| Geburtsdatum | 15.03.2003 |
|---|---|
| Alter | 23 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,93m |
| Vertrag bis | 30.06.2030 |
| Position | Torwart |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Feyenoord Rotterdam |
Leistungsdaten: 26/27
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 2 | 2 | 1 | ||
![]() | Eredivisie | 2 | 2 | 1 | |
Tjark Ernst
27.05.2023 - 16:53 Uhr
07.07.2026 - 04:58 Uhr
Zitat von Firefred
Es gibt KEIN Vertragsmodell in der EU wo der Spieler nicht entscheidet wo es hingeht.
Ja klar, Sklavenhandel war der EU auch noch nie legal. Zitat von CAPTAINstonie
Die Übersetzung ist nicht falsch. Der Original Wortlaut lautet: „De Rotterdamse club heeft vandaag definitief de afkoopclausule van vijf miljoen euro geactiveerd…“
Ob das Sinn ergibt mag ich nicht beurteilen zu können. Es gibt bestimmt unterschiedliche Vertragsmodelle, auch wenn in den meisten Fällen der Spieler die AK ziehen muss.
Zitat von Firefred
Lass dich von AI generierten Übersetzungen nicht verwirren, was da drin stehen wird ist, dass die Ablöse seitens FR abgenickt ist und ein Vertragsangebot für Ernst vorliegt und man sich eine Zusage erhofft. Angenommen FR könnte die Klausel "aktivieren" und Ernst sagt nö, ergibt keinen Sinn die Perspektive.
Zitat von Wil6ka
Ich bin maximal verwirrt.
Die Ausstiegsklausel muss ja der Spieler aktivieren.
Das die Kohle dann vom neuen Verein kommt, ist klar.
Aber warum muss Feyenoord dann noch einen Gang zulegen, weil die Konkurrenz nicht untätig bleibt? Welche Konkurrenz beim Aktivieren einer Ausstiegsklausel?
Ich habe den Eindruck in dieser Meldung ist einiges verrutscht.
Vielleicht hat nur der Rotterdamer Aufsichtsrat zugestimmt die 5 Millionen zu hinterlegen oder so etwas... So oder so wäre es schön Klarheit in der Personalie Ernst zu haben.
Zitat von CAPTAINstonie
Quelle: www.fr12.nl
Feyenoord löst Ausstiegsklausel aus und wartet auf die Zusage von Ernst
Feyenoord hat den nächsten Schritt zur Verpflichtung von Torhüter Tjark Ernst von Hertha BSC unternommen. Der Rotterdamer Verein hat heute die Ausstiegsklausel in Höhe von fünf Millionen Euro endgültig ausgelöst, wodurch der Transfer in eine neue Phase eingetreten ist. Die Vereinsführung legt nun einen Gang zu, da die Konkurrenz nicht untätig bleibt.
Feyenoord hat angeblich die Ausstiegsklausel von 5 Mio gezogen und wartet nun auf die endgültige Entscheidung von Ernst. Rotterdam soll angeblich die besten Karten haben.Feyenoord hat den nächsten Schritt zur Verpflichtung von Torhüter Tjark Ernst von Hertha BSC unternommen. Der Rotterdamer Verein hat heute die Ausstiegsklausel in Höhe von fünf Millionen Euro endgültig ausgelöst, wodurch der Transfer in eine neue Phase eingetreten ist. Die Vereinsführung legt nun einen Gang zu, da die Konkurrenz nicht untätig bleibt.
Ich bin maximal verwirrt.
Die Ausstiegsklausel muss ja der Spieler aktivieren.
Das die Kohle dann vom neuen Verein kommt, ist klar.
Aber warum muss Feyenoord dann noch einen Gang zulegen, weil die Konkurrenz nicht untätig bleibt? Welche Konkurrenz beim Aktivieren einer Ausstiegsklausel?
Ich habe den Eindruck in dieser Meldung ist einiges verrutscht.
Vielleicht hat nur der Rotterdamer Aufsichtsrat zugestimmt die 5 Millionen zu hinterlegen oder so etwas... So oder so wäre es schön Klarheit in der Personalie Ernst zu haben.
Lass dich von AI generierten Übersetzungen nicht verwirren, was da drin stehen wird ist, dass die Ablöse seitens FR abgenickt ist und ein Vertragsangebot für Ernst vorliegt und man sich eine Zusage erhofft. Angenommen FR könnte die Klausel "aktivieren" und Ernst sagt nö, ergibt keinen Sinn die Perspektive.
Die Übersetzung ist nicht falsch. Der Original Wortlaut lautet: „De Rotterdamse club heeft vandaag definitief de afkoopclausule van vijf miljoen euro geactiveerd…“
Ob das Sinn ergibt mag ich nicht beurteilen zu können. Es gibt bestimmt unterschiedliche Vertragsmodelle, auch wenn in den meisten Fällen der Spieler die AK ziehen muss.
Es gibt KEIN Vertragsmodell in der EU wo der Spieler nicht entscheidet wo es hingeht.
Die Nachricht ist: FR hat Ernst ein Vertragsangebot gemacht. Ernst kann dieses annehmen, wenn die Bedingungen für die Vertragsauflösung mit Hertha durch FR erfüllt werden, also z.B. Zahlung von 5 Mio Ablöse zugesichert.
