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Torsten Frings
Geburtsdatum 22.11.1976
Alter 49
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Trainer
Akt. Verein Vereinslos

Torsten Frings [Trainer]

27.12.2016 - 16:12 Uhr
Torsten Frings [Trainer] |#181
01.02.2017 - 07:34 Uhr
Quelle: web.de
"Breaking Bad"-Fans kennen ihn, die meisten von ihnen lieben ihn: Drogenbaron Gustavo Fring, in der TV-Serie exzellent verkörpert von Giancarlo Esposito. Was selbst viele Fans bislang nicht gewusst haben dürften: Den Rollen-Namen seiner Figur verdankt Esposito dem deutschen Bundesliga-Trainer Torsten Frings.
Torsten Frings [Trainer] |#182
01.02.2017 - 10:15 Uhr
Zitat von DAbleiben
Zitat von malleralle

Zitat von DAbleiben

Zitat von malleralle

Zitat von Kuddel58

Zitat von malleralle

Man sollte noch ein paar Wochen abwarten bis man zu einer Bewertung kommt und dann vielleicht den Trainerwechsel der Ingolstädter als Vergleich heranziehen. Cool


Was soll man da vergleichen?


Man könnte das Preisleistungsverhältnis, die Punktausbeute pro Spiel, die Veränderungen im Spielsystem und die Außendarstellung vergleichen. Was man halt so macht, wenn man zu einem Ergebnis kommen will, ob sich ein Trainerwechsel gelohnt hat.


Das wäre ein haltloser Vergleich.
Ingolstadt hat einen ganz anderen Kader, ganz anderes Umfeld und ganz andere Finanzen als Darmstadt.

Meier war nicht mehr zu halten, da die Mannschaft nicht mit ihm zurechtgekommen ist.
Über Frings hört man aus der Mannschaft (abgesehen von FJ) bislang nur sehr gutes.
Allein daher hat sich der Wechsel bereits gelohnt.
Zudem soll und will Frings hier langfristig was aufbauen. Er wurde explizit nicht als Retter geholt, der versucht am Strohhalm erste Liga festzuhalten.


Haltlos wäre ein Vergleich mit Mainz 05, Schalke 04 oder dem FCB. Aber wenn sich ein Thorsten Frings nicht mit einem Maik Walpurgis vergleichen lässt, dann kann man das Buch zumachen. Walpurgis hat nach 8 Spielen 13 Punkte geholt und hat die Mannschaft in einer aussichtslosen Situation übernommen. Die Verpflichtung eines entlassenen 3. Liga Trainers ist kombiniert mit seinem bisherigen Erfolg einfach genial. Die Kreativität vom FCI ist in diesem Bereich perfekt, nachdem es mit Kauczinski (leider) nicht geklappt hat! Der FCI hat als Letzter Leipzig geschlagen. Die wachsen über sich hinaus und das ist der Verdienst von Maik Walpurgis. Mir wäre es ja auch lieber, dass so was bei uns am Bölle gelungen wäre oder vielleicht noch gelingt. Aber einen Vergleich mit dem FCI als haltlos einzustufen, da machst Du es Dir einfach zu leicht.
Unser ganzer Verein versteckt sich in dem "wir sind nix, wir können nix, wir haben nix" Gerede!
Es wird derzeit nicht mal ein gewisser "Pokal-Spiel-Spirit" an den Tag gelegt! Als Ingolstadt in Darmstadt angetreten ist, waren sich alle einig, dass hier nicht verloren werden darf und keiner hat einen unaufhaltbaren Gegner gesehen und jetzt sollen wir uns nicht vergleichen können. Sorry, neee...
aber vielleicht haben die ja auch den besseren Fan-Support... augen-zuhalten


Ich verstehe das Anspruchsdenken nicht.
Klar, Walpurgis hat krass eingeschlagen beim FCI.
Aber die Trainer spielen nun mal nicht selbst Fußball.

Niemand will hier sagen, dass wir nix können.
Aber ich finds totalen Quatsch hier die Latte von 13 Punkten aus 8 Spielen anzulegen.
Deine Statements klingen so, als würdest Du jeden Trainer in die Wüste schicken, der das nicht hinbekommt.


