SV Darmstadt 98 SV Darmstadt 98
deadline-day banner

Stadion am Böllenfalltor

20.05.2012 - 11:36 Uhr
Zeige Ergebnisse 61-70 von 97.
Stadion am Böllenfalltor |#61
04.07.2017 - 14:19 Uhr
Zitat von Vanuatu

Ok. Damit sind alle Alternativen tot. Das ist Mega schlecht!
Aber. Das Bölle soll ausgebaut werden. Mit welchem geld bitte? Eine Sanierung im Bestand kostet genauso viel wie ein neues Stadion. Sagen wir mal man kann zur Zeit so an die 18-20 Mio. aufbringen. Woher kommt der Rest? Hat Fritsch etwas dazu gesagt? Oder bleibt das Bölle die nächsten Jahre eine verschlimmbesserte Ruine?
Es hieß doch man habe viel gearbeitet hinter den Kulissen. Was ist denn jetzt das Ergebnis außer diesem Erbpachtdeal, der nur der Stadt nutzt? Was ist mit Merck und Co? Soll doch keiner glauben wir kriegen das ohne fremdes Geld hin.
Kann mir da mal eine(r) eine Antwort drauf geben? Bitte.


Erst muss die Erbpacht geregelt werden. Vorher kann man das gar nicht fest machen. Man will dann ja auch über Stadionmiete usw. sprechen. Und ein Investor will dann sicherlich auch beteiligt werden. Alles nicht möglich, wenn die Situation bezüglich Erbpacht ungeklärt ist.
Finanzierung mittels Sponsoren wurde angesprochen aber nicht beantwortet. Ich gehe davon aus, dass Fritsch da am rudern ist. Aber solange nichts unterschriftsreif ist, werden wir sicherlich keine Antworten bekommen. Aber das ist auch besser so, sonst hängt sich die öffentliche Meinung zu sehr da rein und verschreckt mögliche Geldgeber.

Antworten wären schön, sind aber aktuell nicht zu liefern. Über die Geschichte des ganzen kann und muss man sich beklagen. Über das was da nun bekannt gemacht wurde gibts aktuell mMn nicht viel zu diskutieren.

Es hat doch auch keiner mehr von heutigen Termin erwartet !?

•     •     •


Wir bleiben DA !

Dieser Beitrag wurde zuletzt von DAbleiben am 04.07.2017 um 14:20 Uhr bearbeitet
Stadion am Böllenfalltor |#62
04.07.2017 - 15:05 Uhr
Habe mir soeben die Pressekonferenz angeschaut, zugegeben es war schwer durchzuhalten. Ich habe das Gefühl Fritsch ging es bei Partschs Geschwurbel ähnlich. Fest steht für mich nur, die Stadt hat einen miesen Job hingelegt. Sollte heute nicht ursprünglich der Masterplan vorgelegt werden? So hatte ich das zumindest vor ein paar Monaten aufgeschnappt. Jetzt wird ein Ergebnis verkündigt, welches ohnehin der Status Quo war: Bölle bleibt und es wird irgendwie weiter rumgeschustert, damit der Spielbetrieb aufrecht gehalten wird. Ansonsten finde ich es auch nicht sonderlich überzeugend, in fast epischer Länge vorzutragen wieso die von der Stadt selbst angedachten Alternativstandorte allesamt nicht realsiierbar sind. Dabei selbst dann mehrmals mit dem Zeit- und Kostenrahmen zu argumentieren ist einfach nur ein Armutszeugnis, aber zeigt das eigentliche Problem auf: Die Stadt ist klamm und bei infrastrukturellen Großprojekten völlig planlos. Dem schlussendlichen, wenig überraschendem Ergebnis Umbau des Böllenfalltorstadions bin ich aber grundsätzlich sehr positiv gestimmt. Die Tradition bleibt erhalten, für mich ist das Stadion weiterhin in wenigen Minuten erreichbar und eine überdimensionale Multifunktionsarena bleibt uns erspart. Gleichzeitig gibt es für mich durchaus einige Fragezeichen: 19 000 Zuschauer ist natürlich die absolute Untergrenze, großer Wachstum ist damit nicht zu machen. Was zukünftige Anforderungen der DFL angeht, wird man mit der Lösung wohl auch zukünftig eher unsicher augestellt sein. Auch was der Zeitplan, Kostenübernahme und Organisation betrifft, ist für mich noch vieles sehr unklar. Und bei allem was bisher von der Stadt kam, kann man sich da noch auf so einige böse Überraschungen einstellen und die Nerven der SVD Fans werden bei dem Stadtionthema wohl noch ziemlich strapaziert werden. Schau mer mal...
Stadion am Böllenfalltor |#63
04.07.2017 - 15:06 Uhr
Zitat von eagle1978

Es geht weiterhin nicht um die Frage, ob das nun gut oder schlecht für die Zukunft des SV98 ist - es ging erstmal darum, die dringendsten Probleme gelöst zu bekommen.


