Lars Windhorst
28.11.2019 - 23:49 Uhr
01.10.2022 - 11:03 Uhr
Zitat von ZeroGrabbity
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Ich glaube im übrigen auch nicht das du in der Situation bist Gegenbauer irgendwelche Ratschläge zu geben. Der lacht da drüber und dann geht es im ums Prinzip.
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Ich glaube im übrigen auch nicht das du in der Situation bist Gegenbauer irgendwelche Ratschläge zu geben. Der lacht da drüber und dann geht es im ums Prinzip.
Geben wir hier nicht ständig irgendwelche Ratschläge, welchen Spieler Bobic holen soll, was Sandro machen soll usw. Auch Du? Oder habe ich mich da die letzten Monate verlesen
01.10.2022 - 11:17 Uhr
Quelle: www.sueddeutsche.de
Die Alte Dame will Erklärungen
Nach dem Bericht über angebliche Spionage durch eine israelische Firma gegen Ex-Präsident Gegenbauer fordert Hertha BSC von Investor Windhorst eine "detaillierte Stellungnahme" - und lässt die Affäre durch eine Kanzlei durchleuchten.
(....)
Das Verhältnis zwischen Hertha und Windhorst war bereits von massiven Spannungen geprägt - wegen des sportlichen Misserfolgs, wegen verspäteter Zahlungen durch Windhorst und durch Kommunikationsprobleme. Auf dem Höhepunkt des Zwists letzte Saison forderte Windhorst öffentlich einen Neuanfang - ohne Gegenbauer. Doch nun erlangte der Konflikt durch einen Bericht der Financial Times (FT) über einen bizarren Rechtsstreit eine neue Qualität.(....)
Nach dem Bericht über angebliche Spionage durch eine israelische Firma gegen Ex-Präsident Gegenbauer fordert Hertha BSC von Investor Windhorst eine "detaillierte Stellungnahme" - und lässt die Affäre durch eine Kanzlei durchleuchten.
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Das Verhältnis zwischen Hertha und Windhorst war bereits von massiven Spannungen geprägt - wegen des sportlichen Misserfolgs, wegen verspäteter Zahlungen durch Windhorst und durch Kommunikationsprobleme. Auf dem Höhepunkt des Zwists letzte Saison forderte Windhorst öffentlich einen Neuanfang - ohne Gegenbauer. Doch nun erlangte der Konflikt durch einen Bericht der Financial Times (FT) über einen bizarren Rechtsstreit eine neue Qualität.(....)
Zitat von sueddeutsche.de
(....)Welche Kreise die Affäre in Berlin noch zieht, war am Freitagabend nur in Umrissen erkennbar. Dass das Verhältnis zur Hertha massiv belastet ist, war freilich unübersehbar. Für den kommenden Dienstag war eigentlich ein Pressegespräch anberaumt worden, auf dem der Gegenbauer-Nachfolger Bernstein eine Bilanz seiner ersten hundert Tage als Hertha-Präsident ziehen wollte. Dabei sollte offenkundig ein Schulterschluss geübt werden. Neben Bernstein waren auch die Geschäftsführer Fredi Bobic und Thomas E. Herrich angekündigt - und Gesellschafter Lars Windhorst. Hertha teilte mit, der Termin sei nun bis auf Weiteres verschoben worden.
(....)Welche Kreise die Affäre in Berlin noch zieht, war am Freitagabend nur in Umrissen erkennbar. Dass das Verhältnis zur Hertha massiv belastet ist, war freilich unübersehbar. Für den kommenden Dienstag war eigentlich ein Pressegespräch anberaumt worden, auf dem der Gegenbauer-Nachfolger Bernstein eine Bilanz seiner ersten hundert Tage als Hertha-Präsident ziehen wollte. Dabei sollte offenkundig ein Schulterschluss geübt werden. Neben Bernstein waren auch die Geschäftsführer Fredi Bobic und Thomas E. Herrich angekündigt - und Gesellschafter Lars Windhorst. Hertha teilte mit, der Termin sei nun bis auf Weiteres verschoben worden.
