Tiefe des deutschen Kaders ermöglicht viele Varianten, doch die Havertz-Undav-Debatte zeigt eine Kernspannung: den Ausgleich zwischen physischer Präsenz und technisch-kreativer Qualität im letzten Drittel. Gelingt es Nagelsmann, Ouedraogo als Brücke zwischen Mittelfeld und Angriff zu etablieren, könnte Undavs klinische Effizienz die stärkste Option ohne Havertz darstellen

Eine weitere interessante Variante auf dem Papier ist Woltemade als klassischer Neuner mit Undav als 9,5. Dennoch verspricht die Kombination Ouedraogo (als Zehner oder hybrider 9,5) und Undav als Spitze besonders reizvoll für Nagelsmann zu sein

Diese taktischen Feinheiten könnten im Sommer 2026 entscheidend sein, wenn Deutschland um Titel kämpft. Die Fähigkeit des Bundestrainers, diese Kombinationen fein abzustimmen, wird darüber bestimmen, ob der Angriff auf höchstem Niveau wirklich zusammenspielt

nichts gegen den Beitrag, aber das ist ziemlich sicher mit KI geschrieben worden.

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Mein Herz gehört Schalke, aber ich sympathisiere mit Liverpool und RWE.
Zitat von anonymususer
Zitat von LucasPodolski

In Julian Nagelsmanns deutscher Nationalmannschaft ist die zentrale Angriffsrolle klar zwischen Kai Havertz und Deniz Undav aufgeteilt. Neuere Beobachtungen zeigen, dass Havertz sich vom fluiden Offensivspieler seiner Leverkusener Zeit entfernt hat. Seine beste Position scheint nun die eines zentralen Anspielpunkts an der Spitze des Angriffs zu sein.

Als klassischer Mittelstürmer fungiert Havertz als effektiver Dreh- und Angelpunkt. Mit dem Rücken zum Tor hält er Bälle fest, gewinnt Luftduelle und schafft zweite Bälle für nachrückende Mittelfeldspieler. Die präzisen langen Pässe von Joshua Kimmich, Nico Schlotterbeck und Aleksandar Pavlović kommen seinen Stärken dabei perfekt entgegen. Die Premier-League-Zeit hat seine Kreativität und Beweglichkeit zwar spürbar reduziert, ihm aber zugleich mehr körperliche Robustheit und Zweikampfstärke verliehen – ein robusterer, wenn auch weniger filigraner Spieler.

Deniz Undav hingegen ist der geborene Vollstrecker mit überlegener Schusstechnik und hervorragendem Kombinationsspiel. Als reiner Zielspieler oder Lufthüne ist er jedoch weniger effektiv. Seine herausragende Torausbeute im DFB-Trikot würde ihn klar vor Niclas-Füllkrug-Typen wie Tim Kleindienst oder Nick Woltemade positionieren, falls Havertz ausfällt.

Undav als Neuner mit Ouedraogo im Rücken

Sollte Havertz fehlen, wirkt die Kombination aus Deniz Undav als klassischer Neuner und Assan Ouedraogo in einer unterstützenden Rolle als vielversprechendste Lösung. Der 1,91 Meter große, vielseitige Angreifer bringt Höhe, beidfüßige Stärke, enge Ballkontrolle, progressives Dribbling und explosive Kurzsprint-Qualitäten mit. Seine physische Präsenz und Zweikampfstärke übertreffen die von Woltemade, während seine Technik im engen Raum mehr bietet als Goretzka oder Amiri in dieser Zone leisten können.

Woltemade bleibt eine solide dritte Stürmeroption, doch seine fehlende Tempoqualität kann das Team bei tieferen Positionen anfällig machen. Ouedraogo hingegen liefert ein rundes Gesamtpaket, das Undavs Stärken optimal ergänzt und dessen Schwächen im Halten des Balls kaschiert.


Auf dem Papier sieht das System oft wie ein klassisches 4-2-3-1 aus. In Ballbesitz verändert es sich jedoch dynamisch: Die Außenverteidiger schieben hoch, Pavlović fällt zwischen die Innenverteidiger, Musiala und Wirtz rücken ins Zentrum, während Ouedraogo aufrückt und Undav unterstützt. Die Formation mutiert dann zu einem 3-1-4-2 oder sogar 3-1-5-1. Diese Flexibilität entspricht Nagelsmanns Vorlieben und bedient zugleich die deutsche Tradition eines großen, physischen Präsenzspielers im und um den gegnerischen Strafraum – eine Rolle, die einst Michael Ballack ohne klassische Mittelstürmer-Eigenschaften ausfüllte.

