| Geburtsdatum | k. A. |
|---|---|
| Alter | 40 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,82m |
| Vertrag bis | - |
| Position | Zentrales Mittelfeld |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Karriereende |
Leistungsdaten:
Keine Daten
[25] Robert Koch
02.07.2012 - 15:11 Uhr
25.09.2013 - 22:40 Uhr
Zitat von Ol-Dy:
Was ich an Koch bemänngeln muß ist wenn er auf links aufgeboten wird, geht er immer mehr in die Mitte. So ist die linke Seite fast immer blank, oder Schupi riebt sich da auf. Er muß dann die ganze Seite beackern, und das hält keiner neunzig Minuten durch. Also Herr Koch wenn links, dann auch dort bleiben und nicht eigenmächtig nur in der Mitte spielen.
Das wird der OJ schon mit ihm lösen :).
Was ich an Koch bemänngeln muß ist wenn er auf links aufgeboten wird, geht er immer mehr in die Mitte. So ist die linke Seite fast immer blank, oder Schupi riebt sich da auf. Er muß dann die ganze Seite beackern, und das hält keiner neunzig Minuten durch. Also Herr Koch wenn links, dann auch dort bleiben und nicht eigenmächtig nur in der Mitte spielen.
Das wird der OJ schon mit ihm lösen :).
25.09.2013 - 22:56 Uhr
Zitat von Ol-Dy:
Was ich an Koch bemänngeln muß ist wenn er auf links aufgeboten wird, geht er immer mehr in die Mitte. So ist die linke Seite fast immer blank, oder Schupi riebt sich da auf. Er muß dann die ganze Seite beackern, und das hält keiner neunzig Minuten durch. Also Herr Koch wenn links, dann auch dort bleiben und nicht eigenmächtig nur in der Mitte spielen.
Das kann auch eine Frage der Taktik sein. Wenn der Trainer mit inverted Wingern spielt, spielt sich das Spiel zwangsläufig zentraler ab, da die Außenspieler immer mit ihrem starken Fuß nach innen ziehen, siehe Robben und Ribery bei den Bayern. Fehlt es an 10ern hinter den Spitzen, können inverted winger ein Mittel sein, um die Räume hinter den Spitzen eben mit diesen Außenspielern zu besetzen. Dass Koch in die Mitte zieht, kann also auch Vorgabe des Trainers sein :-)
Was ich an Koch bemänngeln muß ist wenn er auf links aufgeboten wird, geht er immer mehr in die Mitte. So ist die linke Seite fast immer blank, oder Schupi riebt sich da auf. Er muß dann die ganze Seite beackern, und das hält keiner neunzig Minuten durch. Also Herr Koch wenn links, dann auch dort bleiben und nicht eigenmächtig nur in der Mitte spielen.
Das kann auch eine Frage der Taktik sein. Wenn der Trainer mit inverted Wingern spielt, spielt sich das Spiel zwangsläufig zentraler ab, da die Außenspieler immer mit ihrem starken Fuß nach innen ziehen, siehe Robben und Ribery bei den Bayern. Fehlt es an 10ern hinter den Spitzen, können inverted winger ein Mittel sein, um die Räume hinter den Spitzen eben mit diesen Außenspielern zu besetzen. Dass Koch in die Mitte zieht, kann also auch Vorgabe des Trainers sein :-)
26.09.2013 - 07:02 Uhr
Zitat von caponerockz:
Zitat von Ol-Dy:
Was ich an Koch bemänngeln muß ist wenn er auf links aufgeboten wird, geht er immer mehr in die Mitte. So ist die linke Seite fast immer blank, oder Schupi riebt sich da auf. Er muß dann die ganze Seite beackern, und das hält keiner neunzig Minuten durch. Also Herr Koch wenn links, dann auch dort bleiben und nicht eigenmächtig nur in der Mitte spielen.
