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FCM U23 und die Konkurrenz in der RL Nordost

17.06.2025 - 20:42 Uhr
1. FC Magdeburg II im Umbruch: Wer nutzt jetzt die Chance auf die Profis

In dem halbstündigen Video sprechen die Volksstimme-Reporter Nico Esche und Yannik Sammert über den Kader der U23, die Chancen der Talente bei den Profis und geben Einblicke in die Nachwuchsarbeit beim FCM. Ein sehr aufschlussreiches Gespräch.

Am Samstag geht es dann schon los für den FCM II in der Regionalliga Nordost. Das erste Punktspiel findet um 14.00 Uhr im heimischen HKS gegen den Aufsteiger Tasmania Berlin statt. Es wird spannend zu sehen sein, welche Spieler dort für die U23 auflaufen und wie gut die Jungs nach der späten Kaderzusammenstellung schon eingespielt sind.
Ich bin heute mit ungewissem Gefühl zum Saisonauftakt der U23 gegangen und wurde positiv überrascht. In den ersten 30 Minute war es noch ziemlich zäh und die Abläufe mussten sich erst finden. Aber mit dem 1:0 überrollte der FCM die Tasmania aus Berlin und erhöhte bis zur Halbzeit auf 4:0. Nach der Pause ließ man den Gegner etwas mehr gewähren, brachte das Spiel aber wieder unter Kontrolle und hätte hinten raus ein noch deutlicheres Ergebnis erzielen können.

Die Startelf war mit fünf neuen Spielern bestückt: Lemke und Drews aus dem eigenen Nachwuchs sowie die externen Neuzugänge Mewes, Elsner und Frohberg. Letzterer wurde erst kurzfristig aus Auerbach geholt. Die Neuen fügten sich gut ein und machten einen spielstarken Eindruck. Elsner als Mittelstürmer konnte ein paar Bälle festmachen und verteilen. War im Strafraum präsent und beim 3:0 zur Stelle. Drews wirbelte im Zusammenspiel mit Baars vornehmlich auf der rechten Seite. Beide ließen die Tasmania-Verteidiger einige Male alt aussehen. Auf links fiel Zajsuch mit vielen Vorstößen auf. Ein ums andere Mal dribbelte er zur Grundlinie und brachte den Ball gefährlich herein. Beim 1:0 war er in den Rückraum aufgerückt und vollendete den Rückpass von Baars. Widmann war ebenfalls gewohnt spielfreudig, aber nicht ganz so durchsetzungsfähig.

Abwehr und Mittelfeld ließen wenig anbrennen. Der erst 17-jährige Lemke verteidigte größtenteils souverän. Beimborn, sein IV-Partner aus der U17, knüpfte nach seiner Einwechslung nahtlos daran an. Der einzige, der ein paar Unsicherheiten zeigte, war Kampa im Tor. Mit dem Ball am Fuß traf er einige schlechte Entscheidungen, ging in riskante Dribblings und holte sich schon früh eine gelbe Karte ab. Das muss er besser lösen und öfter mal den Ball unter Druck wegschlagen, wenn er ein sicherer Rückhalt für die Mannschaft sein möchte.

Ein wirklich überzeugender Auftritt, auch wenn Tasmania nur bedingt ein Gradmesser war. Nächste Woche gegen Lok Leipzig wartet eine andere Hausnummer. Aber dort kann man mit einem Sieg im Rücken befreit aufspielen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von becks_fan93 am 25.07.2026 um 17:11 Uhr bearbeitet
Ich denke auch, dass das Ergebnis heute noch nicht viel über das tatsächliche Leistungsniveau der Mannschaft aussagt. Basierend auf der Entstehung der Tore, die man bei Sport im Osten im Video sehen kann, wirkte Tasmania schlicht nicht Regionalliga-tauglich.