01.10.2022 - 12:05 Uhr
Die Absage dieses Promotion-Termins, der ja ein Zei hen der Versöhnung zwischen Investor und Verein sowie eine erste Bilanz ziehen sollte, ist einstweilen das Beste, was sie machen können und ein Zeichen, dass sie die Vorwürfe zumindest ernst nehmen.
Professionell reagiert...
Professionell reagiert...
01.10.2022 - 12:16 Uhr
Windhorst/Gegenbauer? Sollte sich die Angelegenheit so bewahrheiten, dann wäre Windhorst nicht mehr tragbar. Ja, er möchte sein Investment schützen, aber das ist derartig ätzend, das es völlig inakzeptabel ist. Es wäre ein klarer Hinweis darauf, dass es dem lieben Herrn Windhorst an allem fehlt, vor allem an jeglicher moralischer Einstellung, an Gewissen insgesamt. Das ist eine ganz widerliche Art des Geschäftemachens. Außerdem stellt es seine Kompetenz komplett in Frage, denn 374 Mios an fremdem Geld zu investieren, ganz offenbar ohne hinreichende Prüfung des Objektes und der Kompetenzen der handelnden Personen ist mehr, als nur fahrlässig. Dazu kommt, dass Windhorst weite Teile seiner Arbeitszeit darauf verwenden muss, Rechtsverfahren mit Gläubigern zu führen, die er nicht bezahlen kann. Macht jetzt auch keinen tollen Eindruck.
Aber leider ist er kein Mitarbeiter, den man ggf. los wird. Hertha BSC gehört ihm de facto mehrheitlich. Den wird niemand los, es sei denn, vielleicht mit einer Twitter Kampagne? Vielleicht steht diese israelische Detektei ja auch für das Brechen von Kniescheiben zur Verfügung, bei denen scheint ja gar keine Arbeitsethik zu existieren.
Das zeigt wieder, dass es doch ziemlich riskant ist, sich solchen Investoren auszuliefern.
Man kann von Gegenbauer halten, was mal will. Er hat sicher viel falsch oder viel gar nicht gemacht, was richtig oder überhaupt hätte gemacht werden müssen. Aber letztlich war er meines Erachtens eine ehrliche Haut. Diese ganzen Vorwürfe, er mauschele irgendetwas bei „der Messe“, etc., sind auch eher Gerüchte, zumal er schon ewig operativ in seinem Unternehmen nicht mehr tätig ist. Es war schon richtig, meine ich, ihn loszuwerden. Aber so? Nee, schäm Dich, Windhorst!!
Aber leider ist er kein Mitarbeiter, den man ggf. los wird. Hertha BSC gehört ihm de facto mehrheitlich. Den wird niemand los, es sei denn, vielleicht mit einer Twitter Kampagne? Vielleicht steht diese israelische Detektei ja auch für das Brechen von Kniescheiben zur Verfügung, bei denen scheint ja gar keine Arbeitsethik zu existieren.
Das zeigt wieder, dass es doch ziemlich riskant ist, sich solchen Investoren auszuliefern.
Man kann von Gegenbauer halten, was mal will. Er hat sicher viel falsch oder viel gar nicht gemacht, was richtig oder überhaupt hätte gemacht werden müssen. Aber letztlich war er meines Erachtens eine ehrliche Haut. Diese ganzen Vorwürfe, er mauschele irgendetwas bei „der Messe“, etc., sind auch eher Gerüchte, zumal er schon ewig operativ in seinem Unternehmen nicht mehr tätig ist. Es war schon richtig, meine ich, ihn loszuwerden. Aber so? Nee, schäm Dich, Windhorst!!
01.10.2022 - 13:08 Uhr
Liebe Hertha Fans,
Weil viele von Euch mich hier um Stellungnahme gebeten haben: Wir haben öffentlich alles zu dem Thema gesagt. Die Story in der Financial Times ist Unsinn.