Man darf durchaus Zweifel daran haben, ob es nachhaltig ist, für die Lösung der dringendsten Probleme nun einen erheblichen Millionenbetrag - von dem ich derzeit nicht weiß, wie er überhaupt aufgebracht wird - in diesen Standort zu investieren. Nachdem die Option "Multifunktionsarena" ad acta gelegt wurde, stellt sich die Frage, wer ein Interesse daran hat, Millionen zu investieren, denn außer den Fußballspielen lässt sich die Arena dort für keine anderen Zwecke nutzen.
Die Traditionalisten sind sicher zufrieden mit der Entscheidung - das verstehe ich auch -, aber ob dieser Ausgang für den SV98 mittel- und langfristig eine gute Lösung ist, steht auf einem anderen Blatt.
Über die Entscheidungsträger und Politiker möchte ich mich an der Stelle nicht weiter äußern. Worte und Taten stehen hier in einem extremen Missverhältnis. Aber das war zu erwarten bzw. zu befürchten.
Stadion am Böllenfalltor |#64
04.07.2017 - 17:12 Uhr
Wir sind heute genau soweit wie vor zwei Jahren. Wir haben einen Standort Böllenfalltor. Weder wissen nach dieser "Veranstaltung" von heute wie der Bölle umgebaut werden soll, noch wie die Finanzierung aussehen wird.

Nur fehlt jetzt in der Stadtkasse ein sechsstelliger Betrag der für diverse Gutachten ausgegeben wurde. Mit den Personalkosten des Bauamt in dieser Zeit dürften wir die Mio. erreicht haben. Dieser Vorgang kann jeder Darmstädter Steuer- und Gebühren für sich selbst bewerten.

Ich hoffe jetzt nur, dass der Verein die Federführung beim Umbau übernimmt und die Stadt in einer Beteiligungsgesellschaft ihren finanziellen Beitrag leistet.

Sollte die Stadt den Umbau verantworten und der Verein beteiligt sich nur finanziell kann das schnell zu einem Desaster führen. Aufgrund der finanziellen Beteiligung würde man dann die Zukunft unseres Vereins aufs Spiel setzen.

In der geplanten Außerordentlichen Mitgliederversammlung erwarte ich vom Präsidium Antworten auf diese existenzielle Frage.
Stadion am Böllenfalltor |#65
04.07.2017 - 20:00 Uhr
Rüdiger Fritsch hat versucht alles schön zu reden. Was soll er auch anderes tun? Er ist bestimmt am wenigsten von der "Renovierungs-Lösung" überzeugt.


Das Problem: OB Partsch und die anderen Politiker sind keine Fußballfans und wollen nichts mit Lilienfans zu tun haben. Für Partsch ist die Verengung von Straßen, der Bau von Farradwegen und der Bau von Blitzer wichtiger. Wenn ein neuer Standort kommen würde, dann hätte er ungleich mehr mit dem Thema zu tun. Das will er natürlich nicht.

Die Schilder "Umweltzone" vor der Stadt (ich finde sie Blödsinn), sollten ausgetauscht werden mit Schildern "Fußballfans unerwünscht". Das würde besser passen.

