Stadion am Böllenfalltor
20.05.2012 - 11:36 Uhr
28.06.2016 - 18:19 Uhr
Ich verstehe nach wie vor nicht warum man nicht als Standort den Bürgerpark Nord nimmt. Es gibt da schon ein kleines Stadion mit einer großen Laufbahn, einem Vorplatz und einem weiteren Spielfeld. Es müsste da doch passen. Zudem hätte man mit dem Meßplatz, sowie dem Parkplatz vor der Roten Schule genug Parkmöglichkeiten, die an Samstagen leer stehen. Außerdem gibt es da ein Schwimmbad sowie die große Sporthalle der Schulen. Zudem ist das NLZ der Lilien ebenfalls dort. Wenn man noch ein wenig Platz schafft kann man noch 1-2 weitere Trainingsplätze rein quetschen. Für mich der absolut idealste Standort. Das Gelände gehört soviel ich weiß auch der Stadt, wenn ich mich irre darf man mich gerne korrigieren. Das Alte Gelände könnte man an einen Investor verkaufen, der dort Wohnungen oder Häuser bauen könnte. Das Steinberg-Viertel ist sehr schön, so könnte man weitere Gelder für das Stadion bzw Stadt generieren. Außerdem könnten die Lilien während der Umbauphase völlig ungestört am Bölle bleiben.
Weiß jemand vielleicht warum dieser Standort nie in Betracht gezogen wurde.
Weiß jemand vielleicht warum dieser Standort nie in Betracht gezogen wurde.
28.06.2016 - 19:47 Uhr
Zitat von diavollo
Ich verstehe nach wie vor nicht warum man nicht als Standort den Bürgerpark Nord nimmt. Es gibt da schon ein kleines Stadion mit einer großen Laufbahn, einem Vorplatz und einem weiteren Spielfeld. Es müsste da doch passen. Zudem hätte man mit dem Meßplatz, sowie dem Parkplatz vor der Roten Schule genug Parkmöglichkeiten, die an Samstagen leer stehen. Außerdem gibt es da ein Schwimmbad sowie die große Sporthalle der Schulen. Zudem ist das NLZ der Lilien ebenfalls dort. Wenn man noch ein wenig Platz schafft kann man noch 1-2 weitere Trainingsplätze rein quetschen. Für mich der absolut idealste Standort. Das Gelände gehört soviel ich weiß auch der Stadt, wenn ich mich irre darf man mich gerne korrigieren. Das Alte Gelände könnte man an einen Investor verkaufen, der dort Wohnungen oder Häuser bauen könnte. Das Steinberg-Viertel ist sehr schön, so könnte man weitere Gelder für das Stadion bzw Stadt generieren. Außerdem könnten die Lilien während der Umbauphase völlig ungestört am Bölle bleiben.
Weiß jemand vielleicht warum dieser Standort nie in Betracht gezogen wurde.
Ich verstehe nach wie vor nicht warum man nicht als Standort den Bürgerpark Nord nimmt. Es gibt da schon ein kleines Stadion mit einer großen Laufbahn, einem Vorplatz und einem weiteren Spielfeld. Es müsste da doch passen. Zudem hätte man mit dem Meßplatz, sowie dem Parkplatz vor der Roten Schule genug Parkmöglichkeiten, die an Samstagen leer stehen. Außerdem gibt es da ein Schwimmbad sowie die große Sporthalle der Schulen. Zudem ist das NLZ der Lilien ebenfalls dort. Wenn man noch ein wenig Platz schafft kann man noch 1-2 weitere Trainingsplätze rein quetschen. Für mich der absolut idealste Standort. Das Gelände gehört soviel ich weiß auch der Stadt, wenn ich mich irre darf man mich gerne korrigieren. Das Alte Gelände könnte man an einen Investor verkaufen, der dort Wohnungen oder Häuser bauen könnte. Das Steinberg-Viertel ist sehr schön, so könnte man weitere Gelder für das Stadion bzw Stadt generieren. Außerdem könnten die Lilien während der Umbauphase völlig ungestört am Bölle bleiben.