Bei logischer Betrachtung der damaligen Situation hätte dies überhaupt keinen Sinn gemacht. Meine Meinung zum früheren Präsidenten und meine Kritik an Werner Gegenbauers Führungsstil habe ich spätestens mit dem Auftritt in Bild TV im April 2021 und im Folgenden in mehreren Interviews sowie über die Sozialen Medien offen und erkennbar geäußert. Angesichts der damaligen kritischen Gesamt-Situation bei Hertha und einer immer stärkeren Kritik an der Vereinsführung unter den Mitgliedern sind meine öffentlichen Äußerungen auf breiteste Aufmerksamkeit sowohl in den Medien als auch bei den Fans gestoßen. Einer Unterstützung durch eine ausländische Agentur hätte es gar nicht bedurft, erst recht zu dem im Artikel genannten absurden Honorar. Nachdem unsere Anwälte aufgrund der FT-Recherche bei der betroffenen Agentur in Israel nachgefragt haben, erklärten die Israelis öffentlich mehrfach, keinen Auftrag zu haben und den Vorgang nicht zu kennen. Der Schriftsatz beim israelischen Gericht ist wahrscheinlich aufgrund unserer Nachfrage gelöscht worden.
Die Entscheidung der Hertha-Vereinsführung, eine Pressekonferenz zu verschieben sowie Berliner Anwälte recherchieren zu lassen, nehme ich zur Kenntnis. Extrem bedauerlich ist allerdings , dass nicht versucht worden ist, im gemeinsamen internen Gespräch offene Fragen zu klären. Stattdessen wurde wie in der Vergangenheit mit Durchstechereien und Indiskretionen in der Presse gearbeitet. In einem Schreiben von Präsidium und Aufsichtsrat bin ich gebeten worden, zu dem Artikel in der Financial Times bis Montag Stellung zu nehmen. Kurz danach stand dieser Brief entsprechend aufgebauscht in der BILD-Zeitung. Anschließend wurde ich von der Pressemitteilung überrascht, der Verein beauftrage eine Anwaltskanzlei mit der Untersuchung des Vorganges. Die Möglichkeit, die in dem Brief gestellte Frage vereinsintern zu beantworten, gab es nicht. Dies alles hat mit Neuanfang und Respekt nichts zu tun.
Viele Grüße,
Euer
Lars Windhorst
Statement von Windhorst bei Facebook…
Weil viele von Euch mich hier um Stellungnahme gebeten haben: Wir haben öffentlich alles zu dem Thema gesagt. Die Story in der Financial Times ist Unsinn.
Bei logischer Betrachtung der damaligen Situation hätte dies überhaupt keinen Sinn gemacht. Meine Meinung zum früheren Präsidenten und meine Kritik an Werner Gegenbauers Führungsstil habe ich spätestens mit dem Auftritt in Bild TV im April 2021 und im Folgenden in mehreren Interviews sowie über die Sozialen Medien offen und erkennbar geäußert. Angesichts der damaligen kritischen Gesamt-Situation bei Hertha und einer immer stärkeren Kritik an der Vereinsführung unter den Mitgliedern sind meine öffentlichen Äußerungen auf breiteste Aufmerksamkeit sowohl in den Medien als auch bei den Fans gestoßen. Einer Unterstützung durch eine ausländische Agentur hätte es gar nicht bedurft, erst recht zu dem im Artikel genannten absurden Honorar. Nachdem unsere Anwälte aufgrund der FT-Recherche bei der betroffenen Agentur in Israel nachgefragt haben, erklärten die Israelis öffentlich mehrfach, keinen Auftrag zu haben und den Vorgang nicht zu kennen. Der Schriftsatz beim israelischen Gericht ist wahrscheinlich aufgrund unserer Nachfrage gelöscht worden.
Die Entscheidung der Hertha-Vereinsführung, eine Pressekonferenz zu verschieben sowie Berliner Anwälte recherchieren zu lassen, nehme ich zur Kenntnis. Extrem bedauerlich ist allerdings , dass nicht versucht worden ist, im gemeinsamen internen Gespräch offene Fragen zu klären. Stattdessen wurde wie in der Vergangenheit mit Durchstechereien und Indiskretionen in der Presse gearbeitet. In einem Schreiben von Präsidium und Aufsichtsrat bin ich gebeten worden, zu dem Artikel in der Financial Times bis Montag Stellung zu nehmen. Kurz danach stand dieser Brief entsprechend aufgebauscht in der BILD-Zeitung. Anschließend wurde ich von der Pressemitteilung überrascht, der Verein beauftrage eine Anwaltskanzlei mit der Untersuchung des Vorganges. Die Möglichkeit, die in dem Brief gestellte Frage vereinsintern zu beantworten, gab es nicht. Dies alles hat mit Neuanfang und Respekt nichts zu tun.
