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Stadion am Böllenfalltor

20.05.2012 - 11:36 Uhr
Stadion am Böllenfalltor |#841
05.09.2016 - 14:05 Uhr
Eher geschickte Marketingaktion.

Merck kann damit in der Darmstädter Community Pluspunkte setzen. Stadionsposnoring brauchen sie aufgrund ihres Geschäftsprofils sowieso nicht.

Auf der anderen Seite, wenn die Saison schlecht läuft wird man die Marke Merck nicht mit einer Schiessbude der Liga in Verbindung bringen.
Stadion am Böllenfalltor |#842
05.09.2016 - 14:12 Uhr
Zitat von Chris1065
Eher geschickte Marketingaktion.

Merck kann damit in der Darmstädter Community Pluspunkte setzen. Stadionsposnoring brauchen sie aufgrund ihres Geschäftsprofils sowieso nicht.

Auf der anderen Seite, wenn die Saison schlecht läuft wird man die Marke Merck nicht mit einer Schiessbude der Liga in Verbindung bringen.


Schon ziemlich geschickt ein Stadionsponsoring einzugehen dass man ohnehin nicht braucht um es anschließend temporär mal auszusetzen. Insbesondere da die Gefahr, zur Schießbude zu werden letztes Jahr so viel geringer war.augen-zuhalten

Man muss ja nicht gleich vom barmherzigen Samariter ausgehen, aber diese negative Einstellung sagt mehr über den User aus als über den Sponsor. Letztenendes isses ne Win-Win-Situation für alle Beteiligten, so wie das bei Charity -Veranstaltungen übrigens auch häufig der Fall ist.
Stadion am Böllenfalltor |#843
05.09.2016 - 14:17 Uhr
Zitat von Chris1065

Eher geschickte Marketingaktion.

Merck kann damit in der Darmstädter Community Pluspunkte setzen. Stadionsposnoring brauchen sie aufgrund ihres Geschäftsprofils sowieso nicht.

Auf der anderen Seite, wenn die Saison schlecht läuft wird man die Marke Merck nicht mit einer Schiessbude der Liga in Verbindung bringen.


Verdammte Axt - was ist eigentlich so sexy daran, hinter jeder, aber auch jeder Aktion umgehend einen perfiden strategischen Schachzug zu sehen ugly

Ich freue mich einfach mal völlig vorbehaltlos für Jonathan und sein Andenken, seine Familie, seine Stiftung, die damit Visibilität erhält und ziehe meinen Hut vor dieser wunderbaren Geste.

Im Gedenken an Johnny,
Jottkah1887

•     •     •

Es gibt Dinge, für die es sich lohnt, eine kompromisslose Haltung einzunehmen.
Natur, Familie, Freunde – und Blaufränkisch.

(Website Wachter Wiesler)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Jottkah1887 am 05.09.2016 um 14:29 Uhr bearbeitet
Stadion am Böllenfalltor |#844
05.09.2016 - 14:17 Uhr
Zitat von Prsut-I-Sir
Zitat von Chris1065

Eher geschickte Marketingaktion.

Merck kann damit in der Darmstädter Community Pluspunkte setzen. Stadionsposnoring brauchen sie aufgrund ihres Geschäftsprofils sowieso nicht.

Auf der anderen Seite, wenn die Saison schlecht läuft wird man die Marke Merck nicht mit einer Schiessbude der Liga in Verbindung bringen.


Schon ziemlich geschickt ein Stadionsponsoring einzugehen dass man ohnehin nicht braucht um es anschließend temporär mal auszusetzen. Insbesondere da die Gefahr, zur Schießbude zu werden letztes Jahr so viel geringer war.augen-zuhalten

Man muss ja nicht gleich vom barmherzigen Samariter ausgehen, aber diese negative Einstellung sagt mehr über den User aus als über den Sponsor. Letztenendes isses ne Win-Win-Situation für alle Beteiligten, so wie das bei Charity -Veranstaltungen übrigens auch häufig der Fall ist.


Merck würde außerdem viel mehr Werbung machen in dem die Firma die Namensrechte für das Stadion in der BUNDESLIGA hält, als wenn man die Namensrechte abgibt um eine Wohltat in Aktion zu setzen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Merck davon finanziell profitiert.
Stadion am Böllenfalltor |#845
05.09.2016 - 14:21 Uhr
... Und da denkt man, man müsste noch fünf Tage auf einen Sieg von den Lilien warten...
Stadion am Böllenfalltor |#846
05.09.2016 - 14:31 Uhr
Zitat von Chris1065
Eher geschickte Marketingaktion.

Merck kann damit in der Darmstädter Community Pluspunkte setzen. Stadionsposnoring brauchen sie aufgrund ihres Geschäftsprofils sowieso nicht.

Auf der anderen Seite, wenn die Saison schlecht läuft wird man die Marke Merck nicht mit einer Schiessbude der Liga in Verbindung bringen.

