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Stadion am Böllenfalltor

20.05.2012 - 11:36 Uhr
Stadion am Böllenfalltor |#801
01.09.2016 - 16:07 Uhr
Zitat von Seeler09

Ja hier ist für sehr viele User die Wahrheit nicht erwünscht, merkt man jedes mal wenn man Ihnen aufzeigt das ihre "Wünsche" Fernab fer Realität sind.


Ich nehme an Du meinst damit „Deine“ Wahrheit?

Zitat von Seeler09
Warum wurde jahrelang nichts getan am Stadion?


Wurde doch – die Stadt gibt jährlich viel Geld für die Instandhaltung eines maroden Stadions aus. Die richtige Frage heisst daher: Warum repariert der arme Schlucker immer wieder seine alte Karre anstatt sich einen Neuwagen anzuschaffen? (Sprichwort: Ich bin zu arm um mir billige Sachen zu leisten). Mit dieser Frage kannst Du Dich gerne an die Stadt wenden, ich versteh es auch nicht.

Zitat von Seeler09
Wenn es die Stadt nicht tut, wie MEHRFACH erwähnt... dann sollte man sich selbst drum kümmern


Bis vor wenigen Wochen war es noch so, dass die Stadt immer wieder betont hatte, dass das Stadion gebaut werden könne und alle rechtlichen Bedenken als handhabbar benannt. Ganz überraschend ugly ist das nicht mehr möglich. Jetzt kann man dem Verein vorwerfen, nicht weit vorab bereits nach Alternativen gesucht zu haben. Allerdings – wenn der OB selbst immer wieder betont, das Ding zu bauen und während der Planungsphase damit auch im Wahlkampf wirbt, dann kann ich dem Verein da wenig Vorwürfe machen. Er wurde verarscht.

Zitat von Seeler09
Dann sollte man sich selbst drum kümmern (1.FC Union Berlin)


Damit kommste immer wieder, daher kennst Du Dich anscheinend besonders gut aus damit. Ganz geblickt habe ich das aber noch nicht.

Mal ein paar Fakten:
Das Grundstück hatte dort seinerzeit einen Bodenrichtwert von 200€/qm, in Darmstadt-Steinbergviertel sind das dagegen 600€/qm. Der Umbau kostete Union damals 17 Mio. €, alleine mit Faktorpreissteigerungen wären das heute bereits um die 21-24 Mio. €. Angesichts des teureren Bodens kann man also von GIK von 30 Mio. € und mehr ausgehen.

Meine Frage an Dich, da Du Dich auszukennen scheinst: Wie hoch war die Verzinsung des Fremdkapitals seinerzeit bei Union Berlin? Welche Rendite haben die EK-Geber erzielt, die sich an der Betreibergesellschaft beteiligt hatten? Wäre das dann auch bei GIK von >30 Mio. € darstellbar? Natürlich bräuchten wir entsprechende Investoren, aber die stehen bei uns gerade Schlange.

Danke im Voraus für die Antworten!

Zitat von Seeler09
Allerdings wäre es noch immer sinnvoller ein Gelände zu beziehen (SC Freiburg) was nicht so ungünstig liegt. (Eine spätere Erweiterung unmöglich ist).


Das mag durchaus sein. Da Du Dich sehr gut mit dem Stadionsausbau und der Stadt Darmstadt auskennst weisst Du natürlich auch, wo in Darmstadt oder Umgebung dieses Gelände liegt, nicht!?

Die Stadt Darmstadt hat Dutzende von Mio. € in völlige Investitionsruinen gepumpt, siehe Kongresszentrum (Darmstadtium), Centralstation oder Staatstheater. Daher ist das Unverständnis der meisten User nachvollziehbar, wenn eine der wenigen betriebswirtschaftlich sinnvollen Investitionen aus Unvermögen in den Sand gesetzt wird – Eigeninteresse las Fan hin oder her. Dieses Unverständnis müsstest auch Du teilen können wenn Du Dich mal ein wenig von „Deiner“ Wahrheit lösen würdest.

Beste Grüße
Prsut
Stadion am Böllenfalltor |#802
01.09.2016 - 16:30 Uhr
Zitat von Prsut-I-Sir
Zitat von Seeler09

Ja hier ist für sehr viele User die Wahrheit nicht erwünscht, merkt man jedes mal wenn man Ihnen aufzeigt das ihre "Wünsche" Fernab fer Realität sind.


Ich nehme an Du meinst damit „Deine“ Wahrheit?

