Vorstand, Aufsichtsrat und weitere Gremien
18.06.2013 - 19:27 Uhr
12.06.2026 - 22:08 Uhr
Zitat von 93_94_95
Nicht nur das, sondern die ganze Struktur die das erlaubt hat. Menschen machen Fehler und müssen Konsequenzen tragen, aber wenn die Strukturen das so zu lassen müssen diese auch angepasst und optimiert werden.
Nicht nur das, sondern die ganze Struktur die das erlaubt hat. Menschen machen Fehler und müssen Konsequenzen tragen, aber wenn die Strukturen das so zu lassen müssen diese auch angepasst und optimiert werden.
Grundsätzlich ist das sicherlich richtig, in unserem Fall geht es aber schon primär um die personellen Fehlbesetzungen einiger Amtsträger – das ist strukturell nicht aufzufangen. Denn: Der Aufsichtsrat ist ja originär bereits ein strukturell eingerichtetes Gremium, um bei individuellen personellen Fehlentscheidungen, die das Vereinswohl gefährden, auf Managementebene zu intervenieren. Dieser zentralen Kontrollfunktion ist unser Aufsichtsrat (bspw. bei Vertragsausgestaltung) schlicht nicht nachgekommen.
12.06.2026 - 22:52 Uhr
Zitat von 93_94_95
Nicht nur das, sondern die ganze Struktur die das erlaubt hat. Menschen machen Fehler und müssen Konsequenzen tragen, aber wenn die Strukturen das so zu lassen müssen diese auch angepasst und optimiert werden.
Zitat von 1895-4ever
Daher müssen der AR und der Vorstand ernsthaft in Frage gestellt und meiner Meinung nach komplett abgewählt werden.
Zitat von ESPRIT-Arena
Eine sicherlich richtige Entscheidung.
Arnd Hovermann war für die Finanzen verantwortlich. Die sind unterirdisch, trotz hoher Einnahmen in den letzten Jahren. Sein Verantwortungsbereich.
Verträge ohne Absicherung nach unten, gewagte Aufstockung der Personalkosten der letzten Jahre (besonders Marketing), FFA Querfinanzierung uvm., das alles liegt in seinem Verantwortungsbereich. Wenn auch er nicht Alleinentscheider war.
Die Situation in der wir stecken ist katastrophal, existenzbedrohend und möglicherweise langanhaltend. Das darf kein Vorstand, auch nicht Jobst oder Allofs, so abwinken. Auch der zustimmende AR hat seine Aufgabe nicht erfüllt. Er ist die Aufsichtsperson und hat den fahrlässig existenzbedrohenden Dingen zugestimmt.
Sie waren gefangen in der Erfolgsvorstellung um sich später als große Initiatoren sonnen zu können. Dummerweise ging der Schuss nach hinten los.
Sportlich, finanziell, existenziell. Vom Identifikationsverlust und der NLZ- und Mitarbeiterkatrophe ganz abgesehen.
Der Vorstand und der AR haben komplett versagt.
Zitat von Block__8
Laut Bild ist nun wohl auch mal eine Entscheidung bezüglich des Finanzvorstandes gefallen: Arnd Hovemann bekommt keinen neuen Vertrag.
Der Aufsichtsrat sucht demnach bereits seit Wochen einen Nachfolger, die Entscheidung der Trennung von Hovemann soll intern demnach schon länger festgestanden haben. Aufgrund der unklaren Nachfolge habe man hier bisher allerdings nichts kommuniziert. Recht feige in meinen Augen, passt allerdings ins Bild. Hovemann hat da wohl auch bereits via Mail an den Aufsichtsrat seinen Unmut Luft gemacht.
Persönliche Befindlichkeiten beiseite: Hoffen auf einen kompetenten Nachfolger.
Laut Bild ist nun wohl auch mal eine Entscheidung bezüglich des Finanzvorstandes gefallen: Arnd Hovemann bekommt keinen neuen Vertrag.
Der Aufsichtsrat sucht demnach bereits seit Wochen einen Nachfolger, die Entscheidung der Trennung von Hovemann soll intern demnach schon länger festgestanden haben. Aufgrund der unklaren Nachfolge habe man hier bisher allerdings nichts kommuniziert. Recht feige in meinen Augen, passt allerdings ins Bild. Hovemann hat da wohl auch bereits via Mail an den Aufsichtsrat seinen Unmut Luft gemacht.
Persönliche Befindlichkeiten beiseite: Hoffen auf einen kompetenten Nachfolger.
Eine sicherlich richtige Entscheidung.
Arnd Hovermann war für die Finanzen verantwortlich. Die sind unterirdisch, trotz hoher Einnahmen in den letzten Jahren. Sein Verantwortungsbereich.
Verträge ohne Absicherung nach unten, gewagte Aufstockung der Personalkosten der letzten Jahre (besonders Marketing), FFA Querfinanzierung uvm., das alles liegt in seinem Verantwortungsbereich. Wenn auch er nicht Alleinentscheider war.
Die Situation in der wir stecken ist katastrophal, existenzbedrohend und möglicherweise langanhaltend. Das darf kein Vorstand, auch nicht Jobst oder Allofs, so abwinken. Auch der zustimmende AR hat seine Aufgabe nicht erfüllt. Er ist die Aufsichtsperson und hat den fahrlässig existenzbedrohenden Dingen zugestimmt.
Sie waren gefangen in der Erfolgsvorstellung um sich später als große Initiatoren sonnen zu können. Dummerweise ging der Schuss nach hinten los.
Sportlich, finanziell, existenziell. Vom Identifikationsverlust und der NLZ- und Mitarbeiterkatrophe ganz abgesehen.
Der Vorstand und der AR haben komplett versagt.
Daher müssen der AR und der Vorstand ernsthaft in Frage gestellt und meiner Meinung nach komplett abgewählt werden.
Nicht nur das, sondern die ganze Struktur die das erlaubt hat. Menschen machen Fehler und müssen Konsequenzen tragen, aber wenn die Strukturen das so zu lassen müssen diese auch angepasst und optimiert werden.
Fortuna war und ist ein „mitgliedergeführter“ Verein soweit man das so nennen kann, wenn man seine Rechte an ein Gremium abtritt, von dem man 4/9 nicht mal wählen kann, sondern dies den Mitgliedern zweier Gremien überlässt. Besonders der Wahlausschuß, der ein Drittel des AR ernennt und 4/9 auf Eignung prüft, hat viel viel viel viel viel zuviel Einfluß.
Alle Jubeljahre finden AR Wahlen und Wahlen für die Mitglieder des Wahlausschusses statt, dies sind die einzigen Gelegenheiten etwas zu verändern. Die jährlich mögliche Nichtentlastung der AR Mitglieder wäre ein Makel, würde aber nicht automatisch zum Ausscheiden aus dem Gremium führen.
Die Satzung des Vereins, die Grundlage für die nötige Veränderung wäre, kann nur durch Anträge auf der Mitgliederversammlung, die mit 2/3, bei Ausgliederungsanträgen 3/4 Mehrheit angenommen werden, verändert werden.