Viele Grüße,
Euer
Lars Windhorst
Statement von Windhorst bei Facebook…
01.10.2022 - 13:20 Uhr
Zitat von muffelino
Liebe Hertha Fans,
Weil viele von Euch mich hier um Stellungnahme gebeten haben: Wir haben öffentlich alles zu dem Thema gesagt. Die Story in der Financial Times ist Unsinn.
Bei logischer Betrachtung der damaligen Situation hätte dies überhaupt keinen Sinn gemacht. Meine Meinung zum früheren Präsidenten und meine Kritik an Werner Gegenbauers Führungsstil habe ich spätestens mit dem Auftritt in Bild TV im April 2021 und im Folgenden in mehreren Interviews sowie über die Sozialen Medien offen und erkennbar geäußert. Angesichts der damaligen kritischen Gesamt-Situation bei Hertha und einer immer stärkeren Kritik an der Vereinsführung unter den Mitgliedern sind meine öffentlichen Äußerungen auf breiteste Aufmerksamkeit sowohl in den Medien als auch bei den Fans gestoßen. Einer Unterstützung durch eine ausländische Agentur hätte es gar nicht bedurft, erst recht zu dem im Artikel genannten absurden Honorar. Nachdem unsere Anwälte aufgrund der FT-Recherche bei der betroffenen Agentur in Israel nachgefragt haben, erklärten die Israelis öffentlich mehrfach, keinen Auftrag zu haben und den Vorgang nicht zu kennen. Der Schriftsatz beim israelischen Gericht ist wahrscheinlich aufgrund unserer Nachfrage gelöscht worden.
Die Entscheidung der Hertha-Vereinsführung, eine Pressekonferenz zu verschieben sowie Berliner Anwälte recherchieren zu lassen, nehme ich zur Kenntnis. Extrem bedauerlich ist allerdings , dass nicht versucht worden ist, im gemeinsamen internen Gespräch offene Fragen zu klären. Stattdessen wurde wie in der Vergangenheit mit Durchstechereien und Indiskretionen in der Presse gearbeitet. In einem Schreiben von Präsidium und Aufsichtsrat bin ich gebeten worden, zu dem Artikel in der Financial Times bis Montag Stellung zu nehmen. Kurz danach stand dieser Brief entsprechend aufgebauscht in der BILD-Zeitung. Anschließend wurde ich von der Pressemitteilung überrascht, der Verein beauftrage eine Anwaltskanzlei mit der Untersuchung des Vorganges. Die Möglichkeit, die in dem Brief gestellte Frage vereinsintern zu beantworten, gab es nicht. Dies alles hat mit Neuanfang und Respekt nichts zu tun.
Viele Grüße,
Euer
Lars Windhorst
Statement von Windhorst bei Facebook…
Liebe Hertha Fans,
Weil viele von Euch mich hier um Stellungnahme gebeten haben: Wir haben öffentlich alles zu dem Thema gesagt. Die Story in der Financial Times ist Unsinn.
Bei logischer Betrachtung der damaligen Situation hätte dies überhaupt keinen Sinn gemacht. Meine Meinung zum früheren Präsidenten und meine Kritik an Werner Gegenbauers Führungsstil habe ich spätestens mit dem Auftritt in Bild TV im April 2021 und im Folgenden in mehreren Interviews sowie über die Sozialen Medien offen und erkennbar geäußert. Angesichts der damaligen kritischen Gesamt-Situation bei Hertha und einer immer stärkeren Kritik an der Vereinsführung unter den Mitgliedern sind meine öffentlichen Äußerungen auf breiteste Aufmerksamkeit sowohl in den Medien als auch bei den Fans gestoßen. Einer Unterstützung durch eine ausländische Agentur hätte es gar nicht bedurft, erst recht zu dem im Artikel genannten absurden Honorar. Nachdem unsere Anwälte aufgrund der FT-Recherche bei der betroffenen Agentur in Israel nachgefragt haben, erklärten die Israelis öffentlich mehrfach, keinen Auftrag zu haben und den Vorgang nicht zu kennen. Der Schriftsatz beim israelischen Gericht ist wahrscheinlich aufgrund unserer Nachfrage gelöscht worden.
