Markus Babbel [Trainer]
17.05.2010 - 15:27 Uhr
10.12.2010 - 00:08 Uhr
Zitat von Heeseberger5:
Wartet ab was passiert...der Babbel wirds machen...
nach 10 Spieltagen war er DER TRAINER!
Das sah es ja auch noch so aus, als wenn er nur Zeit brauchen würde und die hat ihm ja auch (vor allem hier) jeder gegeben.
Aber so langsam ist auch bei den Leuten mit dem ganz langen Atem "die Luft raus".
Die Gründe stechen von Spiel zu Spiel mehr heraus:
Es gibt immernoch keine Automatismen, die sich einstellen, keine taktische Marschroute (man verlässt sich nur auf die individuelle Klasse einzelner, die aber von allen letzten Gegnern kalt gestellt wurden), die Mannschaft verbessert sich nicht (eher im Gegenteil), obwohl sowas bei dem Tabellenstand und dem Start eigentlich eine Selbstverständlichkeit wäre. Die Spieler spielen ständig auf Positionen, die ihnen nicht liegen bzw. auf der falschen Seite (Schulz, Ruka, Ramos, Raffael, Domo). Die Systemfrage ist ein Punkt über den man sich seitenlang auslassen könnte...
Normalerweise kriegt eine Mannschaft mit so einem Kader und dem Start "einen Lauf", aber das hat irgendwie geschafft komplett zu unterdrücken. (Klopp z.B. macht es komplett anders (sicherlich haben die absolut keinen Druck), weil er die Mannschaft einfach machen lässt)... Babbel muss alles reglementieren...
Ich glaube nichtmal, dass man im Winter neue Spieler holen MUSS um aufzusteigen, sondern einfach nur die vorhandenen Potenziale ausschöpfen, aber das kann Babbel nicht!
Babbel hat Vorstellungen von Systemen und Aufstellungen, die einfach nicht zum Kader passen. Hoffentlich sieht er das ein, sonst muss er in der Winterpause weg!
Das ist für mich ähnlich wie bei McLaren in WOB, der zu Beginn der Saison mit dem Bayernsystem spielen wollte (4-2-3-1) bis er germerkt hat, dass seine "Besten" mit dem System nicht klarkommen...
Hoffentlich sieht Babbel das auch ein.
Wartet ab was passiert...der Babbel wirds machen...
nach 10 Spieltagen war er DER TRAINER!
Das sah es ja auch noch so aus, als wenn er nur Zeit brauchen würde und die hat ihm ja auch (vor allem hier) jeder gegeben.
Aber so langsam ist auch bei den Leuten mit dem ganz langen Atem "die Luft raus".
Die Gründe stechen von Spiel zu Spiel mehr heraus:
Es gibt immernoch keine Automatismen, die sich einstellen, keine taktische Marschroute (man verlässt sich nur auf die individuelle Klasse einzelner, die aber von allen letzten Gegnern kalt gestellt wurden), die Mannschaft verbessert sich nicht (eher im Gegenteil), obwohl sowas bei dem Tabellenstand und dem Start eigentlich eine Selbstverständlichkeit wäre. Die Spieler spielen ständig auf Positionen, die ihnen nicht liegen bzw. auf der falschen Seite (Schulz, Ruka, Ramos, Raffael, Domo). Die Systemfrage ist ein Punkt über den man sich seitenlang auslassen könnte...
Normalerweise kriegt eine Mannschaft mit so einem Kader und dem Start "einen Lauf", aber das hat irgendwie geschafft komplett zu unterdrücken. (Klopp z.B. macht es komplett anders (sicherlich haben die absolut keinen Druck), weil er die Mannschaft einfach machen lässt)... Babbel muss alles reglementieren...
Ich glaube nichtmal, dass man im Winter neue Spieler holen MUSS um aufzusteigen, sondern einfach nur die vorhandenen Potenziale ausschöpfen, aber das kann Babbel nicht!
Babbel hat Vorstellungen von Systemen und Aufstellungen, die einfach nicht zum Kader passen. Hoffentlich sieht er das ein, sonst muss er in der Winterpause weg!
Das ist für mich ähnlich wie bei McLaren in WOB, der zu Beginn der Saison mit dem Bayernsystem spielen wollte (4-2-3-1) bis er germerkt hat, dass seine "Besten" mit dem System nicht klarkommen...
Hoffentlich sieht Babbel das auch ein.
10.12.2010 - 10:28 Uhr
Keine Frage, die nächsten Spiele sind extrem wichtig, für die Hertha und M. Babbel.
Nur besteht m.M. nach noch kein Grund, das Vertrauen in Babbel zu verlieren.
Die neue Liga , der Kaderumbruch, die besondere Stellung Herthas in der 2. Liga sind Gründe genug, um nicht von einer problemfreien Saison aus zu gehen.