07.07.2026 - 16:41 Uhr
Quelle: BILD
Neues Szenario schreckt Hertha
:
Die Wahrheit über den Ernst-Poker##
(....)
BILD nennt alle Hintergründe, warum sich dieser Transfer komplizierter gestaltet als gedacht. Und räumt mit zwei Gerüchten auf.
Thema Geld: Die 5-Millionen-Klausel im Ernst-Vertrag gilt für Klubs aus den Top-5-Ligen in Europa und Vereine, die international spielen. Das trifft auf Schottland-Meister Celtic und den niederländischen Vize Feyenoord zu. Auf Bundesligist Gladbach ebenso.
BILD weiß: Bisher ist keiner der Klubs bereit, die Summe an Hertha zu zahlen.
:
Die Wahrheit über den Ernst-Poker##
(....)
BILD nennt alle Hintergründe, warum sich dieser Transfer komplizierter gestaltet als gedacht. Und räumt mit zwei Gerüchten auf.
Thema Geld: Die 5-Millionen-Klausel im Ernst-Vertrag gilt für Klubs aus den Top-5-Ligen in Europa und Vereine, die international spielen. Das trifft auf Schottland-Meister Celtic und den niederländischen Vize Feyenoord zu. Auf Bundesligist Gladbach ebenso.
BILD weiß: Bisher ist keiner der Klubs bereit, die Summe an Hertha zu zahlen.
Zitat von Roberto Lamprecht
Grund: Ernst hat nur noch ein Jahr Vertrag bei Hertha. Die Vereine versuchen deshalb, den Preis zu drücken
Die Berliner sind auch nach den Verkäufen von Fabian Reese, Kennet Eichhorn und Michael Cuisance weiterhin auf Transfererlöse angewiesen. Hertha steht unter Druck. Anders als Ernst. Der kann sich nach BILD-Informationen ein weiteres Jahr in Berlin vorstellen. Der junge und hochtalentierte Torwart verspürt keinerlei Zeitdruck. Zumal er bei Hertha gutes Geld verdient. In einem Jahr könnte Ernst ablösefrei wechseln und ein großes Handgeld kassieren. Dies ist ein neues Horrorszenario im Wechsel-Poker, das Hertha nicht riskieren will.(....)
Grund: Ernst hat nur noch ein Jahr Vertrag bei Hertha. Die Vereine versuchen deshalb, den Preis zu drücken
Die Berliner sind auch nach den Verkäufen von Fabian Reese, Kennet Eichhorn und Michael Cuisance weiterhin auf Transfererlöse angewiesen. Hertha steht unter Druck. Anders als Ernst. Der kann sich nach BILD-Informationen ein weiteres Jahr in Berlin vorstellen. Der junge und hochtalentierte Torwart verspürt keinerlei Zeitdruck. Zumal er bei Hertha gutes Geld verdient. In einem Jahr könnte Ernst ablösefrei wechseln und ein großes Handgeld kassieren. Dies ist ein neues Horrorszenario im Wechsel-Poker, das Hertha nicht riskieren will.(....)
07.07.2026 - 16:49 Uhr
Zitat von Donhelli
Quelle: www.bild.de
Neues Szenario schreckt Hertha
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Die Wahrheit über den Ernst-Poker##
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BILD nennt alle Hintergründe, warum sich dieser Transfer komplizierter gestaltet als gedacht. Und räumt mit zwei Gerüchten auf.
Thema Geld: Die 5-Millionen-Klausel im Ernst-Vertrag gilt für Klubs aus den Top-5-Ligen in Europa und Vereine, die international spielen. Das trifft auf Schottland-Meister Celtic und den niederländischen Vize Feyenoord zu. Auf Bundesligist Gladbach ebenso.
BILD weiß: Bisher ist keiner der Klubs bereit, die Summe an Hertha zu zahlen.
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Die Wahrheit über den Ernst-Poker##
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BILD nennt alle Hintergründe, warum sich dieser Transfer komplizierter gestaltet als gedacht. Und räumt mit zwei Gerüchten auf.
Thema Geld: Die 5-Millionen-Klausel im Ernst-Vertrag gilt für Klubs aus den Top-5-Ligen in Europa und Vereine, die international spielen. Das trifft auf Schottland-Meister Celtic und den niederländischen Vize Feyenoord zu. Auf Bundesligist Gladbach ebenso.
BILD weiß: Bisher ist keiner der Klubs bereit, die Summe an Hertha zu zahlen.
Zitat von Roberto Lamprecht
Grund: Ernst hat nur noch ein Jahr Vertrag bei Hertha. Die Vereine versuchen deshalb, den Preis zu drücken
Die Berliner sind auch nach den Verkäufen von Fabian Reese, Kennet Eichhorn und Michael Cuisance weiterhin auf Transfererlöse angewiesen. Hertha steht unter Druck. Anders als Ernst. Der kann sich nach BILD-Informationen ein weiteres Jahr in Berlin vorstellen. Der junge und hochtalentierte Torwart verspürt keinerlei Zeitdruck. Zumal er bei Hertha gutes Geld verdient. In einem Jahr könnte Ernst ablösefrei wechseln und ein großes Handgeld kassieren. Dies ist ein neues Horrorszenario im Wechsel-Poker, das Hertha nicht riskieren will.(....)
