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Markus Babbel [Trainer]

17.05.2010 - 15:27 Uhr
Markus Babbel [Trainer] |#491
07.12.2010 - 08:04 Uhr
Zitat von Payday:
[

Babbel ist m.E. der schlechteste Trainer seit Götz. Er gehört zu der Kategorie Trainer, die ihren Beruf unterschätzen. Ein paar coole Sprüche und ein teurer Anzug genügen auf Dauer halt nicht. Da lob ich mir einen Mourinho. 10 Jahre Cotrainer. Da gibt es ein Fundament. Und das fehlt Babbel.


Absolut. Ich finde das auch.

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2000 Vereine, 145 Erst- und Zweit- Bundesligisten, Sportstadt Berlin. Berlin, die größte Sportmetropole Europas, die zweitgrößte der Welt hinter Melbourne.

Hertha BSC: Die Realität ist ein Spezialfall des Möglichen.

Markus Babbel [Trainer] |#492
07.12.2010 - 09:36 Uhr
Oh Mann!

Anfangs war ich sowie die meisten hier noch angetan von Babbels Art und Präsenz. Wir haben uns erhofft, dass er mal neuen Wind reinbringt, offensiv spielen lässt und Junge Spieler einbindet .. all das ist eigentlich auch geschehen und trotzdem sind wir unzufrieden .... und zwar zu Recht. Denn Babbels taktische Fähigkeiten reichen vielleicht für das Tranieren einer Kreisligamannschaft, aber eben nicht für ein Profi-Team.

Es mag sich sehr drastisch anhören, vor allem weil wir jetzt 4 der letzten 5 Spiele verloren haben, aber die Niederlagen haben erst aufzeigen lassen, was vorher das Glück verhindert hat. Wann hat die beste Mannschaft der zweiten Liga denn überzeugt ? Gegen den Letzten der Liga, der 3.Liga-Niveau hat und gegen unsere Freunde aus Karlsruhe. Fürth und Cottbus waren sicherlich auch ok...

Trotzdem bleibt stehen, dass man bei Babbel keinerlei taktisches Konzept sieht .. keine Handschrift, wie es z.B. bei Favre der Fall war. Dazu hat man bei den Aufstellungen und Einwechslungen manchmal das Gefühl er will unbedingt seinen angekündigten Jugendstil wahr machen (so in etwa :"Wenn ein jüngerer Spieler genauso gut ist wie ein älterer, spielt immer der jüngere"). Sicherlich ist das Bauen auf junge Spieler lobenswert und sinnvoll, aber eben nicht so übertrieben.

Ronny war gegen 1860 nicht mal im Kader, obwohl wir einige Verletzte hatten und obwohl er meistens überzeugen konnte.
Domo wird die ganze Zeit als OM aufgestellt, eine Position bei der er sich den Spitznamen "The Ghost" verdienen sollte. Babbel muss doch sehen, dass Domo ein Stürmer ist. Er hat nicht umsonst 5 Tore gemacht...
Beichler kriegt keine Chance obwohl er angeblich sehr gut trainiert und immerhin Nationalspieler ist. Dazu haben gegen 60 weder Raffael noch Domo gespielt ... wenn nicht dann wann dann ?!
Selbst wenn Lusti gegen 60 auch in der IV eine ordentliche Partie abgeliefert hat, hätte ich doch viel lieber Kaka in der IV gesehen, damit Lusti im MF spielen kann.

Ich will nicht nervös oder hektisch wirken, aber wenn Babbel bis zum Winter die Kurve nicht kriegt, MUSS er gehen.