Es wurde schon diskutiert, ob sich der Wechsel zu Frings gelohnt hat und wenn Du meine ersten Zeilen dazu liest, dann steht da, dass man mit einer Bewertung noch abwarten sollte!

Wenn man dann zu einer Bewertung kommen möchte, dann kann man auch einen Vergleich mit anderen Trainerwechseln in der Bundesliga anstellen. Da spielt übrigens keiner selbst mit. Und Quatsch ist, wenn Du mir unterstellst, ich würde dem Trainer eine Messlatte von 13 Punkten nach 8 Spielen auferlegen. Das habe ich nicht gemacht. Es ist allerdings richtig, dass ich mir von einem Trainerwechsel etwas verspreche und von einem Herrn Frings mit seiner Vita erwarte ich schon etwas. Allerdings gebe ich ihm gerne auch die nötige Zeit.

Ich wünsche mir derzeit nur, dass wir möglichst lange dran bleiben. Die Hoffnung auf den Klassenerhalt habe ich momentan aufgegeben. Nach Maier wurden jetzt in 5 Spielen 1 Punkt geholt und dafür, dass er an allem Schuld gewesen sein soll, finde ich das von der Mannschaft und beiden Trainern etwas dünn. Allerdings steckt mir das 1-6 gegen Köln noch recht dick in den Klamotten. Damit komme ich noch nicht klar. Das war deren höchster Bundesliga Auswärtssieg nach 50 Jahren!
Torsten Frings [Trainer] |#183
01.02.2017 - 10:38 Uhr
Zitat von malleralle

Es wurde schon diskutiert, ob sich der Wechsel zu Frings gelohnt hat und wenn Du meine ersten Zeilen dazu liest, dann steht da, dass man mit einer Bewertung noch abwarten sollte!

Wenn man dann zu einer Bewertung kommen möchte, dann kann man auch einen Vergleich mit anderen Trainerwechseln in der Bundesliga anstellen.
...
Nach Maier wurden jetzt in 5 Spielen 1 Punkt geholt und dafür, dass er an allem Schuld gewesen sein soll, finde ich das von der Mannschaft und beiden Trainern etwas dünn



Man kann sich viele ausdenken, um eine Bewertung zu machen.

Aber wenn man jemanden explizit nicht als Retter holt, dann halte ich es nicht für sinnvoll nur auf die Punkte zu schauen.
Wofür wurde Frings geholt? Um die Mannschaft mitzureißen und zu pushen und um was aufzubauen.

Daran gemessen hat es sich gelohnt, denn die Mannschaft scheint voll hinter ihm zu stehen. Bei Meier war dies offenbar gar nicht der Fall.
Was er aufbauen kann muss sich zeigen. Aber die Transfers, die ohne ihn sicher nicht alle machbar gewesen wären, lassen auch in diesem Punkt Optimismus zu.

Wenn man Frings also einfach an dem misst, wofür er geholt wurde:
Status Quo: passt.
Finale Bewertung: später.

Wenn Du andere Ansprüche hast, musst Du ggf. mehr Fritsch kritisieren als Frings.

................................................................................................................................................
Ich selbst stand bis zum Schluss hinter Meier und habe mich sehr über die Pfiffe aufgeregt. Aber wenn es mit der Mannschaft nicht passt, geht es leider nicht weiter.

•     •     •


Wir bleiben DA !

Dieser Beitrag wurde zuletzt von DAbleiben am 01.02.2017 um 10:42 Uhr bearbeitet
Torsten Frings [Trainer] |#184
04.02.2017 - 11:10 Uhr
In dieser Woche hat Torsten Frings von seinem Vermächtnis erfahren. Nicht von seinem fußballerischen, das ist lange bekannt und gut dokumentiert, der Mann ist vielhundertfacher Bundesligaspieler und 78-maliger Nationalspieler.
Irgendwann aber während dieser Karriere, die 1997 begann und 2013 in Toronto endete, muss Frings dem US-Amerikaner George Mastras aufgefallen sein,
„Jeder kennt die Serie und hat sie gesehen, ich auch“, sagt dieser berühmte deutsche Fußballer, der mittlerweile Cheftrainer des SV Darmstadt 98 ist, am Donnerstag. „Schon cool, da ein kleiner Teil von zu sein. Aber wirklich interessieren tut es mich nicht.“
Torsten Frings [Trainer] |#185
06.02.2017 - 14:56 Uhr
Für mich war Frings einer der großen Verlierer dieses Spieltags.
Weswegen? Nicht mal wegen den Kommentaren nach dem Spiel. Im Gegenteil: Wegen den Kommentaren vor dem Spiel.
Ich weiß nicht ob das hier noch jemand gesehen hat. Er meinte sinngemäß, dass die Mannschaft ohne Druck und mutig aufspielen kann weil man für den ganzen Rest sowieso schon abgestiegen sei.

