Lars Windhorst
28.11.2019 - 23:49 Uhr
30.09.2022 - 13:38 Uhr
Zitat von rossini
Danke für Deinen Hinweis, da hab ich tatsächlich (wie mein Vorredner) einmal den Konjunktiv weggelassen, hab ihn aber im gleichen Post weiter unten mit "Stimmt das auch nur im Ansatz, was die Financial Times da behauptet, dann..." wieder hervorgeholt.
Darum ist Deine Schlussfolgerung, dass ich es als Fakt auslege, natürlich nicht richtig - weißt Du ja auch selbst.
Ich freu mich aber auf Details, was Du mir so alles zutraust... dann aber per PN
Die Financial Times bleibt übrigens nach den Dementis bei ihrer Darstellung. Und ob das was heißt oder nicht... die FT war auch maßgeblich an der Aufdeckung des Wirecard-Skandals beteiligt. Wirecard hat damals auch dementiert und sogar die BAFIN eingeschaltet... gestimmt hat's trotzdem.
Die sind weltweit extrem gut vernetzt. Ich formuliere es mal so... die Behauptungen zur Klage und den Gründen kommen nicht von irgendeinem Käseblatt.
Zitat von Der-Neue
Gaaaanz dünnes Eis, mein Gladbacher Freund!
Beide Parteien haben dementiert und du legst das hier als Fakt aus!
Bist du wirklich so leicht zu manipulieren? Da hätte ich dir aber mehr zugetraut.
Zitat von rossini
Das ist schlicht falsch. Hier verspricht ein Investor einem Unternehmen bis zu 5 Millionen Euro (!), wenn diese "Zusammenarbeit" dazu führt, dass der gewählte Repräsentant einen Fussballvereins nicht weiter der Präsident ist. Der Verein hat sich ja nicht umsonst diese Strukturen gegeben hat. Zeig mir einen zweiten Fall im Profifussball, wo es das schon mal gegeben hat.
Und tatsächlich würde jeder Politiker bei einem solchen Verhalten zum Rücktritt gezwungen sein.
Und steckt nicht viel mehr Doppelmoral dahinter, sich als Verein einen Verhaltenskodex aufzuerlegen und Mitarbeiter zu entlassen, die sich nicht daran halten - aber so etwas zu tolerieren, weil einem vielleicht das Ergebnis in den eigenen Kram passt? Hey, wollt Ihr das dann vielleicht beim nächsten Mal gleich offen machen mit unliebsamer Konkurrenz, Mitarbeitern, deren Meinungen nicht passen oder Fans, die die falschen Plakate ausrollen? Wo ist da Deine Grenze? Ist die abhängig davon, wie viele Millionen der Verein noch kriegt? Ist es für weitere 5 Millionen okay? Oder für 50? Oder ist alles fein, wenn Windhorst ein neues Stadion hinstellt? Und wäre es auch okay, wenn er eine Firma damit beauftragt, Dich öffentlich bloß stellt statt Windhorst?
Stimmt das auch nur im Ansatz, was die Financial Times da behauptet, dann kann der Verein eigentlich gar nicht mehr mit Windhorst zusammenarbeiten, wenn man als Klubspitze nicht jegliche Glaubwürdigkeit verlieren möchte.
Zitat von Bombateng
Also ehrlich gesagt verstehe ich nicht genau, warum das alle so kritisch sehen. Wenn man mal ganz ehrlich ist, dann ist das in der Politik in ähnlicher Form an der Tagesordnung. Schmutz Kampagnen gegen Gegner, Bevorzugung für andere Leistungen, Einflussreiche Freunde, die einem zu dem und dem Posten verhelfen. Das ist alles nichts Neues und geschieht Tag für Tag in der Politik. Aber Lars Windhorst ist jetzt der ganz böse Hund?!
Ja das relativiert den Umstand nicht, dass ein Mensch keine Moral hat bei der Durchsetzung seiner eigenen Ziele. Das sollte einem natürlich nicht ganz gleichgültig sein. Die Doppelmoral daran verstehe ich trotzdem nicht. Hier wird sich über etwas aufgeregt, was in der Branche tagtäglich passiert.