Man konnte aber einen positiven Nebeneffekt der späten und noch nicht abgeschlossenen Kaderplanung der U23 sehen: Mit Drews (18), Lemke (17), Beimborn (17), Hiller (18) und Ogieriakhi (17) durften gleich 5 Spieler Teil des Kaders sein, die nominell noch zur U19 gehören. Alle bis auf Ogieriakhi kamen auch tatsächlich zum Einsatz, Lemke und Drews sogar direkt vom Start weg.
Es wird interessant zu sehen sein, wie sich das in den kommenden Wochen entwickelt, wenn auch für die U19 die Saison losgeht. Man hat mit der U19 zwar auch Ambitionen, aber die eigenen Nachwuchsspieler noch konsequenter und früher an den Herrenbereich heranzuführen ist schließlich Teil von Peer Jaekels erklärter Strategie für den FCM.
Kurz meine Spielereindrücke zum starken 3:3 unserer Zweiten in Leipzig.

Aufstellung:
R. Kampa - R. Lemke, G. Mewes (60. J. Niklaus), M. Trkulja, M. Zajusch - T. Birk, L. Mergner (81. M. Frohberg), T. Reitz (60. S. Korsch) - M. Baars, C. Lee (74. C. Bräunling), K. Manthey (81. L. Elsner)

Wiedmann war nicht im Kader - eventuell kurzfristig erkrankt.

Kampa sah zweimal nicht sicher bei der Strafraumbeherrschung aus und schlug zu viele Abschläge ins Nichts. Beim 1:2 nimmt er die Augen vom Ball, war aber insgesamt bei allen Gegentreffern chancenlos und machte eine solide Party.
Die IV stand mit dem bärenstarken Trkulja und dem ähnlich starken Lemke sehr stabil. Trkulja strahlte Ruhe und Sicherheit aus. Man kann verstehen, dass er vom Club auch nach dem Überschreiten der Altersgrenze gehalten wurde. Auch Gennaro Mewes als RV gefiel mir sehr gut. Er bringt eine gute Schnelligkeit, Zweikampfstärke und Technik mit. Auf der anderen Seite hatte Zajusch eine gebrauchte erste Halbzeit mit vielen Ballverlusten und einer ordentlichen Aktie am 1:2 Gegentor. Es hatte mich gewundert, dass er nicht in der Kabine blieb (ein genauerer Blick auf die Bank zeigte dann aber, dass wir dort keinen positionsgetreuen Ersatz hatten). Er machte es dann in der zweiten Halbzeit viel besser: störte viel, jagte seine Gegner und spulte bis zum Schlusspfiff erstaunlich viele Kilometer runter.
Im Zentrum merkte man die mangelnde Eingespieltheit zwischen Mergner und Birk auf der einen und Reitz auf der anderen Seite. Reitz blieb letztlich blass und Druck konnten wir erst nach seiner Auswechslung (Korsch kam) aufbauen. Mergner und Birk machten eine ordentliche, aber keinesfalls fehlerfreie Party.
Auch Lee war noch häufig ein Fremdkörper, deutete in einigen Szenen aber seine Dribbelstärke und Übersicht an. Er ist in der Form aber noch keine Option für die erste Mannschaft. Baars war überall in der Offensive zu finden und über die gesamte Spieldauer einer der wenigen wirklich ballsicheren Akteure im Team. Sein Gegenpressing war der Schlüssel zum 1:0 und seine einzige hochwertige Chance nutzte er trocken zum 3:3. Starke Partie! Manthey war engagiert, zeigte aber auch zahlreiche technische Mängel in der Ballannahme und Verarbeitung. Er arbeitete engagiert im Pressing mit und zeigte seine Abschlussstärke, wenn man ihn sauber anspielt (was Mergner mustergültig tat) beim Anschlusstreffer.
Die Einwechselspieler konnten allesamt überzeugen, brachten frischen Wind und drehten letztlich das Spiel gegen müder werdende Gegner. Besonders auffällig agierte dabei Korsch, der schnörkellos die Bälle verteilte und im Gegensatz zu Reitz nicht zu viel wollte (Reitz dribbelte sich zu oft fest) und alle Abläufe kannte.

