| Geburtsdatum | 30.07.1964 |
|---|---|
| Alter | 62 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Jürgen Klinsmann
27.11.2019 - 10:12 Uhr
11.02.2020 - 18:16 Uhr
Zitat von Aertix
Wenn ich für die Wahrheit gesperrt werden sollte dann ist dies eben so. Allein der aktuellste Bericht von JK zeigt doch worum es ihm ging. Er wollte Trainer und Sportdirektor sein. Wie denn? Wenn er bereits als Trainer versagt?
Zitat von Basti77
Alarmiert, Geht dir in deinem Forumm auf den Keks...
Zitat von Aertix
Wie kann man denken, Klinsmann hätte irgendwie Erfolg haben können in Berlin.
Der Verein ist an sich völlig unstrukturiert, unprofessionell und Laienhaft besetzt. Das fängt bei Preetz an, hört bei Klinsmann auf. Statt einem "Big City Club" muss man sich für unsere Hauptstadt schämen in Europa. Schön, das zumindest Union die Hauptstadt gut repräsentiert. Auch der SC ist da ein ganz ganz anderes Kaliber, allein was Professionalität angeht.
Klinsmann ist kein Trainer. War Er nie, wird Er nie sein. Er hat keine Ahnung vom modernen Fußball. Er kann keine Defensive stabilisieren, kann der Offensive kein Konzept geben (Welch Ironie bei seiner Geschichte). Er kann keinen Kader moderieren, kann Spieler und vor allem MENSCHEN nicht führen. Er kann reden. Das wars und das auch noch mit einem fürchterlichen Dialekt.
Aus dem Big City Club wird zurecht der Big Shitty Club.
Wie kann man denken, Klinsmann hätte irgendwie Erfolg haben können in Berlin.
Der Verein ist an sich völlig unstrukturiert, unprofessionell und Laienhaft besetzt. Das fängt bei Preetz an, hört bei Klinsmann auf. Statt einem "Big City Club" muss man sich für unsere Hauptstadt schämen in Europa. Schön, das zumindest Union die Hauptstadt gut repräsentiert. Auch der SC ist da ein ganz ganz anderes Kaliber, allein was Professionalität angeht.
Klinsmann ist kein Trainer. War Er nie, wird Er nie sein. Er hat keine Ahnung vom modernen Fußball. Er kann keine Defensive stabilisieren, kann der Offensive kein Konzept geben (Welch Ironie bei seiner Geschichte). Er kann keinen Kader moderieren, kann Spieler und vor allem MENSCHEN nicht führen. Er kann reden. Das wars und das auch noch mit einem fürchterlichen Dialekt.
Aus dem Big City Club wird zurecht der Big Shitty Club.
Alarmiert, Geht dir in deinem Forumm auf den Keks...
Wenn ich für die Wahrheit gesperrt werden sollte dann ist dies eben so. Allein der aktuellste Bericht von JK zeigt doch worum es ihm ging. Er wollte Trainer und Sportdirektor sein. Wie denn? Wenn er bereits als Trainer versagt?
Hach ja, die Wahrheit. Ein Borusse weiß also, wie der Verein strukturell aufgestellt ist oder dass man sich für Hertha schämen "muss". Und selbstverständlich weißt dieser jemand faktentreu darauf hin, dass aus dem Verein "zurecht" ein Big Shitty Club wird.
Die Wahrheit scheint wohl jeder ganz anders zu definieren.
11.02.2020 - 18:16 Uhr
Zitat von Aertix
Wenn ich für die Wahrheit gesperrt werden sollte dann ist dies eben so. Allein der aktuellste Bericht von JK zeigt doch worum es ihm ging. Er wollte Trainer und Sportdirektor sein. Wie denn? Wenn er bereits als Trainer versagt?
Zitat von Basti77
Alarmiert, Geht dir in deinem Forumm auf den Keks...
Zitat von Aertix
Wie kann man denken, Klinsmann hätte irgendwie Erfolg haben können in Berlin.
Der Verein ist an sich völlig unstrukturiert, unprofessionell und Laienhaft besetzt. Das fängt bei Preetz an, hört bei Klinsmann auf. Statt einem "Big City Club" muss man sich für unsere Hauptstadt schämen in Europa. Schön, das zumindest Union die Hauptstadt gut repräsentiert. Auch der SC ist da ein ganz ganz anderes Kaliber, allein was Professionalität angeht.