Also ehrlich gesagt verstehe ich nicht genau, warum das alle so kritisch sehen. Wenn man mal ganz ehrlich ist, dann ist das in der Politik in ähnlicher Form an der Tagesordnung. Schmutz Kampagnen gegen Gegner, Bevorzugung für andere Leistungen, Einflussreiche Freunde, die einem zu dem und dem Posten verhelfen. Das ist alles nichts Neues und geschieht Tag für Tag in der Politik. Aber Lars Windhorst ist jetzt der ganz böse Hund?!
Ja das relativiert den Umstand nicht, dass ein Mensch keine Moral hat bei der Durchsetzung seiner eigenen Ziele. Das sollte einem natürlich nicht ganz gleichgültig sein. Die Doppelmoral daran verstehe ich trotzdem nicht. Hier wird sich über etwas aufgeregt, was in der Branche tagtäglich passiert.
Das ist schlicht falsch. Hier verspricht ein Investor einem Unternehmen bis zu 5 Millionen Euro (!), wenn diese "Zusammenarbeit" dazu führt, dass der gewählte Repräsentant einen Fussballvereins nicht weiter der Präsident ist. Der Verein hat sich ja nicht umsonst diese Strukturen gegeben hat. Zeig mir einen zweiten Fall im Profifussball, wo es das schon mal gegeben hat.
Und tatsächlich würde jeder Politiker bei einem solchen Verhalten zum Rücktritt gezwungen sein.
Und steckt nicht viel mehr Doppelmoral dahinter, sich als Verein einen Verhaltenskodex aufzuerlegen und Mitarbeiter zu entlassen, die sich nicht daran halten - aber so etwas zu tolerieren, weil einem vielleicht das Ergebnis in den eigenen Kram passt? Hey, wollt Ihr das dann vielleicht beim nächsten Mal gleich offen machen mit unliebsamer Konkurrenz, Mitarbeitern, deren Meinungen nicht passen oder Fans, die die falschen Plakate ausrollen? Wo ist da Deine Grenze? Ist die abhängig davon, wie viele Millionen der Verein noch kriegt? Ist es für weitere 5 Millionen okay? Oder für 50? Oder ist alles fein, wenn Windhorst ein neues Stadion hinstellt? Und wäre es auch okay, wenn er eine Firma damit beauftragt, Dich öffentlich bloß stellt statt Windhorst?
Stimmt das auch nur im Ansatz, was die Financial Times da behauptet, dann kann der Verein eigentlich gar nicht mehr mit Windhorst zusammenarbeiten, wenn man als Klubspitze nicht jegliche Glaubwürdigkeit verlieren möchte.
Zitat von rossini
Das ist schlicht falsch. Hier verspricht ein Investor einem Unternehmen bis zu 5 Millionen Euro (!), wenn diese "Zusammenarbeit" dazu führt, dass der gewählte Repräsentant einen Fussballvereins nicht weiter der Präsident ist.
Das ist schlicht falsch. Hier verspricht ein Investor einem Unternehmen bis zu 5 Millionen Euro (!), wenn diese "Zusammenarbeit" dazu führt, dass der gewählte Repräsentant einen Fussballvereins nicht weiter der Präsident ist.
Gaaaanz dünnes Eis, mein Gladbacher Freund!
Beide Parteien haben dementiert und du legst das hier als Fakt aus!
Bist du wirklich so leicht zu manipulieren? Da hätte ich dir aber mehr zugetraut.

Danke für Deinen Hinweis, da hab ich tatsächlich (wie mein Vorredner) einmal den Konjunktiv weggelassen, hab ihn aber im gleichen Post weiter unten mit "Stimmt das auch nur im Ansatz, was die Financial Times da behauptet, dann..." wieder hervorgeholt.
