Ehemaligen - Thread III
04.05.2010 - 18:24 Uhr
22.02.2011 - 14:13 Uhr
Zitat von Appius:
Lulu wird alles richtig machen. Die hauen VW weg.....und DH in eine tiefe Krise bishin zum Abstieg...
Das dürfte wohl uns alle freuen :D!
Lulu wird alles richtig machen. Die hauen VW weg.....und DH in eine tiefe Krise bishin zum Abstieg...
Das dürfte wohl uns alle freuen :D!
22.02.2011 - 14:31 Uhr
Im Hinblick auf die Erstligisten und deren Abstiegssorgen (insbesondere Stutti und VW) bin ich sehr zweigeteilt... zum Einen würde ich zu gerne sehen wie Arne Hand in Hand mit dem Dieter die Medizin verabreicht bekommen die sie uns zu schlucken gaben...
andererseits jedoch lächelt da immer dieser verdammte Relegationsplatz... und betrachtet man unsere Situation und ein mögliches Aufeinandertreffen :rolleyes wird mir jetzt schon ganz übel!
Und wer dann die Medizin braucht ist dann wohl die Frage!
andererseits jedoch lächelt da immer dieser verdammte Relegationsplatz... und betrachtet man unsere Situation und ein mögliches Aufeinandertreffen :rolleyes wird mir jetzt schon ganz übel!
Und wer dann die Medizin braucht ist dann wohl die Frage!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von herthaforlife am 22.02.2011 um 14:33 Uhr bearbeitet
22.02.2011 - 19:20 Uhr
Zitat von bz.de:
Wechsel: Ex-Hertha-Star Marcelinho (35) wechselt innerhalb der zweiten brasilianischen Liga von Sao Paolo zu Sport Recife.
http://www.bz-berlin.de/sport/hertha-bsc/der-tag-bei-hertha-article1124933.html
Wechsel: Ex-Hertha-Star Marcelinho (35) wechselt innerhalb der zweiten brasilianischen Liga von Sao Paolo zu Sport Recife.
http://www.bz-berlin.de/sport/hertha-bsc/der-tag-bei-hertha-article1124933.html
24.02.2011 - 10:04 Uhr
Zitat
Trainer-Idol Jürgen Röber hat keine Aufstiegsangst, aber...
Hertha hat es ganz schön eng gemacht
Gerade in den schweren Auswärtsspielen glaubt der Held von 1997 an das Team
Kein Sieg in den beiden letzten Heimspielen für Hertha BSC. Das Polster auf Relegationsplatz 3 ist auf zwei Punkte geschrumpft. Auf die Blau-Weißen wartet eine heiße Zweitliga-Schlussphase. Auch Trainer-Idol Jürgen Röber (57) macht sich Gedanken: "Hertha hat es ganz schön eng gemacht."
Röber weiß, wie Aufstieg geht. 1997 schaffte er ihn mit Hertha. Macht es ihm Markus Babbel 14 Jahre später mit den Blau-Weißen nach? Röber: "Für mich ist die Mannschaft nach wie vor der Top-Favorit auf den Aufstieg. So spannend hätte sie es aber nicht machen müssen. Doch das Potenzial für den Sprung ist da."
Natürlich ist der Kult-Trainer ein klein wenig enttäuscht von den letzten erfolglosen Heimspielen. Sein Eindruck: "Da hat mir ein bisschen das Feuer gefehlt, die Leidenschaft. Gerade in Derbys geht es hoch her, da muss man immer hellwach sein."
(...)
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/sport/337755.html
Trainer-Idol Jürgen Röber hat keine Aufstiegsangst, aber...
Hertha hat es ganz schön eng gemacht
Gerade in den schweren Auswärtsspielen glaubt der Held von 1997 an das Team
Kein Sieg in den beiden letzten Heimspielen für Hertha BSC. Das Polster auf Relegationsplatz 3 ist auf zwei Punkte geschrumpft. Auf die Blau-Weißen wartet eine heiße Zweitliga-Schlussphase. Auch Trainer-Idol Jürgen Röber (57) macht sich Gedanken: "Hertha hat es ganz schön eng gemacht."