•     •     •

Neuer Standort JETZT !
Stadion am Böllenfalltor |#66
05.07.2017 - 03:46 Uhr
Natürlich ist das Thema für uns alle hier unbefriedigend, allerdings waren die Ergebnisse auch vorhersehbar. Allerdings sollten wir das Positive daraus sehen. Man scheint endlich einen konkreten Plan zu haben und vor allem wurde mit Sommer 2018 endlich ein konkreter Zeitpunkt genannt und darauf sollten wir aufbauen. Das es jetzt die Pläne gibt, dass der Verein eine Erbpacht erhält und unabhängiger von der Stadt arbeiten kann, ist zwar ein Risiko allerdings wohl das beste für die Lilien. Natürlich ärgert man sich, dass das alles bereits 2013 bekannt war, natürlich ärgert man sich, dass so viel Zeit und Geld verschwendet wurde für irgendwelche Studien etc. und dieser dämliche Käfer im Wald ist mir auch ziemlich egal und das die Stadt nur auf aller letzten Druck der DFL reagiert hat, allerdings bringt das alles jetzt nichts mehr. Lasst uns alle DAbei helfen etwas großartiges aufzubauen und einen neuen/umgebauten Stadion leben einzuhauchen. Denn wenn es dann mal wirklich in 3 oder 4 oder längeren Jahren steht können wir darauf Stolz sein und es als unser Stadion bezeichnen. ''Lilien aus Tradition anders'' dieser Slogan sollte wir nicht nur als Marketing-Gag sehen sondern es auch vorleben. Union und St. Pauli haben vor gemacht jetzt ist unsere Zeit gekommen.

•     •     •

Lilien-BVB-Galatasaray
Eine Brust-3-Herzen
Stadion am Böllenfalltor |#67
05.07.2017 - 10:29 Uhr
Zitat von lirio

Zitat von DAbleiben

Zitat von lirio

Das Rhein-Main-Gebiet ist die zweitgrößte Agglomeration hinter dem Ruhrgebiet in Deutschland. Wir sollten definitiv nicht zu kurz denken. Das Einzugsgebiet von Darmstadt ist beachtlich.
Es muss an erster Stelle halt immer der Erfolg gegeben sein.


Ich befürworte auch eine Kapa von ca. 21-23000 Plätzen.
Aber was soll denn heissen: "Es muss an erster Stelle halt immer der Erfolg gegeben sein."
Das ist nicht planbar (vgl. 1860).


Der Erfolg, im Sinne vom Erhalt der 2. Liga sollte gegeben sein um das Stadion weitestgehend zu füllen. In der 3. Liga läuft man wieder der Gefahr hinaus an Zuschauern einzubüßen, dennoch sollten wir ganz klar mehr als 20.000 Plätze anpeilen. Man könnte auch auf bis zu 25.000 Plätze die Kapazität erhöhen, dafür hat die Region genug zu bieten. Außerdem wird es auch genug Touristen geben, die unser Stadion besuchen werden.
Ich finde einfach, man sollte sich nicht zu kleinmachen und sich in einen Topf mit Klubs wie Sandhausen werfen lassen. Selbst viel kleinere Vereine als wir fokussieren schon einen Ausbau auf 20.000 Plätze im Stadion.
Klubs wie Bochum und Bielefeld haben 28.000 Plätze, bekommen diese in der 2. Liga eigentlich nie voll, dafür haben sie aber Puffer im Falle des Aufstiegs in die 1. Liga, wodurch man immer etwas zweigleisig die Stadionkapazität planen sollte, was bei uns mit 19.000 Plätzen in etwa dann nicht gegeben wäre.
Ich möchte auch nicht überspinnen hier, nur sind das einfach Maßstäbe, denen man sich anpassen sollte im Profigeschäft.
In einem modernen Stadion kommen außerdem nochmal mehr Zuschauer ins Stadion, als es bei uns der Fall ist, da Dach usw. nicht gegeben sind. Man sollte das Potenzial der Region Darmstadt bloß nicht unterschätzen.


Das ist halt ein Ritt auf der Rasierklinge. Offenbach kann mit ihren >20.000 Plätzen zurzeit nichts anfangen. Und das Problem ist ja in der Bundesliga, dass selbst dort viele kleine Klubs mittlerweile wie Augsburg, Mainz oder Hoffenheim anzusiedeln sind, bei denen das Stadion nicht so schnell ausverkauft ist. 20.000 Plätze gegen solche Klubs voll zubekommen, muss einem erstmal gelingen.
Ich sehe es so: Falls die Nachfragen bestehen, kann man eventuell immer noch eingreifen bei der Stadionkapazität, falls das überhaupt gegeben ist. Wenn das umgebaute Stadion fertig ist, wird man sehen wie der Zuschauerstrom liegt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Jeverprinz am 05.07.2017 um 10:30 Uhr bearbeitet
Stadion am Böllenfalltor |#68
05.07.2017 - 11:10 Uhr
Zitat von DAbleiben
Zitat von Jeverprinz

Zitat von lirio

Zitat von DAbleiben

Zitat von lirio

Das Rhein-Main-Gebiet ist die zweitgrößte Agglomeration hinter dem Ruhrgebiet in Deutschland. Wir sollten definitiv nicht zu kurz denken. Das Einzugsgebiet von Darmstadt ist beachtlich.
Es muss an erster Stelle halt immer der Erfolg gegeben sein.