Zitat von Seeler09

Warum wurde jahrelang nichts getan am Stadion?


Wurde doch – die Stadt gibt jährlich viel Geld für die Instandhaltung eines maroden Stadions aus. Die richtige Frage heisst daher: Warum repariert der arme Schlucker immer wieder seine alte Karre anstatt sich einen Neuwagen anzuschaffen? (Sprichwort: Ich bin zu arm um mir billige Sachen zu leisten). Mit dieser Frage kannst Du Dich gerne an die Stadt wenden, ich versteh es auch nicht.

Zitat von Seeler09

Wenn es die Stadt nicht tut, wie MEHRFACH erwähnt... dann sollte man sich selbst drum kümmern


Bis vor wenigen Wochen war es noch so, dass die Stadt immer wieder betont hatte, dass das Stadion gebaut werden könne und alle rechtlichen Bedenken als handhabbar benannt. Ganz überraschend ugly ist das nicht mehr möglich. Jetzt kann man dem Verein vorwerfen, nicht weit vorab bereits nach Alternativen gesucht zu haben. Allerdings – wenn der OB selbst immer wieder betont, das Ding zu bauen und während der Planungsphase damit auch im Wahlkampf wirbt, dann kann ich dem Verein da wenig Vorwürfe machen. Er wurde verarscht.

Zitat von Seeler09

Dann sollte man sich selbst drum kümmern (1.FC Union Berlin)


Damit kommste immer wieder, daher kennst Du Dich anscheinend besonders gut aus damit. Ganz geblickt habe ich das aber noch nicht.

Mal ein paar Fakten:
Das Grundstück hatte dort seinerzeit einen Bodenrichtwert von 200€/qm, in Darmstadt-Steinbergviertel sind das dagegen 600€/qm. Der Umbau kostete Union damals 17 Mio. €, alleine mit Faktorpreissteigerungen wären das heute bereits um die 21-24 Mio. €. Angesichts des teureren Bodens kann man also von GIK von 30 Mio. € und mehr ausgehen.

Meine Frage an Dich, da Du Dich auszukennen scheinst: Wie hoch war die Verzinsung des Fremdkapitals seinerzeit bei Union Berlin? Welche Rendite haben die EK-Geber erzielt, die sich an der Betreibergesellschaft beteiligt hatten? Wäre das dann auch bei GIK von >30 Mio. € darstellbar? Natürlich bräuchten wir entsprechende Investoren, aber die stehen bei uns gerade Schlange.

Danke im Voraus für die Antworten!

Zitat von Seeler09

Allerdings wäre es noch immer sinnvoller ein Gelände zu beziehen (SC Freiburg) was nicht so ungünstig liegt. (Eine spätere Erweiterung unmöglich ist).


Das mag durchaus sein. Da Du Dich sehr gut mit dem Stadionsausbau und der Stadt Darmstadt auskennst weisst Du natürlich auch, wo in Darmstadt oder Umgebung dieses Gelände liegt, nicht!?

Die Stadt Darmstadt hat Dutzende von Mio. € in völlige Investitionsruinen gepumpt, siehe Kongresszentrum (Darmstadtium), Centralstation oder Staatstheater. Daher ist das Unverständnis der meisten User nachvollziehbar, wenn eine der wenigen betriebswirtschaftlich sinnvollen Investitionen aus Unvermögen in den Sand gesetzt wird – Eigeninteresse las Fan hin oder her. Dieses Unverständnis müsstest auch Du teilen können wenn Du Dich mal ein wenig von „Deiner“ Wahrheit lösen würdest.

Beste Grüße
Prsut


Wie du sagst MARODES Stadion.
Würdest du in ein völlig verrostetes Auto was nicht mehr TÜV bekommen würde Geld stecken? Nur weil dir das Auto (Grundstück) gehört? Wenn es Teurer ist das (Auf längere Sicht gesehen) Aufzuhübschen... statt Abriss und Neubau?

Den so ein Neubau hat neben Gewährleistungen des Bauunternehmens auch noch den Vorteil das man in den ersten 5 bis 10 Jahren nicht viel machen muss. Bei Aufhübschungen muss man so gesehen schon nach kurzer Zeit das erneuern... was teurer wird.

Das die Stadt Darmstadt den Verein hin hält ist doch nun ausreichend bekannt?
Ob man das nur tut um zu warten das sie Absteigen und sich dann das Thema Neu (bzw. Umbau) von selbst erledigt... will ich mal unkommentiert stehen lassen.

