Technische Hilfsmittel
28.12.2010 - 10:32 Uhr
06.07.2012 - 10:58 Uhr
Zitat von Blackpanter:
diese müssen allerdings besser geschult werden
die aktuellen torrichter scheinen mir da etwas blind zu sein
Wenn eine Szene zu schnell ist oder der Blickwinkel ungünstig, kannst du schulen wie du willst. Das ist einfach nicht zu sehen.
diese müssen allerdings besser geschult werden
die aktuellen torrichter scheinen mir da etwas blind zu sein
Wenn eine Szene zu schnell ist oder der Blickwinkel ungünstig, kannst du schulen wie du willst. Das ist einfach nicht zu sehen.
06.07.2012 - 11:05 Uhr
Zitat von Runaway:
Zitat von Blackpanter:
diese müssen allerdings besser geschult werden
die aktuellen torrichter scheinen mir da etwas blind zu sein
Wenn eine Szene zu schnell ist oder der Blickwinkel ungünstig, kannst du schulen wie du willst. Das ist einfach nicht zu sehen.
Naja, es fällt aber auf, dass die Torrichter auch bei für sie sehr offensichtlichen Dingen nicht einschreiten. Das dürfte sich gerne ändern.
Der Anteil der Fehlentscheidungen an allen Fehlentscheidungen, die die Chiptechnologie vermindern könnte ist imo so dermaßen gering, dass der Aufwand einfach nicht lohnt. Sinnvoll könnte es sein einfach den sonst ziemlich sinnbefreiten 4. Schiedsrichter aufs Feld zu ziehen - hat jeder Schiri eine Spielfeldhälfte gibt es kein "zuweit weg" mehr!
Zitat von Blackpanter:
diese müssen allerdings besser geschult werden
die aktuellen torrichter scheinen mir da etwas blind zu sein
Wenn eine Szene zu schnell ist oder der Blickwinkel ungünstig, kannst du schulen wie du willst. Das ist einfach nicht zu sehen.
Naja, es fällt aber auf, dass die Torrichter auch bei für sie sehr offensichtlichen Dingen nicht einschreiten. Das dürfte sich gerne ändern.
Der Anteil der Fehlentscheidungen an allen Fehlentscheidungen, die die Chiptechnologie vermindern könnte ist imo so dermaßen gering, dass der Aufwand einfach nicht lohnt. Sinnvoll könnte es sein einfach den sonst ziemlich sinnbefreiten 4. Schiedsrichter aufs Feld zu ziehen - hat jeder Schiri eine Spielfeldhälfte gibt es kein "zuweit weg" mehr!
06.07.2012 - 11:07 Uhr
ich bin ganz klar dagegen! ich find die diskussionen fantastisch :)
06.07.2012 - 11:32 Uhr
Zitat von rechengenie:
Ich glaube das Stichwort "Kosten-Nutzen" trifft die Sache sehr gut. Diese ganze Anschaffung soll um die 300.000€ kosten. Für einen mittelmäßigen Erstligisten bzw. für Zweit- und Drittligisten nicht drin, denn auch da wird diese Technologie nach der Testphase eingeführt, da bin ich mir ziemlich sicher. Und diese Technologie wird in der ganzen Saison vielleicht 2x, wenns hochkommt 4x genutzt, also strittige Entscheidungen, die der Schiri selbst nicht erkennen kann.
Dafür sind 300.000€ eine Menge Holz, also vielleicht eine Anschaffung, die manche Vereine gar nicht nutzen müssen.
Ich halte es da mit einem englischen Schiri-Boss, der in der Sport1-Doku über die Schiris bei der EM08 sagte, dass die Spieler keine technischen Hilfsmittel auf dem Platz haben, also sollten die Schiedsrichter auch keine haben. Man sollte eher lernen mit den Fehlern umzugehen, denn auch die Spieler machen genug Fehler ;)
Hättest Du eine Quelle welche diese 300 000 Kosten für den Chip im Ball belegen?
Mit dem Finger auf andere zeigen oder Dinge wie "der hat aber auch" als Entschuldigung heranzuziehen sollte mit Verlassen des Kindergartens abgelegt werden.