Ehrlich gesagt hat die Mannschaft in der ersten Halbzeit ganz gut dagegen gehalten. Die Eintracht kam kaum ins Spiel und die Lilien hatten den ein oder anderen guten Flügellauf und (in Ansätzen) ein par gefährliche Situationen. Der Lattenschuss und die Elferszene gab es auch noch. Sprich die Mannschaft hat recht mutig agiert. Allerdings muss man nicht so tuen, als ob man klar besser gewesen ist. Man hatte die Eintracht im Schach, bis auf die Latte und die Elferszene, die einem ungefährlichen Eckball (ähnlich wie bei der Eintracht) beiwohnte, war das jetzt allerdings auch nicht sonderlich gefährlich. Für mich war das ein typisches 0:0 Spiel.
Der Mannschaft kann man gar nicht so viel vorwerfen.

Weswegen ich Frings aufgrund dessen zum "Verlierer des Tages" mache, ist die Tatsache, dass er sich mMn. nicht an seine eigene Vorgabe gehalten hat. Das hängt in diesem Fall von einer einzigen Position ab: der Doppelsechs.

Wenn ich die Vorgabe gebe, dass man frei und ohne Druck aufspielen soll, dann darf ich nicht zwei reine Zerstörer auf die Doppelsechs stellen. So kann die Offensive gar nicht frei aufspielen, weil ihnen das Bindeglied zwischen Defensive und Offensive fehlt. Vrancic hätte diesen Part geben können, so hätte er die anderen Offensivspieler noch wesentlich mehr einbinden können. Das was ein Gondorf seit Wochen auf den Rasen bringt kann ein Vrancic schon zwei mal.

Was man auch noch bedenken muss: Wenn man Boyd und Sam aufstellt, dann kann man davon ausgehen, dass beide aktuell nicht auf der Höhe sind um durchzuspielen. Das hat man auch gegen Frankfurt gemerkt, wo beide im Laufe des Spiels läuferisch enorm abgebaut haben. Das ist verständlich, nachdem man so lange nicht auf höchstem Niveau gespielt haben (Training hin oder her, das ist was anderes als ein ganzes Spiel). Als Profitrainer muss ich sowas wissen und einschätzen können. Wenn man also davon ausgeht, dass man diese zwei Wechsel einplant, dann verbleibt gerade mal eine Chance zum reagieren. Sam durfte zwar gegen Köln durchspielen, allerdings hat man es ihm dort schon angesehen, dass er noch nicht 90 Minuten durchpowern kann.

Die Spieler haben versucht das, was der Trainer gesagt hat, umzusetzen. Allerdings hat der Trainer das mMn. nicht selbst vorgelebt.
Falsche Aufstellung, plus Risiko durch vermutliches wegfallen von Wechselmöglichkeiten passt mMn. nicht zu frei und ohne Druck aufspielen.

Die Kommentare nach dem Spiel halte ich persönlich für relativ weltfremd. Selbst wenn man das 1:0 gemacht hätte, dann hätte sich relativ wenig daran geändert, dass Darmstadt sich hinten eingeigelt hätte. s gab zwar kaum Torchancen für die Eintracht, nichts desto trotz hat es sich mMn. schon in der Zeit davor angedeutet, dass Darmstadt diesem Druck nicht mehr lange stand halten kann. Man wirkte recht platt und hatte überhaupt keine Entlastung mehr, bis die Eintracht nach dem 2:0 das alles lockerer anging. Zu sagen, dass alles anders gelaufen wäre halte ich für recht weit her geholt.
Torsten Frings [Trainer] |#186
06.02.2017 - 16:49 Uhr
Frings Kommentare und Interviews finde ich größtenteils zu unüberlegt und rotzig.

