Chaoten? Nicht mit uns! - Teil 3
23.05.2017 - 22:08 Uhr
25.04.2026 - 12:38 Uhr
Zitat von CF-40
Kann keine einzige Relativierung des Sir erkennen. Es gibt halt einfach Sachverhalte, die nicht schwarz oder weiß sind. Ich finde es auch für eine Gesellschaft verkraftbar, wenn sich Ultragruppen abseits von Unbeteiligten nach beidseitig akzeptierten Regeln kloppen. Polizei braucht es dabei nicht und die Kosten fürs anschließende Richten einiger Nasen… mein Gott, dann müsste man auch anderen Kampfsport verbieten, genauso wie Alpinski, Mountainbikes, Trampolinparks, Alkohol, Tabak, Zucker, Transfette…
Lasst sie machen, solange es keine Unbeteiligten betrifft und vernünftige Regeln (keine Waffen, wer liegt ist raus usw.) eingehalten werden.
Auch damit, dass - natürlich vorhandene -Probleme im Umfeld von Dynamo medial besonders beleuchtet werden, hat er doch recht. Weiteres Beispiel: das asoziale Verhalten im Heimspiel gegen Hertha sehe ich zu mindestens 50% bei den Berlinern, eher mehr. In der überregionalen Presse fand das aber allenfalls am Rande statt.
Zitat von Zehner_UK
Meiner Meinung nach realtivierst du viel zu viel, aber die Diskussion hatten wir schon mal.
Wer kommt denn im Enddefekt dafür auf, wenn sich die ***** en aus Nürnberg bzw. Dresden im Wald dreschen? Polizeieinsatz, Krankenhaus, Notaufnahme. Am Ende zahtl es doch wieder die Allgemeinheit.
Und nein, es wird nicht primär negativ über die Dresdner Fan-Szene berichtet, diese Fan-Szene hat sich ihren schlechten "Ruf" erarbeitet.
Positiv finde ich, dass der Verein jetzt mal ein wenig durchgreift. Immerhin.
Zitat von SirKilkenny
Kann mir mal jemand helfen und vielleicht sehe ich das auch nur etwas sensibel?
Dass sich Anhänger zweier Fan-Lager - hier Dresdner und Nürnberger - in einem Thüringer Gewerbegebiet nachts treffen, um sich dort die Köpfe einzuhauen, kann man so oder so finden ...
Mich persönlich stört dies weniger, da keine Unbeteiligten direkt in diesen "Ausdrucks-Kampf" der Fußball-Fankultur hingezogen worden sind und genau diese Art der Auseinandersetzung schon immer Ausdruck dieser Szene war ... und im Gegensatz zu den Auseinandersetzungen beim Heimspiel gegen Hertha stehen, welche nicht zu entschuldigen oder schön zu reden sind ... da gab es den O-Ton: "Tragt das irgendwo im Wald aus und nicht im Stadion und vor allem zieht keine Unbeteiligten mit hinein!" ...
Letzteres wurde in Thüringen getan und dass es beim "Erwischen" Konsequenzen gibt (Hausfriedensbruch, Erregung öffentlichen Ärgnisses etc.) oder durch das Aufeinandertreffen "bloß" ein Schädelhirntrauma ... ist klar.
Frage 1) Werden jetzt Stadionverbote aufgrund der aktuell sensiblen Lage/Stimmung verhängt, um Exempal zu statutieren? Ist dies angemessen? Was macht der Club? Gibt es da auch Verbote?
Frage 2) Nervt mich viel mehr die Berichterstattung zum Thema. Im Kicker ist aus meiner Sicht primär negativ schwarz/gelb: "Nach Dresdner Schlägerei" (wieso Dresdner und nicht Schlägerei zwischen Club-Fans und Dynamo-Fans)? "Dynamo reagiert aktiv und verhängt 69 Stadionverbote ..." (Okay und was macht der Club? Wird überhaupt nicht erwähnt. Wieso nicht?) - kein Kommentar hierzu.
Bin ich hier zu sensibel oder lese ich es falsch? Hängen bleibt beim allgemeinen Leser: ein Schwarz/Gelbes Photo (also böses Dynamo), Dresdner Schlägerei (also böses Dynamo) und (nur) Dynamo reagiert (also böses Dynamo).
Dies soll nichts relativieren ... und ich finde es auch nicht gut, dass sich in unserem Land irgendwo 200 Leute zum Kloppen verabreden ... aber doch besser als wie beim Hertha-Heimspiel.
Kann mir mal jemand helfen und vielleicht sehe ich das auch nur etwas sensibel?
Dass sich Anhänger zweier Fan-Lager - hier Dresdner und Nürnberger - in einem Thüringer Gewerbegebiet nachts treffen, um sich dort die Köpfe einzuhauen, kann man so oder so finden ...
Mich persönlich stört dies weniger, da keine Unbeteiligten direkt in diesen "Ausdrucks-Kampf" der Fußball-Fankultur hingezogen worden sind und genau diese Art der Auseinandersetzung schon immer Ausdruck dieser Szene war ... und im Gegensatz zu den Auseinandersetzungen beim Heimspiel gegen Hertha stehen, welche nicht zu entschuldigen oder schön zu reden sind ... da gab es den O-Ton: "Tragt das irgendwo im Wald aus und nicht im Stadion und vor allem zieht keine Unbeteiligten mit hinein!" ...
Letzteres wurde in Thüringen getan und dass es beim "Erwischen" Konsequenzen gibt (Hausfriedensbruch, Erregung öffentlichen Ärgnisses etc.) oder durch das Aufeinandertreffen "bloß" ein Schädelhirntrauma ... ist klar.
Frage 1) Werden jetzt Stadionverbote aufgrund der aktuell sensiblen Lage/Stimmung verhängt, um Exempal zu statutieren? Ist dies angemessen? Was macht der Club? Gibt es da auch Verbote?
Frage 2) Nervt mich viel mehr die Berichterstattung zum Thema. Im Kicker ist aus meiner Sicht primär negativ schwarz/gelb: "Nach Dresdner Schlägerei" (wieso Dresdner und nicht Schlägerei zwischen Club-Fans und Dynamo-Fans)? "Dynamo reagiert aktiv und verhängt 69 Stadionverbote ..." (Okay und was macht der Club? Wird überhaupt nicht erwähnt. Wieso nicht?) - kein Kommentar hierzu.
Bin ich hier zu sensibel oder lese ich es falsch? Hängen bleibt beim allgemeinen Leser: ein Schwarz/Gelbes Photo (also böses Dynamo), Dresdner Schlägerei (also böses Dynamo) und (nur) Dynamo reagiert (also böses Dynamo).
Dies soll nichts relativieren ... und ich finde es auch nicht gut, dass sich in unserem Land irgendwo 200 Leute zum Kloppen verabreden ... aber doch besser als wie beim Hertha-Heimspiel.