Denn es sieht so aus : WIR müssen aufsteigen, damit wir nicht in der Versenkung verschwinden. Denn das kann sich Hertha und Berlin nicht erlauben ...
Markus Babbel [Trainer] |#493
07.12.2010 - 09:53 Uhr
Deine Meinung scheint von den Verantwortlichen geteilt zu werden.
Liest man heute die Presse, so hagelt es Kkritik an Babbel

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Ich poste nicht, ich verkünde :-)
Markus Babbel [Trainer] |#494
07.12.2010 - 10:19 Uhr
Ich versteh nicht warum so ein Wind gemacht wird? Ich lehne mich mal aus dem Fenster und sage, dass fast jeder in diesem Forum der Meinung ist das diese Saison kein Selbstläufer wird. Die jetztige Situation ist doch der beste Beweis. Ich glaube auch das die Stimmung, die zur Zeit herrscht auch daher rührt das es bis zu unserer schwarzen Serie zu gut lief. Klar hat Babbel teilweise taktisch unerklärliche Entscheidungen getroffen aber der Erfolg gab ihm recht. Wieso soll er einen Domo rausnehmen wenn er seine Tore gemacht hat? Wie will man denn sowas dem Spieler erklären? An solchen Situationen wird man die Qualität von Babbel messen. Es is doch Quatsch zu glauben das wir wenn wir einmal da oben sind, den ersten Platz nie wieder hergeben würden. Ich will jetzt auch nicht aller Kritiker abmahnen, klar gibt es Sachen zu kritisieren aber ne komplette Schwarzmalerei der ganzen Geschichte ist übertrieben. Man muss aber sagen das es ein perfektes Beispiel dafür ist wie schnelllebig das Fussballgeschäft ist und wie schnell sich Euphorie in Hektik umpolt.

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Manche Leute halten Fussball für eine Sachen von Leben und Tod.
Ich kann dir versichern, es ist sehr viel wichtiger als das.

Wahre Liebe kennt keine Liga!
Markus Babbel [Trainer] |#495
07.12.2010 - 12:49 Uhr
Ich habe von Anfang an gesagt, das es nach den ersten Siegen der Erfolg und Tabellenstand trügerisch ist, weil das spielerische Element gefehlt hat und fehlt.

Ich hätte lieber etwas erfolgloser angefangen, dann hätten wir das jetzige Problem etwas früher gehabt und hätten schon an der "Verbesserungs-Strategie" arbeiten können.

Aber hinterher ist man immer schlauer ...........

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Hertha BSC: Die Realität ist ein Spezialfall des Möglichen.

Markus Babbel [Trainer] |#496
07.12.2010 - 15:07 Uhr
Zitat von Wansi:
Klar hat Babbel teilweise taktisch unerklärliche Entscheidungen getroffen aber der Erfolg gab ihm recht. Wieso soll er einen Domo rausnehmen wenn er seine Tore gemacht hat? Wie will man denn sowas dem Spieler erklären? An solchen Situationen wird man die Qualität von Babbel messen. .


ich glaube es will ja auch gar keiner das domo ganz raus geht
nur würden ihn wohl lieber alle im sturm sehen , denn dort gehört er hin und würde bestimmt auch weiter treffen
aber diese position "blockiert" ja rob friend
und wenn er nicht dort spielt steht dort meist lasogga oder auch djuricin
ich finde beide sind super talentiert aber halt eben talente
und diese sollten bestimmt nicht von anfang an spielen
wenn wir in führung sind und dann einer der beiden (oder auch beide) spielen ist das nicht ganz so schlimm
immerhin brauchen wir siege und nix anderes

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HA-HO-HE Hertha BSC !!!