Mal sehen, wie sich Hertha in der jetzigen schwierigen Situation präsentiert.
Und nebenbei: vor drei Jahren zur selben Zeit mit dem bei vielen noch hoch geschätzten damals neuen Trainer präsentierte sich Hertha grauenhaft. Die letzten Spiele der Hinrunde (in Karlsruhe, gegen Leverkusen, in Nürnberg,gegen Bayern), der desolate Rückrundenbeginn gegen Frankfurt. Vllt. wurde Favre damals durch die individuelle Klasse eines Spielers in Stuttgart gerettet. Dann wurde es wieder besser.
Diese Geduld sollte man jetzt auch zeigen. Denn Babbel hat ebenso Qualitäten.
Nur besteht m.M. nach noch kein Grund, das Vertrauen in Babbel zu verlieren.
Die neue Liga , der Kaderumbruch, die besondere Stellung Herthas in der 2. Liga sind Gründe genug, um nicht von einer problemfreien Saison aus zu gehen.
Mal sehen, wie sich Hertha in der jetzigen schwierigen Situation präsentiert.
Und nebenbei: vor drei Jahren zur selben Zeit mit dem bei vielen noch hoch geschätzten damals neuen Trainer präsentierte sich Hertha grauenhaft. Die letzten Spiele der Hinrunde (in Karlsruhe, gegen Leverkusen, in Nürnberg,gegen Bayern), der desolate Rückrundenbeginn gegen Frankfurt. Vllt. wurde Favre damals durch die individuelle Klasse eines Spielers in Stuttgart gerettet. Dann wurde es wieder besser.
Diese Geduld sollte man jetzt auch zeigen. Denn Babbel hat ebenso Qualitäten.
10.12.2010 - 12:17 Uhr
Na offensichtlich sind ja
- gewisse psychologische Fähigkeiten: mentale Neupositionierung in der Sommerpause nach der Abstiegsdepression; Treffen des "Hertha-Tons" (sollte man nicht zu gering bewerten)
-der Mut zum Einbau von Talenten auch in schwierigen Spielsituationen.
Entscheidender sind natürlich taktische Fähigkeiten bzw. die Spielidee:
hier gilt, das Babbel enorme Erfahrung als Spieler mit einem erfolgreichen Trainerdebüt verknüpft. Ich denke, von außen kann man schwer über die taktische Trainingsarbeit urteilen.
Meine Erinnerung an Favre sollte ja zeigen, dass es bei größeren Umbrüchen Zeit dauert bis neue Automatismen greifen bzw. viel experimentiert werden muss, bevor sie klar im Spiel zu erkennen sind.
Das im Hertha-Training spielbezogen bzw. taktisch gearbeitet ist ja wohl unstrittig.
Also für mich bis jetzt kein Grund in Hektik zu verfallen u. Babbel in Frage zu stellen.
- gewisse psychologische Fähigkeiten: mentale Neupositionierung in der Sommerpause nach der Abstiegsdepression; Treffen des "Hertha-Tons" (sollte man nicht zu gering bewerten)
-der Mut zum Einbau von Talenten auch in schwierigen Spielsituationen.
Entscheidender sind natürlich taktische Fähigkeiten bzw. die Spielidee:
hier gilt, das Babbel enorme Erfahrung als Spieler mit einem erfolgreichen Trainerdebüt verknüpft. Ich denke, von außen kann man schwer über die taktische Trainingsarbeit urteilen.
Meine Erinnerung an Favre sollte ja zeigen, dass es bei größeren Umbrüchen Zeit dauert bis neue Automatismen greifen bzw. viel experimentiert werden muss, bevor sie klar im Spiel zu erkennen sind.
Das im Hertha-Training spielbezogen bzw. taktisch gearbeitet ist ja wohl unstrittig.
Also für mich bis jetzt kein Grund in Hektik zu verfallen u. Babbel in Frage zu stellen.
10.12.2010 - 12:28 Uhr
Zitat von plakias:
Na offensichtlich sind ja
- gewisse psychologische Fähigkeiten: mentale Neupositionierung in der Sommerpause nach der Abstiegsdepression; Treffen des "Hertha-Tons" (sollte man nicht zu gering bewerten)
-der Mut zum Einbau von Talenten auch in schwierigen Spielsituationen.
Entscheidender sind natürlich taktische Fähigkeiten bzw. die Spielidee:
hier gilt, das Babbel enorme Erfahrung als Spieler mit einem erfolgreichen Trainerdebüt verknüpft. Ich denke, von außen kann man schwer über die taktische Trainingsarbeit urteilen.
Meine Erinnerung an Favre sollte ja zeigen, dass es bei größeren Umbrüchen Zeit dauert bis neue Automatismen greifen bzw. viel experimentiert werden muss, bevor sie klar im Spiel zu erkennen sind.
Das im Hertha-Training spielbezogen bzw. taktisch gearbeitet ist ja wohl unstrittig.