Meiner Meinung nach realtivierst du viel zu viel, aber die Diskussion hatten wir schon mal.
Wer kommt denn im Enddefekt dafür auf, wenn sich die ***** en aus Nürnberg bzw. Dresden im Wald dreschen? Polizeieinsatz, Krankenhaus, Notaufnahme. Am Ende zahtl es doch wieder die Allgemeinheit.
Und nein, es wird nicht primär negativ über die Dresdner Fan-Szene berichtet, diese Fan-Szene hat sich ihren schlechten "Ruf" erarbeitet.
Positiv finde ich, dass der Verein jetzt mal ein wenig durchgreift. Immerhin.
Kann keine einzige Relativierung des Sir erkennen. Es gibt halt einfach Sachverhalte, die nicht schwarz oder weiß sind. Ich finde es auch für eine Gesellschaft verkraftbar, wenn sich Ultragruppen abseits von Unbeteiligten nach beidseitig akzeptierten Regeln kloppen. Polizei braucht es dabei nicht und die Kosten fürs anschließende Richten einiger Nasen… mein Gott, dann müsste man auch anderen Kampfsport verbieten, genauso wie Alpinski, Mountainbikes, Trampolinparks, Alkohol, Tabak, Zucker, Transfette…
Lasst sie machen, solange es keine Unbeteiligten betrifft und vernünftige Regeln (keine Waffen, wer liegt ist raus usw.) eingehalten werden.
Auch damit, dass - natürlich vorhandene -Probleme im Umfeld von Dynamo medial besonders beleuchtet werden, hat er doch recht. Weiteres Beispiel: das asoziale Verhalten im Heimspiel gegen Hertha sehe ich zu mindestens 50% bei den Berlinern, eher mehr. In der überregionalen Presse fand das aber allenfalls am Rande statt.
Nein, die Koste für Ärzte, Krankenhaus bzw. Notaufnahme sollten die Herrschaften dann bitte selbst aufbringen. Kein Vergleich zum Ski fahren, Trampolin oder Mountain-Bike.
25.04.2026 - 14:29 Uhr
Zitat von Zehner_UK
Meiner Meinung nach realtivierst du viel zu viel, aber die Diskussion hatten wir schon mal.
Wer kommt denn im Enddefekt dafür auf, wenn sich die ***** en aus Nürnberg bzw. Dresden im Wald dreschen? Polizeieinsatz, Krankenhaus, Notaufnahme. Am Ende zahtl es doch wieder die Allgemeinheit.
Und nein, es wird nicht primär negativ über die Dresdner Fan-Szene berichtet, diese Fan-Szene hat sich ihren schlechten "Ruf" erarbeitet.
Positiv finde ich, dass der Verein jetzt mal ein wenig durchgreift. Immerhin.
Zitat von SirKilkenny
Kann mir mal jemand helfen und vielleicht sehe ich das auch nur etwas sensibel?
Dass sich Anhänger zweier Fan-Lager - hier Dresdner und Nürnberger - in einem Thüringer Gewerbegebiet nachts treffen, um sich dort die Köpfe einzuhauen, kann man so oder so finden ...
Mich persönlich stört dies weniger, da keine Unbeteiligten direkt in diesen "Ausdrucks-Kampf" der Fußball-Fankultur hingezogen worden sind und genau diese Art der Auseinandersetzung schon immer Ausdruck dieser Szene war ... und im Gegensatz zu den Auseinandersetzungen beim Heimspiel gegen Hertha stehen, welche nicht zu entschuldigen oder schön zu reden sind ... da gab es den O-Ton: "Tragt das irgendwo im Wald aus und nicht im Stadion und vor allem zieht keine Unbeteiligten mit hinein!" ...
Letzteres wurde in Thüringen getan und dass es beim "Erwischen" Konsequenzen gibt (Hausfriedensbruch, Erregung öffentlichen Ärgnisses etc.) oder durch das Aufeinandertreffen "bloß" ein Schädelhirntrauma ... ist klar.
Frage 1) Werden jetzt Stadionverbote aufgrund der aktuell sensiblen Lage/Stimmung verhängt, um Exempal zu statutieren? Ist dies angemessen? Was macht der Club? Gibt es da auch Verbote?
Frage 2) Nervt mich viel mehr die Berichterstattung zum Thema. Im Kicker ist aus meiner Sicht primär negativ schwarz/gelb: "Nach Dresdner Schlägerei" (wieso Dresdner und nicht Schlägerei zwischen Club-Fans und Dynamo-Fans)? "Dynamo reagiert aktiv und verhängt 69 Stadionverbote ..." (Okay und was macht der Club? Wird überhaupt nicht erwähnt. Wieso nicht?) - kein Kommentar hierzu.
Bin ich hier zu sensibel oder lese ich es falsch? Hängen bleibt beim allgemeinen Leser: ein Schwarz/Gelbes Photo (also böses Dynamo), Dresdner Schlägerei (also böses Dynamo) und (nur) Dynamo reagiert (also böses Dynamo).
Dies soll nichts relativieren ... und ich finde es auch nicht gut, dass sich in unserem Land irgendwo 200 Leute zum Kloppen verabreden ... aber doch besser als wie beim Hertha-Heimspiel.
Kann mir mal jemand helfen und vielleicht sehe ich das auch nur etwas sensibel?
Dass sich Anhänger zweier Fan-Lager - hier Dresdner und Nürnberger - in einem Thüringer Gewerbegebiet nachts treffen, um sich dort die Köpfe einzuhauen, kann man so oder so finden ...
Mich persönlich stört dies weniger, da keine Unbeteiligten direkt in diesen "Ausdrucks-Kampf" der Fußball-Fankultur hingezogen worden sind und genau diese Art der Auseinandersetzung schon immer Ausdruck dieser Szene war ... und im Gegensatz zu den Auseinandersetzungen beim Heimspiel gegen Hertha stehen, welche nicht zu entschuldigen oder schön zu reden sind ... da gab es den O-Ton: "Tragt das irgendwo im Wald aus und nicht im Stadion und vor allem zieht keine Unbeteiligten mit hinein!" ...
Letzteres wurde in Thüringen getan und dass es beim "Erwischen" Konsequenzen gibt (Hausfriedensbruch, Erregung öffentlichen Ärgnisses etc.) oder durch das Aufeinandertreffen "bloß" ein Schädelhirntrauma ... ist klar.
Frage 1) Werden jetzt Stadionverbote aufgrund der aktuell sensiblen Lage/Stimmung verhängt, um Exempal zu statutieren? Ist dies angemessen? Was macht der Club? Gibt es da auch Verbote?
