Markus Babbel II
23.08.2011 - 13:43 Uhr
20.12.2011 - 11:10 Uhr
Zitat von Kenshin2k:
preetz gehört weggeschmissen....
man hat sich schon mit favre verschissen und jetzt babbel..
da brauch man nicht mehr länger drüber nachzudenken wer hier schund treibt..
Babbel hat genug im Leben erlebt um zu wissen auf was es ankommt und er ist sicher 100mal ehrlicher als dieser manager..
Bitte nicht weiter antworten, damit das hier nicht eskaliert.
preetz gehört weggeschmissen....
man hat sich schon mit favre verschissen und jetzt babbel..
da brauch man nicht mehr länger drüber nachzudenken wer hier schund treibt..
Babbel hat genug im Leben erlebt um zu wissen auf was es ankommt und er ist sicher 100mal ehrlicher als dieser manager..
Bitte nicht weiter antworten, damit das hier nicht eskaliert.
20.12.2011 - 11:19 Uhr
Zitat
Der Minibar-Berliner
Trainer Markus Babbel verlässt die Hauptstadt - und hinterlässt eine Menge merkwürdiger Anekdoten und Gerüchte
Der am Sonntag geschasste Coach bleibt tags darauf der Verabschiedung vom Team fern
Bei Hertha BSC herrschte Kopfschütteln über den Lebenswandel des Trainers
Wieder einmal war Markus Babbel bei Hertha BSC ein roter Teppich ausgerollt worden. Sogar am Montag noch, dem Tag eins nach seiner Beurlaubung als Cheftrainer des Berliner Bundesligisten, war eigens für ihn ein kleines Zeitfenster offen gehalten worden. Ehe es für seine nun ehemaligen Spieler um 11 Uhr auf den Trainingsplatz ging, sollte Babbel Gelegenheit haben, sich von ihnen zu verabschieden und für eineinhalb Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit zu danken.
Alle waren sie also da, Spieler und Funktionsteam - nur einer nicht, und der kam auch nicht: Babbel. Sein Fernbleiben war die unkomische Schlusspointe von Babbels Berliner Zeit. Der Ur-Münchner und die Hauptstadt - das hat nie so recht gepasst. Seine freien Tage verbrachte er samt und sonders bei der Familie in Bayern. Und in Berlin lebte der 39-Jährige wie jemand, der langfristig auf Montage von zu Hause fort ist; nur dass sein Fremdenzimmer eine Suite in einem Luxushotel war.http://www.welt.de/print/die_welt/sport/article13776176/Der-Minibar-Berliner.html
Der Minibar-Berliner
Trainer Markus Babbel verlässt die Hauptstadt - und hinterlässt eine Menge merkwürdiger Anekdoten und Gerüchte
Der am Sonntag geschasste Coach bleibt tags darauf der Verabschiedung vom Team fern
Bei Hertha BSC herrschte Kopfschütteln über den Lebenswandel des Trainers
Wieder einmal war Markus Babbel bei Hertha BSC ein roter Teppich ausgerollt worden. Sogar am Montag noch, dem Tag eins nach seiner Beurlaubung als Cheftrainer des Berliner Bundesligisten, war eigens für ihn ein kleines Zeitfenster offen gehalten worden. Ehe es für seine nun ehemaligen Spieler um 11 Uhr auf den Trainingsplatz ging, sollte Babbel Gelegenheit haben, sich von ihnen zu verabschieden und für eineinhalb Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit zu danken.
Alle waren sie also da, Spieler und Funktionsteam - nur einer nicht, und der kam auch nicht: Babbel. Sein Fernbleiben war die unkomische Schlusspointe von Babbels Berliner Zeit. Der Ur-Münchner und die Hauptstadt - das hat nie so recht gepasst. Seine freien Tage verbrachte er samt und sonders bei der Familie in Bayern. Und in Berlin lebte der 39-Jährige wie jemand, der langfristig auf Montage von zu Hause fort ist; nur dass sein Fremdenzimmer eine Suite in einem Luxushotel war.http://www.welt.de/print/die_welt/sport/article13776176/Der-Minibar-Berliner.html
20.12.2011 - 11:30 Uhr
Wurde es nicht, die Fälle sind nicht vergleichbar!
20.12.2011 - 11:32 Uhr
Zitat von Kenshin2k:
Zitat von Santorin2001:
Zitat von Kenshin2k:
preetz gehört weggeschmissen....
man hat sich schon mit favre verschissen und jetzt babbel..
da brauch man nicht mehr länger drüber nachzudenken wer hier schund treibt..