Grund: Ernst hat nur noch ein Jahr Vertrag bei Hertha. Die Vereine versuchen deshalb, den Preis zu drücken
Die Berliner sind auch nach den Verkäufen von Fabian Reese, Kennet Eichhorn und Michael Cuisance weiterhin auf Transfererlöse angewiesen. Hertha steht unter Druck. Anders als Ernst. Der kann sich nach BILD-Informationen ein weiteres Jahr in Berlin vorstellen. Der junge und hochtalentierte Torwart verspürt keinerlei Zeitdruck. Zumal er bei Hertha gutes Geld verdient. In einem Jahr könnte Ernst ablösefrei wechseln und ein großes Handgeld kassieren. Dies ist ein neues Horrorszenario im Wechsel-Poker, das Hertha nicht riskieren will.(....)
Nichts daran ist neu. Wenn er bleiben will, sollte man um ein Jahr verlängern und seine Bezüge erhöhen.
07.07.2026 - 16:55 Uhr
Zitat von exsample
Nichts daran ist neu. Wenn er bleiben will, sollte man um ein Jahr verlängern und seine Bezüge erhöhen.
Warum sollte Ernst verlängern? Im Falle eines ablösefreien Abgangs nächstes Jahr kann er ein ordentliches Handgeld einstreichen. So viel Gehalt können wir ihm gar nicht bieten. Er sitzt doch definitiv am längeren Hebel und kann sich ganz gelassen das Hauen und Stechen anschauen. Zitat von Donhelli
Quelle: www.bild.de
Neues Szenario schreckt Hertha
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Die Wahrheit über den Ernst-Poker##
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BILD nennt alle Hintergründe, warum sich dieser Transfer komplizierter gestaltet als gedacht. Und räumt mit zwei Gerüchten auf.
Thema Geld: Die 5-Millionen-Klausel im Ernst-Vertrag gilt für Klubs aus den Top-5-Ligen in Europa und Vereine, die international spielen. Das trifft auf Schottland-Meister Celtic und den niederländischen Vize Feyenoord zu. Auf Bundesligist Gladbach ebenso.
BILD weiß: Bisher ist keiner der Klubs bereit, die Summe an Hertha zu zahlen.
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Die Wahrheit über den Ernst-Poker##
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BILD nennt alle Hintergründe, warum sich dieser Transfer komplizierter gestaltet als gedacht. Und räumt mit zwei Gerüchten auf.
Thema Geld: Die 5-Millionen-Klausel im Ernst-Vertrag gilt für Klubs aus den Top-5-Ligen in Europa und Vereine, die international spielen. Das trifft auf Schottland-Meister Celtic und den niederländischen Vize Feyenoord zu. Auf Bundesligist Gladbach ebenso.
BILD weiß: Bisher ist keiner der Klubs bereit, die Summe an Hertha zu zahlen.
Zitat von Roberto Lamprecht
Grund: Ernst hat nur noch ein Jahr Vertrag bei Hertha. Die Vereine versuchen deshalb, den Preis zu drücken
Die Berliner sind auch nach den Verkäufen von Fabian Reese, Kennet Eichhorn und Michael Cuisance weiterhin auf Transfererlöse angewiesen. Hertha steht unter Druck. Anders als Ernst. Der kann sich nach BILD-Informationen ein weiteres Jahr in Berlin vorstellen. Der junge und hochtalentierte Torwart verspürt keinerlei Zeitdruck. Zumal er bei Hertha gutes Geld verdient. In einem Jahr könnte Ernst ablösefrei wechseln und ein großes Handgeld kassieren. Dies ist ein neues Horrorszenario im Wechsel-Poker, das Hertha nicht riskieren will.(....)
Grund: Ernst hat nur noch ein Jahr Vertrag bei Hertha. Die Vereine versuchen deshalb, den Preis zu drücken
Die Berliner sind auch nach den Verkäufen von Fabian Reese, Kennet Eichhorn und Michael Cuisance weiterhin auf Transfererlöse angewiesen. Hertha steht unter Druck. Anders als Ernst. Der kann sich nach BILD-Informationen ein weiteres Jahr in Berlin vorstellen. Der junge und hochtalentierte Torwart verspürt keinerlei Zeitdruck. Zumal er bei Hertha gutes Geld verdient. In einem Jahr könnte Ernst ablösefrei wechseln und ein großes Handgeld kassieren. Dies ist ein neues Horrorszenario im Wechsel-Poker, das Hertha nicht riskieren will.(....)
Nichts daran ist neu. Wenn er bleiben will, sollte man um ein Jahr verlängern und seine Bezüge erhöhen.
07.07.2026 - 17:20 Uhr
Zitat von KnuckleBust
Zitat von exsample
Nichts daran ist neu. Wenn er bleiben will, sollte man um ein Jahr verlängern und seine Bezüge erhöhen.
Warum sollte Ernst verlängern? Im Falle eines ablösefreien Abgangs nächstes Jahr kann er ein ordentliches Handgeld einstreichen. So viel Gehalt können wir ihm gar nicht bieten. Er sitzt doch definitiv am längeren Hebel und kann sich ganz gelassen das Hauen und Stechen anschauen.Zitat von Donhelli
Quelle: www.bild.de
Neues Szenario schreckt Hertha
:
Die Wahrheit über den Ernst-Poker##
(....)
