Der Vorstand
15.12.2010 - 20:48 Uhr
06.11.2012 - 13:49 Uhr
Meine Person - und ich denke auch der Großteil der Fans – fühlen sich von Herrn Rüttgers „mitgenommen“, d.h. ernst genommen und - soweit es möglich ist – in den Verein eingebunden. Ich finde dies gut, da es Nähe und Vertrauen schafft. Der Fan identifiziert sich so doch eher mit dem Verein.
Zudem halte ich Transparenz für besser, da so die ganzen Schei$$hausparolen eher unterbleiben. Die halte ich im Endeffekt für schädlicher als die von Herrn Rüttgers getätigte Ansage.
Wenn es Kentsch nicht gefällt, dann soll er sich vom Acker machen. Er kann sich ja in Wolfsburg bewerben (wenn er dies nicht schon hat), denn da gibt es richtig Geld zu verbrennen.
Zudem halte ich Transparenz für besser, da so die ganzen Schei$$hausparolen eher unterbleiben. Die halte ich im Endeffekt für schädlicher als die von Herrn Rüttgers getätigte Ansage.
Wenn es Kentsch nicht gefällt, dann soll er sich vom Acker machen. Er kann sich ja in Wolfsburg bewerben (wenn er dies nicht schon hat), denn da gibt es richtig Geld zu verbrennen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Willibert am 06.11.2012 um 13:50 Uhr bearbeitet
06.11.2012 - 14:51 Uhr
Zitat von Willibert:
Meine Person - und ich denke auch der Großteil der Fans – fühlen sich von Herrn Rüttgers „mitgenommen“, d.h. ernst genommen und - soweit es möglich ist – in den Verein eingebunden. Ich finde dies gut, da es Nähe und Vertrauen schafft. Der Fan identifiziert sich so doch eher mit dem Verein.
Zudem halte ich Transparenz für besser, da so die ganzen Schei$$hausparolen eher unterbleiben. Die halte ich im Endeffekt für schädlicher als die von Herrn Rüttgers getätigte Ansage.
Wenn es Kentsch nicht gefällt, dann soll er sich vom Acker machen. Er kann sich ja in Wolfsburg bewerben (wenn er dies nicht schon hat), denn da gibt es richtig Geld zu verbrennen.
Willibert, 1902% Zustimmung meinerseits zu Deinem Beitrag!!!
Meine Person - und ich denke auch der Großteil der Fans – fühlen sich von Herrn Rüttgers „mitgenommen“, d.h. ernst genommen und - soweit es möglich ist – in den Verein eingebunden. Ich finde dies gut, da es Nähe und Vertrauen schafft. Der Fan identifiziert sich so doch eher mit dem Verein.
Zudem halte ich Transparenz für besser, da so die ganzen Schei$$hausparolen eher unterbleiben. Die halte ich im Endeffekt für schädlicher als die von Herrn Rüttgers getätigte Ansage.
Wenn es Kentsch nicht gefällt, dann soll er sich vom Acker machen. Er kann sich ja in Wolfsburg bewerben (wenn er dies nicht schon hat), denn da gibt es richtig Geld zu verbrennen.
Willibert, 1902% Zustimmung meinerseits zu Deinem Beitrag!!!
06.11.2012 - 14:52 Uhr
http://www.derwesten.de/sport/fussball/msv/msv-praesident-hat-anonym-im-msv-fan-forum-geschrieben-id7260073.html
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hollgi am 06.11.2012 um 14:52 Uhr bearbeitet
06.11.2012 - 15:02 Uhr
Zitat von Hollgi:
http://www.derwesten.de/sport/fussball/msv/msv-praesident-hat-anonym-im-msv-fan-forum-geschrieben-id7260073.html
Steht ja schon ein paar Tage drin. Aber die Frechheit ist der Kommentar von dem Schmierfinken Dirk Retzlaff. Der sollte die nächsten Wochen besser keine Fan-Interviews machen oder nur unter Pseudonym.
http://www.derwesten.de/sport/fussball/msv/msv-praesident-hat-anonym-im-msv-fan-forum-geschrieben-id7260073.html
Steht ja schon ein paar Tage drin. Aber die Frechheit ist der Kommentar von dem Schmierfinken Dirk Retzlaff. Der sollte die nächsten Wochen besser keine Fan-Interviews machen oder nur unter Pseudonym.
