Stadion am Böllenfalltor
20.05.2012 - 11:36 Uhr
29.05.2015 - 07:19 Uhr
Zitat von Heiner81
Heute gab's nen Artikel im Echo "Stadion kann größer werden". Da ich meine zehn, freien Online Artikel diesen Monat schon hatte... hat das einer gelesen oder weiß jemand mehr dazu ?
Heute gab's nen Artikel im Echo "Stadion kann größer werden". Da ich meine zehn, freien Online Artikel diesen Monat schon hatte... hat das einer gelesen oder weiß jemand mehr dazu ?
Hier der Artikel für Dich:
Der Entwurf des Bebauungsplans für den Umbau des Merck-Stadions am Böllenfalltor liegt vor. Damit beginnt das Planungsverfahren für das Millionenprojekt. Dabei beginnt am Mittwoch (3.) die frühzeitige Beteiligung der Bürger.
DARMSTADT.
"Spätestens 2018, wenn es geht, früher" soll der Umbau des Merck-Stadions am Böllenfalltor abgeschlossen sein. Diesen Zeitplan nannte Oberbürgermeister Jochen Partsch (Grüne) am Mittwoch. Manchem Fan mag das - auch angesichts der Aufstiegseuphorie - zu lange dauern. Doch das für das Millionenprojekt notwendige Bauleitverfahren ist zeitaufwendig. Den ersten Schritt darin hat der Magistrat vollzogen und den Vorentwurf des Bebauungsplans beschlossen.
Darin ist zwar noch nicht festgelegt, wie groß die Fußballarena sein, wie sie aussehen wird. Details gibt es noch nicht. Gleichwohl legt das Papier, nachdem Businessplan, die Zusage für den Landeszuschuss und die Vergabe der Namensrechte die wirtschaftliche Basis geschaffen haben, Eckpunkte fest. Es ist die planungsrechtliche Grundlage.
Da ist zunächst die Größe. "Das Stadion soll eine Kapazität von mindestens 18 098 Zuschauern haben", sagte Partsch. Es ginge aber auch größer. Nämlich dann, wenn die Architekten im Rahmen der Vorgaben des für sie auszuschreibenden Wettbewerbs ein größeres Stadion als möglich ansehen.
Ziel: Verbesserungen für die Anwohner
Zu den darin vorgegebenen Kriterien zählen nicht nur die Kosten von mehr als 30 Millionen Euro. "Es geht auch um den Lärmschutz und um die Verkehrsführung", erläuterte Planungsdezernentin Cornelia Zuschke (parteilos). Im Fokus stehen vor allem Belange der Menschen in den angrenzenden Wohngebieten. So wird in dem Entwurfstext die "Verbesserung der Situation für die Anwohner" als Ziel genannt. Dazu sind ein Verkehrs- und ein Lärmverringerungskonzept in Arbeit.
Für die Verkehrsstudie nannte die Baudezernentin erste Einzelheiten. So könnten Stellplätze der TU-Parkanlage auf der Lichtwiese genutzt werden. Zudem soll versucht werden, eine Verkehrsführung "weg von der Nieder-Ramstädter Straße" zu ermöglichen. Ordnungsdezernent Rafael Reißer (CDU) will durch Kontrollen die Parksituation in den Wohngebieten entspannen.
Solche Belange der Öffentlichkeit wollen Partsch und Zuschke von Beginn an berücksichtigen. Wohl auch, um das Risiko von Klagen gegen das Vorhaben zu mindern, die die Umsetzung verzögern könnten. Vorgesehen ist eine frühzeitige Bürgerbeteiligung. Ab Mittwoch können Interessierte vier Wochen lang die Planungsunterlagen im Technischen Rathaus in der Bessunger Straße 125 einsehen und Anregungen und Kritik äußern. Für den 13. Juli ist zudem eine Bürgerversammlung geplant. Dort vorgebrachte Ideen will die Dezernentin aufnehmen. "Erst dann gehen wir ins Verfahren." Auch für die weiteren Planungen sicherte sie die Beteiligung der Bürger zu. In der für die laufenden Planungen eingerichteten Projektgruppe sind bereits unter anderem TU, SV Darmstadt 98 und Fans vertreten.
