| Geburtsdatum | 14.04.1995 |
|---|---|
| Alter | 31 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,90m |
| Vertrag bis | - |
| Position | Innenverteidiger |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | SV Werder Bremen |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 15 | - | - | ||
![]() | Bundesliga | 14 | - | - | |
![]() | DFB-Pokal | 1 | - | - | |
Niklas Stark
24.08.2015 - 11:05 Uhr
21.11.2015 - 14:57 Uhr
Das ist nicht nur ärgerlich, das ist schon pervers.
01.12.2015 - 12:15 Uhr
Zitat von usernick
Hertha: Niklas Stark sagt plötzlich die Leisten-OP ab
Eigentlich sollte Niklas Stark an der Leiste operiert werden. Da es ihm aber deutlich besser geht, will er mit konservativen Methoden da Problem in den Griff bekommen.
Diese Verletzung wird immer verrückter! Vor zwei Monaten verletzte sich Neuzugang Niklas Stark (20/kam für drei Mio Ablöse aus Nürnberg) im Heimspiel gegen den HSV (3:0) an der Leiste. Da die konservative Behandlung nicht anschlug, wurde vor zehn Tagen eine Operation beschlossen.
Manager Michael Preetz (48) damals: „Das ist natürlich bitter und schade, weil er schon so lange ausfällt.“ Diese Woche sollte Stark (litt auch schon in Nürnberg an der weichen Leiste) bei Leistenspezialistin Dr. Ulrike Muschaweck in München unter‘s Messer.
Doch jetzt sagt Stark die OP ab! Was ist da denn los?
Hertha-Arzt Ulrich Schleicher bestätigt: „Es geht ihm viel besser. Deshalb hofft Niklas, das Problem durch die konservative Behandlung in den Griff zu bekommen. So wie es bei ihm schon einmal geklappt hat. Er will die von uns angeratene OP noch nicht machen. Sollte er dennoch operiert werden, muss man mit weiteren drei bis vier Wochen Pause rechnen.“
Kurios: Eigentlich sollte die OP schon letzte Woche durchgeführt werden, doch Dr. Muschaweck war im Urlaub. Jetzt ist sie zurück, aber Stark will es nun ohne OP versuchen. Hofft er vielleicht insgeheim, doch noch im Pokal bei Ex-Klub Nürnberg (16. Dezember) dabei zu sein?
Fakt ist: Stark wird diese Woche wieder trainieren und die Belastung von Tag zu Tag steigern. Hertha-Trainer Pal Dardai plant wohl trotzdem erst in der Rückrunde wieder mit ihm.
Dardai: „Ich habe schon damals nach der Verletzung gesagt, dass das keine einfache Sache ist. Niklas versucht es jetzt noch einmal. Wenn das klappt, ist es schön, wenn nicht, muss er operiert werden. Für mich ist wichtig, dass er beim Trainingsstart am 3. Januar wieder fit ist.“
http://www.bz-berlin.de/berlin-sport/hertha-bsc/hertha-niklas-stark-sagt-ploetzlich-die-leisten-op-ab
Hertha: Niklas Stark sagt plötzlich die Leisten-OP ab
Eigentlich sollte Niklas Stark an der Leiste operiert werden. Da es ihm aber deutlich besser geht, will er mit konservativen Methoden da Problem in den Griff bekommen.
Diese Verletzung wird immer verrückter! Vor zwei Monaten verletzte sich Neuzugang Niklas Stark (20/kam für drei Mio Ablöse aus Nürnberg) im Heimspiel gegen den HSV (3:0) an der Leiste. Da die konservative Behandlung nicht anschlug, wurde vor zehn Tagen eine Operation beschlossen.
Manager Michael Preetz (48) damals: „Das ist natürlich bitter und schade, weil er schon so lange ausfällt.“ Diese Woche sollte Stark (litt auch schon in Nürnberg an der weichen Leiste) bei Leistenspezialistin Dr. Ulrike Muschaweck in München unter‘s Messer.