Um über - von wem auch immer gerichtsfest formulierte - Anträge entscheiden zu können, müssen die stimmberechtigten Mitglieder auch bei der MV anwesend sein. Dann sind noch die Hürde des Vorstandes und des Justitiars zu überwinden, die wie sich manche noch erinnern, den Transparenzantrag von Herrn Goller zwei Jahre lang verzögert haben. (Geschenkt, dass der jetzt zwangsweise abtretende Finanzvorstand sich seitdem nicht daran hielt und hält.)
Erst dann können die a n w e s e n d e n Mitglieder abstimmen. Bisher waren die Mitglieder der
(un-) organisierten Fanszene immer weit in der Überzahl, was die Wahl von Borgerding, Fuchs, Böcker und Tim Greiner-Mai erklärt.
Wer also will, dass sich etwas ändert, braucht erstens einen guten Anwalt, der Experte im Vereinsrecht ist, geeignete - und qualifizierte - AR Kandidaten und einen Plan, die Mitgliederzahl auf der MV drastisch zu erhöhen.
Heute bremst die RP die Euphorie, dass die MV wie von Borgerding wider besseren Wissens angekündigt, früher stattfinden könnte, weil eben die satzungsgemässen Fristen eingehalten werden müssen.
Machen wir uns also nichts vor, die Weichen für zumindest diese Saison in personeller, konzeptioneller und finanzieller Hinsicht werden von den Havaristen gestellt werden. Ob Arabi da allein auf weiter Flur sich gegen die Beharrungskräfte behaupten kann, darf angesichts der Abberufung von Mislintat bezweifelt werden, der kompetent aber offenbar auch unbequem war. Die „ Welle“ der Neuverpflichtungen ist ja auch erstmal wieder abgeebbt.
Möge die Erkenntnis mit uns und der Fanszene sein. To infinity and beyond Fortuna95.
Gruß
Fortuna 6095
p.s. Für die Tapferen: Die Satzung unseres Vereins kann sich jeder im Internet runterladen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Fortuna6095 am 12.06.2026 um 22:56 Uhr bearbeitet
13.06.2026 - 07:45 Uhr
Zitat von Fortuna6095
Fortuna war und ist ein „mitgliedergeführter“ Verein soweit man das so nennen kann, wenn man seine Rechte an ein Gremium abtritt, von dem man 4/9 nicht mal wählen kann, sondern dies den Mitgliedern zweier Gremien überlässt. Besonders der Wahlausschuß, der ein Drittel des AR ernennt und 4/9 auf Eignung prüft, hat viel viel viel viel viel zuviel Einfluß.
Alle Jubeljahre finden AR Wahlen und Wahlen für die Mitglieder des Wahlausschusses statt, dies sind die einzigen Gelegenheiten etwas zu verändern. Die jährlich mögliche Nichtentlastung der AR Mitglieder wäre ein Makel, würde aber nicht automatisch zum Ausscheiden aus dem Gremium führen.
Die Satzung des Vereins, die Grundlage für die nötige Veränderung wäre, kann nur durch Anträge auf der Mitgliederversammlung, die mit 2/3, bei Ausgliederungsanträgen 3/4 Mehrheit angenommen werden, verändert werden.
Um über - von wem auch immer gerichtsfest formulierte - Anträge entscheiden zu können, müssen die stimmberechtigten Mitglieder auch bei der MV anwesend sein. Dann sind noch die Hürde des Vorstandes und des Justitiars zu überwinden, die wie sich manche noch erinnern, den Transparenzantrag von Herrn Goller zwei Jahre lang verzögert haben. (Geschenkt, dass der jetzt zwangsweise abtretende Finanzvorstand sich seitdem nicht daran hielt und hält.)
Erst dann können die a n w e s e n d e n Mitglieder abstimmen. Bisher waren die Mitglieder der
(un-) organisierten Fanszene immer weit in der Überzahl, was die Wahl von Borgerding, Fuchs, Böcker und Tim Greiner-Mai erklärt.
Wer also will, dass sich etwas ändert, braucht erstens einen guten Anwalt, der Experte im Vereinsrecht ist, geeignete - und qualifizierte - AR Kandidaten und einen Plan, die Mitgliederzahl auf der MV drastisch zu erhöhen.
Heute bremst die RP die Euphorie, dass die MV wie von Borgerding wider besseren Wissens angekündigt, früher stattfinden könnte, weil eben die satzungsgemässen Fristen eingehalten werden müssen.
Machen wir uns also nichts vor, die Weichen für zumindest diese Saison in personeller, konzeptioneller und finanzieller Hinsicht werden von den Havaristen gestellt werden. Ob Arabi da allein auf weiter Flur sich gegen die Beharrungskräfte behaupten kann, darf angesichts der Abberufung von Mislintat bezweifelt werden, der kompetent aber offenbar auch unbequem war. Die „ Welle“ der Neuverpflichtungen ist ja auch erstmal wieder abgeebbt.
Möge die Erkenntnis mit uns und der Fanszene sein. To infinity and beyond Fortuna95.
Gruß
Fortuna 6095
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Nicht nur das, sondern die ganze Struktur die das erlaubt hat. Menschen machen Fehler und müssen Konsequenzen tragen, aber wenn die Strukturen das so zu lassen müssen diese auch angepasst und optimiert werden.
Zitat von 1895-4ever
Daher müssen der AR und der Vorstand ernsthaft in Frage gestellt und meiner Meinung nach komplett abgewählt werden.
Zitat von ESPRIT-Arena
Eine sicherlich richtige Entscheidung.
Arnd Hovermann war für die Finanzen verantwortlich. Die sind unterirdisch, trotz hoher Einnahmen in den letzten Jahren. Sein Verantwortungsbereich.
Verträge ohne Absicherung nach unten, gewagte Aufstockung der Personalkosten der letzten Jahre (besonders Marketing), FFA Querfinanzierung uvm., das alles liegt in seinem Verantwortungsbereich. Wenn auch er nicht Alleinentscheider war.
Die Situation in der wir stecken ist katastrophal, existenzbedrohend und möglicherweise langanhaltend. Das darf kein Vorstand, auch nicht Jobst oder Allofs, so abwinken. Auch der zustimmende AR hat seine Aufgabe nicht erfüllt. Er ist die Aufsichtsperson und hat den fahrlässig existenzbedrohenden Dingen zugestimmt.
Sie waren gefangen in der Erfolgsvorstellung um sich später als große Initiatoren sonnen zu können. Dummerweise ging der Schuss nach hinten los.
Sportlich, finanziell, existenziell. Vom Identifikationsverlust und der NLZ- und Mitarbeiterkatrophe ganz abgesehen.
Der Vorstand und der AR haben komplett versagt.
Zitat von Block__8
Laut Bild ist nun wohl auch mal eine Entscheidung bezüglich des Finanzvorstandes gefallen: Arnd Hovemann bekommt keinen neuen Vertrag.
Der Aufsichtsrat sucht demnach bereits seit Wochen einen Nachfolger, die Entscheidung der Trennung von Hovemann soll intern demnach schon länger festgestanden haben. Aufgrund der unklaren Nachfolge habe man hier bisher allerdings nichts kommuniziert. Recht feige in meinen Augen, passt allerdings ins Bild. Hovemann hat da wohl auch bereits via Mail an den Aufsichtsrat seinen Unmut Luft gemacht.
