Friedhelm Funkel
03.10.2009 - 11:06 Uhr
04.02.2010 - 22:37 Uhr
Zitat
Hertha hilft heute (20.30 Uhr) nur ein Sieg in Bremen
Mach es noch einmal, Funkel
Friedhelm Funkel: 19 Jahre Bundesliga-Trainer, 11 Spiele bei Werder und nur 1 Sieg
(...)
Herthas Coach gewann in 19 Jahren bisher bei elf Gastauftritten nur einmal in Bremen. Mit seinen Ex-Klubs Uerdingen (91 bis 96), Duisburg (96 bis 2000) und Rostock (2000 bis 01) klappte es nie. Mit Köln (02 bis 03) spielte er nie in Bremen. Erst mit Eintracht Frankfurt (04 bis 09) siegte Funkel in der Saison 2006/07 am 12.Mai mit 2:1 an der Weser. Herr Funkel, machen Sie es noch einmal!
Funkel gegen Bremen, auch seine Gesamtbilanz (mit den Heimspielen) sieht nicht gut aus: 26 Spiele, 16 Niederlagen, 3 Unentschieden und nur 7 Siege) und ein böses Torverhältnis mit 29: 63 Toren. Vergangene Saison verlor der Coach mit Frankfurt gleich zwei Mal 0:5 gegen Werder.
(...)
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/sport/292814.html
Hätte ich diese Bilanz schon früher gekannt, hätte ich sie ja prima in meinen Ausgangspost zum Spieltag mitreinnehmen können. Toll!
Der alte Trainerfuchs wird doch sicherlich noch das eine odere andere Ass im Ärmel haben ( Konterspiel, Weitschüsse etc.) .
;)
Hertha hilft heute (20.30 Uhr) nur ein Sieg in Bremen
Mach es noch einmal, Funkel
Friedhelm Funkel: 19 Jahre Bundesliga-Trainer, 11 Spiele bei Werder und nur 1 Sieg
(...)
Herthas Coach gewann in 19 Jahren bisher bei elf Gastauftritten nur einmal in Bremen. Mit seinen Ex-Klubs Uerdingen (91 bis 96), Duisburg (96 bis 2000) und Rostock (2000 bis 01) klappte es nie. Mit Köln (02 bis 03) spielte er nie in Bremen. Erst mit Eintracht Frankfurt (04 bis 09) siegte Funkel in der Saison 2006/07 am 12.Mai mit 2:1 an der Weser. Herr Funkel, machen Sie es noch einmal!
Funkel gegen Bremen, auch seine Gesamtbilanz (mit den Heimspielen) sieht nicht gut aus: 26 Spiele, 16 Niederlagen, 3 Unentschieden und nur 7 Siege) und ein böses Torverhältnis mit 29: 63 Toren. Vergangene Saison verlor der Coach mit Frankfurt gleich zwei Mal 0:5 gegen Werder.
(...)
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/sport/292814.html
Hätte ich diese Bilanz schon früher gekannt, hätte ich sie ja prima in meinen Ausgangspost zum Spieltag mitreinnehmen können. Toll!
Der alte Trainerfuchs wird doch sicherlich noch das eine odere andere Ass im Ärmel haben ( Konterspiel, Weitschüsse etc.) .
;)
04.02.2010 - 22:56 Uhr
na dann müsste sich Wichniarek wie von selbst aufstellen. :D
so wie man Funkel kennt, würde es mich nicht wundern, wenn er ihn morgen aufstellen würde ;)
so wie man Funkel kennt, würde es mich nicht wundern, wenn er ihn morgen aufstellen würde ;)
05.02.2010 - 15:36 Uhr
Zitat
Theorie der zwei Welten
Herthas Trainer Friedhelm Funkel setzt im Abstiegskampf auf die Vorzüge einer gut eingespielten Stammelf und vernachlässigt dabei seine Ersatzbank
(...)
Berliner Wechselgesetz
Zuvor, beim 3:0-Sieg in Hannover und beim 0:0 gegen Mönchengladbach, war Funkel mit der gleichen Formation angetreten, gegen die Borussia wechselte er nicht einmal während der Spiels aus, was ihm scharfe Kritik eingebracht hatte. "Ist es denn in Berlin ein Gesetz, dass ich als Trainer auswechseln muss?" hatte Funkel gereizt reagiert und die Antwort gleich mitgegeben: "Ich denke nicht."
