Anteilseigner A-Cap / 777 Partners
18.12.2022 - 07:42 Uhr
18.06.2026 - 01:48 Uhr
Zitat von Magister73
Da liegst Du falsch. Die Anteile beim HSV gehören einer Kühne & Nagel Firma. Bei Hopp und Kind wird es genauso sein. Beginnt schon das solche Leute ganz sicher nicht "unnötig" Schenkungssteuern bezahlen. Bei Kühne ist es zudem so das das investierte Geld mittlerweile für Ihn durch den Aufstieg und Wertzuwachs wieder in der Kasse zurück ist.
Aha, seine Anteile an der Firma gehören nicht zu seinem Privatvermögen ? Zitat von -I892-
Zitat von Firefred
Welcher Großinvestor hat jemals das eigene Vermögen genutzt?
Kühne Hopp Kind…Murphy ist Politiker und hat keine FirmaZitat von Spreeathener96
Ich hoffe wirklich, dass jetzt alle auf dem Boden bleiben. Hier lese ich schonwieder Aussagen, die komplett delusional sind.
"Ganz andere Kragenweite als Windhorst".. - Der Mann hat laut unterschiedlichen Berechnungen ein Vermögen von 50-150 Millionen US Dollar.
Ich kann mir kaum vorstellen, wo das Geld herkommen soll..
Ich hoffe wirklich, dass jetzt alle auf dem Boden bleiben. Hier lese ich schonwieder Aussagen, die komplett delusional sind.
"Ganz andere Kragenweite als Windhorst".. - Der Mann hat laut unterschiedlichen Berechnungen ein Vermögen von 50-150 Millionen US Dollar.
Ich kann mir kaum vorstellen, wo das Geld herkommen soll..
Welcher Großinvestor hat jemals das eigene Vermögen genutzt?
Da liegst Du falsch. Die Anteile beim HSV gehören einer Kühne & Nagel Firma. Bei Hopp und Kind wird es genauso sein. Beginnt schon das solche Leute ganz sicher nicht "unnötig" Schenkungssteuern bezahlen. Bei Kühne ist es zudem so das das investierte Geld mittlerweile für Ihn durch den Aufstieg und Wertzuwachs wieder in der Kasse zurück ist.
18.06.2026 - 02:49 Uhr
Diese ganze Geschichte wäre zu schön um wahr zu sein. Wenn wir wieder soviel Geld zur Verfügung hätten von einem Investor und mit dem konservativen Huschen und dem nicht größenwahnsinnigen Görlich, die damit handhaben. Was wäre damit möglich? (Träumerei)
18.06.2026 - 09:05 Uhr
Zitat von -I892-
Zitat von Magister73
Da liegst Du falsch. Die Anteile beim HSV gehören einer Kühne & Nagel Firma. Bei Hopp und Kind wird es genauso sein. Beginnt schon das solche Leute ganz sicher nicht "unnötig" Schenkungssteuern bezahlen. Bei Kühne ist es zudem so das das investierte Geld mittlerweile für Ihn durch den Aufstieg und Wertzuwachs wieder in der Kasse zurück ist.
Aha, seine Anteile an der Firma gehören nicht zu seinem Privatvermögen ?Zitat von -I892-
Zitat von Firefred
Welcher Großinvestor hat jemals das eigene Vermögen genutzt?
Kühne Hopp Kind…Murphy ist Politiker und hat keine FirmaZitat von Spreeathener96
Ich hoffe wirklich, dass jetzt alle auf dem Boden bleiben. Hier lese ich schonwieder Aussagen, die komplett delusional sind.
"Ganz andere Kragenweite als Windhorst".. - Der Mann hat laut unterschiedlichen Berechnungen ein Vermögen von 50-150 Millionen US Dollar.
Ich kann mir kaum vorstellen, wo das Geld herkommen soll..
Ich hoffe wirklich, dass jetzt alle auf dem Boden bleiben. Hier lese ich schonwieder Aussagen, die komplett delusional sind.
"Ganz andere Kragenweite als Windhorst".. - Der Mann hat laut unterschiedlichen Berechnungen ein Vermögen von 50-150 Millionen US Dollar.
Ich kann mir kaum vorstellen, wo das Geld herkommen soll..
Welcher Großinvestor hat jemals das eigene Vermögen genutzt?
Da liegst Du falsch. Die Anteile beim HSV gehören einer Kühne & Nagel Firma. Bei Hopp und Kind wird es genauso sein. Beginnt schon das solche Leute ganz sicher nicht "unnötig" Schenkungssteuern bezahlen. Bei Kühne ist es zudem so das das investierte Geld mittlerweile für Ihn durch den Aufstieg und Wertzuwachs wieder in der Kasse zurück ist.
Gehörst du auch zu denen die glauben, das Elon Musk Milliarden auf dem Konto rumliegen hat?
18.06.2026 - 10:51 Uhr
Zitat von Pal1975
Das Problem ist doch, dass du völlig ohne heutzutage nicht auskommst.
Die Gehälter der Spieler steigen immer weiter und die grundsätzlichen Einnahmen für Vereine bleiben überschaubar und wenn du erfolgreich sein möchtest musst du weitestgehend das Ganze mitmachen, weil du sonst die geeigneten Spieler selten bekommst.
Das Problem ist doch, dass du völlig ohne heutzutage nicht auskommst.
Die Gehälter der Spieler steigen immer weiter und die grundsätzlichen Einnahmen für Vereine bleiben überschaubar und wenn du erfolgreich sein möchtest musst du weitestgehend das Ganze mitmachen, weil du sonst die geeigneten Spieler selten bekommst.
