Werders Fritz dämpft Erwartungen an Coulibaly-Einnahmen – Füllkrug betont Ambitionen
Karim Coulibaly (19) steht vor dem Abschied von Werder Bremen. Ein drittes Angebot aus Straßburg sollen die Grün-Weißen angenommen haben, wenngleich die Offerte von dem Vernehmen nach 20 Millionen Euro deutlich unterhalb des Marktwerts des Verteidigers liegt. [...]
Aber keine Boni und nur 10% Klausel? Das hört sich extrem schlecht verhandelt an, sollte es denn stimmen.
„Wir müssen die Wirtschaftlichkeit von Werder im Blick haben, daher müssen wir kreative Lösungen finden und können nicht auf große Shoppingtour gehen“, erklärte Fritz laut dem „Kicker“ trotz des bevorstehenden Geldregens. Über Einkünfte aus Spielerverkäufen im Allgemeinen sagte Fritz: „Wie nahezu alle Klubs unserer Größenordnung leben wir von diesen Transfereinnahmen. Daher werden wir weiter den Weg gehen, junge Spieler zu entwickeln und Werte zu schaffen.“
und
Im Raum steht eine Festverpflichtung von Cameron Puertas (28), der sich als Leihgabe in der vergangenen Saison nach dem Trainerwechsel zu Daniel Thioune in der Mannschaft festgespielt hatte. Al-Qadsiah soll aber weiterhin 10 Mio. Euro fordern.
passt aber überhaupt nicht zusammen, denn Puertas dürfte man bei einer jetzt zu erwartenden Ablöse von 10 Millionen nie wieder mit Gewinn verkauft bekommen 🤔
Dass die komplette Ablöse von Coulibaly nicht wieder investiert werden kann - trotz einer jetzt schon positiven Transferbilanz von ~ 13 Millionen - ist klar, immerhin möchte der Fritz auch seine zig Millionen im Jahr für die herausragende Arbeit, die er verrichtet.
(der Absatz ist komplette Ironie und auch bitte so zu verstehen 😉 - ich bin mit der Arbeit von Fritz alles andere als zufrieden)
„Wir müssen die Wirtschaftlichkeit von Werder im Blick haben, daher müssen wir kreative Lösungen finden und können nicht auf große Shoppingtour gehen“, erklärte Fritz laut dem „Kicker“ trotz des bevorstehenden Geldregens. Über Einkünfte aus Spielerverkäufen im Allgemeinen sagte Fritz: „Wie nahezu alle Klubs unserer Größenordnung leben wir von diesen Transfereinnahmen. Daher werden wir weiter den Weg gehen, junge Spieler zu entwickeln und Werte zu schaffen.“
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Im Raum steht eine Festverpflichtung von Cameron Puertas (28), der sich als Leihgabe in der vergangenen Saison nach dem Trainerwechsel zu Daniel Thioune in der Mannschaft festgespielt hatte. Al-Qadsiah soll aber weiterhin 10 Mio. Euro fordern.
passt aber überhaupt nicht zusammen, denn Puertas dürfte man bei einer jetzt zu erwartenden Ablöse von 10 Millionen nie wieder mit Gewinn verkauft bekommen 🤔
Dass die komplette Ablöse von Coulibaly nicht wieder investiert werden kann - trotz einer jetzt schon positiven Transferbilanz von ~ 13 Millionen - ist klar, immerhin möchte der Fritz auch seine zig Millionen im Jahr für die herausragende Arbeit, die er verrichtet.
(der Absatz ist komplette Ironie und auch bitte so zu verstehen 😉 - ich bin mit der Arbeit von Fritz alles andere als zufrieden)
Keine Ahnung, was du mit dem Kommentar aussagen willst, außer dass du dich mit den Finanzen von Werder Bremen und deren Kader nicht beschäftigt hast.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DerJogi am 19.08.2026 um 16:44 Uhr bearbeitet Habe ja Fritz in letzter Zeit oft in Schutz genommen und finde auch die Basisablöse von 20 Mio vollkommen im Rahmen. Coulibaly hat zwar durchaus ein hohes Potenzial angedeutet, aber Leistungstechnisch hätte er wohl maximal bei den Absteigern außerhalb Bremens Spielzeit gesehen.
Aber keine Boni und nur 10% Klausel? Das hört sich extrem schlecht verhandelt an, sollte es denn stimmen.
Wenn es sich jetzt hierbei auch noch um 10% des Gewinns handelt, wie oft üblig, schiebt Straßburg Coulibaly einfach in 1-2 Jahren für die selbe Summe an Chelsea weiter, was dem Vernehmen nach ja sowieso der Plan ist und Werder geht dann mit 0€ nach Hause. 🤑
Ja Coulibaly hat erst eine Saison hintersich, ja man zahlt aktuell auf jeden Fall für das Potenzial und nicht für den Ist-Status, aber nichts destro trotz liest sich dieser Deal wirklich nicht gut.