BILD nennt alle Hintergründe, warum sich dieser Transfer komplizierter gestaltet als gedacht. Und räumt mit zwei Gerüchten auf.
Thema Geld: Die 5-Millionen-Klausel im Ernst-Vertrag gilt für Klubs aus den Top-5-Ligen in Europa und Vereine, die international spielen. Das trifft auf Schottland-Meister Celtic und den niederländischen Vize Feyenoord zu. Auf Bundesligist Gladbach ebenso.
BILD weiß: Bisher ist keiner der Klubs bereit, die Summe an Hertha zu zahlen.
:
Die Wahrheit über den Ernst-Poker##
(....)
BILD nennt alle Hintergründe, warum sich dieser Transfer komplizierter gestaltet als gedacht. Und räumt mit zwei Gerüchten auf.
Thema Geld: Die 5-Millionen-Klausel im Ernst-Vertrag gilt für Klubs aus den Top-5-Ligen in Europa und Vereine, die international spielen. Das trifft auf Schottland-Meister Celtic und den niederländischen Vize Feyenoord zu. Auf Bundesligist Gladbach ebenso.
BILD weiß: Bisher ist keiner der Klubs bereit, die Summe an Hertha zu zahlen.
Zitat von Roberto Lamprecht
Grund: Ernst hat nur noch ein Jahr Vertrag bei Hertha. Die Vereine versuchen deshalb, den Preis zu drücken
Die Berliner sind auch nach den Verkäufen von Fabian Reese, Kennet Eichhorn und Michael Cuisance weiterhin auf Transfererlöse angewiesen. Hertha steht unter Druck. Anders als Ernst. Der kann sich nach BILD-Informationen ein weiteres Jahr in Berlin vorstellen. Der junge und hochtalentierte Torwart verspürt keinerlei Zeitdruck. Zumal er bei Hertha gutes Geld verdient. In einem Jahr könnte Ernst ablösefrei wechseln und ein großes Handgeld kassieren. Dies ist ein neues Horrorszenario im Wechsel-Poker, das Hertha nicht riskieren will.(....)
Grund: Ernst hat nur noch ein Jahr Vertrag bei Hertha. Die Vereine versuchen deshalb, den Preis zu drücken
Die Berliner sind auch nach den Verkäufen von Fabian Reese, Kennet Eichhorn und Michael Cuisance weiterhin auf Transfererlöse angewiesen. Hertha steht unter Druck. Anders als Ernst. Der kann sich nach BILD-Informationen ein weiteres Jahr in Berlin vorstellen. Der junge und hochtalentierte Torwart verspürt keinerlei Zeitdruck. Zumal er bei Hertha gutes Geld verdient. In einem Jahr könnte Ernst ablösefrei wechseln und ein großes Handgeld kassieren. Dies ist ein neues Horrorszenario im Wechsel-Poker, das Hertha nicht riskieren will.(....)
Nichts daran ist neu. Wenn er bleiben will, sollte man um ein Jahr verlängern und seine Bezüge erhöhen.
Eben, einfach verlaengern geht nicht, wenn der Spieler nicht will. Hertha hat eigentlich nur ein Ass im Aermel. Sollte er sich weiterhin druecken, muss man ihm schnellstmoeglich klar machen, dass er ein Jahr nicht spielen wird, da man dann gezwungenermassen auf andere TWs setzen muss, die schon da sind und laengere Vertraege haben. Man muss das dann zur Not auch durchziehen, um fuer die Zukunft glaubwuerdig zu bleiben. Fuer niemanden schoen, aber sportlich zumindest einigermassen verkraftbar (Goller/Gersbeck) und als Verein braucht man halt auch fuer die Zukunft wenigstens irgendein Druckmittel.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Toto-BSC am 07.07.2026 um 17:28 Uhr bearbeitet
07.07.2026 - 17:39 Uhr
Ich denke, Ernst wird schon wechseln.
Mit 23 Jahren willst du als Tworwart-Talent nicht in der 2.Liga rumdaddeln wenn du gleichzeitig Europapokalerfahrung sammeln kannst.
Ich glaube, das Handgeld ist so semi-sexy, weil das auch nicht in so riesigen Dimensionen sein wird wie bei einem Eichhorn, der einen MW von 20 Mille. Wir muessen uns nur in unserer Lieblingsdisziplin üben: Geduld!
Mit 23 Jahren willst du als Tworwart-Talent nicht in der 2.Liga rumdaddeln wenn du gleichzeitig Europapokalerfahrung sammeln kannst.
Ich glaube, das Handgeld ist so semi-sexy, weil das auch nicht in so riesigen Dimensionen sein wird wie bei einem Eichhorn, der einen MW von 20 Mille. Wir muessen uns nur in unserer Lieblingsdisziplin üben: Geduld!
07.07.2026 - 20:53 Uhr
Zitat von Firefred
Es gibt KEIN Vertragsmodell in der EU wo der Spieler nicht entscheidet wo es hingeht.
Zitat von CAPTAINstonie
Die Übersetzung ist nicht falsch. Der Original Wortlaut lautet: „De Rotterdamse club heeft vandaag definitief de afkoopclausule van vijf miljoen euro geactiveerd…“
Ob das Sinn ergibt mag ich nicht beurteilen zu können. Es gibt bestimmt unterschiedliche Vertragsmodelle, auch wenn in den meisten Fällen der Spieler die AK ziehen muss.