Ich glaube das Stichwort "Kosten-Nutzen" trifft die Sache sehr gut. Diese ganze Anschaffung soll um die 300.000€ kosten. Für einen mittelmäßigen Erstligisten bzw. für Zweit- und Drittligisten nicht drin, denn auch da wird diese Technologie nach der Testphase eingeführt, da bin ich mir ziemlich sicher. Und diese Technologie wird in der ganzen Saison vielleicht 2x, wenns hochkommt 4x genutzt, also strittige Entscheidungen, die der Schiri selbst nicht erkennen kann.
Dafür sind 300.000€ eine Menge Holz, also vielleicht eine Anschaffung, die manche Vereine gar nicht nutzen müssen.
Ich halte es da mit einem englischen Schiri-Boss, der in der Sport1-Doku über die Schiris bei der EM08 sagte, dass die Spieler keine technischen Hilfsmittel auf dem Platz haben, also sollten die Schiedsrichter auch keine haben. Man sollte eher lernen mit den Fehlern umzugehen, denn auch die Spieler machen genug Fehler ;)
Hättest Du eine Quelle welche diese 300 000 Kosten für den Chip im Ball belegen?
Mit dem Finger auf andere zeigen oder Dinge wie "der hat aber auch" als Entschuldigung heranzuziehen sollte mit Verlassen des Kindergartens abgelegt werden.
06.07.2012 - 11:33 Uhr
Zitat von bvbBomber:
Zitat von Laserda:
Ja das stimmt, es wird wohl darauf hinauslaufen, dass Fußball etwas gerechter wird.
Es ist ein erster Schritt zu mehr Gerechtigkeit und wenn die weiteren ebenso wenig invasiv sind wie der Chip im Ball gibt es auch keinen Grund Schwarzmalerei zu betreiben oder sich gar davor zu fürchten.
Wenn ich das richtig verstehe wilslt du also noch mehr technische Neuerungen beispielsweise im Bereich Abseitsaufdeckung?
Nein, dann verstehst Du mich falsch. Ich will keine technischen Neuerungen der technischen Neuerung halber, sondern bin für die Gerechtigkeit.
Zwischen "wollen" und unter den bereits erwähnten Vorraussetzungen nichts dagegen zu haben besteht ein Unterschied dabei ist es mir egal ob es sich nun um ein technisches oder anderes geeignetes Mittel.
Zitat von Laserda:
Ja das stimmt, es wird wohl darauf hinauslaufen, dass Fußball etwas gerechter wird.
Es ist ein erster Schritt zu mehr Gerechtigkeit und wenn die weiteren ebenso wenig invasiv sind wie der Chip im Ball gibt es auch keinen Grund Schwarzmalerei zu betreiben oder sich gar davor zu fürchten.
Wenn ich das richtig verstehe wilslt du also noch mehr technische Neuerungen beispielsweise im Bereich Abseitsaufdeckung?
Nein, dann verstehst Du mich falsch. Ich will keine technischen Neuerungen der technischen Neuerung halber, sondern bin für die Gerechtigkeit.
Zwischen "wollen" und unter den bereits erwähnten Vorraussetzungen nichts dagegen zu haben besteht ein Unterschied dabei ist es mir egal ob es sich nun um ein technisches oder anderes geeignetes Mittel.
06.07.2012 - 11:37 Uhr
Zitat von Forever_Hansa:
Zitat von Runaway:
Zitat von Blackpanter:
diese müssen allerdings besser geschult werden
die aktuellen torrichter scheinen mir da etwas blind zu sein
Wenn eine Szene zu schnell ist oder der Blickwinkel ungünstig, kannst du schulen wie du willst. Das ist einfach nicht zu sehen.
Naja, es fällt aber auf, dass die Torrichter auch bei für sie sehr offensichtlichen Dingen nicht einschreiten. Das dürfte sich gerne ändern.
Der Anteil der Fehlentscheidungen an allen Fehlentscheidungen, die die Chiptechnologie vermindern könnte ist imo so dermaßen gering, dass der Aufwand einfach nicht lohnt. Sinnvoll könnte es sein einfach den sonst ziemlich sinnbefreiten 4. Schiedsrichter aufs Feld zu ziehen - hat jeder Schiri eine Spielfeldhälfte gibt es kein "zuweit weg" mehr!
Seit wann ist die Häufigkeit eines Ereignisses relevant für mehr Sicherheit zu sorgen, in aller erster Linie geht es doch um das Ausmaß und was ist Spielentscheidender als ein nicht gegebenes Tor oder umgekehrt.