Du hast es durchschaut augen-zuhalten

•     •     •

Euphorie in Darmstadt ist nie ein gutes Zeichen
Stadion am Böllenfalltor |#847
05.09.2016 - 14:38 Uhr
Au man Leute, macht doch mal euer Hirn an bevor ihr so einen paranoiden Quark schreibt ... Merck ist eine Pharmakonzern mit Alleinstellungsmerkmalen und deckt einen Bereich ab, in dem es quasi keine Konkurrenz für ihn gibt ... meint ihr ernsthaft der muss sich Sorgen machen, wenn's um Werbung geht?? ugly
Dieser Beitrag wurde zuletzt von kallinski am 05.09.2016 um 14:39 Uhr bearbeitet
Stadion am Böllenfalltor |#848
05.09.2016 - 14:45 Uhr
Zitat von Oh-Lilien
Zitat von Chris1065

Eher geschickte Marketingaktion.

Merck kann damit in der Darmstädter Community Pluspunkte setzen. Stadionsposnoring brauchen sie aufgrund ihres Geschäftsprofils sowieso nicht.

Auf der anderen Seite, wenn die Saison schlecht läuft wird man die Marke Merck nicht mit einer Schiessbude der Liga in Verbindung bringen.

Du hast es durchschaut augen-zuhalten


Seien wir ganz ehrlich.

Merck setzt sehr stark auf Onkologie, schon seit 2002. Dieser Bereich darf nicht beworben werden, weil verschreibungspflichtig. Das Einzige was man machen kann ist das Thema in die Öffentlichkeit zu bringen.

Und das ist eine Win-Win Geschichte für alle.

Merck kann sein Sponsoring mit dem Thema verlinken.

Die Darmstädter Community hat eine positive Aktion die viel zur Vereinsidentifikation beiträgt.

Es ist Topmarketing, aber keine Romantikaktion.
Stadion am Böllenfalltor |#849
05.09.2016 - 14:55 Uhr
Zitat von Chris1065
Zitat von Oh-Lilien

Zitat von Chris1065

Eher geschickte Marketingaktion.

Merck kann damit in der Darmstädter Community Pluspunkte setzen. Stadionsposnoring brauchen sie aufgrund ihres Geschäftsprofils sowieso nicht.

Auf der anderen Seite, wenn die Saison schlecht läuft wird man die Marke Merck nicht mit einer Schiessbude der Liga in Verbindung bringen.

Du hast es durchschaut augen-zuhalten


Seien wir ganz ehrlich.

Merck setzt sehr stark auf Onkologie, schon seit 2002. Dieser Bereich darf nicht beworben werden, weil verschreibungspflichtig. Das Einzige was man machen kann ist das Thema in die Öffentlichkeit zu bringen.

Und das ist eine Win-Win Geschichte für alle.

Merck kann sein Sponsoring mit dem Thema verlinken.

Die Darmstädter Community hat eine positive Aktion die viel zur Vereinsidentifikation beiträgt.

Es ist Topmarketing, aber keine Romantikaktion.


Der Vater hat lt. Kicker beim Sponsor angefragt, ob man das Stadion umbenennen kann, Merck hat zugestimmt. Vielleicht ist es also beides, gutes Marketing und auch was für die Fußballromantiker?

Über den Sinn der "verdeckten Werbung" von Krebsmedikamenten mittels eines Krebstoten lohnt es sich nicht unbedingt nachzudenken. Was diesen Punkt angeht finde ich Deine Einstellung auch echt zum kotzen. Jeder hat was davon, dann lass es doch auch mal gut sein. Die krebskranken Kinder in Frankfurt bekommen bestenfalls mehr Spenden, Merck hat ein bißchen Charity betrieben und die Fans haben einen Stadionnamen mit dem sie sich identifizieren können. Wird irgendwem geschadet dadurch?
Stadion am Böllenfalltor |#850
05.09.2016 - 14:55 Uhr
Zitat von Chris1065
Zitat von Oh-Lilien

Zitat von Chris1065

Eher geschickte Marketingaktion.

Merck kann damit in der Darmstädter Community Pluspunkte setzen. Stadionsposnoring brauchen sie aufgrund ihres Geschäftsprofils sowieso nicht.

Auf der anderen Seite, wenn die Saison schlecht läuft wird man die Marke Merck nicht mit einer Schiessbude der Liga in Verbindung bringen.

Du hast es durchschaut augen-zuhalten


Seien wir ganz ehrlich.

Merck setzt sehr stark auf Onkologie, schon seit 2002. Dieser Bereich darf nicht beworben werden, weil verschreibungspflichtig. Das Einzige was man machen kann ist das Thema in die Öffentlichkeit zu bringen.

Und das ist eine Win-Win Geschichte für alle.

Merck kann sein Sponsoring mit dem Thema verlinken.

Die Darmstädter Community hat eine positive Aktion die viel zur Vereinsidentifikation beiträgt.

Es ist Topmarketing, aber keine Romantikaktion.

Merck macht Milliarden-Geschäfte weltweit. Das Vorhaben wäre kaum profitabel für so ein Unternehmen. Wenn sind das "Peanuts" was das an Profit ausmacht. Ich denke auch, dass man mehr für Publicity sorgt wenn man die Namensrechte des Stadions eines Bundesligisten hat als wenn man Imageabsichten profilieren möchte durch die Geste und Verehrung eines Verstorbenen. Allein ein Heimspiel mit dem "Merck-Stadion am Böllenfalltor" gegen Klubs wie Bayern München oder Borussia Dortmund sorgt für viel Werbewirkung. Das gibt man immerhin auf.
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