Markus Babbel [Trainer]
17.05.2010 - 15:27 Uhr
17.10.2010 - 13:22 Uhr
interessant ist ja, dass die Spieler (zumindest Mijatovic und Niemeyer) und auch Babbel das ganz anders gesehen haben: Am Anfang schwer reingekommen, dann hinten gut gestanden und nach vorne geduldig auf den entscheidenden Spielzug gespielt, sagten die Spieler. Den Kampf angenommen und sehr stabil das Glück erzwungen, sagte der Trainer.
Man muss auch zugestehen, dass das sehr schwere Bedingungen waren. Nasser, tiefer Rasen und ein bissiger, technisch, taktisch und körperlich gut eingestellter Gegner. Das ganze in einem kleinen, fast leeren Stadion ... Da passiert es nicht nur Hertha, dass man sich nicht zum Sieg zaubert und wenn man halbwegs offensiv spielt auch mal hinten überrannt wird.
Man muss auch zugestehen, dass das sehr schwere Bedingungen waren. Nasser, tiefer Rasen und ein bissiger, technisch, taktisch und körperlich gut eingestellter Gegner. Das ganze in einem kleinen, fast leeren Stadion ... Da passiert es nicht nur Hertha, dass man sich nicht zum Sieg zaubert und wenn man halbwegs offensiv spielt auch mal hinten überrannt wird.
17.10.2010 - 13:28 Uhr
Zitat
Ein verdienter Sieg?
Die erste Halbzeit war ein Zweitligaspitzenspiel, die zweite Halbzeit ein Kampfspiel mit dem richtigen Sieger. Ich bin stolz auf meine Mannschaft. Kompliment, wie sie bis zum Abpfiff an sich geglaubt und kämpferisch dagegen gehalten hat.
http://www.bz-berlin.de/sport/hertha-bsc/babbel-das-war-ein-ganz-wichtiger-sieg-article1008395.html
Ein verdienter Sieg?
Die erste Halbzeit war ein Zweitligaspitzenspiel, die zweite Halbzeit ein Kampfspiel mit dem richtigen Sieger. Ich bin stolz auf meine Mannschaft. Kompliment, wie sie bis zum Abpfiff an sich geglaubt und kämpferisch dagegen gehalten hat.
http://www.bz-berlin.de/sport/hertha-bsc/babbel-das-war-ein-ganz-wichtiger-sieg-article1008395.html
17.10.2010 - 13:50 Uhr
Zitat von wacken:
Das war heute als TV-Zuschauer, der keinen Einfluss hat, wirklich ein schweres Spiel - schwer die Beherrschung zu behalten. Die bisherigen Ergebnisse lassen nicht viel Kritik zu, aber wie er sich dieses (Systemverschuldete?) Gekurke heute so lang anschauen konnte, ist einerseits bewundernswert, andererseits hat es mich verrückt gemacht. Zur HZ hätte der 2.te 6er kommen müssen, spätestens zur 60. Freind raus und auch Kobi war für mich überfällig.
Wir haben zwar letztlich noch gewonnen, aber ich hoffe inständig, dass dieses System keine Zukunft hat, denn es funktionierd nicht. Die GRünde wurden ja im Taktik Thread schon genannt.
Was ich mich nebenbei frage: Was ist eigtl mit Ronny? Von Babbel als Ausnahmetechniker ausgezeichnet, inzwischen mit guten Fitnesswerten und bei seinen Einsätzen mit guten Aktionen. In einem Spiel wie heute würde ich mir wünschen ihn mal ~30Minuten zu sehen.
Ich denke er hat ihn wegen der "äußeren Bedingungen" nicht gebracht und weil die Frankfurter enorm konterstark waren.
Ronny ist als Typ einer, der gerne mal eine "Kunststückchen" versucht, aber bei dem tiefen, nassen Boden hätte ich das auch nicht riskiert. Kobi hat mich mit seinen Hacktricks schon die ganze Zeit aufgeregt... Man hat auch bei Raffael gesehen, dass ihm der Platz und das Wetter (und es ja gegossen wie aus Eimern) absolut nicht zusagte. Da konnte seine technischen Fähigkeiten nicht einbringen und "nur" fighten ist nicht so Raffaels Ding, dass hat man gestern gesehen...
