Hertha BSC Hertha BSC
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Taktiktisch

10.08.2003 - 13:30 Uhr
Taktiktisch |#691
15.04.2012 - 14:47 Uhr
Zitat von adailton:
Die Stürmer sind bei deiner Aufstellung zu zentral. Sie stehen auf den Halbpositionen und sind bereits im Anspiel gedoppelt. Damit wäre er auch zu weit entfernt vom Außenverteidiger und die eigene Seite in Unterzahl. Meine Idee ist die einer 1 zu 1 Situation auf dem Flügel und der Stürmer läuft im vollen Tempo auf den Innenverteidiger zu, oder der Innenverteidiger lässt sich von seiner Position locken, das Räume vor dem gegnerischen Tor schafft.

Zum Personal. Ich habe Niemeyer nicht wegen dem Leverkusen Spiel auf die 6 gezogen. Nochmal darüber nachgedacht würde ich die Innenverteidigung mit Niemeyer und Kobiashvili besetzen und Hubnik auf die 6. Dazu muss ich noch ein paar Ausführen über die Aufgabe des 6ers in dem Spielsystem machen.

Der 6er muss nicht das Spiel aufbauen. Dies soll über die beiden 8er und die Innenverteidiger laufen. Die Aufgabe des 6ers wäre die Absicherung des Mittelfelds, Prellbock wenn die Innenverteidiger das Spiel aufbauen und vom Gegner gepresst werden und in die Innenverteidigung zurückfallen wenn einer der Innenverteidiger Außen mit aushelfen muss. Mit Kobiashvili und Niemeyer hätte man zwei Spieler die ein Spiel aus der Innenverteidigung aufbauen können.

Eine weitere Option wäre mit deiner vorgeschlagenen Innenverteidigung, Kobiashvili und Lustenberger auf den Halbpositionen im Mittelfeld und Franz als 6er. Seine Zweikampfführung ist etwas rustikaler aber nicht unbedingt unfair. Wenn Offensive Mittelfeldspieler ein paar mal Bekanntschaft gemacht haben verlieren sie eventuell die Lust am Spiel. Wie Lell gegen Reus beim Gladbach Spiel.


Mit dieser Variante wären wir endgültig die Schießbude der Liga und in der Defensive wahrscheinlich die schlechteste Mannschaft der ganzen Bundesliga. It's not even funny.

Seht es ein unsere Mannschaft kann nur rektionär spielen und deine Ausführungen versuchen nur verzweifelt ein halbwegs vernünftiges Possessionplay aufzuziehen. Wozu unser Team derart aber einfach nicht fähig ist. Warum man Kobi und Hubnik bei gleichen Aufgaben nicht einfach auf ihren Positionen belässt, kann ich zudem nicht verstehen. Kobi kann auch im DM den deep lying playmaker spielen und sich bei Pressing des Gegners einfach in die Abwehr fallen lassen.

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A legend leaves the stage, Steven Gerrard, the beating heart of Liverpool Football Club
Taktiktisch |#692
15.04.2012 - 16:09 Uhr
Zitat von Bertel:
Zitat von adailton:
Die Stürmer sind bei deiner Aufstellung zu zentral. Sie stehen auf den Halbpositionen und sind bereits im Anspiel gedoppelt. Damit wäre er auch zu weit entfernt vom Außenverteidiger und die eigene Seite in Unterzahl. Meine Idee ist die einer 1 zu 1 Situation auf dem Flügel und der Stürmer läuft im vollen Tempo auf den Innenverteidiger zu, oder der Innenverteidiger lässt sich von seiner Position locken, das Räume vor dem gegnerischen Tor schafft.

Zum Personal. Ich habe Niemeyer nicht wegen dem Leverkusen Spiel auf die 6 gezogen. Nochmal darüber nachgedacht würde ich die Innenverteidigung mit Niemeyer und Kobiashvili besetzen und Hubnik auf die 6. Dazu muss ich noch ein paar Ausführen über die Aufgabe des 6ers in dem Spielsystem machen.