Worin besteht denn genau der häufig genannte Aufwand (bitte mit Quelle).
Zitat von Runaway:
Zitat von Blackpanter:
diese müssen allerdings besser geschult werden
die aktuellen torrichter scheinen mir da etwas blind zu sein
Wenn eine Szene zu schnell ist oder der Blickwinkel ungünstig, kannst du schulen wie du willst. Das ist einfach nicht zu sehen.
Naja, es fällt aber auf, dass die Torrichter auch bei für sie sehr offensichtlichen Dingen nicht einschreiten. Das dürfte sich gerne ändern.
Der Anteil der Fehlentscheidungen an allen Fehlentscheidungen, die die Chiptechnologie vermindern könnte ist imo so dermaßen gering, dass der Aufwand einfach nicht lohnt. Sinnvoll könnte es sein einfach den sonst ziemlich sinnbefreiten 4. Schiedsrichter aufs Feld zu ziehen - hat jeder Schiri eine Spielfeldhälfte gibt es kein "zuweit weg" mehr!
Seit wann ist die Häufigkeit eines Ereignisses relevant für mehr Sicherheit zu sorgen, in aller erster Linie geht es doch um das Ausmaß und was ist Spielentscheidender als ein nicht gegebenes Tor oder umgekehrt.
Worin besteht denn genau der häufig genannte Aufwand (bitte mit Quelle).
06.07.2012 - 11:38 Uhr
Ich finde es ehrlich gesagt etwas absurd, hier von "gerechterem Fussball" zu sprechen.
"Ungerecht" wären Fehlentscheidungen nur, wenn die Wahrscheinlichkeit betroffener einer solchen zu werden, bei den Mannschaften unterschiedlich hoch liegen würde. Ist dem aber so? Oder wird nicht jede Mannschaft mal vermeintlich bevorzugt, um dann mal wieder vermeintlich benachteiligt zu werden? Und sind es nicht gerade auch solche Dinge, die einen Teil des Reizes für den Zuschauer ausmachen und Diskussionsstoff bieten?
"Ungerecht" wären Fehlentscheidungen nur, wenn die Wahrscheinlichkeit betroffener einer solchen zu werden, bei den Mannschaften unterschiedlich hoch liegen würde. Ist dem aber so? Oder wird nicht jede Mannschaft mal vermeintlich bevorzugt, um dann mal wieder vermeintlich benachteiligt zu werden? Und sind es nicht gerade auch solche Dinge, die einen Teil des Reizes für den Zuschauer ausmachen und Diskussionsstoff bieten?
06.07.2012 - 11:45 Uhr
Zitat von Hemdl:
Ich finde es ehrlich gesagt etwas absurd, hier von "gerechterem Fussball" zu sprechen.
"Ungerecht" wären Fehlentscheidungen nur, wenn die Wahrscheinlichkeit betroffener einer solchen zu werden, bei den Mannschaften unterschiedlich hoch liegen würde. Ist dem aber so? Oder wird nicht jede Mannschaft mal vermeintlich bevorzugt, um dann mal wieder vermeintlich benachteiligt zu werden? Und sind es nicht gerade auch solche Dinge, die einen Teil des Reizes für den Zuschauer ausmachen und Diskussionsstoff bieten?
Absurd finde ich es eher in einem Fall der relativ selten vorkommt wie dem nicht gegebenen Tor in Zusammenhang mit der Wahrscheinlichkeit von ausgleichender Gerechtigkeit zu sprechen. Die Fehlentscheidung an sich ist doch ungerecht völlig unabhängig davon ob sie den anderen genauso treffen könnte.
Zum Reiz der Fehentscheidung und der Gleichen...
Immer die gleiche Leier - als würde das Spiel durch korrekte Entscheidungen uninteressant.
Ich kann nicht mehr... was wäre Fußball ohne Fehlentscheidungen??? Ein fairer Sport in dem der bessere gewinnt?
Wie kann man ernsthaft behaupten, der Fußball würde von Fehlentscheidungen leben? Für mich lebt der Fußball von tollen sportlichen Leistungen, von schönen Dribblings, von gelungenen Toren.
Es geht darum eine verdiente Belohnung auch zu bekommen und nicht durch "menschliches Versagen" zu verlieren.