Darum ist Deine Schlussfolgerung, dass ich es als Fakt auslege, natürlich nicht richtig - weißt Du ja auch selbst.
Ich freu mich aber auf Details, was Du mir so alles zutraust... dann aber per PN
Die Financial Times bleibt übrigens nach den Dementis bei ihrer Darstellung. Und ob das was heißt oder nicht... die FT war auch maßgeblich an der Aufdeckung des Wirecard-Skandals beteiligt. Wirecard hat damals auch dementiert und sogar die BAFIN eingeschaltet... gestimmt hat's trotzdem.
Die sind weltweit extrem gut vernetzt. Ich formuliere es mal so... die Behauptungen zur Klage und den Gründen kommen nicht von irgendeinem Käseblatt.
Wenn die FT mit ihrer Darstellung recht hat, also wenn und falls und Konjunktiv, dann aber nur dann, dann aber deutlich, hat Lars Windhorst eine rote Linie überschritten, die eine weitere Zusammenarbeit aus meiner Sicht ausschließt.
Folgende Konsequenzen fallen mir hier als erstes ein:
- kein weiterer Verkauf von Anteilen an Tennor
- Suche nach einem neuen Investor, der bereit ist Anteile an der KGaA zu erwerben
- Zusammenarbeit mit Tennor auf das vertragliche Minimum zu beschränken
- Ausschlußverfahren der Mitgliedschaft von Lars Windhorst im Verein
- die Bitte an Tennor ihre Anteile mittelfristig an jemand anderen zu verkaufen
- öffentliches Statement und Erlangen der Deutungshoheit in dieser Angelegenheit
Und ich gebe @rossini recht, die FT ist eine Hausnummer und wenn sie solch Dinge über Lars Windhorst schreibt, dann sollte man dies ernst nehmen. Das bedeutet, man sollte versuchen die Sache aufzuklären und dabei Lars Windhorst mit in die Pflicht nehmen, mit seinem Einverständnis eine Klärung mit Shibumi Strategy Ltd. suchen.
Die mittlerweile geschlossene Angelegenheit vor Gericht könnte Hertha von den beiden Streitparteien zugänglich gemacht werden, die Unterlagen, etc.
Es gibt Möglichkeiten für Tennor die Angelegenheit aus der Welt zu räumen und darauf muss Hertha BSC meiner Meinung nach auch bestehen.
30.09.2022 - 17:24 Uhr
Wäre wäre Fahrradkette.
Und wenn das alles an den Haaren herbei gezogen war um Herrn Windhorst eins auszuwischen oder ihn gar loszuwerden ? Was dann ?
Man kann auch einfach mal die Füße still halten und nicht immer vom Schlimmsten ausgehen.
Genauso wie die Info, dass LW schon seit gefühlt Ewigkeiten insolvent bzw seine Fa. insolvent sei.
Aber Shitstorm erhöht die Klickzahlen... Ziel erreicht würde ich sagen.
Und wenn das alles an den Haaren herbei gezogen war um Herrn Windhorst eins auszuwischen oder ihn gar loszuwerden ? Was dann ?
Man kann auch einfach mal die Füße still halten und nicht immer vom Schlimmsten ausgehen.
Genauso wie die Info, dass LW schon seit gefühlt Ewigkeiten insolvent bzw seine Fa. insolvent sei.
Aber Shitstorm erhöht die Klickzahlen... Ziel erreicht würde ich sagen.
30.09.2022 - 17:35 Uhr
Die Financial Times riskiert sicher nicht ihren Ruf und den Ruf der Validität ihrer Informationen mit Substanzlosigkeiten über Lars Windhorst, zumal in London Nachrichten über Lars Windhorst ohnedies nur Randnotizen darstellen.
Wenn die FT solche Dinge schreibt, dann ist das alamierend und anders einzuordnen, als wenn z. B. der Berliner Kurier öffentliche Spekulationen anstellen würde.
Wenn die FT solche Dinge schreibt, dann ist das alamierend und anders einzuordnen, als wenn z. B. der Berliner Kurier öffentliche Spekulationen anstellen würde.
