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Vorstand und Präsidium

03.01.2007 - 02:22 Uhr
Vorstand und Präsidium |#641
19.08.2011 - 06:23 Uhr
Ermisch nicht zur Arminia
FUSSBALL: DSC sucht Schnitzmeier-Nachfolger

Zitat

[...]Auch Mario Ermisch selbst erteilte den Wechselgerüchten eine Absage: "Ich bin Trainer des SV Rödinghausen. Wir haben hier ein interessantes Projekt gestartet und für mich zählt im Moment nur das Spiel am Sonntag in Maaslingen. Der SVR muss sich also keinerlei Sorgen machen. Da ich im Bielefelder Raum viele Leute kenne, ist es wohl normal, dass da ab und zu mein Name ins Gespräch kommt."



Quelle. NW
Link: http://www.nw-news.de/sport/lokalsport/sport_loehne/lokalsport_loehne/4862356_Ermisch_nicht_zur_Arminia.html

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-------------------------------------Wir Sind Ostwestfalen-----------------------------------

----------------------------Stur-------Hartnäckig------Kämpferisch------------------------

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Vorstand und Präsidium |#642
19.08.2011 - 07:02 Uhr
Die NW schmeißt heute als möglich Präsidenten Mario Basler in die Runde. Auf jedenfall werden die Entscheidungen ( Präsidenten, GEschäftführer, Verwaltungsratkanidaten) nicht ohne Gerry Weber geben. Er hat alles zur Chefsache gemacht.

Uli wird es nicht Präsident werden. Laut der NW hat er mit dem Thema abgschlossen, weil jetzt Gerry das sagen hat.

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Arminia05 am 19.08.2011 um 06:59 Uhr bearbeitet
Vorstand und Präsidium |#643
19.08.2011 - 09:09 Uhr
Zitat von Arminia05:
Die NW schmeißt heute als möglich Präsidenten Mario Basler in die Runde. Auf jedenfall werden die Entscheidungen ( Präsidenten, GEschäftführer, Verwaltungsratkanidaten) nicht ohne Gerry Weber geben. Er hat alles zur Chefsache gemacht.



Ich kann nur hoffen, dass das ein schlechter Scherz ist. Wir brauchen jetzt keinen überheblichen Selbstdarsteller, der in seiner Vergangenheit selber stets Disziplinprobleme gehabt hat. Stein, Basler, Brinkmann ... Nein! Unserem Verein täte mal etwas Seriösität gut.
Vorstand und Präsidium |#644
19.08.2011 - 09:14 Uhr
Helmer negiert das aber auch in dem selben Artikel damit, dass Basler eher als Trainer weitermachen möchte (da steht nicht als Trainer bei uns, sondern allgemein als Trainer).
Vorstand und Präsidium |#645
19.08.2011 - 10:10 Uhr
Zitat von Strafraumphantom:
Zitat von Arminia05:
Die NW schmeißt heute als möglich Präsidenten Mario Basler in die Runde. Auf jedenfall werden die Entscheidungen ( Präsidenten, GEschäftführer, Verwaltungsratkanidaten) nicht ohne Gerry Weber geben. Er hat alles zur Chefsache gemacht.



Ich kann nur hoffen, dass das ein schlechter Scherz ist. Wir brauchen jetzt keinen überheblichen Selbstdarsteller, der in seiner Vergangenheit selber stets Disziplinprobleme gehabt hat. Stein, Basler, Brinkmann ... Nein! Unserem Verein täte mal etwas Seriösität gut.


Wobei ich sagen muss, dass Basler bei seinem Trainerstationen eher als Disziplinfanatiker aufgetreten ist und er dort nicht mit dem Spieler Basler zu vergleichen war.
Mir persönlich kam er bei Interviews da eher realistisch udn seriös vor, aber als Präsident? Da wäre ich da doch eher skeptisch

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Man kann viele Affären und Liebschaften haben, aber nur einen Verein!

3. Liga Klappe die Zweite.

Vorstand und Präsidium |#646
19.08.2011 - 10:26 Uhr
Naja, immerhin hat Herr Basler schon Erfahrung als (Ehren-)Präsident...beim ATSV Wattenheim. In der 1. Kreisklasse Rheinpfalz NORD Staffel II.
Vorstand und Präsidium |#647
19.08.2011 - 12:50 Uhr
Zitat von joegi:
Schön geschrieben, aber inhaltlich kann ich überhaupt nicht zustimmen. Ich bin froh, dass endlich jemand das Heft des Handelns in die Hand nimmt. Es ist im Profifußball oft so, dass zuviel Basis-Mitbestimmung und viele Gremienvertreter zu einer gegenseitigen Blockade führen. Demokratie ist ja schön und nett und ich möchte auf sie im normalen Leben auch nicht verzichten, aber im Profifußball ist sie in meinen Augen eher hinderlich.