Babbel hat aber gestern noch einige andere Fehler gemacht, was die Wechsel anging:
Domo raus: war richtig, aber viel zu spät und gegen den falschen Spieler
Ruka raus: war richtig, der hat sich aufgerieben und war in kämpferischer Sicht der beste Mittelfeldspieler aus der 4er-Reihe, aber auch deutlich zu spät.
Was eigentlich gefehlt hat, war eine klare Umstellung im System. Babbel sagte ja nach dem Spiel, dass er Perdedaj gebracht hat, um das Spiel "stabiler" zu machen. Das hätte viel früher kommen müssen. Dafür hätte man eigentlich Domo UND Raffael opfern müssen und auf eine Flache 4 + 2 Spitzen umstellen müssen.
Auf so nassem Boden muss den Stürmern (dem Stürmer) der Ball in den Fuß gespielt werden und nicht lang in Lauf.
Ich hätte in der 65.-70.Minute folgender Maßen gewechselt und dann das System angepasst:
Perdedaj für Domo
Djuricin für Raffael
Schulz für Ruka
und dann so umgestellt:
-------------Sejna-------------
Lell----Hubnik---Mija---Kobi
---------------------------------
--------PN------Perde--------
---------------------------------
Schulz-----------------Ramos
---------------------------------
--------MD------Friend-------
Aber hinterher ist man immer schlauer ;)
Hoffentlich wird das System bald überdacht!
Mit dem Kader und den zur Verfügung stehenden Spielern, müsste man eigentlich auf ein anderes System switchen: 4-4-2 (entweder mit DoppelSechs oder mit Raute)...
Das aktuelle System mit den falschen Spielern auf den falschen Positionen treibt die Zuschauer eher aus dem Stadion hinaus, als hinein... So spielt man nicht für die Zuschauer, sondern nur fürs Ergebnis, obwohl man die Spieler für deutlich attraktivere Systeme hat...
Das war heute als TV-Zuschauer, der keinen Einfluss hat, wirklich ein schweres Spiel - schwer die Beherrschung zu behalten. Die bisherigen Ergebnisse lassen nicht viel Kritik zu, aber wie er sich dieses (Systemverschuldete?) Gekurke heute so lang anschauen konnte, ist einerseits bewundernswert, andererseits hat es mich verrückt gemacht. Zur HZ hätte der 2.te 6er kommen müssen, spätestens zur 60. Freind raus und auch Kobi war für mich überfällig.
Wir haben zwar letztlich noch gewonnen, aber ich hoffe inständig, dass dieses System keine Zukunft hat, denn es funktionierd nicht. Die GRünde wurden ja im Taktik Thread schon genannt.
Was ich mich nebenbei frage: Was ist eigtl mit Ronny? Von Babbel als Ausnahmetechniker ausgezeichnet, inzwischen mit guten Fitnesswerten und bei seinen Einsätzen mit guten Aktionen. In einem Spiel wie heute würde ich mir wünschen ihn mal ~30Minuten zu sehen.
Ich denke er hat ihn wegen der "äußeren Bedingungen" nicht gebracht und weil die Frankfurter enorm konterstark waren.
Ronny ist als Typ einer, der gerne mal eine "Kunststückchen" versucht, aber bei dem tiefen, nassen Boden hätte ich das auch nicht riskiert. Kobi hat mich mit seinen Hacktricks schon die ganze Zeit aufgeregt... Man hat auch bei Raffael gesehen, dass ihm der Platz und das Wetter (und es ja gegossen wie aus Eimern) absolut nicht zusagte. Da konnte seine technischen Fähigkeiten nicht einbringen und "nur" fighten ist nicht so Raffaels Ding, dass hat man gestern gesehen...
Babbel hat aber gestern noch einige andere Fehler gemacht, was die Wechsel anging:
Domo raus: war richtig, aber viel zu spät und gegen den falschen Spieler
Ruka raus: war richtig, der hat sich aufgerieben und war in kämpferischer Sicht der beste Mittelfeldspieler aus der 4er-Reihe, aber auch deutlich zu spät.