Doch jetzt sagt Stark die OP ab! Was ist da denn los?
Hertha-Arzt Ulrich Schleicher bestätigt: „Es geht ihm viel besser. Deshalb hofft Niklas, das Problem durch die konservative Behandlung in den Griff zu bekommen. So wie es bei ihm schon einmal geklappt hat. Er will die von uns angeratene OP noch nicht machen. Sollte er dennoch operiert werden, muss man mit weiteren drei bis vier Wochen Pause rechnen.“
Kurios: Eigentlich sollte die OP schon letzte Woche durchgeführt werden, doch Dr. Muschaweck war im Urlaub. Jetzt ist sie zurück, aber Stark will es nun ohne OP versuchen. Hofft er vielleicht insgeheim, doch noch im Pokal bei Ex-Klub Nürnberg (16. Dezember) dabei zu sein?
Fakt ist: Stark wird diese Woche wieder trainieren und die Belastung von Tag zu Tag steigern. Hertha-Trainer Pal Dardai plant wohl trotzdem erst in der Rückrunde wieder mit ihm.
Dardai: „Ich habe schon damals nach der Verletzung gesagt, dass das keine einfache Sache ist. Niklas versucht es jetzt noch einmal. Wenn das klappt, ist es schön, wenn nicht, muss er operiert werden. Für mich ist wichtig, dass er beim Trainingsstart am 3. Januar wieder fit ist.“
http://www.bz-berlin.de/berlin-sport/hertha-bsc/hertha-niklas-stark-sagt-ploetzlich-die-leisten-op-ab
Stichwort medizinische Abteilung und so...
01.12.2015 - 12:24 Uhr
Ich prophezeie mal, dass er diese Saison kein Spiel mehr für uns machen wird.
01.12.2015 - 12:59 Uhr
Zitat von Norrey
Ich prophezeie mal, dass er diese Saison kein Spiel mehr für uns machen wird.
Ich prophezeie mal, dass er diese Saison kein Spiel mehr für uns machen wird.
Hoffen wir es nicht. Manchmal muss man optimistisch sein xD
01.12.2015 - 13:27 Uhr
Ich tu mich mit dem Begriff „konservative Behandlung“ immer schwer.
Ist es nicht so, dass zwar kurz- bis mittelfristig eine Linderung/Behebung der Beschwerden erzielt werden kann, es aber nach einiger Zeit durch wiederkehrende (falsche?) Belastungen der betroffenen Stellen wieder zum Auftreten der Beschwerden kommen kann, weil hier die Ursache nicht behoben wird?
Bei Stark ist es ja leider der Fall. In Nürnberg hatte er die Leistenbeschwerden ja bereits, auch hier wurde konservativ behandelt.
Ich möchte unserer med. Abteilung, von der ich im Übrigen nicht viel halte, nicht vorwerfen, das sie nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft hat, aber beste Beispiele, das eine OP besser helfen kann, haben wir ja z. Zt. In der Mannschaft (Cigerci, ÄBH).
Man kann Stark ja nicht zu einer OP zwingen, es sollte ihm aber aufgezeigt werden, dass eine OP, die zwar einen längeren Ausfall bedeuten würde aber eine entschieden höhere Genesungschance bietet, seine noch junge Profikarriere möglicherweise verlängern könnte.
Das ist meine, medizinisch nicht fundierte Meinung. Ich denke aber, wenn man hier die Ursachenbehebung betreibt, er unserer Mannschaft noch viel Freude bereiten kann.
Ich halte nämlich ne ganze Menge von ihm.
Ist es nicht so, dass zwar kurz- bis mittelfristig eine Linderung/Behebung der Beschwerden erzielt werden kann, es aber nach einiger Zeit durch wiederkehrende (falsche?) Belastungen der betroffenen Stellen wieder zum Auftreten der Beschwerden kommen kann, weil hier die Ursache nicht behoben wird?