Persönliche Befindlichkeiten beiseite: Hoffen auf einen kompetenten Nachfolger.
Laut Bild ist nun wohl auch mal eine Entscheidung bezüglich des Finanzvorstandes gefallen: Arnd Hovemann bekommt keinen neuen Vertrag.
Der Aufsichtsrat sucht demnach bereits seit Wochen einen Nachfolger, die Entscheidung der Trennung von Hovemann soll intern demnach schon länger festgestanden haben. Aufgrund der unklaren Nachfolge habe man hier bisher allerdings nichts kommuniziert. Recht feige in meinen Augen, passt allerdings ins Bild. Hovemann hat da wohl auch bereits via Mail an den Aufsichtsrat seinen Unmut Luft gemacht.
Persönliche Befindlichkeiten beiseite: Hoffen auf einen kompetenten Nachfolger.
Eine sicherlich richtige Entscheidung.
Arnd Hovermann war für die Finanzen verantwortlich. Die sind unterirdisch, trotz hoher Einnahmen in den letzten Jahren. Sein Verantwortungsbereich.
Verträge ohne Absicherung nach unten, gewagte Aufstockung der Personalkosten der letzten Jahre (besonders Marketing), FFA Querfinanzierung uvm., das alles liegt in seinem Verantwortungsbereich. Wenn auch er nicht Alleinentscheider war.
Die Situation in der wir stecken ist katastrophal, existenzbedrohend und möglicherweise langanhaltend. Das darf kein Vorstand, auch nicht Jobst oder Allofs, so abwinken. Auch der zustimmende AR hat seine Aufgabe nicht erfüllt. Er ist die Aufsichtsperson und hat den fahrlässig existenzbedrohenden Dingen zugestimmt.
Sie waren gefangen in der Erfolgsvorstellung um sich später als große Initiatoren sonnen zu können. Dummerweise ging der Schuss nach hinten los.
Sportlich, finanziell, existenziell. Vom Identifikationsverlust und der NLZ- und Mitarbeiterkatrophe ganz abgesehen.
Der Vorstand und der AR haben komplett versagt.
Daher müssen der AR und der Vorstand ernsthaft in Frage gestellt und meiner Meinung nach komplett abgewählt werden.
Nicht nur das, sondern die ganze Struktur die das erlaubt hat. Menschen machen Fehler und müssen Konsequenzen tragen, aber wenn die Strukturen das so zu lassen müssen diese auch angepasst und optimiert werden.
Fortuna war und ist ein „mitgliedergeführter“ Verein soweit man das so nennen kann, wenn man seine Rechte an ein Gremium abtritt, von dem man 4/9 nicht mal wählen kann, sondern dies den Mitgliedern zweier Gremien überlässt. Besonders der Wahlausschuß, der ein Drittel des AR ernennt und 4/9 auf Eignung prüft, hat viel viel viel viel viel zuviel Einfluß.
Alle Jubeljahre finden AR Wahlen und Wahlen für die Mitglieder des Wahlausschusses statt, dies sind die einzigen Gelegenheiten etwas zu verändern. Die jährlich mögliche Nichtentlastung der AR Mitglieder wäre ein Makel, würde aber nicht automatisch zum Ausscheiden aus dem Gremium führen.
Die Satzung des Vereins, die Grundlage für die nötige Veränderung wäre, kann nur durch Anträge auf der Mitgliederversammlung, die mit 2/3, bei Ausgliederungsanträgen 3/4 Mehrheit angenommen werden, verändert werden.
Um über - von wem auch immer gerichtsfest formulierte - Anträge entscheiden zu können, müssen die stimmberechtigten Mitglieder auch bei der MV anwesend sein. Dann sind noch die Hürde des Vorstandes und des Justitiars zu überwinden, die wie sich manche noch erinnern, den Transparenzantrag von Herrn Goller zwei Jahre lang verzögert haben. (Geschenkt, dass der jetzt zwangsweise abtretende Finanzvorstand sich seitdem nicht daran hielt und hält.)
Erst dann können die a n w e s e n d e n Mitglieder abstimmen. Bisher waren die Mitglieder der
(un-) organisierten Fanszene immer weit in der Überzahl, was die Wahl von Borgerding, Fuchs, Böcker und Tim Greiner-Mai erklärt.
Wer also will, dass sich etwas ändert, braucht erstens einen guten Anwalt, der Experte im Vereinsrecht ist, geeignete - und qualifizierte - AR Kandidaten und einen Plan, die Mitgliederzahl auf der MV drastisch zu erhöhen.
Heute bremst die RP die Euphorie, dass die MV wie von Borgerding wider besseren Wissens angekündigt, früher stattfinden könnte, weil eben die satzungsgemässen Fristen eingehalten werden müssen.
Machen wir uns also nichts vor, die Weichen für zumindest diese Saison in personeller, konzeptioneller und finanzieller Hinsicht werden von den Havaristen gestellt werden. Ob Arabi da allein auf weiter Flur sich gegen die Beharrungskräfte behaupten kann, darf angesichts der Abberufung von Mislintat bezweifelt werden, der kompetent aber offenbar auch unbequem war. Die „ Welle“ der Neuverpflichtungen ist ja auch erstmal wieder abgeebbt.
Möge die Erkenntnis mit uns und der Fanszene sein. To infinity and beyond Fortuna95.
Gruß
Fortuna 6095
p.s. Für die Tapferen: Die Satzung unseres Vereins kann sich jeder im Internet runterladen.
Danke dafür.
Ich erwarte und fordere nicht, dass sich die Strukturen jetzt und über Nacht ändern.
Das ist ein Prozess vielleicht sogar über Jahre und der immer wieder Optimierungen unterzogen wird.
Aber was im Zuge der Analyse der AR und allen anderen entwickelt werden muss, ist ein Ergebnis wie strukturelle Veränderungen solche ein Ereignis besser verhindern könnten. Daraus muss eine Vision entstehen aus der dann Handlungen abgeleitet werden müssen.
Dieses Ziel, ie Vision zu kreieren, kann Fortuna jetzt benennen und dann daran arbeiten.
13.06.2026 - 08:04 Uhr
Quelle: BILD
BILD erfuhr: Hovemann hatte dem Aufsichtsrat angeboten, bis zum 31. Dezember zu deutlich geringeren Bezügen weiterzumachen - Fortuna hätte so mit ihm diesen mega-schweren Sommer bestreiten und den Jahresabschluss nach dem 30. Juni machen können. Der Aufsichtsrat lehnte aber ab.
Kein Plan wieviel nun an diesem Artikel dran ist. Wenn das zumindest so ist, sollte der AR schleunigst den ehrenamtlichen Finanzvorstand finden...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von NoNameF95 am 13.06.2026 um 08:05 Uhr bearbeitet
13.06.2026 - 09:04 Uhr
Zitat von 93_94_95
Danke dafür.
Ich erwarte und fordere nicht, dass sich die Strukturen jetzt und über Nacht ändern.
Das ist ein Prozess vielleicht sogar über Jahre und der immer wieder Optimierungen unterzogen wird.