Babbel hat genug im Leben erlebt um zu wissen auf was es ankommt und er ist sicher 100mal ehrlicher als dieser manager..
Bitte nicht weiter antworten, damit das hier nicht eskaliert.
okay das sollte nicht zu so etwas führen.. aber ich frag mich einfach warum soviele an babbel zweifeln wenn das gleiche schema mit dem trainer davor auch schon abgezogen wurde..
Mit dem Trainer davor meinst du wohl Favre. Wie man dann allerdings von einem gleichen Schema sprechen kann wirst Du mir hoffentlich gleich erläutern können!?
Zitat von Santorin2001:
Zitat von Kenshin2k:
preetz gehört weggeschmissen....
man hat sich schon mit favre verschissen und jetzt babbel..
da brauch man nicht mehr länger drüber nachzudenken wer hier schund treibt..
Babbel hat genug im Leben erlebt um zu wissen auf was es ankommt und er ist sicher 100mal ehrlicher als dieser manager..
Bitte nicht weiter antworten, damit das hier nicht eskaliert.
okay das sollte nicht zu so etwas führen.. aber ich frag mich einfach warum soviele an babbel zweifeln wenn das gleiche schema mit dem trainer davor auch schon abgezogen wurde..
Mit dem Trainer davor meinst du wohl Favre. Wie man dann allerdings von einem gleichen Schema sprechen kann wirst Du mir hoffentlich gleich erläutern können!?
20.12.2011 - 13:08 Uhr
Favre: Hatte noch Vertrag, hatte gerüchtehalber gesundheitliche Probleme, hatte Probleme mit der Mannschaft, Ergebnisse stimmten nicht mehr, bat nach Pressemeldungen um seine Demission. Ablösung aus sportlichen Gründen, soweit nichts ungewöhnliches. Zum Theater kam es, weil Favres Berater den offensichtlich angeschlagenen Mann zu einer eigenen Pressekonferenz drängten, die bis heute als Adlon-Gruselstunde bekannt ist ...
Babbel: Vertrag läuft aus, sollte verlängert werden, Trainer lehnte ab, deshalb wird für die Rückrunde ein Neuer geholt. Keine Ablösung aus sportlichen Gründen. Zum Theater kommt es, weil ... naja, wir sind ja noch mitten im Theater.
Babbel: Vertrag läuft aus, sollte verlängert werden, Trainer lehnte ab, deshalb wird für die Rückrunde ein Neuer geholt. Keine Ablösung aus sportlichen Gründen. Zum Theater kommt es, weil ... naja, wir sind ja noch mitten im Theater.
20.12.2011 - 13:25 Uhr
Zitat von Santorin2001:
http://www.welt.de/print/die_welt/sport/article13776176/Der-Minibar-Berliner.html
Geschmackloser Artikel, noch einmal unter der Gürtellinie zugeschlagen.
Minibar-Berliner impliziert, dass er ein Alkohol-Problem hat - erinnert doch stark an den "geselligen Kollegen" - offiziell ist natürlich nur das Hotelleben gemeint. Des weiteren wird ihm noch eine Affäre angedichtet, oder wahlweise eben ein Partyleben nach "Einbruch der Dunkelheit", weshalb der Hausdrache dann also auf Rückkehr nach München bestand.
Dazu noch die Bootsfahrtgeschichte, klar, selbst wenn ihm der Verein sonstwo vorbeigeht, er läßt natürlich auch Frau und Kinder an seinem Geburtstag sitzten... dass der Mann sich vielleicht einfach verfahren hat oder sonstwas dazwischen gekommen ist, undenkbar!
Und das ewige herumtrampeln darauf, dass er nicht mit fliegenden Fahnen samt Familie nach Berlin gezogen ist, pure Heuchelei. Erstens wußte man das vorher und zweitens ist das in Branche absolut üblich, aus dem Hotel oder eben einem Zweitwohnsitz zu arbeiten, gerade mit Familie ist das ja kaum anders zu lösen.
Also ich bin ja froh, dass Babbel als Trainer abgelöst wird und diese gegenseitigen Lügenvorwürfe finde ich einfach nur ein Trauerspiel. Aber Babbel in diesem Artikel derart unter der Gürtellinie anzugehen, finde ich vollkommen geschmacklos und so einen Mist hat er auch einfach nicht verdient.
http://www.welt.de/print/die_welt/sport/article13776176/Der-Minibar-Berliner.html
Geschmackloser Artikel, noch einmal unter der Gürtellinie zugeschlagen.