06.11.2012 - 15:29 Uhr
Fannähe hin oder her.
Auch ich habe schon in der Vergangenheit gesagt (ua. beim wöchentlichen Fußball)
das ich das schreiben und offenlegen der wirtschaftlichen Lage durch den Präsidenten für höchst unprofessionell halte.
Wie sollen sich die Spieler professionell verhalten, wenn sogar der Präsident in Foren schreibt. Ich würde hierbei meinen Arbeitgeber auch nicht mehr ernst nehmen.
Vor allem, was spräche denn dann dagegen, das sogar Spieler sich hier anmelden und schreiben? Wäre das weniger korrekt?
Dann ja, oder?
Sowas gehört sich einfach nicht uns lässt unseren MSV nicht nur wie schon sportlich, nein auch Führungstechnisch wie einen Kreisligisten wirken.
Armer MSV!
Auch ich habe schon in der Vergangenheit gesagt (ua. beim wöchentlichen Fußball)
das ich das schreiben und offenlegen der wirtschaftlichen Lage durch den Präsidenten für höchst unprofessionell halte.
Wie sollen sich die Spieler professionell verhalten, wenn sogar der Präsident in Foren schreibt. Ich würde hierbei meinen Arbeitgeber auch nicht mehr ernst nehmen.
Vor allem, was spräche denn dann dagegen, das sogar Spieler sich hier anmelden und schreiben? Wäre das weniger korrekt?
Dann ja, oder?
Sowas gehört sich einfach nicht uns lässt unseren MSV nicht nur wie schon sportlich, nein auch Führungstechnisch wie einen Kreisligisten wirken.
Armer MSV!
06.11.2012 - 15:33 Uhr
Zitat von Kinzigtaler:
Zitat von Willibert:
Meine Person - und ich denke auch der Großteil der Fans – fühlen sich von Herrn Rüttgers „mitgenommen“, d.h. ernst genommen und - soweit es möglich ist – in den Verein eingebunden. Ich finde dies gut, da es Nähe und Vertrauen schafft. Der Fan identifiziert sich so doch eher mit dem Verein.
Zudem halte ich Transparenz für besser, da so die ganzen Schei$$hausparolen eher unterbleiben. Die halte ich im Endeffekt für schädlicher als die von Herrn Rüttgers getätigte Ansage.
Wenn es Kentsch nicht gefällt, dann soll er sich vom Acker machen. Er kann sich ja in Wolfsburg bewerben (wenn er dies nicht schon hat), denn da gibt es richtig Geld zu verbrennen.
Willibert, 1902% Zustimmung meinerseits zu Deinem Beitrag!!!
Blubb, gar nichts wird erreicht.
Hat unser Präsident mit den warmen Worten mehr Fans ins Stadion gelockt? NEIN!
Dadurch sind die Fans auch nicht motivierter.
Es muss einfach sportlich stimmen, alles andere ist (leider) Bier der Führungsetage.
Zitat von Willibert:
Meine Person - und ich denke auch der Großteil der Fans – fühlen sich von Herrn Rüttgers „mitgenommen“, d.h. ernst genommen und - soweit es möglich ist – in den Verein eingebunden. Ich finde dies gut, da es Nähe und Vertrauen schafft. Der Fan identifiziert sich so doch eher mit dem Verein.
Zudem halte ich Transparenz für besser, da so die ganzen Schei$$hausparolen eher unterbleiben. Die halte ich im Endeffekt für schädlicher als die von Herrn Rüttgers getätigte Ansage.
Wenn es Kentsch nicht gefällt, dann soll er sich vom Acker machen. Er kann sich ja in Wolfsburg bewerben (wenn er dies nicht schon hat), denn da gibt es richtig Geld zu verbrennen.
Willibert, 1902% Zustimmung meinerseits zu Deinem Beitrag!!!
Blubb, gar nichts wird erreicht.
Hat unser Präsident mit den warmen Worten mehr Fans ins Stadion gelockt? NEIN!
Dadurch sind die Fans auch nicht motivierter.
Es muss einfach sportlich stimmen, alles andere ist (leider) Bier der Führungsetage.
