Stadion am Böllenfalltor
20.05.2012 - 11:36 Uhr
21.02.2017 - 09:45 Uhr
Die Sportanlagenlärmschutzverordnung bringt einige Dezibel mehr in der sonntäglichen Mittagspause, ja. Vielleicht kann man die neu geschaffene Klasse "Urbanes Gebiet" nutzen, dann gibt es jederzeit einen Dezibel-Bonus.
Was sie nicht bringt: PARKPLÄTZE. Es war ja letztlich zuvorderst an der Uni gescheitert, die uns nicht mehr parken lassen will - oder?
Was sie nicht bringt: PARKPLÄTZE. Es war ja letztlich zuvorderst an der Uni gescheitert, die uns nicht mehr parken lassen will - oder?
26.02.2017 - 22:26 Uhr
Quelle: www.echo-online.de
DARMSTADT - Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) greift massiv die Stadionneubau-Pläne der Stadt an. In einer von der Mitgliederversammlung beschlossenen Resolution stellt der Verein fest, "dass alle vier vorgelegten Standortalternativen nicht umweltverträglich sind".
Na irgendwann hat es die stadt darmstadt geschafft kein stadion mehr bauen zu müssen . ich mein :
Warum sollten wir eins bauen??? der sv98 spielt bald in der 2.liga
Wo sollten wir eins bauen??? kein platz
Womit sollten wir eins bauen???? haben doch kein geld
Armes darmstadt so unfähige stadtparteien hab ich echt noch nie erlebt ,glückwunsch.
27.02.2017 - 05:12 Uhr
Inzwischen bin ich wieder für den Umbau am Bölle.
1. Tradition. Am Bölle ist es einfach Charmant, außerdem habe ich es nicht weit.
2. Einen neuen Standort wird es niemals geben, da politisch nicht gewollt. Einfach nur traurig.
1. Tradition. Am Bölle ist es einfach Charmant, außerdem habe ich es nicht weit.
2. Einen neuen Standort wird es niemals geben, da politisch nicht gewollt. Einfach nur traurig.
27.02.2017 - 06:11 Uhr
Nachdem ich den oben bereits verlinkten Bericht aus der heutigen Ausgabe des Echos gelesen habe, bleibt mir insbesondere eine Aussage des stellvertretenden Vorsitzenden der Naturschutzorganisation Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Arnulf Rosenstock, in Erinnerung. Demnach ist die Vorplanungsqualität der bisherigen Stadionplanung so oberflächlich und wirklichkeitsfremd, "dass es sich nicht lohnt, (...) den bisherigen Planungsaktivitäten irgendeine Realisierungschance einzuräumen."
Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen...
Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen...
27.02.2017 - 08:20 Uhr
Zitat von bassman
Nachdem ich den oben bereits verlinkten Bericht aus der heutigen Ausgabe des Echos gelesen habe, bleibt mir insbesondere eine Aussage des stellvertretenden Vorsitzenden der Naturschutzorganisation Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Arnulf Rosenstock, in Erinnerung. Demnach ist die Vorplanungsqualität der bisherigen Stadionplanung so oberflächlich und wirklichkeitsfremd, "dass es sich nicht lohnt, (...) den bisherigen Planungsaktivitäten irgendeine Realisierungschance einzuräumen."
Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen...

Nachdem ich den oben bereits verlinkten Bericht aus der heutigen Ausgabe des Echos gelesen habe, bleibt mir insbesondere eine Aussage des stellvertretenden Vorsitzenden der Naturschutzorganisation Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Arnulf Rosenstock, in Erinnerung. Demnach ist die Vorplanungsqualität der bisherigen Stadionplanung so oberflächlich und wirklichkeitsfremd, "dass es sich nicht lohnt, (...) den bisherigen Planungsaktivitäten irgendeine Realisierungschance einzuräumen."
Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen...

"WISSENSCHAFTSSTADT"
Man sollte den Slogan streichen, da man ihn immer mehr als Verhöhnung aller Darmstädter sehen kann.
27.02.2017 - 18:09 Uhr
Zitat von HPlilie
"WISSENSCHAFTSSTADT"
Man sollte den Slogan streichen, da man ihn immer mehr als Verhöhnung aller Darmstädter sehen kann.
Zitat von bassman
Nachdem ich den oben bereits verlinkten Bericht aus der heutigen Ausgabe des Echos gelesen habe, bleibt mir insbesondere eine Aussage des stellvertretenden Vorsitzenden der Naturschutzorganisation Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Arnulf Rosenstock, in Erinnerung. Demnach ist die Vorplanungsqualität der bisherigen Stadionplanung so oberflächlich und wirklichkeitsfremd, "dass es sich nicht lohnt, (...) den bisherigen Planungsaktivitäten irgendeine Realisierungschance einzuräumen."
Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen...