Ich befürworte auch eine Kapa von ca. 21-23000 Plätzen.
Aber was soll denn heissen: "Es muss an erster Stelle halt immer der Erfolg gegeben sein."
Das ist nicht planbar (vgl. 1860).


Der Erfolg, im Sinne vom Erhalt der 2. Liga sollte gegeben sein um das Stadion weitestgehend zu füllen. In der 3. Liga läuft man wieder der Gefahr hinaus an Zuschauern einzubüßen, dennoch sollten wir ganz klar mehr als 20.000 Plätze anpeilen. Man könnte auch auf bis zu 25.000 Plätze die Kapazität erhöhen, dafür hat die Region genug zu bieten. Außerdem wird es auch genug Touristen geben, die unser Stadion besuchen werden.
Ich finde einfach, man sollte sich nicht zu kleinmachen und sich in einen Topf mit Klubs wie Sandhausen werfen lassen. Selbst viel kleinere Vereine als wir fokussieren schon einen Ausbau auf 20.000 Plätze im Stadion.
Klubs wie Bochum und Bielefeld haben 28.000 Plätze, bekommen diese in der 2. Liga eigentlich nie voll, dafür haben sie aber Puffer im Falle des Aufstiegs in die 1. Liga, wodurch man immer etwas zweigleisig die Stadionkapazität planen sollte, was bei uns mit 19.000 Plätzen in etwa dann nicht gegeben wäre.
Ich möchte auch nicht überspinnen hier, nur sind das einfach Maßstäbe, denen man sich anpassen sollte im Profigeschäft.
In einem modernen Stadion kommen außerdem nochmal mehr Zuschauer ins Stadion, als es bei uns der Fall ist, da Dach usw. nicht gegeben sind. Man sollte das Potenzial der Region Darmstadt bloß nicht unterschätzen.


Das ist halt ein Ritt auf der Rasierklinge. Offenbach kann mit ihren >20.000 Plätzen zurzeit nichts anfangen. Und das Problem ist ja in der Bundesliga, dass selbst dort viele kleine Klubs mittlerweile wie Augsburg, Mainz oder Hoffenheim anzusiedeln sind, bei denen das Stadion nicht so schnell ausverkauft ist. 20.000 Plätze gegen solche Klubs voll zubekommen, muss einem erstmal gelingen.
Ich sehe es so: Falls die Nachfragen bestehen, kann man eventuell immer noch eingreifen bei der Stadionkapazität, falls das überhaupt gegeben ist. Wenn das umgebaute Stadion fertig ist, wird man sehen wie der Zuschauerstrom liegt.



"Der Erfolg, im Sinne vom Erhalt der 2. Liga sollte gegeben sein um das Stadion weitestgehend zu füllen."
Das ist mir schon klar.
Aber "Es muss an erster Stelle halt der Erfolg gegeben sein" - das ist ja eben nicht planbar.
Was willst Du also machen? Stadion groß bauen und den Erfolg erzwingen?

Und:
"Falls die Nachfragen bestehen, kann man eventuell immer noch eingreifen bei der Stadionkapazität, falls das überhaupt gegeben ist. Wenn das umgebaute Stadion fertig ist, wird man sehen wie der Zuschauerstrom liegt."
Man sieht ja, was aktuell für ein Spass veranstaltet wird. Ich kann mir daher nicht ansatzweise vorstellen, dasss man sich nach 1-2 Jahren in Liga 2 (hoffentlich) bei Bedarf mal eben so die Kapa erhöht.
Da ich dieses für unrealistisch halte, sollte man mMn lieber jetzt schon mehr als 19000 Zuschauer ermöglichen, ich halte 21-22000 für sinnvoll.
Wenn man absteigt und nicht direkt wieder hochkommt, geht es nach hinten los. Aber damit muss man mMn leben.


