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Weltmeisterschaft 2026

05.12.2025 - 17:43 Uhr
Weltmeisterschaft 2026 |#19051
30.07.2026 - 22:08 Uhr

Quelle: n-tv

Nach der WM-Boykottdrohung der europäischen Verbände hat FIFA-Präsident Gianni Infantino den nächsten schweren Rückschlag hinnehmen müssen. Auch der für Nord- und Mittelamerika sowie die Karibik zuständige Kontinentalverband Concacaf lehnt die in dieser Woche verkündeten Investorenpläne geschlossen ab, wie der Verband nach einer gemeinsamen Sitzung mitteilte.

Damit positionieren sich auch die drei WM-Gastgeber USA, Mexiko und Kanada gegen Infantino (...)
Luft wird dann möglicherweise doch dünn...
Weltmeisterschaft 2026 |#19052
30.07.2026 - 22:08 Uhr
wow, auch CONCACAF einstimmig dagegen


könnte es sein, dass Gianni seinen Korruptionsbogen vor lauter Gier überspannt hat?
🤔
Dieser Beitrag wurde zuletzt von mickeyzee am 30.07.2026 um 22:13 Uhr bearbeitet
Weltmeisterschaft 2026 |#19053
30.07.2026 - 22:09 Uhr
Zitat von LordSinclair

Mir tut Klopp leid, da wird er Bundestrainer und will die WM 2030 spielen und darf nicht........😉


Bis dahin läuft aber noch sehr viel Wasser die Ruhr runter. 😆

Außerdem ist die EM 2028 ja erstmal save (falls wir es als Team nicht irgendwann sogar noch schaffen, eine Quali nicht zu überstehen).

•     •     •

I feel like kind of a big deal on a fairly irrelevant social media site that falsely inflates my ego....

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Diego04 am 30.07.2026 um 22:09 Uhr bearbeitet
Weltmeisterschaft 2026 |#19054
30.07.2026 - 22:43 Uhr
Zitat von HerbieKicker
Quelle: www.n-tv.de
Nach der WM-Boykottdrohung der europäischen Verbände hat FIFA-Präsident Gianni Infantino den nächsten schweren Rückschlag hinnehmen müssen. Auch der für Nord- und Mittelamerika sowie die Karibik zuständige Kontinentalverband Concacaf lehnt die in dieser Woche verkündeten Investorenpläne geschlossen ab, wie der Verband nach einer gemeinsamen Sitzung mitteilte.

Damit positionieren sich auch die drei WM-Gastgeber USA, Mexiko und Kanada gegen Infantino (...)
Luft wird dann möglicherweise doch dünn...


Ich glaube nicht, dass Infantino damit so kurz nach der WM gerechnet hat. Nun noch Südamerika mit den beiden großen Fußballnationen Argentinien und Brasilien und dann hätte man schon einen großen Block mit den größten und stärksten Fußballnationen zusammen.
Weltmeisterschaft 2026 |#19055
30.07.2026 - 23:26 Uhr
Zitat von Stoffler
Zitat von HerbieKicker

Quelle: www.n-tv.de
Nach der WM-Boykottdrohung der europäischen Verbände hat FIFA-Präsident Gianni Infantino den nächsten schweren Rückschlag hinnehmen müssen. Auch der für Nord- und Mittelamerika sowie die Karibik zuständige Kontinentalverband Concacaf lehnt die in dieser Woche verkündeten Investorenpläne geschlossen ab, wie der Verband nach einer gemeinsamen Sitzung mitteilte.

Damit positionieren sich auch die drei WM-Gastgeber USA, Mexiko und Kanada gegen Infantino (...)
Luft wird dann möglicherweise doch dünn...


Ich glaube nicht, dass Infantino damit so kurz nach der WM gerechnet hat. Nun noch Südamerika mit den beiden großen Fußballnationen Argentinien und Brasilien und dann hätte man schon einen großen Block mit den größten und stärksten Fußballnationen zusammen.


Das ist für die UEFA die einmalige Gelegenheit Infantino loszuwerden. Präsentiert von Gianni dem Zügellosen auf dem Silbertablett. Die Boycottankündigung ist raus, es gibt erstaunlicherweise sogar (halbgare) Unterstützung des CONCACAF. Die kleinlaute Rücknahme der Investorenpläne wird genauso folgen, wie damals beim Superleague Fail. Und dann ist es für die UEFA nur noch ein Schnippen mit den Fingern klar zu machen: Infantino muss weg, der nächste Präsident ist ein Europäer (Tebas) und ab jetzt läuft die Party so, wie es die wichtigsten Gastgeber für richtig halten. Ansonsten, FIFA kaputt. Dann lädt die UEFA zum globalen Wettbewerb mit Turnieren an weltweiten Austragungsorten ein. Und alle, auch die Südamerikaner, Afrikaner und Asiaten werden kommen. Ich habe mich schon immer gefragt, warum die UEFA ihre Macht nicht nutzt. Jetzt ist es soweit.
Weltmeisterschaft 2026 |#19056
30.07.2026 - 23:36 Uhr
Zitat von levgehtweiter
Zitat von Stoffler