Ich habe den Eindruck, dass dieser Jahrgang sogar noch besser ist, als der letztjährige. Ohne einen Routinier wie Leipertz konnte man bei einem griffigen und letztlich auch spielstarken Gegner einen Zwei-Tore-Rückstand egalisieren. Das ist für eine U-Mannschaft im Herrenbereich keine Selbstverständlichkeit, schon gar nicht auswärts. Mit der Achse Trkulja - Birk - Mergner - Korsch - Baars haben wir ein stabiles und mittlerweile auch schon recht erfahrenes Gerüst. Erstaunlich zu sehen war für mich auch, wie Leipzig ab der 65. Minute mit der Kondition zu kämpfen hatte und nach dem Ausgleich keinen wirklichen Druck mehr aufbauen konnte, sondern um den einen Punkt bangen musste. Hier hat unser Coaching-Staff anscheinend ordentlich Arbeit geleistet, denn unsere Jungs waren noch fit.

Der Schiedsrichter gefiel mir in der ersten Hälfte überhaupt nicht - da er viele 50/50-Entscheidungen pro Lok pfiff und einige Nickligkeiten der Probstheidaer ungeahndet ließ. Auch den Elfer muss man nicht pfeifen, da der Leipziger zuerst Lee foult. Am Ende war es wohl aber eine Kann-Entscheidung. In der zweiten Hälfte machte er dann einen ordentlichen Job.

Eine wirklich starke Partie unserer Jungs. Ich bedauere ein bisschen, dass sie keinerlei Support von Block U erhalten, denn zum Einen hätten sie den verdient und zum Anderen wäre dann ein starkes Argument gegen 2. Mannschaften entkräftet. So haben wir selbst bei Heimspielen häufig Auswärtsatmosphäre.

Wer Zeit hat, dem kann ich das Re-Live unter https://mediathek.mediengruppe-mitteldeutschland.de/event/80330/1-fc-lok-leipzig-1-fc-magdeburg-ii empfehlen. Ich bin mir nicht sicher, ob es frei verfügbar ist, aber man kann ein kostenloses einmonatiges Testabo bei der Volksstimme abschließen und erhält dann Zugang zu den Regionalliga-Spielen. Der Stream lief technisch einwandfrei und auch der Kommentator machte einen ordentlichen Job (wenn er auch oft durch die gelb-blaue Brille schaute) - beides war beider VS in der Vergangenheit keinesfalls Standard.
Ich habe das Spiel auch gesehen. Mir fiel auf, dass Reitz, Lee und Manthey zwar bemüht waren, Akzente zu setzen. Aber sie waren nicht gut in das Spiel eingebunden. Sie machten oft ihr eigenes Ding, Laufwege passten nicht und dadurch verlor man den Ball in der ersten Halbzeit häufig nach kurzer Zeit wieder. Alle drei Spieler sind neu in der U23 und haben bislang nur mit der ersten Mannschaft trainiert. Da ist es logisch, dass die Abläufe nicht passen. Korsch wiederum, der schon länger bei der Zweiten ist, oder Niklaus, seit ein paar Wochen neu dabei, konnten dem Spiel mehr ihren Stempel aufdrücken.

Es bleibt eine Gratwanderung bei der U23. Einerseits soll sie dazu dienen, den Spielern aus der ersten Mannschaft Spielpraxis zu geben, die dort nicht zum Einsatz kommen. Andererseits musst du darauf achten, den eingespielten Kern der U23 nicht auseinander zu reißen. Es würde helfen, wenn Spieler wie Manthey oder Lee regelmäßig bei der Zweiten trainieren und spielen würden, um sich dort in die Abläufe einzufügen.

Der Punktgewinn gegen Lok war am Ende hochverdient und hätte sogar noch zu einem Dreier werden können, wenn der Schiedsrichter nach dem Foul an Niklaus auf Elfmeter entschieden hätte. Die Befürchtung, die ich vor dem Saisonstart hatte, dass die U23 aufgrund der späten Kaderzusammenstellung große Probleme haben könnte, hat sich wohl erledigt. Das sieht recht gut aus. Schon am Dienstag geht es weiter gegen Luckenwalde, die mit zwei Niederlagen in die Saison gestartet sind. Das sollte machbar sein.
Maggi Baars schon mit fünf Scorern nach zwei Spielen (2 Tore, 3 Vorlagen). Das Ganze als RA. Wenn er die Form hält, bekommt er in dieser Saison vielleicht seine Chance bei den Profis.
Für ihn jedenfalls ein Start nach Maß. 💪🏼
Die U23 verlor heute überraschend, aber nicht unverdient gegen Luckenwalde.