Nachdem ich den oben bereits verlinkten Bericht aus der heutigen Ausgabe des Echos gelesen habe, bleibt mir insbesondere eine Aussage des stellvertretenden Vorsitzenden der Naturschutzorganisation Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Arnulf Rosenstock, in Erinnerung. Demnach ist die Vorplanungsqualität der bisherigen Stadionplanung so oberflächlich und wirklichkeitsfremd, "dass es sich nicht lohnt, (...) den bisherigen Planungsaktivitäten irgendeine Realisierungschance einzuräumen."
Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen...

"WISSENSCHAFTSSTADT"
Man sollte den Slogan streichen, da man ihn immer mehr als Verhöhnung aller Darmstädter sehen kann.
Nicht-Sportstadt würde passen
27.02.2017 - 20:43 Uhr
Karlsruhe baut gerade ein neues Stadion für schlappe 100 Mio. und der KSC ist gerade auf dem besten Weg in die 3. Liga. Vielleicht sollte Fritsch mal nachfragen ob die untervermieten......
27.02.2017 - 21:06 Uhr
Das Problem ist wahrscheinlich doch ganz anders gelagert, also gar nicht unbedingt von Verbänden oder einzelnen Personen abhängig.
Ich habe mir gerade auf echo-online diverse Interviews der OB-Kandidaten angesehen und hier kam immer wieder die Frage nach den 10.000 Wohnungen auf, die irgendwann mal ausgerufen wurden, und wie diese realisiert werden sollen.
Bei allen Antworten wird schnell klar, dass das Hauptproblem der nicht vorhandene Platz ist bzw. wie der Platz der vorhanden ist für den Wohnungsbau nutzbar gemacht werden kann.
Anders gesagt, bevor nicht irgendwie 10.000 Wohnungen in DA realisiert wurden, wird es auch keinen Platz für ein neues Stadion geben. Und wie verzweifelt man hierbei ist zeigen diverse mögliche Bauvorhaben wie bspw. mehr Hochhäuser in Eberstadt oder die Bebauung des Marienplatz, ..., ...
Und da jetzt bestimmt wieder jemand kommt von wegen J.Partsch und nicht wählen usw. sei gesagt, keiner der Kandidaten wird mE ein Stadion realisieren können, ganz abgesehen davon, dass DA anscheinend 900.000.000 € Schulden hat
Ich habe mir gerade auf echo-online diverse Interviews der OB-Kandidaten angesehen und hier kam immer wieder die Frage nach den 10.000 Wohnungen auf, die irgendwann mal ausgerufen wurden, und wie diese realisiert werden sollen.
Bei allen Antworten wird schnell klar, dass das Hauptproblem der nicht vorhandene Platz ist bzw. wie der Platz der vorhanden ist für den Wohnungsbau nutzbar gemacht werden kann.
Anders gesagt, bevor nicht irgendwie 10.000 Wohnungen in DA realisiert wurden, wird es auch keinen Platz für ein neues Stadion geben. Und wie verzweifelt man hierbei ist zeigen diverse mögliche Bauvorhaben wie bspw. mehr Hochhäuser in Eberstadt oder die Bebauung des Marienplatz, ..., ...
Und da jetzt bestimmt wieder jemand kommt von wegen J.Partsch und nicht wählen usw. sei gesagt, keiner der Kandidaten wird mE ein Stadion realisieren können, ganz abgesehen davon, dass DA anscheinend 900.000.000 € Schulden hat