Eine momentan sehr verbreitete Ansicht, aber mMn greift sie zu kurz. Man muss schon etwas genauer hinsehen. Und das wollen wir dann jetzt doch mal machen:
Wer blockiert eigentlich wen und warum? Darüber, dass die Entscheidungsprozesse im Verein nicht funktionieren kann es keinen Zweifel geben, soweit herrscht immerhin schon mal allgemeiner Konsens. Weiterhin scheint mittlerweile eine Mehrheit die Buchberger Satzung für genau den unausgegorenen, handwerklich schlecht gemachten und mit heißer Nadel zusammengestrickten Kappes zu halten als den ich sie schon zur Einführung bezeichnet habe. (Das war damals übrigens genauso eine Minderheitsmeinung wie ich sie heute offenbar wieder vertrete.) Also muss man das wohl auch nicht noch einmal ausführen. Trotzdem hätte selbst diese schlechte Satzung deutlich besser funktionieren können. Ich behaupte sogar, dass sie genau wie ihre Vorgängerin eigentlich nie gelebt wurde. Es existieren im Verein zwei Machtordnungen nebeneinander her, eine formale, halt die Satzung, und eine informelle, nämlich die der finanziellen Abhängigkeiten. Interessanterweise ist der Versuch sie zu vereinen auch im Desaster geendet, die direkte Vertretung der beiden Haupt-Strippenzieher im Aufsichtsrat der KGaA ist eine kurze Episode geblieben. Die turbulente Geschichte seit dem Abstieg aus der ersten Bundesliga lassen sich sämtlich auf diese Grundkonstellation und die aus ihr erwachsenden Konsequenzen für Abläufe und Handlungszwänge zurückführen. Dort und nirgendwo anders liegt die Ursache für die offenkundige Dysfunktionalität.
Ob ein Zuviel oder ein Mangel an Basisdemokratie herrscht ist davon getrennt zu betrachten und zwar unter zwei Hauptaspekten: Kontrolle und Legitimation. Auch da will ich dann gleich mal wenigstens einen Anfang machen:
Die Hauptursache unserer nachhaltigen Finanzkrise ist mangelnde Kontrolle, ursprünglich hervorgerufen durch eine quasi diktatorische Machtkonzentration beim Herrn Kentsch, den wir alle inngst ins Herz geschlossen haben. Auch darüber herrscht lagerübergreifender Konsens. Dazu konnte es aber nur kommen, weil es einen ausgeprägten Mangel an vereinsinterner Demokratie gab. Die bedeutet eben mehr als in bestimmten zeitlichen Perioden seine generelle Zustimmung zu signalisieren (was übrigens auch für die große Politik gilt...), genau hier greifen die beiden genannten Kernbegriffe ineinander. Demokratie _ist_ Kontrolle, nicht einfach nur ein inhaltsleerer Legitimationsmechanismus. Nur so sind wir dahin gekommen, dass der komplette Jahresbericht des EV-internen Kontrollorgans, auch damls schon der Verwaltungsrat, aus dem einen Satz "Die Zahlen sind in Ordnung" bestehen konnte und das unmittelbar bevor der Verein in eixstentielle Bedrohung geriet.
Aber auch mit der Legitimation liegt und lag so ziemlich alles im Argen. Ist euch eigentlich klar, dass Schwick der letzte ordentlich, also der formalen Ordnung entsprechend, legitimierte Präsident war? Und zwar abzüglich seiner letzten Amtszeit, denn selbst die war nach der damals geltenden Wahlordnung eigentlich überhaupt nicht zulässig, er hätte noch nicht einmal wieder kandidieren dürfen. Danach hatten wir die Inthronisierung von Brinkmann durch ein Gremium, dessen Legitimation dazu man mit etlichen guten Gründen bezweifeln konnte, und unter offenem Wortbruch gegenüber den Mitgliedern, gefolgt von einer erpressten Bestätigung, so dass auch hier von einer Legitimation nach Wort _und_ Geist der Satzung keine Rede sein konnte. Brinkmann hat das zum Schluss ja sogar selbst erkannt als er in seiner Rücktrittsrede von der Notwendigkeit einer direkten Legitimation des Präsidiums sprach. Dem folgte dann die in ihren Details auch höchst kuriose Einsetzung des aktuellen Not-Präsidiums - ein Konstrukt, dass die Satzung gar nicht kennt und das wesentlich aus der Weigerung des Vorsitzenden des Ehrenrats resultiert seiner Aufgabe nachzukommen... Das ist schlicht irre.
Die Gründe für diesen Wahnsinn haben Methode, wie man so schön sagt. Es gibt eben die oben schon angesprochene Doppelstruktur, die es erforderlich macht, dass jede Entscheidung, sei sie inhaltlicher, finanzieller oder personeller Natur, immer einer doppelten Bestätigung bedarf. Im Resultat gibt es keine klaren, definierten Entscheidungsfindungsprozesse. Nicht nur die Entscheidungen selbst, sondern schon der Weg zu ihnen, sind ein ums andere Mal notwendigerweise konflikthaft. Sie müssen jedes Mal ausgekämpft werden, wobei die Kompetenzverteilung endgültig bis zur Unkenntlichkeit verwischt wird. Jeder macht Alles und niemand etwas richtig. Das so keine konstruktive und vor allem inhaltlich konsistente Arbeit möglich ist bedarf keiner weiteren Erklärung.
Kann man da wirklich von einem Zuviel an Demokratie sprechen? Ich hoffe nun werden mir einige User mehr folgen können, wenn ich das strikt verneine.