Zitat von Firefred
Lass dich von AI generierten Übersetzungen nicht verwirren, was da drin stehen wird ist, dass die Ablöse seitens FR abgenickt ist und ein Vertragsangebot für Ernst vorliegt und man sich eine Zusage erhofft. Angenommen FR könnte die Klausel "aktivieren" und Ernst sagt nö, ergibt keinen Sinn die Perspektive.
Zitat von Wil6ka
Ich bin maximal verwirrt.
Die Ausstiegsklausel muss ja der Spieler aktivieren.
Das die Kohle dann vom neuen Verein kommt, ist klar.
Aber warum muss Feyenoord dann noch einen Gang zulegen, weil die Konkurrenz nicht untätig bleibt? Welche Konkurrenz beim Aktivieren einer Ausstiegsklausel?
Ich habe den Eindruck in dieser Meldung ist einiges verrutscht.
Vielleicht hat nur der Rotterdamer Aufsichtsrat zugestimmt die 5 Millionen zu hinterlegen oder so etwas... So oder so wäre es schön Klarheit in der Personalie Ernst zu haben.
Zitat von CAPTAINstonie
Quelle: www.fr12.nl
Feyenoord löst Ausstiegsklausel aus und wartet auf die Zusage von Ernst
Feyenoord hat den nächsten Schritt zur Verpflichtung von Torhüter Tjark Ernst von Hertha BSC unternommen. Der Rotterdamer Verein hat heute die Ausstiegsklausel in Höhe von fünf Millionen Euro endgültig ausgelöst, wodurch der Transfer in eine neue Phase eingetreten ist. Die Vereinsführung legt nun einen Gang zu, da die Konkurrenz nicht untätig bleibt.
Feyenoord hat angeblich die Ausstiegsklausel von 5 Mio gezogen und wartet nun auf die endgültige Entscheidung von Ernst. Rotterdam soll angeblich die besten Karten haben.Feyenoord hat den nächsten Schritt zur Verpflichtung von Torhüter Tjark Ernst von Hertha BSC unternommen. Der Rotterdamer Verein hat heute die Ausstiegsklausel in Höhe von fünf Millionen Euro endgültig ausgelöst, wodurch der Transfer in eine neue Phase eingetreten ist. Die Vereinsführung legt nun einen Gang zu, da die Konkurrenz nicht untätig bleibt.
Ich bin maximal verwirrt.
Die Ausstiegsklausel muss ja der Spieler aktivieren.
Das die Kohle dann vom neuen Verein kommt, ist klar.
Aber warum muss Feyenoord dann noch einen Gang zulegen, weil die Konkurrenz nicht untätig bleibt? Welche Konkurrenz beim Aktivieren einer Ausstiegsklausel?
Ich habe den Eindruck in dieser Meldung ist einiges verrutscht.
Vielleicht hat nur der Rotterdamer Aufsichtsrat zugestimmt die 5 Millionen zu hinterlegen oder so etwas... So oder so wäre es schön Klarheit in der Personalie Ernst zu haben.
Lass dich von AI generierten Übersetzungen nicht verwirren, was da drin stehen wird ist, dass die Ablöse seitens FR abgenickt ist und ein Vertragsangebot für Ernst vorliegt und man sich eine Zusage erhofft. Angenommen FR könnte die Klausel "aktivieren" und Ernst sagt nö, ergibt keinen Sinn die Perspektive.
Die Übersetzung ist nicht falsch. Der Original Wortlaut lautet: „De Rotterdamse club heeft vandaag definitief de afkoopclausule van vijf miljoen euro geactiveerd…“
Ob das Sinn ergibt mag ich nicht beurteilen zu können. Es gibt bestimmt unterschiedliche Vertragsmodelle, auch wenn in den meisten Fällen der Spieler die AK ziehen muss.
Es gibt KEIN Vertragsmodell in der EU wo der Spieler nicht entscheidet wo es hingeht.
Das habe ich auch nicht behauptet das der Spieler nicht entscheidet, ich habe lediglich geschrieben das es vielleicht sein kann das der Verein die Klausel zieht (natürlich in Absprache mit dem Spieler).
Hat zwar nichts mit Ernst zu tun, aber Jakub Kaminski wechselt von Köln zu Benfica. Köln hat selber veröffentlicht, dass Benfica die Klausel gezogen hat.
07.07.2026 - 21:51 Uhr
Zitat von CAPTAINstonie
Das habe ich auch nicht behauptet das der Spieler nicht entscheidet, ich habe lediglich geschrieben das es vielleicht sein kann das der Verein die Klausel zieht (natürlich in Absprache mit dem Spieler).
Hat zwar nichts mit Ernst zu tun, aber Jakub Kaminski wechselt von Köln zu Benfica. Köln hat selber veröffentlicht, dass Benfica die Klausel gezogen hat.
Zitat von Firefred
Es gibt KEIN Vertragsmodell in der EU wo der Spieler nicht entscheidet wo es hingeht.
Zitat von CAPTAINstonie
Die Übersetzung ist nicht falsch. Der Original Wortlaut lautet: „De Rotterdamse club heeft vandaag definitief de afkoopclausule van vijf miljoen euro geactiveerd…“
Ob das Sinn ergibt mag ich nicht beurteilen zu können. Es gibt bestimmt unterschiedliche Vertragsmodelle, auch wenn in den meisten Fällen der Spieler die AK ziehen muss.