Frage 2) Nervt mich viel mehr die Berichterstattung zum Thema. Im Kicker ist aus meiner Sicht primär negativ schwarz/gelb: "Nach Dresdner Schlägerei" (wieso Dresdner und nicht Schlägerei zwischen Club-Fans und Dynamo-Fans)? "Dynamo reagiert aktiv und verhängt 69 Stadionverbote ..." (Okay und was macht der Club? Wird überhaupt nicht erwähnt. Wieso nicht?) - kein Kommentar hierzu.
Bin ich hier zu sensibel oder lese ich es falsch? Hängen bleibt beim allgemeinen Leser: ein Schwarz/Gelbes Photo (also böses Dynamo), Dresdner Schlägerei (also böses Dynamo) und (nur) Dynamo reagiert (also böses Dynamo).
Dies soll nichts relativieren ... und ich finde es auch nicht gut, dass sich in unserem Land irgendwo 200 Leute zum Kloppen verabreden ... aber doch besser als wie beim Hertha-Heimspiel.
Meiner Meinung nach realtivierst du viel zu viel, aber die Diskussion hatten wir schon mal.
Wer kommt denn im Enddefekt dafür auf, wenn sich die ***** en aus Nürnberg bzw. Dresden im Wald dreschen? Polizeieinsatz, Krankenhaus, Notaufnahme. Am Ende zahtl es doch wieder die Allgemeinheit.
Und nein, es wird nicht primär negativ über die Dresdner Fan-Szene berichtet, diese Fan-Szene hat sich ihren schlechten "Ruf" erarbeitet.
Positiv finde ich, dass der Verein jetzt mal ein wenig durchgreift. Immerhin.
Wenn Leute sich irgendwo kloppen und dann Steuerzahler Polizeieinsätze und Gesundheitskosten mittragen müssen, gibt es nichts zu relativieren, da bin ich bei Dir.
Mir ging es um den Kickerartikel: "Dresdner Schlägerei" ... und diese Überschrift ist aus meiner Sicht in dem Fall mindestens irreführend bzw. nicht korrekt (und dabei ist der schlechte Ruf der Dresdner Szene irrelevant).
25.04.2026 - 20:40 Uhr
Zitat von Tormund
Es ist nicht erlaubt sich zu kloppen. Was ist denn das für eine verquere Logik? Wenn du dich in Deutschland kloppen willst dann musst du dich in einem entsprechenden (Kampf-)Sport-Club anmelden. Es ist irrelevant ob die Beteiligten das alle okay fanden. Es ist schlicht nicht erlaubt egal ob im Stadion, im Wald oder in irgendeinem Gewerbegebiet.
Manche Menschen haben eine geradezu Abstumruse Wahrnehmung von Recht und Gesetz wenn es um Fußball geht. Da wird alles vergessen was einen sonst sauer aufstoßen würde.
Zitat von CF-40
Kann keine einzige Relativierung des Sir erkennen. Es gibt halt einfach Sachverhalte, die nicht schwarz oder weiß sind. Ich finde es auch für eine Gesellschaft verkraftbar, wenn sich Ultragruppen abseits von Unbeteiligten nach beidseitig akzeptierten Regeln kloppen. Polizei braucht es dabei nicht und die Kosten fürs anschließende Richten einiger Nasen… mein Gott, dann müsste man auch anderen Kampfsport verbieten, genauso wie Alpinski, Mountainbikes, Trampolinparks, Alkohol, Tabak, Zucker, Transfette…
Lasst sie machen, solange es keine Unbeteiligten betrifft und vernünftige Regeln (keine Waffen, wer liegt ist raus usw.) eingehalten werden.
Auch damit, dass - natürlich vorhandene -Probleme im Umfeld von Dynamo medial besonders beleuchtet werden, hat er doch recht. Weiteres Beispiel: das asoziale Verhalten im Heimspiel gegen Hertha sehe ich zu mindestens 50% bei den Berlinern, eher mehr. In der überregionalen Presse fand das aber allenfalls am Rande statt.
Zitat von Zehner_UK
Meiner Meinung nach realtivierst du viel zu viel, aber die Diskussion hatten wir schon mal.
Wer kommt denn im Enddefekt dafür auf, wenn sich die ***** en aus Nürnberg bzw. Dresden im Wald dreschen? Polizeieinsatz, Krankenhaus, Notaufnahme. Am Ende zahtl es doch wieder die Allgemeinheit.
Und nein, es wird nicht primär negativ über die Dresdner Fan-Szene berichtet, diese Fan-Szene hat sich ihren schlechten "Ruf" erarbeitet.
Positiv finde ich, dass der Verein jetzt mal ein wenig durchgreift. Immerhin.
Zitat von SirKilkenny
Kann mir mal jemand helfen und vielleicht sehe ich das auch nur etwas sensibel?
Dass sich Anhänger zweier Fan-Lager - hier Dresdner und Nürnberger - in einem Thüringer Gewerbegebiet nachts treffen, um sich dort die Köpfe einzuhauen, kann man so oder so finden ...
Mich persönlich stört dies weniger, da keine Unbeteiligten direkt in diesen "Ausdrucks-Kampf" der Fußball-Fankultur hingezogen worden sind und genau diese Art der Auseinandersetzung schon immer Ausdruck dieser Szene war ... und im Gegensatz zu den Auseinandersetzungen beim Heimspiel gegen Hertha stehen, welche nicht zu entschuldigen oder schön zu reden sind ... da gab es den O-Ton: "Tragt das irgendwo im Wald aus und nicht im Stadion und vor allem zieht keine Unbeteiligten mit hinein!" ...
Letzteres wurde in Thüringen getan und dass es beim "Erwischen" Konsequenzen gibt (Hausfriedensbruch, Erregung öffentlichen Ärgnisses etc.) oder durch das Aufeinandertreffen "bloß" ein Schädelhirntrauma ... ist klar.
Frage 1) Werden jetzt Stadionverbote aufgrund der aktuell sensiblen Lage/Stimmung verhängt, um Exempal zu statutieren? Ist dies angemessen? Was macht der Club? Gibt es da auch Verbote?
Frage 2) Nervt mich viel mehr die Berichterstattung zum Thema. Im Kicker ist aus meiner Sicht primär negativ schwarz/gelb: "Nach Dresdner Schlägerei" (wieso Dresdner und nicht Schlägerei zwischen Club-Fans und Dynamo-Fans)? "Dynamo reagiert aktiv und verhängt 69 Stadionverbote ..." (Okay und was macht der Club? Wird überhaupt nicht erwähnt. Wieso nicht?) - kein Kommentar hierzu.
Bin ich hier zu sensibel oder lese ich es falsch? Hängen bleibt beim allgemeinen Leser: ein Schwarz/Gelbes Photo (also böses Dynamo), Dresdner Schlägerei (also böses Dynamo) und (nur) Dynamo reagiert (also böses Dynamo).
Dies soll nichts relativieren ... und ich finde es auch nicht gut, dass sich in unserem Land irgendwo 200 Leute zum Kloppen verabreden ... aber doch besser als wie beim Hertha-Heimspiel.