06.11.2012 - 20:29 Uhr
Ich formuliere es mal so;
Diplomatschreibt im Forum und nimmt Stellung zu der aktuellen Lage ohne Zahlen zu nennen. Wenn man - wie Kentsh - das moniert, dann sollte er es besser machen. Hat er? Nein! Denn er at s den Radakteuren verschiedener Printmedien in den Kugelschreiber diktiert. Oder woher stammt di zitierte Aussage von Kentsch "darüber wird im Aufsichtsrat zu spechen sein"
Ich glaube hier geht es - insbesondere von Kentsch - um Macht im Verein. Er will dem eneigten Leser mitteilen, dass er der Chef im Ring ist.
Ich halte das unter den aktuellen sportlichen Gegebenheiten dieses Verhalten (ebenfalls) für sehr bedenklich. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass Herr K. erst - nach meiner Wahrnehmung - seit dem Abgang von W.H. immer öfter Stellung bezieht. Was bedeutet das?
1. Unter W.H hätte er ich dasnich getraut, weil W.H sicherlich auf seine (hier nicht immer geliebte Art) seine Meinung hierzu ohne Umschwefe deutlich gemacht hätte
2. Kentsch glaubt, dass er als Herr der Zahlen einen Anspruch auf die Macht im Verein hat. Und das halte ich für sehr fatal.
Interessant ist für mich, auf welche Seite sich der Aufsichtsrat "schlägt". Ich glaube das der Machtkampf der öffentlich immer mehr ausgetragen wird letztendlich nur dem Verein schadet und letztendlich der Nagel auf dem Sarg (Abstieg) sein könnte.
Lassen wir uns überraschen, wie es weitergeht......halten wir nur mal fest, das SLR eng mit der Personalie Rüttgers verbunden ist. (quasi als Wächter über die Sponsorengelder)
Ich bleibe dabei, dass Herr K. ein Buchhalter mit dem Prädikat GF ist. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Sollte das Ansinnen von Herrn K. ein anderes Verständnis sein und er "mehr wollen" könnte das eine Katastrophe für den Verein werden. Weil mehr als Rechnen traue ich diesem Mann (in allen Ehren) nicht zu.
Diplomatschreibt im Forum und nimmt Stellung zu der aktuellen Lage ohne Zahlen zu nennen. Wenn man - wie Kentsh - das moniert, dann sollte er es besser machen. Hat er? Nein! Denn er at s den Radakteuren verschiedener Printmedien in den Kugelschreiber diktiert. Oder woher stammt di zitierte Aussage von Kentsch "darüber wird im Aufsichtsrat zu spechen sein"
Ich glaube hier geht es - insbesondere von Kentsch - um Macht im Verein. Er will dem eneigten Leser mitteilen, dass er der Chef im Ring ist.
Ich halte das unter den aktuellen sportlichen Gegebenheiten dieses Verhalten (ebenfalls) für sehr bedenklich. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass Herr K. erst - nach meiner Wahrnehmung - seit dem Abgang von W.H. immer öfter Stellung bezieht. Was bedeutet das?
1. Unter W.H hätte er ich dasnich getraut, weil W.H sicherlich auf seine (hier nicht immer geliebte Art) seine Meinung hierzu ohne Umschwefe deutlich gemacht hätte
2. Kentsch glaubt, dass er als Herr der Zahlen einen Anspruch auf die Macht im Verein hat. Und das halte ich für sehr fatal.
Interessant ist für mich, auf welche Seite sich der Aufsichtsrat "schlägt". Ich glaube das der Machtkampf der öffentlich immer mehr ausgetragen wird letztendlich nur dem Verein schadet und letztendlich der Nagel auf dem Sarg (Abstieg) sein könnte.
Lassen wir uns überraschen, wie es weitergeht......halten wir nur mal fest, das SLR eng mit der Personalie Rüttgers verbunden ist. (quasi als Wächter über die Sponsorengelder)
Ich bleibe dabei, dass Herr K. ein Buchhalter mit dem Prädikat GF ist. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Sollte das Ansinnen von Herrn K. ein anderes Verständnis sein und er "mehr wollen" könnte das eine Katastrophe für den Verein werden. Weil mehr als Rechnen traue ich diesem Mann (in allen Ehren) nicht zu.