Aber was im Zuge der Analyse der AR und allen anderen entwickelt werden muss, ist ein Ergebnis wie strukturelle Veränderungen solche ein Ereignis besser verhindern könnten. Daraus muss eine Vision entstehen aus der dann Handlungen abgeleitet werden müssen.
Dieses Ziel, ie Vision zu kreieren, kann Fortuna jetzt benennen und dann daran arbeiten.
Zitat von Fortuna6095
Fortuna war und ist ein „mitgliedergeführter“ Verein soweit man das so nennen kann, wenn man seine Rechte an ein Gremium abtritt, von dem man 4/9 nicht mal wählen kann, sondern dies den Mitgliedern zweier Gremien überlässt. Besonders der Wahlausschuß, der ein Drittel des AR ernennt und 4/9 auf Eignung prüft, hat viel viel viel viel viel zuviel Einfluß.
Alle Jubeljahre finden AR Wahlen und Wahlen für die Mitglieder des Wahlausschusses statt, dies sind die einzigen Gelegenheiten etwas zu verändern. Die jährlich mögliche Nichtentlastung der AR Mitglieder wäre ein Makel, würde aber nicht automatisch zum Ausscheiden aus dem Gremium führen.
Die Satzung des Vereins, die Grundlage für die nötige Veränderung wäre, kann nur durch Anträge auf der Mitgliederversammlung, die mit 2/3, bei Ausgliederungsanträgen 3/4 Mehrheit angenommen werden, verändert werden.
Um über - von wem auch immer gerichtsfest formulierte - Anträge entscheiden zu können, müssen die stimmberechtigten Mitglieder auch bei der MV anwesend sein. Dann sind noch die Hürde des Vorstandes und des Justitiars zu überwinden, die wie sich manche noch erinnern, den Transparenzantrag von Herrn Goller zwei Jahre lang verzögert haben. (Geschenkt, dass der jetzt zwangsweise abtretende Finanzvorstand sich seitdem nicht daran hielt und hält.)
Erst dann können die a n w e s e n d e n Mitglieder abstimmen. Bisher waren die Mitglieder der
(un-) organisierten Fanszene immer weit in der Überzahl, was die Wahl von Borgerding, Fuchs, Böcker und Tim Greiner-Mai erklärt.
Wer also will, dass sich etwas ändert, braucht erstens einen guten Anwalt, der Experte im Vereinsrecht ist, geeignete - und qualifizierte - AR Kandidaten und einen Plan, die Mitgliederzahl auf der MV drastisch zu erhöhen.
Heute bremst die RP die Euphorie, dass die MV wie von Borgerding wider besseren Wissens angekündigt, früher stattfinden könnte, weil eben die satzungsgemässen Fristen eingehalten werden müssen.
Machen wir uns also nichts vor, die Weichen für zumindest diese Saison in personeller, konzeptioneller und finanzieller Hinsicht werden von den Havaristen gestellt werden. Ob Arabi da allein auf weiter Flur sich gegen die Beharrungskräfte behaupten kann, darf angesichts der Abberufung von Mislintat bezweifelt werden, der kompetent aber offenbar auch unbequem war. Die „ Welle“ der Neuverpflichtungen ist ja auch erstmal wieder abgeebbt.
Möge die Erkenntnis mit uns und der Fanszene sein. To infinity and beyond Fortuna95.
Gruß
Fortuna 6095
p.s. Für die Tapferen: Die Satzung unseres Vereins kann sich jeder im Internet runterladen.
Zitat von 93_94_95
Nicht nur das, sondern die ganze Struktur die das erlaubt hat. Menschen machen Fehler und müssen Konsequenzen tragen, aber wenn die Strukturen das so zu lassen müssen diese auch angepasst und optimiert werden.
Zitat von 1895-4ever
Daher müssen der AR und der Vorstand ernsthaft in Frage gestellt und meiner Meinung nach komplett abgewählt werden.
Zitat von ESPRIT-Arena
Eine sicherlich richtige Entscheidung.
Arnd Hovermann war für die Finanzen verantwortlich. Die sind unterirdisch, trotz hoher Einnahmen in den letzten Jahren. Sein Verantwortungsbereich.
Verträge ohne Absicherung nach unten, gewagte Aufstockung der Personalkosten der letzten Jahre (besonders Marketing), FFA Querfinanzierung uvm., das alles liegt in seinem Verantwortungsbereich. Wenn auch er nicht Alleinentscheider war.
Die Situation in der wir stecken ist katastrophal, existenzbedrohend und möglicherweise langanhaltend. Das darf kein Vorstand, auch nicht Jobst oder Allofs, so abwinken. Auch der zustimmende AR hat seine Aufgabe nicht erfüllt. Er ist die Aufsichtsperson und hat den fahrlässig existenzbedrohenden Dingen zugestimmt.
Sie waren gefangen in der Erfolgsvorstellung um sich später als große Initiatoren sonnen zu können. Dummerweise ging der Schuss nach hinten los.
Sportlich, finanziell, existenziell. Vom Identifikationsverlust und der NLZ- und Mitarbeiterkatrophe ganz abgesehen.
Der Vorstand und der AR haben komplett versagt.
Zitat von Block__8
Laut Bild ist nun wohl auch mal eine Entscheidung bezüglich des Finanzvorstandes gefallen: Arnd Hovemann bekommt keinen neuen Vertrag.
Der Aufsichtsrat sucht demnach bereits seit Wochen einen Nachfolger, die Entscheidung der Trennung von Hovemann soll intern demnach schon länger festgestanden haben. Aufgrund der unklaren Nachfolge habe man hier bisher allerdings nichts kommuniziert. Recht feige in meinen Augen, passt allerdings ins Bild. Hovemann hat da wohl auch bereits via Mail an den Aufsichtsrat seinen Unmut Luft gemacht.
Persönliche Befindlichkeiten beiseite: Hoffen auf einen kompetenten Nachfolger.
Laut Bild ist nun wohl auch mal eine Entscheidung bezüglich des Finanzvorstandes gefallen: Arnd Hovemann bekommt keinen neuen Vertrag.
Der Aufsichtsrat sucht demnach bereits seit Wochen einen Nachfolger, die Entscheidung der Trennung von Hovemann soll intern demnach schon länger festgestanden haben. Aufgrund der unklaren Nachfolge habe man hier bisher allerdings nichts kommuniziert. Recht feige in meinen Augen, passt allerdings ins Bild. Hovemann hat da wohl auch bereits via Mail an den Aufsichtsrat seinen Unmut Luft gemacht.
Persönliche Befindlichkeiten beiseite: Hoffen auf einen kompetenten Nachfolger.
Eine sicherlich richtige Entscheidung.
Arnd Hovermann war für die Finanzen verantwortlich. Die sind unterirdisch, trotz hoher Einnahmen in den letzten Jahren. Sein Verantwortungsbereich.
Verträge ohne Absicherung nach unten, gewagte Aufstockung der Personalkosten der letzten Jahre (besonders Marketing), FFA Querfinanzierung uvm., das alles liegt in seinem Verantwortungsbereich. Wenn auch er nicht Alleinentscheider war.