Die Entscheidung der Hertha-Vereinsführung, eine Pressekonferenz zu verschieben sowie Berliner Anwälte recherchieren zu lassen, nehme ich zur Kenntnis. Extrem bedauerlich ist allerdings , dass nicht versucht worden ist, im gemeinsamen internen Gespräch offene Fragen zu klären. Stattdessen wurde wie in der Vergangenheit mit Durchstechereien und Indiskretionen in der Presse gearbeitet. In einem Schreiben von Präsidium und Aufsichtsrat bin ich gebeten worden, zu dem Artikel in der Financial Times bis Montag Stellung zu nehmen. Kurz danach stand dieser Brief entsprechend aufgebauscht in der BILD-Zeitung. Anschließend wurde ich von der Pressemitteilung überrascht, der Verein beauftrage eine Anwaltskanzlei mit der Untersuchung des Vorganges. Die Möglichkeit, die in dem Brief gestellte Frage vereinsintern zu beantworten, gab es nicht. Dies alles hat mit Neuanfang und Respekt nichts zu tun.
Viele Grüße,
Euer
Lars Windhorst
Statement von Windhorst bei Facebook…
Und genau deshalb ist es nie gut, sowas in der Öffentlichkeit zu diskutieren und vor allem jemanden für schuldig zu befinden, bevor es bewiesen ist. Denn sollte derjenige doch unschuldig sein, sind jegliche Brücken vorher eingerissen worden.
01.10.2022 - 13:23 Uhr
Zitat von Bombateng
Und genau deshalb ist es nie gut, sowas in der Öffentlichkeit zu diskutieren und vor allem jemanden für schuldig zu befinden, bevor es bewiesen ist. Denn sollte derjenige doch unschuldig sein, sind jegliche Brücken vorher eingerissen worden.
Zitat von muffelino
Liebe Hertha Fans,
Weil viele von Euch mich hier um Stellungnahme gebeten haben: Wir haben öffentlich alles zu dem Thema gesagt. Die Story in der Financial Times ist Unsinn.
Bei logischer Betrachtung der damaligen Situation hätte dies überhaupt keinen Sinn gemacht. Meine Meinung zum früheren Präsidenten und meine Kritik an Werner Gegenbauers Führungsstil habe ich spätestens mit dem Auftritt in Bild TV im April 2021 und im Folgenden in mehreren Interviews sowie über die Sozialen Medien offen und erkennbar geäußert. Angesichts der damaligen kritischen Gesamt-Situation bei Hertha und einer immer stärkeren Kritik an der Vereinsführung unter den Mitgliedern sind meine öffentlichen Äußerungen auf breiteste Aufmerksamkeit sowohl in den Medien als auch bei den Fans gestoßen. Einer Unterstützung durch eine ausländische Agentur hätte es gar nicht bedurft, erst recht zu dem im Artikel genannten absurden Honorar. Nachdem unsere Anwälte aufgrund der FT-Recherche bei der betroffenen Agentur in Israel nachgefragt haben, erklärten die Israelis öffentlich mehrfach, keinen Auftrag zu haben und den Vorgang nicht zu kennen. Der Schriftsatz beim israelischen Gericht ist wahrscheinlich aufgrund unserer Nachfrage gelöscht worden.
Die Entscheidung der Hertha-Vereinsführung, eine Pressekonferenz zu verschieben sowie Berliner Anwälte recherchieren zu lassen, nehme ich zur Kenntnis. Extrem bedauerlich ist allerdings , dass nicht versucht worden ist, im gemeinsamen internen Gespräch offene Fragen zu klären. Stattdessen wurde wie in der Vergangenheit mit Durchstechereien und Indiskretionen in der Presse gearbeitet. In einem Schreiben von Präsidium und Aufsichtsrat bin ich gebeten worden, zu dem Artikel in der Financial Times bis Montag Stellung zu nehmen. Kurz danach stand dieser Brief entsprechend aufgebauscht in der BILD-Zeitung. Anschließend wurde ich von der Pressemitteilung überrascht, der Verein beauftrage eine Anwaltskanzlei mit der Untersuchung des Vorganges. Die Möglichkeit, die in dem Brief gestellte Frage vereinsintern zu beantworten, gab es nicht. Dies alles hat mit Neuanfang und Respekt nichts zu tun.