Bei Stark ist es ja leider der Fall. In Nürnberg hatte er die Leistenbeschwerden ja bereits, auch hier wurde konservativ behandelt.
Ich möchte unserer med. Abteilung, von der ich im Übrigen nicht viel halte, nicht vorwerfen, das sie nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft hat, aber beste Beispiele, das eine OP besser helfen kann, haben wir ja z. Zt. In der Mannschaft (Cigerci, ÄBH).
Man kann Stark ja nicht zu einer OP zwingen, es sollte ihm aber aufgezeigt werden, dass eine OP, die zwar einen längeren Ausfall bedeuten würde aber eine entschieden höhere Genesungschance bietet, seine noch junge Profikarriere möglicherweise verlängern könnte.
Das ist meine, medizinisch nicht fundierte Meinung. Ich denke aber, wenn man hier die Ursachenbehebung betreibt, er unserer Mannschaft noch viel Freude bereiten kann.
Ich halte nämlich ne ganze Menge von ihm.
01.12.2015 - 14:02 Uhr
Optimismus bei unserem Verletzungspech und der so grandiosen medizinischen Abteilung. Ich bleibe diesbezüglich besser pessimistisch, so kann ich mich nicht darüber aufregen, falls Stark doch noch richtig lange ausfallen sollte.
01.12.2015 - 14:23 Uhr
Früher oder später wird er operiert werden müssen oder das Problem tritt immer und immer wieder auf. Wenn Dardai sagt, dass er mit Stark sowieso erst wieder für die Rückrunde plant, hätte ich das an seiner Stelle jetzt gemacht und dann in der Wintervorbereitung frisch angegriffen.
Naja, seine Entscheidung.
Naja, seine Entscheidung.
01.12.2015 - 15:34 Uhr
Zitat von HerrThaner
Früher oder später wird er operiert werden müssen oder das Problem tritt immer und immer wieder auf. Wenn Dardai sagt, dass er mit Stark sowieso erst wieder für die Rückrunde plant, hätte ich das an seiner Stelle jetzt gemacht und dann in der Wintervorbereitung frisch angegriffen.
Naja, seine Entscheidung.
Früher oder später wird er operiert werden müssen oder das Problem tritt immer und immer wieder auf. Wenn Dardai sagt, dass er mit Stark sowieso erst wieder für die Rückrunde plant, hätte ich das an seiner Stelle jetzt gemacht und dann in der Wintervorbereitung frisch angegriffen.
Naja, seine Entscheidung.
Aber eine Operation ist doch nicht die ultima ratio für jede Beschwerde. Gerade bei Entzündungen und Schmerzen, die infolge dieser auftreten, helfen operative Eingriffe nicht automatisch.
Hier geht es eben auch um eine vernünftige Be- und Entlastung der betroffenen Körperbereiche. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Stark irgendwann wieder Beschwerden haben wird. Das muss aber nicht infolge einer ausgebliebenen Operation geschehen. Ich bin zwar kein Arzt, und haben deshalb auch nur oberflächliches Wissen zu dieser Problematik, aber selbst mir ist bewusst, dass ein natürlicher Heilungsverlauf sehr viel günstiger für den Patienten ist, als eine Verletzung der körperlichen Integrität durch eine Operation. Der menschliche Körper ist nunmal keine Maschine, die man aufmachen und reparieren kann. Da kann man durch einen solchen Eingriff (langfristig) sehr viel kaputt machen.
Am Ende muss er darüber entscheiden, was er seinem Körper zutraut und in welcher Variante er die besten Heilungschancen sieht. Das ist ganz unabhängig von den Fähigkeiten oder Prognosen unserer medizinischen abteilung, sondern liegt einzig und allein in der Verantwortung des Spielers.