Zwei Tage nach dem Spiel in Leipzig war die Startelf auf neun Positionen verändert. Stammkräfte wie Baars und Mergner fehlten. Aus dem Kader der ersten Mannschaft waren Kruth, Chahed, Yoon und überraschend Ahl-Holmström dabei. Dass wir nun wieder Spieler in der U23 einsetzen, die dort altersmäßig nicht hingehören, um sie nach längerer Verletzung aufzubauen, gefällt mir nicht. Einen Mehrwert brachte er kaum und wurde nach der ersten Halbzeit ausgewechselt.

Trotz drückender Überlegenheit tat sich der FCM schwer, klare Chancen herauszuspielen. Weder schaffte man es, AAH über Flanken zu finden, noch konnte man sich auf den Außen durchsetzen. Auffällig war, dass Yoon häufig vom rechten Flügel in die Mitte zog und sich vornehmlich in den Halbräumen bewegte. Allerdings waren die Angriffe durch das Zentrum kein Problem für die Luckenwalder Abwehr. Auf den Flügeln fehlten Spieler wie Baars oder Widmann, die in der Lage gewesen wären, im Dribbling am Gegner vorbeizugehen. Selten wurde der Weg an die Grundlinie gesucht. So entstand ein chancenarmes Spiel, in dem Luckenwalde zum Ende der 1. HZ mutiger wurde und Kruth zweimal prüfte.

Nach der Pause nutzte der Gast eine Unaufmerksamkeit in der FCM-Abwehr zum 1:0. In den Minuten danach schaffte es der FCM, einige gefährliche Schüsse abzugeben. Aber abgesehen von dieser kurzen Druckphase wiederholte sich das Bild aus dem ersten Abschnitt mit vielen Angriffen, die im Zentrum versandeten. Erst in der Schlussphase gingen die Spieler auch mal an die Grundlinie, aber die Hereingaben waren ungenau. Die beste Chance hatte wohl Elsner mit einem Kopfball, den der Torwart stark parierte. Die 10 Eckbälle strahlten ebenso wenig Gefahr aus wie die zahlreichen Freistöße um den Strafraum herum. So war die Niederlage am Ende nicht unverdient.

Der zweite Anzug bei der Zweiten passte nicht. Yoon ist, trotz guter Ansätze, noch nicht in der Lage ein Unterschiedsspieler zu sein, wie es ein Baars ist. Ich weiß nicht, wie er der ersten Mannschaft helfen soll, wenn er nicht einmal gegen Luckenwalde sonderlich effektiv ist. Ich finde, er sollte erstmal weiter bei der Zweiten spielen. Wenn er die RL so dominiert, wie es Baars in den ersten beiden Spielen getan hat, kann er ein Thema für die erste sein. Vielleicht kann er ja einen Platz im OM einnehmen, was ihm vielleicht besser liegt, wenn Baars auf den rechten Flügel zurückkehrt. Auch Widmann ist ein ganz anderes Kaliber als Bräuning auf LA. Und die MS-Position sollte Manthey oder Elsner gehören. Auf jeden Fall braucht es diese Spieler, um konkurrenzfähig zu sein. Ansonsten kannst du in dieser starken RL auch schnell mal durchgereicht werden.

Nächsten Dienstag geht es dann wieder zu Hause gegen Babelsberg weiter.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von becks_fan93 am 04.08.2026 um 22:47 Uhr bearbeitet
Zitat von becks_fan93
Dass wir nun wieder Spieler in der U23 einsetzen, die dort altersmäßig nicht hingehören, um sie nach längerer Verletzung aufzubauen, gefällt mir nicht.


Das ist doch nun aber mal schlicht die Aufgabe der U23? Wenn man die nicht dafür nutzen würde, würde man sich ja selbst schaden, warum also darauf verzichten.
Zitat von Zwiebel_Otto
Zitat von becks_fan93

Dass wir nun wieder Spieler in der U23 einsetzen, die dort altersmäßig nicht hingehören, um sie nach längerer Verletzung aufzubauen, gefällt mir nicht.