Also für mich bis jetzt kein Grund in Hektik zu verfallen u. Babbel in Frage zu stellen.
In meinen Augen gilt aber die Ausrede mit dem Umbruch nur für Teams, die schlechter bzw. nur auf Augenhöhe mit ihren Gegner stehen (bspw. Schalke).
Wir stehen mit unserem Kader von den Einzelspielern und im Kollektiv weit, weit über dem Durchschnitt der Liga.
Babbel schafft es aber nicht dort taktisch und mental die Mannschaft auch so auftreten zu lassen.
Das ist sein Problem!!!
Und wenn du das, was Babbel in Sachen "taktische Fähigkeiten" und "Spielidee" bisher umgesetzt hat, bewertest, dann wirst auch du einsehen, dass es bisher GAR KEINE Neuerungen, keine klare Linie, keine erkennbare taktische Ausrichtung, keine "Handschrift" erkennbar ist.
Außer seinem "Jugendwahn" seh ich nach 5Monaten nichts Positives mehr, was man an Babbels Arbeit finden kann.... und mittlerweile sind sogar diese "Auf die Jugend setzen-Aktionen" nur noch lächerlich.
Kein Trainer wirft einen neuen jungen Spieler in einer Situation, wo selbst die erfahrenen Spieler "schwimmen", einfach zu seinem Debut rein. Entweder er ist total verzweifelt oder er weiß wirklich nciht, was er da tut...
Na offensichtlich sind ja
- gewisse psychologische Fähigkeiten: mentale Neupositionierung in der Sommerpause nach der Abstiegsdepression; Treffen des "Hertha-Tons" (sollte man nicht zu gering bewerten)
-der Mut zum Einbau von Talenten auch in schwierigen Spielsituationen.
Entscheidender sind natürlich taktische Fähigkeiten bzw. die Spielidee:
hier gilt, das Babbel enorme Erfahrung als Spieler mit einem erfolgreichen Trainerdebüt verknüpft. Ich denke, von außen kann man schwer über die taktische Trainingsarbeit urteilen.
Meine Erinnerung an Favre sollte ja zeigen, dass es bei größeren Umbrüchen Zeit dauert bis neue Automatismen greifen bzw. viel experimentiert werden muss, bevor sie klar im Spiel zu erkennen sind.
Das im Hertha-Training spielbezogen bzw. taktisch gearbeitet ist ja wohl unstrittig.
Also für mich bis jetzt kein Grund in Hektik zu verfallen u. Babbel in Frage zu stellen.
In meinen Augen gilt aber die Ausrede mit dem Umbruch nur für Teams, die schlechter bzw. nur auf Augenhöhe mit ihren Gegner stehen (bspw. Schalke).
Wir stehen mit unserem Kader von den Einzelspielern und im Kollektiv weit, weit über dem Durchschnitt der Liga.
Babbel schafft es aber nicht dort taktisch und mental die Mannschaft auch so auftreten zu lassen.
Das ist sein Problem!!!
Und wenn du das, was Babbel in Sachen "taktische Fähigkeiten" und "Spielidee" bisher umgesetzt hat, bewertest, dann wirst auch du einsehen, dass es bisher GAR KEINE Neuerungen, keine klare Linie, keine erkennbare taktische Ausrichtung, keine "Handschrift" erkennbar ist.
Außer seinem "Jugendwahn" seh ich nach 5Monaten nichts Positives mehr, was man an Babbels Arbeit finden kann.... und mittlerweile sind sogar diese "Auf die Jugend setzen-Aktionen" nur noch lächerlich.
Kein Trainer wirft einen neuen jungen Spieler in einer Situation, wo selbst die erfahrenen Spieler "schwimmen", einfach zu seinem Debut rein. Entweder er ist total verzweifelt oder er weiß wirklich nciht, was er da tut...
10.12.2010 - 16:49 Uhr
2008/09 wurde Babbel 3., Favre 4.
Entlassen wurde er als Vorletzter, .Favre als Letzter.
War also nicht ganz schlecht das Babbel-Debüt,
Ich plädiere ja nur für Geduld!
Ob Götzscher Jugendwahn oder perspektivisches Denken,who knows?
Die aktuelle Unstrukturiertheit kann (muß natürlich nicht!) noch mit Anpassungsschwierigkeiten erklärt werden.
Denke, seine Vita und sein bisheriges Auftreten rechtfertigen ein wenig Geduld.
Entlassen wurde er als Vorletzter, .Favre als Letzter.
War also nicht ganz schlecht das Babbel-Debüt,
Ich plädiere ja nur für Geduld!
Ob Götzscher Jugendwahn oder perspektivisches Denken,who knows?
Die aktuelle Unstrukturiertheit kann (muß natürlich nicht!) noch mit Anpassungsschwierigkeiten erklärt werden.