Das kann auch eine Frage der Taktik sein. Wenn der Trainer mit inverted Wingern spielt, spielt sich das Spiel zwangsläufig zentraler ab, da die Außenspieler immer mit ihrem starken Fuß nach innen ziehen, siehe Robben und Ribery bei den Bayern. Fehlt es an 10ern hinter den Spitzen, können inverted winger ein Mittel sein, um die Räume hinter den Spitzen eben mit diesen Außenspielern zu besetzen. Dass Koch in die Mitte zieht, kann also auch Vorgabe des Trainers sein :-)
Dein Artikel in allen Ehren aber kann man statt "inverted Wingern" nicht "mit wechselnden Flügeln" schreiben?
Zitat von Ol-Dy:
Was ich an Koch bemänngeln muß ist wenn er auf links aufgeboten wird, geht er immer mehr in die Mitte. So ist die linke Seite fast immer blank, oder Schupi riebt sich da auf. Er muß dann die ganze Seite beackern, und das hält keiner neunzig Minuten durch. Also Herr Koch wenn links, dann auch dort bleiben und nicht eigenmächtig nur in der Mitte spielen.
Das kann auch eine Frage der Taktik sein. Wenn der Trainer mit inverted Wingern spielt, spielt sich das Spiel zwangsläufig zentraler ab, da die Außenspieler immer mit ihrem starken Fuß nach innen ziehen, siehe Robben und Ribery bei den Bayern. Fehlt es an 10ern hinter den Spitzen, können inverted winger ein Mittel sein, um die Räume hinter den Spitzen eben mit diesen Außenspielern zu besetzen. Dass Koch in die Mitte zieht, kann also auch Vorgabe des Trainers sein :-)
Dein Artikel in allen Ehren aber kann man statt "inverted Wingern" nicht "mit wechselnden Flügeln" schreiben?
26.09.2013 - 07:10 Uhr
Zitat von caponerockz:
Dass Koch in die Mitte zieht, kann also auch Vorgabe des Trainers sein :-)
... und genau DAS war auch im Training zu beobachten, das ich am Donnerstag vor dem Paddelborn-Spiel beobachtet habe. Dort trainierte OJ genau dieses in die Mitte ziehen mit Robert.
Dass Koch in die Mitte zieht, kann also auch Vorgabe des Trainers sein :-)
... und genau DAS war auch im Training zu beobachten, das ich am Donnerstag vor dem Paddelborn-Spiel beobachtet habe. Dort trainierte OJ genau dieses in die Mitte ziehen mit Robert.
26.09.2013 - 07:24 Uhr
Zitat von Waldessohn:
Zitat von caponerockz:
Zitat von Ol-Dy:
Was ich an Koch bemänngeln muß ist wenn er auf links aufgeboten wird, geht er immer mehr in die Mitte. So ist die linke Seite fast immer blank, oder Schupi riebt sich da auf. Er muß dann die ganze Seite beackern, und das hält keiner neunzig Minuten durch. Also Herr Koch wenn links, dann auch dort bleiben und nicht eigenmächtig nur in der Mitte spielen.
Das kann auch eine Frage der Taktik sein. Wenn der Trainer mit inverted Wingern spielt, spielt sich das Spiel zwangsläufig zentraler ab, da die Außenspieler immer mit ihrem starken Fuß nach innen ziehen, siehe Robben und Ribery bei den Bayern. Fehlt es an 10ern hinter den Spitzen, können inverted winger ein Mittel sein, um die Räume hinter den Spitzen eben mit diesen Außenspielern zu besetzen. Dass Koch in die Mitte zieht, kann also auch Vorgabe des Trainers sein :-)
Dein Artikel in allen Ehren aber kann man statt "inverted Wingern" nicht "mit wechselnden Flügeln" schreiben?
Gott sei Dank bin ich nicht der einzige dem das so geht. :ugly
Zitat von caponerockz:
Zitat von Ol-Dy:
Was ich an Koch bemänngeln muß ist wenn er auf links aufgeboten wird, geht er immer mehr in die Mitte. So ist die linke Seite fast immer blank, oder Schupi riebt sich da auf. Er muß dann die ganze Seite beackern, und das hält keiner neunzig Minuten durch. Also Herr Koch wenn links, dann auch dort bleiben und nicht eigenmächtig nur in der Mitte spielen.