Röber weiß, wie Aufstieg geht. 1997 schaffte er ihn mit Hertha. Macht es ihm Markus Babbel 14 Jahre später mit den Blau-Weißen nach? Röber: "Für mich ist die Mannschaft nach wie vor der Top-Favorit auf den Aufstieg. So spannend hätte sie es aber nicht machen müssen. Doch das Potenzial für den Sprung ist da."
Natürlich ist der Kult-Trainer ein klein wenig enttäuscht von den letzten erfolglosen Heimspielen. Sein Eindruck: "Da hat mir ein bisschen das Feuer gefehlt, die Leidenschaft. Gerade in Derbys geht es hoch her, da muss man immer hellwach sein."
(...)
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/sport/337755.html
24.02.2011 - 20:43 Uhr
Wie geil ist das denn? ;)
Taktiktrainig mit René Renno auf Youtube...
http://www.youtube.com/user/rrenno79
Taktik Training für die Abwehr (Dreierkette, Viererkette)
http://www.youtube.com/watch?v=niCME0VemoU
Fussball Training: Angriff Beispiel für die Offensive (Fussball Taktik Offensiv)
http://www.youtube.com/watch?v=rEo0mpW5XAc
:cool :p
Taktiktrainig mit René Renno auf Youtube...
http://www.youtube.com/user/rrenno79
Taktik Training für die Abwehr (Dreierkette, Viererkette)
http://www.youtube.com/watch?v=niCME0VemoU
Fussball Training: Angriff Beispiel für die Offensive (Fussball Taktik Offensiv)
http://www.youtube.com/watch?v=rEo0mpW5XAc
:cool :p
24.02.2011 - 20:49 Uhr
Der Rene ist ein echter Taktikfuchs. :D
24.02.2011 - 21:01 Uhr
Zitat von Donhelli:
Wie geil ist das denn? ;)
Taktiktrainig mit René Renno auf Youtube...
http://www.youtube.com/user/rrenno79
Taktik Training für die Abwehr (Dreierkette, Viererkette)
http://www.youtube.com/watch?v=niCME0VemoU
Fussball Training: Angriff Beispiel für die Offensive (Fussball Taktik Offensiv)
http://www.youtube.com/watch?v=rEo0mpW5XAc
:cool :p
Das erste Video hat was von Schneeballsystem :p
Wie geil ist das denn? ;)
Taktiktrainig mit René Renno auf Youtube...
http://www.youtube.com/user/rrenno79
Taktik Training für die Abwehr (Dreierkette, Viererkette)
http://www.youtube.com/watch?v=niCME0VemoU
Fussball Training: Angriff Beispiel für die Offensive (Fussball Taktik Offensiv)
http://www.youtube.com/watch?v=rEo0mpW5XAc
:cool :p
Das erste Video hat was von Schneeballsystem :p
24.02.2011 - 21:10 Uhr
Professioneller gehts eigentlich gar nicht. :p
26.02.2011 - 11:11 Uhr
Zitat
„Bin ein starker Partner“
Wolfsburgs Manager Dieter Hoeneß über Winter-Transfers und Abstiegskampf mit Littbarski
(...)
Pierre Littbarski ist eher als Spaßvogel bekannt. In seiner neuen Rolle wirkt er auf einmal sehr ernst. Ist das authentisch?
Unsere Lage ist nun mal sehr ernst. Pierre Littbarski war als Spieler ein Spaßvogel. Den Trainer Littbarski habe ich als sehr akribischen und ernsthaften Mann kennengelernt.
Hat er von Ihnen den Auftrag erhalten, hart durchzugreifen?
Die Mannschaft hat den Wunsch geäußert, dass hier mit mehr Konsequenz vorgegangen und auch knallhart durchgegriffen wird. Unsere Mannschaft hat es leider nicht gelernt, eigenverantwortlich zu arbeiten. Sie braucht eng gelegte Leitplanken. Es mag sein, dass das noch ein Relikt aus der Zeit von Felix Magath ist, weil die Mannschaft damals das Ausleben von Eigenverantwortung nicht gelernt hat.