06.11.2012 - 21:01 Uhr
Zitat von Zebradeluxe:
Fannähe hin oder her.
Auch ich habe schon in der Vergangenheit gesagt (ua. beim wöchentlichen Fußball)
das ich das schreiben und offenlegen der wirtschaftlichen Lage durch den Präsidenten für höchst unprofessionell halte.
Wie sollen sich die Spieler professionell verhalten, wenn sogar der Präsident in Foren schreibt. Ich würde hierbei meinen Arbeitgeber auch nicht mehr ernst nehmen.
Vor allem, was spräche denn dann dagegen, das sogar Spieler sich hier anmelden und schreiben? Wäre das weniger korrekt?
Dann ja, oder?
Sowas gehört sich einfach nicht uns lässt unseren MSV nicht nur wie schon sportlich, nein auch Führungstechnisch wie einen Kreisligisten wirken.
Armer MSV!
Die wirtschaftliche Lage wird durch den Bundesanzeiger rückwirkend ohnehin für jeden einsehbar, bzw. auch den Mitgliedern auf der JHV vorgestellt , von daher sehe ich grundsätzlich keinen Verstoß gegen das Gebot der Professionalität. Im Gegenteil befürworte ich in neuen Zeiten, in denen alle Systeme "offener" werden (seien es flache Hierarchien, oder die Öffnung von Systemen, seien es neue Wege der Kommunikation (Stichwort web2.0 etc.)- Schulen öffnen sich ja auch zunehmend (Kommunikation via "Neue Medien", moodle-Plattform, Gruppen bei google+ oder sogar facebook (nicht in meinem Sinne), ohne, dass die Kompetenz bzw. die Professionalität aller Beteiligten dadurch in Frage gestellt würde), grundsätzlich den gewählten Weg.
Wer sollte zudem etwas dagegen haben, wenn sich Spieler hier anmelden und kommunizieren? Die Frage ist nicht das "dass" bzw. das "ob", sondern die übermittelte Botschaft, also das "was". Teaminternas auszuplaudern, oder öffentliche (und subjektiv bedingte) Kritik zu äußern wäre z.B. unprofessionell- zudem sind auch "Spieler" im Netz unterwegs und kommunizieren (teilweise) mit "Fans"- siehe einen Exlager oder Meierhofer, einen Tweed oder einen D. Hirsch (nun gut, sind Ex-Spieler) in Facebook. Und dass er hier "unter Pseudonym" schreibt, ist nun mal eine Eigenart des Forums- er hat ja nie einen Hehl draus gemacht, wer sich hinter "Diplomat" verbirgt. Die Vorgehensweise per se ist für mich nicht "unprofessionell", sondern zeitgemäß.
Problematisch wird es einzig und allein dann, wenn Informationen herausgegeben werden, die den Tatsachen nicht entsprechen, die zu diesem Zeitpunkt zunächst in andere Gremien gehören, oder die bewusst und nachweislich tendentiös sind, um bestimmte Prozesse zu beeinflussen.
Dazu habe ich an anderer Stelle schon viel geschrieben und war dort auch ziemlich kritisch- bewiesen ist noch nichts und möglicherweise erweisen sich seine (in meinen Augen eben beschönigenden) Aussagen sogar als richtig- bei aller Kritik, die ich persönlich an seiner letzten Mitteilung geäußert habe- die Chance zu beweisen, dass seine Worte der Wahrheit entsprechen, sollte ihm eingeräumt werden- allerdings muss er sich an seinen Worten auch messen lassen. Rüttgers wagt mit seiner Vorgehensweise einen "Ritt auf der Rasierklinge", aber ich bin mir darin recht sicher, dass er weiß, welche Risiken damit verbunden sind und dass er seine Entscheidung wohl überlegt hat. Dass aber gerade die Presse hier das Wort ergreift und ein vorschnelles Urteil abgibt, das m.E. eben genau ins falsche Horn bläst (nicht die Tatsache der gewählten Kommunikation, nicht der gewählte Weg der Kommunikation, die Nachricht/Information selber kann kritisch hinterfragt werden, was die Presse aber nicht hinbekommt), eben das finde ich ziemlich anmaßend- denn das zitierte Medium (und andere Medien) hat/haben schon öfters mal schlecht recherchierte und vereinsschädigende "Storys" in die Welt posaunt, die sich im Nachhinein als vollkommen haltlos erwiesen.