Die Lilien-Anhänger haben ein ganzes Bündel an Erwartungen an das künftige Stadion. Im Mittelpunkt steht "der Erhalt der Böllenfalltorkultur". Sie fordern vor allem eine möglichst hohe Zahl an Stehplätzen: 12 000 von 18 000. Auch wenn Oberbürgermeister Partsch die meisten der Fanwünsche erfüllen will, an dem Punkt deutet sich allenfalls ein Kompromiss an. "Wirtschaftlich sind 10 000 Sitzplätze erforderlich", sagte der neue Geschäftsführer der Stadiongesellschaft, Klaus Drach. Die Machbarkeitsstudie sah zunächst 11 100 Sitzplätze vor. "Wir werden das Bundesligastadion mit dem größten Anteil an Stehplätzen sein", erklärte Partsch. 45 Prozent. Zum Vergleich: Die Commerzbank-Arena in Frankfurt hat 18 Prozent.
Mit dem Bebauungsplan will Dezernentin Zuschke nicht nur den Stadionumbau organisieren, sondern den gesamten "Sportpark Böllenfalltor" neu strukturieren. So sollen Flächen und bestehende Gebäude modernisiert werden. Geplant ist unter anderem der Bau eines Sportplatzes östlich des Stadions.
29.05.2015 - 11:41 Uhr
Danke auch ich konnte es nicht lesen!!!!! sehr gut gemacht :)
29.05.2015 - 22:59 Uhr
Ein 18.000 Zuschauer Stadion mit 45% Stehplätzen. Das hat man doch praktisch jetzt schon. Da muss man nur die Haupttribüne abreißen und größer wieder aufbauen. Das kann wohl kaum 30 Mio. kosten. 
25.000 Zuschauer. 20.000 Sitzplätze im Bürgerpark. Trainingszentrum über die Straße bei TG75 einrichten. Die haben ein Vereinsgelände wie ein armer Regionaligist und spielen unterste Kreisklasse. Parkplätze vorm Nordbad/BSZ und dazu der Messplatz. Straßenbahn und Bus fahren sowieso schon alle 15 Minuten vom HBF dahin.

25.000 Zuschauer. 20.000 Sitzplätze im Bürgerpark. Trainingszentrum über die Straße bei TG75 einrichten. Die haben ein Vereinsgelände wie ein armer Regionaligist und spielen unterste Kreisklasse. Parkplätze vorm Nordbad/BSZ und dazu der Messplatz. Straßenbahn und Bus fahren sowieso schon alle 15 Minuten vom HBF dahin.
30.05.2015 - 20:17 Uhr
Zitat von PatGer
Ein 18.000 Zuschauer Stadion mit 45% Stehplätzen. Das hat man doch praktisch jetzt schon. Da muss man nur die Haupttribüne abreißen und größer wieder aufbauen. Das kann wohl kaum 30 Mio. kosten.
25.000 Zuschauer. 20.000 Sitzplätze im Bürgerpark. Trainingszentrum über die Straße bei TG75 einrichten. Die haben ein Vereinsgelände wie ein armer Regionaligist und spielen unterste Kreisklasse. Parkplätze vorm Nordbad/BSZ und dazu der Messplatz. Straßenbahn und Bus fahren sowieso schon alle 15 Minuten vom HBF dahin.
Ein 18.000 Zuschauer Stadion mit 45% Stehplätzen. Das hat man doch praktisch jetzt schon. Da muss man nur die Haupttribüne abreißen und größer wieder aufbauen. Das kann wohl kaum 30 Mio. kosten.