Haben die Spieler auch gefordert, eigene Kollegen wie Alexander Madlung oder Thomas Kahlenberg zu suspendieren?
Sie haben niemanden namentlich genannt. Aber unsere Führungsspieler haben ganz klar gesagt, dass sie den Eindruck haben, dass ein paar nicht zu 100 Prozent bei der Sache sind.
Warum ist es so schwierig, in Wolfsburg einen Teamgeist zu kreieren?
Das Verhältnis der Spieler untereinander ist gut, aber eine Mannschaft braucht auch eine gesunde Konfliktbereitschaft. Bei uns sind nach der Meisterschaft ein paar Spieler ein bisschen bequemer geworden. Es stand nicht mehr der gemeinsame Erfolg im Vordergrund, sondern mehr die Frage, wie man persönlich für sich partizipieren kann. Und dass tragende Spieler uns unbedingt verlassen wollten, hat auch nicht unbedingt zum Mannschaftsgefüge beigetragen. Dzeko, Dzeko, das ganze Jahr über immer nur Dzeko – das ging den anderen Spielern irgendwann auch auf den Keks, obwohl er hier höchste Anerkennung genoss.
Im Winter für 15 Millionen Euro sechs neue Spieler zu kaufen, trägt aber auch nicht wirklich zu neuem Teamgeist bei.
Ich bin kein Freund von Transfers im Winter. Aber wir haben drei Leistungsträger und zwei Talente abgegeben und mussten das vor allem in der Offensive kompensieren. Ein Spieler, Mbokani, ist auch nur ausgeliehen. Wir haben gute Spieler zu vernünftigen Preisen geholt.
Trotzdem bleibt ständig der Vorwurf im Raum, dass Sie und der VfL Wolfsburg viel Geld für neue Spieler auf den Tisch legen.
Ich versuche in allen Verhandlungen, das Beste für meine Vereine herauszuholen. Wer sich die Mühe macht, meine Transferbilanz der letzten Jahre anzusehen, wird feststellen, dass sie sehr positiv ist.
(...)
http://www.tagesspiegel.de/sport/bin-ein-starker-partner/3883006.html
„Bin ein starker Partner“
Wolfsburgs Manager Dieter Hoeneß über Winter-Transfers und Abstiegskampf mit Littbarski
(...)
Pierre Littbarski ist eher als Spaßvogel bekannt. In seiner neuen Rolle wirkt er auf einmal sehr ernst. Ist das authentisch?
Unsere Lage ist nun mal sehr ernst. Pierre Littbarski war als Spieler ein Spaßvogel. Den Trainer Littbarski habe ich als sehr akribischen und ernsthaften Mann kennengelernt.
Hat er von Ihnen den Auftrag erhalten, hart durchzugreifen?
Die Mannschaft hat den Wunsch geäußert, dass hier mit mehr Konsequenz vorgegangen und auch knallhart durchgegriffen wird. Unsere Mannschaft hat es leider nicht gelernt, eigenverantwortlich zu arbeiten. Sie braucht eng gelegte Leitplanken. Es mag sein, dass das noch ein Relikt aus der Zeit von Felix Magath ist, weil die Mannschaft damals das Ausleben von Eigenverantwortung nicht gelernt hat.
Haben die Spieler auch gefordert, eigene Kollegen wie Alexander Madlung oder Thomas Kahlenberg zu suspendieren?
Sie haben niemanden namentlich genannt. Aber unsere Führungsspieler haben ganz klar gesagt, dass sie den Eindruck haben, dass ein paar nicht zu 100 Prozent bei der Sache sind.
Warum ist es so schwierig, in Wolfsburg einen Teamgeist zu kreieren?
Das Verhältnis der Spieler untereinander ist gut, aber eine Mannschaft braucht auch eine gesunde Konfliktbereitschaft. Bei uns sind nach der Meisterschaft ein paar Spieler ein bisschen bequemer geworden. Es stand nicht mehr der gemeinsame Erfolg im Vordergrund, sondern mehr die Frage, wie man persönlich für sich partizipieren kann. Und dass tragende Spieler uns unbedingt verlassen wollten, hat auch nicht unbedingt zum Mannschaftsgefüge beigetragen. Dzeko, Dzeko, das ganze Jahr über immer nur Dzeko – das ging den anderen Spielern irgendwann auch auf den Keks, obwohl er hier höchste Anerkennung genoss.
