Stadion am Böllenfalltor
20.05.2012 - 11:36 Uhr
03.05.2017 - 19:58 Uhr
Quelle: www.faszination-fankurve.de
Der 1. FC Magdeburg hatte die Lizenz für die 3. Liga aufgrund von Statikproblemen im Heinz-Krügel-Stadion nur mit der Auflage erhalten, dass ein Ausweichstadion benannt wird. Stadt und Verein arbeiten nun an einer Lösung für das Magdeburger Stadion.
Passt zwar nicht ganz hier rein! Aber andere haben auch Probleme! Wobei ich sicher bin, die Lösung dort ist schnell gefunden, obwohl es auch für einen Drittligist um enorme Kosten geht
10.05.2017 - 15:09 Uhr
Quelle: stadion-geht-nur-gemeinsam.de
Beim letzten Heimspiel der Saison gibt es am Stand vorm Fancontaier (Block F) nicht nur die Möglichkeit sich in die Helferlisten für ein neues Stadion einzutragen, sondern auch schicke Shirts mit unserem Motto STADION GEHT NUR GEMEINSAM. Diese kosten 10,- Euro wobei die Gewinne in eine Kasse für fangerechte Umbaumaßnahmen (sprich: Extra-Wünsche der Fanszene, die dann nicht komplett der Steuerzahler, sondern eben auch von uns Fans selbst gestemmt werden können) fließen.
Holt euch das Ding und zeigt auch im Sommer, dass ein neues Stadion nur gemeinsam entstehen kann!
Holt euch das Ding und zeigt auch im Sommer, dass ein neues Stadion nur gemeinsam entstehen kann!
10.05.2017 - 17:34 Uhr
Quelle: sv98.de
Der SV 98 hat nach seinem Widerspruch die Zweite Entscheidung im Lizenzierungsverfahren von der Deutschen Fußball Liga (DFL) erhalten und diese akzeptiert.
Kern des Bescheides ist weiterhin, dass ein Masterplan bezüglich eines Stadionum- bzw. Neubaus bei der DFL vorgelegt werden muss. Als Termin zur Einreichung wurde nun der 31. Oktober von der DFL festgelegt. Im Falle der Vorlage eines belastbaren Masterplans wird die DFL neu über die Auflage zur Überdachung der Gegengeraden zum 31. Januar 2018 entscheiden.
Rüdiger Fritsch: "Es herrscht ein gemeinsames Verständnis aller Beteiligten, dass dringend ein Masterplan für einen Stadionum- bzw. Neubau her muss und es nicht vorrangig um die bloße Überdachung der Gegengeraden ohne nachhaltiges Gesamtkonzept geht. Nun ist es wichtig, dass wir gemeinsam mit der Stadt Darmstadt und allen Prozessbeteiligten weiter mit Hochdruck an dem geforderten Masterplan arbeiten."
Hmmm, da kann man jetzt drüber streiten ob das Sinn macht, den Druck bzgl des Termins wieder etwas raus zu nehmen ... da wähnt sich der eine oder andere am Ende schon wieder in Sicherheit ... 3 Monate mehr Zeit um die Nummer zu verka**** ... äh vertrödeln
PS: uaahhh diese Werbeflut hier in der letzten Zeit ... unten Helene Fischer und rechts am Rand ein Haufen süßer Häschen, da bekomme ich direkt Hunger auf 'nen McRibb und Durst auf eine Sinalco

Dieser Beitrag wurde zuletzt von kallinski am 10.05.2017 um 17:46 Uhr bearbeitet
24.05.2017 - 16:13 Uhr
Quelle: hessenschau.de
Nach der Novellierung der Sportanlagenlärmschutzverordnung auf Bundesebene hatte Oberbürgermeister Jochen Partsch (Grüne) überprüfen lassen, ob an dem traditionsreichen Standort doch eine neue Arena gebaut werden kann. Das Gutachten habe aber ergeben, dass die neuen Grenzwerte in den Abendstunden wegen der Fanströme und des abfließenden Verkehrs weiter überschritten würden.
Die Stadt werde nun prüfen, ob und wie die bestehende Spielstätte den Anforderungen angepasst werden kann. Dabei geht es primär um eine Überdachung der Gegengerade. Zudem soll bis Mitte Juni die Überprüfung von vier Alternativstandorten abgeschlossen sein.
Die Stadt werde nun prüfen, ob und wie die bestehende Spielstätte den Anforderungen angepasst werden kann. Dabei geht es primär um eine Überdachung der Gegengerade. Zudem soll bis Mitte Juni die Überprüfung von vier Alternativstandorten abgeschlossen sein.
29.05.2017 - 14:55 Uhr
Quelle: sv98.de
Rüdiger Fritsch: "Es herrscht ein gemeinsames Verständnis aller Beteiligten, dass dringend ein Masterplan für einen Stadionum- bzw. Neubau her muss und es nicht vorrangig um die bloße Überdachung der Gegengeraden ohne nachhaltiges Gesamtkonzept geht. Nun ist es wichtig, dass wir gemeinsam mit der Stadt Darmstadt und allen Prozessbeteiligten weiter mit Hochdruck an dem geforderten Masterplan arbeiten."
30.05.2017 - 11:23 Uhr
Quelle: www.da-imnetz.de
Die große Unbekannte ist das Stadion. In zwei Wochen, Mitte Juni, könnte die Frage der künftigen Spielstätte etwas klarer als jetzt beantwortet werden. Dann will die Stadt Darmstadt vier ins Auge gefasste Neubau-Standorte näher geprüft haben und eine Aussage treffen, wo neu gebaut werden könnte - oder ob Umbau und Modernisierung des Merck-Stadions am Böllenfalltor weiter vorangetrieben werden. in diesem Fall müsste eine Überdachung für die Gegengerade - oder eine ganz neue Tribüne samt Dach für diese Seite - her. Teuer wird es so oder so.