Problematisch ist, dass bei Emotionalität der Inhalt sehr leicht vollständig unter geht bzw. zu kurz kommt, und die Emotionalität selbst zum Inhalt der Show wird.
Das macht es auf der einen Seite natürlich einfach, aber der emotionsgeladen Anarcho-Jung-Trainer passt auf Dauer irgendwie nicht zur harten Realität des Geschäfts und birgt viele Fallstricke. (Ok, ein Christian Streich dürfte hier die Ausnahme sein, er bringt aber auch die nötige Erfahrung und Reife mit)

Sein mediales Auftreten hat ja zu Beginn noch irgendwo Sinn gemacht und bestimmt auch geholfen, sich in das Mannschaftsgefüge und Fanherz reinzugrooven, nach dem Motto: "Ich bin einer von euch!", aber ich bin mir nicht sicher, ob Frings wirklich dieser "Punk" ist und diese Nummer ohne Verlust seiner Authentizität bis zum Ende durchsteht, denn das kostet richtig Kraft und setzt eine gewaltige Abgebrühtheit voraus.

Ich denke es gibt für ihn weitaus bessere Möglichkeiten seinen Unmut aber auch seine Ambitionen klipp und klar darzustellen, ohne das man als Zuhörer geneigt ist, sich 'fremd zu schämen'.
Zumal Frings hier quasi alle Freiheiten hat und diese problemlos nutzen könnte. Denn da es sich "nur" um den SV98 handelt, dessen Situation nun mal hinlänglich bekannt ist, erwartet eigentlich eh niemand hochtrabende Reden, sondern eher volksnahe Analysen oder auch einfach nur sachliche Gedankenspiele.

Kovac ist hier ein wunderbares Vorbild, von ihm hört man quasi nie ein lautes Wort, Kraftausdrücke sind nahezu Tabu genauso wie fußballtypische Standardphrasen ... trotzdem weiß man am Ende immer woran man ist und was er sagen will und er bleibt authentisch. Klasse Typ.

Ich denke hier muss Frings früher oder später nachjustieren, damit er sich nicht zu sehr in eine Situation hinein manövriert, in der er dann wie ein Entertainer Erwartungshaltungen von Außen bedienen muss.

Zusatz: Gerade eben fliegt Frings die PK-Aussage zum Thema "Pyros" um die Ohren (Kicker) ... hätte nicht sein müssen, denn jeder weiß was er eigentlich sagen wollte, aber niemand macht sich die Mühe es auch so verstehen zu wollen ... und das ist genau das, was er noch lernen muss ... wird er ...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von kallinski am 06.02.2017 um 17:00 Uhr bearbeitet
Torsten Frings [Trainer] |#187
06.02.2017 - 17:08 Uhr
Zitat von kallinski
Frings Kommentare und Interviews finde ich größtenteils zu unüberlegt und rotzig.

Zusatz: Gerade eben fliegt Frings die PK-Aussage zum Thema "Pyros" um die Ohren (Kicker) ... hätte nicht sein müssen, denn jeder weiß was er eigentlich sagen wollte, aber niemand macht sich die Mühe es auch so verstehen zu wollen ... und das ist genau das, was er noch lernen muss ... wird er ...


Das ist auch ein Stück weit ein Problem unserer Medien. Gibt es einen Trainer, der sein Herz quasi auf der Zunge trägt, findet man es zunächst erfrischend, um wenig später Aussagen zu seinen Ungunsten auszulegen. Es ist sicher so, dass Frings in seine Rolle noch etwas hineinwachsen muss, gerade auch, was den Umgang mit den Pressevertretern betrifft. Ich fand die Aktion mit den Bengalos in Frankfurt auch überflüssig, zumal das mit Sicherheit eine Strafe nach sich zieht. Auf der anderen Seite verstehe ich Frings, dass er in der Situation die Fans gewissermaßen in Schutz genommen hat.
Torsten Frings [Trainer] |#188
06.02.2017 - 17:15 Uhr
Zitat von kallinski
Frings Kommentare und Interviews finde ich größtenteils zu unüberlegt und rotzig.