Zitat von HerbieKicker

Quelle: www.n-tv.de
Nach der WM-Boykottdrohung der europäischen Verbände hat FIFA-Präsident Gianni Infantino den nächsten schweren Rückschlag hinnehmen müssen. Auch der für Nord- und Mittelamerika sowie die Karibik zuständige Kontinentalverband Concacaf lehnt die in dieser Woche verkündeten Investorenpläne geschlossen ab, wie der Verband nach einer gemeinsamen Sitzung mitteilte.

Damit positionieren sich auch die drei WM-Gastgeber USA, Mexiko und Kanada gegen Infantino (...)
Luft wird dann möglicherweise doch dünn...


Ich glaube nicht, dass Infantino damit so kurz nach der WM gerechnet hat. Nun noch Südamerika mit den beiden großen Fußballnationen Argentinien und Brasilien und dann hätte man schon einen großen Block mit den größten und stärksten Fußballnationen zusammen.


Das ist für die UEFA die einmalige Gelegenheit Infantino loszuwerden. Präsentiert von Gianni dem Zügellosen auf dem Silbertablett. Die Boycottankündigung ist raus, es gibt erstaunlicherweise sogar (halbgare) Unterstützung des CONCACAF. Die kleinlaute Rücknahme der Investorenpläne wird genauso folgen, wie damals beim Superleague Fail. Und dann ist es für die UEFA nur noch ein Schnippen mit den Fingern klar zu machen: Infantino muss weg, der nächste Präsident ist ein Europäer (Tebas) und ab jetzt läuft die Party so, wie es die wichtigsten Gastgeber für richtig halten. Ansonsten, FIFA kaputt. Dann lädt die UEFA zum globalen Wettbewerb mit Turnieren an weltweiten Austragungsorten ein. Und alle, auch die Südamerikaner, Afrikaner und Asiaten werden kommen. Ich habe mich schon immer gefragt, warum die UEFA ihre Macht nicht nutzt. Jetzt ist es soweit.

Ich bin mal gespannt, ob die arabischen Staaten als Opportunisten mit dem AFC nachlegen werden, um Infantino zu stürzten und einen eigenen Mann zu installieren, ähnlich wie Al-Khelaifi oder F1.
Weltmeisterschaft 2026 |#19057
31.07.2026 - 00:13 Uhr
Zitat von Stoffler
Zitat von HerbieKicker

Quelle: www.n-tv.de
Nach der WM-Boykottdrohung der europäischen Verbände hat FIFA-Präsident Gianni Infantino den nächsten schweren Rückschlag hinnehmen müssen. Auch der für Nord- und Mittelamerika sowie die Karibik zuständige Kontinentalverband Concacaf lehnt die in dieser Woche verkündeten Investorenpläne geschlossen ab, wie der Verband nach einer gemeinsamen Sitzung mitteilte.

Damit positionieren sich auch die drei WM-Gastgeber USA, Mexiko und Kanada gegen Infantino (...)
Luft wird dann möglicherweise doch dünn...


Ich glaube nicht, dass Infantino damit so kurz nach der WM gerechnet hat. Nun noch Südamerika mit den beiden großen Fußballnationen Argentinien und Brasilien und dann hätte man schon einen großen Block mit den größten und stärksten Fußballnationen zusammen.


Infantino denkt, dass man die Nationen immer schön mit Peanuts von Geld (im Verhältnis zu den Einnahmen für die FIFA direkt) bestechen kann und alle immer mitmachen. Und er dachte, dass er mit immer größer und immer weiter froh und munter weitermachen kann und alle anderen das so akzeptieren.

Dieses Mal ist aber die Grenze erreicht und er bekommt endlich mal Gegenwind. Ich hoffe, dass es für ihn und die anderen geldgeilen Funktionäre auch richtige Konsequenzen geben wird!
Weltmeisterschaft 2026 |#19058
31.07.2026 - 07:43 Uhr
Selbst wenn Infantino hier jetzt abgesägt wird, glaubt doch nicht wirklich ernsthaft jemand, dass sich danach etwas ändern wird, oder?