Klinsmann ist kein Trainer. War Er nie, wird Er nie sein. Er hat keine Ahnung vom modernen Fußball. Er kann keine Defensive stabilisieren, kann der Offensive kein Konzept geben (Welch Ironie bei seiner Geschichte). Er kann keinen Kader moderieren, kann Spieler und vor allem MENSCHEN nicht führen. Er kann reden. Das wars und das auch noch mit einem fürchterlichen Dialekt.
Aus dem Big City Club wird zurecht der Big Shitty Club.
Wie kann man denken, Klinsmann hätte irgendwie Erfolg haben können in Berlin.
Der Verein ist an sich völlig unstrukturiert, unprofessionell und Laienhaft besetzt. Das fängt bei Preetz an, hört bei Klinsmann auf. Statt einem "Big City Club" muss man sich für unsere Hauptstadt schämen in Europa. Schön, das zumindest Union die Hauptstadt gut repräsentiert. Auch der SC ist da ein ganz ganz anderes Kaliber, allein was Professionalität angeht.
Klinsmann ist kein Trainer. War Er nie, wird Er nie sein. Er hat keine Ahnung vom modernen Fußball. Er kann keine Defensive stabilisieren, kann der Offensive kein Konzept geben (Welch Ironie bei seiner Geschichte). Er kann keinen Kader moderieren, kann Spieler und vor allem MENSCHEN nicht führen. Er kann reden. Das wars und das auch noch mit einem fürchterlichen Dialekt.
Aus dem Big City Club wird zurecht der Big Shitty Club.
Alarmiert, Geht dir in deinem Forumm auf den Keks...
Wenn ich für die Wahrheit gesperrt werden sollte dann ist dies eben so. Allein der aktuellste Bericht von JK zeigt doch worum es ihm ging. Er wollte Trainer und Sportdirektor sein. Wie denn? Wenn er bereits als Trainer versagt?
Wenn du dieser Meinung bist, dann hat die unprofessionelle Vereinsführung alles richtig gemacht und ihm dies nicht gewährt.
Bist ein ganz schöner Einfaltspinsel.
11.02.2020 - 18:17 Uhr
Zitat von Fussballclown
Gut, diejenigen, die jetzt Schadenfreude verspüren (in Deutschland leider nicht untypisch), sehnen unseren Abstieg herbei. Na ja, kann man nicht ändern.
Gut, diejenigen, die jetzt Schadenfreude verspüren (in Deutschland leider nicht untypisch), sehnen unseren Abstieg herbei. Na ja, kann man nicht ändern.
Glaub ich nicht mal. Vor ner Woche hätte ich durchaus mit nem Schmunzeln verfolgt, wenn es euch erwischt hätte nach den großen Tönen von CL und Einkäufen für 76 Millionen (der SC hat insgesamt bislang nicht mal die Hälfte davon ausgegeben, in allen Transferperioden ever). Jetzt tät's mir irgendwie leid, weil das durch diesen Selbstdarsteller verantwortet wäre und der Verein und insbesondere die Fans eigentlich gar nichts dafür können.
Also, meine persönliche Schadenfreude ist nach heute enorm gesunken. Aber das sind eben die Schattenseiten eines Investors. Ohne den hätte der Verein nie, aber auch niemals einem Trainer Klinsmann zugestimmt, nach dessen bisherigen Stationen. So hat man ihn halt genommen und direkt auch das ganze riesige Denken - an der Realität vorbei.
11.02.2020 - 18:25 Uhr
Zitat von ber-olymp
Wenn du dieser Meinung bist, dann hat die unprofessionelle Vereinsführung alles richtig gemacht und ihm dies nicht gewährt.
Bist ein ganz schöner Einfaltspinsel.
Zitat von Aertix
Wenn ich für die Wahrheit gesperrt werden sollte dann ist dies eben so. Allein der aktuellste Bericht von JK zeigt doch worum es ihm ging. Er wollte Trainer und Sportdirektor sein. Wie denn? Wenn er bereits als Trainer versagt?