In Bremen also wird Lustenberger wieder vor der Viererkette grätschen. Funkel wird die Reservisten wieder Reservisten sein lassen und auf die Elf vertrauen, die zu neuer Stabilität in der Defensive gefunden hat, die aber auch enorme Defizite im Offensivspiel aufweist. Funkel weiß, dass Unentschieden die Mannschaft nicht weiterbringen, er braucht dringend Siege, um der angekündigten Aufholjagd neue Dynamik zu verpassen.
Er befehligt derzeit ja gleich zwei Hertha-Mannschaften: Eine, die spielt und eine, die draußen auf der langen Ersatzbank hockt oder gar auf der Tribüne. Das ist nicht ohne Risiko. Der Trainer hat zwar eine eingespielte Elf, die robuster, stabiler und kompakter auftritt als noch in der desaströsen Hinrunde, aber er hat nun auch eine Bank, die wenig Konkurrenzdruck auf die Etablierten ausübt. Ein bisschen hat sich Funkel der Alternativen selbst beraubt, denn Profis, die selten zum Einsatz kommen, verlieren schnell die Lust. Zwar behauptet Funkel, er habe in der Rückrunde mehr Möglichkeiten, personell zu variieren, aber viele seiner Bankdrücker sind nach Verletzungen noch nicht soweit, wirkliche Alternativen zu sein (Gojko Kacar, Maximilian Nicu, Pal Dardai) oder andere haben nicht das Format dafür, wie etwa Waleri Domowtschiski oder Artur Wichniarek, die Angreifer Nummer drei und vier.
(...)
Die Perspektiven für Funkels Bankdrücker sind sehr unterschiedlich. Dardai oder Nicu sind nach langwierigen Verletzungen "noch weit weg vom Stamm", so der Trainer. Verteidiger Marc Stein, der sich im November einen Muskelfaserriss zuzog, sei dagegen "nah dran, genauso wie Sascha Bigalke". Der 20-Jährige ist der letzte Spieler aus dem Fundus der jungen Talente, den Funkel im Abstiegskampf mitnimmt. Zudem sagt Funkel, sei ein gesunder Gojko Kacar "immer wichtig für das Team". Doch der Serbe, als kreative Offensivkraft dringend gebraucht, laboriert noch immer an einem Knochenmarksödem im Knie.
Funkel stellt also für die Zukunft durchaus kleine personelle Veränderungen in Aussicht - er muss die Reservisten bei Laune halten - aber in Bremen wird er seiner Stammelf vertrauen, in der Fabian Lustenberger eine zentrale Rolle spielt. "Der hat sich weiter entwickelt", lobt Funkel. Das kann man leider nicht von vielen Profis sagen.
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0205/sport/0015/index.html
Theorie der zwei Welten
Herthas Trainer Friedhelm Funkel setzt im Abstiegskampf auf die Vorzüge einer gut eingespielten Stammelf und vernachlässigt dabei seine Ersatzbank
(...)
Berliner Wechselgesetz
Zuvor, beim 3:0-Sieg in Hannover und beim 0:0 gegen Mönchengladbach, war Funkel mit der gleichen Formation angetreten, gegen die Borussia wechselte er nicht einmal während der Spiels aus, was ihm scharfe Kritik eingebracht hatte. "Ist es denn in Berlin ein Gesetz, dass ich als Trainer auswechseln muss?" hatte Funkel gereizt reagiert und die Antwort gleich mitgegeben: "Ich denke nicht."
In Bremen also wird Lustenberger wieder vor der Viererkette grätschen. Funkel wird die Reservisten wieder Reservisten sein lassen und auf die Elf vertrauen, die zu neuer Stabilität in der Defensive gefunden hat, die aber auch enorme Defizite im Offensivspiel aufweist. Funkel weiß, dass Unentschieden die Mannschaft nicht weiterbringen, er braucht dringend Siege, um der angekündigten Aufholjagd neue Dynamik zu verpassen.