Die Situation in der wir stecken ist katastrophal, existenzbedrohend und möglicherweise langanhaltend. Das darf kein Vorstand, auch nicht Jobst oder Allofs, so abwinken. Auch der zustimmende AR hat seine Aufgabe nicht erfüllt. Er ist die Aufsichtsperson und hat den fahrlässig existenzbedrohenden Dingen zugestimmt.
Sie waren gefangen in der Erfolgsvorstellung um sich später als große Initiatoren sonnen zu können. Dummerweise ging der Schuss nach hinten los.
Sportlich, finanziell, existenziell. Vom Identifikationsverlust und der NLZ- und Mitarbeiterkatrophe ganz abgesehen.
Der Vorstand und der AR haben komplett versagt.
Daher müssen der AR und der Vorstand ernsthaft in Frage gestellt und meiner Meinung nach komplett abgewählt werden.
Nicht nur das, sondern die ganze Struktur die das erlaubt hat. Menschen machen Fehler und müssen Konsequenzen tragen, aber wenn die Strukturen das so zu lassen müssen diese auch angepasst und optimiert werden.
Fortuna war und ist ein „mitgliedergeführter“ Verein soweit man das so nennen kann, wenn man seine Rechte an ein Gremium abtritt, von dem man 4/9 nicht mal wählen kann, sondern dies den Mitgliedern zweier Gremien überlässt. Besonders der Wahlausschuß, der ein Drittel des AR ernennt und 4/9 auf Eignung prüft, hat viel viel viel viel viel zuviel Einfluß.
Alle Jubeljahre finden AR Wahlen und Wahlen für die Mitglieder des Wahlausschusses statt, dies sind die einzigen Gelegenheiten etwas zu verändern. Die jährlich mögliche Nichtentlastung der AR Mitglieder wäre ein Makel, würde aber nicht automatisch zum Ausscheiden aus dem Gremium führen.
Die Satzung des Vereins, die Grundlage für die nötige Veränderung wäre, kann nur durch Anträge auf der Mitgliederversammlung, die mit 2/3, bei Ausgliederungsanträgen 3/4 Mehrheit angenommen werden, verändert werden.
Um über - von wem auch immer gerichtsfest formulierte - Anträge entscheiden zu können, müssen die stimmberechtigten Mitglieder auch bei der MV anwesend sein. Dann sind noch die Hürde des Vorstandes und des Justitiars zu überwinden, die wie sich manche noch erinnern, den Transparenzantrag von Herrn Goller zwei Jahre lang verzögert haben. (Geschenkt, dass der jetzt zwangsweise abtretende Finanzvorstand sich seitdem nicht daran hielt und hält.)
Erst dann können die a n w e s e n d e n Mitglieder abstimmen. Bisher waren die Mitglieder der
(un-) organisierten Fanszene immer weit in der Überzahl, was die Wahl von Borgerding, Fuchs, Böcker und Tim Greiner-Mai erklärt.
Wer also will, dass sich etwas ändert, braucht erstens einen guten Anwalt, der Experte im Vereinsrecht ist, geeignete - und qualifizierte - AR Kandidaten und einen Plan, die Mitgliederzahl auf der MV drastisch zu erhöhen.
Heute bremst die RP die Euphorie, dass die MV wie von Borgerding wider besseren Wissens angekündigt, früher stattfinden könnte, weil eben die satzungsgemässen Fristen eingehalten werden müssen.
Machen wir uns also nichts vor, die Weichen für zumindest diese Saison in personeller, konzeptioneller und finanzieller Hinsicht werden von den Havaristen gestellt werden. Ob Arabi da allein auf weiter Flur sich gegen die Beharrungskräfte behaupten kann, darf angesichts der Abberufung von Mislintat bezweifelt werden, der kompetent aber offenbar auch unbequem war. Die „ Welle“ der Neuverpflichtungen ist ja auch erstmal wieder abgeebbt.
Möge die Erkenntnis mit uns und der Fanszene sein. To infinity and beyond Fortuna95.
Gruß
Fortuna 6095
p.s. Für die Tapferen: Die Satzung unseres Vereins kann sich jeder im Internet runterladen.
Danke dafür.
Ich erwarte und fordere nicht, dass sich die Strukturen jetzt und über Nacht ändern.
Das ist ein Prozess vielleicht sogar über Jahre und der immer wieder Optimierungen unterzogen wird.
Aber was im Zuge der Analyse der AR und allen anderen entwickelt werden muss, ist ein Ergebnis wie strukturelle Veränderungen solche ein Ereignis besser verhindern könnten. Daraus muss eine Vision entstehen aus der dann Handlungen abgeleitet werden müssen.
Dieses Ziel, ie Vision zu kreieren, kann Fortuna jetzt benennen und dann daran arbeiten.
Leute, es geht doch nicht darum, ob die oder die andere Struktur besser oder schlechter ist.
Es geht darum, dass diverse Vereinsverantwortliche ihren Job nicht getan haben und der Verein dadurch mal eben ein Schaden von mindestens 25 Mio entstanden ist. Wie und aus welchen Gründen es dazu kam ist mir, ehrlich gesagt, egal.
Was mir nicht egal ist, dass die meisten von denen wurschteln fast ungehindert weiter, obwohl es nur eine klare Konsequenz aus dem Ganzen geben kann, nämlich, dass ALLE weg müssen. Auf welchen Weg das erfolgt, ist mir widerum egal. Wichtig ist nur, dass man diese Herren nicht 5 Minuten länger da machen lässt, inklusive Hausverbot, wie es in Unternehmen üblich ist (es ist doch immer die Rede davon, dass ein (Ex-)Bundesligist ein Unternehmen ist).
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DUS001 am 13.06.2026 um 09:19 Uhr bearbeitet
13.06.2026 - 10:34 Uhr
Zitat von DUS001
Leute, es geht doch nicht darum, ob die oder die andere Struktur besser oder schlechter ist.
Es geht darum, dass diverse Vereinsverantwortliche ihren Job nicht getan haben und der Verein dadurch mal eben ein Schaden von mindestens 25 Mio entstanden ist. Wie und aus welchen Gründen es dazu kam ist mir, ehrlich gesagt, egal.
Was mir nicht egal ist, dass die meisten von denen wurschteln fast ungehindert weiter, obwohl es nur eine klare Konsequenz aus dem Ganzen geben kann, nämlich, dass ALLE weg müssen. Auf welchen Weg das erfolgt, ist mir widerum egal. Wichtig ist nur, dass man diese Herren nicht 5 Minuten länger da machen lässt, inklusive Hausverbot, wie es in Unternehmen üblich ist (es ist doch immer die Rede davon, dass ein (Ex-)Bundesligist ein Unternehmen ist).
Zitat von 93_94_95
Danke dafür.
Ich erwarte und fordere nicht, dass sich die Strukturen jetzt und über Nacht ändern.
Das ist ein Prozess vielleicht sogar über Jahre und der immer wieder Optimierungen unterzogen wird.
Aber was im Zuge der Analyse der AR und allen anderen entwickelt werden muss, ist ein Ergebnis wie strukturelle Veränderungen solche ein Ereignis besser verhindern könnten. Daraus muss eine Vision entstehen aus der dann Handlungen abgeleitet werden müssen.