Zitat von Basti77
Alarmiert, Geht dir in deinem Forumm auf den Keks...
Zitat von Aertix
Wie kann man denken, Klinsmann hätte irgendwie Erfolg haben können in Berlin.
Der Verein ist an sich völlig unstrukturiert, unprofessionell und Laienhaft besetzt. Das fängt bei Preetz an, hört bei Klinsmann auf. Statt einem "Big City Club" muss man sich für unsere Hauptstadt schämen in Europa. Schön, das zumindest Union die Hauptstadt gut repräsentiert. Auch der SC ist da ein ganz ganz anderes Kaliber, allein was Professionalität angeht.
Klinsmann ist kein Trainer. War Er nie, wird Er nie sein. Er hat keine Ahnung vom modernen Fußball. Er kann keine Defensive stabilisieren, kann der Offensive kein Konzept geben (Welch Ironie bei seiner Geschichte). Er kann keinen Kader moderieren, kann Spieler und vor allem MENSCHEN nicht führen. Er kann reden. Das wars und das auch noch mit einem fürchterlichen Dialekt.
Aus dem Big City Club wird zurecht der Big Shitty Club.
Wie kann man denken, Klinsmann hätte irgendwie Erfolg haben können in Berlin.
Der Verein ist an sich völlig unstrukturiert, unprofessionell und Laienhaft besetzt. Das fängt bei Preetz an, hört bei Klinsmann auf. Statt einem "Big City Club" muss man sich für unsere Hauptstadt schämen in Europa. Schön, das zumindest Union die Hauptstadt gut repräsentiert. Auch der SC ist da ein ganz ganz anderes Kaliber, allein was Professionalität angeht.
Klinsmann ist kein Trainer. War Er nie, wird Er nie sein. Er hat keine Ahnung vom modernen Fußball. Er kann keine Defensive stabilisieren, kann der Offensive kein Konzept geben (Welch Ironie bei seiner Geschichte). Er kann keinen Kader moderieren, kann Spieler und vor allem MENSCHEN nicht führen. Er kann reden. Das wars und das auch noch mit einem fürchterlichen Dialekt.
Aus dem Big City Club wird zurecht der Big Shitty Club.
Alarmiert, Geht dir in deinem Forumm auf den Keks...
Wenn ich für die Wahrheit gesperrt werden sollte dann ist dies eben so. Allein der aktuellste Bericht von JK zeigt doch worum es ihm ging. Er wollte Trainer und Sportdirektor sein. Wie denn? Wenn er bereits als Trainer versagt?
Wenn du dieser Meinung bist, dann hat die unprofessionelle Vereinsführung alles richtig gemacht und ihm dies nicht gewährt.
Bist ein ganz schöner Einfaltspinsel.

Es ist glaube ich unter dardai gewesen, dass Herrn Preetz sehr gute Arbeit attestiert wurde - zurecht! Bei weitem nicht so gut wie Eberl, zugegeben.
Aber zu behaupten der Verein sei unstrukturiert etc. ist einfach nur billiger Populismus. Genauso wie diesen post zu alarmieren, für was denn, weil er eine andere Meinung hat?
Richtig ist, dass Jürgen bisher noch nie nachgewiesen hat ein super Vereinstrainer oder großer Taktiker gewesen zu sein. Hinzu kommt natürlich Unruhe durch neue Spieler, die je höher der Preis, oft auch dementsprechend begleitet wird. Presse, ggf. Neid etc
11.02.2020 - 18:25 Uhr
Ich hab ehrlich gesagt eher Mitleid, allen voran mit den Spielern.
11.02.2020 - 18:30 Uhr
Zitat von Wiesenlooser
Ich hab ehrlich gesagt eher Mitleid, allen voran mit den Spielern.
Ich hab ehrlich gesagt eher Mitleid, allen voran mit den Spielern.
Was ist mit uns Fans?
11.02.2020 - 18:31 Uhr
Beim Amtsantritt von Klinsi hiess es noch, dass Micha und Jürgen seit Jahren miteinander befreundet seien. Micha habe Jürgen sogar in dessen Haus in Kalifornien besucht und man habe Urlaub dort in der Region miteinander verbracht... Ausserdem wurde gesagt, dass Micha sich schon seit längerer Zeit um Klinsi für eine Einbindung bei Hertha bemüht habe...