Zitat
Man sollte erstmal abwarten, welche Personen für das Präsidium und für den GF-Posten gefunden werden, bevor man eine fehlende Konzeption beklagt.

Interessant, dass du vom Bauernopfer Schnitzmeier sprichst. Komischerweise wollten ja gerade die Personen, denen du nahe stehst, dieses Bauernopfer.


Es war auch notwendig, aber nicht hinreichend und so wird es dann eben nur zu einem weiteren Bauernopfer in einer langen Reihe, die man auch als Abfolge von verpassten Gelegenheiten betrachten könnte...

Zitat
Das, was Arminia am meisten geschadet hat, waren die Grabenkämpfe zwischen den einzelnen Gruppierungen bei Arminia. Und da kann sich keine Seite von frei machen. Jede Seite hat mit den kleinen Tricks gespielt, um die andere Seite ins Abseits zu drängen. Zu viele Leute hatten Einblick in interne Angelegenheiten. Wenn ich bedenke, wie man mit an sich internen Mails an manchen Stellen umgegangen ist, kann ich nur den Kopf schütteln.

Jetzt ist die Chance, dem Verein eine neue Struktur zu geben, die den Verein handlungsfähiger macht. Und ohne es näher begründen zu können, habe ich da bei Laufer und Faber ein gutes Gefühl.


Bei Laufer kann man das haben, sicher. Der macht zwar auch mal Fehler (s. Verzögerung der Stadionausgliederung), ist aber grundanständig.

Woher der wirkliche Schaden kommt meine ich oben etwas genauer ausgeführt zu haben. Ich denke du beschreibst hier nur Symptomatik, nicht Krankheitsursache. Meine Anamnese ist aber auch noch nicht abgeschlossen. Immer noch nicht.
Vorstand und Präsidium |#648
19.08.2011 - 14:44 Uhr
Hui, hui, hui. Schwerer Tobak. Musste den Artikel zweimal - na gut dreimal - lesen.

Zuerst würde ich mal trennen zwischen System und Personen. Grundanständigkeit und Integrität sind Voraussetzungen, die in jedem System wichtig sind. Hoffen wir, dass Leute gewonnen werden können, die ein Herz für Arminia haben, seriöse Ansprechpartner und auch moralisch in Ordnung sind (wobei man immer eine normale Messlatte anhalten sollte - Engel sind wir ja auch nicht).

Das System Demokratie hat sich für EWirtschaftsunternehmen nicht durchgesetzt. Es gibt zwar Mitbestimmung, aber letztlich sind Entscheidungswege hierachisch strukturiert und Ober sticht Unter. Nun sind aus ehemaligen "gemeinnützigen Vereinen" Wirtschaftsunternehmen geworden. Das mag man beklagen - ich bin auch kein Fan von der extremen Professionalisierung - ist aber für mich ein unumstösslicher Fakt. Ich denke, dass gerade unsere Arminia noch zu lange die alten Strukturen hatte und daher von den Wirtschaftsunternehmen (Extrembeispiele Werksvereine) links überholt worden.

Gan entscheidend für ein nicht demokratisch geführtes System sind die Personen, womit wieder beide Komponenten zusammengeführt werden. Es gibt Wirtschaftsunternehmen, die ich als vorbildlich sehe. Zum Beispiel Bosch (bei denen ich meinen Berufsweg begonnen habe). Hier zählt nicht nur Profit, sondern auch eine Gesamverantwortung für Mitarbeiter und Regionen, in denen das Unternehmen aktiv ist. Das wäre für mich auch ein Ideal unsere Arminia. Das würde aber bedeuten, dass Verantwortung für die Region eben über den maximalen (sportlichen und wirtschaftlichen) Erfolg gestellt wird und z.B. ein Spieler aus der eigenen Jugend den Vorzug vor externen Stars bekommt. Und, und, und. Die Liste lässt sich weiterspinnen.

Ich bevorzuge allerdings auch eine nicht demokratische Entscheidungsstruktur. Fortuna Köln (deinfussballclub.dw) mag uns eines besseren belehren.