30.09.2022 - 17:54 Uhr
Ich habe mir mal eben zufällig den Beitrag bei "Reif ist live" über die Windhorst-Affäre angeguckt und ich muss sagen, dass da sehr wenig über die Folgen des Abtritts von Gegenbauer gesprochen wird. Ebenso geht man nicht auf die Stimmung der Mitglieder vor und nach der Wahl von Kay ein.
Diese ganze Sache hat natürlich einen faden Beigeschmack, wenn sich sowas in die Richtung bestätigen würde, dennoch muss man ganz klar sagen, dass aus meiner Sicht bisher nur gutes daraus resultiert ist. Ich bin jetzt 31 Jahre alt und knapp 17 Jahre Mitglied bei Hertha und ich habe selten so ein harmonisches miteinander erlebt. Bei Auswärtsspielen sitzen unsere Führungskräfte der Vereinsführung beieinander und zeigen Emotionen, die Mitarbeiter und Spieler scheinen nahbarer, in der Geschäftsstelle scheint es auch endlich alles langsam zusammen zu wachsen, die Jungs auf dem Rasen spielen plötzlich attraktiven Fußball. Mir persönlich fehlen jetzt nur noch die Ergebnisse, um das alles für den Anfang perfekt zu machen nach der Ära Gegenbauer.
Diese ganze Sache hat natürlich einen faden Beigeschmack, wenn sich sowas in die Richtung bestätigen würde, dennoch muss man ganz klar sagen, dass aus meiner Sicht bisher nur gutes daraus resultiert ist. Ich bin jetzt 31 Jahre alt und knapp 17 Jahre Mitglied bei Hertha und ich habe selten so ein harmonisches miteinander erlebt. Bei Auswärtsspielen sitzen unsere Führungskräfte der Vereinsführung beieinander und zeigen Emotionen, die Mitarbeiter und Spieler scheinen nahbarer, in der Geschäftsstelle scheint es auch endlich alles langsam zusammen zu wachsen, die Jungs auf dem Rasen spielen plötzlich attraktiven Fußball. Mir persönlich fehlen jetzt nur noch die Ergebnisse, um das alles für den Anfang perfekt zu machen nach der Ära Gegenbauer.
30.09.2022 - 18:10 Uhr
Zumindest lässt Hertha die Sache jetzt durch einen Rechtsanwalt prüfen und hat Tennor zu einer dezidierten Stellungnahme aufgefordert, wie eben bekannt wurde. Bis zum Abschluss der Aufarbeitung wird man sich nicht weiter dazu äußern.
Diese Reaktion ist allerdings auch nur folgerichtig, denn der Argumentationslinie von Tennor zu folgen, die alles als erstunken und erlogen deklarieren, wäre nicht nur naiv, sondern würde auch der Verantwortung des Präsidiums gegenüber seiner Mitglieder nicht gerecht.
Sollten sich die Recherchen der FT allerdings als richtig herausstellen, hat das Präsidium eine große Aufgabe vor sich, aus dieser Nummer ohne Schaden für den Verein und Einzelpersonen hervorzugehen, denn das würde jegliche Grundlage für eine gesunde und vertrauensvolle weitere Zusammenarbeit dauerhaft vergiften, da man wohl nur schwerlich die Zusammenarbeit mit einem Investor fortsetzen kann, der auf eine solche Art und Weise in das Vereinsleben einzugreifen versucht. Auch wenn einige scheinbar der Ansicht sind, der Zweck heilige die Mittel, dürfte es in der Mitgliedschaft mehr als ausreichend Stimmen geben, die eine Zusammenarbeit mit einem Investor, der zu solchen Mitteln greift, nicht weiter dulden können und sollte in diesem Fall das Präsidium nicht klare Kante zeigen, könnte das auch dem frischgebackenen Präsidium Schaden und Vertrauensverluste zufügen.