Kann mir mal jemand helfen und vielleicht sehe ich das auch nur etwas sensibel?
Dass sich Anhänger zweier Fan-Lager - hier Dresdner und Nürnberger - in einem Thüringer Gewerbegebiet nachts treffen, um sich dort die Köpfe einzuhauen, kann man so oder so finden ...
Mich persönlich stört dies weniger, da keine Unbeteiligten direkt in diesen "Ausdrucks-Kampf" der Fußball-Fankultur hingezogen worden sind und genau diese Art der Auseinandersetzung schon immer Ausdruck dieser Szene war ... und im Gegensatz zu den Auseinandersetzungen beim Heimspiel gegen Hertha stehen, welche nicht zu entschuldigen oder schön zu reden sind ... da gab es den O-Ton: "Tragt das irgendwo im Wald aus und nicht im Stadion und vor allem zieht keine Unbeteiligten mit hinein!" ...
Letzteres wurde in Thüringen getan und dass es beim "Erwischen" Konsequenzen gibt (Hausfriedensbruch, Erregung öffentlichen Ärgnisses etc.) oder durch das Aufeinandertreffen "bloß" ein Schädelhirntrauma ... ist klar.
Frage 1) Werden jetzt Stadionverbote aufgrund der aktuell sensiblen Lage/Stimmung verhängt, um Exempal zu statutieren? Ist dies angemessen? Was macht der Club? Gibt es da auch Verbote?
Frage 2) Nervt mich viel mehr die Berichterstattung zum Thema. Im Kicker ist aus meiner Sicht primär negativ schwarz/gelb: "Nach Dresdner Schlägerei" (wieso Dresdner und nicht Schlägerei zwischen Club-Fans und Dynamo-Fans)? "Dynamo reagiert aktiv und verhängt 69 Stadionverbote ..." (Okay und was macht der Club? Wird überhaupt nicht erwähnt. Wieso nicht?) - kein Kommentar hierzu.
Bin ich hier zu sensibel oder lese ich es falsch? Hängen bleibt beim allgemeinen Leser: ein Schwarz/Gelbes Photo (also böses Dynamo), Dresdner Schlägerei (also böses Dynamo) und (nur) Dynamo reagiert (also böses Dynamo).
Dies soll nichts relativieren ... und ich finde es auch nicht gut, dass sich in unserem Land irgendwo 200 Leute zum Kloppen verabreden ... aber doch besser als wie beim Hertha-Heimspiel.
Meiner Meinung nach realtivierst du viel zu viel, aber die Diskussion hatten wir schon mal.
Wer kommt denn im Enddefekt dafür auf, wenn sich die ***** en aus Nürnberg bzw. Dresden im Wald dreschen? Polizeieinsatz, Krankenhaus, Notaufnahme. Am Ende zahtl es doch wieder die Allgemeinheit.
Und nein, es wird nicht primär negativ über die Dresdner Fan-Szene berichtet, diese Fan-Szene hat sich ihren schlechten "Ruf" erarbeitet.
Positiv finde ich, dass der Verein jetzt mal ein wenig durchgreift. Immerhin.
Kann keine einzige Relativierung des Sir erkennen. Es gibt halt einfach Sachverhalte, die nicht schwarz oder weiß sind. Ich finde es auch für eine Gesellschaft verkraftbar, wenn sich Ultragruppen abseits von Unbeteiligten nach beidseitig akzeptierten Regeln kloppen. Polizei braucht es dabei nicht und die Kosten fürs anschließende Richten einiger Nasen… mein Gott, dann müsste man auch anderen Kampfsport verbieten, genauso wie Alpinski, Mountainbikes, Trampolinparks, Alkohol, Tabak, Zucker, Transfette…
Lasst sie machen, solange es keine Unbeteiligten betrifft und vernünftige Regeln (keine Waffen, wer liegt ist raus usw.) eingehalten werden.
Auch damit, dass - natürlich vorhandene -Probleme im Umfeld von Dynamo medial besonders beleuchtet werden, hat er doch recht. Weiteres Beispiel: das asoziale Verhalten im Heimspiel gegen Hertha sehe ich zu mindestens 50% bei den Berlinern, eher mehr. In der überregionalen Presse fand das aber allenfalls am Rande statt.
Es ist nicht erlaubt sich zu kloppen. Was ist denn das für eine verquere Logik? Wenn du dich in Deutschland kloppen willst dann musst du dich in einem entsprechenden (Kampf-)Sport-Club anmelden. Es ist irrelevant ob die Beteiligten das alle okay fanden. Es ist schlicht nicht erlaubt egal ob im Stadion, im Wald oder in irgendeinem Gewerbegebiet.
Manche Menschen haben eine geradezu Abstumruse Wahrnehmung von Recht und Gesetz wenn es um Fußball geht. Da wird alles vergessen was einen sonst sauer aufstoßen würde.
Nein, es ist in Deutschland nicht grundsätzlich verboten, sich zu kloppen. Man kann durchaus in eine Körperverletzung einwilligen, solange dies nicht gegen die guten Sitten verstößt. Bei 1 gegen 1 (z. B. Boxsport) ist dies unzweifelhaft erlaubt, eine olympische Disziplin und teilweise im Rahmen der Sportförderung staatlich unterstützt. Das „Mannschaftsboxen“ komplett anders behandelt wird, darüber sollte man schreiben können, ohne als „abstrus“ abgestempelt zu werden.
Ja, es ist verboten. So wie zu schnelles Fahren, Falschparken oder nachts um 3 Uhr über eine rote Fußgängerampel laufen auch. Ist da Deine Wahrnehmung von Recht und Gesetz genauso strikt?
25.04.2026 - 20:42 Uhr
Zitat von Zehner_UK
Nein, die Koste für Ärzte, Krankenhaus bzw. Notaufnahme sollten die Herrschaften dann bitte selbst aufbringen. Kein Vergleich zum Ski fahren, Trampolin oder Mountain-Bike.
Zitat von CF-40
Kann keine einzige Relativierung des Sir erkennen. Es gibt halt einfach Sachverhalte, die nicht schwarz oder weiß sind. Ich finde es auch für eine Gesellschaft verkraftbar, wenn sich Ultragruppen abseits von Unbeteiligten nach beidseitig akzeptierten Regeln kloppen. Polizei braucht es dabei nicht und die Kosten fürs anschließende Richten einiger Nasen… mein Gott, dann müsste man auch anderen Kampfsport verbieten, genauso wie Alpinski, Mountainbikes, Trampolinparks, Alkohol, Tabak, Zucker, Transfette…
Lasst sie machen, solange es keine Unbeteiligten betrifft und vernünftige Regeln (keine Waffen, wer liegt ist raus usw.) eingehalten werden.