INHALTE sind wichtig- diese können diskursiv erörtert werden, wozu man sich aber erstmal intensiver mit den INHALTEN auseinandersetzen müsste. Rüttgers Job ist auch (!) die Präsentation des Vereines in der Öffentlichkeit. Die Tatsache, dass sich der Pressefutzi so sehr über das "Übergehen" der "alteingetretenen Pfade" echauffiert, könnte auch daran liegen, dass die Presse selber durch den gewählten Weg an "Macht" einbüßt. Jeder Rezipient kann und muss sich nun seine eigene Meinung zur SAchlage bilden, ohne dass ein Presseheini eine Wertung dazu "zwischenschalten" kann. Und die Tendenz der Presse in Hinblick auf den MSV ist weitgehend klar- es muss ja einen "Prügelknaben" geben, von dem die vorgeblich "gleißenden Lichter" (z.B. das theoretisch insolvente Schalke, das nur durch massive Gelder aus moralisch fragwürdigen Quellen existieren kann) sich abheben. Ohne Kontrast kann auch das (vorgeblich) hellste Licht nicht wahrgenommen werden. Nur durch die Existenz von "Hässlichkeit" kann es "Schönheit" geben- allerdings gibt es auch Graustufen und Entwicklungen (und eine individuelle Wahrnehmung), was die Presse geflissentlich ignoriert. Schwarz-Weiß ist toll zu vermitteln, stimmt aber mit der Realität selten überein.
Die "Meinungsmacher" (subjektive Selbstwahrnehmung der Presse) müssen in den sauren Apfel beißen und erkennen, dass sich nun (in dieser Sache und durch die Entwicklung des Internets) jeder "Konsument" seine eigene Meinung bilden kann und dazu nicht mehr der Kommentierung durch einen "Filter" bedarf- das "schmeckt" der Presse eben nicht, weil sie an Funktion einbüßt. Nur so kann ich mir den grenzdebilen "Kommentar" in der Presse erklären, der vollkommen an den INHALTEN vorbeigeht (, welche man eben durchaus kritisch hinterfragen könnte, was aber eben nicht geschehen ist.)
Konstruktive Kritik ist sicher immer angebracht, aber bitte dann auch differenziert und begründet und nicht in dieser Art und Weise.
Meine 10 Cents.
LG Celtic
Edit: Einen Punkt habe ich noch vergessen: Über das "wann", also den Zeitpunkt der Veröffentlichung kann man natürlich auch geteilter Meinung sein.
Fannähe hin oder her.
Auch ich habe schon in der Vergangenheit gesagt (ua. beim wöchentlichen Fußball)
das ich das schreiben und offenlegen der wirtschaftlichen Lage durch den Präsidenten für höchst unprofessionell halte.
Wie sollen sich die Spieler professionell verhalten, wenn sogar der Präsident in Foren schreibt. Ich würde hierbei meinen Arbeitgeber auch nicht mehr ernst nehmen.
Vor allem, was spräche denn dann dagegen, das sogar Spieler sich hier anmelden und schreiben? Wäre das weniger korrekt?
Dann ja, oder?
Sowas gehört sich einfach nicht uns lässt unseren MSV nicht nur wie schon sportlich, nein auch Führungstechnisch wie einen Kreisligisten wirken.
Armer MSV!
Die wirtschaftliche Lage wird durch den Bundesanzeiger rückwirkend ohnehin für jeden einsehbar, bzw. auch den Mitgliedern auf der JHV vorgestellt , von daher sehe ich grundsätzlich keinen Verstoß gegen das Gebot der Professionalität. Im Gegenteil befürworte ich in neuen Zeiten, in denen alle Systeme "offener" werden (seien es flache Hierarchien, oder die Öffnung von Systemen, seien es neue Wege der Kommunikation (Stichwort web2.0 etc.)- Schulen öffnen sich ja auch zunehmend (Kommunikation via "Neue Medien", moodle-Plattform, Gruppen bei google+ oder sogar facebook (nicht in meinem Sinne), ohne, dass die Kompetenz bzw. die Professionalität aller Beteiligten dadurch in Frage gestellt würde), grundsätzlich den gewählten Weg.