Das Städte oft Geld in Dinge stecken die sinnlos sind bzw. dieses nicht tun... bzw. verzögert sollte Bad Bentheim auch zeigen. Ja der Super Lustige Bahnhof... die Stadt wäre dafür die Verantwortliche Stelle... gewesen hätten sie denn schneller Zeit gehabt... rolleyes

BER (Berlin), sowie Brücken über Strassen die keiner nutzen kann, und so weiter... das Bauprojekte Teurer werden ist auch nichts neues... wer aber würde ein Neubau seines Hauses mit Kostensteigerung von über 100% bezahlen ohne das er da so spezielle Wünsche hat die vorher nicht gegeben waren?

Hertha BSC will ja wohl Neubauen, musste aber den aktuellen Mietvertrag (Um nicht ohne Stadion da zu stehen) verlängern... was die Betreiber ermunterte die Miete zu erhöhen. da ja bei einem Neubau diese völlig ausfallen wird. Vielleicht ist das ja für die Stadt Darmstadt auch ein Grund "Aktiver" zu werden?

Wenn der Verein sich nach einem Grundstück umsieht... (Gehört die Aktuelle Fläche der Stadt oder dem Verein?) und Planungsstudien in Auftrag gibt (Machbarkeit).

•     •     •

Suche noch Mitspieler für das Managerspiel "HSV-Forums-Ligen".
Siehe dazu in den dazugehörigen Thread, im HSV Forum sowie Managerspiel Forum.
Oder Mail an Seeler09.

R.I.P. Junior Malanda
Geboren: 28.08.1994 Brüssel
Gestorben: 10.01.2015 †
Stadion am Böllenfalltor |#803
01.09.2016 - 16:47 Uhr
Glaubst du wirklich das der Verein 50-60 Mio EUR für ein Grundstück hat?
Stadion am Böllenfalltor |#804
01.09.2016 - 17:14 Uhr
Der Verein nicht,
Verein & Stadt gemeinsam könnten aber durch Vermarktung der Fläche einen 100+ Mio.€ Betrag erlösen.
An unseren Experten @Seeler09: Stadiongelände, Parkplätze und Sporthalle gehören der Stadt, Vereinsgelände vermutlich dem Verein.

### Repost vom 28.6. ###
Einem finanzstarkem Bau-Investor das Gelände einschließlich Tennis-, Hockey- & Fussi-Trainingsplätzen, Lilienschänke und Tankstelle verkaufen. Der kann das ganz fein als Premium 1A+Wohnlage entwickeln, dann sind die feinen Pinkel da unter sich und der Bodenrichtwert steigt von 750 auf 850€ oder noch höher -> 300m x 400m x 850€/m2 =102 Mio.€ reiner Grundstückswert. Kommt die Förderung des Landes Hessen noch hinzu, der Eigenanteil von Stadt und Verein, sind wir bei 130 Mio.€. Sollte für eine Verpflanzung des kompletten Vereins samt Erschließung und Stadion hinreichend sein. Dafür kriegt man zB nach der Missernte dieses Jahr locker die Spargeläcker der notleidenden Arheilger Agrarier und Elton da Costas kompletten zahlungsunfähigen 1.FCA auf beiden Seiten der S-Bahn fußläufig zum Jubiläums-MERCK, der sein neues Schmuckkästchen dann direkt vor der Tür stehen hat.

Oder den Gehaborner Hof samt Liegenschaften und (Spargel-)Äckern zwischen Griesheim und Weiterstadt, der der Stadt schon längst gehört.
Stadion am Böllenfalltor |#805
01.09.2016 - 22:19 Uhr
Zitat von diedrey
Der Verein nicht,
Verein & Stadt gemeinsam könnten aber durch Vermarktung der Fläche einen 100+ Mio.€ Betrag erlösen.
An unseren Experten @Seeler09: Stadiongelände, Parkplätze und Sporthalle gehören der Stadt, Vereinsgelände vermutlich dem Verein.

### Repost vom 28.6. ###
Einem finanzstarkem Bau-Investor das Gelände einschließlich Tennis-, Hockey- & Fussi-Trainingsplätzen, Lilienschänke und Tankstelle verkaufen. Der kann das ganz fein als Premium 1A+Wohnlage entwickeln, dann sind die feinen Pinkel da unter sich und der Bodenrichtwert steigt von 750 auf 850€ oder noch höher -> 300m x 400m x 850€/m2 =102 Mio.€ reiner Grundstückswert. Kommt die Förderung des Landes Hessen noch hinzu, der Eigenanteil von Stadt und Verein, sind wir bei 130 Mio.€. Sollte für eine Verpflanzung des kompletten Vereins samt Erschließung und Stadion hinreichend sein. Dafür kriegt man zB nach der Missernte dieses Jahr locker die Spargeläcker der notleidenden Arheilger Agrarier und Elton da Costas kompletten zahlungsunfähigen 1.FCA auf beiden Seiten der S-Bahn fußläufig zum Jubiläums-MERCK, der sein neues Schmuckkästchen dann direkt vor der Tür stehen hat.