Weiß jemand vielleicht warum dieser Standort nie in Betracht gezogen wurde.
Weil die Stadt nicht möchte, dass das Stadion im Bürgerpark gebaut wird. Der soll als Naherholungsfläche für die Bevölkerung erhalten bleiben.
28.06.2016 - 20:31 Uhr
Unter städtebaulichen Gesichtspunkten wäre das erweiterte Umfeld des Bürgerparks am besten für das neue Stadion geeignet, zumal ein räumlicher Bezug zum eigentlichen Stadtgebiet erhalten bleibt. Aber wann hätte die Stadt seit der Nachkriegszeit in baulichen Angelegenheiten jemals mit Weitsicht gehandelt ? Außerdem ist dem Magistrat eine einigermaßen zeitnahe Umsetzung eines solch anspruchsvollen Projektes (Verkehr/Lärmschutz) fachlich einfach nicht zuzutrauen. Alternative Standorte? Allesamt m.o.w. seelenlos: Draussen entlang der Heidelberger Landstr., Eschollbrücker Str. oder ein Acker in Arheilgen-West. Wahrscheinlich fällt es an letztgenanntem Standort am leichtesten und er wird es werden. Grausam weit entfernt für die meisten eingesessenen Darmstädter - aber keine Nachbarn die stören. Allerdings wieder landwirtschaftlich nutzbare Fläche die der Zersiedelung zum Opfer fällt. Und keinerlei Verbindung zur zentralörtlichen Infrastruktur.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BOULEVARD19Mai am 28.06.2016 um 20:32 Uhr bearbeitet
29.06.2016 - 00:16 Uhr
Zitat von diedrey
Das ist doch nicht so schwer:
Einem finanzstarkem Bau-Investor das Gelände einschließlich Tennis-, Hockey- & Fussi-Trainingsplätzen, Lilienschänke und Tankstelle verkaufen. Der kann das ganz fein als Premium 1A+Wohnlage entwickeln, dann sind die feinen Pinkel da unter sich und der Bodenrichtwert steigt von 750 auf 850€ oder noch höher. Die 300m x 400m x 850€/m2 =102 Mio.€ reiner Grundstückswert. Kommt die Förderung des Landes Hessen noch hinzu, der Eigenanteil von Stadt und Verein, sind wir bei 130 Mio.€. Sollte für eine Verpflanzung des kompletten Vereins samt Erschließung und Stadion hinreichend sein. Dafür kriegt man nach der Missernte dieses Jahr locker die Spargeläcker der notleidenden Arheilger Agrarier und Elton da Costas kompletten zahlungsunfähigen 1.FCA auf beiden Seiten der S-Bahn fußläufig zum Jubiläums-MERCK, der sein neues Schmuckkästchen dann direkt vor der Tür stehen hat.
Los geht's!
Das ist doch nicht so schwer:
Einem finanzstarkem Bau-Investor das Gelände einschließlich Tennis-, Hockey- & Fussi-Trainingsplätzen, Lilienschänke und Tankstelle verkaufen. Der kann das ganz fein als Premium 1A+Wohnlage entwickeln, dann sind die feinen Pinkel da unter sich und der Bodenrichtwert steigt von 750 auf 850€ oder noch höher. Die 300m x 400m x 850€/m2 =102 Mio.€ reiner Grundstückswert. Kommt die Förderung des Landes Hessen noch hinzu, der Eigenanteil von Stadt und Verein, sind wir bei 130 Mio.€. Sollte für eine Verpflanzung des kompletten Vereins samt Erschließung und Stadion hinreichend sein. Dafür kriegt man nach der Missernte dieses Jahr locker die Spargeläcker der notleidenden Arheilger Agrarier und Elton da Costas kompletten zahlungsunfähigen 1.FCA auf beiden Seiten der S-Bahn fußläufig zum Jubiläums-MERCK, der sein neues Schmuckkästchen dann direkt vor der Tür stehen hat.