Minibar-Berliner impliziert, dass er ein Alkohol-Problem hat - erinnert doch stark an den "geselligen Kollegen" - offiziell ist natürlich nur das Hotelleben gemeint. Des weiteren wird ihm noch eine Affäre angedichtet, oder wahlweise eben ein Partyleben nach "Einbruch der Dunkelheit", weshalb der Hausdrache dann also auf Rückkehr nach München bestand.
Dazu noch die Bootsfahrtgeschichte, klar, selbst wenn ihm der Verein sonstwo vorbeigeht, er läßt natürlich auch Frau und Kinder an seinem Geburtstag sitzten... dass der Mann sich vielleicht einfach verfahren hat oder sonstwas dazwischen gekommen ist, undenkbar!
Und das ewige herumtrampeln darauf, dass er nicht mit fliegenden Fahnen samt Familie nach Berlin gezogen ist, pure Heuchelei. Erstens wußte man das vorher und zweitens ist das in Branche absolut üblich, aus dem Hotel oder eben einem Zweitwohnsitz zu arbeiten, gerade mit Familie ist das ja kaum anders zu lösen.
Also ich bin ja froh, dass Babbel als Trainer abgelöst wird und diese gegenseitigen Lügenvorwürfe finde ich einfach nur ein Trauerspiel. Aber Babbel in diesem Artikel derart unter der Gürtellinie anzugehen, finde ich vollkommen geschmacklos und so einen Mist hat er auch einfach nicht verdient.
20.12.2011 - 13:51 Uhr
Zitat von bones:
Zitat von Santorin2001:
http://www.welt.de/print/die_welt/sport/article13776176/Der-Minibar-Berliner.html
Geschmackloser Artikel, noch einmal unter der Gürtellinie zugeschlagen.
Zitat
Widmayer steckt mit im Lügen-Zoff
Baron Babbelhausen und sein treuer Assi!
http://www.berliner-kurier.de/hertha-bsc/hertha-berlin-babbel-widmayer-baron-babbelhausen-assi,7168990,11331850.html
Den hier finde ich noch viel schlimmer. Das solche Schundblätter tatsächlich verkauft werden, ist eigentlich unfassbar. Jede Schülerzeitung hat da mehr vorzuweisen.
Zitat von Santorin2001:
http://www.welt.de/print/die_welt/sport/article13776176/Der-Minibar-Berliner.html
Geschmackloser Artikel, noch einmal unter der Gürtellinie zugeschlagen.
Zitat
Widmayer steckt mit im Lügen-Zoff
Baron Babbelhausen und sein treuer Assi!
http://www.berliner-kurier.de/hertha-bsc/hertha-berlin-babbel-widmayer-baron-babbelhausen-assi,7168990,11331850.html
Den hier finde ich noch viel schlimmer. Das solche Schundblätter tatsächlich verkauft werden, ist eigentlich unfassbar. Jede Schülerzeitung hat da mehr vorzuweisen.
20.12.2011 - 14:02 Uhr
Was mich an Babbels Aussagen zweifeln laesst, ist die Tatsache, dass Preetz auch im Nachhinein (u.a. sogar in Babbels Gegenwart) betont hat, dass man unbedingt verlaengern will und ein gutes Gefuehl hat, dass Babbel das auch tun wird. Warum sollte Babbel sich das tatenlos anhoeren, da er so ja eindeutig zum Buhmann aufgebaut wird. Wenn ich als Trainer diese Abmachung mache Anfang November, besteh ich doch darauf, dass zu dem Thema auch vom Manager keine konkreten Aussagen mehr kommen, damit ich als Trainer am Ende nicht der Arsc.h bin.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Toto-BSC am 20.12.2011 um 14:04 Uhr bearbeitet
20.12.2011 - 14:45 Uhr
Zitat von Toto-BSC:
Was mich an Babbels Aussagen zweifeln laesst, ist die Tatsache, dass Preetz auch im Nachhinein (u.a. sogar in Babbels Gegenwart) betont hat, dass man unbedingt verlaengern will und ein gutes Gefuehl hat, dass Babbel das auch tun wird. Warum sollte Babbel sich das tatenlos anhoeren, da er so ja eindeutig zum Buhmann aufgebaut wird. (...)
