Daniel Stendel [Ex-Trainer]
03.04.2016 - 18:06 Uhr
05.04.2016 - 13:03 Uhr
Vor allem kann man jetzt auch nicht abwarten, wie sich Stendel in den restlichen Spielen macht,
um erst Mitte Mai zu entscheiden, ob man mit ihm weiter macht oder eben nicht.
Dadurch würde man ja den Zeitvorteil, den man durch die Planunssicherheit nun mal hat,
wieder verspielen.
Die Kaderplanung für die neue Saison sollte man in den nächsten Tagen, mit dem dann feststehenden
neuen Trainer intensiv voran treiben.
um erst Mitte Mai zu entscheiden, ob man mit ihm weiter macht oder eben nicht.
Dadurch würde man ja den Zeitvorteil, den man durch die Planunssicherheit nun mal hat,
wieder verspielen.
Die Kaderplanung für die neue Saison sollte man in den nächsten Tagen, mit dem dann feststehenden
neuen Trainer intensiv voran treiben.
05.04.2016 - 13:13 Uhr
Zitat von RatedY2J
Naja, im Vergleich zu Plan 9 from Outer Space wirkt sogar Prometheus wie ein passabler Film
Letztlich können wir die Frage nach Alternativen ja auch nicht klären, weil wir nicht wissen, welche von der Verantwortlichen denn realistisch besprochen werden. Lautet die Alternative bspw. Slomka, würde ich persönlich auch jederzeit Stendel bevorzugen (nicht unbedingt, weil ich ihn für fachlich besser halte). Ehrlich gesagt glaube ich aber schon, dass es möglich sein muss, mit ein paar ganz guten Kandidaten zu sprechen und zu verhandeln.
Naja, im Vergleich zu Plan 9 from Outer Space wirkt sogar Prometheus wie ein passabler Film
Letztlich können wir die Frage nach Alternativen ja auch nicht klären, weil wir nicht wissen, welche von der Verantwortlichen denn realistisch besprochen werden. Lautet die Alternative bspw. Slomka, würde ich persönlich auch jederzeit Stendel bevorzugen (nicht unbedingt, weil ich ihn für fachlich besser halte). Ehrlich gesagt glaube ich aber schon, dass es möglich sein muss, mit ein paar ganz guten Kandidaten zu sprechen und zu verhandeln.Erst einmal: der Vergleich ist super.
Auch ich weiß natürlich nicht, welche Trainer derzeit bei den Verantwortlichen diskutiert werden.
Ich kann Stendel wie schon geschrieben nicht einschätzen, weißt du da was Genaueres? Bis jetzt hat man darüber noch kaum etwas lesen können.
Meine Einschätzung ist ganz simpel: Lieber ein Trainer, bei dem ich die Kompetenz nicht einschätzen kann, als einer, der nachweislich keine Kompetenz besitzt.
Aber ich denke das wird sich in den nächsten Wochen zeigen, wie man Stendel einschätzen kann, da dann alle ein etwas besseres Bild von ihm haben, wie er spielen lässt.
05.04.2016 - 13:19 Uhr
Zitat von Red_is_the_colour
Vor allem kann man jetzt auch nicht abwarten, wie sich Stendel in den restlichen Spielen macht,
um erst Mitte Mai zu entscheiden, ob man mit ihm weiter macht oder eben nicht.
Dadurch würde man ja den Zeitvorteil, den man durch die Planunssicherheit nun mal hat,
wieder verspielen.
Die Kaderplanung für die neue Saison sollte man in den nächsten Tagen, mit dem dann feststehenden
neuen Trainer intensiv voran treiben.
Vor allem kann man jetzt auch nicht abwarten, wie sich Stendel in den restlichen Spielen macht,
um erst Mitte Mai zu entscheiden, ob man mit ihm weiter macht oder eben nicht.
Dadurch würde man ja den Zeitvorteil, den man durch die Planunssicherheit nun mal hat,
wieder verspielen.
Die Kaderplanung für die neue Saison sollte man in den nächsten Tagen, mit dem dann feststehenden
neuen Trainer intensiv voran treiben.
Ich stimme vollkommen überein. Und bitte nicht wieder denselben Fehler machen, wie gegen Ende letzter Saison, falls Stendel doch noch ein paar unerwartete Erfolge einfahren sollte.
Leider bin ich mir nicht sicher, inwieweit jetzt schon intensive Anstrengungen erfolgen, einen neuen Cheftrainer für die nächste Saison zu bekommen, da ja anscheinend auch die sportliche Führungsetage bereits wieder zur Disposition steht. Im schlimmsten Fall darf Bader noch einen Trainer suchen und einstellen und wird anschließend oder noch währenddessen von Kind gegickt. Auch hier käme einem wieder etwas sehr bekannt vor: Dufner durfte ebenfalls noch walten und einen Kader zusammenstellen und saß dabei bereits auf gepackten Koffern. Nicht, dass ich ihm unterstellen möchte, da absichtlich Schmuh gemacht zu haben aus Gründen verletzter Eitelkeit oder sowas, aber optimal sind solche Konstellationen beileibe nicht.