Wer sollte zudem etwas dagegen haben, wenn sich Spieler hier anmelden und kommunizieren? Die Frage ist nicht das "dass" bzw. das "ob", sondern die übermittelte Botschaft, also das "was". Teaminternas auszuplaudern, oder öffentliche (und subjektiv bedingte) Kritik zu äußern wäre z.B. unprofessionell- zudem sind auch "Spieler" im Netz unterwegs und kommunizieren (teilweise) mit "Fans"- siehe einen Exlager oder Meierhofer, einen Tweed oder einen D. Hirsch (nun gut, sind Ex-Spieler) in Facebook. Und dass er hier "unter Pseudonym" schreibt, ist nun mal eine Eigenart des Forums- er hat ja nie einen Hehl draus gemacht, wer sich hinter "Diplomat" verbirgt. Die Vorgehensweise per se ist für mich nicht "unprofessionell", sondern zeitgemäß.
Problematisch wird es einzig und allein dann, wenn Informationen herausgegeben werden, die den Tatsachen nicht entsprechen, die zu diesem Zeitpunkt zunächst in andere Gremien gehören, oder die bewusst und nachweislich tendentiös sind, um bestimmte Prozesse zu beeinflussen.
Dazu habe ich an anderer Stelle schon viel geschrieben und war dort auch ziemlich kritisch- bewiesen ist noch nichts und möglicherweise erweisen sich seine (in meinen Augen eben beschönigenden) Aussagen sogar als richtig- bei aller Kritik, die ich persönlich an seiner letzten Mitteilung geäußert habe- die Chance zu beweisen, dass seine Worte der Wahrheit entsprechen, sollte ihm eingeräumt werden- allerdings muss er sich an seinen Worten auch messen lassen. Rüttgers wagt mit seiner Vorgehensweise einen "Ritt auf der Rasierklinge", aber ich bin mir darin recht sicher, dass er weiß, welche Risiken damit verbunden sind und dass er seine Entscheidung wohl überlegt hat. Dass aber gerade die Presse hier das Wort ergreift und ein vorschnelles Urteil abgibt, das m.E. eben genau ins falsche Horn bläst (nicht die Tatsache der gewählten Kommunikation, nicht der gewählte Weg der Kommunikation, die Nachricht/Information selber kann kritisch hinterfragt werden, was die Presse aber nicht hinbekommt), eben das finde ich ziemlich anmaßend- denn das zitierte Medium (und andere Medien) hat/haben schon öfters mal schlecht recherchierte und vereinsschädigende "Storys" in die Welt posaunt, die sich im Nachhinein als vollkommen haltlos erwiesen.
INHALTE sind wichtig- diese können diskursiv erörtert werden, wozu man sich aber erstmal intensiver mit den INHALTEN auseinandersetzen müsste. Rüttgers Job ist auch (!) die Präsentation des Vereines in der Öffentlichkeit. Die Tatsache, dass sich der Pressefutzi so sehr über das "Übergehen" der "alteingetretenen Pfade" echauffiert, könnte auch daran liegen, dass die Presse selber durch den gewählten Weg an "Macht" einbüßt. Jeder Rezipient kann und muss sich nun seine eigene Meinung zur SAchlage bilden, ohne dass ein Presseheini eine Wertung dazu "zwischenschalten" kann. Und die Tendenz der Presse in Hinblick auf den MSV ist weitgehend klar- es muss ja einen "Prügelknaben" geben, von dem die vorgeblich "gleißenden Lichter" (z.B. das theoretisch insolvente Schalke, das nur durch massive Gelder aus moralisch fragwürdigen Quellen existieren kann) sich abheben. Ohne Kontrast kann auch das (vorgeblich) hellste Licht nicht wahrgenommen werden. Nur durch die Existenz von "Hässlichkeit" kann es "Schönheit" geben- allerdings gibt es auch Graustufen und Entwicklungen (und eine individuelle Wahrnehmung), was die Presse geflissentlich ignoriert. Schwarz-Weiß ist toll zu vermitteln, stimmt aber mit der Realität selten überein.