Ouedraogo als Zehner oder falsche Neun/zweiter Stürmer könnte Undavs Torjägerinstinkte maximal ausspielen. Nadiem Amiri bleibt als Einwechselspieler mit seiner Fernschussstärke und Standards gefährlich, Leon Goretzka bringt späte Frische, fehlt aber die nötige Feinmotorik für eine dauerhafte Zehnerrolle.


Die Tiefe des deutschen Kaders ermöglicht viele Varianten, doch die Havertz-Undav-Debatte zeigt eine Kernspannung: den Ausgleich zwischen physischer Präsenz und technisch-kreativer Qualität im letzten Drittel. Gelingt es Nagelsmann, Ouedraogo als Brücke zwischen Mittelfeld und Angriff zu etablieren, könnte Undavs klinische Effizienz die stärkste Option ohne Havertz darstellen

Eine weitere interessante Variante auf dem Papier ist Woltemade als klassischer Neuner mit Undav als 9,5. Dennoch verspricht die Kombination Ouedraogo (als Zehner oder hybrider 9,5) und Undav als Spitze besonders reizvoll für Nagelsmann zu sein

Diese taktischen Feinheiten könnten im Sommer 2026 entscheidend sein, wenn Deutschland um Titel kämpft. Die Fähigkeit des Bundestrainers, diese Kombinationen fein abzustimmen, wird darüber bestimmen, ob der Angriff auf höchstem Niveau wirklich zusammenspielt

nichts gegen den Beitrag, aber das ist ziemlich sicher mit KI geschrieben worden.


Und das nicht nur hier.
Bitte schreibt nicht in Diskussionsbeiträge wenn ihr gar nicht Diskutiert, sondern eine KI schreiben lässt.
Und wenn eine KI euren Text überarbeiten soll, dann lieber mit Fehlern schreiben.
Vor allem, was soll das mit der Leverkusener Zeit. Die ist ewig her und hat doch überhaupt keine Relevanz mehr. Havertz hat 250 Spiele in England für Chelsea und Arsenal seitdem gemacht (ca 150 waren es in Leverkusen).
Zitat von NoahHD
Zitat von anonymususer

Zitat von LucasPodolski

In Julian Nagelsmanns deutscher Nationalmannschaft ist die zentrale Angriffsrolle klar zwischen Kai Havertz und Deniz Undav aufgeteilt. Neuere Beobachtungen zeigen, dass Havertz sich vom fluiden Offensivspieler seiner Leverkusener Zeit entfernt hat. Seine beste Position scheint nun die eines zentralen Anspielpunkts an der Spitze des Angriffs zu sein.

Als klassischer Mittelstürmer fungiert Havertz als effektiver Dreh- und Angelpunkt. Mit dem Rücken zum Tor hält er Bälle fest, gewinnt Luftduelle und schafft zweite Bälle für nachrückende Mittelfeldspieler. Die präzisen langen Pässe von Joshua Kimmich, Nico Schlotterbeck und Aleksandar Pavlović kommen seinen Stärken dabei perfekt entgegen. Die Premier-League-Zeit hat seine Kreativität und Beweglichkeit zwar spürbar reduziert, ihm aber zugleich mehr körperliche Robustheit und Zweikampfstärke verliehen – ein robusterer, wenn auch weniger filigraner Spieler.

Deniz Undav hingegen ist der geborene Vollstrecker mit überlegener Schusstechnik und hervorragendem Kombinationsspiel. Als reiner Zielspieler oder Lufthüne ist er jedoch weniger effektiv. Seine herausragende Torausbeute im DFB-Trikot würde ihn klar vor Niclas-Füllkrug-Typen wie Tim Kleindienst oder Nick Woltemade positionieren, falls Havertz ausfällt.

Undav als Neuner mit Ouedraogo im Rücken

Sollte Havertz fehlen, wirkt die Kombination aus Deniz Undav als klassischer Neuner und Assan Ouedraogo in einer unterstützenden Rolle als vielversprechendste Lösung. Der 1,91 Meter große, vielseitige Angreifer bringt Höhe, beidfüßige Stärke, enge Ballkontrolle, progressives Dribbling und explosive Kurzsprint-Qualitäten mit. Seine physische Präsenz und Zweikampfstärke übertreffen die von Woltemade, während seine Technik im engen Raum mehr bietet als Goretzka oder Amiri in dieser Zone leisten können.