Zitat von Firefred
Lass dich von AI generierten Übersetzungen nicht verwirren, was da drin stehen wird ist, dass die Ablöse seitens FR abgenickt ist und ein Vertragsangebot für Ernst vorliegt und man sich eine Zusage erhofft. Angenommen FR könnte die Klausel "aktivieren" und Ernst sagt nö, ergibt keinen Sinn die Perspektive.
Zitat von Wil6ka
Ich bin maximal verwirrt.
Die Ausstiegsklausel muss ja der Spieler aktivieren.
Das die Kohle dann vom neuen Verein kommt, ist klar.
Aber warum muss Feyenoord dann noch einen Gang zulegen, weil die Konkurrenz nicht untätig bleibt? Welche Konkurrenz beim Aktivieren einer Ausstiegsklausel?
Ich habe den Eindruck in dieser Meldung ist einiges verrutscht.
Vielleicht hat nur der Rotterdamer Aufsichtsrat zugestimmt die 5 Millionen zu hinterlegen oder so etwas... So oder so wäre es schön Klarheit in der Personalie Ernst zu haben.
Zitat von CAPTAINstonie
Quelle: www.fr12.nl
Feyenoord löst Ausstiegsklausel aus und wartet auf die Zusage von Ernst
Feyenoord hat den nächsten Schritt zur Verpflichtung von Torhüter Tjark Ernst von Hertha BSC unternommen. Der Rotterdamer Verein hat heute die Ausstiegsklausel in Höhe von fünf Millionen Euro endgültig ausgelöst, wodurch der Transfer in eine neue Phase eingetreten ist. Die Vereinsführung legt nun einen Gang zu, da die Konkurrenz nicht untätig bleibt.
Feyenoord hat angeblich die Ausstiegsklausel von 5 Mio gezogen und wartet nun auf die endgültige Entscheidung von Ernst. Rotterdam soll angeblich die besten Karten haben.Feyenoord hat den nächsten Schritt zur Verpflichtung von Torhüter Tjark Ernst von Hertha BSC unternommen. Der Rotterdamer Verein hat heute die Ausstiegsklausel in Höhe von fünf Millionen Euro endgültig ausgelöst, wodurch der Transfer in eine neue Phase eingetreten ist. Die Vereinsführung legt nun einen Gang zu, da die Konkurrenz nicht untätig bleibt.
Ich bin maximal verwirrt.
Die Ausstiegsklausel muss ja der Spieler aktivieren.
Das die Kohle dann vom neuen Verein kommt, ist klar.
Aber warum muss Feyenoord dann noch einen Gang zulegen, weil die Konkurrenz nicht untätig bleibt? Welche Konkurrenz beim Aktivieren einer Ausstiegsklausel?
Ich habe den Eindruck in dieser Meldung ist einiges verrutscht.
Vielleicht hat nur der Rotterdamer Aufsichtsrat zugestimmt die 5 Millionen zu hinterlegen oder so etwas... So oder so wäre es schön Klarheit in der Personalie Ernst zu haben.
Lass dich von AI generierten Übersetzungen nicht verwirren, was da drin stehen wird ist, dass die Ablöse seitens FR abgenickt ist und ein Vertragsangebot für Ernst vorliegt und man sich eine Zusage erhofft. Angenommen FR könnte die Klausel "aktivieren" und Ernst sagt nö, ergibt keinen Sinn die Perspektive.
Die Übersetzung ist nicht falsch. Der Original Wortlaut lautet: „De Rotterdamse club heeft vandaag definitief de afkoopclausule van vijf miljoen euro geactiveerd…“
Ob das Sinn ergibt mag ich nicht beurteilen zu können. Es gibt bestimmt unterschiedliche Vertragsmodelle, auch wenn in den meisten Fällen der Spieler die AK ziehen muss.
Es gibt KEIN Vertragsmodell in der EU wo der Spieler nicht entscheidet wo es hingeht.
Das habe ich auch nicht behauptet das der Spieler nicht entscheidet, ich habe lediglich geschrieben das es vielleicht sein kann das der Verein die Klausel zieht (natürlich in Absprache mit dem Spieler).
Hat zwar nichts mit Ernst zu tun, aber Jakub Kaminski wechselt von Köln zu Benfica. Köln hat selber veröffentlicht, dass Benfica die Klausel gezogen hat.
Und was hat Köln mit dem Preis von Erdbeeren zu tun? Da wird das genauso unscharf einfach rausposaunt worden sein. Der Spieler hat sich mit dem neuen Verein über einen Arbeitsvertrag geeinigt und damit die Ausstiegsklausel seines vorherigen Vertrags aktiviert.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Firefred am 07.07.2026 um 21:51 Uhr bearbeitet
08.07.2026 - 02:38 Uhr
Zitat von CAPTAINstonie
Das habe ich auch nicht behauptet das der Spieler nicht entscheidet, ich habe lediglich geschrieben das es vielleicht sein kann das der Verein die Klausel zieht (natürlich in Absprache mit dem Spieler). ..
Zum Prozedere: Die Klausel ziehen kann einfach meinen, dass der andere Verein bei Hertha die Erfüllung der Konditionen der Klausel schriftlich hinterlegt. Die Konditionen kann er vom Berater/Spieler in Kenntnis bekommen haben. Da muss man mit dem Spieler per se noch nichts vereinbaren. Zitat von Firefred
Es gibt KEIN Vertragsmodell in der EU wo der Spieler nicht entscheidet wo es hingeht.