Viele Grüße,
Euer
Lars Windhorst
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Liebe Hertha Fans,
Weil viele von Euch mich hier um Stellungnahme gebeten haben: Wir haben öffentlich alles zu dem Thema gesagt. Die Story in der Financial Times ist Unsinn.
Bei logischer Betrachtung der damaligen Situation hätte dies überhaupt keinen Sinn gemacht. Meine Meinung zum früheren Präsidenten und meine Kritik an Werner Gegenbauers Führungsstil habe ich spätestens mit dem Auftritt in Bild TV im April 2021 und im Folgenden in mehreren Interviews sowie über die Sozialen Medien offen und erkennbar geäußert. Angesichts der damaligen kritischen Gesamt-Situation bei Hertha und einer immer stärkeren Kritik an der Vereinsführung unter den Mitgliedern sind meine öffentlichen Äußerungen auf breiteste Aufmerksamkeit sowohl in den Medien als auch bei den Fans gestoßen. Einer Unterstützung durch eine ausländische Agentur hätte es gar nicht bedurft, erst recht zu dem im Artikel genannten absurden Honorar. Nachdem unsere Anwälte aufgrund der FT-Recherche bei der betroffenen Agentur in Israel nachgefragt haben, erklärten die Israelis öffentlich mehrfach, keinen Auftrag zu haben und den Vorgang nicht zu kennen. Der Schriftsatz beim israelischen Gericht ist wahrscheinlich aufgrund unserer Nachfrage gelöscht worden.
Die Entscheidung der Hertha-Vereinsführung, eine Pressekonferenz zu verschieben sowie Berliner Anwälte recherchieren zu lassen, nehme ich zur Kenntnis. Extrem bedauerlich ist allerdings , dass nicht versucht worden ist, im gemeinsamen internen Gespräch offene Fragen zu klären. Stattdessen wurde wie in der Vergangenheit mit Durchstechereien und Indiskretionen in der Presse gearbeitet. In einem Schreiben von Präsidium und Aufsichtsrat bin ich gebeten worden, zu dem Artikel in der Financial Times bis Montag Stellung zu nehmen. Kurz danach stand dieser Brief entsprechend aufgebauscht in der BILD-Zeitung. Anschließend wurde ich von der Pressemitteilung überrascht, der Verein beauftrage eine Anwaltskanzlei mit der Untersuchung des Vorganges. Die Möglichkeit, die in dem Brief gestellte Frage vereinsintern zu beantworten, gab es nicht. Dies alles hat mit Neuanfang und Respekt nichts zu tun.
Viele Grüße,
Euer
Lars Windhorst
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Und genau deshalb ist es nie gut, sowas in der Öffentlichkeit zu diskutieren und vor allem jemanden für schuldig zu befinden, bevor es bewiesen ist. Denn sollte derjenige doch unschuldig sein, sind jegliche Brücken vorher eingerissen worden.
Wenn es stimmen sollte, dass Hertha nicht einmal Kontakt zu Windhorst aufgenommen hat, wäre das amateurhaft.
Ich finde eine sachliche Aufarbeitung, meinetwegen auch durch eine Kanzlei gut, weil das auch einfach dann Presse und Co beruhigt, aber sprechen sollte man dann vorher schon…
01.10.2022 - 13:29 Uhr
Zitat von muffelino
Wenn es stimmen sollte, dass Hertha nicht einmal Kontakt zu Windhorst aufgenommen hat, wäre das amateurhaft.
Ich finde eine sachliche Aufarbeitung, meinetwegen auch durch eine Kanzlei gut, weil das auch einfach dann Presse und Co beruhigt, aber sprechen sollte man dann vorher schon…
Zitat von Bombateng
Und genau deshalb ist es nie gut, sowas in der Öffentlichkeit zu diskutieren und vor allem jemanden für schuldig zu befinden, bevor es bewiesen ist. Denn sollte derjenige doch unschuldig sein, sind jegliche Brücken vorher eingerissen worden.
Zitat von muffelino
Liebe Hertha Fans,
Weil viele von Euch mich hier um Stellungnahme gebeten haben: Wir haben öffentlich alles zu dem Thema gesagt. Die Story in der Financial Times ist Unsinn.