Was eigentlich gefehlt hat, war eine klare Umstellung im System. Babbel sagte ja nach dem Spiel, dass er Perdedaj gebracht hat, um das Spiel "stabiler" zu machen. Das hätte viel früher kommen müssen. Dafür hätte man eigentlich Domo UND Raffael opfern müssen und auf eine Flache 4 + 2 Spitzen umstellen müssen.
Auf so nassem Boden muss den Stürmern (dem Stürmer) der Ball in den Fuß gespielt werden und nicht lang in Lauf.
Ich hätte in der 65.-70.Minute folgender Maßen gewechselt und dann das System angepasst:
Perdedaj für Domo
Djuricin für Raffael
Schulz für Ruka
und dann so umgestellt:
-------------Sejna-------------
Lell----Hubnik---Mija---Kobi
---------------------------------
--------PN------Perde--------
---------------------------------
Schulz-----------------Ramos
---------------------------------
--------MD------Friend-------
Aber hinterher ist man immer schlauer ;)
Hoffentlich wird das System bald überdacht!
Mit dem Kader und den zur Verfügung stehenden Spielern, müsste man eigentlich auf ein anderes System switchen: 4-4-2 (entweder mit DoppelSechs oder mit Raute)...
Das aktuelle System mit den falschen Spielern auf den falschen Positionen treibt die Zuschauer eher aus dem Stadion hinaus, als hinein... So spielt man nicht für die Zuschauer, sondern nur fürs Ergebnis, obwohl man die Spieler für deutlich attraktivere Systeme hat...
17.10.2010 - 14:07 Uhr
Zitat von Electribe101:
Ich denke Markus Babbel hat sich auch vorgestellt, daß wir wesentlich dominanter spielen und klarer siegen. Das 4-1-4-1 sollte dies fördern.
Er, Babble, wird sicher noch 2 Spieltage abwarten und sehen wie es läuft, bevor er das 4-1-4-1 grundsätzlich in Frage stellt und bei zählbarem Misserfolg zum 4-2-3-1 als Grundtaktik zurückwechselt.
Da am Freitag bereits der stärkste Gegner wartet, sollte man diese Frage sofort stellen, sonst gibt es ein böses Erwachen. Mit dieser taktischen Ausrichtung wie zuletzt wird man gegen Fürth nichts holen.
Ich denke Markus Babbel hat sich auch vorgestellt, daß wir wesentlich dominanter spielen und klarer siegen. Das 4-1-4-1 sollte dies fördern.
Er, Babble, wird sicher noch 2 Spieltage abwarten und sehen wie es läuft, bevor er das 4-1-4-1 grundsätzlich in Frage stellt und bei zählbarem Misserfolg zum 4-2-3-1 als Grundtaktik zurückwechselt.
Da am Freitag bereits der stärkste Gegner wartet, sollte man diese Frage sofort stellen, sonst gibt es ein böses Erwachen. Mit dieser taktischen Ausrichtung wie zuletzt wird man gegen Fürth nichts holen.
17.10.2010 - 14:21 Uhr
Zitat von Electribe101:
Zitat von il_capitano:
Zitat von Electribe101:
Ich denke Markus Babbel hat sich auch vorgestellt, daß wir wesentlich dominanter spielen und klarer siegen. Das 4-1-4-1 sollte dies fördern.
Er, Babble, wird sicher noch 2 Spieltage abwarten und sehen wie es läuft, bevor er das 4-1-4-1 grundsätzlich in Frage stellt und bei zählbarem Misserfolg zum 4-2-3-1 als Grundtaktik zurückwechselt.
Da am Freitag bereits der stärkste Gegner wartet, sollte man diese Frage sofort stellen, sonst gibt es ein böses Erwachen. Mit dieser taktischen Ausrichtung wie zuletzt wird man gegen Fürth nichts holen.Naja, Cottbus war auch 2. (der vermeintlich stärkste Konkurrent zu dem Zeitpunkt) - und die haben wir Auswärts mit 'nem 4-1-4-1 geschlagen -, wenn auch nicht suverän.
