Raffael
07.01.2008 - 14:51 Uhr
Interessant hierbei ist vielleicht folgender Fall, es ist also nicht ganz so einfach und eindeutig, dass der Berater unrecht hat, wie es so Mancher hier meint.
http://www.ra-felsmann.de/aktuelles/arbeitsrecht/arbg-ulm-einseitiges-optionsrecht-eines
http://www.ra-felsmann.de/aktuelles/arbeitsrecht/arbg-ulm-einseitiges-optionsrecht-eines
Zitat von il_capitano:
Interessant hierbei ist vielleicht folgender Fall, es ist also nicht ganz so einfach und eindeutig, dass der Berater unrecht hat, wie es so Mancher hier meint.
http://www.ra-felsmann.de/aktuelles/arbeitsrecht/arbg-ulm-einseitiges-optionsrecht-eines
Naja ich hab jetzt nicht alles gelesen... aber in dem von dir aufgezeigten Fall geht es darum einen Vertrag über die eigentliche Vertragslaufzeit optional zu verlängern... (der Abstieg spielt hier nur eine untergeordnete Rolle)... im Fall Raffa/Ramos gibt es ja bestehende Verträge die ja noch mindestens zwei Jahre Gültigkeit besitzen... (Option hin oder her sie gelten im Zweifel für beide Spielklassen... es geht eigentlich nur um finanzielle Nachverhandlungen) von daher sehe ich hier weniger Probleme und erhoffe mir, dass dieses ganze Thema ganz schnell zu den Akten gelegt werden kann... :/:
Interessant hierbei ist vielleicht folgender Fall, es ist also nicht ganz so einfach und eindeutig, dass der Berater unrecht hat, wie es so Mancher hier meint.
http://www.ra-felsmann.de/aktuelles/arbeitsrecht/arbg-ulm-einseitiges-optionsrecht-eines
Naja ich hab jetzt nicht alles gelesen... aber in dem von dir aufgezeigten Fall geht es darum einen Vertrag über die eigentliche Vertragslaufzeit optional zu verlängern... (der Abstieg spielt hier nur eine untergeordnete Rolle)... im Fall Raffa/Ramos gibt es ja bestehende Verträge die ja noch mindestens zwei Jahre Gültigkeit besitzen... (Option hin oder her sie gelten im Zweifel für beide Spielklassen... es geht eigentlich nur um finanzielle Nachverhandlungen) von daher sehe ich hier weniger Probleme und erhoffe mir, dass dieses ganze Thema ganz schnell zu den Akten gelegt werden kann... :/:
Dieser Beitrag wurde zuletzt von herthaforlife am 25.05.2010 um 13:33 Uhr bearbeitet
Zitat von herthaforlife:
Zitat von il_capitano:
Interessant hierbei ist vielleicht folgender Fall, es ist also nicht ganz so einfach und eindeutig, dass der Berater unrecht hat, wie es so Mancher hier meint.
http://www.ra-felsmann.de/aktuelles/arbeitsrecht/arbg-ulm-einseitiges-optionsrecht-eines
Naja ich hab jetzt nicht alles gelesen... aber in dem von dir aufgezeigten Fall geht es darum einen Vertrag über die eigentliche Vertragslaufzeit optional zu verlängern... (der Abstieg spielt hier nur eine untergeordnete Rolle)... im Fall Raffa/Ramos gibt es ja bestehende Verträge die ja noch mindestens zwei Jahre Gültigkeit besitzen... (Option hin oder her sie gelten im Zweifel für beide Spielklassen... es geht eigentlich nur um finanzielle Nachverhandlungen) von daher sehe ich hier weniger Probleme und erhoffe mir, dass dieses ganze Thema ganz schnell zu den Akten gelegt werden kann... :/:
Die Verträge mit der Option wären nur rechtswirdrig, wenn sie den Spieler unverhältnismäßig belasten würde (bspw. viel zu hohe Gehaltsreduktion oder automatische Verlängerung des Vertrags um die 2.Ligajahre).
Aber die Spieler werden ja nicht schlechter gestellt als vorher, da sie weiterhin ihre Bezüge so erhalten, als wenn sie noch Erstligaspieler wären...