Problematisch ist, dass bei Emotionalität der Inhalt sehr leicht vollständig unter geht bzw. zu kurz kommt, und die Emotionalität selbst zum Inhalt der Show wird.
Das macht es auf der einen Seite natürlich einfach, aber der emotionsgeladen Anarcho-Jung-Trainer passt auf Dauer irgendwie nicht zur harten Realität des Geschäfts und birgt viele Fallstricke. (Ok, ein Christian Streich dürfte hier die Ausnahme sein, er bringt aber auch die nötige Erfahrung und Reife mit)

Sein mediales Auftreten hat ja zu Beginn noch irgendwo Sinn gemacht und bestimmt auch geholfen, sich in das Mannschaftsgefüge und Fanherz reinzugrooven, nach dem Motto: "Ich bin einer von euch!", aber ich bin mir nicht sicher, ob Frings wirklich dieser "Punk" ist und diese Nummer ohne Verlust seiner Authentizität bis zum Ende durchsteht, denn das kostet richtig Kraft und setzt eine gewaltige Abgebrühtheit voraus.

Ich denke es gibt für ihn weitaus bessere Möglichkeiten seinen Unmut aber auch seine Ambitionen klipp und klar darzustellen, ohne das man als Zuhörer geneigt ist, sich 'fremd zu schämen'.
Zumal Frings hier quasi alle Freiheiten hat und diese problemlos nutzen könnte. Denn da es sich "nur" um den SV98 handelt, dessen Situation nun mal hinlänglich bekannt ist, erwartet eigentlich eh niemand hochtrabende Reden, sondern eher volksnahe Analysen oder auch einfach nur sachliche Gedankenspiele.

Kovac ist hier ein wunderbares Vorbild, von ihm hört man quasi nie ein lautes Wort, Kraftausdrücke sind nahezu Tabu genauso wie fußballtypische Standardphrasen ... trotzdem weiß man am Ende immer woran man ist und was er sagen will und er bleibt authentisch. Klasse Typ.

Ich denke hier muss Frings früher oder später nachjustieren, damit er sich nicht zu sehr in eine Situation hinein manövriert, in der er dann wie ein Entertainer Erwartungshaltungen von Außen bedienen muss.

Zusatz: Gerade eben fliegt Frings die PK-Aussage zum Thema "Pyros" um die Ohren (Kicker) ... hätte nicht sein müssen, denn jeder weiß was er eigentlich sagen wollte, aber niemand macht sich die Mühe es auch so verstehen zu wollen ... und das ist genau das, was er noch lernen muss ... wird er ...


Wenn man mit der Art von Frings nicht klarkommt, dann hätte man ihn nicht holen dürfen. Ich glaube er wird immer dr Typ sein, der er auch als Spieler war. Also sehr emotional und auch eher direkt, wenig diplomatisch. Ich hoffe, dass das den Verantwortliche vorher bewußt war.

Die Moralisten vom Kicker sollte man übrigens am Besten ignorieren.

•     •     •

Die Sonne scheint!
Torsten Frings [Trainer] |#189
06.02.2017 - 17:20 Uhr
Zitat von gutberlet

Wenn man mit der Art von Frings nicht klarkommt, dann hätte man ihn nicht holen dürfen. Ich glaube er wird immer dr Typ sein, der er auch als Spieler war. Also sehr emotional und auch eher direkt, wenig diplomatisch. Ich hoffe, dass das den Verantwortliche vorher bewußt war.


Was aber trotzdem keinen Grund darstellt, dass er nicht doch -allein um es sich leichter zu machen- an seinen Auftritten arbeiten kann, oder? zwinker
Torsten Frings [Trainer] |#190
06.02.2017 - 17:26 Uhr
Zitat von bassman

Das ist auch ein Stück weit ein Problem unserer Medien. Gibt es einen Trainer, der sein Herz quasi auf der Zunge trägt, findet man es zunächst erfrischend, um wenig später Aussagen zu seinen Ungunsten auszulegen.


Das ist der Punkt den ich oben mit Christian Streich angesprochen habe.
Der Mann ist hoch emotional, aber er hat immer auch eine ordentliche Menge handfester Fakten parat, die dann in der Gesamtheit einen höheren Stellenwert für die Medien haben, als nur die gezeigten Emotionen. Deshalb bekommt er auch keine Probleme wegen seiner "Ausbrüche", im Gegenteil ... smile
Dieser Beitrag wurde zuletzt von kallinski am 06.02.2017 um 17:28 Uhr bearbeitet
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