25.000 Zuschauer. 20.000 Sitzplätze im Bürgerpark. Trainingszentrum über die Straße bei TG75 einrichten. Die haben ein Vereinsgelände wie ein armer Regionaligist und spielen unterste Kreisklasse. Parkplätze vorm Nordbad/BSZ und dazu der Messplatz. Straßenbahn und Bus fahren sowieso schon alle 15 Minuten vom HBF dahin.
Ironie an: "Alter Standort ist besser, braucht man keinen aufwändigen Bebauungsplan" Ironie aus...
Wahre Helden die Bauherren...
31.05.2015 - 15:22 Uhr
Also eigentlich ist das Ganze mit der Stadiondiskussion amüsant, aber irgendwie auch natürlich traurig zugleich:
Da steigt ein Verein wie Jahn Regensburg in die 4.Liga ab und bekommt von Continental dennoch eine nagelneue Arena hingestellt, die sogar nur als reines Fußballstadion konzipiert ist und das obwohl selbst
in der 3.Liga beim Jahn im Schnitt lediglich 5.000 Zuschauer ins Stadion kamen. In der 4.Liga dürften es noch weniger sein und damit absolut unwirtschaftlich sein.
In Darmstadt dagegen wird ab kommender Saison Bundesligafußball gespielt und dennoch bekommt man es nicht gebacken ein ordentliches neues Stadion/einen guten und sinnvollen Stadionumbau in die Wege zu leiten, der vor allem zeitnah geschieht, weil man sich auf politischer Ebene einfach nicht einigen kann und will! Ich kann dies einfach nicht begreifen und nehme an hier wird gar nicht versucht eine schnellstmögliche Lösung zu finden und das OBWOHl es dringend notwendig wäre!
Wenn man nach dem aktuellen Stand geht, dürfte das Stadion dann fertig sein, wenn man wieder in der 3.Liga spielt, dass MINIMUM ein Umbau zwingend nötig ist, sollte den Herren Politikern aber eigtl bereits in der 2.Liga klar gewesen sein, weil das Stadion einfach uralt ist und nicht den modernen Bedingungen des Profifußballs im 21.Jahrhundert genügt!
Man sollte irgendwie von Vereinsseite deutlich machen, dass ein neues Stadion/Umbau zwingend und schnell notwendig ist um die nötigen strukturellen Bedingungen zu schaffen! Selbst wenn die Lilien nach der kommenden Saison wieder in der 2.Liga spielen sollten, ist ein Umbau dennoch unumgänglich und sogar alternativlos! Als Veranstaltungsort wäre es langfristig gesehen sogar eine lukrative Einnahmequelle. Von Vereinsseite sollte eruiert werden, inwieweit eigenes Handeln den Prozess beschleunigen kann, denn bis die Politiker sich dazu entschieden haben etwas zu machen gibt es wahrscheinlich keinen Fußball mehr

-> Warum kapieren die nicht, dass ein sinnvoller und zeitnaher Umbau auch Vorteile für die Stadt hat, etwa durch Veranstaltungen,Konzerte etc, die dort dann stattfinden können?! Warum ist Jochen Partsch ein neues Rathaus wichtiger?! Als das der Stadtverein, der nun Bundesligist ist endlich eine standesgemäße Spielstätte bekommt?!
Da steigt ein Verein wie Jahn Regensburg in die 4.Liga ab und bekommt von Continental dennoch eine nagelneue Arena hingestellt, die sogar nur als reines Fußballstadion konzipiert ist und das obwohl selbst
in der 3.Liga beim Jahn im Schnitt lediglich 5.000 Zuschauer ins Stadion kamen. In der 4.Liga dürften es noch weniger sein und damit absolut unwirtschaftlich sein.
In Darmstadt dagegen wird ab kommender Saison Bundesligafußball gespielt und dennoch bekommt man es nicht gebacken ein ordentliches neues Stadion/einen guten und sinnvollen Stadionumbau in die Wege zu leiten, der vor allem zeitnah geschieht, weil man sich auf politischer Ebene einfach nicht einigen kann und will! Ich kann dies einfach nicht begreifen und nehme an hier wird gar nicht versucht eine schnellstmögliche Lösung zu finden und das OBWOHl es dringend notwendig wäre!