Woltemade bleibt eine solide dritte Stürmeroption, doch seine fehlende Tempoqualität kann das Team bei tieferen Positionen anfällig machen. Ouedraogo hingegen liefert ein rundes Gesamtpaket, das Undavs Stärken optimal ergänzt und dessen Schwächen im Halten des Balls kaschiert.


Auf dem Papier sieht das System oft wie ein klassisches 4-2-3-1 aus. In Ballbesitz verändert es sich jedoch dynamisch: Die Außenverteidiger schieben hoch, Pavlović fällt zwischen die Innenverteidiger, Musiala und Wirtz rücken ins Zentrum, während Ouedraogo aufrückt und Undav unterstützt. Die Formation mutiert dann zu einem 3-1-4-2 oder sogar 3-1-5-1. Diese Flexibilität entspricht Nagelsmanns Vorlieben und bedient zugleich die deutsche Tradition eines großen, physischen Präsenzspielers im und um den gegnerischen Strafraum – eine Rolle, die einst Michael Ballack ohne klassische Mittelstürmer-Eigenschaften ausfüllte.

Ouedraogo als Zehner oder falsche Neun/zweiter Stürmer könnte Undavs Torjägerinstinkte maximal ausspielen. Nadiem Amiri bleibt als Einwechselspieler mit seiner Fernschussstärke und Standards gefährlich, Leon Goretzka bringt späte Frische, fehlt aber die nötige Feinmotorik für eine dauerhafte Zehnerrolle.


Die Tiefe des deutschen Kaders ermöglicht viele Varianten, doch die Havertz-Undav-Debatte zeigt eine Kernspannung: den Ausgleich zwischen physischer Präsenz und technisch-kreativer Qualität im letzten Drittel. Gelingt es Nagelsmann, Ouedraogo als Brücke zwischen Mittelfeld und Angriff zu etablieren, könnte Undavs klinische Effizienz die stärkste Option ohne Havertz darstellen

Eine weitere interessante Variante auf dem Papier ist Woltemade als klassischer Neuner mit Undav als 9,5. Dennoch verspricht die Kombination Ouedraogo (als Zehner oder hybrider 9,5) und Undav als Spitze besonders reizvoll für Nagelsmann zu sein

Diese taktischen Feinheiten könnten im Sommer 2026 entscheidend sein, wenn Deutschland um Titel kämpft. Die Fähigkeit des Bundestrainers, diese Kombinationen fein abzustimmen, wird darüber bestimmen, ob der Angriff auf höchstem Niveau wirklich zusammenspielt

nichts gegen den Beitrag, aber das ist ziemlich sicher mit KI geschrieben worden.


Und das nicht nur hier.
Bitte schreibt nicht in Diskussionsbeiträge wenn ihr gar nicht Diskutiert, sondern eine KI schreiben lässt.
Und wenn eine KI euren Text überarbeiten soll, dann lieber mit Fehlern schreiben.


Ich habe den Beitrag mal alarmiert und die Frage gestellt, ob KI Texte jetzt erwünscht sind. Tm sah keinen Grund ihn zu löschen, ergo ist KI Slob hier vermehrt zu erwarten. Na super TM…

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Von allen Unglücklichen ist jener am unglücklichsten, der dereinst Glück gekannt hat
Wir müssen versuchen Wirtz mehr ins Spiel einzubinden. Ich glaube es würde sehr viel Sinn machen ihn auf die zentrale 10 zu stellen und Musiala auf den Flügel. Zudem würde ich gerne Kimmich neben nmecha sehen. Die beiden würden sich perfekt ergänzen. Auf rv müsste dann ein iv ( a la höwedes)ausweichen. Das Ecuador Spiel ist perfekt um das zu testen.

An die Frankfurter: kann Brown rv spielen?
Falls ja, könnte man auch Raum LV und Brown Rv spielen
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Felipe27 am 22.06.2026 um 23:09 Uhr bearbeitet
Ich würde gerne mal das hier reinziehen, was @Dreisambock im Nagelsmann-Thread geschrieben hat:

"Ich würde mal behaupten, dass die linke Seite einfach deshalb "besser" ist, weil Kimmich anders spielen soll als Brown. Der nominelle RA hat aktuell niemand, der ihn hinterläuft, weil man ihn eher rechts liegen lässt, um ihm idealerweise mit Seitenwechseln Raum zu geben - so, wie das gegen die SLK mit Sané und gegen Finnland mit Karl funktioniert hat.