Oder den Gehaborner Hof samt Liegenschaften und (Spargel-)Äckern zwischen Griesheim und Weiterstadt, der der Stadt schon längst gehört.


Nun, wenn du mal einige Seiten zurück blätterst und dir dann ein paar Postings durchliesst... wo man einen Umzug als völlig absurd und nie im Leben machbar weil man alles dann verraten würde ansieht.

Daher denke ich ist zwar dein Ansatz ganz gut, und eine Fläche für Stadion, Parkplatz und Co. könnte ja auch von der Stadt für die dann möglichen 100 Mio. (Plus//Minus) durch den Verkauf der dann Frei werdenden Fläche des aktuellen Bebauten Gebietes ... für den Symbolischen EINEN Euro verkauft werden an den Verein. War auch mal mein Vorschlag... ok da wurde mir angeraten das man so einen Plan nie durchführen könnte... rolleyes und JA der Fussweg für die die ins Stadion gehen würde länger werden. oops

Die Fläche sollte zumindst einen Anschluss (Autobahn//Fernstrasse) und wenn möglich noch einen möglichen Zwischenhalt für die Bahn (Besser Strassen oder U-Bahn) Haltepunkte.

Eine auch auf absehbare Zeit vermeidbare Lärmbelästigung für Anwohner und so weiter.

•     •     •

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Siehe dazu in den dazugehörigen Thread, im HSV Forum sowie Managerspiel Forum.
Oder Mail an Seeler09.

R.I.P. Junior Malanda
Geboren: 28.08.1994 Brüssel
Gestorben: 10.01.2015 †
Stadion am Böllenfalltor |#806
02.09.2016 - 07:54 Uhr
[quote=Seeler09



Die Fläche sollte zumindst einen Anschluss (Autobahn//Fernstrasse) und wenn möglich noch einen möglichen Zwischenhalt für die Bahn (Besser Strassen oder U-Bahn) Haltepunkte.



ich finde auch Darmstadt sollte eine U-Bahn nach Arheilgen oder Weiterstadt bauen augen-zuhalten der User kennt sich richtig aus daumen-hoch
Stadion am Böllenfalltor |#807
02.09.2016 - 08:23 Uhr
Zitat von Seeler09
Zitat von diedrey

Der Verein nicht,
Verein & Stadt gemeinsam könnten aber durch Vermarktung der Fläche einen 100+ Mio.€ Betrag erlösen.
An unseren Experten @Seeler09: Stadiongelände, Parkplätze und Sporthalle gehören der Stadt, Vereinsgelände vermutlich dem Verein.

### Repost vom 28.6. ###
Einem finanzstarkem Bau-Investor das Gelände einschließlich Tennis-, Hockey- & Fussi-Trainingsplätzen, Lilienschänke und Tankstelle verkaufen. Der kann das ganz fein als Premium 1A+Wohnlage entwickeln, dann sind die feinen Pinkel da unter sich und der Bodenrichtwert steigt von 750 auf 850€ oder noch höher -> 300m x 400m x 850€/m2 =102 Mio.€ reiner Grundstückswert. Kommt die Förderung des Landes Hessen noch hinzu, der Eigenanteil von Stadt und Verein, sind wir bei 130 Mio.€. Sollte für eine Verpflanzung des kompletten Vereins samt Erschließung und Stadion hinreichend sein. Dafür kriegt man zB nach der Missernte dieses Jahr locker die Spargeläcker der notleidenden Arheilger Agrarier und Elton da Costas kompletten zahlungsunfähigen 1.FCA auf beiden Seiten der S-Bahn fußläufig zum Jubiläums-MERCK, der sein neues Schmuckkästchen dann direkt vor der Tür stehen hat.

Oder den Gehaborner Hof samt Liegenschaften und (Spargel-)Äckern zwischen Griesheim und Weiterstadt, der der Stadt schon längst gehört.