Denke, seine Vita und sein bisheriges Auftreten rechtfertigen ein wenig Geduld.
11.12.2010 - 02:29 Uhr
Zitat von plakias:
2008/09 wurde Babbel 3., Favre 4.
Entlassen wurde er als Vorletzter, .Favre als Letzter.
War also nicht ganz schlecht das Babbel-Debüt,
Ich plädiere ja nur für Geduld!
Ob Götzscher Jugendwahn oder perspektivisches Denken,who knows?
Die aktuelle Unstrukturiertheit kann (muß natürlich nicht!) noch mit Anpassungsschwierigkeiten erklärt werden.
Denke, seine Vita und sein bisheriges Auftreten rechtfertigen ein wenig Geduld.
Und ich denke, dass man den Saisonverlauf als Anlass nehmen darf einen Trainer zu hinterfragen.
Als das Argument "das neue Team muss sich finden", anfangs der Saison galt hat man gewonnen und es war auch ordentlich anzusehen.
Je mehr Zeit verging (Babbel hat das Team kennengelernt und mit ihm gearbeitet) um so schwächer wurden die Leistungen. Inzwischen haben die Auftritte nur noch in Ansätzen mit Profifussball zu tun.
Da ich nicht davon ausgehe das man kollektiv das Fussballspielen verlernt hat, besteht wohl die (nicht besonders unwahrscheinliche) Möglichkeit das Babbel was falsch macht.
z.B. Spielsystem, seltsames positionieren von Spielern und wohl auch beim Training.
Ich hab zumindest nix gesehen was nach einstudiert und antrainiert aussah.
2008/09 wurde Babbel 3., Favre 4.
Entlassen wurde er als Vorletzter, .Favre als Letzter.
War also nicht ganz schlecht das Babbel-Debüt,
Ich plädiere ja nur für Geduld!
Ob Götzscher Jugendwahn oder perspektivisches Denken,who knows?
Die aktuelle Unstrukturiertheit kann (muß natürlich nicht!) noch mit Anpassungsschwierigkeiten erklärt werden.
Denke, seine Vita und sein bisheriges Auftreten rechtfertigen ein wenig Geduld.
Und ich denke, dass man den Saisonverlauf als Anlass nehmen darf einen Trainer zu hinterfragen.
Als das Argument "das neue Team muss sich finden", anfangs der Saison galt hat man gewonnen und es war auch ordentlich anzusehen.
Je mehr Zeit verging (Babbel hat das Team kennengelernt und mit ihm gearbeitet) um so schwächer wurden die Leistungen. Inzwischen haben die Auftritte nur noch in Ansätzen mit Profifussball zu tun.
Da ich nicht davon ausgehe das man kollektiv das Fussballspielen verlernt hat, besteht wohl die (nicht besonders unwahrscheinliche) Möglichkeit das Babbel was falsch macht.
z.B. Spielsystem, seltsames positionieren von Spielern und wohl auch beim Training.
Ich hab zumindest nix gesehen was nach einstudiert und antrainiert aussah.
11.12.2010 - 11:50 Uhr
Was mir in der Diskussion hier völlig zu kurz kommt, ist die Leistung der Spieler!
Von einem Profi kann ich erwarten, dass er da spielt und 100% gibt, wo ihn der Coach hinstellt!
Ob das nun ein Ramos als linker offensiver Mittelfeldspieler ist oder ein Domovchiyski als verkappter 10er...!
Rein vom technischen Vermögen KÖNNEN sämtliche Spieler die jeweiligen Positionen spielen, wenn sie sie PROFESSIONELL annehmen würden!
Und genau da liegt das Problem: Die scheinabre Weigerung einiger Profis, sich auf einer Position, die vielleicht nicht unbedingt ihre "Wunschposition" ist, für den Teamerfolg zu "opfern"!
Da läuft einiges aus dem Ruder!
Und genau in dem Punkt kommt dann die, bedingt durch den Umbruch vor der Saison, extrem "flache Hierarchie" innerhalb des Teams zum Tragen!
Im gesammten Kader gibt's vielleicht vier "Häuptlinge": Dardai, Mijatovic, Aerts und Zecke!
Pal weilt nur noch sporadisch beim Team, weil er seinen Trainerschein bastelt, Mijatovic und Aerts waren verletzt (wobei unser Goalie positionsbedingt nicht zum Chef auf dem Feld taugt!)... bleibt noch Zecke...!
Und den halte ich in dieser Phase eben für mehr als nen "Gute-Laune-Onkel" beim Training, sondern für den nötigen verlängerten Arm Babbels auf dem Platz!
Hinzu kommt, dass Zecke von der Krise bislang unbelastet wäre...
Einen Vorwurf, den man allerdings nicht nur Babbel sondern eben auch Preetz machen sollte, ist die unausgewogene Zusammenstellung des Kaders!
Reine Flügelspieler hat man, abgesehen von Ebert und Bigalke, keine!