Das stimmt doch nicht. Wir können sicherlich diskutieren, ob man heutzutage noch dauerhaft in die nationale oder gar internationale Spitze aufsteigen kann ohne externe Investitionen, aber darüber reden wir doch im Kontext der Hertha überhaupt nicht. Objektiv betrachtet sind wir aktuell ein (leicht) überdurchschnittlicher Zweitligist, als iwo im Bereich 20-25 in Deutschland. Lang- bis mittelfristiges Ziel muss es sein, den Verein wieder im Bereich 10-15 zu etablieren. Um diese Differenz zu überbrücken, braucht man un wirklich nicht zwingend externe Investitionen. Vor allen nicht, wenn man über 60.000 Mitglieder hat, einen Zuschauerschnitt von >50.000 und zudem auch für Sponsoren nicht ganz uninteressant ist.
Klar wäre es wünschenswert, wenn man ein eigenes Stadion hätte - und bei der potenziellen Umsetzung werden wir dann tatsächlich Investoren brauchen. Wenn wir aber nur über den sportlichen Aspekt reden, dann muss es unter den gegeben Umständen möglich sein, nur das auszugeben, was man einnimt und damit in Liga 2 konkurrenzfähig zu sein. Es gibt eben auch Beispiele von großen Vereinen, die finanzielle Gesundung und sportlichen Erfolg in der zweiten Liga miteinander verbunden haben.
Ich hatte bei der Verpflichtung von Huschen große Hoffnungen, dass ein externer Finanzvorstand, der mit einer guten Reputation nach Berlin kam, hier einen Turnaround hinbekommt. Vielleicht tue ich ihm auch Unrecht und man muss ihm mehr Zeit geben. Aber alleine die Tatsachen, dass der Vertrag von Reese von ihm abgenickt wurde oder wir aktuell wohl 15(!!!) mio Überschuss benötigen, um Handlungsfähig zu bleiben, sorgen bei mir bezüglich der Finanzen schon wieder für absolute Resignation. Ich verstehe es einfach nicht mehr, warum es bei diesem Verein seit Jahren schon nicht mehr darum geht, ob man Verluste einfährt, sondern nur noch in welcher Höhe. Man wird nicht jedes Jahr in der Situation sein, einen Maza oder Eichhorn zu heben bzw. ein völlig absurde Angebot von VW zu erhalten.
Daher löst der aktuelle Bericht über einen neuen Anteilseigner bei mir auch absolut gar nichts aus. Dieser Verein muss endlich wieder die Kosten auf ein Niveau senken, dass es von den Einahmen getragen wird. Das kann einfach keine unlösbare Aufgabe sein. Und wenn man dann erstmal 1-2 Jahre im Bereich von 6-10 einläuft, dann würde ich das sogar akzeptieren. Wenn man diesen Zustand erreicht hat, kann auch mit einem seriösen Investor etwas entstehen. Ansonsten versinken nur die nächsten zig Millionen im riesigen Loch der jährlichen Defizite.
Vielleicht hat mans ja dieses Jahr in Kombination mit Görlich dann auch verstanden und die aktuellen Entscheidungen sind schon klar darauf ausgelegt, die finanzielle Gesundung voranzutreiben. Ich glaube das aber erst, wenn die entsprechenden Zahlen der Jahresberichte nicht offenlegen, dass man in 6 Monaten wieder mal siebenstellige Verluste eingefahren hat...
18.06.2026 - 10:52 Uhr
Laut KI haben Kühne als auch Hopp über ihre eigenen Holding Strukturen sowie über das Privatvermögen die Fußballinvestments getätigt. Somit Privatvermögen. Bei Martin Kind war es dasselbe, nur hat er sich noch mit reichen Unternehmern aus der Region zusammengeschlossen, was wohl so ähnlich auch von Murphy verfolgt werden wird.
18.06.2026 - 12:54 Uhr
...Murphy ist auch bei Gotham FC als Eigner drin.
Er betreibt keine Asset Management Firma Typus KKR.
Er betreibt keine Asset Management Firma Typus KKR.
18.06.2026 - 19:23 Uhr
Zitat von Tim05
Laut KI haben Kühne als auch Hopp über ihre eigenen Holding Strukturen sowie über das Privatvermögen die Fußballinvestments getätigt. Somit Privatvermögen. Bei Martin Kind war es dasselbe, nur hat er sich noch mit reichen Unternehmern aus der Region zusammengeschlossen, was wohl so ähnlich auch von Murphy verfolgt werden wird.
Laut KI haben Kühne als auch Hopp über ihre eigenen Holding Strukturen sowie über das Privatvermögen die Fußballinvestments getätigt. Somit Privatvermögen. Bei Martin Kind war es dasselbe, nur hat er sich noch mit reichen Unternehmern aus der Region zusammengeschlossen, was wohl so ähnlich auch von Murphy verfolgt werden wird.
Natürlich wäre das wünschenswert, aber Hertha hat in den letzten Jahren leider keine positive Eigenwrrbung betrieben, sondern eher das Gegenteil, was mögliche Investoren wohl weitestgehend abschrecken sollte, dass sie einen großen Bogen um diesen Verein machen. Allein die Tatsache wie man mit dem Geld von LW umgegangen ist, steht für die Unprofessionalität dieses Vereins. Kaum jemand ist doch in der Lage hier vernünftig damit umzugehen und das geringe Kapital sinnvoll vermehren kann.
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