Richtig, nicht souverän und auch da mehr als glücklich.
Wer damit zufrieden ist wie momentan gespielt wird, ok, jedem das Seine. Die letzte Saison unter FF wirkt wohl noch nach, mit reicht es aber ganz klar nicht. Das ist unabhängig von der zweifelsfrei sehr guten Punktausbeute zu verstehen.
Zitat von il_capitano:
Zitat von Electribe101:
Ich denke Markus Babbel hat sich auch vorgestellt, daß wir wesentlich dominanter spielen und klarer siegen. Das 4-1-4-1 sollte dies fördern.
Er, Babble, wird sicher noch 2 Spieltage abwarten und sehen wie es läuft, bevor er das 4-1-4-1 grundsätzlich in Frage stellt und bei zählbarem Misserfolg zum 4-2-3-1 als Grundtaktik zurückwechselt.
Da am Freitag bereits der stärkste Gegner wartet, sollte man diese Frage sofort stellen, sonst gibt es ein böses Erwachen. Mit dieser taktischen Ausrichtung wie zuletzt wird man gegen Fürth nichts holen.Naja, Cottbus war auch 2. (der vermeintlich stärkste Konkurrent zu dem Zeitpunkt) - und die haben wir Auswärts mit 'nem 4-1-4-1 geschlagen -, wenn auch nicht suverän.
Richtig, nicht souverän und auch da mehr als glücklich.
Wer damit zufrieden ist wie momentan gespielt wird, ok, jedem das Seine. Die letzte Saison unter FF wirkt wohl noch nach, mit reicht es aber ganz klar nicht. Das ist unabhängig von der zweifelsfrei sehr guten Punktausbeute zu verstehen.
17.10.2010 - 14:29 Uhr
Man muss nicht krampfhaft so tun als wäre das 4-1-4-1 das einzige Mittel das zum Erfolg führt.
Das stimmt einfach nicht. Da muss man auch nicht noch X Spiele abwarten.
Ein Systemwechsel im Spiel wäre die erste Variante - eine andere Staraufstellung und ggf. zurückwechseln auf's 4-1-4-1 die nächste oder gänzlich Umstellen und nur das Personal während des Spiels tauschen eine weitere...
Also bitte.
Das stimmt einfach nicht. Da muss man auch nicht noch X Spiele abwarten.
Ein Systemwechsel im Spiel wäre die erste Variante - eine andere Staraufstellung und ggf. zurückwechseln auf's 4-1-4-1 die nächste oder gänzlich Umstellen und nur das Personal während des Spiels tauschen eine weitere...
Also bitte.
17.10.2010 - 19:29 Uhr
Zitat von randberliner:
Man muss nicht krampfhaft so tun als wäre das 4-1-4-1 das einzige Mittel das zum Erfolg führt.
Das stimmt einfach nicht. Da muss man auch nicht noch X Spiele abwarten.
Ein Systemwechsel im Spiel wäre die erste Variante - eine andere Staraufstellung und ggf. zurückwechseln auf's 4-1-4-1 die nächste oder gänzlich Umstellen und nur das Personal während des Spiels tauschen eine weitere...
Also bitte.
Man muss nicht mal das Personal austauschen.
Da spielen schon die stärksten Spieler, die wir haben (zumindest, die die nicht verletzt sind (Beichler ist auch eine Wundertüte!) ;)
Es muss an der taktischen Grundausrichtung etwas geändert werden. Ein Domo weiß gar nicht (anscheinend...), was er zu tun hat. Der ist nicht mal mehr ein Fremdkörper im Spiel, der ist fast "unsichtbar"... Man sollte endlich einsehen: "Domo KANN DAS nicht spielen!!!!"
Und Raffaels Stärken kommen auch nicht zum Tragen, wenn er auf der Halbposition spielt. Der gehört in die absolute Zentrale und mit allen Freiheiten ausgestattet (also als "echter 10er").