Wenn man nach dem aktuellen Stand geht, dürfte das Stadion dann fertig sein, wenn man wieder in der 3.Liga spielt, dass MINIMUM ein Umbau zwingend nötig ist, sollte den Herren Politikern aber eigtl bereits in der 2.Liga klar gewesen sein, weil das Stadion einfach uralt ist und nicht den modernen Bedingungen des Profifußballs im 21.Jahrhundert genügt!
Man sollte irgendwie von Vereinsseite deutlich machen, dass ein neues Stadion/Umbau zwingend und schnell notwendig ist um die nötigen strukturellen Bedingungen zu schaffen! Selbst wenn die Lilien nach der kommenden Saison wieder in der 2.Liga spielen sollten, ist ein Umbau dennoch unumgänglich und sogar alternativlos! Als Veranstaltungsort wäre es langfristig gesehen sogar eine lukrative Einnahmequelle. Von Vereinsseite sollte eruiert werden, inwieweit eigenes Handeln den Prozess beschleunigen kann, denn bis die Politiker sich dazu entschieden haben etwas zu machen gibt es wahrscheinlich keinen Fußball mehr


-> Warum kapieren die nicht, dass ein sinnvoller und zeitnaher Umbau auch Vorteile für die Stadt hat, etwa durch Veranstaltungen,Konzerte etc, die dort dann stattfinden können?! Warum ist Jochen Partsch ein neues Rathaus wichtiger?! Als das der Stadtverein, der nun Bundesligist ist endlich eine standesgemäße Spielstätte bekommt?!Dieser Beitrag wurde zuletzt von Scholli_7 am 31.05.2015 um 15:27 Uhr bearbeitet
01.06.2015 - 12:50 Uhr
Verstehe deinen Post ehrlich gesagt nicht. Der ganzen Stadt inklusive Politikern ist klar, dass das Bölle umgebaut werden muss - gerade auch wegen der hohen Instandhaltungskosten. Nur sind wir halt nicht in China wo sowas dann in sechs Monaten hochgezogen wird. Das Bauleitverfahren läuft, Ausschreibung für die Architekten kommt, jetzt geht eben alles seinen behördlichen Gang und dann steht "pimaldaumen" 2018 das neue Stadion (steht auch alles in dem Artikel oben).
Da ich aber gerne ins "alte" Bölle gehe, stört mich das aber überhaupt nicht.
Da ich aber gerne ins "alte" Bölle gehe, stört mich das aber überhaupt nicht.
01.06.2015 - 19:05 Uhr
Das Grundproblem liegt daran, daß Darmstadt seit 15 Jahren ein Stadion plant. Hofmann SPD hat es nicht auf die Reihe bekommen und Partsch Grüne ist nicht wirklich besser.
2 elementare Gründe sprachen laut Machbarkeitsstudie für den alten Standort. Erstens niedrigere Kosten und zweitens kein Bauleitverfahren notwendig. Beide Gründe sind nun hinfällig. Und somit ist auch der Termin völlig offen! Entweder die Ersteller der Studio wussten es nicht besser oder es war ein Gefälligkeitsgutachten. Man hätte natürlich auch frühzeitig jemanden fragen können der sich mit Stadionbau auskennt... das machte man dann ja auch mit dem bekannten Ergebnis.
Um das mal zu verdeutlichen, du bettelst Deine Eltern an um Kohle (Land Hessen), du entscheidest zu bauen und besorgst den Rest der Mittel, der Bagger steht im Hof, da fällt Dir ein Du soltest mal fragen ob Du überhaupt bauen darfst...
Das ist so arm da könnt ich gerade mal wieder in die Luft gehen.