Man kannte sich. Die Beziehung war nach meiner Warte nicht nur oberflächlicher Natur und man war seit Jahren per Du... Es sah für mich wie echte Freundschaft aus.
Mein Eindruck war schon der, dass Micha und Jürgen bei Hertha an einem Strang ziehen und sich eng abstimmen würden, da das Hertha Projekt einfach zu wichtig war. Es ging ja auch um viel Geld und wichtige Transfers für die Zukunft, Spieler, die sofort auch helfen sollten. Jürgen wurde auch bei den Transfers eingebunden...
Das Hertha Projekt bestand zudem nicht erst seit Gestern und schwebte schon länger in den Köpfen herum: Hertha sollte ein Big City Club werden... Die alte Dame sollte herausgeputzt und schön gemacht werden..., ein Ziel, an dem Hertha unbedingt weiter akribisch arbeiten sollte.
Wir brauchen dafür aber wie in Leipzig , Dortmund oder Bayern hochprofessionelle Strukturen und zwar auch mit breit aufgestelltem Fussballsachverstand. Dafür wollte sich Klinsi mit all seiner großen Erfahrung und Expertise auch einbringen...
Im Leben braucht es Visionen und Ziele.
Hertha sehe ich nicht als Provinzverein im unteren Mittelfeld im permanentem Abstiegskampf. Das ist unattraktiv und ermüdend. Auf Dauer ist das auch nicht sexy und wenig anziehend. Die höheren Ziele waren in meinen Augen vollkommen gerechtfertigt, da ich in der Hertha ein unglaubliches Potential sehe. Allerdings benötigt es dafür einen gut ausgearbeiteten und durchdachten Plan, der auch in der Realität umsetzbar ist. Luftschlösser sollten damit nicht aufgebaut werden. Klinsi hatte ich beim Hertha Projekt schon als einen wichtigen Mann gesehen, den man hätte einbinden können, zumindest langfristig auch in beratender Funktion. Er kann ja auch über den Tellerrand schauen, hat eine globale Sichtweise und verfügt über ein sehr gutes Netzwerk... Warum darauf nicht zugreifen ?
Ich ging aufgrund all dieser Aussagen und Einschätzungen schon davon aus, dass da eine engere Männerfreundschaft zwischen den Beiden entstanden war.
Deshalb kam das schnelle Aus für Klinsi schon sehr überraschend für mich. Ich möchte nicht verhehlen, dass ich in den ersten Minuten nach Bekanntgabe der Nachricht echt geschockt war. Mir fehlten die Worte... Auch, dass Klinsi den Micha erst ganz zum Schluss vom Rückzug informiert hatte. Geht man so mit engen Freunden um ?
Die Art und Weise dieses Rückzuges macht mit nachdenklich, da Freunde eigentlich anders miteinander umgehen sollten ? Gerade auch bei Hertha, einem Verein, der auch familiär eingestellt ist und eine große Familie darstellen sollte...
Oder ist da gar etwas ganz Schwerwiegendes zwischen den Beiden vorgefallen ?
Normalerweise verabschiedet man sich doch nicht so von Freunden ?
Ich verstehe nicht, dass Klinsi jetzt so beleidigt ist und das Weite sucht ? Es stand doch von vornherein fest, dass er mit seinem Team nur eine Übergangslösung bis zum Sommer sein sollte ? So wurde das auch von Anfang an nach Außen kommuniziert, zumal Klinsi noch im November selber davon überrascht war, dass man überhaupt auf ihn zugegangen war.
Man kannte sich. Die Beziehung war nach meiner Warte nicht nur oberflächlicher Natur und man war seit Jahren per Du... Es sah für mich wie echte Freundschaft aus.
Mein Eindruck war schon der, dass Micha und Jürgen bei Hertha an einem Strang ziehen und sich eng abstimmen würden, da das Hertha Projekt einfach zu wichtig war. Es ging ja auch um viel Geld und wichtige Transfers für die Zukunft, Spieler, die sofort auch helfen sollten. Jürgen wurde auch bei den Transfers eingebunden...