Los geht's!
Schöne Rechnung, aber den TEC wird man da wohl nicht weg bekommen, sonst wären die Flächen wohl schon längst für Parkplätze /-Häuser oder andere Nutzung beim Umbau im Gespräch gewesen. Aber selbst wenn es die Hälfte wäre, ließe sich da schon viel draus machen.
Besser mit einem Sponsor (und ich glaube schon, das Rüdiger Fritsch da schon ein paar Gespräche laufen hat, wenn er so offensiv die Stadt ermahnt) etwas hinstellen.
Und wenn alles so weit in die Wege geleitet wird, gleich noch besser einen Denkmalschutzantrag für das Bölle stellen, damit es nicht abgerissen wird und da irgendwelche Townhouses entstehen. Die Stadt kann dann die Zeche für die jahrelange Unfähigkeit zahlen.
Die Nieder-Ramstädter Straße braucht dann auch nicht mehr saniert werden, ach die Straßenbahn kann dann auch auf einen 45 Minutentakt zum Betriebswerk Böllenfalltor umgestellt werden. Die da oben wohnen haben ja alle Autos oder? Und die Pendler aus dem Odenwald haben ja bestimmt alle bald auf SUV´s umgestellt.
Ist es nicht eine Farce einen Stadionbau an geforderteren Parkplätzen fest zu machen und dann das Stadion an einem Platz zu errichten, wo man nur mit dem Auto hin kommt? Auf ein Nahverkehrskonzept für den Standort x will man ja erst gar nicht warten.
Ach ja, der Lärmschutz.
Wer in einer Stadt wohnt, hat nun (gezwungener maßen) mit Lärm zu rechnen. Das Steinbergviertel scheint wohl in der glücklichen Lage zu sein, keinen Flug-, Straßen-, Kindergarten-, Kneipen- Disko-, Autobahn- oder Zugverkehrslärm zu haben. Einen Teil davon haben die meisten DA und Umlandbewohner 365 Tage im Jahr 24 Stunden lang und kann nichts dagegen tun.
Aber sie haben ja den zu Stadionlärm, der ja noch größer werden kann, man stelle sich nur mal vor, dass die Lilien bald in der Europaliga spielen, dann hat man den Lärm auch noch unter der Woche.
In knapp 2 Jahren werden die Lilien 120 Jahre
In knapp 7 Jahren werden die Lilien 125 Jahre
Im Jahr 2021 feiert das Bölle seit 100 Jähriges bestehen
Die Diskussionen nerven mich gerade total, Rasenheizung haben wir momentan, aber wir stehen immer noch im Regen





29.06.2016 - 07:13 Uhr
Zitat von gutberlet
Weil die Stadt nicht möchte, dass das Stadion im Bürgerpark gebaut wird. Der soll als Naherholungsfläche für die Bevölkerung erhalten bleiben.
Zitat von diavollo
Ich verstehe nach wie vor nicht warum man nicht als Standort den Bürgerpark Nord nimmt. Es gibt da schon ein kleines Stadion mit einer großen Laufbahn, einem Vorplatz und einem weiteren Spielfeld. Es müsste da doch passen. Zudem hätte man mit dem Meßplatz, sowie dem Parkplatz vor der Roten Schule genug Parkmöglichkeiten, die an Samstagen leer stehen. Außerdem gibt es da ein Schwimmbad sowie die große Sporthalle der Schulen. Zudem ist das NLZ der Lilien ebenfalls dort. Wenn man noch ein wenig Platz schafft kann man noch 1-2 weitere Trainingsplätze rein quetschen. Für mich der absolut idealste Standort. Das Gelände gehört soviel ich weiß auch der Stadt, wenn ich mich irre darf man mich gerne korrigieren. Das Alte Gelände könnte man an einen Investor verkaufen, der dort Wohnungen oder Häuser bauen könnte. Das Steinberg-Viertel ist sehr schön, so könnte man weitere Gelder für das Stadion bzw Stadt generieren. Außerdem könnten die Lilien während der Umbauphase völlig ungestört am Bölle bleiben.