Dieses Ziel, ie Vision zu kreieren, kann Fortuna jetzt benennen und dann daran arbeiten.
Zitat von Fortuna6095
Fortuna war und ist ein „mitgliedergeführter“ Verein soweit man das so nennen kann, wenn man seine Rechte an ein Gremium abtritt, von dem man 4/9 nicht mal wählen kann, sondern dies den Mitgliedern zweier Gremien überlässt. Besonders der Wahlausschuß, der ein Drittel des AR ernennt und 4/9 auf Eignung prüft, hat viel viel viel viel viel zuviel Einfluß.
Alle Jubeljahre finden AR Wahlen und Wahlen für die Mitglieder des Wahlausschusses statt, dies sind die einzigen Gelegenheiten etwas zu verändern. Die jährlich mögliche Nichtentlastung der AR Mitglieder wäre ein Makel, würde aber nicht automatisch zum Ausscheiden aus dem Gremium führen.
Die Satzung des Vereins, die Grundlage für die nötige Veränderung wäre, kann nur durch Anträge auf der Mitgliederversammlung, die mit 2/3, bei Ausgliederungsanträgen 3/4 Mehrheit angenommen werden, verändert werden.
Um über - von wem auch immer gerichtsfest formulierte - Anträge entscheiden zu können, müssen die stimmberechtigten Mitglieder auch bei der MV anwesend sein. Dann sind noch die Hürde des Vorstandes und des Justitiars zu überwinden, die wie sich manche noch erinnern, den Transparenzantrag von Herrn Goller zwei Jahre lang verzögert haben. (Geschenkt, dass der jetzt zwangsweise abtretende Finanzvorstand sich seitdem nicht daran hielt und hält.)
Erst dann können die a n w e s e n d e n Mitglieder abstimmen. Bisher waren die Mitglieder der
(un-) organisierten Fanszene immer weit in der Überzahl, was die Wahl von Borgerding, Fuchs, Böcker und Tim Greiner-Mai erklärt.
Wer also will, dass sich etwas ändert, braucht erstens einen guten Anwalt, der Experte im Vereinsrecht ist, geeignete - und qualifizierte - AR Kandidaten und einen Plan, die Mitgliederzahl auf der MV drastisch zu erhöhen.
Heute bremst die RP die Euphorie, dass die MV wie von Borgerding wider besseren Wissens angekündigt, früher stattfinden könnte, weil eben die satzungsgemässen Fristen eingehalten werden müssen.
Machen wir uns also nichts vor, die Weichen für zumindest diese Saison in personeller, konzeptioneller und finanzieller Hinsicht werden von den Havaristen gestellt werden. Ob Arabi da allein auf weiter Flur sich gegen die Beharrungskräfte behaupten kann, darf angesichts der Abberufung von Mislintat bezweifelt werden, der kompetent aber offenbar auch unbequem war. Die „ Welle“ der Neuverpflichtungen ist ja auch erstmal wieder abgeebbt.
Möge die Erkenntnis mit uns und der Fanszene sein. To infinity and beyond Fortuna95.
Gruß
Fortuna 6095
p.s. Für die Tapferen: Die Satzung unseres Vereins kann sich jeder im Internet runterladen.
Zitat von 93_94_95
Nicht nur das, sondern die ganze Struktur die das erlaubt hat. Menschen machen Fehler und müssen Konsequenzen tragen, aber wenn die Strukturen das so zu lassen müssen diese auch angepasst und optimiert werden.
Zitat von 1895-4ever
Daher müssen der AR und der Vorstand ernsthaft in Frage gestellt und meiner Meinung nach komplett abgewählt werden.
Zitat von ESPRIT-Arena
Eine sicherlich richtige Entscheidung.
Arnd Hovermann war für die Finanzen verantwortlich. Die sind unterirdisch, trotz hoher Einnahmen in den letzten Jahren. Sein Verantwortungsbereich.
Verträge ohne Absicherung nach unten, gewagte Aufstockung der Personalkosten der letzten Jahre (besonders Marketing), FFA Querfinanzierung uvm., das alles liegt in seinem Verantwortungsbereich. Wenn auch er nicht Alleinentscheider war.
Die Situation in der wir stecken ist katastrophal, existenzbedrohend und möglicherweise langanhaltend. Das darf kein Vorstand, auch nicht Jobst oder Allofs, so abwinken. Auch der zustimmende AR hat seine Aufgabe nicht erfüllt. Er ist die Aufsichtsperson und hat den fahrlässig existenzbedrohenden Dingen zugestimmt.
Sie waren gefangen in der Erfolgsvorstellung um sich später als große Initiatoren sonnen zu können. Dummerweise ging der Schuss nach hinten los.
Sportlich, finanziell, existenziell. Vom Identifikationsverlust und der NLZ- und Mitarbeiterkatrophe ganz abgesehen.
Der Vorstand und der AR haben komplett versagt.
Zitat von Block__8
Laut Bild ist nun wohl auch mal eine Entscheidung bezüglich des Finanzvorstandes gefallen: Arnd Hovemann bekommt keinen neuen Vertrag.
Der Aufsichtsrat sucht demnach bereits seit Wochen einen Nachfolger, die Entscheidung der Trennung von Hovemann soll intern demnach schon länger festgestanden haben. Aufgrund der unklaren Nachfolge habe man hier bisher allerdings nichts kommuniziert. Recht feige in meinen Augen, passt allerdings ins Bild. Hovemann hat da wohl auch bereits via Mail an den Aufsichtsrat seinen Unmut Luft gemacht.
Persönliche Befindlichkeiten beiseite: Hoffen auf einen kompetenten Nachfolger.
Laut Bild ist nun wohl auch mal eine Entscheidung bezüglich des Finanzvorstandes gefallen: Arnd Hovemann bekommt keinen neuen Vertrag.
Der Aufsichtsrat sucht demnach bereits seit Wochen einen Nachfolger, die Entscheidung der Trennung von Hovemann soll intern demnach schon länger festgestanden haben. Aufgrund der unklaren Nachfolge habe man hier bisher allerdings nichts kommuniziert. Recht feige in meinen Augen, passt allerdings ins Bild. Hovemann hat da wohl auch bereits via Mail an den Aufsichtsrat seinen Unmut Luft gemacht.
Persönliche Befindlichkeiten beiseite: Hoffen auf einen kompetenten Nachfolger.
Eine sicherlich richtige Entscheidung.
Arnd Hovermann war für die Finanzen verantwortlich. Die sind unterirdisch, trotz hoher Einnahmen in den letzten Jahren. Sein Verantwortungsbereich.
Verträge ohne Absicherung nach unten, gewagte Aufstockung der Personalkosten der letzten Jahre (besonders Marketing), FFA Querfinanzierung uvm., das alles liegt in seinem Verantwortungsbereich. Wenn auch er nicht Alleinentscheider war.
Die Situation in der wir stecken ist katastrophal, existenzbedrohend und möglicherweise langanhaltend. Das darf kein Vorstand, auch nicht Jobst oder Allofs, so abwinken. Auch der zustimmende AR hat seine Aufgabe nicht erfüllt. Er ist die Aufsichtsperson und hat den fahrlässig existenzbedrohenden Dingen zugestimmt.