Bei logischer Betrachtung der damaligen Situation hätte dies überhaupt keinen Sinn gemacht. Meine Meinung zum früheren Präsidenten und meine Kritik an Werner Gegenbauers Führungsstil habe ich spätestens mit dem Auftritt in Bild TV im April 2021 und im Folgenden in mehreren Interviews sowie über die Sozialen Medien offen und erkennbar geäußert. Angesichts der damaligen kritischen Gesamt-Situation bei Hertha und einer immer stärkeren Kritik an der Vereinsführung unter den Mitgliedern sind meine öffentlichen Äußerungen auf breiteste Aufmerksamkeit sowohl in den Medien als auch bei den Fans gestoßen. Einer Unterstützung durch eine ausländische Agentur hätte es gar nicht bedurft, erst recht zu dem im Artikel genannten absurden Honorar. Nachdem unsere Anwälte aufgrund der FT-Recherche bei der betroffenen Agentur in Israel nachgefragt haben, erklärten die Israelis öffentlich mehrfach, keinen Auftrag zu haben und den Vorgang nicht zu kennen. Der Schriftsatz beim israelischen Gericht ist wahrscheinlich aufgrund unserer Nachfrage gelöscht worden.
Die Entscheidung der Hertha-Vereinsführung, eine Pressekonferenz zu verschieben sowie Berliner Anwälte recherchieren zu lassen, nehme ich zur Kenntnis. Extrem bedauerlich ist allerdings , dass nicht versucht worden ist, im gemeinsamen internen Gespräch offene Fragen zu klären. Stattdessen wurde wie in der Vergangenheit mit Durchstechereien und Indiskretionen in der Presse gearbeitet. In einem Schreiben von Präsidium und Aufsichtsrat bin ich gebeten worden, zu dem Artikel in der Financial Times bis Montag Stellung zu nehmen. Kurz danach stand dieser Brief entsprechend aufgebauscht in der BILD-Zeitung. Anschließend wurde ich von der Pressemitteilung überrascht, der Verein beauftrage eine Anwaltskanzlei mit der Untersuchung des Vorganges. Die Möglichkeit, die in dem Brief gestellte Frage vereinsintern zu beantworten, gab es nicht. Dies alles hat mit Neuanfang und Respekt nichts zu tun.
Viele Grüße,
Euer
Lars Windhorst
Statement von Windhorst bei Facebook…
Liebe Hertha Fans,
Weil viele von Euch mich hier um Stellungnahme gebeten haben: Wir haben öffentlich alles zu dem Thema gesagt. Die Story in der Financial Times ist Unsinn.
Bei logischer Betrachtung der damaligen Situation hätte dies überhaupt keinen Sinn gemacht. Meine Meinung zum früheren Präsidenten und meine Kritik an Werner Gegenbauers Führungsstil habe ich spätestens mit dem Auftritt in Bild TV im April 2021 und im Folgenden in mehreren Interviews sowie über die Sozialen Medien offen und erkennbar geäußert. Angesichts der damaligen kritischen Gesamt-Situation bei Hertha und einer immer stärkeren Kritik an der Vereinsführung unter den Mitgliedern sind meine öffentlichen Äußerungen auf breiteste Aufmerksamkeit sowohl in den Medien als auch bei den Fans gestoßen. Einer Unterstützung durch eine ausländische Agentur hätte es gar nicht bedurft, erst recht zu dem im Artikel genannten absurden Honorar. Nachdem unsere Anwälte aufgrund der FT-Recherche bei der betroffenen Agentur in Israel nachgefragt haben, erklärten die Israelis öffentlich mehrfach, keinen Auftrag zu haben und den Vorgang nicht zu kennen. Der Schriftsatz beim israelischen Gericht ist wahrscheinlich aufgrund unserer Nachfrage gelöscht worden.