Somit ergibt sich das von Babbel ausgerufene System mit zwei verkappten Innenstürmern auf den Außenbahnen nahezu von selbst!
Aber nochmal: Rukavystya, Ramos und Ronny KÖNNTEN das ohne weiteres genaus SO spielen!!!
Da wäre bloss deren "Willen" gefragt!
Und ehrlich gesagt: Ein Profi, der sich bei seinem Arbeitgeber auch noch auf anderen Positionen "fortbilden" kann, der sollte genau diese Chance nutzen!
Das ist nämlich analog zum normalen Berufsleben ein wichtiger Punkt hinsichtlich der weiteren Karriereplanung (sprich in diesem Fall: Vereinswechsel!).
Von einem Profi kann ich erwarten, dass er da spielt und 100% gibt, wo ihn der Coach hinstellt!
Ob das nun ein Ramos als linker offensiver Mittelfeldspieler ist oder ein Domovchiyski als verkappter 10er...!
Rein vom technischen Vermögen KÖNNEN sämtliche Spieler die jeweiligen Positionen spielen, wenn sie sie PROFESSIONELL annehmen würden!
Und genau da liegt das Problem: Die scheinabre Weigerung einiger Profis, sich auf einer Position, die vielleicht nicht unbedingt ihre "Wunschposition" ist, für den Teamerfolg zu "opfern"!
Da läuft einiges aus dem Ruder!
Und genau in dem Punkt kommt dann die, bedingt durch den Umbruch vor der Saison, extrem "flache Hierarchie" innerhalb des Teams zum Tragen!
Im gesammten Kader gibt's vielleicht vier "Häuptlinge": Dardai, Mijatovic, Aerts und Zecke!
Pal weilt nur noch sporadisch beim Team, weil er seinen Trainerschein bastelt, Mijatovic und Aerts waren verletzt (wobei unser Goalie positionsbedingt nicht zum Chef auf dem Feld taugt!)... bleibt noch Zecke...!
Und den halte ich in dieser Phase eben für mehr als nen "Gute-Laune-Onkel" beim Training, sondern für den nötigen verlängerten Arm Babbels auf dem Platz!
Hinzu kommt, dass Zecke von der Krise bislang unbelastet wäre...
Einen Vorwurf, den man allerdings nicht nur Babbel sondern eben auch Preetz machen sollte, ist die unausgewogene Zusammenstellung des Kaders!
Reine Flügelspieler hat man, abgesehen von Ebert und Bigalke, keine!
Somit ergibt sich das von Babbel ausgerufene System mit zwei verkappten Innenstürmern auf den Außenbahnen nahezu von selbst!
Aber nochmal: Rukavystya, Ramos und Ronny KÖNNTEN das ohne weiteres genaus SO spielen!!!
Da wäre bloss deren "Willen" gefragt!
Und ehrlich gesagt: Ein Profi, der sich bei seinem Arbeitgeber auch noch auf anderen Positionen "fortbilden" kann, der sollte genau diese Chance nutzen!
Das ist nämlich analog zum normalen Berufsleben ein wichtiger Punkt hinsichtlich der weiteren Karriereplanung (sprich in diesem Fall: Vereinswechsel!).
11.12.2010 - 12:46 Uhr
Zitat von Makanaky:
Einen Vorwurf, den man allerdings nicht nur Babbel sondern eben auch Preetz machen sollte, ist die unausgewogene Zusammenstellung des Kaders!
Völlig richtig. Aber das bringt uns direkt zum nächsten Punkt. Wenn...
Zitat von Makanaky:
Was mir in der Diskussion hier völlig zu kurz kommt, ist die Leistung der Spieler!
[...]
Rein vom technischen Vermögen KÖNNEN sämtliche Spieler die jeweiligen Positionen spielen, wenn sie sie PROFESSIONELL annehmen würden!
...also sowieso jeder alles spielen kann, wozu dann die spezialisierten Flügelspieler, die du forderst?
Das ist eben absolut falsch. Das beste Beispiel ist Raffael, der auf wahrscheinlich genau einer Position seine Bestleistungen abrufen kann. Je weiter man ihn weg vom Tor stellt, desto ineffektiver war er, schon immer, auf den Flügeln oder jetzt im ZM. Was allerdings NICHT hieß, dass er sich hat hängen lassen! Als Babbels Fantasie-OM/ZM arbeitet er immerhin wunderbar nach hinten, grätscht, erobert Bälle - alles weit besser als ihm das irgendjemand zugetraut hätte. Das Problem Raffaels auf dieser Position liegt nicht an seiner Weigerung oder mangelndem Einsatz, sondern daran, dass er seine größten Stärken nicht ausspielen kann!