Von daher gilt es jetzt, abzuwarten, was die unabhängigen Untersuchungen ergeben und über das "was wäre wenn" kann man sich dann Gedanken machen, wenn sich herausstellt, dass dort tatsächlich Gelder nach Israel geflossen sind mit dem Zweck, Gegenbauer zu diffamieren. Dementsprechend haben die Amts- und Würdenträger jetzt eine spannende Zeit vor sich, für dieses eventuelle Szenario Folgemaßnahmen zu überlegen. Die Tatsache, dass die Rechechen von einer renommierten Wirtschaftszeitung kommen, die nicht zu den typischen Herthabashing macht Schlagzeile-Medien gehört, hat mich zumindest dahingehend beeinflusst, dass ich die Schlagzeilen nicht ganz so schnell abtun würde, wie ich das bei einem Boulevardblatt oder irgendwelchen Twitter-Schwurblern machen würde.
Diese Reaktion ist allerdings auch nur folgerichtig, denn der Argumentationslinie von Tennor zu folgen, die alles als erstunken und erlogen deklarieren, wäre nicht nur naiv, sondern würde auch der Verantwortung des Präsidiums gegenüber seiner Mitglieder nicht gerecht.
Sollten sich die Recherchen der FT allerdings als richtig herausstellen, hat das Präsidium eine große Aufgabe vor sich, aus dieser Nummer ohne Schaden für den Verein und Einzelpersonen hervorzugehen, denn das würde jegliche Grundlage für eine gesunde und vertrauensvolle weitere Zusammenarbeit dauerhaft vergiften, da man wohl nur schwerlich die Zusammenarbeit mit einem Investor fortsetzen kann, der auf eine solche Art und Weise in das Vereinsleben einzugreifen versucht. Auch wenn einige scheinbar der Ansicht sind, der Zweck heilige die Mittel, dürfte es in der Mitgliedschaft mehr als ausreichend Stimmen geben, die eine Zusammenarbeit mit einem Investor, der zu solchen Mitteln greift, nicht weiter dulden können und sollte in diesem Fall das Präsidium nicht klare Kante zeigen, könnte das auch dem frischgebackenen Präsidium Schaden und Vertrauensverluste zufügen.
Von daher gilt es jetzt, abzuwarten, was die unabhängigen Untersuchungen ergeben und über das "was wäre wenn" kann man sich dann Gedanken machen, wenn sich herausstellt, dass dort tatsächlich Gelder nach Israel geflossen sind mit dem Zweck, Gegenbauer zu diffamieren. Dementsprechend haben die Amts- und Würdenträger jetzt eine spannende Zeit vor sich, für dieses eventuelle Szenario Folgemaßnahmen zu überlegen. Die Tatsache, dass die Rechechen von einer renommierten Wirtschaftszeitung kommen, die nicht zu den typischen Herthabashing macht Schlagzeile-Medien gehört, hat mich zumindest dahingehend beeinflusst, dass ich die Schlagzeilen nicht ganz so schnell abtun würde, wie ich das bei einem Boulevardblatt oder irgendwelchen Twitter-Schwurblern machen würde.
30.09.2022 - 19:10 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Im Zuge der vermeintlichen Spionage-Affäre soll sich der Investor schriftlich erklären
Windhorst und Hertha: Jetzt droht der große Knall
Mit der Ruhe der vergangenen Wochen ist es bei Hertha BSC vorbei. Investor Lars Windhorst steht im Verdacht, mit Hilfe einer israelischen Detektei den ehemaligen Hertha-Präsidenten Werner Gegenbauer ausspioniert zu haben. Jetzt hat der Klub Windhorst aufgefordert, sich zeitnah und detailliert in schriftlicher Form zu den Vorwürfen zu äußern.
(.....)
Nach kicker-Informationen erging von Hertha-Seite ein gemeinsam von der Geschäftsführung und den Gremien aufgesetztes Schreiben an Windhorst, in dem dieser aufgefordert wird, sich in der Angelegenheit bis zum Montag per eidesstattlicher Versicherung zu erklären.(.....)