Das kann auch eine Frage der Taktik sein. Wenn der Trainer mit inverted Wingern spielt, spielt sich das Spiel zwangsläufig zentraler ab, da die Außenspieler immer mit ihrem starken Fuß nach innen ziehen, siehe Robben und Ribery bei den Bayern. Fehlt es an 10ern hinter den Spitzen, können inverted winger ein Mittel sein, um die Räume hinter den Spitzen eben mit diesen Außenspielern zu besetzen. Dass Koch in die Mitte zieht, kann also auch Vorgabe des Trainers sein :-)
Dein Artikel in allen Ehren aber kann man statt "inverted Wingern" nicht "mit wechselnden Flügeln" schreiben?
Gott sei Dank bin ich nicht der einzige dem das so geht. :ugly
26.09.2013 - 09:29 Uhr
Hehe, tschuldigung für die Anglizismen. :)
Ich lese häufig hier Artikel, und da kommt der Begriff recht häufig vor, sodass ich ihn schon verinnerlicht habe:
http://spielverlagerung.de/sturmer-inverted-winger/
Ich lese häufig hier Artikel, und da kommt der Begriff recht häufig vor, sodass ich ihn schon verinnerlicht habe:
http://spielverlagerung.de/sturmer-inverted-winger/
26.09.2013 - 10:12 Uhr
Zitat von caponerockz:
Hehe, tschuldigung für die Anglizismen. :)
Ich lese häufig hier Artikel, und da kommt der Begriff recht häufig vor, sodass ich ihn schon verinnerlicht habe:
http://spielverlagerung.de/sturmer-inverted-winger/
Akzeptiert :D aber mal zum Thema zurück, da Kochi Beidfüßig ist kann ich mir das mit den wechselnden Flügelspielern als guten Schachzug vorstellen um den Gegenr zu verwirren.
Hehe, tschuldigung für die Anglizismen. :)
Ich lese häufig hier Artikel, und da kommt der Begriff recht häufig vor, sodass ich ihn schon verinnerlicht habe:
http://spielverlagerung.de/sturmer-inverted-winger/
Akzeptiert :D aber mal zum Thema zurück, da Kochi Beidfüßig ist kann ich mir das mit den wechselnden Flügelspielern als guten Schachzug vorstellen um den Gegenr zu verwirren.
26.09.2013 - 10:32 Uhr
Ich finde es schon merkwürdig, dass RK unter PP keine Rolle spielt und jetzt unter OJ wieder richtig aufdreht.
Ich bin von ihm angenehm überrascht, wobei er noch besser kann. In meinem Augen steigert er sich von Spiel zu Spiel. Die K-Binde hat ihm wohl damals auch nicht gut getan.
Wenn sich die Mannschaft so weiter steigert, wie die letzten Spiele, macht mich das zuversichtlich.
Die Jungs suchen auch wieder die Zweikämpfe (Achtung fürs Phrasenschwein: wer die Zweikämpfe gewinnt, gewinnt auch das Spiel), laufen und kämpfen füreinander und helfen sich gegenseitig. So muß es weiter gehen...
Ich bin von ihm angenehm überrascht, wobei er noch besser kann. In meinem Augen steigert er sich von Spiel zu Spiel. Die K-Binde hat ihm wohl damals auch nicht gut getan.
Wenn sich die Mannschaft so weiter steigert, wie die letzten Spiele, macht mich das zuversichtlich.
Die Jungs suchen auch wieder die Zweikämpfe (Achtung fürs Phrasenschwein: wer die Zweikämpfe gewinnt, gewinnt auch das Spiel), laufen und kämpfen füreinander und helfen sich gegenseitig. So muß es weiter gehen...