Mir kommt das immer mehr so vor, dass Kind einem kleinen Kinde gleich seinen Spielzeugturm immer hektischer notdürftig stabilisiert, ohne abzuwarten, ob er sich evtl. auch so wieder einpendelt. Stattdessen wird da nen Klotz hingelegt und da einer weg.... Ich wäre schon zufrieden damit, wenn nicht wieder irgendeine Personalentscheidung zur absoluten Posse geriete....
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Fletcher96 am 05.04.2016 um 13:20 Uhr bearbeitet
05.04.2016 - 15:20 Uhr
Also ganz ehrlich, was erhofft man sich von Stendel? Den Klassenerhalt, damit er einen Vertrag bekommen soll? Wenn es ein neuer Trainer werden soll, wer? Und vorallem was soll er besser machen als seine Vorgänger? Und vorallem wer will zu 96 von denen die gut sind? Ich sehe es schon kommen. Am Ende wird es so einer wie Jos Luhukay 

Der einzige evtl. mögliche Trainerkandidat, den ich gern (wieder) hätte wäre Korkut. Ich könnte mir ihn als den perfekten Trainer für einen Neuanfang vorstellen, der dann in Ruhe aus der 2. Liga heraus eine klasse Mannschaft aufbauen könnte und guten Fußball langfristig präsentieren könnte. Aber A denke ich das 96 ihn nicht noch einmal beschäftigen wird und B bin ich mir auch nicht sicher, ob er wieder nach Hannover wollen würde.


Der einzige evtl. mögliche Trainerkandidat, den ich gern (wieder) hätte wäre Korkut. Ich könnte mir ihn als den perfekten Trainer für einen Neuanfang vorstellen, der dann in Ruhe aus der 2. Liga heraus eine klasse Mannschaft aufbauen könnte und guten Fußball langfristig präsentieren könnte. Aber A denke ich das 96 ihn nicht noch einmal beschäftigen wird und B bin ich mir auch nicht sicher, ob er wieder nach Hannover wollen würde.
05.04.2016 - 15:32 Uhr
In Ruhe in der 2. Liga?
Ich gehe davon aus das wir den höchsten Etat oder zumindest den2-3 höchsten Etat der 2 Liga haben werden, d.h. ich erwarten Minimum den direkten wiederaufstieg wenn nicht gar den Titel und ich denke da ist Ruhe der falsche Begriff.
Ich gehe davon aus das wir den höchsten Etat oder zumindest den2-3 höchsten Etat der 2 Liga haben werden, d.h. ich erwarten Minimum den direkten wiederaufstieg wenn nicht gar den Titel und ich denke da ist Ruhe der falsche Begriff.
05.04.2016 - 16:13 Uhr
Zitat von handycap
In Ruhe in der 2. Liga?
Ich gehe davon aus das wir den höchsten Etat oder zumindest den2-3 höchsten Etat der 2 Liga haben werden, d.h. ich erwarten Minimum den direkten wiederaufstieg wenn nicht gar den Titel und ich denke da ist Ruhe der falsche Begriff.
In Ruhe in der 2. Liga?
Ich gehe davon aus das wir den höchsten Etat oder zumindest den2-3 höchsten Etat der 2 Liga haben werden, d.h. ich erwarten Minimum den direkten wiederaufstieg wenn nicht gar den Titel und ich denke da ist Ruhe der falsche Begriff.
Wir sollten aber nicht die alten Fehler machen und deshalb auch eine mittel- bis langfristige Strategie verfolgen. Es wäre nicht gut, wenn unser Licht dann zwar hell brennt - und wir aufsteigen - aber auch nur kurz
Kontinuität ist das Zauberwort. Wenn man es schafft, aufzusteigen, und dabei auch vorrangig die Perspektive für die Zukunft hat, dann würde ich mich sehr freuen. Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass das nächste Jahr ein Übergangsjahr ist. Tut man da viele gute Dinge,sprich: Stellt sich gesamtheitlich gut auf und schnuppert an den ersten 5 Plätzen, dann wäre ich schon zufrieden
05.04.2016 - 16:42 Uhr
Naja, direkter Wiederaufstieg sollte schon das Ziel sein, alleine schon aus finanziellen Gründen und um potentiellen Spielern eine Perspektive bieten zu können.