Der 6er muss nicht das Spiel aufbauen. Dies soll über die beiden 8er und die Innenverteidiger laufen. Die Aufgabe des 6ers wäre die Absicherung des Mittelfelds, Prellbock wenn die Innenverteidiger das Spiel aufbauen und vom Gegner gepresst werden und in die Innenverteidigung zurückfallen wenn einer der Innenverteidiger Außen mit aushelfen muss. Mit Kobiashvili und Niemeyer hätte man zwei Spieler die ein Spiel aus der Innenverteidigung aufbauen können.

Eine weitere Option wäre mit deiner vorgeschlagenen Innenverteidigung, Kobiashvili und Lustenberger auf den Halbpositionen im Mittelfeld und Franz als 6er. Seine Zweikampfführung ist etwas rustikaler aber nicht unbedingt unfair. Wenn Offensive Mittelfeldspieler ein paar mal Bekanntschaft gemacht haben verlieren sie eventuell die Lust am Spiel. Wie Lell gegen Reus beim Gladbach Spiel.


Mit dieser Variante wären wir endgültig die Schießbude der Liga und in der Defensive wahrscheinlich die schlechteste Mannschaft der ganzen Bundesliga. It's not even funny.

Seht es ein unsere Mannschaft kann nur rektionär spielen und deine Ausführungen versuchen nur verzweifelt ein halbwegs vernünftiges Possessionplay aufzuziehen. Wozu unser Team derart aber einfach nicht fähig ist. Warum man Kobi und Hubnik bei gleichen Aufgaben nicht einfach auf ihren Positionen belässt, kann ich zudem nicht verstehen. Kobi kann auch im DM den deep lying playmaker spielen und sich bei Pressing des Gegners einfach in die Abwehr fallen lassen.

Sehe ich ähnlich, um mit einer Raute zu spielen (egal in welcher Ausführung) braucht man sehr spielstarke und technisch top ausgebildete Spieler, die hat man in Berlin einfach viel zu wenig.
In Bremen kommt damit keiner mehr klar, egal ob die Halpositionen offensiv besetzt sind (Hunt+Fritz) oder defensiv (Ignjovski+Trybull) hat man sowohl vorne als auch hinten zu viele Lücken, da einem in den entscheidenden Zonen des Spielfelds die Anspielstation fehlt.
Mit den Außenstürmern mag man das defensiv eig ziemlich gut eindämmen und kann zumindest nummerisch immer gut besetzt sein, aber das ist zu viel Verantwortung für die zentralen Spieler, die nach vorne und nach hinten fast Fehlerfrei spielen müssen um das Spiel nicht ins stocken bringen oder es gar zerstören.
Die berühmte Dreiecks-Bildung ist nur für einige Spieler möglich und so geht auch oft eine Anpsielstation ab, die nach Außen und da sind Ottl, Niemeyer, Perdedaj etc einfach nicht spielintelligent genug (einzig Kobi und Raffa würde ich das zutrauen, aber das ist leider zu wenig).
Das System ist mit richtigem Personal fast schon Barca like und ein wirklich schön anzusehendes, aber das ist dann eher den wirklich super bestückten Top-Klubs vorbehalten. ;)
Taktiktisch |#693
17.04.2012 - 22:17 Uhr
Die Innenverteidiger von Hertha BSC sind nicht in der Lage ein Spiel aufzubauen. Deswegen die Überlegung Kobiashvili als Innenverteidiger aufzustellen. Auf der 6 könnt er das auch, richtig. Aber er würde dort von dem Stürmer und dem Offensiven Mittelfeldspieler des Gegners gepresst werden. Die eigenen Innenverteidiger stehen auch für den Spielaufbau nicht zu Verfügung weil sie hinter dem 6er Positioniert sind.

Bei meinen vorgeschlagen Spielsystem handelt es sich um abgewandeltes 4-1-4-1. Die zentralen Spieler der offensiven 4er Kette spielen aber nicht auf der 10 sondern der 8 die Flügelspieler sind Offensiver und anstatt eines Mittelstürmers spielt auf der Position ein 10er. In einen 4-1-4-1 muss ein 6er nicht über Spielmacher Qualitäten verfügen. Diese Aufgabe übernehmen die zentralen Spieler vor, oder die Innenverteidiger hinter ihm.