Im Turnier funktioniert das eben noch nicht so gut und ich frage mich, ob man jetzt, da mit Schlotterbeck, der IV ausfällt, der diese Verlagerungen nach rechts am ehesten spielen kann, von diesem Schema abweicht und evtl zu dem zurückkehrt, was man in der NL vor zwei Jahren gegen Ungarn, die Niederlande (auswärts) und Bosnien gespielt hat: Havertz/Wirtz/Musiala in einer rochierenden Formation hinter einem MS (2x TK 1x DU). Damals hat Kimmich aber eben einen klassischen AV gegeben, der offensiv für die Breite gesorgt hat. Der 8er war dann dementsprechend etwas konservativer unterwegs, um die Blance zu halten.
Das war nach der NL-Gruppenphase aufgrund der Verletzungen aber nie mehr mit diesem Personal möglich und es wäre imme noch meine bevorzugte Option."

Genau so sehe ich das auch. Jetzt wäre der Moment, an dem man das in diese Richtung ändern könnte.

Die rechte Seite würde so defensiv wie offensiv besser aussehen und du hättest vorne eine fluidere Reihe hinter einem 9er als jetzt. Und eben den Killer in der Startformation, um früh die Weichen zu stellen, nicht erst spät.

Klar kann man dann fragen: Wie sieht unser Aufbau aus, wenn Schlotterbeck UND Kimmich dabei fehlen.
Da sage ich: Dann müssten wir mindestens statt Rüdiger Thiaw spielen lassen. Thiaw würde uns nebenbei auch Schlotterbecks Stärke bei Offensiv-Standards ersetzen. Das ist auch kein unwichtiger Faktor.
Ja, das wäre brutal gegenüber Rüdiger, der Stamm bei Real ist. Und einer, der an guten Tagen Weltklassestürmer komplett aus dem Spiel nimmt. Aber für mich sollte es auf jeden Fall auch ein sportliches Abwägen sein, nicht zu viel einfach nach Hierarchie/Mannschaftsgefüge. Und Rüdiger würde natürlich bei einem langen Weg noch des Öfteren gebraucht.

So viel umwerfen wird Nagelsmann aber natürlich nicht. Da glaube ich nicht dran. Er ist auf diesem Weg und er wird auf ihm bleiben. Tah nach links, Rüdiger nach rechts, Kimmich daneben. So wird der Spielaufbau bleiben. Die rechte Seite wird defensiv anfällig und offensiv tot bleiben. Und die Fluidität begrenzt, ebenso die Präsenz in der Box.

Meine Vorstellung wäre:

Neuer - Kimmich, Tah, Thiaw, Brown - Pavlovic, Nmecha - Wirtz, Havertz, Musiala - Undav

Damit würden wir nach Nmecha, Brown und Undav mit Thiaw der Welt den nächsten neuen Star präsentieren, sage ich 😉 Ab in die Zukunft. Jetzt.
Musialas beste Spiele in der Nationalmannschaft waren als LA und RA, nicht in der Mitte. Kann man auch mal erwähnen. Außerdem könnte man diese Reihe sowieso wirklich fluide gestalten.

Gespielt werden wird aber:

Neuer - Kimmich, Rüdiger, Tah, Brown - Pavlovic, Nemcha - Wirtz, Musiala, Sané - Havertz

Das dürfte klar sein. Er wird starr bei seinem Plan bleiben. Rüdiger kommt rein aufgrund der Hierarchie, des Mannschaftsgefüges, nicht, weil er der beste Ersatz für den Spielertyp Schlotterbeck ist. Kimmich ist noch mehr der Mann für den Spielaufbau, Sané ist für das Absichern der Seite, Undav der Joker.

Ich weiss nicht, ob das defensiv wie offensiv die beste Idee ist. Mit scheint das defensiv rechts löchrig und offensiv rechts tot. Und die Dreierreihe hinter dem Stürmer zu wenig fluide. Plus zu wenig Killer auf dem Platz. Ich sehe da eine Menge potenzieller Probleme. Mir sieht das nicht nach der Startelf aus, die die besten Chancen gegen große Gegner hat. Aber ich mag Unrecht haben. Ich bin ein Laie, kein Trainer.