Und genau DAS ist der Sinn bei Positionen im Fußball! Man setzt Spieler ein, die für diese Position entsprechende STÄRKEN haben. Bei Flügelspielern sind das z. B. Schnelligkeit, Ballbehandlung, Flanken. Bei Stürmern "Torriecher", Schussgenauigkeit und je nach Anforderung entweder Kopfballspiel oder z. B. Passspiel und Technik.
Aber jeder Spieler hat eben Eigenschaften, die er besser oder schlechter beherrscht als alles andere. Analog zum Beispiel oben: Raffaels Passspiel und seine Technik mögen ihn dazu befähigen, im Mittelfeld zu spielen. Was ist aber, wenn Torabschluss seine größte Stärke ist? Was ist, wenn Ramos Flanken unterirdisch sind, auch wenn Schnelligkeit und Ballbehandlung passt? Die Spieler beherrschen entweder Schlüsselfähigkeiten für ihre Position nur unterdurchschnittlich ODER haben Stärken, die sie auf ihren Positionen nicht einsetzen können. Damit kommen insgesamt nur auf (hypothetische) 80 % ihrer Leistungsfähigkeit. Und wenn das ganze Team aufgrund falscher Positionen nur bei 80 % spielt, dann ist man eben ganz schnell im Zweitliga-Mittelmaß versunken...
Fazit: Natürlich kann jeder alles spielen, aber eben NICHT gleich gut. Der entsprechende Leistungsabfall ist Babbel anzulasten.
Einen Vorwurf, den man allerdings nicht nur Babbel sondern eben auch Preetz machen sollte, ist die unausgewogene Zusammenstellung des Kaders!
Völlig richtig. Aber das bringt uns direkt zum nächsten Punkt. Wenn...
Zitat von Makanaky:
Was mir in der Diskussion hier völlig zu kurz kommt, ist die Leistung der Spieler!
[...]
Rein vom technischen Vermögen KÖNNEN sämtliche Spieler die jeweiligen Positionen spielen, wenn sie sie PROFESSIONELL annehmen würden!
...also sowieso jeder alles spielen kann, wozu dann die spezialisierten Flügelspieler, die du forderst?
Das ist eben absolut falsch. Das beste Beispiel ist Raffael, der auf wahrscheinlich genau einer Position seine Bestleistungen abrufen kann. Je weiter man ihn weg vom Tor stellt, desto ineffektiver war er, schon immer, auf den Flügeln oder jetzt im ZM. Was allerdings NICHT hieß, dass er sich hat hängen lassen! Als Babbels Fantasie-OM/ZM arbeitet er immerhin wunderbar nach hinten, grätscht, erobert Bälle - alles weit besser als ihm das irgendjemand zugetraut hätte. Das Problem Raffaels auf dieser Position liegt nicht an seiner Weigerung oder mangelndem Einsatz, sondern daran, dass er seine größten Stärken nicht ausspielen kann!
Und genau DAS ist der Sinn bei Positionen im Fußball! Man setzt Spieler ein, die für diese Position entsprechende STÄRKEN haben. Bei Flügelspielern sind das z. B. Schnelligkeit, Ballbehandlung, Flanken. Bei Stürmern "Torriecher", Schussgenauigkeit und je nach Anforderung entweder Kopfballspiel oder z. B. Passspiel und Technik.
Aber jeder Spieler hat eben Eigenschaften, die er besser oder schlechter beherrscht als alles andere. Analog zum Beispiel oben: Raffaels Passspiel und seine Technik mögen ihn dazu befähigen, im Mittelfeld zu spielen. Was ist aber, wenn Torabschluss seine größte Stärke ist? Was ist, wenn Ramos Flanken unterirdisch sind, auch wenn Schnelligkeit und Ballbehandlung passt? Die Spieler beherrschen entweder Schlüsselfähigkeiten für ihre Position nur unterdurchschnittlich ODER haben Stärken, die sie auf ihren Positionen nicht einsetzen können. Damit kommen insgesamt nur auf (hypothetische) 80 % ihrer Leistungsfähigkeit. Und wenn das ganze Team aufgrund falscher Positionen nur bei 80 % spielt, dann ist man eben ganz schnell im Zweitliga-Mittelmaß versunken...
Fazit: Natürlich kann jeder alles spielen, aber eben NICHT gleich gut. Der entsprechende Leistungsabfall ist Babbel anzulasten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von OpusLuciferi am 11.12.2010 um 12:48 Uhr bearbeitet
11.12.2010 - 14:46 Uhr
@OpusLuciferi:
Ich denke, grundlegend meinen wir das Gleiche!
Und das Raffael eben am effektivsten als Stürmer aus der Tiefe wäre, darin sind wir uns auch einig!?
Ich sehe es folgendermaßen:
Wenn Du als Coach eine Mannschaft neu übernimmst, dann schaust Du Dir erstmal die drei bis vier Spieler an, die eine "Achse", und somit das Rückgrat, des Teams bilden könnten!
Sprich: Die "überdurchschnittlichen" Spieler Deines Kaders!