Windhorst und Hertha: Jetzt droht der große Knall
Mit der Ruhe der vergangenen Wochen ist es bei Hertha BSC vorbei. Investor Lars Windhorst steht im Verdacht, mit Hilfe einer israelischen Detektei den ehemaligen Hertha-Präsidenten Werner Gegenbauer ausspioniert zu haben. Jetzt hat der Klub Windhorst aufgefordert, sich zeitnah und detailliert in schriftlicher Form zu den Vorwürfen zu äußern.
(.....)
Nach kicker-Informationen erging von Hertha-Seite ein gemeinsam von der Geschäftsführung und den Gremien aufgesetztes Schreiben an Windhorst, in dem dieser aufgefordert wird, sich in der Angelegenheit bis zum Montag per eidesstattlicher Versicherung zu erklären.(.....)
Zitat von usernick
(.....)Nach kicker-Informationen ist Bernstein noch bis zum Samstag im Mallorca-Urlaub, hat sich aber nach der Veröffentlichtung der "Financial Times" mit seinen Präsidiumskollegen über das weitere Vorgehen in der Causa verständigt. Der Aufsichtsrat des Klubs tagte am Donnerstagabend. Die Stimmung in den Gremien schwankt aktuell zwischen Irritation und Fassungslosigkeit. Jetzt liegt der Ball in Windhorsts Hälfte.(.....)
(.....)Nach kicker-Informationen ist Bernstein noch bis zum Samstag im Mallorca-Urlaub, hat sich aber nach der Veröffentlichtung der "Financial Times" mit seinen Präsidiumskollegen über das weitere Vorgehen in der Causa verständigt. Der Aufsichtsrat des Klubs tagte am Donnerstagabend. Die Stimmung in den Gremien schwankt aktuell zwischen Irritation und Fassungslosigkeit. Jetzt liegt der Ball in Windhorsts Hälfte.(.....)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Donhelli am 30.09.2022 um 19:13 Uhr bearbeitet
30.09.2022 - 19:34 Uhr
Zitat von bimmeLinho
Wäre wäre Fahrradkette.
Und wenn das alles an den Haaren herbei gezogen war um Herrn Windhorst eins auszuwischen oder ihn gar loszuwerden ? Was dann ?
Man kann auch einfach mal die Füße still halten und nicht immer vom Schlimmsten ausgehen.
Genauso wie die Info, dass LW schon seit gefühlt Ewigkeiten insolvent bzw seine Fa. insolvent sei.
Aber Shitstorm erhöht die Klickzahlen... Ziel erreicht würde ich sagen.
Wäre wäre Fahrradkette.
Und wenn das alles an den Haaren herbei gezogen war um Herrn Windhorst eins auszuwischen oder ihn gar loszuwerden ? Was dann ?
Man kann auch einfach mal die Füße still halten und nicht immer vom Schlimmsten ausgehen.
Genauso wie die Info, dass LW schon seit gefühlt Ewigkeiten insolvent bzw seine Fa. insolvent sei.
Aber Shitstorm erhöht die Klickzahlen... Ziel erreicht würde ich sagen.
Das ist dann schon reichlich naiv. Die Financial Times werden da nicht basierend auf ein paar Aussagen ihren Artikel verfasst haben, sondern etliche der entsprechenden Dokumente eingesehen haben, wie sie ja auch selber sagen. Es wird da auch nicht ohne Grund zu einem Gerichtsverfahren gekommen sein. Dass da die Summe der mündlichen Absprache etwas hochgeschraubt wurde, das glaube ich sofort. Dass es aber nie einen Auftrag gab seitens Windhorst um Gegenbauer zu diskreditieren? Das kann man nahezu ausschließen.
Windhorst war von Tag eins an ein fragwürdiger Investor, der in seiner Laufbahn immer im rechtlichen und finanziellen Graubereich hantiert hat und dessen Worten oftmals wenig Taten folgten. Das ist auch das eigentlich Schlimme an der ganzen Situation: Man wusste von Beginn an, wen man sich da ins Boot holt. Jetzt muss man die Suppe auslöffeln und steckt in einer Situation, die kaum ein gutes Ende finden kann.