Mit Backhaus, Schmid und Coulibaly ist jetzt auch das Tafelsilber weg, mir fehlt die Fantasie, wer (hoffentlich mit Ausnahme Musah) aus dem aktuellen Kader in Zukunft Ablöse einspielen soll
Natürlich ist Strasbourg kein ganz normaler Club mehr, aber eben auch (noch) kein Spitzenclub. Dass eines der wertvollsten und vielversprechendsten Nachwuchstalente einer großen Fußballnation nun in die Ligue 1 kommt - und eben nicht zu PSG - ist erstmal toll. Solche Transfers gibt es sonst eben oft andersherum.
NATÜRLICH gehört auch zur Wahrheit, dass Coulibaly schneller im Flugzeug nach London sitzt, als wir alle blinzeln können, wenn er auch nur halbwegs einschlägt, aber zunächst ist er mal da.
Aus der Sicht des Spielers birgt der Wechsel übrigens schon auch Risiko. In der IV bei Strasbourg ist es durchaus schon richtig voll, einfach so gesetzt ist er auf keinen Fall, auch wenn er natürlich erstmal spielen wird. Interessante Wahl, ich freue mich darauf, da zuzuschauen.
Für die Ligue 1 ist das schon ein interessanter Transfer und ein gutes Signal.
Natürlich ist Strasbourg kein ganz normaler Club mehr, aber eben auch (noch) kein Spitzenclub. Dass eines der wertvollsten und vielversprechendsten Nachwuchstalente einer großen Fußballnation nun in die Ligue 1 kommt - und eben nicht zu PSG - ist erstmal toll. Solche Transfers gibt es sonst eben oft andersherum.
NATÜRLICH gehört auch zur Wahrheit, dass Coulibaly schneller im Flugzeug nach London sitzt, als wir alle blinzeln können, wenn er auch nur halbwegs einschlägt, aber zunächst ist er mal da.
Aus der Sicht des Spielers birgt der Wechsel übrigens schon auch Risiko. In der IV bei Strasbourg ist es durchaus schon richtig voll, einfach so gesetzt ist er auf keinen Fall, auch wenn er natürlich erstmal spielen wird. Interessante Wahl, ich freue mich darauf, da zuzuschauen.
Dass solch ein Talent zu Strasbourg geht, hat erstmal überhaupt keine Signalwirkung für die Liga. Dazu ist Straßbourg mit der Verbindung zu Chelsea zu sehr Sonderfall. Wir wissen doch alle, dass bei den Transfers auf die ein oder andere Weise Chelsea mit drin steckt. Und sei es "nur", dem Talent eine gewisse Perspektive zu bieten.
Ich würde dir aber zustimmen, dass der Wechsel ein Risiko für den Spieler ist. Andererseits: wenn er sich durchsetzt, spielt er vlt. nächste Saison bei Chelsea. Ich vermute dass das ein nicht unwesentlicher Teil der Motivation war.
passt aber überhaupt nicht zusammen, denn Puertas dürfte man bei einer jetzt zu erwartenden Ablöse von 10 Millionen nie wieder mit Gewinn verkauft bekommen 🤔
werder wird keine 10 Millionen für Puertas ausgeben.
Füllkrug sollte auch 5 Millionen oder so ablöse kosten. Gekommen ist er quasi nur für Gehalt.
4-5 Millionen ist absolutes Maximum.
„Wir müssen die Wirtschaftlichkeit von Werder im Blick haben, daher müssen wir kreative Lösungen finden und können nicht auf große Shoppingtour gehen“, erklärte Fritz laut dem „Kicker“ trotz des bevorstehenden Geldregens. Über Einkünfte aus Spielerverkäufen im Allgemeinen sagte Fritz: „Wie nahezu alle Klubs unserer Größenordnung leben wir von diesen Transfereinnahmen. Daher werden wir weiter den Weg gehen, junge Spieler zu entwickeln und Werte zu schaffen.“
und
Im Raum steht eine Festverpflichtung von Cameron Puertas (28), der sich als Leihgabe in der vergangenen Saison nach dem Trainerwechsel zu Daniel Thioune in der Mannschaft festgespielt hatte. Al-Qadsiah soll aber weiterhin 10 Mio. Euro fordern.
passt aber überhaupt nicht zusammen, denn Puertas dürfte man bei einer jetzt zu erwartenden Ablöse von 10 Millionen nie wieder mit Gewinn verkauft bekommen 🤔
Dass die komplette Ablöse von Coulibaly nicht wieder investiert werden kann - trotz einer jetzt schon positiven Transferbilanz von ~ 13 Millionen - ist klar, immerhin möchte der Fritz auch seine zig Millionen im Jahr für die herausragende Arbeit, die er verrichtet.
(der Absatz ist komplette Ironie und auch bitte so zu verstehen 😉 - ich bin mit der Arbeit von Fritz alles andere als zufrieden)
Keine Ahnung, was du mit dem Kommentar aussagen willst, außer dass du dich mit den Finanzen von Werder Bremen und deren Kader nicht beschäftigt hast.
Habe den Kommentar auch nicht verstanden, aber hätte eine Frage. Das es um die Finanzen bei Werder nicht gut bestellt ist und man immer ein Transferplus benötigt, ist ja nichts neues. Aber wie tief steht die Sonne denn tatsächlich, wenn man nach Backhaus und Schmid den dritten (perspektivisch) wichtigen Stammspieler scheinbar zwingend abgeben muss.