Die "Meinungsmacher" (subjektive Selbstwahrnehmung der Presse) müssen in den sauren Apfel beißen und erkennen, dass sich nun (in dieser Sache und durch die Entwicklung des Internets) jeder "Konsument" seine eigene Meinung bilden kann und dazu nicht mehr der Kommentierung durch einen "Filter" bedarf- das "schmeckt" der Presse eben nicht, weil sie an Funktion einbüßt. Nur so kann ich mir den grenzdebilen "Kommentar" in der Presse erklären, der vollkommen an den INHALTEN vorbeigeht (, welche man eben durchaus kritisch hinterfragen könnte, was aber eben nicht geschehen ist.)
Konstruktive Kritik ist sicher immer angebracht, aber bitte dann auch differenziert und begründet und nicht in dieser Art und Weise.
Meine 10 Cents.
LG Celtic
Edit: Einen Punkt habe ich noch vergessen: Über das "wann", also den Zeitpunkt der Veröffentlichung kann man natürlich auch geteilter Meinung sein.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Celtic Duisburg am 06.11.2012 um 21:15 Uhr bearbeitet
06.11.2012 - 22:04 Uhr
Zitat von -DU59-:
Ich formuliere es mal so;
Diplomatschreibt im Forum und nimmt Stellung zu der aktuellen Lage ohne Zahlen zu nennen. Wenn man - wie Kentsh - das moniert, dann sollte er es besser machen. Hat er? Nein! Denn er at s den Radakteuren verschiedener Printmedien in den Kugelschreiber diktiert. Oder woher stammt di zitierte Aussage von Kentsch "darüber wird im Aufsichtsrat zu spechen sein"
Ich glaube hier geht es - insbesondere von Kentsch - um Macht im Verein. Er will dem eneigten Leser mitteilen, dass er der Chef im Ring ist.
Ich halte das unter den aktuellen sportlichen Gegebenheiten dieses Verhalten (ebenfalls) für sehr bedenklich. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass Herr K. erst - nach meiner Wahrnehmung - seit dem Abgang von W.H. immer öfter Stellung bezieht. Was bedeutet das?
1. Unter W.H hätte er ich dasnich getraut, weil W.H sicherlich auf seine (hier nicht immer geliebte Art) seine Meinung hierzu ohne Umschwefe deutlich gemacht hätte
2. Kentsch glaubt, dass er als Herr der Zahlen einen Anspruch auf die Macht im Verein hat. Und das halte ich für sehr fatal.
Interessant ist für mich, auf welche Seite sich der Aufsichtsrat "schlägt". Ich glaube das der Machtkampf der öffentlich immer mehr ausgetragen wird letztendlich nur dem Verein schadet und letztendlich der Nagel auf dem Sarg (Abstieg) sein könnte.
Lassen wir uns überraschen, wie es weitergeht......halten wir nur mal fest, das SLR eng mit der Personalie Rüttgers verbunden ist. (quasi als Wächter über die Sponsorengelder)
Ich bleibe dabei, dass Herr K. ein Buchhalter mit dem Prädikat GF ist. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Sollte das Ansinnen von Herrn K. ein anderes Verständnis sein und er "mehr wollen" könnte das eine Katastrophe für den Verein werden. Weil mehr als Rechnen traue ich diesem Mann (in allen Ehren) nicht zu.
Wess Brot ich ess, dess Lied ich sing. Hätte Herr Kentsch nach seinem Rauswurf in Bielefeld und seinem Engagement bei uns gleich unseren grossen Zirkusdirektor und Totengräber kritisieren und der Öffentlichkeit verkünden sollen, dass der MSv ohne Bürgschaften und Besserungsscheine
der Firma Hellmich pleite ist. In einem Nebensatz, den vor zwei Jahren keiner zur Kenntnis nehmen wollte, weil alle völlig besoffen waren von W.H. Wirtschaftskompetenz, hat Herr Kentsch gesagt, dass die Geldbeschaffung ohne W:H. in Duisburg schwieriger wird. Wollte keiner höhren!!!
Ich formuliere es mal so;
Diplomatschreibt im Forum und nimmt Stellung zu der aktuellen Lage ohne Zahlen zu nennen. Wenn man - wie Kentsh - das moniert, dann sollte er es besser machen. Hat er? Nein! Denn er at s den Radakteuren verschiedener Printmedien in den Kugelschreiber diktiert. Oder woher stammt di zitierte Aussage von Kentsch "darüber wird im Aufsichtsrat zu spechen sein"
Ich glaube hier geht es - insbesondere von Kentsch - um Macht im Verein. Er will dem eneigten Leser mitteilen, dass er der Chef im Ring ist.
