Stadion am Böllenfalltor
20.05.2012 - 11:36 Uhr
02.05.2017 - 14:22 Uhr
Quelle: www.echo-online.de
Darmstadt erhöht Gewerbesteuer und Grundsteuer rückwirkend zum Jahresbeginn
DARMSTADT - Wegen eines Einbruchs bei den Gewerbesteuereinnahmen ist die Stadt Darmstadt in eine höchst schwierige finanzielle Situation geraten - vollkommen überraschend, wie Oberbürgermeister Jochen Partsch (Grüne) und Stadtkämmerer André Schellenberg (CDU) am Dienstag versicherten.
Nach ihren Angaben zeichnet sich seit April ab, dass 52 Millionen Euro Mindereinnahmen gegenüber dem Haushaltsansatz für 2017 zu erwarten sind, also nur 160 Millionen statt der eingeplanten 212 Millionen Euro. Der Magistrat sehe sich daher zu Steuererhöhungen gezwungen, erklärten Partsch und Schellenberg.
Der Hebesatz der Gewerbesteuer soll demnach von 425 auf 454 Punkte steigen. Angehoben wird auch die Grundsteuer, die von Immobilienbesitzern in Darmstadt zu zahlen ist: Die Grundsteuer A von 320 auf 390 Punkte, die Grundsteuer B von 535 auf 650 Punkte. Das entspricht einer Grundsteuer-Erhöhung um 21,5 Prozent.
Beide Maßnahmen sollen rückwirkend zum Jahresbeginn in Kraft treten. Zugleich wurde eine Haushaltssperre für freiwillige Leistungen verhängt. Der Oberbürgermeister kündigte weitere Einsparungen an, nannte dazu aber noch keine Einzelheiten. Zunächst müsse sich die Koalition auf eine Priorisierungsliste bei den Investitionen verständigen.
Nach ihren Angaben zeichnet sich seit April ab, dass 52 Millionen Euro Mindereinnahmen gegenüber dem Haushaltsansatz für 2017 zu erwarten sind, also nur 160 Millionen statt der eingeplanten 212 Millionen Euro. Der Magistrat sehe sich daher zu Steuererhöhungen gezwungen, erklärten Partsch und Schellenberg.
Der Hebesatz der Gewerbesteuer soll demnach von 425 auf 454 Punkte steigen. Angehoben wird auch die Grundsteuer, die von Immobilienbesitzern in Darmstadt zu zahlen ist: Die Grundsteuer A von 320 auf 390 Punkte, die Grundsteuer B von 535 auf 650 Punkte. Das entspricht einer Grundsteuer-Erhöhung um 21,5 Prozent.
Beide Maßnahmen sollen rückwirkend zum Jahresbeginn in Kraft treten. Zugleich wurde eine Haushaltssperre für freiwillige Leistungen verhängt. Der Oberbürgermeister kündigte weitere Einsparungen an, nannte dazu aber noch keine Einzelheiten. Zunächst müsse sich die Koalition auf eine Priorisierungsliste bei den Investitionen verständigen.
Denke besonders den letzten Absatz sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen und kurz drüber nachdenken, wo solche Einsparungen wohl greifen werden ... die Stadt wird nicht einen Cent in ein neues Stadion stecken!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von kallinski am 02.05.2017 um 14:38 Uhr bearbeitet
02.05.2017 - 14:49 Uhr
Zitat von kallinski
Denke besonders den letzten Absatz sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen und kurz drüber nachdenken, wo solche Einsparungen wohl greifen werden ... die Stadt wird nicht einen Cent in ein neues Stadion stecken!