Das wäre das gleiche als wenn man als Angestellter in einem Unternehmen von seiner "ursprünglichen" Stelle auf einer anderen Stelle (vergleichbar mit der vorherigen Stelle) eingesetzt wird, aber man bekommt weiterhin die gleichen Bezüge wie zuvor. Dann kannst du als Angestellter auch nicht sagen, das "unverhältnismäßig" nur weil sich die Zimmernummer ändert...
das ganze Gehabe ist einfach nur lächerlich. Sollen die beiden (wo ich glaube das Raffael da weniger mit zu tun hat, sondern nur von Bild da rein manövriert wurde) doch kündigen. In diesen Verträgen sind sicherlich auch "Konventionalstrafen" vereinbart, wenn der Spieler gegen den Willen des Vereins den Vertrag aufkündigen will...
Mal sehen, was daraus wird....
Zitat von il_capitano:
Interessant hierbei ist vielleicht folgender Fall, es ist also nicht ganz so einfach und eindeutig, dass der Berater unrecht hat, wie es so Mancher hier meint.
http://www.ra-felsmann.de/aktuelles/arbeitsrecht/arbg-ulm-einseitiges-optionsrecht-eines
Naja ich hab jetzt nicht alles gelesen... aber in dem von dir aufgezeigten Fall geht es darum einen Vertrag über die eigentliche Vertragslaufzeit optional zu verlängern... (der Abstieg spielt hier nur eine untergeordnete Rolle)... im Fall Raffa/Ramos gibt es ja bestehende Verträge die ja noch mindestens zwei Jahre Gültigkeit besitzen... (Option hin oder her sie gelten im Zweifel für beide Spielklassen... es geht eigentlich nur um finanzielle Nachverhandlungen) von daher sehe ich hier weniger Probleme und erhoffe mir, dass dieses ganze Thema ganz schnell zu den Akten gelegt werden kann... :/:
Die Verträge mit der Option wären nur rechtswirdrig, wenn sie den Spieler unverhältnismäßig belasten würde (bspw. viel zu hohe Gehaltsreduktion oder automatische Verlängerung des Vertrags um die 2.Ligajahre).
Aber die Spieler werden ja nicht schlechter gestellt als vorher, da sie weiterhin ihre Bezüge so erhalten, als wenn sie noch Erstligaspieler wären...
Das wäre das gleiche als wenn man als Angestellter in einem Unternehmen von seiner "ursprünglichen" Stelle auf einer anderen Stelle (vergleichbar mit der vorherigen Stelle) eingesetzt wird, aber man bekommt weiterhin die gleichen Bezüge wie zuvor. Dann kannst du als Angestellter auch nicht sagen, das "unverhältnismäßig" nur weil sich die Zimmernummer ändert...
das ganze Gehabe ist einfach nur lächerlich. Sollen die beiden (wo ich glaube das Raffael da weniger mit zu tun hat, sondern nur von Bild da rein manövriert wurde) doch kündigen. In diesen Verträgen sind sicherlich auch "Konventionalstrafen" vereinbart, wenn der Spieler gegen den Willen des Vereins den Vertrag aufkündigen will...
Mal sehen, was daraus wird....
Zitat von BILD.de:
So sieht es auch Bundesliga-Star-Anwalt Christoph Schickhardt.
Er bestätigt in BILD: „Diese Klausel ist ohne jeden Zweifel wirksam! Die gibt es seit zwanzig Jahren und ist noch nie von jemandem beanstandet worden. Der Vertrag der Spieler endet ja nicht. Und die Einseitigkeit beruht nur darauf, dass der Verein den Spielern das alte Gehalt zahlt.“
Schickhardt verweist dazu auf den Fakt, dass die Profis ja bei der Vertragsunterschrift diese Klausel hätten streichen lassen können.
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/hertha/2010/05/26/hertha-manager-preetz/rebellen-haben-keine-chance.html
So sieht es auch Bundesliga-Star-Anwalt Christoph Schickhardt.
Er bestätigt in BILD: „Diese Klausel ist ohne jeden Zweifel wirksam! Die gibt es seit zwanzig Jahren und ist noch nie von jemandem beanstandet worden. Der Vertrag der Spieler endet ja nicht. Und die Einseitigkeit beruht nur darauf, dass der Verein den Spielern das alte Gehalt zahlt.“
Schickhardt verweist dazu auf den Fakt, dass die Profis ja bei der Vertragsunterschrift diese Klausel hätten streichen lassen können.
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/hertha/2010/05/26/hertha-manager-preetz/rebellen-haben-keine-chance.html
Raffael scheint ja tatsächlich bleiben zu wollen, sonst würde der Berater nicht von einer Win-Win-Situation sprechen.