Erste Liga, wir sind wieder da !
Markus Babbel [Trainer] |#497
07.12.2010 - 15:17 Uhr
Sehe ich auch so. Alleine die Ein/Auswechslung von Laso/Friend hat mich zu weißglut gebracht. Anstatt einen anderen Stürmertyp zu bringen, wie domo, der schneller und m.M.n abschlussstärker ist, bringt er einen identischen stümer.
Und das war ein bsp.!!
Markus Babbel [Trainer] |#498
07.12.2010 - 19:07 Uhr
Zitat
Knüppel in der Suppe
(...)
„Es ist mir egal, wie man es nennt, ob Krise oder schwierige Situation. Fakt ist, dass wir unzufrieden sind mit der bisherigen Ausbeute“, sagt Manager Michael Preetz. Es gilt als sicher, dass Preetz den Fehler aus der Vorsaison nicht wiederholen wird, als er bis zum Ende an Trainer Friedhelm Funkel fest hielt. Vier der letzten fünf Partien hat Hertha verloren. Platz fünf. Nach aktuellem Stand wäre das Saisonziel verfehlt.
(...)
Hertha und Babbel fahren einen Schlingerkurs im Umgang mit der Mannschaft. Erst drei Wochen ist es her, da lobte Babbel nach dem 2:0 gegen Bochum noch seine Profis: „Ich kann den Willen in ihren Augen sehen.“ Nur ein Heimspiel später, nach der Niederlage gegen den MSV Duisburg, nannte er sie „faul und bequem“.

Es folgte eine Krisensitzung des Trainers, mit Manager und Spielern. Offenbar haben Babbel und Preetz aber nun festgestellt, dass die harte Hand nur neue Angst produziert. Jedenfalls ist plötzlich die Rede davon, dass das Ensemble in München ja gar nicht so schlecht war. Man wolle „die Suppe, die wir uns gemeinsam eingebrockt haben, auch gemeinsam auslöffeln“, sagte der Trainer: „Wir müssen alle zusammen stehen und dürfen nicht in Selbstmitleid zerfließen.“ Preetz betonte, es sei nötig, „die Mannschaft wieder aufzurichten“.

Dass dieses Ensemble verunsichert ist, dafür gibt es viele Indizien: Der Fauxpas von Levan Kobiashvili vor dem 0:1. Oder Adrián Ramos’ Torschusspanik. „Es ist keiner da, der mit Gewalt das Tor machen will“, sagt Babbel. Hinten herrscht auch Chaos. Etwa beim Aussetzer von Marco Sejna, der für ein Handspiel außerhalb des Strafraums Rot sah, so dass nun am Sonntag gegen Tabellenführer Erzgebirge Aue Torhüter Nummer drei, Sascha Burchert, halten muss. Der junge Mann, dem sie bisher so wenig vertrauten. Jetzt sagt Preetz, was er sagen muss: „Er ist heiß und wird versuchen, diese Chance zu ergreifen.“

Zweifel indes wachsen immer mehr am Ehrgeiz jener Kräfte, die das Gerüst für den Aufstieg bilden sollten. Neben Kobiashvili tauchen auch Christian Lell und Rob Friend ab, statt die vielen unerfahrenen Spieler zu führen. Lell gab sich kleinlaut: „Wer den Anspruch hat, eine Spitzenmannschaft zu sein, der darf nicht vier von fünf Spielen verlieren.“ Immerhin zeigt er Selbstkritik, allerdings gehört er zu jenem Teil des Personals, der durch sein Verhalten auch abseits des Feldes Zweifel nährt: daran, ob der Kader wirklich so gut zusammengestellt ist, wie es zu Saisonbeginn den Anschein hatte. Preetz will solche Debatten nicht zulassen: „Wir stecken in einer Phase, in der es knüppeldick kommt, aber wir vertrauen den Spielern.“ Offiziell. Es heißt aber auch aus Spielerberaterkreisen, Hertha sichte bereits den Transfermarkt.