Ganz Deutschland lacht sich schlapp über unsere Politiker, hoffentlich gibt es bei der nächsten Wahl die Quittung!
2 elementare Gründe sprachen laut Machbarkeitsstudie für den alten Standort. Erstens niedrigere Kosten und zweitens kein Bauleitverfahren notwendig. Beide Gründe sind nun hinfällig. Und somit ist auch der Termin völlig offen! Entweder die Ersteller der Studio wussten es nicht besser oder es war ein Gefälligkeitsgutachten. Man hätte natürlich auch frühzeitig jemanden fragen können der sich mit Stadionbau auskennt... das machte man dann ja auch mit dem bekannten Ergebnis.
Um das mal zu verdeutlichen, du bettelst Deine Eltern an um Kohle (Land Hessen), du entscheidest zu bauen und besorgst den Rest der Mittel, der Bagger steht im Hof, da fällt Dir ein Du soltest mal fragen ob Du überhaupt bauen darfst...
Das ist so arm da könnt ich gerade mal wieder in die Luft gehen.
Ganz Deutschland lacht sich schlapp über unsere Politiker, hoffentlich gibt es bei der nächsten Wahl die Quittung!
01.06.2015 - 23:51 Uhr
Zitat von lilienrama
2 elementare Gründe sprachen laut Machbarkeitsstudie für den alten Standort. Erstens niedrigere Kosten und zweitens kein Bauleitverfahren notwendig. Beide Gründe sind nun hinfällig.
2 elementare Gründe sprachen laut Machbarkeitsstudie für den alten Standort. Erstens niedrigere Kosten und zweitens kein Bauleitverfahren notwendig. Beide Gründe sind nun hinfällig.
und inzwischen mein Favorit Eschollbrückerstr. in der Heimstättensiedlung auch
02.06.2015 - 20:21 Uhr
nun hat die Politik unter falschen Voraussetzungen entschieden und nun wird es durchgezogen... kostet ja nicht Ihr Geld sondern nur unser Steuergeld... BER lässt grüßen....
03.06.2015 - 09:18 Uhr
Das hat jetzt wenig mit dem Umbau oder Neubau des Stadions zu tun, wäre es nicht zumindest für die 1. Liga interessant hinter beiden Toren Stahlrohr-Tribünen aufzustellen. Wenn man bedenkt, dass die Brita Arena komplett überdacht in ca 4 Monaten fertig war, müsste man doch recht einfach und schnell 2 Tribünen aufbauen können.
Auf der einen Seite könnten die Gästefans platz nehmen und die Gegengerade wäre komplett für die Lilien-Fans und auf der anderen Seite würden sich auch mehr als genug Lilien-Anhänger finden, notfalls per Tageskasse, ausserdem würde diese beiden blöden Puffer-Blocks wegfallen.
Diese Tribünen kann man ja auch für die Saison mieten. So könnte man bei geringem finanziellen Risiko die Kapazität erhöhen und damit mehr Fans glücklich machen so wie mehr Einnahmen generieren.
Es ist wohl nicht geplant weiss jemand warum ? oder warum dies nicht machbar sein sollte, denn hinter den Toren sollte doch genug Platz sein.
Zum Neubau kann man diese ja abmontieren.
Auf der einen Seite könnten die Gästefans platz nehmen und die Gegengerade wäre komplett für die Lilien-Fans und auf der anderen Seite würden sich auch mehr als genug Lilien-Anhänger finden, notfalls per Tageskasse, ausserdem würde diese beiden blöden Puffer-Blocks wegfallen.
Diese Tribünen kann man ja auch für die Saison mieten. So könnte man bei geringem finanziellen Risiko die Kapazität erhöhen und damit mehr Fans glücklich machen so wie mehr Einnahmen generieren.
Es ist wohl nicht geplant weiss jemand warum ? oder warum dies nicht machbar sein sollte, denn hinter den Toren sollte doch genug Platz sein.
Zum Neubau kann man diese ja abmontieren.
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