Quelle: www.echo-online.de
Darmstadt erhöht Gewerbesteuer und Grundsteuer rückwirkend zum Jahresbeginn
DARMSTADT - Wegen eines Einbruchs bei den Gewerbesteuereinnahmen ist die Stadt Darmstadt in eine höchst schwierige finanzielle Situation geraten - vollkommen überraschend, wie Oberbürgermeister Jochen Partsch (Grüne) und Stadtkämmerer André Schellenberg (CDU) am Dienstag versicherten.
Nach ihren Angaben zeichnet sich seit April ab, dass 52 Millionen Euro Mindereinnahmen gegenüber dem Haushaltsansatz für 2017 zu erwarten sind, also nur 160 Millionen statt der eingeplanten 212 Millionen Euro. Der Magistrat sehe sich daher zu Steuererhöhungen gezwungen, erklärten Partsch und Schellenberg.
Der Hebesatz der Gewerbesteuer soll demnach von 425 auf 454 Punkte steigen. Angehoben wird auch die Grundsteuer, die von Immobilienbesitzern in Darmstadt zu zahlen ist: Die Grundsteuer A von 320 auf 390 Punkte, die Grundsteuer B von 535 auf 650 Punkte. Das entspricht einer Grundsteuer-Erhöhung um 21,5 Prozent.
Beide Maßnahmen sollen rückwirkend zum Jahresbeginn in Kraft treten. Zugleich wurde eine Haushaltssperre für freiwillige Leistungen verhängt. Der Oberbürgermeister kündigte weitere Einsparungen an, nannte dazu aber noch keine Einzelheiten. Zunächst müsse sich die Koalition auf eine Priorisierungsliste bei den Investitionen verständigen.
Nach ihren Angaben zeichnet sich seit April ab, dass 52 Millionen Euro Mindereinnahmen gegenüber dem Haushaltsansatz für 2017 zu erwarten sind, also nur 160 Millionen statt der eingeplanten 212 Millionen Euro. Der Magistrat sehe sich daher zu Steuererhöhungen gezwungen, erklärten Partsch und Schellenberg.
Der Hebesatz der Gewerbesteuer soll demnach von 425 auf 454 Punkte steigen. Angehoben wird auch die Grundsteuer, die von Immobilienbesitzern in Darmstadt zu zahlen ist: Die Grundsteuer A von 320 auf 390 Punkte, die Grundsteuer B von 535 auf 650 Punkte. Das entspricht einer Grundsteuer-Erhöhung um 21,5 Prozent.
Beide Maßnahmen sollen rückwirkend zum Jahresbeginn in Kraft treten. Zugleich wurde eine Haushaltssperre für freiwillige Leistungen verhängt. Der Oberbürgermeister kündigte weitere Einsparungen an, nannte dazu aber noch keine Einzelheiten. Zunächst müsse sich die Koalition auf eine Priorisierungsliste bei den Investitionen verständigen.
Denke besonders den letzten Absatz sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen und kurz drüber nachdenken, wo solche Einsparungen wohl greifen werden ... die Stadt wird nicht einen Cent in ein neues Stadion stecken!

Irgendwie wird der Verein von der Stadt und dem OB voll verarscht

. Oder sie versuchen damit das schon ausgegebene Geld für das Stadion wieder rein zuholen.aber daran glaub ich nicht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von juka040 am 02.05.2017 um 14:55 Uhr bearbeitet
02.05.2017 - 17:02 Uhr
Zitat von kallinski
Denke besonders den letzten Absatz sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen und kurz drüber nachdenken, wo solche Einsparungen wohl greifen werden ... die Stadt wird nicht einen Cent in ein neues Stadion stecken!

Quelle: www.echo-online.de
Darmstadt erhöht Gewerbesteuer und Grundsteuer rückwirkend zum Jahresbeginn
DARMSTADT - Wegen eines Einbruchs bei den Gewerbesteuereinnahmen ist die Stadt Darmstadt in eine höchst schwierige finanzielle Situation geraten - vollkommen überraschend, wie Oberbürgermeister Jochen Partsch (Grüne) und Stadtkämmerer André Schellenberg (CDU) am Dienstag versicherten.
Nach ihren Angaben zeichnet sich seit April ab, dass 52 Millionen Euro Mindereinnahmen gegenüber dem Haushaltsansatz für 2017 zu erwarten sind, also nur 160 Millionen statt der eingeplanten 212 Millionen Euro. Der Magistrat sehe sich daher zu Steuererhöhungen gezwungen, erklärten Partsch und Schellenberg.
Der Hebesatz der Gewerbesteuer soll demnach von 425 auf 454 Punkte steigen. Angehoben wird auch die Grundsteuer, die von Immobilienbesitzern in Darmstadt zu zahlen ist: Die Grundsteuer A von 320 auf 390 Punkte, die Grundsteuer B von 535 auf 650 Punkte. Das entspricht einer Grundsteuer-Erhöhung um 21,5 Prozent.
Beide Maßnahmen sollen rückwirkend zum Jahresbeginn in Kraft treten. Zugleich wurde eine Haushaltssperre für freiwillige Leistungen verhängt. Der Oberbürgermeister kündigte weitere Einsparungen an, nannte dazu aber noch keine Einzelheiten. Zunächst müsse sich die Koalition auf eine Priorisierungsliste bei den Investitionen verständigen.
Nach ihren Angaben zeichnet sich seit April ab, dass 52 Millionen Euro Mindereinnahmen gegenüber dem Haushaltsansatz für 2017 zu erwarten sind, also nur 160 Millionen statt der eingeplanten 212 Millionen Euro. Der Magistrat sehe sich daher zu Steuererhöhungen gezwungen, erklärten Partsch und Schellenberg.
Der Hebesatz der Gewerbesteuer soll demnach von 425 auf 454 Punkte steigen. Angehoben wird auch die Grundsteuer, die von Immobilienbesitzern in Darmstadt zu zahlen ist: Die Grundsteuer A von 320 auf 390 Punkte, die Grundsteuer B von 535 auf 650 Punkte. Das entspricht einer Grundsteuer-Erhöhung um 21,5 Prozent.
Beide Maßnahmen sollen rückwirkend zum Jahresbeginn in Kraft treten. Zugleich wurde eine Haushaltssperre für freiwillige Leistungen verhängt. Der Oberbürgermeister kündigte weitere Einsparungen an, nannte dazu aber noch keine Einzelheiten. Zunächst müsse sich die Koalition auf eine Priorisierungsliste bei den Investitionen verständigen.
Denke besonders den letzten Absatz sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen und kurz drüber nachdenken, wo solche Einsparungen wohl greifen werden ... die Stadt wird nicht einen Cent in ein neues Stadion stecken!