Im Winter für 15 Millionen Euro sechs neue Spieler zu kaufen, trägt aber auch nicht wirklich zu neuem Teamgeist bei.
Ich bin kein Freund von Transfers im Winter. Aber wir haben drei Leistungsträger und zwei Talente abgegeben und mussten das vor allem in der Offensive kompensieren. Ein Spieler, Mbokani, ist auch nur ausgeliehen. Wir haben gute Spieler zu vernünftigen Preisen geholt.
Trotzdem bleibt ständig der Vorwurf im Raum, dass Sie und der VfL Wolfsburg viel Geld für neue Spieler auf den Tisch legen.
Ich versuche in allen Verhandlungen, das Beste für meine Vereine herauszuholen. Wer sich die Mühe macht, meine Transferbilanz der letzten Jahre anzusehen, wird feststellen, dass sie sehr positiv ist.
(...)
http://www.tagesspiegel.de/sport/bin-ein-starker-partner/3883006.html
26.02.2011 - 11:36 Uhr
Zitat von Donhelli:
Zitat
„Bin ein starker Partner“
Wolfsburgs Manager Dieter Hoeneß über Winter-Transfers und Abstiegskampf mit Littbarski
(...)
Pierre Littbarski ist eher als Spaßvogel bekannt. In seiner neuen Rolle wirkt er auf einmal sehr ernst. Ist das authentisch?
Unsere Lage ist nun mal sehr ernst. Pierre Littbarski war als Spieler ein Spaßvogel. Den Trainer Littbarski habe ich als sehr akribischen und ernsthaften Mann kennengelernt.
Hat er von Ihnen den Auftrag erhalten, hart durchzugreifen?
Die Mannschaft hat den Wunsch geäußert, dass hier mit mehr Konsequenz vorgegangen und auch knallhart durchgegriffen wird. Unsere Mannschaft hat es leider nicht gelernt, eigenverantwortlich zu arbeiten. Sie braucht eng gelegte Leitplanken. Es mag sein, dass das noch ein Relikt aus der Zeit von Felix Magath ist, weil die Mannschaft damals das Ausleben von Eigenverantwortung nicht gelernt hat.
Haben die Spieler auch gefordert, eigene Kollegen wie Alexander Madlung oder Thomas Kahlenberg zu suspendieren?
Sie haben niemanden namentlich genannt. Aber unsere Führungsspieler haben ganz klar gesagt, dass sie den Eindruck haben, dass ein paar nicht zu 100 Prozent bei der Sache sind.
Warum ist es so schwierig, in Wolfsburg einen Teamgeist zu kreieren?
Das Verhältnis der Spieler untereinander ist gut, aber eine Mannschaft braucht auch eine gesunde Konfliktbereitschaft. Bei uns sind nach der Meisterschaft ein paar Spieler ein bisschen bequemer geworden. Es stand nicht mehr der gemeinsame Erfolg im Vordergrund, sondern mehr die Frage, wie man persönlich für sich partizipieren kann. Und dass tragende Spieler uns unbedingt verlassen wollten, hat auch nicht unbedingt zum Mannschaftsgefüge beigetragen. Dzeko, Dzeko, das ganze Jahr über immer nur Dzeko – das ging den anderen Spielern irgendwann auch auf den Keks, obwohl er hier höchste Anerkennung genoss.
Im Winter für 15 Millionen Euro sechs neue Spieler zu kaufen, trägt aber auch nicht wirklich zu neuem Teamgeist bei.
Ich bin kein Freund von Transfers im Winter. Aber wir haben drei Leistungsträger und zwei Talente abgegeben und mussten das vor allem in der Offensive kompensieren. Ein Spieler, Mbokani, ist auch nur ausgeliehen. Wir haben gute Spieler zu vernünftigen Preisen geholt.