30.09.2022 - 19:47 Uhr
Zitat von Donhelli
Quelle: www.kicker.de
Im Zuge der vermeintlichen Spionage-Affäre soll sich der Investor schriftlich erklären
Windhorst und Hertha: Jetzt droht der große Knall
Mit der Ruhe der vergangenen Wochen ist es bei Hertha BSC vorbei. Investor Lars Windhorst steht im Verdacht, mit Hilfe einer israelischen Detektei den ehemaligen Hertha-Präsidenten Werner Gegenbauer ausspioniert zu haben. Jetzt hat der Klub Windhorst aufgefordert, sich zeitnah und detailliert in schriftlicher Form zu den Vorwürfen zu äußern.
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Nach kicker-Informationen erging von Hertha-Seite ein gemeinsam von der Geschäftsführung und den Gremien aufgesetztes Schreiben an Windhorst, in dem dieser aufgefordert wird, sich in der Angelegenheit bis zum Montag per eidesstattlicher Versicherung zu erklären.(.....)
Windhorst und Hertha: Jetzt droht der große Knall
Mit der Ruhe der vergangenen Wochen ist es bei Hertha BSC vorbei. Investor Lars Windhorst steht im Verdacht, mit Hilfe einer israelischen Detektei den ehemaligen Hertha-Präsidenten Werner Gegenbauer ausspioniert zu haben. Jetzt hat der Klub Windhorst aufgefordert, sich zeitnah und detailliert in schriftlicher Form zu den Vorwürfen zu äußern.
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Nach kicker-Informationen erging von Hertha-Seite ein gemeinsam von der Geschäftsführung und den Gremien aufgesetztes Schreiben an Windhorst, in dem dieser aufgefordert wird, sich in der Angelegenheit bis zum Montag per eidesstattlicher Versicherung zu erklären.(.....)
Zitat von usernick
.....)Nach kicker-Informationen ist Bernstein noch bis zum Samstag im Mallorca-Urlaub, hat sich aber nach der Veröffentlichtung der "Financial Times" mit seinen Präsidiumskollegen über das weitere Vorgehen in der Causa verständigt. Der Aufsichtsrat des Klubs tagte am Donnerstagabend. Die Stimmung in den Gremien schwankt aktuell zwischen Irritation und Fassungslosigkeit. Jetzt liegt der Ball in Windhorsts Hälfte.(.....)
.....)Nach kicker-Informationen ist Bernstein noch bis zum Samstag im Mallorca-Urlaub, hat sich aber nach der Veröffentlichtung der "Financial Times" mit seinen Präsidiumskollegen über das weitere Vorgehen in der Causa verständigt. Der Aufsichtsrat des Klubs tagte am Donnerstagabend. Die Stimmung in den Gremien schwankt aktuell zwischen Irritation und Fassungslosigkeit. Jetzt liegt der Ball in Windhorsts Hälfte.(.....)
Die Frage ist, ob LW ueberhaupt dazu verpflichtet ist, sich per eidesstattlicher Versicherung zu erklären. Ich weiss es nicht. Falls er wirklich Dreck am Stecken hat in dieser Sache, wird er das bestimmt nicht freiwillig machen. Weiss da jemand mehr zu?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Toto-BSC am 30.09.2022 um 19:57 Uhr bearbeitet
30.09.2022 - 20:48 Uhr
Zitat von Toto-BSC
Die Frage ist, ob LW ueberhaupt dazu verpflichtet ist, sich per eidesstattlicher Versicherung zu erklären. Ich weiss es nicht. Falls er wirklich Dreck am Stecken hat in dieser Sache, wird er das bestimmt nicht freiwillig machen. Weiss da jemand mehr zu?