Das ist auch der Punkt der mich zweifeln lässt. Allerdings nicht unbedingt wegen fehlender Reaktionen Babbels. Die hätte ich, egal was zu dem Zeitpunkt Sache war, nicht unbedingt erwartet.
Es erschließt sich mir allerdings nicht welchen Sinn diese öffentlichen Aussagen Preetz' für ihn selber machen würden. Weiß er bereits um den Abschied Babbels ist es ja er, beziehungsweise Hertha BSC, der auf dem verlorenen Posten steht. Das heißt sein eigenes Interesse müsste darin bestehen die ganze Sache so ruhig wie möglich enden zu lassen. Durch wiederholtes, öffentliches und intensives Werben um eine Vertragsverlängerung (wie geschehen) würde er ja seine (vermeintlich bereits feststehende) "Niederlage" nur verschlimmern.
Ich meine einfach, dass es für Preetz, in der Babbel-Version die naheliegendste Vorgehensweise gewesen wäre sich ab November dem "Nichtssagen" von Babbel anzuschließen. Er tat dies nicht...
Das ist jetzt allerdings nur ein Punkt unter vielen, wobei andere auch Preetz nicht sonderlich gut aussehen lassen.
Was mich an Babbels Aussagen zweifeln laesst, ist die Tatsache, dass Preetz auch im Nachhinein (u.a. sogar in Babbels Gegenwart) betont hat, dass man unbedingt verlaengern will und ein gutes Gefuehl hat, dass Babbel das auch tun wird. Warum sollte Babbel sich das tatenlos anhoeren, da er so ja eindeutig zum Buhmann aufgebaut wird. (...)
Das ist auch der Punkt der mich zweifeln lässt. Allerdings nicht unbedingt wegen fehlender Reaktionen Babbels. Die hätte ich, egal was zu dem Zeitpunkt Sache war, nicht unbedingt erwartet.
Es erschließt sich mir allerdings nicht welchen Sinn diese öffentlichen Aussagen Preetz' für ihn selber machen würden. Weiß er bereits um den Abschied Babbels ist es ja er, beziehungsweise Hertha BSC, der auf dem verlorenen Posten steht. Das heißt sein eigenes Interesse müsste darin bestehen die ganze Sache so ruhig wie möglich enden zu lassen. Durch wiederholtes, öffentliches und intensives Werben um eine Vertragsverlängerung (wie geschehen) würde er ja seine (vermeintlich bereits feststehende) "Niederlage" nur verschlimmern.
Ich meine einfach, dass es für Preetz, in der Babbel-Version die naheliegendste Vorgehensweise gewesen wäre sich ab November dem "Nichtssagen" von Babbel anzuschließen. Er tat dies nicht...
Das ist jetzt allerdings nur ein Punkt unter vielen, wobei andere auch Preetz nicht sonderlich gut aussehen lassen.
20.12.2011 - 15:12 Uhr
Zitat von 1berlin20:
das oeffentliche werben um babbel war schon fast peinlich. man stellt sich nicht so in rampenlicht wenn mit dem gegenueber gerade ein stillhalte abkommen geschlossen hast.
Richtig.
Weshalb die Vermutung nah liegt, dass es ein solches gar nicht gegeben haben kann. Und sollte es doch eins gegeben haben, dann hat sich keiner daran gehalten.
Preetz nicht mit seinem öffentlichen Werben um Babbel und auch Babbel nicht, der ja schon im November den "Kicker" informiert haben soll, aber lt. seiner Version 6 Wochen lang niemanden was gesagt haben will. Was dann auch wieder gelogen wäre.
Insgesamt muss man da sowieso sagen, dass die Version von Babbel von vorne bis hinten kaum zusammen passt und sehr konstruiert wirkt. :/:
das oeffentliche werben um babbel war schon fast peinlich. man stellt sich nicht so in rampenlicht wenn mit dem gegenueber gerade ein stillhalte abkommen geschlossen hast.
Richtig.
Weshalb die Vermutung nah liegt, dass es ein solches gar nicht gegeben haben kann. Und sollte es doch eins gegeben haben, dann hat sich keiner daran gehalten.
Preetz nicht mit seinem öffentlichen Werben um Babbel und auch Babbel nicht, der ja schon im November den "Kicker" informiert haben soll, aber lt. seiner Version 6 Wochen lang niemanden was gesagt haben will. Was dann auch wieder gelogen wäre.
Insgesamt muss man da sowieso sagen, dass die Version von Babbel von vorne bis hinten kaum zusammen passt und sehr konstruiert wirkt. :/:
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