Man muss nicht viel ändern, sondern nur auf 2 Spitzen gehen und Raffael als "Alleinherrscher" im offensiven Mittelfeld installieren. Die taktische Ausrichtung mit Raffael und Domo auf den Halbpositionen kann man jetzt nach den letzen 4 Spielen wohl als "gescheitert" attestieren. Auf die Idee wieder so zu spielen sollte man erst wieder kommen, wenn man Beichler in Form hat, der ja auf dieser Position wirklich spielen kann...
Solange Beichler aber nicht fit ist, muss man einfach switchen auf das stabilere 4-2-3-1 oder einfach wieder auf 4-4-2 mit DoppelSechs oder Raute...
Man muss keine Spieler rausnehmen (außer bei der DoppelSechs mit Perdedaj/Lusti für Domo), aber die taktische Ausrichtung würde sich vielmehr an den Stärken der Spieler orientieren als an dem "Wunschdenken" des Trainers...
Man muss nicht krampfhaft so tun als wäre das 4-1-4-1 das einzige Mittel das zum Erfolg führt.
Das stimmt einfach nicht. Da muss man auch nicht noch X Spiele abwarten.
Ein Systemwechsel im Spiel wäre die erste Variante - eine andere Staraufstellung und ggf. zurückwechseln auf's 4-1-4-1 die nächste oder gänzlich Umstellen und nur das Personal während des Spiels tauschen eine weitere...
Also bitte.
Man muss nicht mal das Personal austauschen.
Da spielen schon die stärksten Spieler, die wir haben (zumindest, die die nicht verletzt sind (Beichler ist auch eine Wundertüte!) ;)
Es muss an der taktischen Grundausrichtung etwas geändert werden. Ein Domo weiß gar nicht (anscheinend...), was er zu tun hat. Der ist nicht mal mehr ein Fremdkörper im Spiel, der ist fast "unsichtbar"... Man sollte endlich einsehen: "Domo KANN DAS nicht spielen!!!!"
Und Raffaels Stärken kommen auch nicht zum Tragen, wenn er auf der Halbposition spielt. Der gehört in die absolute Zentrale und mit allen Freiheiten ausgestattet (also als "echter 10er").
Man muss nicht viel ändern, sondern nur auf 2 Spitzen gehen und Raffael als "Alleinherrscher" im offensiven Mittelfeld installieren. Die taktische Ausrichtung mit Raffael und Domo auf den Halbpositionen kann man jetzt nach den letzen 4 Spielen wohl als "gescheitert" attestieren. Auf die Idee wieder so zu spielen sollte man erst wieder kommen, wenn man Beichler in Form hat, der ja auf dieser Position wirklich spielen kann...
Solange Beichler aber nicht fit ist, muss man einfach switchen auf das stabilere 4-2-3-1 oder einfach wieder auf 4-4-2 mit DoppelSechs oder Raute...
Man muss keine Spieler rausnehmen (außer bei der DoppelSechs mit Perdedaj/Lusti für Domo), aber die taktische Ausrichtung würde sich vielmehr an den Stärken der Spieler orientieren als an dem "Wunschdenken" des Trainers...
17.10.2010 - 20:22 Uhr
Danke für Deinen Beitrag herthinho2310, sehe ich zu 100% genauso.
17.10.2010 - 21:31 Uhr
Zitat von herthinho2310:
Zitat von randberliner:
Man muss nicht krampfhaft so tun als wäre das 4-1-4-1 das einzige Mittel das zum Erfolg führt.
Das stimmt einfach nicht. Da muss man auch nicht noch X Spiele abwarten.
Ein Systemwechsel im Spiel wäre die erste Variante - eine andere Staraufstellung und ggf. zurückwechseln auf's 4-1-4-1 die nächste oder gänzlich Umstellen und nur das Personal während des Spiels tauschen eine weitere...
Also bitte.
Man muss nicht mal das Personal austauschen.
Da spielen schon die stärksten Spieler, die wir haben (zumindest, die die nicht verletzt sind (Beichler ist auch eine Wundertüte!) ;)
Es muss an der taktischen Grundausrichtung etwas geändert werden. Ein Domo weiß gar nicht (anscheinend...), was er zu tun hat. Der ist nicht mal mehr ein Fremdkörper im Spiel, der ist fast "unsichtbar"... Man sollte endlich einsehen: "Domo KANN DAS nicht spielen!!!!"