Mit den 13 Mio € vom Land und einer vernünftigen Finanzierung hätte sich ein ordentlicher Stadionumbau von selbst getragen (Sorry, wiederhole mich seit 4 Jahren). Das diese "Bombe" mit der Steuererhöhung kurz nach der Wahl zum Oberbürgermeister platzt, passt ins Bild. Partsch hat sich bei einem Quiz vor der Wahl beim Schuldenstand der Stadt schon um 200 Mio € vertan und jetzt werden sie von 50 Mio Mindereinnahmen "überrascht"! Die Jungs sind ja richtig gut dran an ihren Bürgern und Firmen. Sollten vielleicht weniger auf der Kuchentribüne sitzen und mehr vor Ort sein.
Die Stadt jammert den Bauträgern einen vor, dass Wohnen in Darmstadt bezahlbar bleiben soll und erhöht erneut, (wie vor kurzem schon mal) die Grundsteuer um 21%. Das ist Dilettantismus pur!
Gehe heute mal in die Lilienschänke und höre mir die nächsten Märchen an. Wenn man die Gegengerade nicht abtragen und ein vernünftiges Fundament für eine Tribüne darauf bauen kann, dann sollte man so einen Unfug mal mit den Ländern vergleichen, die das Meer aufschütten und 200 Meter hohe Hotels draufbauen. Hoffentlich platzt heute Abend mal dem ein oder anderen der Kragen!
02.05.2017 - 17:11 Uhr
Mich würde mal interessieren, ob das wirklich ein "Einbruch" ist und wenn ja, wodurch ausgelöst? Oder hat der gleiche "Experte", der die Kosten für das Nordbad gerechnet hat, auch die Steuereinnahmen geschätzt?
02.05.2017 - 17:16 Uhr
Das schockt mich schon gar nicht mehr. Die Politiker machen es doch alle 4 bzw. 5 Jahre immer wieder. Es wäre noch verkraftbar wenn es Dilettantismus wäre stattdessen baut das alles auf Verlogenheit und Eigennutzen. Die lügen einem einfach dreist ins Gesicht, ohne Scharm ohne Reue... Hauptsache weiterhin an der Macht sein.
Wir wären gut beraten irgendwie einen Investor zu finden, auch wenn es den SVD in gewisser Weise abhängig macht.
Wir wären gut beraten irgendwie einen Investor zu finden, auch wenn es den SVD in gewisser Weise abhängig macht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Danyboe am 02.05.2017 um 17:17 Uhr bearbeitet
02.05.2017 - 17:22 Uhr
Quelle: www.darmstaedter-tagblatt.de
Nun kann Schellenberg wieder einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen – mit einem Überschuss von 300 000 Euro. Vor allem freut sich der Stadtkämmerer über die sprudelnde Gewerbesteuer. Sie macht den größten Teil der städtischen Einnahmen aus - 212 Millionen von 650 Millionen insgesamt. Schellenberg sprach von „einem Alltime-High bei den Gewerbesteuereinnahmen.“ Dennoch warnte der Kämmerer, zu sehr auf die Gewerbesteuer zu setzen, denn „hier gibt es immer ein Risiko, dass die Erträge einbrechen“.
Da, der Schellenberg, der alte Hellseher... im jetzigen Kontext hat der Artikel aus November 2016 einen faden Beigeschmack!Dieser Beitrag wurde zuletzt von AchtundNeunzig am 02.05.2017 um 17:22 Uhr bearbeitet
02.05.2017 - 17:34 Uhr
Zitat von malleralle
Mit den 13 Mio € vom Land und einer vernünftigen Finanzierung hätte sich ein ordentlicher Stadionumbau von selbst getragen (Sorry, wiederhole mich seit 4 Jahren). Das diese "Bombe" mit der Steuererhöhung kurz nach der Wahl zum Oberbürgermeister platzt, passt ins Bild. Partsch hat sich bei einem Quiz vor der Wahl beim Schuldenstand der Stadt schon um 200 Mio € vertan und jetzt werden sie von 50 Mio Mindereinnahmen "überrascht"! Die Jungs sind ja richtig gut dran an ihren Bürgern und Firmen. Sollten vielleicht weniger auf der Kuchentribüne sitzen und mehr vor Ort sein.
Die Stadt jammert den Bauträgern einen vor, dass Wohnen in Darmstadt bezahlbar bleiben soll und erhöht erneut, (wie vor kurzem schon mal) die Grundsteuer um 21%. Das ist Dilettantismus pur!
Gehe heute mal in die Lilienschänke und höre mir die nächsten Märchen an. Wenn man die Gegengerade nicht abtragen und ein vernünftiges Fundament für eine Tribüne darauf bauen kann, dann sollte man so einen Unfug mal mit den Ländern vergleichen, die das Meer aufschütten und 200 Meter hohe Hotels draufbauen. Hoffentlich platzt heute Abend mal dem ein oder anderen der Kragen!
Zitat von kallinski
Denke besonders den letzten Absatz sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen und kurz drüber nachdenken, wo solche Einsparungen wohl greifen werden ... die Stadt wird nicht einen Cent in ein neues Stadion stecken!