Nun, wenn du mal einige Seiten zurück blätterst und dir dann ein paar Postings durchliesst... wo man einen Umzug als völlig absurd und nie im Leben machbar weil man alles dann verraten würde ansieht.

Daher denke ich ist zwar dein Ansatz ganz gut, und eine Fläche für Stadion, Parkplatz und Co. könnte ja auch von der Stadt für die dann möglichen 100 Mio. (Plus//Minus) durch den Verkauf der dann Frei werdenden Fläche des aktuellen Bebauten Gebietes ... für den Symbolischen EINEN Euro verkauft werden an den Verein. War auch mal mein Vorschlag... ok da wurde mir angeraten das man so einen Plan nie durchführen könnte... rolleyes und JA der Fussweg für die die ins Stadion gehen würde länger werden. oops

Die Fläche sollte zumindst einen Anschluss (Autobahn//Fernstrasse) und wenn möglich noch einen möglichen Zwischenhalt für die Bahn (Besser Strassen oder U-Bahn) Haltepunkte.

Eine auch auf absehbare Zeit vermeidbare Lärmbelästigung für Anwohner und so weiter.


Das Grundstück für einrn symbolischen Euro an den Verein zu verkaufen stellt höchstwahrscheinlich eine unzulässige Subvention dar die von der EU gestoppt werden würde, siehe Dein Lieblingsbeispiel Union Berlin.augen-zuhalten

Auf die Antworten auf meine Fragen warte ich immer noch. Nix für ungut, aber du solltest langsam merken dass du dich komplett auf Abwegen befindest.

U-Bahn lasse ich unkommentiert... Das steht für sich.stark
Stadion am Böllenfalltor |#808
02.09.2016 - 09:19 Uhr
Mir ging es mehr um den Wert der Liegenschaft, wenn man Sie sich groß rechnet. (Ob die Tanke sich vertreiben lässt bspw., das steht ja in den Sternen...?)
Der Standort Arheilgen oder Gehaborner Hof ist ja auch nur ein (realistisches) Beispiel. Mit der Kohle könnte man viel machen - irgendwo.

@Seeler09: der Standort Arheilgen hat eine S-Bahn Verbindung zum Hbf Darmstadt und Frankfurt Süd Bf. Das ist dort nicht ganz das Problem. Der Ausbau der Tram nach Weiterstadt war schon 100mal diskutiert, mit Stadion würde es endlich Sinn machen. Darmstadt ist nicht ganz so ÖPNV-frei, wie Du annimmst...

Anyway. Am Alternativstandort wird es nicht mehr so sein wie früher.

Mich würde mal die Quote Autos pro Zuschauer interessieren. Da sind wir bestimmt Deutscher Ökomeister. Soviele Fußgäger und Radfahrer wird es auf einer Wiese an der A5 niemals mehr nicht geben. Vor- und Nachglühen in der Stadt auch nicht mehr.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von diedrey am 02.09.2016 um 09:20 Uhr bearbeitet
Stadion am Böllenfalltor |#809
02.09.2016 - 14:14 Uhr
Zitat von Heiner81
Zitat von Seeler09

Zitat von diedrey

@Seeler09
Was bist Du denn für ein HSV-Troll, kannst Du dich nicht woanders herumtreiben? Guck dir den Wikipedia-Eintrag an: 1921 Einweihung, 50er "Ertüchtigung", 70er Haupttribüne, 80er Flutlicht.


Und? Darum muss die Stadt jetzt ein Stadion bezahlen weil es schon länger her ist?

Apropo 1972 München... da waren doch diese komischen äh Olympischen Spiele? und 1974 WM? oder waren die in Darmstadt? Wieso man das Stadion danach nicht als grosses Kino umbaute ne ne ne... rolleyes

Das man TSV 1860 und dem FC Bayern München dieses überlasen hat unglaublich.

Ja hier ist für sehr viele User die Wahrheit nicht erwünscht, merkt man jedes mal wenn man Ihnen aufzeigt das ihre "Wünsche" Fernab fer Realität sind.

Warum wurde denn Jahrelang nichts getan am Stadion? Wenn es de Stadt nicht tut, wie MEHRFACH erwähnt... dann sollte man sich selbst drum kümmern (1.FC Union Berlin) zwinker

Allerdings wäre es noch immer sinnvoller ein Gelände zu beziehen (SC Freiburg) was nicht so ungünstig liegt. (Eine spätere Erweiterung unmöglich ist).