Auch damit, dass - natürlich vorhandene -Probleme im Umfeld von Dynamo medial besonders beleuchtet werden, hat er doch recht. Weiteres Beispiel: das asoziale Verhalten im Heimspiel gegen Hertha sehe ich zu mindestens 50% bei den Berlinern, eher mehr. In der überregionalen Presse fand das aber allenfalls am Rande statt.
Zitat von Zehner_UK
Meiner Meinung nach realtivierst du viel zu viel, aber die Diskussion hatten wir schon mal.
Wer kommt denn im Enddefekt dafür auf, wenn sich die ***** en aus Nürnberg bzw. Dresden im Wald dreschen? Polizeieinsatz, Krankenhaus, Notaufnahme. Am Ende zahtl es doch wieder die Allgemeinheit.
Und nein, es wird nicht primär negativ über die Dresdner Fan-Szene berichtet, diese Fan-Szene hat sich ihren schlechten "Ruf" erarbeitet.
Positiv finde ich, dass der Verein jetzt mal ein wenig durchgreift. Immerhin.
Zitat von SirKilkenny
Kann mir mal jemand helfen und vielleicht sehe ich das auch nur etwas sensibel?
Dass sich Anhänger zweier Fan-Lager - hier Dresdner und Nürnberger - in einem Thüringer Gewerbegebiet nachts treffen, um sich dort die Köpfe einzuhauen, kann man so oder so finden ...
Mich persönlich stört dies weniger, da keine Unbeteiligten direkt in diesen "Ausdrucks-Kampf" der Fußball-Fankultur hingezogen worden sind und genau diese Art der Auseinandersetzung schon immer Ausdruck dieser Szene war ... und im Gegensatz zu den Auseinandersetzungen beim Heimspiel gegen Hertha stehen, welche nicht zu entschuldigen oder schön zu reden sind ... da gab es den O-Ton: "Tragt das irgendwo im Wald aus und nicht im Stadion und vor allem zieht keine Unbeteiligten mit hinein!" ...
Letzteres wurde in Thüringen getan und dass es beim "Erwischen" Konsequenzen gibt (Hausfriedensbruch, Erregung öffentlichen Ärgnisses etc.) oder durch das Aufeinandertreffen "bloß" ein Schädelhirntrauma ... ist klar.
Frage 1) Werden jetzt Stadionverbote aufgrund der aktuell sensiblen Lage/Stimmung verhängt, um Exempal zu statutieren? Ist dies angemessen? Was macht der Club? Gibt es da auch Verbote?
Frage 2) Nervt mich viel mehr die Berichterstattung zum Thema. Im Kicker ist aus meiner Sicht primär negativ schwarz/gelb: "Nach Dresdner Schlägerei" (wieso Dresdner und nicht Schlägerei zwischen Club-Fans und Dynamo-Fans)? "Dynamo reagiert aktiv und verhängt 69 Stadionverbote ..." (Okay und was macht der Club? Wird überhaupt nicht erwähnt. Wieso nicht?) - kein Kommentar hierzu.
Bin ich hier zu sensibel oder lese ich es falsch? Hängen bleibt beim allgemeinen Leser: ein Schwarz/Gelbes Photo (also böses Dynamo), Dresdner Schlägerei (also böses Dynamo) und (nur) Dynamo reagiert (also böses Dynamo).
Dies soll nichts relativieren ... und ich finde es auch nicht gut, dass sich in unserem Land irgendwo 200 Leute zum Kloppen verabreden ... aber doch besser als wie beim Hertha-Heimspiel.
Kann mir mal jemand helfen und vielleicht sehe ich das auch nur etwas sensibel?
Dass sich Anhänger zweier Fan-Lager - hier Dresdner und Nürnberger - in einem Thüringer Gewerbegebiet nachts treffen, um sich dort die Köpfe einzuhauen, kann man so oder so finden ...
Mich persönlich stört dies weniger, da keine Unbeteiligten direkt in diesen "Ausdrucks-Kampf" der Fußball-Fankultur hingezogen worden sind und genau diese Art der Auseinandersetzung schon immer Ausdruck dieser Szene war ... und im Gegensatz zu den Auseinandersetzungen beim Heimspiel gegen Hertha stehen, welche nicht zu entschuldigen oder schön zu reden sind ... da gab es den O-Ton: "Tragt das irgendwo im Wald aus und nicht im Stadion und vor allem zieht keine Unbeteiligten mit hinein!" ...
Letzteres wurde in Thüringen getan und dass es beim "Erwischen" Konsequenzen gibt (Hausfriedensbruch, Erregung öffentlichen Ärgnisses etc.) oder durch das Aufeinandertreffen "bloß" ein Schädelhirntrauma ... ist klar.
Frage 1) Werden jetzt Stadionverbote aufgrund der aktuell sensiblen Lage/Stimmung verhängt, um Exempal zu statutieren? Ist dies angemessen? Was macht der Club? Gibt es da auch Verbote?
Frage 2) Nervt mich viel mehr die Berichterstattung zum Thema. Im Kicker ist aus meiner Sicht primär negativ schwarz/gelb: "Nach Dresdner Schlägerei" (wieso Dresdner und nicht Schlägerei zwischen Club-Fans und Dynamo-Fans)? "Dynamo reagiert aktiv und verhängt 69 Stadionverbote ..." (Okay und was macht der Club? Wird überhaupt nicht erwähnt. Wieso nicht?) - kein Kommentar hierzu.
Bin ich hier zu sensibel oder lese ich es falsch? Hängen bleibt beim allgemeinen Leser: ein Schwarz/Gelbes Photo (also böses Dynamo), Dresdner Schlägerei (also böses Dynamo) und (nur) Dynamo reagiert (also böses Dynamo).
Dies soll nichts relativieren ... und ich finde es auch nicht gut, dass sich in unserem Land irgendwo 200 Leute zum Kloppen verabreden ... aber doch besser als wie beim Hertha-Heimspiel.
Meiner Meinung nach realtivierst du viel zu viel, aber die Diskussion hatten wir schon mal.
Wer kommt denn im Enddefekt dafür auf, wenn sich die ***** en aus Nürnberg bzw. Dresden im Wald dreschen? Polizeieinsatz, Krankenhaus, Notaufnahme. Am Ende zahtl es doch wieder die Allgemeinheit.
Und nein, es wird nicht primär negativ über die Dresdner Fan-Szene berichtet, diese Fan-Szene hat sich ihren schlechten "Ruf" erarbeitet.
Positiv finde ich, dass der Verein jetzt mal ein wenig durchgreift. Immerhin.