Quelle: www.echo-online.de
Darmstadt erhöht Gewerbesteuer und Grundsteuer rückwirkend zum Jahresbeginn
DARMSTADT - Wegen eines Einbruchs bei den Gewerbesteuereinnahmen ist die Stadt Darmstadt in eine höchst schwierige finanzielle Situation geraten - vollkommen überraschend, wie Oberbürgermeister Jochen Partsch (Grüne) und Stadtkämmerer André Schellenberg (CDU) am Dienstag versicherten.
Nach ihren Angaben zeichnet sich seit April ab, dass 52 Millionen Euro Mindereinnahmen gegenüber dem Haushaltsansatz für 2017 zu erwarten sind, also nur 160 Millionen statt der eingeplanten 212 Millionen Euro. Der Magistrat sehe sich daher zu Steuererhöhungen gezwungen, erklärten Partsch und Schellenberg.
Der Hebesatz der Gewerbesteuer soll demnach von 425 auf 454 Punkte steigen. Angehoben wird auch die Grundsteuer, die von Immobilienbesitzern in Darmstadt zu zahlen ist: Die Grundsteuer A von 320 auf 390 Punkte, die Grundsteuer B von 535 auf 650 Punkte. Das entspricht einer Grundsteuer-Erhöhung um 21,5 Prozent.
Beide Maßnahmen sollen rückwirkend zum Jahresbeginn in Kraft treten. Zugleich wurde eine Haushaltssperre für freiwillige Leistungen verhängt. Der Oberbürgermeister kündigte weitere Einsparungen an, nannte dazu aber noch keine Einzelheiten. Zunächst müsse sich die Koalition auf eine Priorisierungsliste bei den Investitionen verständigen.
Nach ihren Angaben zeichnet sich seit April ab, dass 52 Millionen Euro Mindereinnahmen gegenüber dem Haushaltsansatz für 2017 zu erwarten sind, also nur 160 Millionen statt der eingeplanten 212 Millionen Euro. Der Magistrat sehe sich daher zu Steuererhöhungen gezwungen, erklärten Partsch und Schellenberg.
Der Hebesatz der Gewerbesteuer soll demnach von 425 auf 454 Punkte steigen. Angehoben wird auch die Grundsteuer, die von Immobilienbesitzern in Darmstadt zu zahlen ist: Die Grundsteuer A von 320 auf 390 Punkte, die Grundsteuer B von 535 auf 650 Punkte. Das entspricht einer Grundsteuer-Erhöhung um 21,5 Prozent.
Beide Maßnahmen sollen rückwirkend zum Jahresbeginn in Kraft treten. Zugleich wurde eine Haushaltssperre für freiwillige Leistungen verhängt. Der Oberbürgermeister kündigte weitere Einsparungen an, nannte dazu aber noch keine Einzelheiten. Zunächst müsse sich die Koalition auf eine Priorisierungsliste bei den Investitionen verständigen.
Denke besonders den letzten Absatz sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen und kurz drüber nachdenken, wo solche Einsparungen wohl greifen werden ... die Stadt wird nicht einen Cent in ein neues Stadion stecken!