Trotzdem bleibt ständig der Vorwurf im Raum, dass Sie und der VfL Wolfsburg viel Geld für neue Spieler auf den Tisch legen.
Ich versuche in allen Verhandlungen, das Beste für meine Vereine herauszuholen. Wer sich die Mühe macht, meine Transferbilanz der letzten Jahre anzusehen, wird feststellen, dass sie sehr positiv ist.
(...)
http://www.tagesspiegel.de/sport/bin-ein-starker-partner/3883006.html
ein sehr interessantes Interview. Besonders die letzte Frage finde ich interessant und da muss man Hoeneß auch zustimmen. Besonders is kritischen Situationen ist er ein starker Partner, der sich vor die Trainer gestellt hat.
Zitat
„Bin ein starker Partner“
Wolfsburgs Manager Dieter Hoeneß über Winter-Transfers und Abstiegskampf mit Littbarski
(...)
Pierre Littbarski ist eher als Spaßvogel bekannt. In seiner neuen Rolle wirkt er auf einmal sehr ernst. Ist das authentisch?
Unsere Lage ist nun mal sehr ernst. Pierre Littbarski war als Spieler ein Spaßvogel. Den Trainer Littbarski habe ich als sehr akribischen und ernsthaften Mann kennengelernt.
Hat er von Ihnen den Auftrag erhalten, hart durchzugreifen?
Die Mannschaft hat den Wunsch geäußert, dass hier mit mehr Konsequenz vorgegangen und auch knallhart durchgegriffen wird. Unsere Mannschaft hat es leider nicht gelernt, eigenverantwortlich zu arbeiten. Sie braucht eng gelegte Leitplanken. Es mag sein, dass das noch ein Relikt aus der Zeit von Felix Magath ist, weil die Mannschaft damals das Ausleben von Eigenverantwortung nicht gelernt hat.
Haben die Spieler auch gefordert, eigene Kollegen wie Alexander Madlung oder Thomas Kahlenberg zu suspendieren?
Sie haben niemanden namentlich genannt. Aber unsere Führungsspieler haben ganz klar gesagt, dass sie den Eindruck haben, dass ein paar nicht zu 100 Prozent bei der Sache sind.
Warum ist es so schwierig, in Wolfsburg einen Teamgeist zu kreieren?
Das Verhältnis der Spieler untereinander ist gut, aber eine Mannschaft braucht auch eine gesunde Konfliktbereitschaft. Bei uns sind nach der Meisterschaft ein paar Spieler ein bisschen bequemer geworden. Es stand nicht mehr der gemeinsame Erfolg im Vordergrund, sondern mehr die Frage, wie man persönlich für sich partizipieren kann. Und dass tragende Spieler uns unbedingt verlassen wollten, hat auch nicht unbedingt zum Mannschaftsgefüge beigetragen. Dzeko, Dzeko, das ganze Jahr über immer nur Dzeko – das ging den anderen Spielern irgendwann auch auf den Keks, obwohl er hier höchste Anerkennung genoss.
Im Winter für 15 Millionen Euro sechs neue Spieler zu kaufen, trägt aber auch nicht wirklich zu neuem Teamgeist bei.
Ich bin kein Freund von Transfers im Winter. Aber wir haben drei Leistungsträger und zwei Talente abgegeben und mussten das vor allem in der Offensive kompensieren. Ein Spieler, Mbokani, ist auch nur ausgeliehen. Wir haben gute Spieler zu vernünftigen Preisen geholt.
Trotzdem bleibt ständig der Vorwurf im Raum, dass Sie und der VfL Wolfsburg viel Geld für neue Spieler auf den Tisch legen.
Ich versuche in allen Verhandlungen, das Beste für meine Vereine herauszuholen. Wer sich die Mühe macht, meine Transferbilanz der letzten Jahre anzusehen, wird feststellen, dass sie sehr positiv ist.
(...)
http://www.tagesspiegel.de/sport/bin-ein-starker-partner/3883006.html
ein sehr interessantes Interview. Besonders die letzte Frage finde ich interessant und da muss man Hoeneß auch zustimmen. Besonders is kritischen Situationen ist er ein starker Partner, der sich vor die Trainer gestellt hat.
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