Er befehligt derzeit ja gleich zwei Hertha-Mannschaften: Eine, die spielt und eine, die draußen auf der langen Ersatzbank hockt oder gar auf der Tribüne. Das ist nicht ohne Risiko. Der Trainer hat zwar eine eingespielte Elf, die robuster, stabiler und kompakter auftritt als noch in der desaströsen Hinrunde, aber er hat nun auch eine Bank, die wenig Konkurrenzdruck auf die Etablierten ausübt. Ein bisschen hat sich Funkel der Alternativen selbst beraubt, denn Profis, die selten zum Einsatz kommen, verlieren schnell die Lust. Zwar behauptet Funkel, er habe in der Rückrunde mehr Möglichkeiten, personell zu variieren, aber viele seiner Bankdrücker sind nach Verletzungen noch nicht soweit, wirkliche Alternativen zu sein (Gojko Kacar, Maximilian Nicu, Pal Dardai) oder andere haben nicht das Format dafür, wie etwa Waleri Domowtschiski oder Artur Wichniarek, die Angreifer Nummer drei und vier.
(...)
Die Perspektiven für Funkels Bankdrücker sind sehr unterschiedlich. Dardai oder Nicu sind nach langwierigen Verletzungen "noch weit weg vom Stamm", so der Trainer. Verteidiger Marc Stein, der sich im November einen Muskelfaserriss zuzog, sei dagegen "nah dran, genauso wie Sascha Bigalke". Der 20-Jährige ist der letzte Spieler aus dem Fundus der jungen Talente, den Funkel im Abstiegskampf mitnimmt. Zudem sagt Funkel, sei ein gesunder Gojko Kacar "immer wichtig für das Team". Doch der Serbe, als kreative Offensivkraft dringend gebraucht, laboriert noch immer an einem Knochenmarksödem im Knie.
Funkel stellt also für die Zukunft durchaus kleine personelle Veränderungen in Aussicht - er muss die Reservisten bei Laune halten - aber in Bremen wird er seiner Stammelf vertrauen, in der Fabian Lustenberger eine zentrale Rolle spielt. "Der hat sich weiter entwickelt", lobt Funkel. Das kann man leider nicht von vielen Profis sagen.
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0205/sport/0015/index.html
07.02.2010 - 07:20 Uhr
Ich muss gestehen das ich von Anfang an nicht von Herrn funkel überzeugt war, aber ich denke es wird Zeit das er ENDLICH wieder GEHT!!!
Woche für Woche pädigt er uns die gleichen sinnfreien und dazu noch auswendig gelernten Floskeln... Wenn ich höre die Mannschaft hat sich unter ihm gefestigt, boah da bin ich kurz davor mich zu übergeben...
Diese Mannschaft sollte eigenlich "locker" eine Mittelfeldplazierung erreichen können, wieso ist es nicht möglich das der Trainer ein wenig mehr Potenzial aus den Spielern rauskitzelt, klar stellt sich das schwierig dar, da wir ja weit unten drin stecken, aber andere Mannschaften mit weitaus weniger Qualität haben das auch schon geschafft.
Ich bin leider zu weit weg, aber wieso gibt es auch soooo wenig Widerstand gegen ihn und unser tolles Managment? Ich verstehe das alles nicht mehr...
Ich frage mich wie man Favre nur gegen dieses Stümper austauschen konnte??? :ugly :ugly :ugly
Woche für Woche pädigt er uns die gleichen sinnfreien und dazu noch auswendig gelernten Floskeln... Wenn ich höre die Mannschaft hat sich unter ihm gefestigt, boah da bin ich kurz davor mich zu übergeben...
Diese Mannschaft sollte eigenlich "locker" eine Mittelfeldplazierung erreichen können, wieso ist es nicht möglich das der Trainer ein wenig mehr Potenzial aus den Spielern rauskitzelt, klar stellt sich das schwierig dar, da wir ja weit unten drin stecken, aber andere Mannschaften mit weitaus weniger Qualität haben das auch schon geschafft.
Ich bin leider zu weit weg, aber wieso gibt es auch soooo wenig Widerstand gegen ihn und unser tolles Managment? Ich verstehe das alles nicht mehr...
Ich frage mich wie man Favre nur gegen dieses Stümper austauschen konnte??? :ugly :ugly :ugly
07.02.2010 - 08:50 Uhr
Zitat
Zu wenig Risiko! Zu wenig Punkte!