Kann keine einzige Relativierung des Sir erkennen. Es gibt halt einfach Sachverhalte, die nicht schwarz oder weiß sind. Ich finde es auch für eine Gesellschaft verkraftbar, wenn sich Ultragruppen abseits von Unbeteiligten nach beidseitig akzeptierten Regeln kloppen. Polizei braucht es dabei nicht und die Kosten fürs anschließende Richten einiger Nasen… mein Gott, dann müsste man auch anderen Kampfsport verbieten, genauso wie Alpinski, Mountainbikes, Trampolinparks, Alkohol, Tabak, Zucker, Transfette…
Lasst sie machen, solange es keine Unbeteiligten betrifft und vernünftige Regeln (keine Waffen, wer liegt ist raus usw.) eingehalten werden.
Auch damit, dass - natürlich vorhandene -Probleme im Umfeld von Dynamo medial besonders beleuchtet werden, hat er doch recht. Weiteres Beispiel: das asoziale Verhalten im Heimspiel gegen Hertha sehe ich zu mindestens 50% bei den Berlinern, eher mehr. In der überregionalen Presse fand das aber allenfalls am Rande statt.
Nein, die Koste für Ärzte, Krankenhaus bzw. Notaufnahme sollten die Herrschaften dann bitte selbst aufbringen. Kein Vergleich zum Ski fahren, Trampolin oder Mountain-Bike.
Wo ist Dein Argument?
26.04.2026 - 08:32 Uhr
Zitat von CF-40
Wo ist Dein Argument?
Zitat von Zehner_UK
Nein, die Koste für Ärzte, Krankenhaus bzw. Notaufnahme sollten die Herrschaften dann bitte selbst aufbringen. Kein Vergleich zum Ski fahren, Trampolin oder Mountain-Bike.
Zitat von CF-40
Kann keine einzige Relativierung des Sir erkennen. Es gibt halt einfach Sachverhalte, die nicht schwarz oder weiß sind. Ich finde es auch für eine Gesellschaft verkraftbar, wenn sich Ultragruppen abseits von Unbeteiligten nach beidseitig akzeptierten Regeln kloppen. Polizei braucht es dabei nicht und die Kosten fürs anschließende Richten einiger Nasen… mein Gott, dann müsste man auch anderen Kampfsport verbieten, genauso wie Alpinski, Mountainbikes, Trampolinparks, Alkohol, Tabak, Zucker, Transfette…
Lasst sie machen, solange es keine Unbeteiligten betrifft und vernünftige Regeln (keine Waffen, wer liegt ist raus usw.) eingehalten werden.
Auch damit, dass - natürlich vorhandene -Probleme im Umfeld von Dynamo medial besonders beleuchtet werden, hat er doch recht. Weiteres Beispiel: das asoziale Verhalten im Heimspiel gegen Hertha sehe ich zu mindestens 50% bei den Berlinern, eher mehr. In der überregionalen Presse fand das aber allenfalls am Rande statt.
Zitat von Zehner_UK
Meiner Meinung nach realtivierst du viel zu viel, aber die Diskussion hatten wir schon mal.
Wer kommt denn im Enddefekt dafür auf, wenn sich die ***** en aus Nürnberg bzw. Dresden im Wald dreschen? Polizeieinsatz, Krankenhaus, Notaufnahme. Am Ende zahtl es doch wieder die Allgemeinheit.
Und nein, es wird nicht primär negativ über die Dresdner Fan-Szene berichtet, diese Fan-Szene hat sich ihren schlechten "Ruf" erarbeitet.
Positiv finde ich, dass der Verein jetzt mal ein wenig durchgreift. Immerhin.
Zitat von SirKilkenny
Kann mir mal jemand helfen und vielleicht sehe ich das auch nur etwas sensibel?
Dass sich Anhänger zweier Fan-Lager - hier Dresdner und Nürnberger - in einem Thüringer Gewerbegebiet nachts treffen, um sich dort die Köpfe einzuhauen, kann man so oder so finden ...
Mich persönlich stört dies weniger, da keine Unbeteiligten direkt in diesen "Ausdrucks-Kampf" der Fußball-Fankultur hingezogen worden sind und genau diese Art der Auseinandersetzung schon immer Ausdruck dieser Szene war ... und im Gegensatz zu den Auseinandersetzungen beim Heimspiel gegen Hertha stehen, welche nicht zu entschuldigen oder schön zu reden sind ... da gab es den O-Ton: "Tragt das irgendwo im Wald aus und nicht im Stadion und vor allem zieht keine Unbeteiligten mit hinein!" ...
Letzteres wurde in Thüringen getan und dass es beim "Erwischen" Konsequenzen gibt (Hausfriedensbruch, Erregung öffentlichen Ärgnisses etc.) oder durch das Aufeinandertreffen "bloß" ein Schädelhirntrauma ... ist klar.
Frage 1) Werden jetzt Stadionverbote aufgrund der aktuell sensiblen Lage/Stimmung verhängt, um Exempal zu statutieren? Ist dies angemessen? Was macht der Club? Gibt es da auch Verbote?
Frage 2) Nervt mich viel mehr die Berichterstattung zum Thema. Im Kicker ist aus meiner Sicht primär negativ schwarz/gelb: "Nach Dresdner Schlägerei" (wieso Dresdner und nicht Schlägerei zwischen Club-Fans und Dynamo-Fans)? "Dynamo reagiert aktiv und verhängt 69 Stadionverbote ..." (Okay und was macht der Club? Wird überhaupt nicht erwähnt. Wieso nicht?) - kein Kommentar hierzu.
Bin ich hier zu sensibel oder lese ich es falsch? Hängen bleibt beim allgemeinen Leser: ein Schwarz/Gelbes Photo (also böses Dynamo), Dresdner Schlägerei (also böses Dynamo) und (nur) Dynamo reagiert (also böses Dynamo).
Dies soll nichts relativieren ... und ich finde es auch nicht gut, dass sich in unserem Land irgendwo 200 Leute zum Kloppen verabreden ... aber doch besser als wie beim Hertha-Heimspiel.
Kann mir mal jemand helfen und vielleicht sehe ich das auch nur etwas sensibel?
Dass sich Anhänger zweier Fan-Lager - hier Dresdner und Nürnberger - in einem Thüringer Gewerbegebiet nachts treffen, um sich dort die Köpfe einzuhauen, kann man so oder so finden ...
Mich persönlich stört dies weniger, da keine Unbeteiligten direkt in diesen "Ausdrucks-Kampf" der Fußball-Fankultur hingezogen worden sind und genau diese Art der Auseinandersetzung schon immer Ausdruck dieser Szene war ... und im Gegensatz zu den Auseinandersetzungen beim Heimspiel gegen Hertha stehen, welche nicht zu entschuldigen oder schön zu reden sind ... da gab es den O-Ton: "Tragt das irgendwo im Wald aus und nicht im Stadion und vor allem zieht keine Unbeteiligten mit hinein!" ...
Letzteres wurde in Thüringen getan und dass es beim "Erwischen" Konsequenzen gibt (Hausfriedensbruch, Erregung öffentlichen Ärgnisses etc.) oder durch das Aufeinandertreffen "bloß" ein Schädelhirntrauma ... ist klar.