Also kurzum Fehlentscheidungen gehören für mich nicht zum Fußball und der Chip würde lediglich über Tor oder nicht Tor entscheiden somit würden noch ausreichend viele Fehlentscheidungen übrigbleiben um den "Traditionalisten" oder denen die meinen sie gehörten zum Fußball genüge zu tun.
Auch einen Eingriff in den Spielablauf würde es nicht geben da die Entscheidung instant für den Schiedsrichter erkennbar ist, insofern braucht es keine Ablehnung des Vergleichs zu anderen Sportarten aufgrund der Unterschiede da diese den Chip im Ball nicht nutzen und Unterschiede auch völlig irrelevant wären.
Ich finde es ehrlich gesagt etwas absurd, hier von "gerechterem Fussball" zu sprechen.
"Ungerecht" wären Fehlentscheidungen nur, wenn die Wahrscheinlichkeit betroffener einer solchen zu werden, bei den Mannschaften unterschiedlich hoch liegen würde. Ist dem aber so? Oder wird nicht jede Mannschaft mal vermeintlich bevorzugt, um dann mal wieder vermeintlich benachteiligt zu werden? Und sind es nicht gerade auch solche Dinge, die einen Teil des Reizes für den Zuschauer ausmachen und Diskussionsstoff bieten?
Absurd finde ich es eher in einem Fall der relativ selten vorkommt wie dem nicht gegebenen Tor in Zusammenhang mit der Wahrscheinlichkeit von ausgleichender Gerechtigkeit zu sprechen. Die Fehlentscheidung an sich ist doch ungerecht völlig unabhängig davon ob sie den anderen genauso treffen könnte.
Zum Reiz der Fehentscheidung und der Gleichen...
Immer die gleiche Leier - als würde das Spiel durch korrekte Entscheidungen uninteressant.
Ich kann nicht mehr... was wäre Fußball ohne Fehlentscheidungen??? Ein fairer Sport in dem der bessere gewinnt?
Wie kann man ernsthaft behaupten, der Fußball würde von Fehlentscheidungen leben? Für mich lebt der Fußball von tollen sportlichen Leistungen, von schönen Dribblings, von gelungenen Toren.
Es geht darum eine verdiente Belohnung auch zu bekommen und nicht durch "menschliches Versagen" zu verlieren.
Also kurzum Fehlentscheidungen gehören für mich nicht zum Fußball und der Chip würde lediglich über Tor oder nicht Tor entscheiden somit würden noch ausreichend viele Fehlentscheidungen übrigbleiben um den "Traditionalisten" oder denen die meinen sie gehörten zum Fußball genüge zu tun.
Auch einen Eingriff in den Spielablauf würde es nicht geben da die Entscheidung instant für den Schiedsrichter erkennbar ist, insofern braucht es keine Ablehnung des Vergleichs zu anderen Sportarten aufgrund der Unterschiede da diese den Chip im Ball nicht nutzen und Unterschiede auch völlig irrelevant wären.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Laserda am 06.07.2012 um 11:47 Uhr bearbeitet
06.07.2012 - 11:47 Uhr
Zitat von Laserda:
Hättest Du eine Quelle welche diese 300 000 Kosten für den Chip im Ball belegen?
Mit dem Finger auf andere zeigen oder Dinge wie "der hat aber auch" als Entschuldigung heranzuziehen sollte mit Verlassen des Kindergartens abgelegt werden.
http://www.stern.de/sport/fussball/entscheidung-ueber-torlinien-technologie-fussballrevolution-oder-nicht-1851961.html
Zitat von stern:
...
Ein Problem der Technologie sind die Kosten. Zwar kosten auch die Torrichter Honorare und Spesen, doch die Torlinien-Technologie ist um ein Vielfaches teurer und nicht per se für alle bezahlbar. Die "Hawk-Eye"-Installation kostet 250.000 bis 300.000 Euro pro Stadion, "GoalRef" ist nur geringfügig günstiger. Wer das zahlt, ist längst nicht geklärt.
...
oder kurz, hier: Seite 3, Post #43
http://www.transfermarkt.de/de/technische-hilfsmittel/topic/ansicht_6_692375_seite3.html#p937802
Hättest Du eine Quelle welche diese 300 000 Kosten für den Chip im Ball belegen?