Der Aufholjagd-Verwalter
Herthas Funkel (14 Spiele, 1 Sieg) sagt nach dem 1:2 in Bremen: „Wir müssen nicht jedes Spiel gewinnen!“
(...)
Der Mann, der stets sachlich und ruhig bleibt, versucht mit ehrlicher Malocher-Mentalität, Hertha vor dem Abstieg zu retten. Die Abwehr steht trotz der zwei Gegentore in Bremen wieder stabil. Alles ein Verdienst des fleißigen Funkel. Aber eine Aufholjagd braucht einen Jäger und keinen Verwalter. Jagdfieber entfacht dieser Coach nicht.
Beim Spiel ist er oft regungslos an der Seitenlinie. Erst ist ein Gegenmodell von Herthas ehemaligen Kult-Trainer Jürgen Röber, der immer energiegeladen vor der Bank lief, hüpfte, sprang und so seine Spieler nach vorne und oft zum Sieg trieb.
(...)
Alle bliesen zur Aufholjagd. Nur Funkel hatte sein Taktik-Gewehr nicht geladen. Seine Ruhe mutierte zur risikolosen Verwaltung. Keine Auswechslung beim 0:0 gegen Gladbach im Olympiastadion. Funkel wehrte sich danach: „Ist das ein Gesetz, dass man auswechseln muss!“ Nein, aber es ist eine Gebot, wenn man gewinnen muss. Auch im Training steht Funkel meistens mit verschränkten Armen schweigend auf dem Platz und schaut sich seine Spieler genau an, während Assistent Christoph John die Anweisungen gibt. Hans Meyer, der Hertha-Retter 2004, schritt aktiv ins Training ein, unterbrach es, nahm die Spieler bei Fehlern an die Hand: „So musst du laufen und in die Zweikämpfe gehen!“
Ruhe kann in einer Krise hilfreich sein. Aber warum soll noch ein Hertha-Profi die Nerven verlieren? Die Karre ist so weit im Dreck. Es ist fast egal, ob man Unentschieden spielt oder verliert.
(...)
In Bremen wechselte Werders Thomas Schaaf in der 60. Minute Stürmer Almeida beim Stand von 0:0 für den defensiven Niemeyer ein. Funkel aber brachte in der 85. Minute Stürmer Domowtschiski für den offensiven Raffael, da stand es 1:2.
Arbeit und Fleiß allein wird im Fußball nicht belohnt. Es gehört Mut dazu, sein Glück mit etwas Risiko auch zu erzwingen.
Nach dem Spiel sagte Funkel: „Wir müssen nicht jedes Spiel gewinnen. Wir haben noch genug Möglichkeiten.“
Mindestens sieben Siege müssen in den letzten 13 Partien her. Bisher holte Funkel in 14 Hertha-Spielen einen einzigen Sieg.
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/sport/der_aufholjagd-verwalter/154841.php
Falscher Mann, zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort, hoffentlich ist das Mißverständnis bald beendet.
Zu wenig Risiko! Zu wenig Punkte!
Der Aufholjagd-Verwalter
Herthas Funkel (14 Spiele, 1 Sieg) sagt nach dem 1:2 in Bremen: „Wir müssen nicht jedes Spiel gewinnen!“
(...)
Der Mann, der stets sachlich und ruhig bleibt, versucht mit ehrlicher Malocher-Mentalität, Hertha vor dem Abstieg zu retten. Die Abwehr steht trotz der zwei Gegentore in Bremen wieder stabil. Alles ein Verdienst des fleißigen Funkel. Aber eine Aufholjagd braucht einen Jäger und keinen Verwalter. Jagdfieber entfacht dieser Coach nicht.
Beim Spiel ist er oft regungslos an der Seitenlinie. Erst ist ein Gegenmodell von Herthas ehemaligen Kult-Trainer Jürgen Röber, der immer energiegeladen vor der Bank lief, hüpfte, sprang und so seine Spieler nach vorne und oft zum Sieg trieb.
(...)