Zumal mit "Ruhe" schon allein deswegen nicht viel zu holen ist, weil ein nötiger Umbruch oder zumindest eine geordnete Neuausrichtung der Mannschaft auch in der zweiten Bundesliga schnell und konzentriert erfolgen muss. Ansonsten wird man bei der Leistung dieser Spielzeit selbst in Liga 2 ganz schnell durchgereicht. Hierfür ist es aber essentiell, dass man sich frühzeitig auf einen Trainer festlegt, der eine ganz klare Idee hat, wie er spielen lassen möchte. Und im Idealfall ist das auch noch eine Idee, die über "hoch, weit und nach vorne" hinausgeht.
Zumal mit "Ruhe" schon allein deswegen nicht viel zu holen ist, weil ein nötiger Umbruch oder zumindest eine geordnete Neuausrichtung der Mannschaft auch in der zweiten Bundesliga schnell und konzentriert erfolgen muss. Ansonsten wird man bei der Leistung dieser Spielzeit selbst in Liga 2 ganz schnell durchgereicht. Hierfür ist es aber essentiell, dass man sich frühzeitig auf einen Trainer festlegt, der eine ganz klare Idee hat, wie er spielen lassen möchte. Und im Idealfall ist das auch noch eine Idee, die über "hoch, weit und nach vorne" hinausgeht.
05.04.2016 - 16:43 Uhr
Zitat von SergioPinto96
Wir sollten aber nicht die alten Fehler machen und deshalb auch eine mittel- bis langfristige Strategie verfolgen. Es wäre nicht gut, wenn unser Licht dann zwar hell brennt - und wir aufsteigen - aber auch nur kurz
Kontinuität ist das Zauberwort. Wenn man es schafft, aufzusteigen, und dabei auch vorrangig die Perspektive für die Zukunft hat, dann würde ich mich sehr freuen. Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass das nächste Jahr ein Übergangsjahr ist. Tut man da viele gute Dinge,sprich: Stellt sich gesamtheitlich gut auf und schnuppert an den ersten 5 Plätzen, dann wäre ich schon zufrieden
Wir sollten aber nicht die alten Fehler machen und deshalb auch eine mittel- bis langfristige Strategie verfolgen. Es wäre nicht gut, wenn unser Licht dann zwar hell brennt - und wir aufsteigen - aber auch nur kurz
Kontinuität ist das Zauberwort. Wenn man es schafft, aufzusteigen, und dabei auch vorrangig die Perspektive für die Zukunft hat, dann würde ich mich sehr freuen. Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass das nächste Jahr ein Übergangsjahr ist. Tut man da viele gute Dinge,sprich: Stellt sich gesamtheitlich gut auf und schnuppert an den ersten 5 Plätzen, dann wäre ich schon zufrieden

Absolut! Wenn man mal bedenkt das wir als mit Abstand schlechtestes Team der Bundesliga absteigen werden, uns also ein bis zwei (zumindest dieses Jahr) überlegene Teams runter folgen und ich auch in Liga zwei einige Mannschaften durchaus stark einschätze, die dort verbleiben werden (Looking at you, Bochum!), ist für mich ein direkter Wiederaufstieg alles andere als selbstverständlich.
Grundsätzlich traue ich Daniel Stendel zu, dass er im Vergleich zu seinen beiden Vorgängern eine Verbesserung in den allgemeinen Abläufen unseres Teams erreicht. Ob er langfristig genug Ideen hat, um das gewünschte Fundament für den viel beschworenen Neuaufbau zu legen, kann ich schlichtweg (genau so wie du es glaube ich auch schon meintest) nicht einschätzen. Ich lasse mich jetzt einfach mal überraschen.
05.04.2016 - 17:33 Uhr
Letztlich gibt es gute Beispiele für beide Wege. Der SC Freiburg zeigt gerade, dass man sehr wohl den direkten Wiederaufstieg schaffen kann. Aber dabei muss man bedenken, dass in Freiburg alle Strukturen vorhanden waren, man immer mit so einem Szenario gerechnet hat und sehr hohe Transfereinnahmen hatte.
Andererseits gab es auch einen 1. FC Köln, der von vornherein nicht den direkten Wiederaufstieg geplant, sondern ein "Übergangsjahr" eingelegt hat. Im Nachhinein hat das dem Club enorm geholfen, gerade was die Strukturen im Verein angeht. Nürnberg ist aktuell ein ähnliches, aber anderes Beispiel. Da war das sicher nicht ganz so geplant, aber es sieht so aus, als wäre man auch hier im zweiten Jahr erfolgreich.
Wichtig ist, dass in der Trainerfrage, aber auch grundsätzlich mit Bedacht entschieden wird. Aktionismus bringt uns nicht weiter, das sollte nun jeder wissen. Denn es geht auch um mehr als einfach nur den Wiederaufstieg. Der Verein muss ein Stück weit seine Identität wieder finden, sodass sich Fans eben identifizieren können. Und dabei ist der Trainer nicht ganz unwichtig. Was nicht heißt, dass es unbedingt Stendel sein muss (auch wenn es mich freuen würde).