Zitat von CAPTAINstonie
Die Übersetzung ist nicht falsch. Der Original Wortlaut lautet: „De Rotterdamse club heeft vandaag definitief de afkoopclausule van vijf miljoen euro geactiveerd…“
Ob das Sinn ergibt mag ich nicht beurteilen zu können. Es gibt bestimmt unterschiedliche Vertragsmodelle, auch wenn in den meisten Fällen der Spieler die AK ziehen muss.
Zitat von Firefred
Lass dich von AI generierten Übersetzungen nicht verwirren, was da drin stehen wird ist, dass die Ablöse seitens FR abgenickt ist und ein Vertragsangebot für Ernst vorliegt und man sich eine Zusage erhofft. Angenommen FR könnte die Klausel "aktivieren" und Ernst sagt nö, ergibt keinen Sinn die Perspektive.
Zitat von Wil6ka
Ich bin maximal verwirrt.
Die Ausstiegsklausel muss ja der Spieler aktivieren.
Das die Kohle dann vom neuen Verein kommt, ist klar.
Aber warum muss Feyenoord dann noch einen Gang zulegen, weil die Konkurrenz nicht untätig bleibt? Welche Konkurrenz beim Aktivieren einer Ausstiegsklausel?
Ich habe den Eindruck in dieser Meldung ist einiges verrutscht.
Vielleicht hat nur der Rotterdamer Aufsichtsrat zugestimmt die 5 Millionen zu hinterlegen oder so etwas... So oder so wäre es schön Klarheit in der Personalie Ernst zu haben.
Zitat von CAPTAINstonie
Quelle: www.fr12.nl
Feyenoord löst Ausstiegsklausel aus und wartet auf die Zusage von Ernst
Feyenoord hat den nächsten Schritt zur Verpflichtung von Torhüter Tjark Ernst von Hertha BSC unternommen. Der Rotterdamer Verein hat heute die Ausstiegsklausel in Höhe von fünf Millionen Euro endgültig ausgelöst, wodurch der Transfer in eine neue Phase eingetreten ist. Die Vereinsführung legt nun einen Gang zu, da die Konkurrenz nicht untätig bleibt.
Feyenoord hat angeblich die Ausstiegsklausel von 5 Mio gezogen und wartet nun auf die endgültige Entscheidung von Ernst. Rotterdam soll angeblich die besten Karten haben.Feyenoord hat den nächsten Schritt zur Verpflichtung von Torhüter Tjark Ernst von Hertha BSC unternommen. Der Rotterdamer Verein hat heute die Ausstiegsklausel in Höhe von fünf Millionen Euro endgültig ausgelöst, wodurch der Transfer in eine neue Phase eingetreten ist. Die Vereinsführung legt nun einen Gang zu, da die Konkurrenz nicht untätig bleibt.
Ich bin maximal verwirrt.
Die Ausstiegsklausel muss ja der Spieler aktivieren.
Das die Kohle dann vom neuen Verein kommt, ist klar.
Aber warum muss Feyenoord dann noch einen Gang zulegen, weil die Konkurrenz nicht untätig bleibt? Welche Konkurrenz beim Aktivieren einer Ausstiegsklausel?
Ich habe den Eindruck in dieser Meldung ist einiges verrutscht.
Vielleicht hat nur der Rotterdamer Aufsichtsrat zugestimmt die 5 Millionen zu hinterlegen oder so etwas... So oder so wäre es schön Klarheit in der Personalie Ernst zu haben.
Lass dich von AI generierten Übersetzungen nicht verwirren, was da drin stehen wird ist, dass die Ablöse seitens FR abgenickt ist und ein Vertragsangebot für Ernst vorliegt und man sich eine Zusage erhofft. Angenommen FR könnte die Klausel "aktivieren" und Ernst sagt nö, ergibt keinen Sinn die Perspektive.
Die Übersetzung ist nicht falsch. Der Original Wortlaut lautet: „De Rotterdamse club heeft vandaag definitief de afkoopclausule van vijf miljoen euro geactiveerd…“
Ob das Sinn ergibt mag ich nicht beurteilen zu können. Es gibt bestimmt unterschiedliche Vertragsmodelle, auch wenn in den meisten Fällen der Spieler die AK ziehen muss.
Es gibt KEIN Vertragsmodell in der EU wo der Spieler nicht entscheidet wo es hingeht.
Das habe ich auch nicht behauptet das der Spieler nicht entscheidet, ich habe lediglich geschrieben das es vielleicht sein kann das der Verein die Klausel zieht (natürlich in Absprache mit dem Spieler). ..
Dann sendet der andere Verein ein Angebot an den Spieler/Berater. Die können dann das Angebot verhandeln/annehmen. Vor Abschluss muss der Spieler/Berater den Vertrag mit Hertha auf Basis der Ausstiegsklausel mit Hertha auflösen.