Es bleibt etwas seltsam wenn ein vermeintlicher Norddeutscher uns Südhessen erklären will, wie die Stadt mit der Stadionfrage umzugehen hat.
Inhaltlich kann man darüber streiten, was durch die öffentliche Hand finanziert werden sollte und was nicht. In Hamburg hat die Stadt 500 Mio EUR für ein Konzerthaus ausgegeben, nicht? Stadion und Grundstück hat die Stadt an den HSV zu welchem Preis verkauft? War es 1 DM? Beide Fälle haben mit städtischen Investitionen mit dem Ziel künftiger Erträge nicht viel zu tun.
In Darmstadt zahlt die Stadt aktuell eine knappe Million Euro pro Jahr Instandhaltung für das marode Rund. Mit einem neuen Stadion könnten stattdessen Erträge erzielt werden. Über Landeszuschüsse sinkt sogar der Anteil der aufzubringen wäre. Stattdessen wird jetzt einer Lösung nachgegangen die die Landeszuschüsse verbrennt und gleichzeitig dafür sorgt, dass das Stadion nicht langfristig genutzt werden kann. Sauber.


Ich melde mich hier als Hamburger und kenne die Details eines Stadionumbaus nicht, weiß nur das das Böllenfalltor nur bedingt bundesligatauglich ist.
So ein Umbau/Neubau kostet Geld, vieles hängt davon ab in welcher Liga der Verein in den nächsten Jahren spielt. Viele Städte träumten lange von der Bundesliga und versenkten viel Geld in überdimensionierten Stadion, auf der anderen Seite sind viele rasch zu klein geworden oder es wurde später davon profitiert (Leipzig)

St.Pauli kam mit dem umgebauten Stadion auf eine ganz andere Ebene, der damals mutige Bau des neuen Volksparkstadions war für den HSV die beste Entscheidung aller Zeiten, das Ding kostete nur ca. 80 Mio. €.

Die Stadt beteiligte sich mit ca. 11 Mio € an dem Umbau, wenn man überlegt das der Gehaltsetas der Ligamannschaft bei ca. 60 Mio. € lag, ein gutes Geschäft.
Das wären gute 30 Mio € an Lohnsteuer, als Land und Gemeinde bekommt Hamburg davon 57%, also ca. 17 Mio €. Dazu noch die Lohnsteuereinnahmen der anderen Angestellten und sonstige Steuern.

In München, Dortmund uns Co. werden die örtlichen Lohnsteuerabteilungen sich kräftig freuen wenn die Vereine erfolgreich in der CL spielen.
Stadion am Böllenfalltor |#810
02.09.2016 - 14:38 Uhr
Zitat von diedrey

Mir ging es mehr um den Wert der Liegenschaft, wenn man Sie sich groß rechnet. (Ob die Tanke sich vertreiben lässt bspw., das steht ja in den Sternen...?)
Der Standort Arheilgen oder Gehaborner Hof ist ja auch nur ein (realistisches) Beispiel. Mit der Kohle könnte man viel machen - irgendwo.

@Seeler09: der Standort Arheilgen hat eine S-Bahn Verbindung zum Hbf Darmstadt und Frankfurt Süd Bf. Das ist dort nicht ganz das Problem. Der Ausbau der Tram nach Weiterstadt war schon 100mal diskutiert, mit Stadion würde es endlich Sinn machen. Darmstadt ist nicht ganz so ÖPNV-frei, wie Du annimmst...

Anyway. Am Alternativstandort wird es nicht mehr so sein wie früher.

Mich würde mal die Quote Autos pro Zuschauer interessieren. Da sind wir bestimmt Deutscher Ökomeister. Soviele Fußgäger und Radfahrer wird es auf einer Wiese an der A5 niemals mehr nicht geben. Vor- und Nachglühen in der Stadt auch nicht mehr.


Kannst dich mal daran orientieren ..http://www.continental-arena.com/daten-fakten/

Wurde auch auf der Wiese ausserhalb der Stadt gebaut..allerdings für 14.000 Fans.

Wenn du Darmstadt auf 20.000 planst, kannst du davon ausgehen das man 3.000 Parkplätze brauchen würde und vielleicht um die 20 Hektar Fläche.

Als double check für die Parkplätze kannst du Hoffenheim's Stadion sehen.. da gibt es 4.600 Parkplätze, 2.500 am Stadion und 2.100 "in der Nähe". http://www.achtzehn99.de/arena/daten-fakten/

Gröblich kann man also sagen das die Parkplatzformel Zuschauerkapazität * 0,15 ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Chris1065 am 02.09.2016 um 14:40 Uhr bearbeitet
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