Andererseits gab es auch einen 1. FC Köln, der von vornherein nicht den direkten Wiederaufstieg geplant, sondern ein "Übergangsjahr" eingelegt hat. Im Nachhinein hat das dem Club enorm geholfen, gerade was die Strukturen im Verein angeht. Nürnberg ist aktuell ein ähnliches, aber anderes Beispiel. Da war das sicher nicht ganz so geplant, aber es sieht so aus, als wäre man auch hier im zweiten Jahr erfolgreich.
Wichtig ist, dass in der Trainerfrage, aber auch grundsätzlich mit Bedacht entschieden wird. Aktionismus bringt uns nicht weiter, das sollte nun jeder wissen. Denn es geht auch um mehr als einfach nur den Wiederaufstieg. Der Verein muss ein Stück weit seine Identität wieder finden, sodass sich Fans eben identifizieren können. Und dabei ist der Trainer nicht ganz unwichtig. Was nicht heißt, dass es unbedingt Stendel sein muss (auch wenn es mich freuen würde).
05.04.2016 - 17:39 Uhr
Zitat von SergioPinto96
Wir sollten aber nicht die alten Fehler machen und deshalb auch eine mittel- bis langfristige Strategie verfolgen. Es wäre nicht gut, wenn unser Licht dann zwar hell brennt - und wir aufsteigen - aber auch nur kurz
Kontinuität ist das Zauberwort. Wenn man es schafft, aufzusteigen, und dabei auch vorrangig die Perspektive für die Zukunft hat, dann würde ich mich sehr freuen. Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass das nächste Jahr ein Übergangsjahr ist. Tut man da viele gute Dinge,sprich: Stellt sich gesamtheitlich gut auf und schnuppert an den ersten 5 Plätzen, dann wäre ich schon zufrieden
Zitat von handycap
In Ruhe in der 2. Liga?
Ich gehe davon aus das wir den höchsten Etat oder zumindest den2-3 höchsten Etat der 2 Liga haben werden, d.h. ich erwarten Minimum den direkten wiederaufstieg wenn nicht gar den Titel und ich denke da ist Ruhe der falsche Begriff.
In Ruhe in der 2. Liga?
Ich gehe davon aus das wir den höchsten Etat oder zumindest den2-3 höchsten Etat der 2 Liga haben werden, d.h. ich erwarten Minimum den direkten wiederaufstieg wenn nicht gar den Titel und ich denke da ist Ruhe der falsche Begriff.
Wir sollten aber nicht die alten Fehler machen und deshalb auch eine mittel- bis langfristige Strategie verfolgen. Es wäre nicht gut, wenn unser Licht dann zwar hell brennt - und wir aufsteigen - aber auch nur kurz
Kontinuität ist das Zauberwort. Wenn man es schafft, aufzusteigen, und dabei auch vorrangig die Perspektive für die Zukunft hat, dann würde ich mich sehr freuen. Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass das nächste Jahr ein Übergangsjahr ist. Tut man da viele gute Dinge,sprich: Stellt sich gesamtheitlich gut auf und schnuppert an den ersten 5 Plätzen, dann wäre ich schon zufrieden

Mit einer solchen Herangehensweise sind aber Vereine wie 1860, Kaiserslautern, Düsseldorf und wie sie nicht alle heißen in den Niederungen der 2. Liga verschwunden. Während Klubs wie Gladbach, Köln, Frankfurt und Hertha gezeigt haben, wie wichtig ein sofortiger Wiederaufstieg ist. Und auch wenn man diesen schafft, kommen noch wenigstens 3-4 schwierige Jahre der Etablierung in Liga 1. Genau das sollte auch die Strategie von Hannover sein: möglichst schnell wieder aufsteigen und alles dafür tun sich in Liga 1 länger als eine Saison zu halten.
Wenn man jetzt anfängt tief zu stappeln, und am falschen Ende zu sparen, dann teilt man schnell das Schicksal ehemaliger Erstligisten, die jetzt in Liga 2 z.T. ums nackte Überleben kämpfen.
Viele werden Vorschläge, wie Luhukay belächeln, aber immerhin hat er bereits nachgewiesen, dass er mit einem Verein aufsteigen kann. Diese Erfahrung ist schon einiges wert. Über ein langfristiges Konzept kann man sich jetzt sicher Gedanken machen, und versuchen schon einige Stellschrauben zu drehen, um das später umsetzen zu können. Hannover tut aber gut daran, dass wesentliche Ziel (Wiederaufstieg) nicht aus den Augen zu verlieren. Denn die Umsetzung dieses Zieles wird den Verein schon Kraft und Ressourcen genug kosten. Da darf man sich nicht schon zu früh in unsinnige philosophische Debatten verwickeln lassen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Alpenbombe am 05.04.2016 um 17:41 Uhr bearbeitet
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