Dazu finde ich das Entgegenkommen, wie es in der Bild beschrieben, fair.
Bin guter Dinge bei Raffael!! Ramos wird dann leichter folgen. ..
Dazu finde ich das Entgegenkommen, wie es in der Bild beschrieben, fair.
Bin guter Dinge bei Raffael!! Ramos wird dann leichter folgen. ..
Zitat von marcello84:
Raffael scheint ja tatsächlich bleiben zu wollen, sonst würde der Berater nicht von einer Win-Win-Situation sprechen.
Dazu finde ich das Entgegenkommen, wie es in der Bild beschrieben, fair.
Bin guter Dinge bei Raffael!! Ramos wird dann leichter folgen. ..
Hoffe nur, das wenn es diese Ausstiegsklausel bei nicht sofortigem Wiederaufstieg gibt, auch diese dann angemessen hoch sein wird... wäre Schade wenn sein Abgang (in weiter Ferne) einen faden Beigeschmack hinterlassen würde...
Raffael scheint ja tatsächlich bleiben zu wollen, sonst würde der Berater nicht von einer Win-Win-Situation sprechen.
Dazu finde ich das Entgegenkommen, wie es in der Bild beschrieben, fair.
Bin guter Dinge bei Raffael!! Ramos wird dann leichter folgen. ..
Hoffe nur, das wenn es diese Ausstiegsklausel bei nicht sofortigem Wiederaufstieg gibt, auch diese dann angemessen hoch sein wird... wäre Schade wenn sein Abgang (in weiter Ferne) einen faden Beigeschmack hinterlassen würde...
merkwürdige auslegung der anwälte.
mal schau´n, was passiert...
mal schau´n, was passiert...
Aus Raffaels Sicht läuft das natürlich "optimal" - klar. Nur frage ich mich wieso das reine "stunden" der Gehaltsdifferenz Hertha A) eine Ausstiegsklausel und B) nicht mal eine Vertragsverlängerung um 1 weiteres Jahr bei Aufstieg wert ist. Ich sehe hier kein Profit. Am Ende zahlt man das Gehalt doch voll. Das hätte man auch ohne Verhandlungen haben können wenn man von einer ca. 600K-Differenz ausgeht. Es sei denn es wurde mit Abgang gedroht?! Wobei hier gilt das ein Abnehmer nötig wäre den die Raffael-Seite hätte bringen müssen. Sowas ist jedoch unsäglich schlecht für die Stimmung auf beiden Seiten und muss daher vermieden werden. An Letzteres mag ich auch nicht wirklich glauben. Ich denke die Sache entspannt sich langsam.
Jetzt mal bald in Sack und Tüten das Ding! Dann ist Ramos auch ne Ecke ruhiger denke ich. :)
Jetzt mal bald in Sack und Tüten das Ding! Dann ist Ramos auch ne Ecke ruhiger denke ich. :)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von randberliner am 26.05.2010 um 00:41 Uhr bearbeitet
*Spam*
Zitat von randberliner:
Nur frage ich mich wieso man für das reine "stunden" der Gehaltsdifferenz Hertha A) eine Ausstiegsklausel und B) nicht mal eine Vertragsverlängerung um 1 weiteres Jahr bei Aufstieg wert ist.
Sehe ich auch so. Wenn Herr Lamberti einen entscheidenden Punkt am Vertrag seines Klienten ändern möchte, dann muss er auch was dafür bieten. Z. B. ein generell reduziertes Gehalt (nicht durch irgendwelche Aufstiegsprämien kaschiert) oder eine längere Laufzeit oder geringere Erfolgsprämien oder, oder, oder.
Von nix kommt nix :)
Zitat von randberliner:
Nur frage ich mich wieso man für das reine "stunden" der Gehaltsdifferenz Hertha A) eine Ausstiegsklausel und B) nicht mal eine Vertragsverlängerung um 1 weiteres Jahr bei Aufstieg wert ist.
Sehe ich auch so. Wenn Herr Lamberti einen entscheidenden Punkt am Vertrag seines Klienten ändern möchte, dann muss er auch was dafür bieten. Z. B. ein generell reduziertes Gehalt (nicht durch irgendwelche Aufstiegsprämien kaschiert) oder eine längere Laufzeit oder geringere Erfolgsprämien oder, oder, oder.
Von nix kommt nix :)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von OpusLuciferi am 26.05.2010 um 00:35 Uhr bearbeitet
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.