Diese sollten fortan auch auf den Positionen spielen, auf welchen sie ihre Stärken ausspielen können...
Und da, und in dem Punkt sind wir uns einig, hat er (und nicht als erster, denn Funkel tat's ihm gleich) Raffael absolut falsch eingeschätzt!
Das ist, da sind wir uns hoffentlich einig, kein 10er!?
Und was die "Flügelspieler" angeht:
In einem System mit nur einer Spitze sind "seitenverkehrt"-füßig verkappte Innenstürmer heute zunehmend taktisches Mittel, nicht nur Ramos und Ruka bei uns (siehe z.B. Ribery/Robben bei den Bayern!), um genug Spieler im und am 16er zu haben.
Allerdings wird man dadurch natürlich irgendwann "ausrechenbarer"...
Abschließend zu meinem vorigen post:
Es geht nicht darum, Babbel generell nen Freifahrtsschein auszustellen!
Aber was mir halt sauer aufstösst, ist die Unwilligkeit einiger Spieler (Beispiele: Friend, Ramos, Domo), ihren part zu leisten! Das wirkt bei denen zunehmend lustloser!
Und wenn man da "rumbockt" und sich eben nicht den A*** für sein Team auch auf ungeliebter Position aufreisst, dann kann man sich auch nicht für seine Lieblingsposition qualifizieren!
Ich denke, grundlegend meinen wir das Gleiche!
Und das Raffael eben am effektivsten als Stürmer aus der Tiefe wäre, darin sind wir uns auch einig!?
Ich sehe es folgendermaßen:
Wenn Du als Coach eine Mannschaft neu übernimmst, dann schaust Du Dir erstmal die drei bis vier Spieler an, die eine "Achse", und somit das Rückgrat, des Teams bilden könnten!
Sprich: Die "überdurchschnittlichen" Spieler Deines Kaders!
Diese sollten fortan auch auf den Positionen spielen, auf welchen sie ihre Stärken ausspielen können...
Und da, und in dem Punkt sind wir uns einig, hat er (und nicht als erster, denn Funkel tat's ihm gleich) Raffael absolut falsch eingeschätzt!
Das ist, da sind wir uns hoffentlich einig, kein 10er!?
Und was die "Flügelspieler" angeht:
In einem System mit nur einer Spitze sind "seitenverkehrt"-füßig verkappte Innenstürmer heute zunehmend taktisches Mittel, nicht nur Ramos und Ruka bei uns (siehe z.B. Ribery/Robben bei den Bayern!), um genug Spieler im und am 16er zu haben.
Allerdings wird man dadurch natürlich irgendwann "ausrechenbarer"...
Abschließend zu meinem vorigen post:
Es geht nicht darum, Babbel generell nen Freifahrtsschein auszustellen!
Aber was mir halt sauer aufstösst, ist die Unwilligkeit einiger Spieler (Beispiele: Friend, Ramos, Domo), ihren part zu leisten! Das wirkt bei denen zunehmend lustloser!
Und wenn man da "rumbockt" und sich eben nicht den A*** für sein Team auch auf ungeliebter Position aufreisst, dann kann man sich auch nicht für seine Lieblingsposition qualifizieren!
11.12.2010 - 15:50 Uhr
Zitat von Makanaky:
Ich denke, grundlegend meinen wir das Gleiche!
Den Eindruck hatte ich bisher nicht.
Zitat von Makanaky:
Und das Raffael eben am effektivsten als Stürmer aus der Tiefe wäre, darin sind wir uns auch einig!?
Natürlich. Aber an welche Spieler richtete sich denn DANN die Kritik, auf den falschen Positionen trotzdem richtige Leistungen vollbringen zu müssen? Dazu mehr am Ende.
Zitat von Makanaky:
Und was die "Flügelspieler" angeht:
In einem System mit nur einer Spitze sind "seitenverkehrt"-füßig verkappte Innenstürmer heute zunehmend taktisches Mittel, nicht nur Ramos und Ruka bei uns (siehe z.B. Ribery/Robben bei den Bayern!), um genug Spieler im und am 16er zu haben.
Allerdings wird man dadurch natürlich irgendwann "ausrechenbarer"...
Ribery und Robben sind allerdings beidfüßig und kriegen auch anständige Flanken hin. Dieses System lebt davon, alle Möglichkeiten offen zu haben. Bei uns hingegen ist das absolut statisch, der Gegener weiß schon seit dem 2. Spieltag, was unsere "Flügelspieler" für Entscheidungen treffen werden. Babbel stellt für das System die falschen Spieler auf, bzw. hat die richtigen gar nicht erst bei der Zusammenstellung des Kaders holen lassen.
Zitat von Makanaky:
Abschließend zu meinem vorigen post:
Es geht nicht darum, Babbel generell nen Freifahrtsschein auszustellen!