Frage 1) Werden jetzt Stadionverbote aufgrund der aktuell sensiblen Lage/Stimmung verhängt, um Exempal zu statutieren? Ist dies angemessen? Was macht der Club? Gibt es da auch Verbote?
Frage 2) Nervt mich viel mehr die Berichterstattung zum Thema. Im Kicker ist aus meiner Sicht primär negativ schwarz/gelb: "Nach Dresdner Schlägerei" (wieso Dresdner und nicht Schlägerei zwischen Club-Fans und Dynamo-Fans)? "Dynamo reagiert aktiv und verhängt 69 Stadionverbote ..." (Okay und was macht der Club? Wird überhaupt nicht erwähnt. Wieso nicht?) - kein Kommentar hierzu.
Bin ich hier zu sensibel oder lese ich es falsch? Hängen bleibt beim allgemeinen Leser: ein Schwarz/Gelbes Photo (also böses Dynamo), Dresdner Schlägerei (also böses Dynamo) und (nur) Dynamo reagiert (also böses Dynamo).
Dies soll nichts relativieren ... und ich finde es auch nicht gut, dass sich in unserem Land irgendwo 200 Leute zum Kloppen verabreden ... aber doch besser als wie beim Hertha-Heimspiel.
Meiner Meinung nach realtivierst du viel zu viel, aber die Diskussion hatten wir schon mal.
Wer kommt denn im Enddefekt dafür auf, wenn sich die ***** en aus Nürnberg bzw. Dresden im Wald dreschen? Polizeieinsatz, Krankenhaus, Notaufnahme. Am Ende zahtl es doch wieder die Allgemeinheit.
Und nein, es wird nicht primär negativ über die Dresdner Fan-Szene berichtet, diese Fan-Szene hat sich ihren schlechten "Ruf" erarbeitet.
Positiv finde ich, dass der Verein jetzt mal ein wenig durchgreift. Immerhin.
Kann keine einzige Relativierung des Sir erkennen. Es gibt halt einfach Sachverhalte, die nicht schwarz oder weiß sind. Ich finde es auch für eine Gesellschaft verkraftbar, wenn sich Ultragruppen abseits von Unbeteiligten nach beidseitig akzeptierten Regeln kloppen. Polizei braucht es dabei nicht und die Kosten fürs anschließende Richten einiger Nasen… mein Gott, dann müsste man auch anderen Kampfsport verbieten, genauso wie Alpinski, Mountainbikes, Trampolinparks, Alkohol, Tabak, Zucker, Transfette…
Lasst sie machen, solange es keine Unbeteiligten betrifft und vernünftige Regeln (keine Waffen, wer liegt ist raus usw.) eingehalten werden.
Auch damit, dass - natürlich vorhandene -Probleme im Umfeld von Dynamo medial besonders beleuchtet werden, hat er doch recht. Weiteres Beispiel: das asoziale Verhalten im Heimspiel gegen Hertha sehe ich zu mindestens 50% bei den Berlinern, eher mehr. In der überregionalen Presse fand das aber allenfalls am Rande statt.
Nein, die Koste für Ärzte, Krankenhaus bzw. Notaufnahme sollten die Herrschaften dann bitte selbst aufbringen. Kein Vergleich zum Ski fahren, Trampolin oder Mountain-Bike.
Wo ist Dein Argument?
😁😁😁, ohne Worte.
26.04.2026 - 12:20 Uhr
Zitat von Zehner_UK
😁😁😁, ohne Worte.
Zitat von CF-40
Wo ist Dein Argument?
Zitat von Zehner_UK
Nein, die Koste für Ärzte, Krankenhaus bzw. Notaufnahme sollten die Herrschaften dann bitte selbst aufbringen. Kein Vergleich zum Ski fahren, Trampolin oder Mountain-Bike.
Zitat von CF-40
Kann keine einzige Relativierung des Sir erkennen. Es gibt halt einfach Sachverhalte, die nicht schwarz oder weiß sind. Ich finde es auch für eine Gesellschaft verkraftbar, wenn sich Ultragruppen abseits von Unbeteiligten nach beidseitig akzeptierten Regeln kloppen. Polizei braucht es dabei nicht und die Kosten fürs anschließende Richten einiger Nasen… mein Gott, dann müsste man auch anderen Kampfsport verbieten, genauso wie Alpinski, Mountainbikes, Trampolinparks, Alkohol, Tabak, Zucker, Transfette…
Lasst sie machen, solange es keine Unbeteiligten betrifft und vernünftige Regeln (keine Waffen, wer liegt ist raus usw.) eingehalten werden.
Auch damit, dass - natürlich vorhandene -Probleme im Umfeld von Dynamo medial besonders beleuchtet werden, hat er doch recht. Weiteres Beispiel: das asoziale Verhalten im Heimspiel gegen Hertha sehe ich zu mindestens 50% bei den Berlinern, eher mehr. In der überregionalen Presse fand das aber allenfalls am Rande statt.
Zitat von Zehner_UK
Meiner Meinung nach realtivierst du viel zu viel, aber die Diskussion hatten wir schon mal.
Wer kommt denn im Enddefekt dafür auf, wenn sich die ***** en aus Nürnberg bzw. Dresden im Wald dreschen? Polizeieinsatz, Krankenhaus, Notaufnahme. Am Ende zahtl es doch wieder die Allgemeinheit.
Und nein, es wird nicht primär negativ über die Dresdner Fan-Szene berichtet, diese Fan-Szene hat sich ihren schlechten "Ruf" erarbeitet.
Positiv finde ich, dass der Verein jetzt mal ein wenig durchgreift. Immerhin.
Zitat von SirKilkenny
Kann mir mal jemand helfen und vielleicht sehe ich das auch nur etwas sensibel?
Dass sich Anhänger zweier Fan-Lager - hier Dresdner und Nürnberger - in einem Thüringer Gewerbegebiet nachts treffen, um sich dort die Köpfe einzuhauen, kann man so oder so finden ...
Mich persönlich stört dies weniger, da keine Unbeteiligten direkt in diesen "Ausdrucks-Kampf" der Fußball-Fankultur hingezogen worden sind und genau diese Art der Auseinandersetzung schon immer Ausdruck dieser Szene war ... und im Gegensatz zu den Auseinandersetzungen beim Heimspiel gegen Hertha stehen, welche nicht zu entschuldigen oder schön zu reden sind ... da gab es den O-Ton: "Tragt das irgendwo im Wald aus und nicht im Stadion und vor allem zieht keine Unbeteiligten mit hinein!" ...
Letzteres wurde in Thüringen getan und dass es beim "Erwischen" Konsequenzen gibt (Hausfriedensbruch, Erregung öffentlichen Ärgnisses etc.) oder durch das Aufeinandertreffen "bloß" ein Schädelhirntrauma ... ist klar.