Dann kommt der nächste Präsident, der das Blaue vom Himmel verspricht und der Korruption den Kampf ansagt - dieses mal aber ganz ganz sicher - hoch und heilig versprochen!
Weltmeisterschaft 2026 |#19059
31.07.2026 - 10:24 Uhr
Zitat von STSFCB
Zitat von levgehtweiter

Zitat von Stoffler

Zitat von HerbieKicker

Quelle: www.n-tv.de
Nach der WM-Boykottdrohung der europäischen Verbände hat FIFA-Präsident Gianni Infantino den nächsten schweren Rückschlag hinnehmen müssen. Auch der für Nord- und Mittelamerika sowie die Karibik zuständige Kontinentalverband Concacaf lehnt die in dieser Woche verkündeten Investorenpläne geschlossen ab, wie der Verband nach einer gemeinsamen Sitzung mitteilte.

Damit positionieren sich auch die drei WM-Gastgeber USA, Mexiko und Kanada gegen Infantino (...)
Luft wird dann möglicherweise doch dünn...


Ich glaube nicht, dass Infantino damit so kurz nach der WM gerechnet hat. Nun noch Südamerika mit den beiden großen Fußballnationen Argentinien und Brasilien und dann hätte man schon einen großen Block mit den größten und stärksten Fußballnationen zusammen.


Das ist für die UEFA die einmalige Gelegenheit Infantino loszuwerden. Präsentiert von Gianni dem Zügellosen auf dem Silbertablett. Die Boycottankündigung ist raus, es gibt erstaunlicherweise sogar (halbgare) Unterstützung des CONCACAF. Die kleinlaute Rücknahme der Investorenpläne wird genauso folgen, wie damals beim Superleague Fail. Und dann ist es für die UEFA nur noch ein Schnippen mit den Fingern klar zu machen: Infantino muss weg, der nächste Präsident ist ein Europäer (Tebas) und ab jetzt läuft die Party so, wie es die wichtigsten Gastgeber für richtig halten. Ansonsten, FIFA kaputt. Dann lädt die UEFA zum globalen Wettbewerb mit Turnieren an weltweiten Austragungsorten ein. Und alle, auch die Südamerikaner, Afrikaner und Asiaten werden kommen. Ich habe mich schon immer gefragt, warum die UEFA ihre Macht nicht nutzt. Jetzt ist es soweit.

Ich bin mal gespannt, ob die arabischen Staaten als Opportunisten mit dem AFC nachlegen werden, um Infantino zu stürzten und einen eigenen Mann zu installieren, ähnlich wie Al-Khelaifi oder F1.


Jetzt kommt erst mal das taktische Zurückrudern (die Medien sind, wie immer, auch hier wieder schuld laut Fifa 😄 ) um zu verhindern, dass die Sache Momentum gewinnt und noch weitere Verbände sich verweigern. Wenn sich die UEFA in eine abwartende Position begibt, wird Infantino jetzt versuchen, die Einheit der Verweigerer zu sabotieren, indem er einzelne Verbände "überzeugt". Hier sollte die UEFA unbedingt versuchen, in der Offensive zu bleiben. Es geht ja nicht nur um den Deal an sich, sondern auch darum, dass Infantino sich so weiter an die Spitze der Vermarktung des Weltfussballs setzen will. Egal wie er es dreht und wendet, sein Plan beinhaltet auch eine wesentliche Komponente die nur seinem persönlichen Machterhalt und seiner Selbstbereicherung dient. Das muss man viel mehr zum Thema der Ablehnung machen und damit auch seine Eignung für das Fifa-Präsidentenamt in Frage stellen.
Weltmeisterschaft 2026 |#19060
31.07.2026 - 10:25 Uhr

Quelle: Die Zeit

Der Fußball-Weltverband (Fifa) hat die breite Kritik an ihren Investorenplänen für künftige Fußballweltmeisterschaften und weiteren Turnieren zurückgewiesen. Man nehme die öffentlich geäußerten Rückmeldungen und Bedenken zwar »zur Kenntnis und respektiere diese«, hieß es in einer Mitteilung. Gleichzeitig bekräftige die Fifa ihr Bekenntnis »zu einem offenen und demokratischen Konsultationsprozess« – dieser sei in den vergangenen Tagen von »fehlerhafter Berichterstattung in den Medien« gestört worden.
Blöd, dass man als FIFA Diktator die Presse weltweit nicht kontrollieren kann.

War zu erwarten. Diktatoren versterben im Amt oder werden gewaltsam geputscht. Das Gianni nicht einfach klein bei gibt, das war klar. Der hat einfach eine andere Definition von Demokratie. Ich bestimme und bezahle euch, ihr nickt ab und entmachtet euch selbst. Demokratie, die.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von HerbieKicker am 31.07.2026 um 10:27 Uhr bearbeitet
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