Mit dem Finger auf andere zeigen oder Dinge wie "der hat aber auch" als Entschuldigung heranzuziehen sollte mit Verlassen des Kindergartens abgelegt werden.
http://www.stern.de/sport/fussball/entscheidung-ueber-torlinien-technologie-fussballrevolution-oder-nicht-1851961.html
Zitat von stern:
...
Ein Problem der Technologie sind die Kosten. Zwar kosten auch die Torrichter Honorare und Spesen, doch die Torlinien-Technologie ist um ein Vielfaches teurer und nicht per se für alle bezahlbar. Die "Hawk-Eye"-Installation kostet 250.000 bis 300.000 Euro pro Stadion, "GoalRef" ist nur geringfügig günstiger. Wer das zahlt, ist längst nicht geklärt.
...
oder kurz, hier: Seite 3, Post #43
http://www.transfermarkt.de/de/technische-hilfsmittel/topic/ansicht_6_692375_seite3.html#p937802
06.07.2012 - 12:06 Uhr
Zitat von Alimania:
Zitat von Bergpartisan:
Zitat von Laserda:
Hättest Du eine Quelle welche diese 300 000 Kosten für den Chip im Ball belegen?
Mit dem Finger auf andere zeigen oder Dinge wie "der hat aber auch" als Entschuldigung heranzuziehen sollte mit Verlassen des Kindergartens abgelegt werden.
http://www.stern.de/sport/fussball/entscheidung-ueber-torlinien-technologie-fussballrevolution-oder-nicht-1851961.html
Zitat von stern:
...
Ein Problem der Technologie sind die Kosten. Zwar kosten auch die Torrichter Honorare und Spesen, doch die Torlinien-Technologie ist um ein Vielfaches teurer und nicht per se für alle bezahlbar. Die "Hawk-Eye"-Installation kostet 250.000 bis 300.000 Euro pro Stadion, "GoalRef" ist nur geringfügig günstiger. Wer das zahlt, ist längst nicht geklärt.
...
oder kurz, hier: Seite 3, Post #43
http://www.transfermarkt.de/de/technische-hilfsmittel/topic/ansicht_6_692375_seite3.html#p937802
Das System muss zwar auch gewartet werden, aber die 250.000 sind auch nur einmalige Kosten. Die Referees kosten jedes Spiel. Mittelfristig (mehrere Spielzeiten) ist die Technologie dann doch billiger, im Vergleich zu Anreise, Unterkunft und Gehalt von zwei Torrichtern pro Spiel.
Dem schließe ich mich so an, allerdings hat der Torrichter eigentlich auch noch zusätzliche Aufgaben (die er zwar auch nicht erfüllt ;) ) welche vom Chip im Ball nicht abgedeckt werden.
Danke an Bergpartisan für die Quelle
Zitat von Bergpartisan:
Zitat von Laserda:
Hättest Du eine Quelle welche diese 300 000 Kosten für den Chip im Ball belegen?
Mit dem Finger auf andere zeigen oder Dinge wie "der hat aber auch" als Entschuldigung heranzuziehen sollte mit Verlassen des Kindergartens abgelegt werden.
http://www.stern.de/sport/fussball/entscheidung-ueber-torlinien-technologie-fussballrevolution-oder-nicht-1851961.html
Zitat von stern:
...
Ein Problem der Technologie sind die Kosten. Zwar kosten auch die Torrichter Honorare und Spesen, doch die Torlinien-Technologie ist um ein Vielfaches teurer und nicht per se für alle bezahlbar. Die "Hawk-Eye"-Installation kostet 250.000 bis 300.000 Euro pro Stadion, "GoalRef" ist nur geringfügig günstiger. Wer das zahlt, ist längst nicht geklärt.
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oder kurz, hier: Seite 3, Post #43
http://www.transfermarkt.de/de/technische-hilfsmittel/topic/ansicht_6_692375_seite3.html#p937802
Das System muss zwar auch gewartet werden, aber die 250.000 sind auch nur einmalige Kosten. Die Referees kosten jedes Spiel. Mittelfristig (mehrere Spielzeiten) ist die Technologie dann doch billiger, im Vergleich zu Anreise, Unterkunft und Gehalt von zwei Torrichtern pro Spiel.
Dem schließe ich mich so an, allerdings hat der Torrichter eigentlich auch noch zusätzliche Aufgaben (die er zwar auch nicht erfüllt ;) ) welche vom Chip im Ball nicht abgedeckt werden.
Danke an Bergpartisan für die Quelle
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