Weiß jemand vielleicht warum dieser Standort nie in Betracht gezogen wurde.
Ich verstehe nach wie vor nicht warum man nicht als Standort den Bürgerpark Nord nimmt. Es gibt da schon ein kleines Stadion mit einer großen Laufbahn, einem Vorplatz und einem weiteren Spielfeld. Es müsste da doch passen. Zudem hätte man mit dem Meßplatz, sowie dem Parkplatz vor der Roten Schule genug Parkmöglichkeiten, die an Samstagen leer stehen. Außerdem gibt es da ein Schwimmbad sowie die große Sporthalle der Schulen. Zudem ist das NLZ der Lilien ebenfalls dort. Wenn man noch ein wenig Platz schafft kann man noch 1-2 weitere Trainingsplätze rein quetschen. Für mich der absolut idealste Standort. Das Gelände gehört soviel ich weiß auch der Stadt, wenn ich mich irre darf man mich gerne korrigieren. Das Alte Gelände könnte man an einen Investor verkaufen, der dort Wohnungen oder Häuser bauen könnte. Das Steinberg-Viertel ist sehr schön, so könnte man weitere Gelder für das Stadion bzw Stadt generieren. Außerdem könnten die Lilien während der Umbauphase völlig ungestört am Bölle bleiben.
Weiß jemand vielleicht warum dieser Standort nie in Betracht gezogen wurde.
Weil die Stadt nicht möchte, dass das Stadion im Bürgerpark gebaut wird. Der soll als Naherholungsfläche für die Bevölkerung erhalten bleiben.
Was gibt es erholsameres als im Stadion zu sehen, wie die Eintracht aus dem Stadion gejagt wird.
Wer wählt den auch die GRÜNEN, haben genau nicht die damit geworben ein Stadion zu bauen. Es müsste sich ja am Erholungsgebiet nicht viel ändern wenn man sich das ganze mal bei Google-Maps ansieht. Platz ist da und es wären ja auch nur 17 Tage + maximal 2-3 Tage im Jahr, die das betrifft, das sollte doch machbar sein. Ausserdem würde der Bayrische Biergarten einen Boom erleben er müsste sich nur umbenennen zB Heiner-Biergarten oder ähnliches.
29.06.2016 - 10:31 Uhr
vergesst den Bürgerpark,
wenn man den alten Standort Bölle den Anwohnern schwer vermitteln konnte -
Standort Bürgerpark würde noch 5 Jahre länger brauchen und am Ende scheitern.
(Stichwort: Nordost-Umgehung, da gings um dasselbe wehrhafte Stadtvolk...)
wenn man den alten Standort Bölle den Anwohnern schwer vermitteln konnte -
Standort Bürgerpark würde noch 5 Jahre länger brauchen und am Ende scheitern.
(Stichwort: Nordost-Umgehung, da gings um dasselbe wehrhafte Stadtvolk...)
29.06.2016 - 10:31 Uhr
Ich wohne im Verlagsviertel, südlich der Rheinstraße, und aus irgendwelchen seltsamen, akustischen Gründen, scheint es eine direkte Lärmschneise bei uns zu geben, die direkt in die Innenstadt führt. Wenn Schlossgrabenfest ist, dann klingt das so, als würde der Nachbar musizieren, ich kann bei offenem Fenster jedes einzelne Wort der Bands und Sänger hören. Ähnliches beim Heinerfest, etc.