Ich halte das unter den aktuellen sportlichen Gegebenheiten dieses Verhalten (ebenfalls) für sehr bedenklich. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass Herr K. erst - nach meiner Wahrnehmung - seit dem Abgang von W.H. immer öfter Stellung bezieht. Was bedeutet das?
1. Unter W.H hätte er ich dasnich getraut, weil W.H sicherlich auf seine (hier nicht immer geliebte Art) seine Meinung hierzu ohne Umschwefe deutlich gemacht hätte
2. Kentsch glaubt, dass er als Herr der Zahlen einen Anspruch auf die Macht im Verein hat. Und das halte ich für sehr fatal.
Interessant ist für mich, auf welche Seite sich der Aufsichtsrat "schlägt". Ich glaube das der Machtkampf der öffentlich immer mehr ausgetragen wird letztendlich nur dem Verein schadet und letztendlich der Nagel auf dem Sarg (Abstieg) sein könnte.
Lassen wir uns überraschen, wie es weitergeht......halten wir nur mal fest, das SLR eng mit der Personalie Rüttgers verbunden ist. (quasi als Wächter über die Sponsorengelder)
Ich bleibe dabei, dass Herr K. ein Buchhalter mit dem Prädikat GF ist. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Sollte das Ansinnen von Herrn K. ein anderes Verständnis sein und er "mehr wollen" könnte das eine Katastrophe für den Verein werden. Weil mehr als Rechnen traue ich diesem Mann (in allen Ehren) nicht zu.
Wess Brot ich ess, dess Lied ich sing. Hätte Herr Kentsch nach seinem Rauswurf in Bielefeld und seinem Engagement bei uns gleich unseren grossen Zirkusdirektor und Totengräber kritisieren und der Öffentlichkeit verkünden sollen, dass der MSv ohne Bürgschaften und Besserungsscheine
der Firma Hellmich pleite ist. In einem Nebensatz, den vor zwei Jahren keiner zur Kenntnis nehmen wollte, weil alle völlig besoffen waren von W.H. Wirtschaftskompetenz, hat Herr Kentsch gesagt, dass die Geldbeschaffung ohne W:H. in Duisburg schwieriger wird. Wollte keiner höhren!!!
07.11.2012 - 07:27 Uhr
Zitat von Celtic Duisburg:
...
Die "Meinungsmacher" (subjektive Selbstwahrnehmung der Presse) müssen in den sauren Apfel beißen und erkennen, dass sich nun (in dieser Sache und durch die Entwicklung des Internets) jeder "Konsument" seine eigene Meinung bilden kann und dazu nicht mehr der Kommentierung durch einen "Filter" bedarf- das "schmeckt" der Presse eben nicht, weil sie an Funktion einbüßt. Nur so kann ich mir den grenzdebilen "Kommentar" in der Presse erklären, der vollkommen an den INHALTEN vorbeigeht (, welche man eben durchaus kritisch hinterfragen könnte, was aber eben nicht geschehen ist.)
Konstruktive Kritik ist sicher immer angebracht, aber bitte dann auch differenziert und begründet und nicht in dieser Art und Weise.
...
Guter Beitrag und das oben Zitierte trifft es ziemlich genau.
...
Die "Meinungsmacher" (subjektive Selbstwahrnehmung der Presse) müssen in den sauren Apfel beißen und erkennen, dass sich nun (in dieser Sache und durch die Entwicklung des Internets) jeder "Konsument" seine eigene Meinung bilden kann und dazu nicht mehr der Kommentierung durch einen "Filter" bedarf- das "schmeckt" der Presse eben nicht, weil sie an Funktion einbüßt. Nur so kann ich mir den grenzdebilen "Kommentar" in der Presse erklären, der vollkommen an den INHALTEN vorbeigeht (, welche man eben durchaus kritisch hinterfragen könnte, was aber eben nicht geschehen ist.)
Konstruktive Kritik ist sicher immer angebracht, aber bitte dann auch differenziert und begründet und nicht in dieser Art und Weise.
...
Guter Beitrag und das oben Zitierte trifft es ziemlich genau.
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