26.09.2013 - 10:54 Uhr
Zitat von thomas868:
Ich finde es schon merkwürdig, dass RK unter PP keine Rolle spielt und jetzt unter OJ wieder richtig aufdreht.
Ich bin von ihm angenehm überrascht, wobei er noch besser kann. In meinem Augen steigert er sich von Spiel zu Spiel. Die K-Binde hat ihm wohl damals auch nicht gut getan.
Wenn sich die Mannschaft so weiter steigert, wie die letzten Spiele, macht mich das zuversichtlich.
Die Jungs suchen auch wieder die Zweikämpfe (Achtung fürs Phrasenschwein: wer die Zweikämpfe gewinnt, gewinnt auch das Spiel), laufen und kämpfen füreinander und helfen sich gegenseitig. So muß es weiter gehen...
Absolut. Koch ist ein solider bis guter Spieler, der ein wichtiger Beitrag für das Spiel sein kann. Wie Waldessohn richtig bemerkt, ist er beidfüßig (wenn auch mit rechts etwas stärker), dazu noch extrem laufstark (siehe auch den Artikel, den HGDD123 im Diskussionthread gepostet hat) und mental stark. Dass er unter Pacult nicht gespielt hat, kreide ich vor allem Pacult selbst an. Taktisch ist er für mich ein schwacher Trainer. Er sieht die Stärken der eigenen Spieler nicht, setzt nur auf Physis und nimmt Kritik am Spiel schnell persönlich. Ich bin daher froh, dass er weg ist. Doch ein was Gutes hat Pacult uns gebracht: Canestrini.
Ich finde es schon merkwürdig, dass RK unter PP keine Rolle spielt und jetzt unter OJ wieder richtig aufdreht.
Ich bin von ihm angenehm überrascht, wobei er noch besser kann. In meinem Augen steigert er sich von Spiel zu Spiel. Die K-Binde hat ihm wohl damals auch nicht gut getan.
Wenn sich die Mannschaft so weiter steigert, wie die letzten Spiele, macht mich das zuversichtlich.
Die Jungs suchen auch wieder die Zweikämpfe (Achtung fürs Phrasenschwein: wer die Zweikämpfe gewinnt, gewinnt auch das Spiel), laufen und kämpfen füreinander und helfen sich gegenseitig. So muß es weiter gehen...
Absolut. Koch ist ein solider bis guter Spieler, der ein wichtiger Beitrag für das Spiel sein kann. Wie Waldessohn richtig bemerkt, ist er beidfüßig (wenn auch mit rechts etwas stärker), dazu noch extrem laufstark (siehe auch den Artikel, den HGDD123 im Diskussionthread gepostet hat) und mental stark. Dass er unter Pacult nicht gespielt hat, kreide ich vor allem Pacult selbst an. Taktisch ist er für mich ein schwacher Trainer. Er sieht die Stärken der eigenen Spieler nicht, setzt nur auf Physis und nimmt Kritik am Spiel schnell persönlich. Ich bin daher froh, dass er weg ist. Doch ein was Gutes hat Pacult uns gebracht: Canestrini.
26.09.2013 - 12:15 Uhr
Man sollte auch nicht überbewerten, dass er momentan spielt, da ganz einfach auch die Alternativen fehlen. Trojan kämpft sich im Training momentan erst wieder ran und Kempe ist ja noch länger weg. Von daher muss man abwarten ob er den Platz auf der Außenbahn behaupten kann.
Es mag sein, dass es momentan die Vorgabe des Trainers ist, dass Koch in die Mitte zieht, jedoch hat er das auch schon unter früheren Trainern gemacht, als er auf der rechten Außenbahn gespielt hat. Er ist halt kein gelernter Außenspieler.
Es mag sein, dass es momentan die Vorgabe des Trainers ist, dass Koch in die Mitte zieht, jedoch hat er das auch schon unter früheren Trainern gemacht, als er auf der rechten Außenbahn gespielt hat. Er ist halt kein gelernter Außenspieler.
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