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Frei nach Lineker: "Fußball ist ein einfaches Spiel: 22 Männer jagen 90 Minuten lang einem Ball nach, und am Ende verliert die Arminia.“
Leidenschaft kommt von Leiden. Let's fight weiter.
... "wir sind die besten Fans der Welt" (siehe Pokalhalbfinale Armina - WOB)
Vorstand und Präsidium |#649
19.08.2011 - 20:06 Uhr
Zitat von Chlorophyl:
Es ist doch völlig egal wer hier noch was wird. Der Mob hat seinen Anführer gefunden, den mit der dicken Hose. Alle Entscheidungen werden in Halle getroffen, wo man leider von Fußball genauso wenig versteht wie davon was ein Verein ist und wie er funktioniert. Leider ist der Hoffenheim-Vergleich unzutreffend... Wir werden zwar genauso abhängig, aber nicht mit einem Zehntel der strategischen Entschlossenheit geführt werden. Im Ergebnis werden sich nur die Ereignisse wiederholen. Hindrichs heißt jetzt Weber, sonst ändert sich nix. Einen Aufstieg kann man sich so kaufen, sicher, aber dauerhaften Erfolg? Nee, meine Lieben, Geld ersetzt keine Konzepte und große Namen auch nicht. Vor etwas mehr als einem Jahr hat man den Fehler mit Ziege gemacht, jetzt auf etwas anderer Ebene mit Helmer. Ein bitterböses Erwachen ist wahrscheinlicher als eine baldige Gesundung, aber freut euch ruhig erst einmal eine Weile. Der Effekt des diesmaligen Bauernopfers wird früh genug verpuffen. Und mehr war Schnitzmeiers Demission nicht, wenn sich ansonsten nichts ändert. Eine Ordnung, die sich selbst negiert, scheitert. Nichts anderes ist in dieser Struktur angelegt: Gremien, die ihre Aufgabe gar nicht erfüllen _dürfen_ und ein Machtzentrum, dass einsam um sich selbst kreisend alles überstrahlt. Ein Rezept für ein Desaster, für ein großes.


Ich bin auch für Weber als Patriarch, der mit väterlicher Hand unsere Arminia führt und sage ihm auch gerne jeden Tag Danke dafür.Ideologien eignen sich genauso wenig um Fußballvereine zu führen wie ein schlechter "Finanzgeschäftsführer" oder Präsident.Ich gehe davon aus, das wir alle
ein demokratisches Fundament haben.Es mag in Südamerika einen Fußball der "Linken" geben,
mir kann keiner erklären, das dort der Sieg nicht im Vordergrund steht.Mir ist es auch zu blöd,
das in Kategorien einzuteilen, weil wir hier immer noch von Sport sprechen.Die Radikalen haben
schon immer versucht, ihn für ihre "Interessen" zu vereinnahmen.
Wenn man Nazis nicht genauso ablehnt wie Kommunisten, hat man in seinem ideologischen Weltbild so oder so so viele Probleme, das der Fußball auf dieser Diskussionsebene keine Rolle
mehr spielt.
Wer glaubt, das der gerechteste Fußball der "sozialistische" Fußball sei, der braucht nicht nur einen guten Therapeuten sondern der möge mir erklären, wieso es in Brasilien 100 X mehr Talente gibt als im kapitalistischen Westen Europas und wieso die meisten davon "ungerechterweise" Millionäre" werden.Es gibt kein System des angeblich real existierenden Sozialismus, wo ich das erkennen könnte.Es ist genauso eine Utopie wie der Kommunismus an sich.Für mich sind PDS-Kommunisten ( Linke ) genauso "demokratiefeindlich" wie Nazis und jeder demokratische Patriarch ist mir als Förder 1000000x lieber.Die kommunistische"Antifa"
hat mal bei uns zur "Fußball WM" Transparente aufgehängt mit den Worten Patriotismus sei
unsportlich.Meine Meinung ist, das der ganze "Profifußball" vom "Lokalpatriotismus" des kleinen
Mannes lebt.Den ( Lokalpatriotismus ) gibt es "Gott sei dank" überall und der sorgt auch bei den
Derbys für den besonderen "Kitzel".Also Kommunisten und Nazis raus aus unserem Sport. :)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von sieger05 am 19.08.2011 um 20:16 Uhr bearbeitet
Vorstand und Präsidium |#650
19.08.2011 - 21:22 Uhr
Zitat von sieger05:
...Also Kommunisten und Nazis raus aus unserem Sport. :)


Hmmm. Da bist du zu weit weg vom Thema und die Vergleiche passen nicht wirklich. Ist zwar auch eine interessante Diskussion, aber lass uns hier eher über Verreinstrukturen reden, ok.

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