Das Hertha Projekt bestand zudem nicht erst seit Gestern und schwebte schon länger in den Köpfen herum: Hertha sollte ein Big City Club werden... Die alte Dame sollte herausgeputzt und schön gemacht werden..., ein Ziel, an dem Hertha unbedingt weiter akribisch arbeiten sollte.
Wir brauchen dafür aber wie in Leipzig , Dortmund oder Bayern hochprofessionelle Strukturen und zwar auch mit breit aufgestelltem Fussballsachverstand. Dafür wollte sich Klinsi mit all seiner großen Erfahrung und Expertise auch einbringen...
Im Leben braucht es Visionen und Ziele.
Hertha sehe ich nicht als Provinzverein im unteren Mittelfeld im permanentem Abstiegskampf. Das ist unattraktiv und ermüdend. Auf Dauer ist das auch nicht sexy und wenig anziehend. Die höheren Ziele waren in meinen Augen vollkommen gerechtfertigt, da ich in der Hertha ein unglaubliches Potential sehe. Allerdings benötigt es dafür einen gut ausgearbeiteten und durchdachten Plan, der auch in der Realität umsetzbar ist. Luftschlösser sollten damit nicht aufgebaut werden. Klinsi hatte ich beim Hertha Projekt schon als einen wichtigen Mann gesehen, den man hätte einbinden können, zumindest langfristig auch in beratender Funktion. Er kann ja auch über den Tellerrand schauen, hat eine globale Sichtweise und verfügt über ein sehr gutes Netzwerk... Warum darauf nicht zugreifen ?
Ich ging aufgrund all dieser Aussagen und Einschätzungen schon davon aus, dass da eine engere Männerfreundschaft zwischen den Beiden entstanden war.
Deshalb kam das schnelle Aus für Klinsi schon sehr überraschend für mich. Ich möchte nicht verhehlen, dass ich in den ersten Minuten nach Bekanntgabe der Nachricht echt geschockt war. Mir fehlten die Worte... Auch, dass Klinsi den Micha erst ganz zum Schluss vom Rückzug informiert hatte. Geht man so mit engen Freunden um ?
Die Art und Weise dieses Rückzuges macht mit nachdenklich, da Freunde eigentlich anders miteinander umgehen sollten ? Gerade auch bei Hertha, einem Verein, der auch familiär eingestellt ist und eine große Familie darstellen sollte...
Oder ist da gar etwas ganz Schwerwiegendes zwischen den Beiden vorgefallen ?
Normalerweise verabschiedet man sich doch nicht so von Freunden ?
Ich verstehe nicht, dass Klinsi jetzt so beleidigt ist und das Weite sucht ? Es stand doch von vornherein fest, dass er mit seinem Team nur eine Übergangslösung bis zum Sommer sein sollte ? So wurde das auch von Anfang an nach Außen kommuniziert, zumal Klinsi noch im November selber davon überrascht war, dass man überhaupt auf ihn zugegangen war.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Moishele am 11.02.2020 um 18:36 Uhr bearbeitet
11.02.2020 - 18:31 Uhr
Mit denen auch. Allerdings muss man sich fragen, ob man lieber Schadenfreude oder Mitleid haben möchte, denn Mitleid ist im Fußball wie in so vielen Dingen im Leben die niedrigste Währung.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Wiesenlooser am 11.02.2020 um 18:34 Uhr bearbeitet
11.02.2020 - 18:33 Uhr
Danke für Dein Mitgefühl.
P.S. Das ich das mal zu nem Bayer sage
11.02.2020 - 18:35 Uhr
Zitat von ocoburg
Danke für Dein Mitgefühl.
P.S. Das ich das mal zu nem Bayer sage
Danke für Dein Mitgefühl.
P.S. Das ich das mal zu nem Bayer sage

Seht das positive: Ich denke nicht, dass ihr absteigt und der Kader ist gar nicht mal so schlecht. Es wird jetzt wichtig sein, einen vernünftigen Trainer zu finden. Ich denke es gibt schon ein paar akzeptable Kandidaten (Labbadia bspw.), mit denen man sich zumindest nächste Saison im Kampf um die EL Plätze wiederfinden würde.
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