01.06.2017 - 17:44 Uhr
Quelle: www.echo-online.de
Stadt und Darmstädter Sportstätten GmbH trennen sich von Geschäftsführer Drach
DARMSTADT - Klaus Drach ist nicht mehr Geschäftsführer der städtischen Tochter Darmstädter Sportstätten GmbH und Co. KG (DSG). Das teilt die Stadt mit. Laut Pressemitteilung haben die Stadt und Drach den seit 1. Mai 2015 bestehenden Vertrag in gegenseitigem Einvernehmen zum 1. Juni aufgelöst. Grund für die Vertragsauflösung sei eine mittlerweile grundsätzlich veränderte Aufgabenstellung am Böllenfalltor.
Rainer Burhenne, Co-Geschäftsführer und Büroleiter des Oberbürgermeisters, übernehme zunächst die Aufgaben des Geschäftsführers. Hinzu komme als neuer Geschäftsführer kommissarisch bis Ende des Jahres Sven Kling vom Eigenbetrieb Immobilienmanagement (IDA).
"Drach, Diplom-Sportlehrer und Marketingexperte, war ursprünglich für den Betrieb sowie die Vermarktung eines neu geplanten Stadions am Darmstädter Böllenfalltor als Geschäftsführer zur DSG gekommen", wird Oberbürgermeister Partsch in der Pressemitteilung zitiert. Aufgrund der veränderten Aufgabenstellungen, die durch das Ruhen der Bauleitplanung entstanden sind, würden sich die Aufgaben der DSG nun jedoch anders entwickeln.
Drachs wichtigste Aufgabe war die Organisation und Planung des Umbaus des Merck-Stadions am Böllenfalltor. Er war für den Aufbau der Darmstädter Sportstättengesellschaft verantwortlich und sorgte damit für die Bundesliga-Tauglichkeit der Stadion- und Hallen-Infrastruktur am Böllenfalltor. Drachs Interims-Nachfolger Sven Kling ist seit Mitte 2015 bei der Stadt Darmstadt beschäftigt. Seitdem war er im Baudezernat für besondere Bauaufgaben zuständig, bevor er für das städtische Immobilienmanagement (IDA) die Betreuung des Stadionumbaus übernahm.
Rainer Burhenne, Co-Geschäftsführer und Büroleiter des Oberbürgermeisters, übernehme zunächst die Aufgaben des Geschäftsführers. Hinzu komme als neuer Geschäftsführer kommissarisch bis Ende des Jahres Sven Kling vom Eigenbetrieb Immobilienmanagement (IDA).
"Drach, Diplom-Sportlehrer und Marketingexperte, war ursprünglich für den Betrieb sowie die Vermarktung eines neu geplanten Stadions am Darmstädter Böllenfalltor als Geschäftsführer zur DSG gekommen", wird Oberbürgermeister Partsch in der Pressemitteilung zitiert. Aufgrund der veränderten Aufgabenstellungen, die durch das Ruhen der Bauleitplanung entstanden sind, würden sich die Aufgaben der DSG nun jedoch anders entwickeln.
Drachs wichtigste Aufgabe war die Organisation und Planung des Umbaus des Merck-Stadions am Böllenfalltor. Er war für den Aufbau der Darmstädter Sportstättengesellschaft verantwortlich und sorgte damit für die Bundesliga-Tauglichkeit der Stadion- und Hallen-Infrastruktur am Böllenfalltor. Drachs Interims-Nachfolger Sven Kling ist seit Mitte 2015 bei der Stadt Darmstadt beschäftigt. Seitdem war er im Baudezernat für besondere Bauaufgaben zuständig, bevor er für das städtische Immobilienmanagement (IDA) die Betreuung des Stadionumbaus übernahm.
02.06.2017 - 22:51 Uhr
Quelle: www.echo-online.de
13 Fußballstadien in Deutschland sollen von Legionellen befallen sein, das ist das Ergebnis einer Recherche der ARD-Radiosender. In dem Bericht wird auch das Johnny-Heimes-Stadion in Darmstadt genannt. Demnach seien Legionellen in den Duschen der Profis nachgewiesen worden.
09.06.2017 - 21:35 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Wo spielt der SV Darmstadt 98 mittelfristig Fußball? Nachdem ein Neubau am jetzigen Standort vom Tisch scheint, bleibt nur ein sukzessiver Umbau des Böllenfalltors - oder die Errichtung eines neuen Stadion an einem von vier im Vorjahr ausgeguckten, potenziellen Standorten am Rande der Stadt. Mehr Klarheit könnte Anfang Juli herrschen.
02.07.2017 - 15:42 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Stadt bittet zur mit Spannung erwarteten Pressekonferenz
Stadion am Böllenfalltor: "Masterplan" am Dienstag?
Die Stadt Darmstadt hat für den Dienstag zu einer Pressekonferenz geladen, auf der sich die Zukunft des Stadions am Böllenfalltor entscheiden könnte. Es geht um die Frage, ob es für Darmstadt 98 an der traditionsreichen Spielstätte weitergeht oder ob die Stadt für den Verein einen anderen Standort ins Auge fast.
Stadion am Böllenfalltor: "Masterplan" am Dienstag?
Die Stadt Darmstadt hat für den Dienstag zu einer Pressekonferenz geladen, auf der sich die Zukunft des Stadions am Böllenfalltor entscheiden könnte. Es geht um die Frage, ob es für Darmstadt 98 an der traditionsreichen Spielstätte weitergeht oder ob die Stadt für den Verein einen anderen Standort ins Auge fast.
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