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Fußball ist ein System von 22 Elementen, bestehend aus zwei Subsystemen von jeweils elf Elementen, das sich innerhalb eines vorgegebenen Raumes bewegt und einer Reihe von Einschränkungen unterworfen ist. Sind beide Subsysteme leistungsgleich, muss das Ergebnis ein Unentschieden sein. Ist eines stärker, müsste es gewinnen.
Die Leistungsfähigkeit eines Subsystems ist größer als die Summe der Elemente aus denen es besteht. Es geht weniger um Individuen als die Verbindung zwischen ihnen.
Taktiktisch |#694
24.04.2012 - 18:43 Uhr
Hertha-Kaiserslautern in der Spielanalyse
Ottos misslungener Systemwechsel

Hertha BSC befindet sich nach dem 1:2 gegen Kaiserslautern auf dem besten Weg in die Zweite Liga. Rehhagels Durchhalteparolen wirken nunmehr beinahe weltfremd. Unser Taktik-Experte Tobias Escher über den blutleeren Hertha-Auftritt.

Otto Rehhagel wagte auf seine alten Tage eine taktische Innovation: Anders als zuletzt fing Berlin in einem 4-4-2-System an. Adrian Ramos agierte in der Spitze leicht hinter Pierre-Michel Lasogga, Spielgestalter Raffael wurde dafür auf die Sechserposition zurückgezogen. Diese Marschroute ging nicht auf: Der spielstärkste Herthaner war auf seiner tieferen Position verschenkt. Ohne ihn fehlte den Berlinern in Halbzeit eins Kreativität in Strafraumnähe. Den vier aufgebotenen Offensivkräften war anzumerken, dass sie als gelernte Stürmer allesamt spielerisch limitiert sind. Nicht einmal fünfzig Prozent der Pässe im letzten Drittel kamen beim Mitspieler an.


(...)
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Wir sind so wie wir sind, das Berliner Sorgenkind!

Ein gepflegter Pessimismus ist viel angebrachter: läufts schlecht, hatte man wenigstens Recht, läufts gut, ist man positiv überrascht…

Das ist Zirkus, das ist Infantino-Unterhaltung, das ist auch schon mal Jubel-Fernsehen, beziehungsweise Jubel-Streaming.

#NoQuitInNY

Taktiktisch |#695
05.05.2012 - 18:59 Uhr
Abstiegsduell, Teil 1: Hertha BSC sichert sich mit einem 3:1 über 1899 Hoffenheim am letzten Spieltag den Relegationsplatz. Sie überzeugten vor allem kämpferisch.

Trotz nur 8 Punkten in der Rückrunde und zuletzt schwachen Leistungen hatte Hertha BSC am letzten Spieltag noch die Chance, den Relegationsplatz zu erreichen, dem 1. FC Köln sei Dank. Beide Teams lieferten sich seit Wochen ein Schneckenrennen um den 16. Platz. Rehhagel baute die Anfangself erneut gehörig um, fünf neue Spieler standen in der Startformation. Er baute ebenso wie sein Gegenüber Markus Babbel auf die erprobte 4-2-3-1/4-4-1-1 Mischformation.
HaHoHe

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Gegen den modernen Fußball !!!
Taktiktisch |#696
06.05.2012 - 14:56 Uhr
Hertha BSC sollte den Neuaufbau in der neuen Saison nutzen nicht nur vom Personal einiges zu verändern, sondern auch in Sachen Spielsystem und Taktik umzustellen. Dies ist für mich sogar zwingend notwendig. In der 2. Bundesliga konnte man viele Spiele durch die individuell bessere Klasse der Spieler gewinnen. In der ersten Liga wurden da sehr schnell die Grenzen aufgezeigt.

Mit X werden die eigenen Spieler gekennzeichnet.
Mit O werden die gegnerischen Spieler gekennzeichnet.
Mit % wird Manndeckung gekennzeichnet.