Aber was mir halt sauer aufstösst, ist die Unwilligkeit einiger Spieler (Beispiele: Friend, Ramos, Domo), ihren part zu leisten! Das wirkt bei denen zunehmend lustloser!
Und wenn man da "rumbockt" und sich eben nicht den A*** für sein Team auch auf ungeliebter Position aufreisst, dann kann man sich auch nicht für seine Lieblingsposition qualifizieren!
Aber wer tut das? Wer steht denn auf ungewohnter Position?
- Raffael (in meinen Augen kein mangelnder Einsatz)
- Ramos (hat die ersten 10 Spiele überwiegend hervorragend gespielt, warum nach dem Platzverweis der Wurm drin ist, weiß niemand)
- Domo (hat schon immer unauffällig gespielt, auch im Sturm - dass ihn Babbel auf eine exponiertere und spielerisch fordernde Position stellt, ist eine Farce)
- Lustenberger (erst seit einem Spiel wieder dabei und positionsbedingt nicht negativ aufgefallen)
Der sonst noch von dir angesprochene Friend spielt auf seiner Paradeposition, und das verdammt bescheiden. Da kann man meinetwegen eher am Spieler als am Trainer ansetzen. Nur hat das dann widerum nichts mit der falschen Position, sondern genereller Einstellung zu tun...
Noch einmal zurück zu der "Achse", die du weiter oben angesprochen hast. Wer auch immer sonst zu diesen 4 - 5 Spielern gehören soll, Raffael und Ramos gehören auf jeden Fall dazu. Und gerade DIE stehen eben auf falscher Position. Die resultierenden schwächeren Leistungen kreide ich persönlich Babbel an.
Ich denke, grundlegend meinen wir das Gleiche!
Den Eindruck hatte ich bisher nicht.
Zitat von Makanaky:
Und das Raffael eben am effektivsten als Stürmer aus der Tiefe wäre, darin sind wir uns auch einig!?
Natürlich. Aber an welche Spieler richtete sich denn DANN die Kritik, auf den falschen Positionen trotzdem richtige Leistungen vollbringen zu müssen? Dazu mehr am Ende.
Zitat von Makanaky:
Und was die "Flügelspieler" angeht:
In einem System mit nur einer Spitze sind "seitenverkehrt"-füßig verkappte Innenstürmer heute zunehmend taktisches Mittel, nicht nur Ramos und Ruka bei uns (siehe z.B. Ribery/Robben bei den Bayern!), um genug Spieler im und am 16er zu haben.
Allerdings wird man dadurch natürlich irgendwann "ausrechenbarer"...
Ribery und Robben sind allerdings beidfüßig und kriegen auch anständige Flanken hin. Dieses System lebt davon, alle Möglichkeiten offen zu haben. Bei uns hingegen ist das absolut statisch, der Gegener weiß schon seit dem 2. Spieltag, was unsere "Flügelspieler" für Entscheidungen treffen werden. Babbel stellt für das System die falschen Spieler auf, bzw. hat die richtigen gar nicht erst bei der Zusammenstellung des Kaders holen lassen.
Zitat von Makanaky:
Abschließend zu meinem vorigen post:
Es geht nicht darum, Babbel generell nen Freifahrtsschein auszustellen!
Aber was mir halt sauer aufstösst, ist die Unwilligkeit einiger Spieler (Beispiele: Friend, Ramos, Domo), ihren part zu leisten! Das wirkt bei denen zunehmend lustloser!
Und wenn man da "rumbockt" und sich eben nicht den A*** für sein Team auch auf ungeliebter Position aufreisst, dann kann man sich auch nicht für seine Lieblingsposition qualifizieren!
Aber wer tut das? Wer steht denn auf ungewohnter Position?
- Raffael (in meinen Augen kein mangelnder Einsatz)
- Ramos (hat die ersten 10 Spiele überwiegend hervorragend gespielt, warum nach dem Platzverweis der Wurm drin ist, weiß niemand)
- Domo (hat schon immer unauffällig gespielt, auch im Sturm - dass ihn Babbel auf eine exponiertere und spielerisch fordernde Position stellt, ist eine Farce)
- Lustenberger (erst seit einem Spiel wieder dabei und positionsbedingt nicht negativ aufgefallen)
Der sonst noch von dir angesprochene Friend spielt auf seiner Paradeposition, und das verdammt bescheiden. Da kann man meinetwegen eher am Spieler als am Trainer ansetzen. Nur hat das dann widerum nichts mit der falschen Position, sondern genereller Einstellung zu tun...
Noch einmal zurück zu der "Achse", die du weiter oben angesprochen hast. Wer auch immer sonst zu diesen 4 - 5 Spielern gehören soll, Raffael und Ramos gehören auf jeden Fall dazu. Und gerade DIE stehen eben auf falscher Position. Die resultierenden schwächeren Leistungen kreide ich persönlich Babbel an.
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