Niemeyers wehrhafte Botschaft

„Ob jung oder alt, jeder ist gefragt, keiner darf sich verstecken“, belässt es Babbel bei Andeutungen, was seine Unzufriedenheit mit dem Personal angeht: „Natürlich wünscht man sich, dass die Älteren etwas mehr in die Verantwortung gehen.“ Auch Preetz bleibt zurückhaltend: „Dass der ein oder andere noch zulegen kann, das ist ganz klar.“ Eine erneute Serie von Einzelgesprächen soll es nicht geben. Es sei „genug geredet worden“, sagt Peter Niemeyer, „nur um den runden Tisch zu sitzen bringt nichts. Jetzt müssen Taten folgen.“ Er kann dabei nicht mithelfen, weil er mit der fünften Gelben Karte gesperrt ist.
(...)


http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/sport/321883/321884.php

Zitat

Markus Babbel bekommt noch zwei Spiele Zeit

Nach drei Niederlagen in Folge ist Hertha-Trainer Markus Babbel fast schon zum Siegen verdammt. Die Kritik richtet sich vor allem gegen das leblose Spielsystem.
(...)
Doch das alles war eben auch mal anders, es ist sogar noch nicht einmal so lange her, und so nickt Babbel inzwischen, wenn nach drei Niederlagen in Serie und vier aus den zurückliegenden fünf Spielen von Krise die Rede ist. Er sagt, dass er einen Negativlauf wie den gegenwärtigen „so nicht erwartet“ habe, „nicht nach diesem Start“ in die Saison – wenngleich er eben „auch nicht erwartet hatte, dass es am Anfang so gut läuft“. Die Euphorie nach dem spektakulären Saisonstart (fünf Siege aus den ersten sechs Spielen) ist verflogen.

Nach dem 0:1 am Sonntag bei 1860 München steht der im Mai mit nichts als dem klaren Saisonziel „Wiederaufstieg“ angetretene Babbel mit Hertha in Summe bei neun Siegen, zwei Unentschieden und vier Niederlagen. Das ist nicht schlecht, aber eben auch nicht mehr herausragend gut. Mittelfeldspieler Peter Niemeyer warnt: „Wir müssen aufpassen, dass eine gute Hinserie nicht mit einem faden Beigeschmack endet.“ In München wurden, wie zuvor schon gegen Duisburg, mögliche Big Points nicht gesammelt. Prompt regt sich Kritik, die auch und gerade den Trainer in Frage stellt.
(...)
Ehe er an diesem langfristigen Projekt arbeiten darf, muss Babbel es erst einmal bis zur Winterpause schaffen, die Mannschaft wieder auf Kurs zu bringen – und der Tabelle nach könnten die bis Weihnachten noch ausstehenden Aufgaben schwieriger kaum sein: Sonntag empfängt Hertha im Olympiastadion den Überraschungs-Klassenprimus aus Aue. Ein Schreckensszenario? Nicht für Babbel. Er freut sich auf das Kräftemessen mit dem Tabellenführer – und auf über 50000 Hertha-Fans im Olympiastadion. „Schöner geht es nicht“, sagt er. Danach geht es zum Zweiten nach Augsburg. Zwei Teams, von denen Babbel sagt, sie stünden „zurecht da oben“, während sie sich selbst „nicht zu wundern“ brauchten, „dass man nicht mehr oben steht, wenn man zu viele Spiele verliert“.
Begonnen hatte die Pleitenserie mit dem für Hertha beinahe schon obligatorischen Aus in Runde zwei des DFB-Pokals; diesmal begab es sich mit 1:2 in Koblenz. Seitdem hat – mit Ausnahme eines 2:0 gegen Bochum – keine von Babbels vielfältigen Maßnahmen mehr zur Trendwende geführt. Viel geredet haben sie, das Personal wurde ebenso gewechselt wie die Taktik – von der, ob nun 4-4-2 oder 4-1-4-1, der Trainer ohnehin behauptet, es komme nicht auf Zahlenkolonnen an. Sondern darauf, „wie die Spieler das System mit Leben ausfüllen.“ Die Kritik an den Trainer lautet, dass er es zuletzt auf keine Weise geschafft hat, der Mannschaft ein durch sie mit Leben zu füllendes System auf den Weg gegeben zu haben.