Alle bliesen zur Aufholjagd. Nur Funkel hatte sein Taktik-Gewehr nicht geladen. Seine Ruhe mutierte zur risikolosen Verwaltung. Keine Auswechslung beim 0:0 gegen Gladbach im Olympiastadion. Funkel wehrte sich danach: „Ist das ein Gesetz, dass man auswechseln muss!“ Nein, aber es ist eine Gebot, wenn man gewinnen muss. Auch im Training steht Funkel meistens mit verschränkten Armen schweigend auf dem Platz und schaut sich seine Spieler genau an, während Assistent Christoph John die Anweisungen gibt. Hans Meyer, der Hertha-Retter 2004, schritt aktiv ins Training ein, unterbrach es, nahm die Spieler bei Fehlern an die Hand: „So musst du laufen und in die Zweikämpfe gehen!“
Ruhe kann in einer Krise hilfreich sein. Aber warum soll noch ein Hertha-Profi die Nerven verlieren? Die Karre ist so weit im Dreck. Es ist fast egal, ob man Unentschieden spielt oder verliert.
(...)
In Bremen wechselte Werders Thomas Schaaf in der 60. Minute Stürmer Almeida beim Stand von 0:0 für den defensiven Niemeyer ein. Funkel aber brachte in der 85. Minute Stürmer Domowtschiski für den offensiven Raffael, da stand es 1:2.
Arbeit und Fleiß allein wird im Fußball nicht belohnt. Es gehört Mut dazu, sein Glück mit etwas Risiko auch zu erzwingen.
Nach dem Spiel sagte Funkel: „Wir müssen nicht jedes Spiel gewinnen. Wir haben noch genug Möglichkeiten.“
Mindestens sieben Siege müssen in den letzten 13 Partien her. Bisher holte Funkel in 14 Hertha-Spielen einen einzigen Sieg.
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/sport/der_aufholjagd-verwalter/154841.php
Falscher Mann, zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort, hoffentlich ist das Mißverständnis bald beendet.
07.02.2010 - 08:58 Uhr
Zitat
Falscher Mann, zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort, hoffentlich ist das Mißverständnis bald beendet.
Dem ist nichts hinzuzufügen!!! So schade es ansich auch ist :(
Falscher Mann, zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort, hoffentlich ist das Mißverständnis bald beendet.
Dem ist nichts hinzuzufügen!!! So schade es ansich auch ist :(
07.02.2010 - 09:50 Uhr
Zitat von SupporterBLN:
Zitat
Falscher Mann, zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort, hoffentlich ist das Mißverständnis bald beendet.
Dem ist nichts hinzuzufügen!!! So schade es ansich auch ist :(
Wann merkt Preetz eigentlich das Funkel bereits seit dem 8.(!!!) Spieltag Zeit hatte etwas zu bewegen, und das die Situation erst unter ihm so aussichtslos wurde? Wahrscheinlich aber bemerkt er das frühestens wenn rechnerisch nichts mehr geht, wenn überhaupt...
Zitat
Falscher Mann, zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort, hoffentlich ist das Mißverständnis bald beendet.
Dem ist nichts hinzuzufügen!!! So schade es ansich auch ist :(
Wann merkt Preetz eigentlich das Funkel bereits seit dem 8.(!!!) Spieltag Zeit hatte etwas zu bewegen, und das die Situation erst unter ihm so aussichtslos wurde? Wahrscheinlich aber bemerkt er das frühestens wenn rechnerisch nichts mehr geht, wenn überhaupt...
07.02.2010 - 09:58 Uhr
Zitat von Capitano_NK44:
Zitat von SupporterBLN:
Zitat
Falscher Mann, zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort, hoffentlich ist das Mißverständnis bald beendet.
Dem ist nichts hinzuzufügen!!! So schade es ansich auch ist :(
Wann merkt Preetz eigentlich das Funkel bereits seit dem 8.(!!!) Spieltag Zeit hatte etwas zu bewegen, und das die Situation erst unter ihm so aussichtslos wurde? Wahrscheinlich aber bemerkt er das frühestens wenn rechnerisch nichts mehr geht, wenn überhaupt...
Hmm, ich glaube nicht mal dann wird er reagieren, außer es kommt einer zu Ihm und flüstert ihm was ins Ohr...