Dieser Beitrag wurde zuletzt von kallinski am 27.02.2017 um 21:11 Uhr bearbeitet
28.02.2017 - 00:07 Uhr
Oh jetzt wurde auch noch die SDW aufgeweckt
Die kannte ich noch gar nicht, dabei haben die erst am 11.4.2016 Ihre Webseite aktualisiert
http://sdw-hessen.de/framesets/Verband.htm
Aber mal ehrlich, der Westwald besteht seit Jahren nur aus vertrocknenden Kiefern, die jeden Sommer weiter vertrocknen, und von Stürmen geplagt sind. Also einfach mal ein paar ha davon weghauen, dann kann der Rest über die nötigen Ausgleichsmaßnahmen als Mischwald aufgeforstet werden.
Wenn es nicht so traurig wäre könnte man fasst darüber lachen.
Und nicht vergessen Darmstadt gehört zu den Wachstumsregionen in Deutschland und liegt nicht in einem der Bundesländer wo das Wachstum eher negativ angesehen wird.
Die kannte ich noch gar nicht, dabei haben die erst am 11.4.2016 Ihre Webseite aktualisiert
http://sdw-hessen.de/framesets/Verband.htm
Aber mal ehrlich, der Westwald besteht seit Jahren nur aus vertrocknenden Kiefern, die jeden Sommer weiter vertrocknen, und von Stürmen geplagt sind. Also einfach mal ein paar ha davon weghauen, dann kann der Rest über die nötigen Ausgleichsmaßnahmen als Mischwald aufgeforstet werden.
Wenn es nicht so traurig wäre könnte man fasst darüber lachen.
Und nicht vergessen Darmstadt gehört zu den Wachstumsregionen in Deutschland und liegt nicht in einem der Bundesländer wo das Wachstum eher negativ angesehen wird.
28.02.2017 - 07:39 Uhr
Zitat von kallinski
Das Problem ist wahrscheinlich doch ganz anders gelagert, also gar nicht unbedingt von Verbänden oder einzelnen Personen abhängig.
Ich habe mir gerade auf echo-online diverse Interviews der OB-Kandidaten angesehen und hier kam immer wieder die Frage nach den 10.000 Wohnungen auf, die irgendwann mal ausgerufen wurden, und wie diese realisiert werden sollen.
Bei allen Antworten wird schnell klar, dass das Hauptproblem der nicht vorhandene Platz ist bzw. wie der Platz der vorhanden ist für den Wohnungsbau nutzbar gemacht werden kann.
Anders gesagt, bevor nicht irgendwie 10.000 Wohnungen in DA realisiert wurden, wird es auch keinen Platz für ein neues Stadion geben. Und wie verzweifelt man hierbei ist zeigen diverse mögliche Bauvorhaben wie bspw. mehr Hochhäuser in Eberstadt oder die Bebauung des Marienplatz, ..., ...
Und da jetzt bestimmt wieder jemand kommt von wegen J.Partsch und nicht wählen usw. sei gesagt, keiner der Kandidaten wird mE ein Stadion realisieren können, ganz abgesehen davon, dass DA anscheinend 900.000.000 € Schulden hat
Das Problem ist wahrscheinlich doch ganz anders gelagert, also gar nicht unbedingt von Verbänden oder einzelnen Personen abhängig.
Ich habe mir gerade auf echo-online diverse Interviews der OB-Kandidaten angesehen und hier kam immer wieder die Frage nach den 10.000 Wohnungen auf, die irgendwann mal ausgerufen wurden, und wie diese realisiert werden sollen.
Bei allen Antworten wird schnell klar, dass das Hauptproblem der nicht vorhandene Platz ist bzw. wie der Platz der vorhanden ist für den Wohnungsbau nutzbar gemacht werden kann.
Anders gesagt, bevor nicht irgendwie 10.000 Wohnungen in DA realisiert wurden, wird es auch keinen Platz für ein neues Stadion geben. Und wie verzweifelt man hierbei ist zeigen diverse mögliche Bauvorhaben wie bspw. mehr Hochhäuser in Eberstadt oder die Bebauung des Marienplatz, ..., ...
Und da jetzt bestimmt wieder jemand kommt von wegen J.Partsch und nicht wählen usw. sei gesagt, keiner der Kandidaten wird mE ein Stadion realisieren können, ganz abgesehen davon, dass DA anscheinend 900.000.000 € Schulden hat

Was das eine mit dem anderen zu tun?
Mit dem Bölle haben wir einen Standort. Die Zins und Tilgungszahljngen wären genauso hoch wie die Kosten für den laufenden Betrieb der Ruine Böllenfalltor. Die Schulden hätte auch nicht die Stadt sondern die Betreibergesellschaft. Diesen Schulden würde eine Immobilie mit einem Wert gegenüber stehen.
Was den Platz für den sozialen Wohnungsbau angeht, was ist eigentlich mit der alten cambrai-Fritsch Kaserne. Dort wäre sicherlich genug Platz für diese Wohnungen.
Oder doch nur wieder nur ein Zeugnis für die Unfähigkeit Darmstädter Stadtentwickler?
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