Die Entscheidung der Hertha-Vereinsführung, eine Pressekonferenz zu verschieben sowie Berliner Anwälte recherchieren zu lassen, nehme ich zur Kenntnis. Extrem bedauerlich ist allerdings , dass nicht versucht worden ist, im gemeinsamen internen Gespräch offene Fragen zu klären. Stattdessen wurde wie in der Vergangenheit mit Durchstechereien und Indiskretionen in der Presse gearbeitet. In einem Schreiben von Präsidium und Aufsichtsrat bin ich gebeten worden, zu dem Artikel in der Financial Times bis Montag Stellung zu nehmen. Kurz danach stand dieser Brief entsprechend aufgebauscht in der BILD-Zeitung. Anschließend wurde ich von der Pressemitteilung überrascht, der Verein beauftrage eine Anwaltskanzlei mit der Untersuchung des Vorganges. Die Möglichkeit, die in dem Brief gestellte Frage vereinsintern zu beantworten, gab es nicht. Dies alles hat mit Neuanfang und Respekt nichts zu tun.
Viele Grüße,
Euer
Lars Windhorst
Statement von Windhorst bei Facebook…
Und genau deshalb ist es nie gut, sowas in der Öffentlichkeit zu diskutieren und vor allem jemanden für schuldig zu befinden, bevor es bewiesen ist. Denn sollte derjenige doch unschuldig sein, sind jegliche Brücken vorher eingerissen worden.
Wenn es stimmen sollte, dass Hertha nicht einmal Kontakt zu Windhorst aufgenommen hat, wäre das amateurhaft.
Ich finde eine sachliche Aufarbeitung, meinetwegen auch durch eine Kanzlei gut, weil das auch einfach dann Presse und Co beruhigt, aber sprechen sollte man dann vorher schon…
Und da sind wir wieder beim Thema Präsident.
Ich bin mir sicher, dass sowas unter Steffel professionell zunächst intern aufgearbeitet worden wäre...
Aber hey... Kay ist ja einer aus der Kurve und sorgt für Ruhe im Verein
01.10.2022 - 13:39 Uhr
Somit ist die nach außen gezeigte Einigkeit und Zusammenhalt der letzten Monate und Wochen Futsch.
So oder so, egal erstmal ob da was dran ist oder nicht, kann man schon wieder mit einem kleinen Nachgeschmäckle daraus deuten, dass das Präsidium um Bernstein nur auf so einen Moment mal wieder gewartet hat um sich zu zeigen wie man zu LW generell steht. Die Äußerungen von Bernstein im Vorfeld der Kandidatur und dann auch wo er Präsi geworden war, waren ja eher nüchtern und zweckmäßig. Das unterstreicht das jetzt dick und fett. Diese öffentliche Bekanntmachung, dass man eine Kanzlei beauftragen wird um das aufzuarbeiten ist seitens des Präsidiums auch ein starkes Signal "LW, wir vertrauen dir nicht, also schicken wir gleich Anwälte los"
Professionell wäre es gewesen, ein öffentliches Statement zu setzen, in dem man mitteilt, dass man sich an Spekulationen und Gerüchten definitiv nicht beteiligt und man vertrauensvoll und intern mit LW und Tennor die Sache aufklären wird.
In den Laden kommt keine Ruhe rein.
So oder so, egal erstmal ob da was dran ist oder nicht, kann man schon wieder mit einem kleinen Nachgeschmäckle daraus deuten, dass das Präsidium um Bernstein nur auf so einen Moment mal wieder gewartet hat um sich zu zeigen wie man zu LW generell steht. Die Äußerungen von Bernstein im Vorfeld der Kandidatur und dann auch wo er Präsi geworden war, waren ja eher nüchtern und zweckmäßig. Das unterstreicht das jetzt dick und fett. Diese öffentliche Bekanntmachung, dass man eine Kanzlei beauftragen wird um das aufzuarbeiten ist seitens des Präsidiums auch ein starkes Signal "LW, wir vertrauen dir nicht, also schicken wir gleich Anwälte los"
Professionell wäre es gewesen, ein öffentliches Statement zu setzen, in dem man mitteilt, dass man sich an Spekulationen und Gerüchten definitiv nicht beteiligt und man vertrauensvoll und intern mit LW und Tennor die Sache aufklären wird.
In den Laden kommt keine Ruhe rein.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kalla89 am 01.10.2022 um 13:46 Uhr bearbeitet
01.10.2022 - 13:52 Uhr
Ist der Post auf Facebook denn wirklich echt? Kann ihn online nicht finden.
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