Sie waren gefangen in der Erfolgsvorstellung um sich später als große Initiatoren sonnen zu können. Dummerweise ging der Schuss nach hinten los.
Sportlich, finanziell, existenziell. Vom Identifikationsverlust und der NLZ- und Mitarbeiterkatrophe ganz abgesehen.
Der Vorstand und der AR haben komplett versagt.
Daher müssen der AR und der Vorstand ernsthaft in Frage gestellt und meiner Meinung nach komplett abgewählt werden.
Nicht nur das, sondern die ganze Struktur die das erlaubt hat. Menschen machen Fehler und müssen Konsequenzen tragen, aber wenn die Strukturen das so zu lassen müssen diese auch angepasst und optimiert werden.
Fortuna war und ist ein „mitgliedergeführter“ Verein soweit man das so nennen kann, wenn man seine Rechte an ein Gremium abtritt, von dem man 4/9 nicht mal wählen kann, sondern dies den Mitgliedern zweier Gremien überlässt. Besonders der Wahlausschuß, der ein Drittel des AR ernennt und 4/9 auf Eignung prüft, hat viel viel viel viel viel zuviel Einfluß.
Alle Jubeljahre finden AR Wahlen und Wahlen für die Mitglieder des Wahlausschusses statt, dies sind die einzigen Gelegenheiten etwas zu verändern. Die jährlich mögliche Nichtentlastung der AR Mitglieder wäre ein Makel, würde aber nicht automatisch zum Ausscheiden aus dem Gremium führen.
Die Satzung des Vereins, die Grundlage für die nötige Veränderung wäre, kann nur durch Anträge auf der Mitgliederversammlung, die mit 2/3, bei Ausgliederungsanträgen 3/4 Mehrheit angenommen werden, verändert werden.
Um über - von wem auch immer gerichtsfest formulierte - Anträge entscheiden zu können, müssen die stimmberechtigten Mitglieder auch bei der MV anwesend sein. Dann sind noch die Hürde des Vorstandes und des Justitiars zu überwinden, die wie sich manche noch erinnern, den Transparenzantrag von Herrn Goller zwei Jahre lang verzögert haben. (Geschenkt, dass der jetzt zwangsweise abtretende Finanzvorstand sich seitdem nicht daran hielt und hält.)
Erst dann können die a n w e s e n d e n Mitglieder abstimmen. Bisher waren die Mitglieder der
(un-) organisierten Fanszene immer weit in der Überzahl, was die Wahl von Borgerding, Fuchs, Böcker und Tim Greiner-Mai erklärt.
Wer also will, dass sich etwas ändert, braucht erstens einen guten Anwalt, der Experte im Vereinsrecht ist, geeignete - und qualifizierte - AR Kandidaten und einen Plan, die Mitgliederzahl auf der MV drastisch zu erhöhen.
Heute bremst die RP die Euphorie, dass die MV wie von Borgerding wider besseren Wissens angekündigt, früher stattfinden könnte, weil eben die satzungsgemässen Fristen eingehalten werden müssen.
Machen wir uns also nichts vor, die Weichen für zumindest diese Saison in personeller, konzeptioneller und finanzieller Hinsicht werden von den Havaristen gestellt werden. Ob Arabi da allein auf weiter Flur sich gegen die Beharrungskräfte behaupten kann, darf angesichts der Abberufung von Mislintat bezweifelt werden, der kompetent aber offenbar auch unbequem war. Die „ Welle“ der Neuverpflichtungen ist ja auch erstmal wieder abgeebbt.
Möge die Erkenntnis mit uns und der Fanszene sein. To infinity and beyond Fortuna95.
Gruß
Fortuna 6095
p.s. Für die Tapferen: Die Satzung unseres Vereins kann sich jeder im Internet runterladen.
Danke dafür.
Ich erwarte und fordere nicht, dass sich die Strukturen jetzt und über Nacht ändern.
Das ist ein Prozess vielleicht sogar über Jahre und der immer wieder Optimierungen unterzogen wird.
Aber was im Zuge der Analyse der AR und allen anderen entwickelt werden muss, ist ein Ergebnis wie strukturelle Veränderungen solche ein Ereignis besser verhindern könnten. Daraus muss eine Vision entstehen aus der dann Handlungen abgeleitet werden müssen.
Dieses Ziel, ie Vision zu kreieren, kann Fortuna jetzt benennen und dann daran arbeiten.
Leute, es geht doch nicht darum, ob die oder die andere Struktur besser oder schlechter ist.
Es geht darum, dass diverse Vereinsverantwortliche ihren Job nicht getan haben und der Verein dadurch mal eben ein Schaden von mindestens 25 Mio entstanden ist. Wie und aus welchen Gründen es dazu kam ist mir, ehrlich gesagt, egal.
Was mir nicht egal ist, dass die meisten von denen wurschteln fast ungehindert weiter, obwohl es nur eine klare Konsequenz aus dem Ganzen geben kann, nämlich, dass ALLE weg müssen. Auf welchen Weg das erfolgt, ist mir widerum egal. Wichtig ist nur, dass man diese Herren nicht 5 Minuten länger da machen lässt, inklusive Hausverbot, wie es in Unternehmen üblich ist (es ist doch immer die Rede davon, dass ein (Ex-)Bundesligist ein Unternehmen ist).
Naja so einfach ist es nicht, denn die Strukturen haben es erlaubt, dass die Menschen machen Konten was sie eben getan haben. Das sie es konnten ist ein strukturelles Problem. Strukturen sollten verhindern daß solche Fehler passieren können.
Denn auch wenn du jetzt alles von Hof jagst, der nächsten in der Rolle könnte gleich, ähnliche oder andere Fehler machen die den Verein schädigen.
Darum ist das nicht so einfach zu trennen.
Ich weiß nicht ob wir in der jetzigen Situation fähige Leute finden würden. Ich habe da starke Zweifel. Damir sage ich nicht, dass die aktuellen Herrn fähig sind, aber eben auch nicht unfähiger als neue.
13.06.2026 - 13:09 Uhr
Zitat von NoNameF95
Wenn das zumindest so ist, sollte der AR schleunigst den ehrenamtlichen Finanzvorstand finden...
Quelle: m.bild.de
BILD erfuhr: Hovemann hatte dem Aufsichtsrat angeboten, bis zum 31. Dezember zu deutlich geringeren Bezügen weiterzumachen - Fortuna hätte so mit ihm diesen mega-schweren Sommer bestreiten und den Jahresabschluss nach dem 30. Juni machen können. Der Aufsichtsrat lehnte aber ab.
Kein Plan wieviel nun an diesem Artikel dran ist. Wenn das zumindest so ist, sollte der AR schleunigst den ehrenamtlichen Finanzvorstand finden...
Wie ich bereits oben begründet habe, halte ich die Trennung von Arnd Hovemann für richtig.
Über das Wie und den Zeitpunkt kann man durchaus geteilter Meinung sein. Ich finde es auch schlecht.
Das Angebot von Hovemann zu deutlich reduzierten Bezügen noch ein halbes Jahr dranzuhängen, wäre sicher ein möglicher Weg gewesen. Zumal am 30.06.2026 auch der Jahresabschluss ansteht.