Die Defensive:

Die Abwehr:

In der Defensive agieren die meisten Mannschaften mit einer 4er Kette und davor zwei 6er. Die treffen in der Regel auf vier gegnerische Offensivspieler. Zwei Flügelspieler, ein 10er oder spielender Stürmer und ein Mittelstürmer.

O...X.O.X...O
X...X.O.X...X

Barcelona und einige Mannschaften der italienischen Liga haben es vorgemacht und weitere Mannschaften wie Celtic Glasgow folgen und setzen auf eine 3er Kette. Interessant finde ich auch die Idee von Marcelo Bielsa dem Trainer von Athletic Bilbao wieder eine Manndeckung einzuführen.

Ein Chimäre aus diesen Spielsystemen könnte ich mir wie folgt vorstellen:

X.....X.....X
....X...X....

Zwei Innenverteidiger. Davor ein 6er der sich im Bedarfsfall zwischen die beiden Innenverteidiger in eine 3er Kette fallen lässt. Die Außenverteidiger nehmen die gegnerischen Flügelspieler in Manndeckung. Dadurch würde in der Mitte immer noch eine Überzahl bestehen. Zwei zentrale Defensivspieler könnten ihren Gegenpart eng Decken und ein weiterer Spieler die Lücken schließen, oder den ballführenden Spieler angreifen.

%.....%.....%
.....X.O.X.....

Je nach Spielsituation würde so eine 2er, 3er, 4er oder gar 5er Kette entstehen.

Das Mittelfeld:

Im Mittelfeld spielen zwei 8er die Offensive und Defensive Aufgaben verrichten müssen. Offensiv sind sie für den Spielaufbau zuständig. In der Defensive übernehmen sie die Aufgabe der Raumdeckung und sollen die gegnerische Offensive von der Defensive isolieren, sowie eine Überzahl in der Defensive erhalten.

.....X.....X.....
X......X......X
.....X.....X.....

Die Überzahl wird hergestellt im dem bei Angriffen über eine Seite der entsprechende 8er mit auf die Seite rausrückt, oder sich Beide in das Defensive Mittelfeld fallen lassen. Versucht der Gegner die eigene Offensive durch Pässe zu bedienen sollen sie versuchen die Passwege zuzustellen oder abzufangen.

O.....O.....O.....O
.......O......O.......
.......X.....X........
%.......%........%
.......X.O.X........

Der Angriff:

Verteidigung fängt beim Stürmer an. Wie bei den Außenverteidigern sollen die Flügelstürmer ihre Gegenspieler, in ihrem Fall die gegnerischen Außenverteidiger in Manndeckung nehmen.
In diesem Spielsystem würde ein Mittelstürmer keinen Sinn machen, das er von vier zentralen Defensivspielern abgemeldet sein würde. Stattdessen spielt ein 10er/spielender Stürmer.

%....O....O....%
.......O.X.O........
......X.......X.......
%......%.......%
.......X.O.X.......

In der Defensive wäre der Part des 10ers die Position des 8er zu übernehmen, wenn dieser auf den Flügeln aushelfen muss. Beispiel: Ein gegnerischer Außenverteidiger schafft es den Flügelstürmer abzuschüzzeln und stürmt nach vorne. Der 8er würde seine Position im Halbfeld verlassen um den Verteidiger zu stellen. Die Lücke im Zentrum müsste dann vom 10er geschlossen werden. Gelingt es den Ball abzufangen könnte so über den 10er schnell der freie Flügelstürmer angespielt werden.

Bei Gegnern mit einer dominanten Spielweise, würden die Flügelstürmer zurückfallen und die Mannschaft mit einem 4-1-4-1 verteidigen.

...........X...........
X....X.......X....X
...........X...........
X.....X......X....X

Die meisten Mannschaften spielen mit drei zentralen Mittelfeldspielern (einer offensiv und zwei defensiv) und doppelten Spielern auf den Außenpositionen. Durch mein vorgeschlagenes Spielsystem würde man durch die Manndeckung auf den Außen und den raus rückenden 8er den Gegner zwingen sein Spiel in die Mitte zu verlagern. Dort gibt es aber ebenfalls keine Überzahl.