Wer Ruhe will, der soll halt irgendwo hinziehen, wo Ruhe ist. Es ist ja nicht so, dass die Häuser zuerst da waren, und dann kam plötzlich dieses Stadion. Die Anwohner wussten doch, worauf sie sich einlassen, wenn sie neben ein Stadion ziehen. Klar, der Lärm der 3. Liga ist nicht vergleichbar mit dem Lärm und dem Besuchsaufkommen der 1. Liga. Aber es ist jetzt nicht so, als wäre da über Nacht ein Stadion aus dem Boden gewachsen.
Insgesamt lief aber auch offenbar die komplette Kommunikation schief. Man hätte die Anwohner wohl viel früher mit einbeziehen und ihnen die Ängste nehmen sollen. Das ist wie beim Brexit: Wenn erst einmal gewisse Katastrophenszenarien und Phobien im Umlauf sind, dann bekommt man die auch mit Fakten nicht mehr eingefangen.
Wer Ruhe will, der soll halt irgendwo hinziehen, wo Ruhe ist. Es ist ja nicht so, dass die Häuser zuerst da waren, und dann kam plötzlich dieses Stadion. Die Anwohner wussten doch, worauf sie sich einlassen, wenn sie neben ein Stadion ziehen. Klar, der Lärm der 3. Liga ist nicht vergleichbar mit dem Lärm und dem Besuchsaufkommen der 1. Liga. Aber es ist jetzt nicht so, als wäre da über Nacht ein Stadion aus dem Boden gewachsen.
Insgesamt lief aber auch offenbar die komplette Kommunikation schief. Man hätte die Anwohner wohl viel früher mit einbeziehen und ihnen die Ängste nehmen sollen. Das ist wie beim Brexit: Wenn erst einmal gewisse Katastrophenszenarien und Phobien im Umlauf sind, dann bekommt man die auch mit Fakten nicht mehr eingefangen.
29.06.2016 - 10:42 Uhr
Ich denke an das Schrebergarten-Areal direkt südlich und südöstlich an Merck angrenzend, zwischen Stadt, Oarhellje und Kranichstein am Nordbahnhof perfektens angebunden und fix auch zur A5/B3/B42. Dürften wenige Eigentümer sein (Kleingartenvereine), wohl aber unendlich wehrhaft, weil die Mitglieder hier doch im Laufe von Jahrzehnten so viel Herzblut, Geld und Lebensgeschichte in Ihrem Gärten verbauen, dass de das gar nicht entschädigen kannst.
29.06.2016 - 10:45 Uhr
@Louisson :
die Nachbarn sind am Bölle ja nur ein schwaches Problem. Hauptproblematik scheint ja die Parkplatzfrage und die bockige/abzockende Uni zu sein. (Bzw. hat man die Uni vor Kurzem mit dem Bahnanschluss gegängelt und bekommt dies nun mit barer Münze heimgezahlt.)
die Nachbarn sind am Bölle ja nur ein schwaches Problem. Hauptproblematik scheint ja die Parkplatzfrage und die bockige/abzockende Uni zu sein. (Bzw. hat man die Uni vor Kurzem mit dem Bahnanschluss gegängelt und bekommt dies nun mit barer Münze heimgezahlt.)
29.06.2016 - 10:52 Uhr
Zitat von Louisson
...aus irgendwelchen seltsamen, akustischen Gründen, scheint es eine direkte Lärmschneise bei uns zu geben, die direkt in die Innenstadt führt...
...aus irgendwelchen seltsamen, akustischen Gründen, scheint es eine direkte Lärmschneise bei uns zu geben, die direkt in die Innenstadt führt...
Tja diese 'Schneisen' gibt es neuerdings vermehrt. Selbst bei uns im nördlichen Eberstadt hört man problemlos die lieblichen Klänge von Heinerfest, Schlossgrabenfest und dem Bölle (!) ... dummerweise auch die B3, die A5 und die Bahn ... soviel zum Thema "... irgendwo hinziehen, wo Ruhe ist..."
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