Ich finde @Jeverprinz hat das ganz gut nahegelegt. Das ist letztendlich ein Ritt auf der Rasierklinge, wie man die Kapazität festlegt, wenn man nicht gerade einen Gönner besitzt, der einem Erfolg ermöglicht.
Klar ist das Rhein-Main-Gebiet ein beachtlicher Ballungsraum von etwa 6 Millionen Menschen, deren Fußballfans aber weitestgehend der Eintracht angehören.
Generell halte ich es zwar für sehr realistisch eine ähnliche Stadionkapazität wie in Offenbach zu ermöglichen, nur ist es wie schon erwähnt immer eine Abhängigkeit davon in welcher Spielklasse wir uns befinden, um das Stadion halbwegs zu füllen. Im Prinzip können die Offenbacher mit ihrem Stadion weder in der Regionalliga noch in der 3. Liga was anfangen. Es wurde einzig und allein im Hinblick darauf wieder in der 2. Liga zu spielen, konzipiert.
Stadion am Böllenfalltor |#69
25.10.2017 - 12:38 Uhr
Zitat von VladiSchal
...bei allem Respekt für die gefundene Lösung, die Fragezeichen für Verein und Stadt sollte man nicht übersehen. "Da-im-Netz" gibt hierzu einen bedenkenswerten Kommentar.


Den Kommentar finde ich persönlich nicht sonderlich fundiert. Es war aber zu erwarten, dass jetzt - nachdem nach vielen Jahren endlich eine Lösung gefunden wurde - wieder die Bedenkenträger aus dem Gebüsch springen und auf die (finanziellen) Risiken hinweisen. Wäre die Stadt für das Projekt federführend, könnte ich diese Skepsis sogar nachvollziehen (Stichwort: Nordbad). Da der Verein aber die Zügel in der Hand hält, gehe ich fest davon aus, dass es hier keine unliebsamen Überraschungen geben wird. Bei einem Abstieg in Liga 3 wären die Rahmenbedingungen schlechter, aber auch dieses Szenario wurde wohl berücksichtigt.
Ich bin jedenfalls froh, dass es jetzt endlich voran geht. Ob das Stadion mit den Stahlrohrtribünen dann letztlich das Schönste im ganzen Land ist, spielt für mich keine Rolle.
Im Endeffekt wird das Bölle auch weiterhin ein bisschen aus dem Rahmen fallen, aber damit bleiben wir dem Motto treu: Aus Tradition anders.
Stadion am Böllenfalltor |#70
25.10.2017 - 20:45 Uhr
Zitat von kallinski
Quelle: www.bild.de
Weil Darmstadt 15 Mio zahlt
- Zoff um Stadion-Neubau -
Lilien-Boss Fritsch kontert Vorwürfe des „Bundes der Steuerzahler“
...

ugly augen-zuhalten silent


Die Arbeit des Steuerzahlerbundes schätze ich durchaus sehr, weil häufig vollkommen zu Recht der Finger in die Wunde gelegt wird.

Beim Thema Böllenfalltor aber drängt sich mir der Eindruck auf, dass der Bund der Steuerzahler sich nicht wirklich ausreichend mit der Problematik befasst hat. Denn ansonsten müsste er genau zum umgekehrten Schluss kommen: Hier wird sehr verantwortungsvoll mit Geldern der öffentlichen Hand umgegangen (mancher Lilien-Anhänger mag vielleicht sogar kritisieren "zu verantwortungsvoll"), denn die Kalkulationen ersparen dem Steuerzahler final jede Menge Geld – durch ersparte nicht enden wollende Ausgaben für den bloßen Erhalt einer maroden Bausubstanz beispielsweise. Absurd ist aus meiner Sicht, dass der Steuerzahlerbund in diesem Kontext ausgerechnet die "Desaster bei den Stadien für Kickers Offenbach oder den FSV Frankfurt" ins Feld führt. augen-zuhalten

•     •     •

Wer etwas will, findet Wege - wer etwas nicht will, findet Gründe.
www.dumusstkaempfen.de
  Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?

  Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Lesezeichen
  Abonnierte Threads
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Widerruf Tracking & Cookies

Du hast erfolgreich deine Einwilligung in die Nutzung unseres Angebots mit Tracking und Cookies widerrufen. Damit entfallen alle Einwilligungen, die du zuvor über den (Cookie-) Einwilligungsbanner bzw. über den Privacy-Manager erteilt hast. Du kannst dich jetzt erneut zwischen dem Pur-Abo und der Nutzung mit Tracking und Cookies entscheiden. Bitte beachte, dass dieser Widerruf aus technischen Gründen keine Wirksamkeit für sonstige Einwilligungen (z.B. in den Empfang von Newslettern) entfalten kann. Bitte wende dich diesbezüglich an datenschutz@transfermarkt.de.