Mit den beiden hochstehenden Flügelstürmern könnten die gegnerischen Außenverteidiger in der eigenen Defensive von Offensivdrang abgehalten werden. Ebenfalls dürften bei Standards vor dem eigenen Strafraum gegnerische Spieler gebunden werden, wenn die Flügelstürmer an der Seitenlinie auf einen langen Ball vom Torhüter lauern. Die Gefahr, dass sich der Stürmer bei einer Eins zu Eins Situation durchsetzt und frei vor dem Torwart auftaucht wäre sehr groß.


Die Offensive:

Die Flügelstürmer ziehen nur bei Kontern in die Mitte. Bleiben sie Außen machen sie das Spiel breit und erzeugen so für sich eine 1 zu 1 Situation. Der 10er versucht seine Gegenspieler aus deren Abwehrformation zu ziehen um so Platz für die 8er zu schaffen.

%.....O.....O.....%
........O..X..O.......
........X.......X.......

So entsteht trotz numerischer Unterzahl ein Vorteil für die Offensive. Der gegnerische 6er muss den 10er und 8er auf seiner Seite sichern. Die Innenverteidiger haben keinen direkten Gegenspieler müssen aber für den 6er und den Außenverteidiger absichern. Ein gewonnener Zweikampf oder ein Fernschuss kann zum Erfolg führen.

Zieht der Gegner seinen zentralen Offensivspieler zur Unterstützung zurück könnte dieser nur zwischen den beiden 8ern spielen oder nur einen der 8er übernehmen. Über den 6er der keinen Gegenspieler mehr hat wären schnelle Seitenverlagerungen möglich.

Unterstützen die offensiven Flügelspieler die Abwehr gehen die Außenverteidiger mit.


Die Spielidee ist das Mittelfeld des Spiels zu dominieren, um entweder mit Schnittstellenpässen Eins zu Eins Situationen zu generieren, oder durch taktisches Binden Überzahlsituationen zu schaffen. Dies sollte durch den zusätzlichen zentralen Mittelfeldspieler gelingen für den der Mittelstürmer geopfert wird. Die gegnerische Mannschaft muss um dem entgegenzuwirken entweder die Abwehr entblößen. Das schafft Räume und Eins zu Eins Situationen. Oder Spieler aus der Offensive zurückziehen, was es schwerer machen dürfte selber Tore zu erzielen.

Das Spielsystem würde im ganzen so aussehen und wäre eine Chimäre aus 4-1-4-1 und 4-3-3.

X................X
.........X..........
......X.....X......
X.......X........X
......X.....X......

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Fußball ist ein System von 22 Elementen, bestehend aus zwei Subsystemen von jeweils elf Elementen, das sich innerhalb eines vorgegebenen Raumes bewegt und einer Reihe von Einschränkungen unterworfen ist. Sind beide Subsysteme leistungsgleich, muss das Ergebnis ein Unentschieden sein. Ist eines stärker, müsste es gewinnen.
Die Leistungsfähigkeit eines Subsystems ist größer als die Summe der Elemente aus denen es besteht. Es geht weniger um Individuen als die Verbindung zwischen ihnen.
Taktiktisch |#697
16.05.2012 - 17:36 Uhr
Wer Wind sät, wird Sturm ernten

Ein Kommentar zu den Geschehnissen rund um das Relegationsspiel und wieso eine Minderheit mit solch einem Verhalten der gesamten Fanszene schadet.
Spielanalyse zum Spiel Düsseldorf gegen Hertha BSC.