01.12.2015 - 17:43 Uhr
@Alpenbombe hat vollkommen recht.
konservative behandlung ist keine "linderung der schmerzen", wie ich hier auch schon lesen musste,
sondern langfristig die bessere alternative, sollte diese anschlagen/funktionieren (abhängig von der art der verletzung).
da fussballspieler roundabout nur 10 jahre "funktionieren" müssen, ist diese heilungsmethode leider oft in der kritik (da es länger dauern und rückschläge geben kann), aber gesunder ist sie allemal, vorallem in bezug auf spätere langzeitschäden.
operative eingriffe sind das zuletzt wählende mittel. zumindest bei normal-sterblichen, im leistungssport, wo "fitspritzen" an der tagesordnung steht, geht man leider auch immer mehr zum sofortigen operieren über.
konservative behandlung ist keine "linderung der schmerzen", wie ich hier auch schon lesen musste,
sondern langfristig die bessere alternative, sollte diese anschlagen/funktionieren (abhängig von der art der verletzung).
da fussballspieler roundabout nur 10 jahre "funktionieren" müssen, ist diese heilungsmethode leider oft in der kritik (da es länger dauern und rückschläge geben kann), aber gesunder ist sie allemal, vorallem in bezug auf spätere langzeitschäden.
operative eingriffe sind das zuletzt wählende mittel. zumindest bei normal-sterblichen, im leistungssport, wo "fitspritzen" an der tagesordnung steht, geht man leider auch immer mehr zum sofortigen operieren über.
02.12.2015 - 15:29 Uhr
Soweit ich mich erinnern kann, handelte es sich bei der Verletzung von Stark, um eine Aduktorenzerrung, oder ?
Im Amateurbereich wird eine Aduktorenzerrung meiner Meinung nach nie operiert. Dies ist keine Verletzung, wie z.B. Ein Kreuzbandriss, der in den meisten Fällen operiert werden muss. Im Amateurbereich ist strikte schonung von 6-8 Wochen angesagt, sonst kann diese Verletzung immer wieder aufreißen. Danach werden einem spezielle Übungen zur Vorbeugung vermittelt, um die Neigung für diese Verletzung zu verhindern.
Diese Übungen müssen immer vor dem Warm up angewandt werden.
Ich laß mich gerne berichtigen, aber diese Art der Verletzung tritt im Normalfall nur auf, wenn sich nicht spezifisch warm gemacht wird. Das spricht auch für die Tatsache, dass die Verletzung bei Stark meiner Meinung nach ohne Fremdeinwirkung und früh im Spiel passierte.
Der Klassiker im Amateurbereich ist wohl hierbei, wenn man ohne Warm up "volle Kanne" auf das Tor drischt !
Mir war wie gesagt neu, dass bei einer derartigen Verletzung, eine OP notwendig ist !
Im Amateurbereich wird eine Aduktorenzerrung meiner Meinung nach nie operiert. Dies ist keine Verletzung, wie z.B. Ein Kreuzbandriss, der in den meisten Fällen operiert werden muss. Im Amateurbereich ist strikte schonung von 6-8 Wochen angesagt, sonst kann diese Verletzung immer wieder aufreißen. Danach werden einem spezielle Übungen zur Vorbeugung vermittelt, um die Neigung für diese Verletzung zu verhindern.
Diese Übungen müssen immer vor dem Warm up angewandt werden.
Ich laß mich gerne berichtigen, aber diese Art der Verletzung tritt im Normalfall nur auf, wenn sich nicht spezifisch warm gemacht wird. Das spricht auch für die Tatsache, dass die Verletzung bei Stark meiner Meinung nach ohne Fremdeinwirkung und früh im Spiel passierte.
Der Klassiker im Amateurbereich ist wohl hierbei, wenn man ohne Warm up "volle Kanne" auf das Tor drischt !
Mir war wie gesagt neu, dass bei einer derartigen Verletzung, eine OP notwendig ist !
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