Ein, maximal zwei Spiele wird Babbel noch an Zeit bekommen, es wieder besser zu machen. Gewinnt Hertha nun wieder, am besten sogar beide Spiele, ist die blau-weiße Welt pünktlich zum Fest wieder in Ordnung. Andernfalls ist im Aufstiegsrennen zwar noch immer nichts verloren, aber insbesondere Babbels Job in Gefahr. Aus heutiger Sicht lässt sich kaum verlässlich beurteilen, wie es kommen wird. Es erscheint gut möglich, dass Herthas Trainer auch in fünf Jahren noch Babbel heißt – und er auch dann noch viele der Talente befehligt, die er im Hier und Jetzt in beeindruckender Manier an den Profikader herangeführt hat
(...)
Aber kaum minder wahrscheinlich erscheint die Perspektive, dass Manager Michael Preetz schon Anfang Januar einen neuen Übungsleiter präsentiert. Der von diesem Szenario unmittelbar Betroffene nimmt seine Situation so wahr: „Der Druck ist genauso groß wie am Anfang der Saison auch, ich spüre da keinen Unterschied.“ Die aktuelle Situation bewertet Babbel als „schwierig, aber lösbar“, und zwar so: „Erfolg ist das beste Argument. Dann sind alle Kritiker stumm.“ Das sagt sich leichter als es in die Realität umzusetzen ist, das weiß auch Babbel. Also hat er in einer ersten Reaktion der Mannschaft den einzigen in dieser Woche vorgesehenen freien Tag gestrichen, bittet stattdessen auch heute ab 11 Uhr auf den Trainingsplatz. „Wir müssen arbeiten“, sagt er lapidar.
(...)


http://www.morgenpost.de/sport/hertha/article1472912/Markus-Babbel-bekommt-noch-zwei-Spiele-Zeit.html

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Wir sind so wie wir sind, das Berliner Sorgenkind!

Ein gepflegter Pessimismus ist viel angebrachter: läufts schlecht, hatte man wenigstens Recht, läufts gut, ist man positiv überrascht…

Das ist Zirkus, das ist Infantino-Unterhaltung, das ist auch schon mal Jubel-Fernsehen, beziehungsweise Jubel-Streaming.

#NoQuitInNY

Markus Babbel [Trainer] |#499
07.12.2010 - 20:15 Uhr
Stimmt das alles so, wird es für Babbel nach nur einer Halbserie verdammt eng. Für ihn persönlich zudem hochdramatisch, mit, wenn es dumm läuft, zwei relativ schnellen Entlassungen seine Trainerkarriere zu beginnen. Es wird ein heisser Winter, für alle...

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Gegen den modernen Fußball !!!
Markus Babbel [Trainer] |#500
07.12.2010 - 21:55 Uhr
Wenn ich die ganzen Zeitungsberichte in Bezug auf Markus Babbel lese, komme ich nicht ohnehin einige Passagen bereitwillig abzunicken! Beobachtet man jetzt noch die Stimmung auf dem Trainingsplatz, ist hier eine ganz klare Tendenz zu erkennen...

Irgendwie ist hier wieder alles aus dem Ruder gelaufen... Die Mannschaft kloppt sich lieber selbst anstatt den Gegner wegzuholzen und wenn man bedenkt mit wie vielen Spielern Babbel bereits angeeckt ist, haben die Jungs doch einen super Freifahrtsschein bis zur Winterpause den Coach abzusägen! Also ich erwarte in den nächsten Spielen gar nichts mehr und lasse mich lieber eines Besseren belehren...

Unsere derzeitige TEMPORÄRE DELLE erinnert mich doch stark an Favres Abgang... Grüppchenbildung gepaart mit persönlichen Eitelkeiten ergibt eine Menge Konfusion... ist die Ordnung einmal aus dem Ruder gelaufen und der Respekt flöten war es das für den Trainer!

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"Manchmal gehen mir meine Meinungen auf die Nerven. Aber ich habe keine anderen." W. Schneyder

Dieser Beitrag wurde zuletzt von herthaforlife am 07.12.2010 um 21:56 Uhr bearbeitet
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