Frage 1) Werden jetzt Stadionverbote aufgrund der aktuell sensiblen Lage/Stimmung verhängt, um Exempal zu statutieren? Ist dies angemessen? Was macht der Club? Gibt es da auch Verbote?
Frage 2) Nervt mich viel mehr die Berichterstattung zum Thema. Im Kicker ist aus meiner Sicht primär negativ schwarz/gelb: "Nach Dresdner Schlägerei" (wieso Dresdner und nicht Schlägerei zwischen Club-Fans und Dynamo-Fans)? "Dynamo reagiert aktiv und verhängt 69 Stadionverbote ..." (Okay und was macht der Club? Wird überhaupt nicht erwähnt. Wieso nicht?) - kein Kommentar hierzu.
Bin ich hier zu sensibel oder lese ich es falsch? Hängen bleibt beim allgemeinen Leser: ein Schwarz/Gelbes Photo (also böses Dynamo), Dresdner Schlägerei (also böses Dynamo) und (nur) Dynamo reagiert (also böses Dynamo).
Dies soll nichts relativieren ... und ich finde es auch nicht gut, dass sich in unserem Land irgendwo 200 Leute zum Kloppen verabreden ... aber doch besser als wie beim Hertha-Heimspiel.
Kann mir mal jemand helfen und vielleicht sehe ich das auch nur etwas sensibel?
Dass sich Anhänger zweier Fan-Lager - hier Dresdner und Nürnberger - in einem Thüringer Gewerbegebiet nachts treffen, um sich dort die Köpfe einzuhauen, kann man so oder so finden ...
Mich persönlich stört dies weniger, da keine Unbeteiligten direkt in diesen "Ausdrucks-Kampf" der Fußball-Fankultur hingezogen worden sind und genau diese Art der Auseinandersetzung schon immer Ausdruck dieser Szene war ... und im Gegensatz zu den Auseinandersetzungen beim Heimspiel gegen Hertha stehen, welche nicht zu entschuldigen oder schön zu reden sind ... da gab es den O-Ton: "Tragt das irgendwo im Wald aus und nicht im Stadion und vor allem zieht keine Unbeteiligten mit hinein!" ...
Letzteres wurde in Thüringen getan und dass es beim "Erwischen" Konsequenzen gibt (Hausfriedensbruch, Erregung öffentlichen Ärgnisses etc.) oder durch das Aufeinandertreffen "bloß" ein Schädelhirntrauma ... ist klar.
Frage 1) Werden jetzt Stadionverbote aufgrund der aktuell sensiblen Lage/Stimmung verhängt, um Exempal zu statutieren? Ist dies angemessen? Was macht der Club? Gibt es da auch Verbote?
Frage 2) Nervt mich viel mehr die Berichterstattung zum Thema. Im Kicker ist aus meiner Sicht primär negativ schwarz/gelb: "Nach Dresdner Schlägerei" (wieso Dresdner und nicht Schlägerei zwischen Club-Fans und Dynamo-Fans)? "Dynamo reagiert aktiv und verhängt 69 Stadionverbote ..." (Okay und was macht der Club? Wird überhaupt nicht erwähnt. Wieso nicht?) - kein Kommentar hierzu.
Bin ich hier zu sensibel oder lese ich es falsch? Hängen bleibt beim allgemeinen Leser: ein Schwarz/Gelbes Photo (also böses Dynamo), Dresdner Schlägerei (also böses Dynamo) und (nur) Dynamo reagiert (also böses Dynamo).
Dies soll nichts relativieren ... und ich finde es auch nicht gut, dass sich in unserem Land irgendwo 200 Leute zum Kloppen verabreden ... aber doch besser als wie beim Hertha-Heimspiel.
Meiner Meinung nach realtivierst du viel zu viel, aber die Diskussion hatten wir schon mal.
Wer kommt denn im Enddefekt dafür auf, wenn sich die ***** en aus Nürnberg bzw. Dresden im Wald dreschen? Polizeieinsatz, Krankenhaus, Notaufnahme. Am Ende zahtl es doch wieder die Allgemeinheit.
Und nein, es wird nicht primär negativ über die Dresdner Fan-Szene berichtet, diese Fan-Szene hat sich ihren schlechten "Ruf" erarbeitet.
Positiv finde ich, dass der Verein jetzt mal ein wenig durchgreift. Immerhin.
Kann keine einzige Relativierung des Sir erkennen. Es gibt halt einfach Sachverhalte, die nicht schwarz oder weiß sind. Ich finde es auch für eine Gesellschaft verkraftbar, wenn sich Ultragruppen abseits von Unbeteiligten nach beidseitig akzeptierten Regeln kloppen. Polizei braucht es dabei nicht und die Kosten fürs anschließende Richten einiger Nasen… mein Gott, dann müsste man auch anderen Kampfsport verbieten, genauso wie Alpinski, Mountainbikes, Trampolinparks, Alkohol, Tabak, Zucker, Transfette…
Lasst sie machen, solange es keine Unbeteiligten betrifft und vernünftige Regeln (keine Waffen, wer liegt ist raus usw.) eingehalten werden.
Auch damit, dass - natürlich vorhandene -Probleme im Umfeld von Dynamo medial besonders beleuchtet werden, hat er doch recht. Weiteres Beispiel: das asoziale Verhalten im Heimspiel gegen Hertha sehe ich zu mindestens 50% bei den Berlinern, eher mehr. In der überregionalen Presse fand das aber allenfalls am Rande statt.
Nein, die Koste für Ärzte, Krankenhaus bzw. Notaufnahme sollten die Herrschaften dann bitte selbst aufbringen. Kein Vergleich zum Ski fahren, Trampolin oder Mountain-Bike.
Wo ist Dein Argument?
😁😁😁, ohne Worte.
… überzeugend
20.05.2026 - 15:36 Uhr
20.05.2026 - 15:39 Uhr
http://www.dfb.de/news/geldstrafen-zuschauerteilausschluss-und-auflagen-fuer-dresden-und-hertha
Und noch das volle Urteil inkl. Hertha-Strafe.
Und noch das volle Urteil inkl. Hertha-Strafe.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Realo_1953 am 20.05.2026 um 15:42 Uhr bearbeitet
20.05.2026 - 15:41 Uhr
Find ich gut, dass man sich wehrt und es nicht einfach so hinnimmt.
20.05.2026 - 15:57 Uhr
Ich denke wir sollten die Strafe so akzeptieren und im Hintergrund Konsequenzen ziehen. Die Bilder konnte deutschlandweit jeder sehen, die Presse hat sich direkt drauf gestürzt. Was will man da bitte noch verhandeln? Aber gut, dafür wurde der AR so gewählt wie er gewählt wurde. Mit wäre Akzeptanz lieber.
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