Noch was: Wenn wir wirklich ins Achtelfinale kommen und da auf Frankreich treffen, wäre es wichtig, dass wir in Führung gehen. Da wäre nix mit erstmal gucken und dann den Joker bringen. Das könnte man vielleicht schonmal vormerken. Denn wenn Frankreich in Führung geht und nicht du, dann sieht es düster aus.

•     •     •

"Ich habe ihn nur ganz leicht retuschiert."

96. KSV Holstein. St. Pauli. Passt nicht zusammen? Mir egal.
Starke Sympathien für: Freiburg, Werder, Union, IFK Göteborg, Örebro SK. Blågult.
Am meisten jedoch: Fan der deutschen Nationalmannschaft.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Walloschke_B am 23.06.2026 um 09:52 Uhr bearbeitet
heute konnte man sehen warum ich der meinung bin das nagelsmann absolut unqualifiziert für den Job ist.
Erste Sache: Undav spielt nicht.
Zweite Sache: Havertz spielt auf der falschen Position (wenn schon 9 dann muss man ihm das hängen erlauben also falsche 9)
Dritte Sache: Wir haben weiterhin keine Breite auf Außen und nagelsmann erkennt das nicht. Kann ja wohl nicht sein das nur von links Flanken auf Undavs Kopf kommen.
Vierte Sache: Warum zur Hölle spielt Rüdiger LIV wenn Tah bei Bayern LIV spielt?????
Fünfte Sache: Warum wird Groß eingewechselt, wenn Amiri Flanken, Standards und toll gespielt hat gegen die Elfenbeinküste?
Sechste Sache: Warum wechselt er die gesamte Doppelsechs aus, wenn wir irgendwo eine Verbindung zwischen IV und Mittelfeld brauchen? Ja Pavlovic und Nmechas Tag war gebraucht aber Stiller alleine vor eine IV funktioniert halt einfach nicht, das wissen auch die Suttgarter.
Das Schlotte und Brown verletzt sind dafür kann Nagelsmann nichts, aber die Reaktion mit Rüdiger war schlecht.
Und das Kimmich gezewungen wird den RIV zu halten macht defensiv zwar Sinn macht Kimmich aber nehezu unbrauchbar(gegen Elfenbeinküste durfte/oder ist er mehr ins Mittelfeld eingebunden gewesen).
Musiala spielt immer noch nicht links auf LA obwohl er in der Natio die besten Spiele dort gemacht hat. Macht für mich keinen Sinn, gerade wo das Duo Wirtz Brown zwangsweise aufeglöst wurde. Dann ziehe ich doch Wirtz in die Mitte und Musiala nach links.

Ein katastrophales Ingamecoaching und das schlimme war das es vorhersehbar war.
Ich verstehe nicht warum Nagelsmann nicht über seinen Schatten springen kann.
Dann muss man halt sein Traum system umschmeißen, gibt den Spielern mehr individuelle Freiräume und bringt Undav von Anfang an. So groß kann sein Ego ja gar nicht sein.
Wirklich schade.

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Mein Herz gehört Schalke, aber ich sympathisiere mit Liverpool und RWE.
Kann ich so unterschreiben, ganz deiner Meinung.

Warum haben wir uns eigentlich vom 5-2-3-1 verabschiedet bzw es über den Haufen geworfen?

3 IV, zwei offensive Außenverteidiger, Kimmich gerne zentral defensiv, Undav vorne in der Spitze....

Vielleicht bin ich alleine mit meiner Meinung, aber diese Formation ist für mich bei dem Kader die logischste Aufstellung und würde einige Schwächen von uns auffangen können...

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1.Fußball Club Köln 1948
Zitat von m-sky-1
Kann ich so unterschreiben, ganz deiner Meinung.

Warum haben wir uns eigentlich vom 5-2-3-1 verabschiedet bzw es über den Haufen geworfen?

3 IV, zwei offensive Außenverteidiger, Kimmich gerne zentral defensiv, Undav vorne in der Spitze....

Vielleicht bin ich alleine mit meiner Meinung, aber diese Formation ist für mich bei dem Kader die logischste Aufstellung und würde einige Schwächen von uns auffangen können...


Weil 11 Feldspieler gegen die Regeln ist.....
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