Im Winter hätte man dann mit (wahrscheinlicher) neuer AR-Besetzung neu entscheiden können.
Jetzt auf die Schnelle einen "Ehrenamtler" zu finden der die extrem komplexe Situation managt, das dürfte ausgesprochen schwer werden.
Über das "Wie" dürfte es keine 2 Meinungen geben. Ich bin mir sehr sicher das die BILD hier sehr gut informiert ist und Hovemann wochenlang trotz auslaufendem Vertrag hingehalten wurde. Das er normal weitergearbeitet hat, trotz Ungewissheit ist ihm sicher anzurechnen. Das er sich dann beschwert hat das er keine Rückmeldung bekam, passt auch bestens ins Bild der Vorgehensweise des AR's.
Wer sich beschwert fliegt.
Arnd Hovemann war mit- aber bei weitem nicht alleinverantwortlich.
Der AR als Aufsichtsgremium und Alexander Jobst geben hier wiederholt ein schlechtes Bild ab.
13.06.2026 - 13:11 Uhr
Zitat von ESPRIT-Arena
Wie ich bereits oben begründet habe, halte ich die Trennung von Arnd Hovemann für richtig.
Über das Wie und den Zeitpunkt kann man durchaus geteilter Meinung sein. Ich finde es auch schlecht.
Das Angebot von Hovemann zu deutlich reduzierten Bezügen noch ein halbes Jahr dranzuhängen, wäre sicher ein möglicher Weg gewesen. Zumal am 30.06.2026 auch der Jahresabschluss ansteht.
Im Winter hätte man dann mit (wahrscheinlicher) neuer AR-Besetzung neu entscheiden können.
Jetzt auf die Schnelle einen "Ehrenamtler" zu finden der die extrem komplexe Situation managt, das dürfte ausgesprochen schwer werden.
Über das "Wie" dürfte es keine 2 Meinungen geben. Ich bin mir sehr sicher das die BILD hier sehr gut informiert ist und Hovemann wochenlang trotz auslaufendem Vertrag hingehalten wurde. Das er normal weitergearbeitet hat, trotz Ungewissheit ist ihm sicher anzurechnen. Das er sich dann beschwert hat das er keine Rückmeldung bekam, passt auch bestens ins Bild der Vorgehensweise des AR's.
Wer sich beschwert fliegt.
Arnd Hovemann war mit- aber bei weitem nicht alleinverantwortlich.
Der AR als Aufsichtsgremium und Alexander Jobst geben hier wiederholt ein schlechtes Bild ab.
Zitat von NoNameF95
Wenn das zumindest so ist, sollte der AR schleunigst den ehrenamtlichen Finanzvorstand finden...
Quelle: m.bild.de
BILD erfuhr: Hovemann hatte dem Aufsichtsrat angeboten, bis zum 31. Dezember zu deutlich geringeren Bezügen weiterzumachen - Fortuna hätte so mit ihm diesen mega-schweren Sommer bestreiten und den Jahresabschluss nach dem 30. Juni machen können. Der Aufsichtsrat lehnte aber ab.
Kein Plan wieviel nun an diesem Artikel dran ist. Wenn das zumindest so ist, sollte der AR schleunigst den ehrenamtlichen Finanzvorstand finden...
Wie ich bereits oben begründet habe, halte ich die Trennung von Arnd Hovemann für richtig.
Über das Wie und den Zeitpunkt kann man durchaus geteilter Meinung sein. Ich finde es auch schlecht.
Das Angebot von Hovemann zu deutlich reduzierten Bezügen noch ein halbes Jahr dranzuhängen, wäre sicher ein möglicher Weg gewesen. Zumal am 30.06.2026 auch der Jahresabschluss ansteht.
Im Winter hätte man dann mit (wahrscheinlicher) neuer AR-Besetzung neu entscheiden können.
Jetzt auf die Schnelle einen "Ehrenamtler" zu finden der die extrem komplexe Situation managt, das dürfte ausgesprochen schwer werden.
Über das "Wie" dürfte es keine 2 Meinungen geben. Ich bin mir sehr sicher das die BILD hier sehr gut informiert ist und Hovemann wochenlang trotz auslaufendem Vertrag hingehalten wurde. Das er normal weitergearbeitet hat, trotz Ungewissheit ist ihm sicher anzurechnen. Das er sich dann beschwert hat das er keine Rückmeldung bekam, passt auch bestens ins Bild der Vorgehensweise des AR's.
Wer sich beschwert fliegt.
Arnd Hovemann war mit- aber bei weitem nicht alleinverantwortlich.
Der AR als Aufsichtsgremium und Alexander Jobst geben hier wiederholt ein schlechtes Bild ab.
Sorry, dieser AR ist einfach lächerlich, unprofessionell, unempathisch und vollkommen überfordert. Was wäre da erst los gewesen, wenn wir vor einem Jahr in die 1. Liga aufgestiegen wären. Er gehört KOMPLETT ausgetauscht oder schafft ihn ab.
13.06.2026 - 13:49 Uhr
Zitat von 1895-4ever
.... Er gehört KOMPLETT ausgetauscht oder schafft ihn ab.
.... Er gehört KOMPLETT ausgetauscht oder schafft ihn ab.
Ich kann Deinen Ärger gut verstehen und teile ihn auch in vielen Bereichen.
"Abschaffen" wäre jedoch sicher kontraproduktiv, dann gäbe es kein Aufsichtsorgan mehr.
Zumal das von der Satzung her ausgeschlossen ist.
Für eine Satzungsänderung bräuchte man eine 2/3 Mehrheit bei der MV.
Das er mit 9 Personen besetzt ist, halte ich ebenfalls für überdimensioniert.
Eine Veränderung von 5 zu wählenden Mitgliedern steht jedoch bei der nächsten MV im Raum.
Ich hoffe nur das genügend geeignete und qualifizierte Kandidaten dabei sind.
Hoffentlich.
14.06.2026 - 16:15 Uhr
Zitat von ESPRIT-Arena
Jetzt auf die Schnelle einen "Ehrenamtler" zu finden der die extrem komplexe Situation managt, das dürfte ausgesprochen schwer
Zitat von NoNameF95
Wenn das zumindest so ist, sollte der AR schleunigst den ehrenamtlichen Finanzvorstand finden...
Quelle: m.bild.de
BILD erfuhr: Hovemann hatte dem Aufsichtsrat angeboten, bis zum 31. Dezember zu deutlich geringeren Bezügen weiterzumachen - Fortuna hätte so mit ihm diesen mega-schweren Sommer bestreiten und den Jahresabschluss nach dem 30. Juni machen können. Der Aufsichtsrat lehnte aber ab.
Kein Plan wieviel nun an diesem Artikel dran ist. Wenn das zumindest so ist, sollte der AR schleunigst den ehrenamtlichen Finanzvorstand finden...
Jetzt auf die Schnelle einen "Ehrenamtler" zu finden der die extrem komplexe Situation managt, das dürfte ausgesprochen schwer
Vielleicht hat Paul Jäger ja nochmal Lust, oder gab es da auch verbrannte Erde?
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