08.07.2026 - 05:17 Uhr
Zitat von Toto-BSC
Eben, einfach verlaengern geht nicht, wenn der Spieler nicht will. Hertha hat eigentlich nur ein Ass im Aermel. Sollte er sich weiterhin druecken, muss man ihm schnellstmoeglich klar machen, dass er ein Jahr nicht spielen wird, da man dann gezwungenermassen auf andere TWs setzen muss, die schon da sind und laengere Vertraege haben. Man muss das dann zur Not auch durchziehen, um fuer die Zukunft glaubwuerdig zu bleiben. Fuer niemanden schoen, aber sportlich zumindest einigermassen verkraftbar (Goller/Gersbeck) und als Verein braucht man halt auch fuer die Zukunft wenigstens irgendein Druckmittel.
Zitat von KnuckleBust
Zitat von exsample
Nichts daran ist neu. Wenn er bleiben will, sollte man um ein Jahr verlängern und seine Bezüge erhöhen.
Warum sollte Ernst verlängern? Im Falle eines ablösefreien Abgangs nächstes Jahr kann er ein ordentliches Handgeld einstreichen. So viel Gehalt können wir ihm gar nicht bieten. Er sitzt doch definitiv am längeren Hebel und kann sich ganz gelassen das Hauen und Stechen anschauen.Zitat von Donhelli
Quelle: www.bild.de
Neues Szenario schreckt Hertha
:
Die Wahrheit über den Ernst-Poker##
(....)
BILD nennt alle Hintergründe, warum sich dieser Transfer komplizierter gestaltet als gedacht. Und räumt mit zwei Gerüchten auf.
Thema Geld: Die 5-Millionen-Klausel im Ernst-Vertrag gilt für Klubs aus den Top-5-Ligen in Europa und Vereine, die international spielen. Das trifft auf Schottland-Meister Celtic und den niederländischen Vize Feyenoord zu. Auf Bundesligist Gladbach ebenso.
BILD weiß: Bisher ist keiner der Klubs bereit, die Summe an Hertha zu zahlen.
:
Die Wahrheit über den Ernst-Poker##
(....)
BILD nennt alle Hintergründe, warum sich dieser Transfer komplizierter gestaltet als gedacht. Und räumt mit zwei Gerüchten auf.
Thema Geld: Die 5-Millionen-Klausel im Ernst-Vertrag gilt für Klubs aus den Top-5-Ligen in Europa und Vereine, die international spielen. Das trifft auf Schottland-Meister Celtic und den niederländischen Vize Feyenoord zu. Auf Bundesligist Gladbach ebenso.
BILD weiß: Bisher ist keiner der Klubs bereit, die Summe an Hertha zu zahlen.
Zitat von Roberto Lamprecht
Grund: Ernst hat nur noch ein Jahr Vertrag bei Hertha. Die Vereine versuchen deshalb, den Preis zu drücken
Die Berliner sind auch nach den Verkäufen von Fabian Reese, Kennet Eichhorn und Michael Cuisance weiterhin auf Transfererlöse angewiesen. Hertha steht unter Druck. Anders als Ernst. Der kann sich nach BILD-Informationen ein weiteres Jahr in Berlin vorstellen. Der junge und hochtalentierte Torwart verspürt keinerlei Zeitdruck. Zumal er bei Hertha gutes Geld verdient. In einem Jahr könnte Ernst ablösefrei wechseln und ein großes Handgeld kassieren. Dies ist ein neues Horrorszenario im Wechsel-Poker, das Hertha nicht riskieren will.(....)
Grund: Ernst hat nur noch ein Jahr Vertrag bei Hertha. Die Vereine versuchen deshalb, den Preis zu drücken
Die Berliner sind auch nach den Verkäufen von Fabian Reese, Kennet Eichhorn und Michael Cuisance weiterhin auf Transfererlöse angewiesen. Hertha steht unter Druck. Anders als Ernst. Der kann sich nach BILD-Informationen ein weiteres Jahr in Berlin vorstellen. Der junge und hochtalentierte Torwart verspürt keinerlei Zeitdruck. Zumal er bei Hertha gutes Geld verdient. In einem Jahr könnte Ernst ablösefrei wechseln und ein großes Handgeld kassieren. Dies ist ein neues Horrorszenario im Wechsel-Poker, das Hertha nicht riskieren will.(....)
Nichts daran ist neu. Wenn er bleiben will, sollte man um ein Jahr verlängern und seine Bezüge erhöhen.
Eben, einfach verlaengern geht nicht, wenn der Spieler nicht will. Hertha hat eigentlich nur ein Ass im Aermel. Sollte er sich weiterhin druecken, muss man ihm schnellstmoeglich klar machen, dass er ein Jahr nicht spielen wird, da man dann gezwungenermassen auf andere TWs setzen muss, die schon da sind und laengere Vertraege haben. Man muss das dann zur Not auch durchziehen, um fuer die Zukunft glaubwuerdig zu bleiben. Fuer niemanden schoen, aber sportlich zumindest einigermassen verkraftbar (Goller/Gersbeck) und als Verein braucht man halt auch fuer die Zukunft wenigstens irgendein Druckmittel.
Das ist doch ein ganz normaler Prozess. Natürlich muss er nicht verlängern, aber auch er ist noch ein junger Spieler und hat nicht ausgesorgt. Der nimmt lieber die paar Markfuffzig mit, bei dem Risiko, dass immer etwas passieren kann, dass er künftig gar nicht mehr spielen kann. Mit dem Risiko lebt jeder Fußballspieler. Maza und Eichhorn Haben es doch genauso gemacht.
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