Das ist wie mit "unserem" Trainer, da muss auch immer erst einer kommen und flüstern das man ja noch DREI mal wechseln kann :/:
Zitat von SupporterBLN:
Zitat
Falscher Mann, zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort, hoffentlich ist das Mißverständnis bald beendet.
Dem ist nichts hinzuzufügen!!! So schade es ansich auch ist :(
Wann merkt Preetz eigentlich das Funkel bereits seit dem 8.(!!!) Spieltag Zeit hatte etwas zu bewegen, und das die Situation erst unter ihm so aussichtslos wurde? Wahrscheinlich aber bemerkt er das frühestens wenn rechnerisch nichts mehr geht, wenn überhaupt...
Hmm, ich glaube nicht mal dann wird er reagieren, außer es kommt einer zu Ihm und flüstert ihm was ins Ohr...
Das ist wie mit "unserem" Trainer, da muss auch immer erst einer kommen und flüstern das man ja noch DREI mal wechseln kann :/:
07.02.2010 - 12:39 Uhr
Zitat von Herthaner_85:
Zitat von Capitano_NK44:
Wann merkt Preetz eigentlich das Funkel bereits seit dem 8.(!!!) Spieltag Zeit hatte etwas zu bewegen, und das die Situation erst unter ihm so aussichtslos wurde? Wahrscheinlich aber bemerkt er das frühestens wenn rechnerisch nichts mehr geht, wenn überhaupt...
davon mal abgesehen das die situation nicht aussichtslos ist, wie kommst du darauf das sie es erst unter funkel wurde ?
der mann hatte genug zeit, das ruder rumzureißen, oder reichen dir 14 spieltage nicht aus? den einen sieg hätte auch favre noch geholt, dafür braucht es keinen funkel. übrigens will ich jetzt keine funkel-favre-diskussion, sonst muss spätzle eingreifen, und das wollen wir ja alle nicht. :cool
Zitat von Capitano_NK44:
Wann merkt Preetz eigentlich das Funkel bereits seit dem 8.(!!!) Spieltag Zeit hatte etwas zu bewegen, und das die Situation erst unter ihm so aussichtslos wurde? Wahrscheinlich aber bemerkt er das frühestens wenn rechnerisch nichts mehr geht, wenn überhaupt...
davon mal abgesehen das die situation nicht aussichtslos ist, wie kommst du darauf das sie es erst unter funkel wurde ?
der mann hatte genug zeit, das ruder rumzureißen, oder reichen dir 14 spieltage nicht aus? den einen sieg hätte auch favre noch geholt, dafür braucht es keinen funkel. übrigens will ich jetzt keine funkel-favre-diskussion, sonst muss spätzle eingreifen, und das wollen wir ja alle nicht. :cool
07.02.2010 - 12:40 Uhr
Zitat von Herthaner_85:
Zitat von Capitano_NK44:
Wann merkt Preetz eigentlich das Funkel bereits seit dem 8.(!!!) Spieltag Zeit hatte etwas zu bewegen, und das die Situation erst unter ihm so aussichtslos wurde? Wahrscheinlich aber bemerkt er das frühestens wenn rechnerisch nichts mehr geht, wenn überhaupt...
davon mal abgesehen das die situation nicht aussichtslos ist, wie kommst du darauf das sie es erst unter funkel wurde ?
So aussichtslos wie sie es jetzt ist wurde sie erst unter Funkel, als er kam hatten wir 2 Punkte Rückstand auf Rang 16. Die Tabelle kennst du, also wirst du erkennen um wie viel der seither größer wurde.
Zitat von Capitano_NK44:
Wann merkt Preetz eigentlich das Funkel bereits seit dem 8.(!!!) Spieltag Zeit hatte etwas zu bewegen, und das die Situation erst unter ihm so aussichtslos wurde? Wahrscheinlich aber bemerkt er das frühestens wenn rechnerisch nichts mehr geht, wenn überhaupt...
davon mal abgesehen das die situation nicht aussichtslos ist, wie kommst du darauf das sie es erst unter funkel wurde ?
So aussichtslos wie sie es jetzt ist wurde sie erst unter Funkel, als er kam hatten wir 2 Punkte Rückstand auf Rang 16. Die Tabelle kennst du, also wirst du erkennen um wie viel der seither größer wurde.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.