Zitat von Donhelli
Quelle: www.kicker.de
Im Zuge der vermeintlichen Spionage-Affäre soll sich der Investor schriftlich erklären
Windhorst und Hertha: Jetzt droht der große Knall
Mit der Ruhe der vergangenen Wochen ist es bei Hertha BSC vorbei. Investor Lars Windhorst steht im Verdacht, mit Hilfe einer israelischen Detektei den ehemaligen Hertha-Präsidenten Werner Gegenbauer ausspioniert zu haben. Jetzt hat der Klub Windhorst aufgefordert, sich zeitnah und detailliert in schriftlicher Form zu den Vorwürfen zu äußern.
(.....)
Nach kicker-Informationen erging von Hertha-Seite ein gemeinsam von der Geschäftsführung und den Gremien aufgesetztes Schreiben an Windhorst, in dem dieser aufgefordert wird, sich in der Angelegenheit bis zum Montag per eidesstattlicher Versicherung zu erklären.(.....)
Windhorst und Hertha: Jetzt droht der große Knall
Mit der Ruhe der vergangenen Wochen ist es bei Hertha BSC vorbei. Investor Lars Windhorst steht im Verdacht, mit Hilfe einer israelischen Detektei den ehemaligen Hertha-Präsidenten Werner Gegenbauer ausspioniert zu haben. Jetzt hat der Klub Windhorst aufgefordert, sich zeitnah und detailliert in schriftlicher Form zu den Vorwürfen zu äußern.
(.....)
Nach kicker-Informationen erging von Hertha-Seite ein gemeinsam von der Geschäftsführung und den Gremien aufgesetztes Schreiben an Windhorst, in dem dieser aufgefordert wird, sich in der Angelegenheit bis zum Montag per eidesstattlicher Versicherung zu erklären.(.....)
Zitat von usernick
.....)Nach kicker-Informationen ist Bernstein noch bis zum Samstag im Mallorca-Urlaub, hat sich aber nach der Veröffentlichtung der "Financial Times" mit seinen Präsidiumskollegen über das weitere Vorgehen in der Causa verständigt. Der Aufsichtsrat des Klubs tagte am Donnerstagabend. Die Stimmung in den Gremien schwankt aktuell zwischen Irritation und Fassungslosigkeit. Jetzt liegt der Ball in Windhorsts Hälfte.(.....)
.....)Nach kicker-Informationen ist Bernstein noch bis zum Samstag im Mallorca-Urlaub, hat sich aber nach der Veröffentlichtung der "Financial Times" mit seinen Präsidiumskollegen über das weitere Vorgehen in der Causa verständigt. Der Aufsichtsrat des Klubs tagte am Donnerstagabend. Die Stimmung in den Gremien schwankt aktuell zwischen Irritation und Fassungslosigkeit. Jetzt liegt der Ball in Windhorsts Hälfte.(.....)
Die Frage ist, ob LW ueberhaupt dazu verpflichtet ist, sich per eidesstattlicher Versicherung zu erklären. Ich weiss es nicht. Falls er wirklich Dreck am Stecken hat in dieser Sache, wird er das bestimmt nicht freiwillig machen. Weiss da jemand mehr zu?
Das ist Quatsch. Nicht einmal wenn die Sache wahr ist und er von Gegenbauer angeklagt würde, müsste er etwas eidesstattlich versichern.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Borse am 30.09.2022 um 20:51 Uhr bearbeitet
30.09.2022 - 20:55 Uhr
Was zeigt, dass Hertha auf Konfrontationskurs geht, da sie mehr verlangen, als ihr (moralisches) Recht auf Erklärung ihnen zugesteht. Das kann tatsächlich knallen. Oder man will ihm damit die Gelegenheit geben sein Gesicht zu wahren, da sich das irgendwie besonders vertrauenswürdig anhört, tatsächlich aber schlicht eine normale Erklärung ist, deren Unwahrheit keinerlei juristische Konsequenzen hat und entsprechend unproblematisch gelogen werden kann.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von JuMan am 30.09.2022 um 20:59 Uhr bearbeitet
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