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Fußball ist ein System von 22 Elementen, bestehend aus zwei Subsystemen von jeweils elf Elementen, das sich innerhalb eines vorgegebenen Raumes bewegt und einer Reihe von Einschränkungen unterworfen ist. Sind beide Subsysteme leistungsgleich, muss das Ergebnis ein Unentschieden sein. Ist eines stärker, müsste es gewinnen.
Die Leistungsfähigkeit eines Subsystems ist größer als die Summe der Elemente aus denen es besteht. Es geht weniger um Individuen als die Verbindung zwischen ihnen.
Taktiktisch |#698
16.05.2012 - 17:36 Uhr
Wer Wind sät, wird Sturm ernten

Ein Kommentar zu den Geschehnissen rund um das Relegationsspiel und wieso eine Minderheit mit solch einem Verhalten der gesamten Fanszene schadet.
Spielanalyse zum Spiel ganz Düsseldorf gegen Hertha BSC.

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Fußball ist ein System von 22 Elementen, bestehend aus zwei Subsystemen von jeweils elf Elementen, das sich innerhalb eines vorgegebenen Raumes bewegt und einer Reihe von Einschränkungen unterworfen ist. Sind beide Subsysteme leistungsgleich, muss das Ergebnis ein Unentschieden sein. Ist eines stärker, müsste es gewinnen.
Die Leistungsfähigkeit eines Subsystems ist größer als die Summe der Elemente aus denen es besteht. Es geht weniger um Individuen als die Verbindung zwischen ihnen.
Taktiktisch |#699
18.05.2012 - 01:37 Uhr
Jos Luhukay benutzte in der letzten Saison bei Augsburg zwei Spielsysteme die oft hybrid angewendet wurden.

Offensiv setzt er auf die 4-2-3-1 Taktik. Wobei die beiden Außenverteidiger etwas vorgezogen auf der Höhe des 6er spielen. Einer der 6er spielt auf der Acht. Das Ganze kann man auch als 2-3-1-3-1 sehen.

Gegen stärkere Gegner oder in der Defensive wird mit einem 4-1-4-1 verteidigt. Die beiden Außenverteidiger verteidigen auf Höhe der Innenverteidiger. Die offensive 3er Kette bildet zusammen mit dem vorgezogenen 6er eine 4er Kette im Mittelfeld.

Ein weiterer wichtiger Aspekt. Luhukay setzt die Offensiven Flügelspieler auf der richtigen Seite ein. Ein Linksfuß spielt links und ein Rechtsfuß auf dem rechten Flügel.

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Fußball ist ein System von 22 Elementen, bestehend aus zwei Subsystemen von jeweils elf Elementen, das sich innerhalb eines vorgegebenen Raumes bewegt und einer Reihe von Einschränkungen unterworfen ist. Sind beide Subsysteme leistungsgleich, muss das Ergebnis ein Unentschieden sein. Ist eines stärker, müsste es gewinnen.
Die Leistungsfähigkeit eines Subsystems ist größer als die Summe der Elemente aus denen es besteht. Es geht weniger um Individuen als die Verbindung zwischen ihnen.
Taktiktisch |#700
26.05.2012 - 22:22 Uhr
Zitat von il_capitano:
Um ein solches System zu installieren braucht es aber mehr als eine Sommervorbereitung, und es ist nicht anzunehmen, dass wir es uns erlauben können und werden, derart Zeit zu investieren.


Ich denke es geht schneller. Die Spieler die man dafür benötigt sind sogar schon im Kader.

Linker Außenstürmer: Rukavytya
Rechter Außenstürmer: Djuricin
Zentraler Offensivspieler: Ben-Hatira
8er: Lustenberger und Kobiashvili eventuell Knoll. Ronny falls er bleibt.
6er: Niemeyer bzw. Perdedaj

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Fußball ist ein System von 22 Elementen, bestehend aus zwei Subsystemen von jeweils elf Elementen, das sich innerhalb eines vorgegebenen Raumes bewegt und einer Reihe von Einschränkungen unterworfen ist. Sind beide Subsysteme leistungsgleich, muss das Ergebnis ein Unentschieden sein. Ist eines stärker, müsste es gewinnen.
Die Leistungsfähigkeit eines Subsystems ist größer als die Summe der Elemente aus denen es besteht. Es geht weniger um Individuen als die Verbindung zwischen ihnen.
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