Mit den 13 Mio € vom Land und einer vernünftigen Finanzierung hätte sich ein ordentlicher Stadionumbau von selbst getragen (Sorry, wiederhole mich seit 4 Jahren). Das diese "Bombe" mit der Steuererhöhung kurz nach der Wahl zum Oberbürgermeister platzt, passt ins Bild. Partsch hat sich bei einem Quiz vor der Wahl beim Schuldenstand der Stadt schon um 200 Mio € vertan und jetzt werden sie von 50 Mio Mindereinnahmen "überrascht"! Die Jungs sind ja richtig gut dran an ihren Bürgern und Firmen. Sollten vielleicht weniger auf der Kuchentribüne sitzen und mehr vor Ort sein.
Die Stadt jammert den Bauträgern einen vor, dass Wohnen in Darmstadt bezahlbar bleiben soll und erhöht erneut, (wie vor kurzem schon mal) die Grundsteuer um 21%. Das ist Dilettantismus pur!
Gehe heute mal in die Lilienschänke und höre mir die nächsten Märchen an. Wenn man die Gegengerade nicht abtragen und ein vernünftiges Fundament für eine Tribüne darauf bauen kann, dann sollte man so einen Unfug mal mit den Ländern vergleichen, die das Meer aufschütten und 200 Meter hohe Hotels draufbauen. Hoffentlich platzt heute Abend mal dem ein oder anderen der Kragen!

Hieß es vor nicht allzu langer Zeit, die Stadt hätte einen Steuerüberschuss von 10 mio. erwirtschaftet ? Und JETZT heißt es wir haben einer Steuerloch. Die Frage ist was denn jetzt ? Wovon wurden den die vielen bunten Häuser für die Flüchtlinge bezahlt ? und welche Kosten kommen noch auf uns zu ?
Ich tippe für meinen Teil, dass das Geld was für das Stadion geplant war ausgegeben wurde, um vor den Wählern gut da zu stehen und man hat gehofft das die Lilien in der Versenkung verschwinden und niemand mehr an das Geld denkt. Leider kann ich heute Abend nicht da sein, aber ich hoffe es werden jetzt mal die ein oder anderen Dinge geklärt.
02.05.2017 - 17:41 Uhr
Zitat von diavollo
Wovon wurden den die vielen bunten Häuser für die Flüchtlinge bezahlt ? und welche Kosten kommen noch auf uns zu ?
Wovon wurden den die vielen bunten Häuser für die Flüchtlinge bezahlt ? und welche Kosten kommen noch auf uns zu ?
MÄÄÄÄK! Also Flüchtlinge haben mit diesem Thema rein gar nichts zu tun!!!
Es geht dazu nicht um Geld welches ausgegeben wurde sondern um das, was "Überraschung!!!" auf einmal nicht rein kommt!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von kallinski am 02.05.2017 um 17:46 Uhr bearbeitet
02.05.2017 - 17:46 Uhr
Zitat von kallinski
MÄÄÄÄK! Also Flüchtlinge haben mit diesem Thema rein gar nichts zu tun! Es geht nicht um Geld welches ausgegeben wurde sondern um das, was "überraschenderweise" auf einmal nicht rein kommt!
Zitat von diavollo
Wovon wurden den die vielen bunten Häuser für die Flüchtlinge bezahlt ? und welche Kosten kommen noch auf uns zu ?
Wovon wurden den die vielen bunten Häuser für die Flüchtlinge bezahlt ? und welche Kosten kommen noch auf uns zu ?
MÄÄÄÄK! Also Flüchtlinge haben mit diesem Thema rein gar nichts zu tun! Es geht nicht um Geld welches ausgegeben wurde sondern um das, was "überraschenderweise" auf einmal nicht rein kommt!

Meinetwegen aber die zentrale Frage ist immer noch: '' Wo ist der Landeszuschuss, der für das Stadion gedacht war ?????
02.05.2017 - 17:49 Uhr
Mit Mindereinnahmen 2017 haben weder mit Flüchtlingen zu tun, noch mit Überschüssen aus der Vergangenheit.
Sogar: Mindereinnahmen können am Ende trotzdem einen Überschuss erzielen - ok, danach sieht es nicht aus - aber es geht erstmal um eine Korrektur des laufenden Haushaltes, damit das Defizit nicht zu groß wird.
Sogar: Mindereinnahmen können am Ende trotzdem einen Überschuss erzielen - ok, danach sieht es nicht aus - aber es geht erstmal um eine Korrektur des laufenden Haushaltes, damit das Defizit nicht zu groß wird.
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