Das ist doch nun aber mal schlicht die Aufgabe der U23? Wenn man die nicht dafür nutzen würde, würde man sich ja selbst schaden, warum also darauf verzichten.


Sicherlich ist das aus Sicht der ersten Mannschaft sinnvoll. Aber die U23 sollte für Spieler aus diesem Altersbereich da sein, um sie an die erste Mannschaft heranzuführen. Ich habe in den letzten Jahren beobachtet, dass es der U23 nicht weiterhilft, wenn man dort ab und zu Spieler aus der Ersten aufstellt, damit sie nach einer längeren Verletzung Spielpraxis bekommen. Diese Spieler waren nicht eingespielt mit ihren Teamkollegen und blockierten mitunter sogar den Platz eines hoffnungsvolles Talents. In einzelnen Spielen konnten sie selten einen Mehrwert bringen. Nur, wenn sie regelmäßig dort spielten und die Aufgabe annahmen, wie Ceka, Scienza oder Leipertz, profitierten alle Seiten davon.

Zudem hatte Jaekel vor der Saison betont, dass die U23 hauptsächlich der Entwicklung von jungen Spielern dienen soll. Die 45 Minuten, die Ahl-Holmström gespielt hat, mögen ihm auf seinem Weg zurück geholfen haben. Er hat auch nicht wirklich einem Talent den Platz weg genommen, denn Elsner traue ich keine größere Entwicklung mehr zu. Aber der Einsatz von Ü23-Spielern sollte nicht Überhand nehmen.
Zitat von becks_fan93
Zitat von Zwiebel_Otto

Zitat von becks_fan93

Dass wir nun wieder Spieler in der U23 einsetzen, die dort altersmäßig nicht hingehören, um sie nach längerer Verletzung aufzubauen, gefällt mir nicht.


Das ist doch nun aber mal schlicht die Aufgabe der U23? Wenn man die nicht dafür nutzen würde, würde man sich ja selbst schaden, warum also darauf verzichten.


Sicherlich ist das aus Sicht der ersten Mannschaft sinnvoll. Aber die U23 sollte für Spieler aus diesem Altersbereich da sein, um sie an die erste Mannschaft heranzuführen. Ich habe in den letzten Jahren beobachtet, dass es der U23 nicht weiterhilft, wenn man dort ab und zu Spieler aus der Ersten aufstellt, damit sie nach einer längeren Verletzung Spielpraxis bekommen. Diese Spieler waren nicht eingespielt mit ihren Teamkollegen und blockierten mitunter sogar den Platz eines hoffnungsvolles Talents. In einzelnen Spielen konnten sie selten einen Mehrwert bringen. Nur, wenn sie regelmäßig dort spielten und die Aufgabe annahmen, wie Ceka, Scienza oder Leipertz, profitierten alle Seiten davon.

Zudem hatte Jaekel vor der Saison betont, dass die U23 hauptsächlich der Entwicklung von jungen Spielern dienen soll. Die 45 Minuten, die Ahl-Holmström gespielt hat, mögen ihm auf seinem Weg zurück geholfen haben. Er hat auch nicht wirklich einem Talent den Platz weg genommen, denn Elsner traue ich keine größere Entwicklung mehr zu. Aber der Einsatz von Ü23-Spielern sollte nicht Überhand nehmen.


Bei all der Diskussion. Muss man aber auch sehen das fast alle die vor 2 Tagen gespielt haben gegen lok nicht im Kader dabei waren. Es ist immer noch eine Belastung und von Sonntag bis Dienstag ist nicht so viel Zeit zur Erholung.
Ich finde die Ansetzung frech. Wieso konnte man nicht auch Mittwoch spielen wie alle die Sonntag gespielt haben. Oder gegen lok am Samstag. Dann wär wenigstens ein Tag mehr zur Pause und man hätte eventuell vielleicht auch den ein oder anderen von dem Lok spiel zur Verfügung gehabt.
Es war für diese neu zusammengestellte Mannschaft auch nicht einfach und diese Mannschaft wird wahrscheinlich nie wieder so zusammen spielen.
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