Und Raffaels Stärken kommen auch nicht zum Tragen, wenn er auf der Halbposition spielt. Der gehört in die absolute Zentrale und mit allen Freiheiten ausgestattet (also als "echter 10er").
Man muss nicht viel ändern, sondern nur auf 2 Spitzen gehen und Raffael als "Alleinherrscher" im offensiven Mittelfeld installieren. Die taktische Ausrichtung mit Raffael und Domo auf den Halbpositionen kann man jetzt nach den letzen 4 Spielen wohl als "gescheitert" attestieren. Auf die Idee wieder so zu spielen sollte man erst wieder kommen, wenn man Beichler in Form hat, der ja auf dieser Position wirklich spielen kann...
Solange Beichler aber nicht fit ist, muss man einfach switchen auf das stabilere 4-2-3-1 oder einfach wieder auf 4-4-2 mit DoppelSechs oder Raute...
Man muss keine Spieler rausnehmen (außer bei der DoppelSechs mit Perdedaj/Lusti für Domo), aber die taktische Ausrichtung würde sich vielmehr an den Stärken der Spieler orientieren als an dem "Wunschdenken" des Trainers...
stimme dir fast in allen Punkten zu. Nur ein 4-4-2 mit Doppel sechs, kann man nicht spielen, da raffael dann auf die außen rücken müsste. Deswegen 4-2-3-1 oder das viel gescholtene 4-4-2 mit Raute.
Zitat von randberliner:
Man muss nicht krampfhaft so tun als wäre das 4-1-4-1 das einzige Mittel das zum Erfolg führt.
Das stimmt einfach nicht. Da muss man auch nicht noch X Spiele abwarten.
Ein Systemwechsel im Spiel wäre die erste Variante - eine andere Staraufstellung und ggf. zurückwechseln auf's 4-1-4-1 die nächste oder gänzlich Umstellen und nur das Personal während des Spiels tauschen eine weitere...
Also bitte.
Man muss nicht mal das Personal austauschen.
Da spielen schon die stärksten Spieler, die wir haben (zumindest, die die nicht verletzt sind (Beichler ist auch eine Wundertüte!) ;)
Es muss an der taktischen Grundausrichtung etwas geändert werden. Ein Domo weiß gar nicht (anscheinend...), was er zu tun hat. Der ist nicht mal mehr ein Fremdkörper im Spiel, der ist fast "unsichtbar"... Man sollte endlich einsehen: "Domo KANN DAS nicht spielen!!!!"
Und Raffaels Stärken kommen auch nicht zum Tragen, wenn er auf der Halbposition spielt. Der gehört in die absolute Zentrale und mit allen Freiheiten ausgestattet (also als "echter 10er").
Man muss nicht viel ändern, sondern nur auf 2 Spitzen gehen und Raffael als "Alleinherrscher" im offensiven Mittelfeld installieren. Die taktische Ausrichtung mit Raffael und Domo auf den Halbpositionen kann man jetzt nach den letzen 4 Spielen wohl als "gescheitert" attestieren. Auf die Idee wieder so zu spielen sollte man erst wieder kommen, wenn man Beichler in Form hat, der ja auf dieser Position wirklich spielen kann...
Solange Beichler aber nicht fit ist, muss man einfach switchen auf das stabilere 4-2-3-1 oder einfach wieder auf 4-4-2 mit DoppelSechs oder Raute...
Man muss keine Spieler rausnehmen (außer bei der DoppelSechs mit Perdedaj/Lusti für Domo), aber die taktische Ausrichtung würde sich vielmehr an den Stärken der Spieler orientieren als an dem "Wunschdenken" des Trainers...
stimme dir fast in allen Punkten zu. Nur ein 4-4-2 mit Doppel sechs, kann man nicht spielen, da raffael dann auf die außen rücken müsste. Deswegen 4-2-3-1 oder das viel gescholtene 4-4-2 mit Raute.
25.10.2010 - 09:24 Uhr
nach fast 10. Spieltagen muss ich sagen dass Babbel die absolut richtige Entscheidung war!
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